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.. (ertung 3153. Fuldaer Actiendruckerei 3151 und 31oZ.
setzen sollen.
Die WchshMplfiadl weiht einen Platz ju Ehren Vashinglonr.
Amerikanische Pfadfinder hissen auf dem neuen Washington-Platz die amerikamsche Flagge.
geschlossen.
Als Kandidaten für den ersten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl haben sie den Stahlhelm» führer Düsterberg aufgestellt.
Mit ihm tritt ein Führer der vaterländi'chen Wehrbetätigung in die Schranken, dessen unermüdliche, von sozialistischen Frontgeist getragene Arbeit stets dem Ziel der politischen und wirtschaftlichen Freiheit Deutschland gewidmet war.
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Oberstleutnant a. D. Düsterberg erläßt außerdem noch eine Erklärung, in der er sagt:
Zu unserem Bedauern hat der Reichspräsident von Hindenburg sich entschlossen, ohne Kursänderung und schon im ersten Wahlgang sich aufstellen zu lassen. Wir vom Stahlhelm haben unsere Soldatentreue im Felde und vom November 1918 bis zum heutigen Tage nicht mit Worten, sondern mit Taten bewiesen. Die Reichspräsidentenwahl ist aber ein politischer Wahlakt- nicht eine militärische Handlung. (Da hat er wahrhaftig recht. Die Schriftl.) Ich neige mich in Ehrfurcht vor dem greifen Generalfeldmarschall, den ich wie einen Vater verehre. Daß wir den Kampf um die Reichspräsidentschaft ritterlich führen, ist für uns alte Soldaten selbstverständlich. Das gilt auch den anderen nationalen Kandidaten gegenüber, dem Führer der nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, dessen Einbürgerung der Stahlhelm für selbstverständlich erklärt hat.
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• Das Kuratorium der Hindenb urg- A u s s ch ü s s e hat sich gebildet. Den Vorsitz des Kuratoriums hat Geheimrat D u i s be rg - Leverkusen übernommen. Es wurde ein Arbeitsauchchutz unter dem Vorsitz des Landrats a. D. Dr. Eereke, M. d. R., gebildet. Das Kuratorium fordert zur Bildung von Landes- und Ortsausschüssen auf, soweit dies noch nicht geschehen /st. Durch eine Dolkssammkung soll weitesten Kreisen Gelegenheit
Hindenburgs Gegenkandidaten
Hitler, Düsterberg und Thälmann.
V. D. Z. Berlin, 23. Febr. (Eig. Meld.) Unter den Vorlagen, die dem Reichsrat zugegangen sind, beiindet sich eine Verordnung über die Vereinfachung und Verbilligung der Arbeitslosenversicherung. Wie das Nachrichtenbüro des D. D. Z. meldet, handelt cs
tragbar wäre.
Es kann gar kein Zweifel bestehen, daß die Na- tionalfozialistsn olles auf ihren Kandidaten «'n» stellen, daß sie sich in nichts um die Harzburger Front kümmern werden. Der „Völkische Beoback)- ter" schreibt: „Einem Kandidaten der rot-schwarzen bürgerlichen Mitte, wie Hindenburg, kann nur ein bereits als Kämpfer bekannter Führer der organisierten Gegengruppe entgegengestellt werden. Tut man das nicht, will man Splitterkandidaturen, dann betreibt man aus unverzeihlicher Anmaßula die Geschäfte der fchwarz-roten Young-Front und ! wird dementsprechend behandelt werden müssen."
Das ist die Praxis des angekündigten „Burgfriedens".
Die eine Hälfte von Harzburg.
