Anzeiger für die Stadt Fulda und den Landkreis Fulda. Amtliches Kreisblatt
Nr. 83
Erscheint iechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Well m Bild' und „Buchenblätter" Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda Fernrufe: Schrift- Ipituna 3153 Fuldaer Vrtiendruckerel 3151 und 3152
Sonntag, 10. April 1932
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Wg. 59.
Rlilh einmal: Seite Stimme für MM«!
Jetzt gNt's! Der Sonntag -er Entscheidung ist da! keiner darf zu Hause bleiben. Der Stimmzettel entscheidet den gemalkigen Kampf. Vereitelt die nationalistischen Dikkakurpläne und sichert inneren Frieden und wirkschasklichen Aufstieg. Kämpft für Deutschlands starke Stellung im Rate der Völker und verhütet neuen Krieg!
An die Saumseligen;
„Bürgertum wehre Dich!" so rufen wir in letzter Stunde allen jenen zu, die noch irgendwie schwanken, wie sie sich bei der morgigen Präsidentenwahl zu verhalten haben. Niemand darf bei der so ungeheuren schweren Entscheidung, die an diesem Sonntag fällt, der Wahlurne fern bleiben. Nicht nur sich und seiner Familie gegenüber, sondern -em ganzen deutschen Polk gegenüber, ist jeder deutsche Bürger, soweit er nicht in politischer Kurzsichtigkeit ein geschworener Verehrer Hitlers ist, verpflichtet, am morgigen Tage seine Stimme gegen Hitler abzugeben?
Auf jede Stimme kommt es morgen an. Nicht als ob irgendwie zu befürchten wäre, daß Hindenburg unterliegen könnte, nein dafür ist sein Vorsprung zu groß. Aber darauf kommt es an, daß schon in dieser Wahlschlacht dem so ruhmredigen Hitler eine vernichtende Niederlage beigebracht wird, und daß Hindenburg noch mehr Stimmen erhält wie beim letzten Wahlgang. Viel hängt davon ab für Deutschland, wie groß diese überwiegende Mehrheit für Hindenburg wird. Je größer der Sieg, umso größer das Vertrauen im Ausland für die uns so notwendige Kreditgewährung, je größer aber auch der Einfluß des deutschen Kanzlers und Außenministers in den schwebenden außenpolitischen Fragen umso stärker der Eindruck feilte Auftretens gegenüber dem Auslände, besonders gegenüber Frankreich.
Leider hat gerade das Bürgertum im Wahlkampfe so oft versagt, deshalb sind auch die Mittelparteien so schwach geworden und deshalb die ganze Verworrenheit unserer innerpolitischen Lage. Der Radikalismus von links und rechts würde nie gewagt haben, sein Haupt so zu erheben, wenn nicht das deutsche Bürgertum versagt hätte und die Wähler aus dem Mittelstände so saumselig gewesen wären. Es darf keine Wahlmüdigkeit geben. Zuviel hängt, wie gesagt, von dem durchschlagenden Erfolg dieser Reichspräsidentenwahl ab. Der größte Teil der Hitlerscharen hat nichts zu verlieren, deshalb auch ihr gewissenloses radikales Auftreten, daher ihre Drohungen und Einschüchterungsversuche. Es gilt bei dieser Reichspräsidentenwahl, Hitler so aufs Haupt zu schlagen, daß feine Front zusammenbricht und nicht mehr wagt, irgendwie zum Kampfe aufzutreten. Je vernichtender diese Wahlniederlage für Hitler wird, umfo entscheidender wird diese Stunde gegen die radikale Bürgerkriegshetze.
