Samstag, 16. Zull 1932.
Nr. 162
Mts. 59.
Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Welt tm Bild" und „Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernrufe: Schrift- :: leitung 3153, Fuldaer Actiendruckerei 3151 und 3152. ::
FuldaerZeitung
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Wofür kämpfen wir am ZI. Juli?
ein Staat irgendeiner Klasse
(Joseph Joos in Köln.)
der
Euch die Verantwortung!
und bleibt ein Teilergebnis.
irisch nfi •r ^"iliat-ve nicht nur für di« ' '» totr wollen sie vielmehr gerade
der das
Ergebnis. Die Regierung
wird in Frankreich Herfranzösischen Par-
mit ist
des Rechts, des Friedens und Ordnung!
Run ist allerdings die Stellung Deutschlands in ihren Errmdsesten schon erschüttert worden durch den Regierungswechsel selbst, durch die Beseitigung Brünings. Der neuen Regierung gegenüber haben die anderen Staaten den Standpunkt Deutschlands, der Welt standpunkt geworden war, nicht mehr scharf vertreten. Sie
diesen Ausführungen mit irgendwelchen beweiskräftigen Argumenten nicht beantwortet. Er bringt vor, die Konferenz habe nicht scheitern dürfen mit Rücksicht auf die Verschlechterung der ^Wirtschaftsoerhältnisse. Ein einseitiger deutscher Wt habe zur Streichung nicht genügt, man habe verhandeln müssen. Die deutsche
Die Verantwortung trägt nicht bloß die Regierung Papen, sondern tragen vor allem die sog. nationalen Parteien, Deutschnationale und Nationalsozialisten; denn ohne ihre Duldung und stillen Abmachungen wäre die Regierung Papen—Schleicher nie gekommen und hätte sich v. Papen im Ausland« auch nicht auf die „nationale Rechte" be. rufen können.
Das Abstreiten dieser Verantwortung ist ein« der vielen Methoden, die mit Wahrheit nichts zu tun haben, und die auch noch ihre Gläubigen verlieren wird.
Die neue Regierung hat ihre Schuldigkeit den Nationalsozialisten gegenüber voll getan, also kann sie verlangen, daß auch ihr gegenüber die Treue gehalten wird. Aus die „nationalen Parteien" hat sie sich während der Verhandlungen im Ausland berufen, sie muß sich daher auch im neuen Reichstag in erster Linie an die „nationalen Kreise" bei der Entscheidung über das Reparationsergebnis halten.
kann man dem Zentrum zumnten. daß es stakt des Rein seines Brüning eine Restzahlung anerkennt, wenn diejenigen, die Brüning gestürzt haben und so die Restzahlung verschuldeten, sich vor der Verantwortung ihrer Handlung drücken wollen?
Brüning hatte die erzwungene Erfüllungspolitik beendigt, die neue Regierung hat dieselbe wieder teilweise aufleben lassen, ohne Diktat, wie es vorgelegen hatte bei dem Versailler Vertrag, Dawes- Plan und Poung-Plan.
Mr fragen also keine Verantwortung.
Ganz abwegig ist die Bemerkung, die deutsche Regierung hab« die „Gültigkeit" des von früheren Regierungen unterschriebenen Poung-Planes nicht beiseiteschieben können.
Weiß die Regierung nicht, daß keine frühere Regierung die Gültigkeit der Diktate ausdrücklich anerkannt hat?
Ist es eine Anerkennung der Gültigkeit, wenn man den Vertrag als Diktat bezeichnet?
hat nicht Brüning als Vertreter des Zentrums bei der Annahme des Poung-Plans diesen als Diktat bezeichnet, dessen Annahme politisch erzwungen würde, weil sonst der Konkurs Deutschlands unvermeidlich sei?
Wurde nicht im Reichstag gleichzeitig eine Entschließung angenommen, welche sich die Revision des ganzen Versailler Vertrages vorbehielt, neben der Reuisicmsmöglichkeit des Poung-Plans, neben dem Pöungplan die Gleichberechtigung und Wiederherstellung der Ehre Deutschlands verlangt«?
Wenn man kein Mittel in der Hand hat, ein Diktat, einen unsittlichen Zwangsvertrag zu beseitigen, und man muß erfüllen, ist das gleichbedeutend damit, daß man die Rechtsgül- t i g k e i t anerkennt?
Mit diesem oberflächlichen Hinweis darauf, daß andere Regierungen den Doung-Plan vererbt hätten, kann man jedoch, worauf es hier allein ankommt, nicht begründen wollen, daß trotz des Nein von Briining eine Teilschuld noch hatte anerkannt werden müssen. Es ist klar, die Beseitigung Brünings hat in der Reparationsfrage Deutschland viel gekostet.