ERB Berlin. 23. Febr. (Eig. Meld.) Die d e u t f ch n a t i o n a l e B o l k s p a r t e i und derStahlhelm veröffentlichen gemeinsam einen Aufruf zur Reichspräsidentenwahl, in dem es u. a heißt: Ein neuer Entscheidungskampf um die deutsche Zukunft hat begonnen. Es geht in ihm um die Aufrechterhaltung deutscher Arbeit und Wirtschaft, um Tributfreiheit und Wehrhohell, um die Beseitigung eines unerträglichen Notverord- nungszwanaes. Der Kampf gilt dern System und dem Geiste des 9. Novembers. Getreu den in HarKurg gegebenen Parolen ^^111) "w Deutschnationale Volkspartei und der Stahlhelm zu engster Kampfbereitschaft für die Reichsprasiden- teNwahl und die ihr folgenden Entscheidungen in einem schwarz-weiß-roten Kampfblock zusammen-
Jn einer GeneralmitglHederversammlung des Gaues Berlin der NSDAP, teilte der Berliner Gauleiter Goebbels den Anwesenden mit, daß Adolf Hitler als Kandidat für die Reichspräsi- dentenwahl ausgestellt wird.
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Wie von deutschnationaler Seite bestätigt wird, haben die Deutschnationalen und der Stahlhelm als Kandidaten für die Reichspräsidentenwahl den Oberstleutnant a. D. Düsterberg aufgestellt.
Die Bemühungen der H a r z b u r g e r F r o n t um eine Einheitskandidatur sind also endgültig gescheitert. An den letzten Verhandlungen nahmen auch Hitler und Hugenberg teil. Die Nationalsozialisten lehnten sedes Entgegenkommen ab, bestanden für immer darauf, daß, wenn überhaupt ein gemeinsamer Kandidat aufgestellt werden würde, dieser nur Hitler sein dürfe Die Deutschnationalen hätten diese Forderung akzeptiert. wenn ihre Gegenforderungen angenommen worden wären, welche sich auf bestimmte Garantien für die Zukunft bezogen.
Also werden die beiden rechtsradikalen Parteien getrennt marschieren, wollen jedoch ’n einer gemeinsamen Erklärung eine Art von B u r g » frieden proklamieren unter der Parole: JJc 11 vereinten Kräften gegen den Genera l f e l d m a r s ch a ll v. Hindenburg.
Deut'ckmationale und Stahlhelm nominieren als Zählkandidaten den Stahlhelmfüher, Oberstleutnant a D. Dneiterberg. Sie spekulieren auf em „Unentschieden" im ersten Wahlgang, um für den zweiten dann noch einmal ihre politischen Bedingungen wiederholen zu können. Die Nationa.sozia- iiften stellen doch Adolf Hitler heraus, nachdem sie es nicht vor ihren „Proleten" wagen durften, den vorgefchlagenen Erbherzog von K o b u rg» Gotha zu nominieren, auch nicht den „Katholiken" General v. E p p. der für sie im Norden um
Schriftl.) *
Aus Rom wird' gemeldet:
Das .Giornale d'Jtalia" veröffentlicht eine Unterredung feines Berliner Korrespondenten Dr. Stendardo mit A d o! f H i tle r. Hitler bestätigte dab die NSDAP, die Reichsprastdentenwahl als il?re Entscheidungsschlacht" tm^e die Frage nach der Volkstümlichkeit Hindenburgs erklärte Hitler: „Er glaube es ohne welleresau-- schließen zu können daß ein Deutscher von nationaler Gesinnung ferne Stimme dem von uns bekämpften System geben ckann. es I«, denn, daß er selbst Anhang erbest eiben ist. (Dieser Satz ist blendender Blödsinn.)
Frage: „Können Sie mir sagen, ob Ihre Partei so weit entschlossen ist, den Kampf um dw Wahl des Reichspräsidenten zu kämpfen, daß sie nicht mehr zögern wird, ihre Reserven bis zum letzten Mann einzusetzen, sondern sich auch mch scheuen wird, ihre besten Namen in den Kamps zu werfen?"
Antwort: „Wir bereiten uns auf diesen Zu» sammcnstoß vor, dessen Bedeutung nicht unterschätzt werden kann, wie auf eine Feldschlacht, I und werden, wie in einer Feldschlaclst, nicht mit Opfern geizen." (Ein Volk, das mte das deutsche Volk in schwerer äußerer B<>- dräiignis ist. sollte keine „Feldschlachten unter sich auskämpfen, auch nicht unter einem „Feldherrn", der, wie Hitler, „mit Opfern nicht zu geizen gedenkt". D. Schriftl.).