Gerade dos Bürgertum und der Mittelstand sollten sich doch sagen, daß sie von einem Naziregiment nichts Gutes zu erwarten haben. Diese Partei mit ihrem verworrenen Programm ist bedeutend schlimmer als der von ihr bekämpfte Bolschewismus, weil auch sie in Wirklichkeit den Bolschewismus in Reinkultur will und predigt und umso gefährlicher ist, weil sie ihn mit einem ^nationalen" Mäntelchen umkleidet. Das Wort Hitlers: „Als deutscher Nationalsozialist habe ich gelernt, die größte Gefahr für unser Volk noch nicht einmal im Marxismus, als vielmehr in unseren bürgerlichen Parteien zu sehen," ist im Laufe der lebten Jahre zur Tatsache geworden. Ein Einbruch in die marxistische Front ist ihm so gut wie gar nicht gelungen, höchstens daß ein ständiger Wechsel vcm den Kommunisten zu den Nationalsozialisten und umgekehrt stattfindet, dagegen hat er in der einen Mission seines obigen Ausspruches in größtem Ausmaße Erfolg gehabt, nämlich in der Vernichtung der bürgerlichen Mitte und damit Lahmlegung einer erfolgreichen Politik nach innen und nach außen. Die einzige Partei, die diesem Angriff standgehalten hat, ist die Deutsche Zentrumsvartei und die mit ihr verbrüderte Bayerische Volkspartei. Und diese beiden Parteien haben die große Mission, das Bürgertum wieder zu sammeln, das Bürgertum zu stärken und den Mittelstand wieder Zu heben. Und die bürgerlichen Wähler aus den Kreisen der Zentrumspartei und der bayerischen Volkspartei müssen in ihren Bekanntenkrei'en werben für diese große Idee der Stärkung des Bürgertums. Es darf daher niemand geben, der am morgigen Wahltage aus einer Gleichgültigkeit und Wahlmüdigkeit heraus von der Wahlurne fort- b»eibt. Jede Stimme mehr wird den Radikalismus belehren, daß sich das Bürgertum auf fick, selbst besonnen hat, daß es nicht mehr gleichgültig abseits steht, nicht mehr ängstlich den Einschüchterungsversuchen gegenüber eine abwartende Haltung einnimmt. Es gilt, diesen Prahlern des „Dritten Reiches", deren Programm die Vernichtung jeglicher bürgerlicher Selbständigkeit predigt, die die i Enteignung als erstes und oberstes Ziel hat deren Machtergreifung das Chaos für Deutschland be- j beutete, den verdienten Lohn für die vielen Vor
schußlorbeeren zu geben, die sie sich heute noch selbst mit fremden Geldern, mit dem Geld von Industrie- konzernen und dem Geld von Großgrundbesitzern gespendet haben. Diese propagandistische amerikanische Wahlmache eines Hitler muß im deutschen Volke auf einen Widerstand stoßen, daß er sowohl wie seine gesamten Unterführer der Lächerlichkeit preisgegeben sind. „Operettendiva" hat ihn sein eigener Unterführer, der Führer her sächsischen Landtagsfraktion der NSDAP. Kapitänleutnant Manfred von Killinger in der „Dresdner Volkszeitung" vom 8. April 1931 in einer Unterredung mit dem Danziger S.-A.-Führex Fricke betitelt. Mag diese „Dperettenbioa" Hitler auftreten wo sie will, nur nicht in Deutschland. Hier ist in dieser so ernsten Notzeit kein Raum für politisches Theaterspielen. Wir brauchen ernste Führer, gewissenhafte, pflichtbewußte Männer, Führer von tiefem Wissen und politischem zielbewußtem Wollen und lehnen Phantasten und Phraseologen, wie Hitler, Goebbels und Genossen ab. Noch hat es das Bürgertum in der Hand. Darum, Bürgertum wehre Dich!
Hitler als „Staatsmann“.
Nationalsozialistische Satastrophenpolitik.
In den byzantinischen Lobeshymnen der nationalsozialistischen Flugblätter und Zeitungsartikel roirb' Adolf Hitler als der große „Staatsmann" hingestellt, dessen weitschauender Blick die politischen Entwicklungen in Deutschland und in Europa mit absoluter Sicherheit prophetisch oor- ausgesehen habe. Hitler sei der geborene Staatsmann und Politiker, Hindenburg dagegen nur ein alter Militär, der von der Politik nichts verstehe.
Diese Behauptungen der Nationalsozialisten geben uns Veranlassung, die wirklichen „staatsmännischen Fähigkeiten" Hitlers, wie sie sich in entscheidenden Schickfalsmomenten des deutschen Volkes hätten bewähren müssen, an seinem tatsächlichen Verhalten zu überprüfen. Wenn mir beispielsweise seine während des Ruhrkampfes gehaltenen Reden einmal genauer durchlesen, müssen mir doch zu einem für Hitler wenig günstigen, ja geradezu erschreckenden Urteil kommen. Hitler erklärte ein halbes Jahr vor dem Zuiammendruch des passiven Widerstandes an der Ruhr:
. . . „Zur Befreiung gehört mehr als Wirtschaftspolitik, gehört mehr als Fleiß, zum Freiwerden gehört Stolz, Wille, Trotz, Haß, Haß und wieder Haß! . . . Die Regierungen träumen vom Verhandeln, aber zum Verhandeln gehört Macht.. Frankreich wird das Ruhrgebiet nicht zurückgeben".