Auch das Aufwerfen der Frage der Streichung des Artikels 231 des Versailler Vertrags bei die- er Gelegenheit war ein politischer Fehlschlag er« ter Ordnung. Brüning hat gezeigt, daß man den richtigen Augenblick für Handlungen als Staatsmann wählen müsse. Es gibt keinen Grund, auch nicht die sogenannte „letzte Verhandlung" über die Reparationen, diese Ehrenfrage zum Gegenstand einer Konferenzberatung zu machen, wenn ein Erfolg nicht vorbereitet ist.
Position sei nicht so gewesen, daß wir in dem Sinne einer völligen Streichung „h u n d e r t M e- ter vor dem Ziel" gewesen seien. Schließlich hätte Deutschland sich außerhalb der Rechtsstaaten gestellt, wenn es die von anderen deutschen Regierungen geleisteten Unterschriften unter den Verträgen, zuletzt unter den Poung-Plan, ihrer Gültigkeit nach hätte in Abrede stellen wollen.
Diese Ausführungen bewegen sich teils an der Oberfläche, teils find sie direkt falsch und ge- f ährlich.
Denn was will man mit dem Hinweis auf die Gefährlichkeit des Scheiterns der Konferenz anfangen? Könnte man mit dieser Bemerkung nicht jedes „Ergebnis" der Konferenz begründen? Es begründet nicht dieses Resultat. Gewiß genügt nickt eine einseitige deutsche Erklärung zu diesem Konferenzergebnis. Wer hätte das jemals behauptet? Gewiß mußte also verhandelt werden.
Aber man mußte sich dabei mit der Tatsache auseinandersetzen, daß das Nein Brünings seit Januar, feit einem halben Jahr, in der Welt besteht, daß Frankreich dies kannte, daß es trotzdem keine sogenannten „Sanktionen" ergriffen hat, und daß bei den übrigen maßgebenden Ländern das Nein anerkannt wurde, daß ferner das offizielle Frankreich vor der Konferenz isoliert war!
Es galt, eine Verhandlung zu führen, aber nicht Mit Frankreich, denn verhandeln mit Frankreich heißt das Nein umstoßen! Verhandeln mit Frankrech heißt: „handeln" mit Frankreich!
Schon d i e Verhandlungen mit Frankreich über die feit einem halben Jahr völlig abgelehntenReparationen war ein Zurückweichen hinter die Politik des Staatsmannes Brüning.
Brüning hätte mit den anderen Saaten gegen ein isoliertes Frankreich sein Nein durchgehalten. Es war des Beistandes dieser Staaten und in dieser Frage des gesamten deutschen Volkes sicher, und deshalb hundert Meter vor dem Ziel einer Totallösung! Frankreich hätte entweder in der Isolierung bleiben oder schließlich nachgeben müssen, weil es in der Schuldenverhandlung mit Amerika wieder auf die anderen angewiesen war. Die Konferenz hätte für eine Totallösung vielleicht länger als drei Wochen gebraucht, aber jedenfalls nicht 15 Jahre, nach welcher Zeit jetzt erst die Totallösung kommen soll.
positiv hinter das ist isoliert.
Zur gleichen Zeit r iot von allen teien einmütig
AArWahrhastlgkelt. Wer verantwortlich ist für diefen Wechsel in der Regierung Deutschlands, den werden wir zwingen, die Verantwortung auch zu bekennen. Wir werden kämpfen für deutsche Geistigkeik. Die ist für uns nicht symbolisiert in einem Schlagring und in einem kommitzstiefel. Wir werden kämpfen für deutsche Freiheit, denn wir motten freie Menschen bleiben nnd keine Heloten irgendeiner parteimacht werden. Wir kämpfen für das hohe Gnk des Rechtes nnd wir dulden nicht, datz das Recht zu einem Werkzeug, zu einer Dienerin der parteimacht herabgewürdigt wird. Wir werden ferner kämpfen für f o zi a l e Gerechtigkeit. Gerechtigkeit für alle, und unser Staat sott ein sittlicher Staat sein, nicht ein Staat irgendeiner Parteimacht, nicht
haben Frankreich aus der Isolierung geführt und dafür Deutschland isoliert!
In den Ausführungen Papens vor dem Vertreter des „Temps", die insoweit nicht dementiert werden, berief sich derselbe darauf, daß er das nationale Deutschland vertrete; wenn man also mit der jetzigen Vertretung zu einer Einigung komme, sei ganz Deutschland einverstanden. War bas ein Mittel, die Franzosen zur völligen Streichung zu bewegen? Es konnte nur den Sinn haben, daß eine erträgliche deutsche Nachgabe von ganz Deutschland vertreten werde.
