Wg. 59.
Mittwoch, 27. Januar 1932.
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FuldaerZertung
Anzeiger für die Stadt Fulda und denLandkreis Fulda. Amtliches kreisblatk.
Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Welt im Bild" und „Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernrufe: Schrift- :: leitung 3153. Fuldaer Actiendruckerei 3151 und 3152. ::
Lausanner Konferenz 30. Juni?
wtb. Paris, 26. Januar. (Eig. Meld.) Der englische Botschafter Lord Tyrrell soll in der gestrigen Verhandlung mit Laval und Flandin den 30. Juni für die Lausanner Konferenz vorgeschlagen haben.
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wtb. Paris, 26. Januar. (Eig. Meld.) „Echo de Paris" zufolge bestehen die e n g l i s ch - f r a n -
zösischen Meinungsverschiedenheiten in der Reparationssrage fort. Während England ein mehrjähriges absolutes Moratorium Vorschläge, wolle Frankreich nur die einjährige Verlängerung des Hoover-Moratoriums einschließlich dessen Sicherheitsbestimmungen zubilligen.
Dr. Gördeler über Autarkie.
Sehr beachtenswerte Aeutzerungen über ein Mode-Schlagwort. Ein beachtenswerter Gegensatz in der Auffassung Hitlers und Mussolinis.
cnb. Berlin, 26. Januar. (Eig. Meld.) Der Reichskommissar für Preisüberwachung, Dr. Gördeler (bekanntlich seiner politischen Anschauung nach d euts ch n ati o nal), sprach in der Ge- Häftsführerkonferenz der Hauptgemeinschaft des Einzelhandels über sein Amt und seine Ziele. Der Preisabbau, so führte er aus, fei hier der Ersatz für eine Währungsentwertung, wie sie England und die nordischen Staaten durchgeführt haben, um so auf eine andere Preisbasis zu kommen. Die Not im eigenen Lande dränge jedes Volk zur Selbsthilfe. Deshalb sei ein dämonischer Zug zur Autarkie vorhanden, dem sich niemand ganz entziehen könne.
Länder mit hoher Industrieentwicklung müßten aber selbst bei größter Pflege des Innenmarktes eine solche Autarkie mit einem starken Rückgang der Lebenshaltung bezahlen.
Darum gelte es, alles vorzubereiten, um den mit Sicherheit in wenigen Jahren eintretenden Rückschlag der Enttäuschung aufzufangen. Seine Tätig- keit erstrecke sich auf die verschiedenen Elemente der Preisbildung von der Erzeugung bis zum Absatz an den letzten Verbraucher. Es heiße
arbeiten, sparen, Kapital neu zu bilden.
Dr. Gördelers Ausführungen über die Autarkie unterstrich dann das geschäftsführende Vorstands- Mitglied der Hauptgemeinschaft, Dr. Tiburtius, der gleichfalls betonte, daß
die Autarkie keinesfalls zu einer gewollten Entwicklung erhoben werden dürfe.
Er schilderte dann die Wirkungen der Notverordnung auf Preise, Unkosten und Kreditfähigkeit der deutschen Wirtschaft und erklärte, ein niedrigeres Preisniveau sei nur möglich, wenn auch die Einkaufspreise und Kosten des Einzelhandels zurückgeschraubt würden. Zum Wagemann'schen Projekt erklärte Dr. Tiburtius weiter, es lrage gefährliche Tendenzen einer Preis- st e i g e r u n g in sich.
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Der „Völkische Beobachter" bringt in seiner Ausgabe vom 19. d. Mts. in großer Aufmachung und unter der Ueberschrift: „Musso lini fordert das Ende des wirtschaftlichen Kriegszustandes" einen Auszug aus dem im Londoner „Sunday Dispatch" erschienenen Artikel, in dem der italienische Ministerpräsident in entschiedener Weise
gegen alle wirtschaftlichen Absperrungsbestrebungen
Stellung nimmt. Mussolini schreibt u. a.: „Der Welthandel befindet sich jetzt in der Zwangsjacke. Ueberall sind hohe Zollmauern aufgerichtet; kein Land will mehr Waren hereinlassen, aber soviel als möglich ausführen." Dann wird der so geschilderte wirtschaftliche Kriegszustand als „Rück
kehr zu den befestigten Städten des Mittelalters" charakterisiert. Schließlich gelangt der Verfasser zu folgenden, vom „Völkischen Beobachter" in Fettdruck hervorgehobenen Folgerungen: „Die Zeit ist nun gekommen, daß die Staatsmänner Zusammenkommen und den Wirtschaftskrieg beendigen. Alle Zollmauern müssen heruntergesetzt werden,
damit der Welthandel wieder in Schwung kommt
und die Staaten ihre Zahlungen in Waren leisten können."
