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:: (eifunq 3153. Fuldaer Artienvruckerel 3151 und 3152.
Eine Rede Slegerwalds
habe. Aber jetzt werde sich Reichsgericht finden, das e
einschreite.
Diejenigen, die sich Wunderdinge von einem
Die Heimkehr -er deutschen Delegation aus Lausanne
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ab
1935 1935
ZINSEN DIENST
An der Sitzung des Kabinetts, die am Montag stattfand, nahmen alle Minister teil mit Ausnahme des Reichsaußenministers Frhr. von Neurath, der erst nach Genf gefahren ist, und des Reichsfinanzministers Graf Schwerin von Krosigk, der zunächst einen Urlaub angetreten hat. Die Kabinettsfitzung befaßt sich mit der Besprechung von Lausanne. Der Reichskanzler erstattete Bericht über die Einzelheiten des Konferenzverlaufes und des Vertrages.
jährlich 425.6 i MILL R.M.
«“Oer Unterzeichnung des Lausanner Vertrages die
Ausland ™ 0 5 obet Verzinsung politischer Schuldforderungen an
den, dw jeh 3 entrichten bat. Bis 1935 entfallt noch die Verzinsung der Summe von 3 Milliar- ^etn FäLwerden'^VgL Stelle der Tributzahlungen f-staesetzt wurden Mch
»werden ab 1935 wird die jährliche Rate rund 425 Millionen Mark betragen.
o $n der „News Chronicle" schreibt Sir Walter Layton, das Lausanner Abkommen sei ein Mar k- st e i n in der europäischen Geschichte. Es bedeute das politische Ende der Reparationen.
DDZ. Berlin, 11. 7. (Gig. Meld.) Reichstag s p r ä s i d e n t L ö b e hat am Montag an den Abgeordneten Strasser (Natsoz.), den Vorsitzenden des Ueberwachungsausschusses des Reichstages, ein Schreiben gerichtet, in dem er davon Mitteilung macht, daß er jetzt das älteste Mitglied des Ausschusses ersucht habe, den Ausschuß emzube- rufen. Das älteste Mitglied ist der Abg. Heimann (Soz. Dem.), der den Heber wachungsaus- sch utz für Freitag, den 22. Juli, e t n 6 e = rufenhat. Auf die Tagesordnung ist auch noch ein Antrag Dr. Pflegers (BVP.) gesetzt worden, den bisherigen Vorsitzenden desUeber- wach ungsausschusses abzuberufenund einen neuen Vorsitzenden zu wählen.
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in den letzten Tagen erleben können, welche Erfahrungen diese neue Regierung und diese neuen starken Männer mit den sogennanten „politischen Forderungen" in Lausanne gemacht haben! Es ist ungemein charakteristisch, daß selbst unmittelbar hinter der Regierung stehende Presseorgane, wie die „Deutsche Zeitung", Nr. 1550 v. 5. Juli 1932 andeutend, dann aber ganz offen erklärten, daß diese politischen Forderungen gar nicht ernsthaft gemeint seien. Das stärkste nach dieser Richtung hin leisteste sich doch wohl die „Deutsche Tageszeitung" (Nr. 189 vom 8. Juli), die wörtlich schrieb:
„Bedauerlich ist es aber, daß die große Frage der Befreiung, Sicherheit und Gleichberechtigung schließlich nur eine taktische Rolle gespielt hat..."
Das hätte einmal ein Blatt schreiben sollen, das unter der gegenwärtigen Regierung eine Gruppe vertritt, die nicht für würdig erachtet wird, zum Kreis der „nationalen Konzentration" zu gehören!
Aber am meisten charakteristisch für die Betrachtung dieser Dinge ist doch die Tatsache, daß eine Persönlichkeit, wie der Außenminister Herr v. Neurath, der doch über reiche diplomatische Erfahrungen und vor allem über umfassende Kenntnisse bezüglich der politischen und diplomatischen Möglichkeiten und ihrer Grenzen bei Verhandlungen mit dem Auslande verfügt, selber der Delegation den Rat gegeben hat, die von dem Herrn Reichskanzler aufgestellten politischen Forderungen in Bausch und Bogen fallen zu lassen.
Es wird gemeldet, daß die Minister einstimmig die Haltung der Delegation billigten und ihr für ihre Tätigkeit dankten.
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CNB. Berlin. 11. Juli. (Eig. Meld.) Reichskanzler von Papen empfing heute vormittag die Vertreter der deutschen Presse, um ihnen die Einzelheiten des Lausanner Ergebnisses vorzutragen. Dabei kündigte der Reichskanzler an, daß es jetzt darauf ankomme, durch innere Maßnahmen, die die Rcichsregierung von sich aus unverzüglich ergreifen werde, das moralische Ergebnis des Lausanner Vertrages auf die Elemente der deutschen Wirtschaft zu übertragen. Das Kabinett sei einstimmig der Ansicht, daß kein anderer Weg von uns aus beschritten werden könne. (Es ist nur fraglich, ob Papen das seinen Freunden auf der deutschen Rechten wird klar machen können.)
