Anzeiger für die Stadt Julda und den Landkreis Julda. Amtliches Kreisblatt.
| Samstag, 2. April 1932
W(L 58
Die Führer-Konferenz
Die Frist zur Einreichung der Wahlvorschlüg
vom Reichs
wahlleiter zugelassen worden.
drei
Neue Berliner Gesandte beim Reichspräsidenten
vor dem Palais des Reichspräsidenten, dem sie ihre Beglaubigungsschreiben überreichten.
Uhr abgelaufen. Reichswahlleiter
ein!
Das
April. (Eig. Meld.) Matin will Viermächtekonferenz über die 6. oder 7. April in London
wtb. Paris, 1. wissen, daß die Donau-Frage am beginnen werde.
Der österreichische Vizekanzler Winkler (links) bei seiner Ankunft in Berlin. Neben ihm der österreichische Gesandte Dr. Frank. Der Besuch Dr. Winklers gilt vor allem der Teilnahme an einer gemeinsamen Tagung deutscher und österreichischer Agrar-Verbände.
Die Deutsche Reichsbahn veröffentlicht ihren Arbeitsbericht für den Monat Februar, aus dem hervorgeht, daß die Rechnung mit einem ungedeckten Fehlbetrag von rund 75 Millionen Mk. ab schließt.
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Im Memelgebiet sind von den litauischen Behörden acht Reichsdeutsche verhaftet worden, die sich dort während der Ostertage auf Grund eines Grenzpassierscheines aufgehalten hatten.
Es sind eingereicht worden beim drei Wahloorschläge, nämlich:
von Hindenburg, Hitler, Thälmann.
Die drei Wahloorschläge sind
Nach Meldungen aus Brasilien hat der brasilianische Finanzminister am Donnerstag einen Vertrag unterzeichnet, nach dem 300 000 Sack Kaffee gegen deutsche Kohle eingetauscht werben.
Die Französische Kammer hat am Donnerslag einen Antrag des Wahlrechtsausschusses angenommen, der den Frauen das allgemeine Wahlrecht zuerkennt.
ISrfrtjeinl sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Well im Bild" und „Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei In Fulda. Fernrufe: Schrift» ____ " leltung 3153, Fuldaer Artiendruckerel 3151 und 3152 ::
Tardieu soll den Wunsch Marins, die Wahlen erste Ende Mai stattfinden zu lassen, abgelehnt und mitgeteilt haben, daß die Wahlen am 1. und 8. Mai stattfinden würden.
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Der Generalsekretär des Völkerbundes hat auf Grund des Berichtes des Finanzausschusses, in dem auf 'die außerordentlich ernste Finanzlage der Do- naustaalen hingewiesen wird, den Rat zum 12. April e i n b e r u f e n.
Line interessante Zusammenkunft. Reichs- mnenminister Dr. G r o e n e r, der die Ostertage im Harz verbracht hat, wird, wie wir erfahren, am rireitag mit dem Braunschweigischen Minister Kuchenthal, dem Kollegen des Herrn Klagges, zu einer Besprechung Zusammenkommen, lieber die Gegenstände selbst, die bei dieser Unterredung behandelt werden sollen, ist Näheres nicht bekannt.
dern, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, sogar auch ein Verhandeln mit den Gewerkschaften abgelehnt 'wurde.
Gemeinschaftsarbeit muß bei dem Punkte anknüpfen, wo gemeinsame Interessen vorliegen. Es ist nicht angängig, daß der Staat, der selbstverständlicherweise Eigentum und Besitz schützt und in die verschiedensten Beziehungen der Menschen untereinander eingreift, ausgerechnet dort zurück» treten soll, wo es sich um den Schutz der mensch» lichen Arbeitskraft, um den Schutz der am meisten Bedürftigen handelt. Es ist nicht angängig, daß gerade auf diesem Gebiet das „Spiel der freien Kräfte" gelten soll. Gerade die letzten Vorgänge im Wirtschaftsleben haben gezeigt, daß es ohne den Staat nicht geht. Und darum faßt Otte feine Darlegungen wie folgt zusammen:
„Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben ein gemeinsames Interesse daran, daß Wirtschaft und Einzelbetrieb sich wieder aufwärts entwickeln. Die Fragen der Produktionsförderung in Wirtschaft und Betrieb, der fachlichen Ausbildung des Nachwuchses, der Lualitätsverbesserung unserer Erzeugnisse gehen beide an. Cs ist in den zurückliegenden Jahren soviel von Gemeinschaftsarbeit und Arbeitsgemeinschaft geredet und geschrieben worden, daß diese Bezeichnungen von vornherein in weiten Kreisen auf psychologische Hemmungen stoßen. Dem sollte Rechnung getragen werden. Es kommt weder auf feste Formen, noch auf Namen und Bezeichnungen an. Entscheidend ist, ob sich in dieser schweren und schicksalhaften Zeit maßgebende Führer int Arbeitgeber- und Arbeitnehmerlager finden, die gewillt und entschlossen sind, durch Gemeinschaftsarbeit sich für die Rettung von Wirtschaft und Volk einzusetzen. Dazu ist es zwar höchste Zeit, aber doch noch nicht zu spät."