Noch übertroffen wird biete, die reale politische Situation vollkommen verkennende Ansicht durch höchst phantastische Ausführungen Hitlers, die er vier Monate später, am 21. August 1922, machte:
„Was hat es zu sagen, wenn in der Katastrophe unserer Gegenwart Industrie-Anlagen zu-
gruttbe gehen? Hochöfen können bersten, Kohlengruben ersaufen, Häuser mögen zu Asche verbrennen — wenn nur ein Volk dahinterfteht, stark, unerschütterlich,. zum Letzten entschlossen! . . . Das Ruhrgebiet hätte das deutsche Moskau werden müssen! ... Es wäre notwendig gewesen, der Welt durch ein gewaltiges Flammenzeichen Kunde zu geben: das deutsche Volk ist nicht länger mehr gewillt, sich zu beugen! Und wenn noch ärgere Not über uns käme! Es soll Not kommen! Hinter dem brennenden Ruhrgebiet hätte das Volk seinen Widerstand auf Tod und Leben organisiert . .", So hätte Cuno die Ruhrfrage zum Anlaß nehmen müssen . •. . zu zeigen: jetzt bricht eine andere Stunde an. Ofen um Ofen, Brücke um Brücke gesprengt! Deutschland erwacht. Frankreichs Armee hätte sich nicht in das Grauen eines solchen Weltuntergangs peitschen lassen! Bei Gott, wir ständen heute anders da! ... Es wäre Cunos Pflicht gewesen, die zu zerbrechen, die keinen Wi- berftanb wollten! . . ."
Hier entpuppt sich Hitler als verantwortungsloser Katastrovhenpolitiker, der von der realpolitischen Meisterung der Verhältnisse keine Vorstellung hat. Hitler enthält sich in diesen Sätzen als ein vollkommen ratloser, an seinen eigenen Mitteln verzweifelnder Politiker, der als. „rettendes" Mittel aus höchster Not nichts anderes vorzuschEa- gen weiß, als die Ueberlieferung des besetzten Ruhrgebietes an den Bolschewismus. Ein politisches Mordbrennertum, ein Harakiri des eigenen Volkes, die Zerstörung der eigenen wirtschaftlichen Lebensgrundlage, das find damals wie heute die politischen Rezepte des Hassardeurs Adolf Hitler.
Am 5. September 1923 bestreitet Adolf Hitler in einer weiteren Rede, daß weder das Ruhrgebiet noch die Rheinlande mit normalen politischen Mitteln befreit werden könnten:
„Man sagt jetzt nicht mehr: Wenn das Ruhrgebiet geräumt wird, bann wirb verhandelt und wird die Arbeit wieder aufgenommen. Man sagt: Wenn wir Garantien erhalten, daß es geräumt wird . . . Garantien! Auch beim Rheinland war uns „garantiert", daß es nach fünf, sechs Jahren geräumt wird, dann hieß es nach zehn Jahren. Heute spricht überhaupt kein Mensch mehr vom Rhein! Also ein unerhörter neuer Betrug! Strefe- mann muß genau wissen, daß durch keine Garantie Deutschland das Ruhrgebiet wieder erhält! . . . Der passive Widerstand liegt in den letzten Zügen. Damit bricht die einzig schwache Hoffnung, auf die man die Erhaltung bes Ruhrgebietes stützte, zusammen . . ."
In solcher selbstmörderischer Weise hat Adolf Hitler während des Ruhrkampfes politisch „gewirkt". während die Kräfte des übrigen Volkes für die Befreiung der besetzten Gebiete angesvannt waren. Hitler hat sich als blassierter unb ideenloser Gefühls-„Politiker" erwiesen, der er geblie
Vollendet den Sieg Hindenburgs!
Das wir im Geiste eines volksbejahenben Aufbauwillens in unserem Aufruf zum 13. März erhofft und erwartet haben, ist erreicht worden.
Das deutsche Volk hak sich aufgerafst und sich in einer überwältigenden Kundgebung gesammelt um den Namen Hindenburg.
Seine Gegner sind geschlagen.
Um ein weniges nur, und schon der erste Wahlgang hätte die endgültige Entscheidung gebracht.
Am 10. April wird der Sieg Hindenburgs vollendet!
Noch einmal rennt verbissene Parteiwut vermessen gegen ihn an. Noch einmal muß sie von allen, denen Volkseinheit und friedliche Entfaltung im Lande lieb ist, entschlossen auf die Seile geworfen werden.
Der Dekennknislag des 13. Mär; muß zum Triumphkag am 10. April werden.
Die Gefahr des Augenblicks ist die Saumseligkeit bei denjenigen, die im ersten Wahlgang ihre Pflicht getan. Die Erreichung des Wahlzieles erforderk, daß niemand aussehk, niemand zurückbleibk.
Der Gegner wird seinen Fanatismus zu steigern suchen. Verstärken wir demgegenüber den festen, einheitlich klaren willen zu Deutschlands Ehre, würde und Einheit. Das Lager Hindenburgs muß noch größer werden.
Hindenburg ist der Treuhänder des deutschen Volkes und die Bürgschaft für eine ruhige Lnk- wicklung zum Aufstieg. Darum darf keine einzige Stimme am 10. April fehlen.
„Hindenburg muß siegen, weil Deutschland leben will."