„Auf meine", so berichtet Stendardo weiter, „an Hitler gerichtete genaue Frage nach der Person erhielt ich eine Antwort, die ich nicht wieder
um übrigen hat sich an den Dispositionen des Mittags nichts geändert: Reichsinnenmimster Gr o euer will den Vorschlag der Regierung sur den Termin der Präsidentenwahl kurz begründen । und Reichskanzler Dr. Brü ntn g hall sich einstweilen nur bereit, um m die Debatte emzu- greifen, wenn sich die Notwendigkeit dazu ergllll. Minister Groener wird sich in seiner kurzen Erklärung auf die rein technischen Darlegungen sur Präsidentenwahl beschränken, ohne dabei aus politische Fragen einzugehen. ellber den viel angegriffenen Reichswehrerlaß dürfte eine Erklärung des Ministers Groener als Reichswehrmimster im Laufe des Abends herauskommen. Wenn diese Angelegenheit, was ja selbstverständlich ist, in der Reichstagsdebatte zur Sprache kommt, so wird Reichswehrminister Groener eine formulierte Erklärung auch int Parlament abgeben. Das geschieht dann aber nicht zu Beginn der Sitzung.
Ilm 11 Uhr begann auch die Fraktionssitzung der Nationalsoziallsten, von der man die F e st • Heilung eines Wahlaufrufes für Adolf .Hitler zur Präsidentenwahl und eme Entscheidung darüber erwartet, a u f w elch e Weise d e'r n a t i o n a l s o z i a 11 st i s ch e P r a - I sidentschaftskandidat das d e u t s ch e Staatsbürgerrecht bekommen soll.
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FutdaerZeitung
Anzeiger für die Stadt Fulda und den Landkreis Fulda. Amtliches Kreisblatt. _—
I I Mittwoch. 24. Februar 1932. I
I fPifnnn 3153 Kuldaer Wctienbruderei 3151 und 31-->2. :: | ——J '
Die Reichstagsfihung. i
Die Nachfrage nach Eintrittskarten für den | Reichstag für die Dienstag-Sitzung, die um 3 Uhr beginnt, war außerordentlich groß, denn die politisch Interessierten erwarten einen großen Tag.
Die meisten Abgeordneten sind um 11 Uhr bereits eingetroffen. Die Fraktionen halten zum größten Teil schon vormittags Sitzungen ab, um die Reichstagssitzung vorzubereiten.
In diesen Sitzungen werden die Anträge fest-, gestellt, deren Behandlung in der großen polillichen Debatte die Fraktionen wünschen, auch werden setzt die Redner bestimmt.
Von der größten Fraktion, den Sozialdemokraten, liegt eine Wortmeldung bisher noch nicht vor. Da die Sozialdemokraten nicht die Angreifer sind, so werden sie voraussichtlich der nächstgroßen Fraktion, den N a t i o n a l s o z.i a l i st e n, die ,etzt ihren einstigen großen „Auszug" wieder rückgängig machen, den Vortritt lassen, so daß Dr. Goebbels als erster Debatteredner zu Wort kommen wird.
Die Ausstellung Düsterbergs und Hitlers als Kandidaten der Harzburger Front wird von der „Germania" als Anzeichen dafür gewertet, daß diese Bewegung nur solange eine Einheit sei, als es gelte, O P P o s 111onz u m a ch en, daß sie aber restlos illusorrfch werde, sobald es gelle, auch nur den ersten Ansatz einer ! praktischen Aufbauarbeit zu Listen.
Der „Vorwärts" bezeichnet die Kandidatur Düsterbergs als die schwächlichste Zahl - k a n d i d a t u r, die es überhaupt gebe. Die Kandidatur Hitlers zeige, daß der Nat'onallozialismus alles auf die Karte der Reichsprasibentenwahl ^Der „Lokalanzeiger" und der „Tag", die zu dieser Frage noch keine Kommentare bringen berichten, daß Deutschnationale und Stahlhelm in den Beratungen an der Einheitskandidatur seft- gehalten hätten.