Viel Geschrei und wenig Wolle.
Die nationalsozialistische Parteikonferenz veröffentlicht Einzelheiten über die Vorbereitung für Propaganda für den zweiten Gang der Reichspräsidentenwahl. Hitler muß während der ganzen noch verbleibenden Woche dauernd unterwegs sein und täglich an etwa 3—4 verschiedenen Stellen sprechen. Nach nationalsozialistischer Be- rechnuna sollen auf diese Art etwa 1 Million Versammlungsbesucher Gelegenheit haben, ihn persön- lrch zu sehen. Die Parteikorrespondenz nennt das «inen „gigantischen Plan". Uns erinnert es an v)irkus. Der arme Adolf Hitler, der so herum- wusen und seine Stimme und sonstigen geistigen körperlichen Kräfte erschöpfen muß, tut uns lö- Zumal vernünftigen Menschen so et-
nalsozialistische Presse veröffentlicht einen Aufruf für Adolf Hitler, der auch von Herzog Karl Eduard von Eoburg unterzeichnet ist. Der Inhalt dieses Aufrufes widerspricht der politischen Stellungnahme der Stahlhelmführung. Seine Unterzeichnung durch den Herzog von Coburg ist geeignet, die einheitliche Politik des Stahlhelm zu schädigen. Die Bundesführer haben die nötigen Schritte eingeleitet.
Wild-West in Sachsen.
CNB. Zwickau, 1. April. (Eig. Meld.). Wie die sozialdemokratische Parteivertretung mitteilt, ist auf den sozialdemokratischen Landtags- abgeordneten Paul Hermann in der Nacht zum 1. April, als er von einer Sitzung heimkehrte, vor feinem Hause ein Revolver-Attentat verübt worden. Der Geistesgegenwart des Abgeordneten ist es zu danken, daß er unverletzt blieb. Durch die Tatsache, daß von zwei Seiten nach dem Abgeordneten geschossen wurde, sei, so wird erklärt, erwiesen, daß es sich um einen wohlvorbereiteten Plan mehrerer Täter handele. Das Attentat auf den Abg. Hermann sei der dritte Mordanschlag, der in ganz kurzer Zeit auf politisch links orientierte Personen in der Nähe von Zwickau erfolgt sei.
„Worauf es anfommt!“
Unter diesem Stichwort nimmt Bernhard Otte, der Vorsitzende des Gesamtverbandes der Christlichen Gewerkschaften Deutschlands, zu der gerade in diesen Tagen wieder viel erörterten Frage der Gemeinschaftsarbeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der „Sozialen Praxis" Heft 13 vom 31. März 1932, das Wort.
„Der Ernst und die Not der Zeit erfordern", so sagt Bernhard Otte mit vollem Recht, „mehr denn e ein verstärktes Zusammenarbeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Wir befinden uns in einer so schwierigen Lage, und der brennenden Probleme sind gerade setzt so viele, daß ein Zusammenwirken viel zur Ueberwindung der großen Schwierigkeiten beitragen konnte."
Wenn also die heutigen Verhältnisse einerseits vermehrte Gemeinschaftsarbeit dringend erfordern, so stehen doch andererseits dieser Gemeinschaftsarbeit, wie Bernhard Otte im einzelnen ausführt, zugleich verstärkte Hindernisse entgegen. Vor allem ehlt es nach Ottes Ansicht „an einer äußerlich sichtbaren und gewollten Gemeinschaftsarbeit, insbesondere der Spitzenverbände, zu dem ausgesprochenen Zweck, gemeinsam an der Ueberwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu arbeiten. Die Hindernisse, zu einer solchen Gemeinschaftsarbeit M kommen, liegen nicht zuletzt in verschiedenen grundsätzlichen Auffassungen übex bestimmte Fragen und in der Tatsache, daß gerade diese Fragen am stärksten in den Vordergrund gestellt werden."
Namentlich hält Otte die Auffassung für nicht haltbar, „daß sich im „freien Spiel der Kräfte" Arbeitgeber und Arbeitnehmer als zwei gleich tarke Faktoren gegenüberstehen und dadurch chließlich der wirtschaftlich richtige Ausgleich herbeigeführt würde.
Er erinnert daran, daß schon in der Vorkriegszeit nicht nur Tarifverträge weithin abgelehnt, son-
Der spanische Gesandte Louis Aroquistain y Quevedo
„Harzburger Front".