Das Nein Brünings ist also aufgehoben. Diese Aufgabe ist durch die Erklärung der Regierung nicht begründet worden. Das Nein nämlich, das Brüning, gestützt auf drei internationale Sachverständigengutachten, in einem öffentlichen Beweis- verfahren für Deutschland vertreten hatte und damit Gemeingut der Welt geworden war, auch anerkannt in der Form, daß nur durch völlige Streichung die Weltwirtschaftslage wieder hergestellt werden kann.
Das Lausanner Ergebnis wird bis jetzt in Deutschland von den wenigen, das Kabinett Papen —Schleicher bildenden Männern „einmütig" gebilligt. Non allen Parteien und der gesamten Presse wird es kritisiert. Niemand tritt
Gewiß ist es richtig, daß „bedingte", wenn auch nur in der vorliegenden Form bedingte, 3 Milliarden weniger sind, als zirka 33 Milliarden des Poungplanes. Gewiß ist die Reichsbahn frei, ebenso die Reichsbank, gewiß kann eine Teilhoffnung für die Wiederherstellung des wirtschaftlichen Vertrauens in gewissem Umfange auch diesem Ergebnis verbunden sein. Aber es
In der Tat:
Artikel 231 des Versailler Vertrages (Kriegsschuldlüge) besteht trotz des deutschen Verlangens auf Beseitigung weiter.
Sie 3 Milliarden sind trotz aller Wenn und Aber keine Aufbauzahlungen, sondern leider R e- parationsre st Zahlungen, bei denen besonders durch das Recht des ausländischen Giros und wegen der anderen Floskeln die „Bedingtheit" stark attackiert ist.
Und ist das „I u n c t i m" zwischen Reparationslösung und Schulden der Gläubiger gegenüber Amerika ganz beseitigt, da vor Ratifizierung des Abkommens mit Amerika über die Schulden verhandelt werden soll?
Die französische Presse jubelt, Frankreich habe die Schlacht gewonnen.
Gegen wen? Also hat doch wohl nach der geeinten französischen Einstellung Deutschland die Schlacht verloren?! . . . . .
Mißbrauch 5er Wissenschaft und der Kunst aller geistigen Bestrebungen für die Parteidemagogie ist der Inhalt ihrer Arbeit. Sie lehnen allen geistigen und künstlerischen Austausch unter den Völkern ab, und sogar im eigenen Volke all das, was nicht aus ihrer eigenen Ideologie herausgewachsen ist oder aus parteitaktischen Gründen nicht anerkannt werden darf. Ihre Methoden unterscheiden sich in keiner Weise von denen des Bolschewismus. Geist, Wissenschaft und Kunst sind ihnen in derselben Weis« wie den russischen Gewalthabern nur Propagandamittel für die eigenen parteipolitischen Macht- Ziele.
Religion und Sittlichkeit sind nur Angelegenheit der Rass« und der Nation. Die Scknle' ist eine Zwangserziehungsanstalt für die eigene Partei. Die Kirche mit ihren Vertretern und Einrichtungen wird überall dort, wo sie ihrer Aufgabe und Zielsetzung gemäß den Anspruch auf Eigenständigkeit macht, ausgeschaltet und geknebelt. Wir lehnen eine solche Freiheit ab! Wir wollen die naturrechtliche und christliche Freiheit des Einzelnen und der Gesellschaft erhalten. Wir wollen die Rechte der Persönlichkeit und der Gemeinschaft, wollen die bürgerlichen Freiheitsrechte und die verfassungsmäßigen Volksrechte wahren. Wir wollen Selbstverantwortung und Selbsthilfe für den Einzelnen, aber wir wollen ihn nicht schutzlos den Mächtigen und Rücksichtslosen ausgeliefert wissen. Wir wollen Freiheit in Ordnung, Schutz und Sicherheit für alle. Wir wollen keine Willkürherrschaft von Klassen und Cliquen, keine Vorherrschaft einer Partei; wir wollen keinen Radikalismus von links aber auch keinen von rechts. Wir wollen einen Staat
Reichskanzler v. Papen versuchte nun in Besprechung des Ergebnisses vor der Presse, ___
Resultat zu verteidigen. Die Kernfrage jedoch, warum die Totallösung — das Nein Brünings — verlassen und nur eine Teillösung angenommen wurde, wird von
Reichskanzler v. papen verteidigt das Ergebnis von Lausanne mit untauglichen Mitteln.
Don Rechtsanwalt Dr. B o cki u s - Mainz.
„Freiheit, die ich meine."