Die „Deutsche Allgemeine Zeitung schreibt, bei aller Sympathie für den „na11 o na l e n 5 ch w 11 n g" verhehle sie die stärksten Bedenken gegen Hitlers Kandidatur nicht. Sein Sie g, an den wir nicht glauben, ebenfo seine Niederlage, die uns w a h r f ch e r n 11 ch fäetnt, bleuten schwere Belastungen für die Na- t i o n (Nation ist hier im Smne der ..Deut» schenAllgemeinenZeitung gemeint. Di-
Deutschnatisnale Anträge im Reichstage.
V D Z. Berlin. 23. Febr. (Gig. Meld.) Die deutschnationale Reichstagsfraktion Hal zetzt die be. reits angekündigten Anträge im Reichstage emge bracht. Es handell^ sich um einen Mchlrauensan- träg gegen die Reich sregierung^fowie W« W träuensanträge gegen den Reichswehr-^unbReichs inNenminister Dr. Größer und ben Rerchstznanz Minister Dietrich. In em em wellerenAntrag wird der Reichspräsident ersucht, den R e i ch St a g a u f z u l ö s e n. '
Die Abrüstungskonferenz.
Dor wichtiger Defchluhfasiung.
ERB Genf. 23. Febr. (Eig. Meld.) Die auf heute nachmittag 4% sthranb^aumteMM/k- Büros der Abrüstungskonferenz wird Beschlüsse, zu fassen haben, die für die weiteren Konferen.zarbei ten grundlegende Bedeutung haben werden.
Das nicht tendenzfrei informierte. „Journal des
Ueber Lie.Fraktionssitzung der DVP. im Reichstag wird folgender Bericht ausgegeben: „Die Reichstagsfraktion der DVP. hat den Beschluß gefaßt, ein Mißtrauensvotum gegen dbs Reichs- kabinett einzubringen und bei der Abftimmung Fraktidnszwang auszuüben. Die DVP. wird ihren Antrag mit einer besonderen Erklärung perbin- ben, in der die selbständige oppositionelle Stellung der Partei hervorgehoben wird."
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Die im Reichstag jetzt eingegangenen Anträge der Nationalsoziallffen bestehen aus einem -/utz- traiiensantrag gegen das Reichskabinett, einem Antrag auf Auslösung des Reichstages und einem weiteren Antrag auf Außerkraftsetzung sämtlicher feit 1930 erlassenen Notverordnungen.
Für den Fall der Ablehnung des letzten Antrages sind Eventualanträge eingebracht, die die Notverordnungen zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen oder — wenn auch das abgelehnt wird — die Notverordnungen und Verordnungen, I die die Wahl- und Versammlungsfreiheit em- schränken, während des Wahlkampfes außer Kraft
sich hierbei um eine kleine interne Reform der Ar» beitslofenversicherung. .
Nations" fchreibt: v
„Das Büro wird den Wert des d e u t f chen Vorschlages zu prüfen haben, der von feinen Urhebern als G e ge n v o r f ch l a g zmn Konzes- siansentwurf betrachtet wird. Man rechnet damit, daß sich innerhalb des Büros zweiLager den werden, das eine, das den Konvennonsentwurf des vorbereitenden Ausschusses als Grundlage der künftigen Arbeiten annimmt, und das andere da» den Er'atz diefes Entwurfes durch die deutscyen, russischen.' türkischen und chinesischen Borschi g wünscht." . . ,,
Der französische Ministerpräsident Tarbieu
schlage einzugehen.
Die Londoner „Financial News" berWet. daß für den Fall einer Weigerung der Bank von NaLL Men Anteil ° m R - d i - k o n k r e dit zu verlängern, die fraglicheni 25 Müll T\nrrnr nDn anderer Seite bereitgestellt wuroe . Man könne Frankreich nicht gestatten, senien ver- hältnismäßig kleinen Anteil dauernd politisch zu 3L*” d-dm» bi. 1«»--«°-S-?L nicht zu Fall gebracht werde. Die Berhändlungen. bi? dwses Risiko glücklich „beseitigten Hatten ^ x ihrem Ergebnis auch den Weg zur Herab,eWN» des englischen Bankdiskonts geebnet.