Auch der Stahlhelm rückt in die Gefechtslinie
v. Hindenburg, Hiller, Thälmann-
Oie amtliche Kandidatenliste für den zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl. — Deutschnationale und Rational sozialisten in offenem Kampfe.
Gegen Völker-Verhetzung.
Der Tod des polnischen Minderheitslehrers Lanz. Einwandfrei Kohlenoxydgasvergiftung nachgewiesen.
cnb. Berlin, 1. April. (Eig. Meld.) Die Leiche des vor einigen Wochen in Piasutten verstorbenen polnischen Minderheitsschullehrers Lanz ist mit Genehmigung der deutschen Staatsanwaltschaft nach Posen gebracht und dort obduziert worden. Als Ergebnis der Obduktion wurde festgesteklt, daß Lanz an Kohlenorydgasvergistung verstorben ist. Dre polnische Presse hatte seiner Zeit behauptet, daß Lanz von Nationalsozialisten ermordet worden sei. Obwohl die Ermittlungen b^^öeutichen Behörden auch nicht den geringsten Anhaltspunkt für diese Behauptung ergeben Hatten, verbreiteten die polnischen Blätter weiter dahlngehende Meldungen. Die deutsche Staats* hatte sich daraufhin bereit erklärt, o:e Leiche durch polnische Aerzte obduzieren zu a,'?n- ~ ist erfreulich, daß hier einmal einer nalionalistizchen Hetze der Garaus gemacht werden tonnte.
was doch nicht als Ausweis politischer und staats männischer Talente erscheinen kann.
Rur keinen Frieden!
Immer wieder Umgehungsversuche gegenüber dem Oster-Burgfrieden.
C N B. Berlin, 1. April. (Eig. Meld.) Trotz des Oster-Burgfriedens, der erst am Sonntag mittag 12 Uhr beendet ist, sind, wie die „B. Z." meldet, heute Nacht politische Wahlplakate. die zur Wahl Hitlers auffordern, an die Litfaßsäulen in Berlin geklebt worden. Der poli- schen Polizei ist vor einigen Tagen von der nationalsozialistischen Partei ein Plakat mit der Ankündigung einer V e rsammlung eingereicht worden. Da diese Ankündigungen bereits ab heute nackt 12 Uhr an den Litfaßsäulen angebracht werden dürfen, wurde die Verbreitung dieser Ankündigung gestattet. Aber über diesem Ankündigungsplakat ist nun auch das der Polizei unbekannt gewesene politische Wahlpropaganda-Plakat angeklebt worden. Eine noch ungeklärte Rolle spielt die Berek, die Berliner Anschlag und Reklame-Wesen G. m. b. H. Wie die „B. Z." erfährt, ist gegen die verantwortlichen Setter der Berek ein Strafverfahren ein» geleitet worden. Ihnen wird der Bruch des Oster- friebens vorgeworfen, der mit Strafe bis zu Monaten bedroht ist.
für den zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl ist Donnerstag nacht 12
C.N.B. Berlin, 1. April. (Eig. Meld.) Bundesamt des Stahlhelm teilt mit: Die natio-
Die Pressestelle des Zentralkomitees der KPD. verbreitet eine Mitteilung über die Konferenz, die am 25. März in Berlin vom Zentralkomitee einberufen worden war und die sich mit dem Ausgang des ersten Wahlkampfes und den Aufgaben der KPTL für den zweiten Wahlgang, sowie für die Preußenwahl und die übrigen Parlamentswahlen am 24. April zu beschäftigen hatte. Das Referat im Namen des Zentralkomitees hielt der Präsidentschaftskandidat Ernst Thälmann. Die Verlautbarung begründet die Haltung der KPD zu den bevorstehenden Wahlakten u. a. wie folgt:
„Die Kommunistische Partei führt ihren Wahlkampf beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl wie bei der Preußenwahl nicht im bürgerlich-parlamentarischen Sinne, das heißt mit dem Ziel, lediglich möglichst viele Wähler für die Kandidaten der KPD. zu gewinnen, sondern als außerparlamentarische Massenmobilisierung für die Kämpfe und die Aktionen des Proletariats und aller übrigen werktätigen Schichten. In den Mittelpunkt ihres Feldzuges stellt sie den Kampf gegen den imperialistischen Krieg und für die aktive Verteidigung der Sowjetunion und Sowjet- Chinas (!), sowie gegen die Aufteilung Chinas durch die imperialistischen Mächte. Die kommunistische Partei sttzt sich zum Ziel, die Massen für Streiks und Aktionen zur Verhinderung aller Kriegslieferungen und Munitionstransporte zu mobilisieren. Die KPD. wendet sich mit aller Schärfe gegen die von bürgerlich-sozialdemokratischer Seite 'ckufgestellte Behauptung.