Nationalsozialisten und Deutschnationale treiben einen ungeheuerlichen Mißbrauch mit dem Wort Freiheit. Sie geben vor, für die Freiheit des deutschen Volkes nach innen und außen zu kämpfen. Wie sieht «s damit in Wirklichkeit aus? —
In der Außenpolitik haben die radikalen Rechtsgruppen sich jahrelang jeder Mitarbeit
gelobt, von rechts bis links, ohne Ausnahme, und von der ganzen französischen Presse aller Schattierungen. Die französische These habe auf der ganzen Linie gesiegt, e s sei, nicht eine einzige französische Forderung aufgegeben worden.
entzogen und späterhin eine sture und unfruchtbare Opposition getrieben. Die Träger des alten Systems, die uns durch Ungeschicklichkeit und Uebekheblichkeit in einen furchtbaren Krieg haben hineingeraten lassen, versagten sich. Das Zentrum hat demgegenüber.gleich nach dem Zusammenbruch mutig und entsagungsbereit den Kampf um die Wiedererlangung der außenpolitischen Freiheit ausgenommen. Es ist habet den einzig möglichen Weg gegangen, den Weg der vielge- fchmahten „E r f ü llu n g s p o l i t i k". Die Ent- wicklung hat die Richtigkeit vieler Politik be- .Zentrumskanzler konnte sie dem letz- ten Reifestadmm entgegenführen. Gerade als er rm Begriff war, die reifen Früchte mühsamer Ar- beit dem deutschen Volke in den Schoß zu legen, rourbe er von politischem Unverstand, von eaoisti- schen Quertreibern und Machtpo'itikern gestürzt^ <Tr,Srpb b°s Zentrum um die außenpolitische
65 Don den Deutschnatio- nalen unb Nationalsozialisten beschimpft und 2’r*K beworfen. Exponierte Träger hei r ? 'r'f murben verhetzt, ja gemordet. Da- E,.^ben ste wahrend sie im Innern gegen die brim’?"" Letzten, selbst hinten, rm m Ausland verhandelt, k den Augendlick der innenpolitischen Mackt- ubernahme sich Liebkind zu machen. Und was ha- TiA qetnn' als ihre Regierung, näm-
Iich die Regierung Papen, ans Ruder kam? Sie h den in Laiffanne die Ersüllungspoli- tik fortgesetzt, die das Zentrum feit Jah- ren erfolgreich betrieben und Brüning, der Vollendung entgegengeführt hat. Dabei haben sie es recht schlecht gemacht und unvoll- k o mitte n geerntet, was staatsmännische Klugheit tn so reichem Maße gesät hatte.
. Freiheit, dre der Rechtsradikalismus dem deutschen Volke im Innern bringen will, ist die dikatorische Vorherrschaft einer Partei. Für dte eigenen Anhänger Freiheit für die Erlangung von Aemtern und für wirtschaftliche Bereicherung, für die anderen Knechtschaft und Wirtschaftliche Vergewaltigung, Terror und Blut. Solche Freiheit lehnen wir ab! Wir wollen Freiheit für alle, die von ihr geordneten Gebrauch machen. Wir wollen Freiheit für das flnn^e Volk und nicht nur für eine Schicht
r11 en keine Diktatur und keine l schistische Gewaltherrschaft, sondern ein Volk, das in Selbftoerant.
Ortung und freier Selb st vermal. I;"Vn 1er Gestaltung seines po-
tischen Geschicks m i t m i r f t.
teirf?'L r die diesen Kreisen für den Be-
heb Ver lr * $ a vorickwebt, ist die Frei- unb Mächtigen, der Starken und d)ern f- ° 6n' £amit fte herrschen und sich berei« d a " Innern Deshalb wollen sie auch einen A b - £ Q r i fr ‘''itöIpoHtif, insbesondere des *iniai>^„ c' am liebsten der ganzen Ver- 3e(ne nr . $ 5 fr ?1 bei t. Dann wird der ein« 0Us^Ät • willenlos dem Arbeitgeber gegen Q([e jfm;. Schon heute wird der Kampf Mensche» onh'6 die Freiheit des arbeitenden geführt rs denken, mit rücksichtsloser Gewalt all derer h?“a-rA Si£en enthalten die Namen l'chen €rift°„,mitt-be.r Bedrohung ihrer wirtschaft- wollen die s ^/uglg gemacht werden sollen. Wir da sie füre .5°°'ltionsfreiheit des Arbeitnehmers. Wirtschaftlich^ n„fr. einzig wirksame Schutz gegen Freiheit vecf^^Ückung ist. Wir wollen die
auch für den kleinen und mittleren Gewerbetreibenden, Kaufmann und Bauern. In Freiheit soll er schaffen, in Selbstverwaltung sein und seiner Familie Geschick gestalten können; durchdrungen von christlicher Staatsauf. f a f f u n g und staatsbürgerlichem Verantwortungsbewußtsein wird er sich zugleich freiwillig den Erfordernissen des staatlichen Gesamtwohls ein- und unterordnen.
Besonders schlimm steht es mit der Freiheit der „Retter" von rechts auf dem Gebiete der Kulturpolitik. Vergewaltigung des (Stiftes und Meinungsterror kennzeichnen ihre Methoden.