Berlin, den 4. April 1932.
Die Deutsche Zenkrumspartei.
den ist. Wäre es nach ihm gegangen, bann wären die Brücken unb die Fabriken in die Luft ge» sprengt, Hochöfen unb Industrieanlagen zerstört und bie Gruben ersoffen. Das deutsche Volk hätte seine Wirtschaft und damit sich sewst vermutet, ohne dem angestrebten Ziele auch nur einen Schritt näher gekommen zu sein. Die Franzosen hätte es nicht gerührt, wenn die deutschen Ar. beitsftätten vernichtet worden wären Dieser Sturz ins Chaos konnte glücklicher Weise verhindert werden.
Das Ruhrgebiet ist frei geworden — ohne Hitler!
Die Rheinlande wurden frei — ohne Hitler!
Die Arbeitsstätten des deutschen Volkes wurden erhalten — entgegen den Katastrophenplänen Hitlers!
Tausenden von deutschen Volksgenossen konnte Freiheit und Leben gesichert werden — entgegen den politischen Selbstmordplänen Hillers!
Hitler hat sich in geschichtlichen Schicksalsstun- den weder als Held noch als Staatsmann erwiesen. Wer Hitler wählt, entscheidet sich für das bolschewistische Chaos, bas immer bie letzte Ausflucht von Phantasten, verantwortungslosen Demagogen unb palitischen Abenteurern ist.
Darum wählt jeder Deutsche den in Not bewährten Führer-
Reichspräsident von hindenhurg!
Ein deutlicher Kommentar.
Dieser Tage wurde Mitteilung gemacht von einer Auflagenachricht, die der Berliner national- sozialistische „Angriff" bringen mußte, worin es hieß:
Es wirb hier nochmals festgestellt, daß der Herr Reichspräsident seit bem 20. März folgende Gottesdienste besucht hat: am 20. März den Kanfirchationsgottesdiettst der Militärgemewde Berlin in der alten Garnisonkirche, am 25. März den KarfreitagsgottesdieM in der Dreifaltigkeitskirche und am 27. März den Oftergottesdienft in der Dr-ilaltigkeit-'ir-'-e.
Der „Berliner Lokalanzeiger" findet es geschmacklos, daß Gottesbienftbefuche in bie Deffent- lichkeit gezerrt werden. Die „K. V." schreibt dazu: Gewiß ist es unerfreulich, daß derartige Dinge in der Oeftentlichkeit erörtert werden müssen, aber der „Lokälanzeiger" vergißt eine Kleinigkeit: Das Thema ist zuerst von nationalsozialistischer Seite aufgegriffen worden, natürlich zu dem Zweck, den Reichspräsidenten als gebrechlichen Mann hinzustellen, der nicht einmal mehr in die Kirche gehe. Auf diese unwahre Behauptung des nationalsozialistischen „Anariffs" -ft dann die Berichtigung erfolgt. Wenn der Lo- kalanzeiger" schreibt, wer für die Erörterung über die Kirchgänge Hindenburgs verantwortlich sei, so mag er sich an die Nationalsozialisten wenden, deren taktloses Agitationsbebürs- nis noch nicht einmal vor dem Christen Hindenburg Haltmacht. Die amtliche Richtigstellung war aber um so notwendiger, als man weiß, was aus solchen Nachrichten gemacht wird. Im Berliner „Angriff" würbe Hindenburg als ein schwacher, bedauernswerter Mann hingestellt, der nicht einmal in die Kirche gehen könne. Draußen im Lande werden dann solche Märchen metterner- arbeitet, bis schließlich Hindenburg sogar als Kirchenfeinb erscheint. Es gibt ja leider im deutschen Vaterlande Landstriche, wo schlechterdings alles geglaubt wird.
* Gemeiner Terrorakt gegen ein hindenburg- Propaganda-Auto. Als ein Lautsprecherauto in Wesselburen (Holstein) für die Hindenburg- kandidatur werben wollte, sammelte sich eine große Menschenmenge an, die ben Wagen anhielt, die Leinwandvlakate abriß, die Insassen verprügelte und das Mikrophon beschädigte. Polizei macht« dem Treiben, das für die Beteiligten ein gerichtliches Nachspiel haben wird, ein Ende.
* Fürst Skarhernberg durch große Unterschlagungen geschädigt. Wie aus Sinj a, d. Donau gemeldet wird, wurde wegen beträchtlicher Unterschlagungen, besonders auch wegen Wechselsälfchun- gen in Höhe von 250 000 Schilling zum Schaden des Fürsten Starhemberg ein Rechtsanwalt in Linz verhaftet. Zu ben @efd)äbigten gehören ferner ber Bahnhofsgastwirt in Linz sowie ber Großgrund- besitzer Graf Revertera, die einen großen Teil ihres Vermögens verloren haben.