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Geheimrat Hu genberg hat, wie die Landvolknachrichken schreiben, seinen bekannten Vorschlag, die bürgerlich-nationale Rechte bei den Preußenwahlen auf der Landesliste der Deutschnationalen zu vereinigen, in einem zweiten Artikel kommentiert und erläutert.
An diesem zweiten Artikel ist, so bemerken die „^.andvolknachrichten". abgesehen von den Sammlungsbestrebungen, besonders bemerkenswert die angekündigte Abrechnung mit dem Nationalsozialismus und die Schärfe, mit der sich Geheimrat Hugenberg sachlich von seinen ehemaligen Harzburger Freunden a b s e tz t. Hugenberg geht so weit, daß er selbst von einem „neuen Harzburg der gemeinsamen politischen Arbeit spricht und damit offen zugibt, daß die alte Harzburger Front endgültig begraben ist. Sr. Hugenberg dürste inzwischen eingesehen haben, daß der ursprüngliche Weg, den er beschritten hat, zu keinem Ziel führen konnte. Er stellt Deshalb jetzt die A b r e ch n u n g mit dem Na- t i o na lsozialsmus voran und kündigt bei ber Gelegenheit Enthüllungen über die Vorgänge innerhalb der Harzbur- £ e r J? n ' &*e Zweifellos zur Klärung
der politischen Verhältnisse auf der Rechten beitragen dürften.
Weiter sagen die Landrolknachrichten: Auch wenn man seist den guten Willen zur Sammlung der bürgerti^nationafen Rechten auf deutschnationaler Seite vorausfetzen kann, so geht es doch nicht an, daraus wiederum ein Privileg der deutschnationalen Parteiführung zu machen und diejenigen, die man sammeln will, in die Rolle von Hospitanten zu verweisen.
An den diktatorischen Ansprüchen der deutscb- nationalen Parteiführung ist die alte Rechte gescheitert. Die Ausräumung der fachlichen und persönlichen Gegensätze zwischen den einzelnen aus» einanbermanÖDrierten Gruppen wäre in jedem Falle zu begrüßen.
Eine Möglichkeit, daß der Vorschlag Dr. Hu- genbergs noch während der Preußenwahl irgendwelche konkrete Formen annehmen könnte, sehen die Landoolknachrichten jedoch in keiner Weise.
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wtb. Paris, 1. April. (Eig. Meld.) Kammer und Senat tagen seit gestern nachmittag, um den Haushaltsplan 1932 endgültig zu verabschieden. Sie Kammer nahm einen Jnitiativ-Antrag an; der den früheren Präsidenten der Republik eine Pension von 200 000 Franc bewilligt.
2n der Pariser Presse beurteilt man die Londoner Reise des französischen Ministerpräsidenten sehr pessimistisch.
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Tardieu wird auf seiner Londonreise von einer großen Reihe technischer Mitarbeiter und hervorragender Sachverständigen begleitet sein.
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Der diplomatische Mitarbeiter des sozialistischen „Daily Herald" teilt mit, die englischen Minister hätten entschieden, daß es unmöglich sei, in der Tributfrage etwas zu tun. Der Schatstanzler sei jetzt der Ansicht, daß die Lausanner Konferenz nur das für Deutschland gültige Moratorium um sechs Monate verlängern und sich dann vertagen solle.
* Führungswechsel im Bund „Königin-Luise". Bekanntlich entspricht dem nationalistischen Wehrverband „Stahlhelm" der Bund nationalistischer Frauen „Königin Luise". Anfang April legte die erste Führerin des Bundes „Königin Luise", Frau Marie Netz, ihr Amt nieder. Ihre Nachfolgerin ist Freifrau Charlotte von H adeln, jetzige Landesverbandsführerin von Brandenburg-Grenzmark. :
* Blutige Zwischenfälle bei der Beerdigung eines Kommunisten. Bei der Beerdigung eines Kommunisten kam es in Hohenlimburg bei Dortmund zu Zusammenstößen zwischen etwa 2000 kommunistischen Demonstranten und der Polizei, die das Mitsühren entrollter Fahnen untersagte. Einige Demonstranten erlitten Verletzungen, ebenso vier Polizisten, von denen einer schwer verletzt wurde. — In Oestrich erdolchte ein Arbeiter nach einem Wortwechsel über Öen kommunistischen Leichenzug seinen Freund.
und der mexikanische Gesandte Dr. Octavio Wendoz Gonzales.
itonatlid) 1.65 einschließl. Postgebühr (48 P,g j ohne duitellq nS?Ä‘^el!e: Kleinzeile (Sol > loka, 0.15 RM., auswärt- 0 20 RM Reklamezeile: lokal 060 RM auswärts 0.80RM Re, Wiederholungen Rabat, Powsteckl j^ranktur» a M 4'«1
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