Die' englische Regieung ist, wie be^ußenmim- ster im Unterhaus mitteille bemüht, Äst der ianner Konierenz die Annahme ihrer Politik da dfnL-d m iiLr». b«ü fobalb alb mo«h» m« „mfalf.iib. R-g-I-n« ber R-xar-dm-n b»rch-m- allgemeine Streichung der Tribute und Knegsschu den erreicht wird.
rotb Genf. 23. Febr. (Eig. Meld.) Das Dol- kerbnndssekretariat veröffentlicht eme ganze An , a h v o n B o r s ch l ä g e n z u r A b r u st u n ' konferenz Die Sowjetdelegation ! hat" ein "längere Denkschrift überreicht d.e Allernativvorfchläge enthalt, nämlich einen Ent^ schließungsentwurf für eine oullstand g w ■ allgemeine Abrüstung und für ^n Zall datz diew Entfchließung abgelehnt werden sollte einen K ^
zentsatzes nach der milltarischen Bedeutung der Staaten.
, In Washington und in den ganzen Dereinig- : ten Staaten fanden am Montag aroß^Feiern an.
läßlich des 200. Wiederkehr des Geburtstages Wa- i I shingtons statt. ,
geben kann".
„Ich bin aus dem „Kaiserhof" (dem feinsten Berliner Hotel, wo Hitler zu wohnen pflegt) fortgegangen", so schließt Stendardo, „mit dem deut- I lichen Eindruck, daß das deutsche Drama in I kürze st er Zeitseinen entscheidenden Abschnitt beginnen wird und daß die beiden entgegengesetzten Regierungssysteme sich gegen» überstehen werden, vertreten durch die beiden oolks- I tümlichsten Persönlichkeiten Deutschlands".
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Wir hoben die Empfindung, daß Dr. Sten- I dardo die politifckfe Einsicht der breiten Massen des deutschen Volkes doch sehr unterschätzt, wenn er glaubt, daß es die Voraussetzung biete, einen Hin. benburg und Hitler mit dem gleichen Atemzug zu nennen. Der 13. März wird Zahlen zu dieser Frage sprechen lassen.
* Strafantrag Lubendorffs gegen den Bischof 1 nnn Reaensbarq. General Lubenborsf hat gegen E Regensburger Bischof Dr. Michael Buchberger n-riwtlichen Antrag auf Strafverfolgung gestellt. Der Strafantrag ist Bischof Dr. Buchberger bereits zur Rückäußerung 8u9c„Wen-
bim'@^ebn?§ diese?Prozeßmit°grohem Inter- esse entgegensehen. _____________
• Bei b.n Wahl.» in 3npm »ot di- N-gi«- eine «bfolnl. M.»r»-<i non 136 Sch-N erhallen. -------------
* »tvei Todesfälle bei den Trauerfeierlichkeiten in Dresden. Bei den Trauerfeierlichkeiten für den König van Sachsen sind am Montag bis m di. frühen Nachmillagsstunden infolge des statten An dranaes Hunderte von Personen ohnmächtig ge worden. Zwei Frauen, die von Samaritern oh - mächtig fortgeschafft worden waren, sind spate, ‘einem Herzschlag erlegen.
gegeben werden, die Wiederwahl des Feldmar- schalls durch Geldspenden zu fördern. Zu diesem Zweck ist bei der Bank Delbrück, Schickler u. Co., Berlin, Mauerstraße 61—65, das „Konto Hmden- burg-Wahl" und das Postscheckkonto Berlln 26„b „Hindenburg-Wahl" eingerichtet worden. Die Hauptgeschäftsstelle des Arbeitsauchchuffes befin- bet sich in Berlin, Prinz Albrecht-strahe 3.