Von den finanziellen Fragen kam der Reichskanzler aus die politischen Forderungen zu sprechen, deren Verquickung mit dem Reparationsproblem man der deutschen Delegation vorgeworfen habe. Er sucht diese Verquickung zu rechtfertigen und glaubt, daß auch etwas erreicht worden sei, weil eine der größten Mächte wiederholt und unmißverständlich die Berechtigung des deutschen Standpunktes anerkannt hat.
Im Anschluß an die Ausführungen des Reichskanzlers erläuterte Reichswirtschaftsminister Prof. Warmbold die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lausanner Abkommens. Der Minister wies einleitend darauf hin, daß die Reichsregierung der Verpflichtung gegenüberftand, mit 10 Annuitäten mit je 90 Mill. Mark ab 1. 7. 1931 das Hoovermoratorium abzulösen. Diese Verpflichtung ist durch das Lausanner Abkommen in eine bedingte Verpflichtung umgewandelt worden, die aber dazu noch eine dreijährige Schonfrist vorsieht, und die Emmission der 5prozentigen Bonds nur dann zuläßt, wenn der deutsche Kredit eine solche Emission tragen kann. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, wird die Emission aufgeschoben werden, aber nicht über 12 Jahre hinaus. Bis zu
In einer stark besuchten Zentrumsversammlung sprach am Sonntag Reichsarbeitsminister a. D. S t e g e r w a l d über die gegenwärtige politische Situation. Er betonte einleitend, daß seit 1919 keine Wahl von solcher Wichtigkeit gewesen sei, wie die kommende Reichstagswahl. Wir ständen jetzt vor der Gefahr einer falschen Weichen st ellung der deutschen Politik und vor der Herausstellung des Herrenmen- s ch e n t y p s. Was die neue Regierung wolle, sei nicht recht erkennbar. Mit bezug auf die Lausanner Konferenz erklärte Stegerwald, die Reichsregierung habe hier eine große Verwirrung in derWelt angerichtet. Sie habe innerhalb weniger Tage die Weltkonstellation ins Gegenteil verkehrt. Habe vorher eine Isolierung Frank- rerchs vorgelegen, so könne man jetzt von einer Isolierung Deutschlands sprechen, und jetzt erlebe man es auch, daß der „Angriff" ganz anders gegen die Regierung Papen losziehe, als die „Köln. Volkszeitung" es getan ~‘ ’ r' ') wohl kein
diesem Zeitpunkt noch nicht ausgegebene Bonds würden verfallen.
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Wie wir erfahren, steht nunmehr fest, baß Reichskanzler v. Papen dem Reichspräsidenten über Ergebnisse und Verlauf der Lausanner Konferenz am Donnerstag Bericht erstatten wird. Der Kanzler beabsichtigt, am Mittwochabend nach Neudeck zu reisen. ।
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Ministerpräsident Herriot wurde bei seiner Ankunft in Paris von einer großen Menschenmenge begrüßt. Er erklärte, daß Frankreich das Abkommen von Lausanne erst nach der Schulden- regelung mit Amerika ratifizieren werde.
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Ministerpräsident Macdonald wurde bei seiner Ankunft in London von einer vieltausendköpfigen Menschenmenge begeistert begrüßt. Er erklärte u. a.: „Wir haben mehr geschafft, als wir erwartet haben".
Lausanne.
Der Reichskanzler von Papen hat in seiner Rundfunkrede aus Lausanne, in welcher er das Ergebnis der Lausanner Verhandlungen mit heißem Bemühen vor der Heimat zu rechtfertigen suchte, auch der Heimat den Dank der deutschen Reichsregierunq ausgesprochen. Er sagte:
„Das mustergültige Verhalten des gesamten deutschen Volkes in diesen schweren Wochen hat uns die Kraft und den Mut gegeben, unverzagt unser Ziel zu verfolgen."
In der Tat hatte der Kanzler und hatte die ganze deutsche Delegation in Lausanne alle Veranlassung, einen solchen Dank auszusprechen. Sie hatte es im Lande mit einer Opposition zu tun, die wirklich national war und dachte, die keine Telegramme an das Ausland schickte, m denen gesagt wurde, der amtierende Kanzler vertrete 'ja gar nicht den Willen des deutschen Volkes, und die vor allem die Position der Kämpfer an der außenpolitischen Front nicht von innen heraus, wie es Brüning oft genug erfahren mußte, erschwerte und lähmte. Das Zentrum zumal und die Zentrumspresse im besonderen, haben nach besten Kräften der Reichsregierung alle Störungen von außen her ferngehalten und sie ungehindert ihre Entscheidungen treffen lassen. Damit haben wir vom Zentrum wieder einmal den Beweis erbracht, wie wir eine richtig verstandene „nationale Opposition" führen.
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Betrachtet man nun das Ergebnis, so dürfte es doch zweckmäßig sein und die Situation charakteristisch beleuchten, wenn mir voranstellen, was der Reichskanzler Dr. Brüning in seiner Reichstagsrede vom 11. 5. 1932 vor aller Welt ausgesprochen hat:
„Nur eine völlige Streichung der politischen Schulden ist die Voraussetzung "für die Rettung aus der jetzigen wirtschaftlichen und sozialen Not....."
„Mir liegt daran, vor aller Welt festzustellen, daß diese oder eine andere Regierung in der Reparationsfrage hinter das, was ich im Januar ge- iagt habe aus sachlichen Gründen überhaupt nicht zurückweichen kann....."
lleberwachungsausschuß am 22. Zull
Trotz Strassers Weigerung.
jährlich
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versprochen hatten, sind nun sehr schwer enttäuscht Wunderdinge zumal versprach man sich von den „Beziehungen" des neuen Reichskanzlers nach Frankreich hin, und man muß Herrn v. Papen ja auch zugestehen, daß er, wenigstens in der er- flen Zeit, in Lausanne mit Liebenswürdigkeiten und mit Entgegenkommen nach der französischen Seite gewiß nicht geizte.
War doch der Oeffentlichkeit von den verschiedensten Seiten her suggeriert worden: Brüning müsse beseitigt werden, er sei ein Hemmnis für die „General"-Regelung, für welche neue Männer «nö ein: neue Regierung das Rezept schon fir «nö fertig in der Tasche hätten. Wir haben ja j
FuldaerZertung
Anzeiger für die Stadl Fulda und den Landkreis Fulda. Amtliches kreisblatk.
Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilaaen: „Die Welt " . . „„ . ,Jr. ,, m r ... ■ , — ।
im Bild" und „Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlaa I Monatlich 1.65 einschließl. Postgebühr (48 Pfg.)ohneZustellg. I
der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernrufe» Schrift- ©ICtlSftlCI. 12. %tlll 1932. I ÄKlemzeile (Sol.) lokal0.15 RM., auswärts I En :: leitunn 3153 ^nlbner «etlent>r!,^°^, Ä« „L 0.20RM. Reklamezeile: lokal 0.60RM.. auswärts0.80RM. Ifintfl. OH.
Positiv steht dem gegenüber, daß der Form nach die Reparationsfrage mit dem Pakt von Lausanne erledigt ist, daß es auch vermieden wurde, eine Verknüpfung der noch zu leistenden Abschlagszahlung mit den amerikanischen Schulden zu schaffen — eine Bindung, die uns sehr leicht in eine antiamerikanische Front hätte zwingen können — und endlich bedarf es der Feststellung, daß mit der Regelung von Lausanne die deutsche D e r f ü - gungsfreiheit über die Reichs bank und die Reichsbahn wiedechergestellt ist. Die künftigen Zahlungsbonds werden deshalb auch nicht unter der Garantie der Reichsbahn, wie es von französischer Seite verlangt wurde, laufen, sondern unter der Reichsgarantie. Naturgemäß wird dadurch hinwiederum auch eine stärkere Verpflichtung für den Reichsetat selber geschaffen. Andererseits aber weicht die jetzige Regelung gegenüber der von deutscher Seite in Lausanne an- gebotenen festen Zahlung von 2 Milliarden Mark zugunsten Deutschlands insofern ab, als die Begebung der Bonds erst bei einem Kurse von 90 Prozent erfolgen kann, so daß schon mittlerweile eine recht erhebliche wirtschaftliche Besserung nicht nur bei uns, sondern auch international zuwege gekommen fern muß. Außerdem bietet eine 5- prozentige Verzinsung keinen allzu großen Reiz, und zum Dritten verfallen die an sich mit einer äS .Don 37 ZEren ausgestatteten Reichs-
Ä I -w
D" Verlauf von Lausanne hat gezeigt, daß man Politn nicht mit tönenden Phrasen machen kann, sondern daß sich hart im Raume die Dinge stoßen! In dieser Beziehung ist der Anschauung s u n t e r r i ch t von Lausanne für Viele, die •r1 5 t geblendet waren, die Dinge in s'hrer Wirklichkeit nicht seben wollten und die absichtlich ihre Ohren der Wirklichkeit verschlossen, außerordentlich lehrreich
„Wenn diese Regierungen auch zugeben, daß Deutschland nach Ablauf des Hoover-Jahres keine Reparationen zahlen kann, so wollen sie doch an der Hoffnung festhalten, daß Deutschland später nach einer Reihe von Jahren Zahlungen wieder aufnehmen oder zum mindesten noch "eine Rest- .whlimg, eine Abschlagszahlung aufbringen könnte. Mir scheint, daß diejenigen, die von solchen Erwartungen ausgehen, sich keine Rechenschaft davon geben, daß die Voraussetzungen, von denen die künftigen Zahlungen abhängen würden, in Wahrheit ger nicht vorstellbar sind."
Dieses .Nein" Brünings ist freilich von der gegenwärtigen Regierung nicht durchgefochten wor- oen, und man muß das bedauern, weil keine deutsche Delegation jemals vorher auf festerem und gesicherterem Boden stand, als die von Lau- lanne. Es waren für das Durchhalten des Nein « mr e Dralls sich ergebenden Konsequenzen alle Vorbereitungen getroffen. Das gilt insbeson- oere auch von den politischen Forderungen, für ceren Regelung weitgehendste und absolut aus- ichtversprechende vorbereitende Maßnahmen qe- troffen waren.
Man mag das Ergebnis von Lausanne drehen wie man will: es bleibt eine Restzahlung von nicht weniger als drei Milliarden Mark, die sich auf den bisherigen Reparationsforderungen aufbaut. Mag man dafür eine Bezeichnung nehmen welche immer man will: im Endeffekt handelt es sich noch einmal um eine Reparationsschlußzabluna N“ch unserer Auffassung war das Ende der Reparationszahlungen schon mit der Verkündung des Hoover-Freijahres eine nicht nur für uns," sondern für die ganze Welt vollständig geklärte Angelegenheit.
Wenn man ein richtiges Bild von dem Ausmaß der neuen Belastung gewinnen will, welche mit dem Pakt von Lausanne der deutschen Wirtschaft auferlegt wird, so muß man beachten, daß auch wahrend der dreijährigen Schonfrist jährlich Hunderte von Millionen Mark für außenpolitische mit der Kriegsliquidierung zusammenhängende Schulden zu bezahlen find. Zunächst müssen die Zinsen für die Dawes- und Younganleihe bezahlt werden, die samt Tilgung etwa 170 bis 175 Mil- au®m<ld?en’ ferner müssen bis zum Jahre 1966 jährlich 25 Millionen Mark an Amerika für Ansprüche aus Besatzungskosten, und außerdem desgleichen an Amerika bis zum Jahre 1981 41 Millionen aus den sog. gemischten Ansprüchen bezahlt werden. Dazu kommen noch etwa 22 Mil- honen Verpflichtungen aus dem belgischen Mark- abkommen Zusammen sind also nahezu 260 Millionen Mark jährlich auch noch ohne die nach drei Jahren aufzunehmenden Abschlußbonds die der Reichskanzler v. Papen in feiner Rundfunk- ansprache ausdrücklich als R e i ch s a n l e i h e bezeichnete, zu bezahlen.
Wäre es in Lausanne zu einem Mißerfolg gekommen, so hätten wir doch die V e r p f 1 i ch . tungen aus dem Hooverjähr abzu - zahlen gehabt, und zwar 10 Jahre lang 190 Mill. Diese Verpflichtung wäre bei einem Scheitern der Konferenz ohne weiteres in Kraft getreten. Weiter sei nicht zu übersehen, daß dem Reich mit der Beendigung des Reparations« systems die volle Souveränität über tue Reichsbahn und die Reichsbank wiedergegeben wird. Hinsichtlich der noch zu treffen« den Bestimmungen, über die den Besitzern Oer Younganleihe vertraglich bereitgestellten Siche« rungen werden sich die Treuhänder dieser Anleihe und die deutsche Regierung bezüglich der notwendigen Vereinbarungen noch auseinandersetzen. >
Die Ankunft in Berlin.
. .3« der Mitte: Reichskanzler von Papen wird von dem Reichsinnenminister von Kank
begrüßt. Zwischen beiden Wirtschaftsm imster Prof. Warmbold. Links: Ministerialdirektor Gauß
Mit bezug auf die bevorstehenden Wahlen sagte der Redner, daß das Zentrum auf dem ZPosten sei. Hitler sei wohl ein guter Trommler, der es verstehe, die Massen auf die Beine zu bringen, aber er fei einer bet größten politischen Dilettanten, die die deutsche Geschichte je gesehen habe. Es sei aber zu erhoffen, daß das Volk zu der Er- kenntnis komme ,daß mit Trommeln kein Staat regiert werden könne.
BELGISCHES
__MARKABKOMMEN-----
amerikanische
BESATZUNGSKOSTEN-—
JlNSENuTILGUNGS= DIENST für DNNES--U YOUNG-ANLEIHEN—
»r. 158