Die „K. V." schreibt dazu: Wir bewundern die Ahnungslosigkeit des nationalsozialistischen Blattes, dem es vollkommen entgangen ist, daß der von ihm und seiner Partei als politischer Heros gepriesene italienische Ministerpräsident genau das Gegenteil von dem vertritt, was das Wirtschaftsprogramm der Partei Hitlers fordert! Während die Nationalsozialisten in der Autarkie das Ideal erblicken, über den „Zusammenbruch der Weltwirtschaft" frohlocken und, um mit Mussolini zu sprechen, von der „Rückkehr zu den befestigten Städten des Mittelalters" das Heil Deutschlands erwarten, verlangt der Duce allgemeine Herabsetzung der Zollmauern, um den Welthandel wieder in Schwung zu bringen. Und der „Völkische Beobachter"? Will er je nach Bedarf einmal den einen und das nächste Mal den anderen Standpunkt vertreten? Jedenfalls liegt hier wieder einmal ein Beweis für den vollständi- gen Mangel an Klarheit vor, der die nationalsozialistische Bewegung aus- zeichnet.
Ser Appell der Emalllewaren-Industrie.
Die Emaillewarenindustrie hat an die Reichsregierung einen Appell gerichtet, in dem auf die immer stärker werdende Schrumpfung der Emailleausfuhr hingewiesen wird. Während noch im Jahre 1927 allein die Ausfuhr emaillierter Haus- und Küchengeräte 232 000 Dz. mit einem Gesamtwert von rund 31 Mill. Rm. betrug, ist sie im Jahre 1931 mengen- und wertmäßig um mehr als 50 Prozent zurückgeangen. Der steile Abfall der A"sfuhrkurve begann im Jahre 1930, das in der Ausfuhr emailliertes Haus- und Küchengeräte nur 193165 Doppelzentner im Gesamtwert von rund 24 Millionen Rm. aufzeigte. Der Ausfuhrwert des Jahres 1931 ist nur noch auf 14 bis 15 Mill. Rm. zu schätzen. Da der Anteil der Ausfuhr am Gesamtumsatz der deutschen Emaillierwaren-Jndustrie bisher etwa 50 Proz. betrug und der Jnlandsmarkt gleichfalls eine außerordentlich starke Einengung erfahren hat, ergibt sich, daß weitere Verschlechterungen der handelspolitischen Lage, die Anfang 1932 bereits zum Teil eingetreten sind und die deutsche Emaillier- waren-Jnduitrie in ihrer Existenz unmittelbar b e- drohen Die deutsche Emaillierwarenindustrie
England schickt neue Regimenter nach Indien.
Ein nach Indien bestimmtes Regiment auf dem Marsch zum Hafen in Southampton. Die Soldaten tragen bereits Tropenhelme.
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Die kritische Lage in Indien hat die englische Regierung veranlaßt, neue Truppen aus der Heimat nach Indien zu schicken, die dort die britischen Behörden bei der Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung unterstützen sollen. . .
erwartet daher von der Regierung, daß sie nichts unversucht lasse, um ein weiteres A b - sinken der deutschen Emaillierwa- ren-Ausfuhr durch entsprechende handelspolitische Sicherungen zu verhindern.
Vielleicht könnte die Emaillier-Industrie auch r-och sagen, w i e man handelspolitische Erfolge erringen kann, wenn das wirtschaftspolitische Schlagwort eines Landes: Autarkie lautet!
Kurze Sitzung des völkerbundsraks.
wtb. Genf. 26. Jan. (Eig. Meld.) Der Völkerbundsrat hielt heute vormittag eine Sitzung ab, die eine halbe Stunde dauerte. Er nahm die Berichte einiger technischer Organe zur Kenntnis und vertagte die weiteren Verhandlungen auf Mittwoch.'
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' Nach Meldungen aus Genf hat der Völkerbundsrat in seiner vertraulichen Sitzung das Rücktrittsgesuch des Generalsekretärs Sir Eric Drummond nicht angenommen. Sämtliche Ratsmitglieder haben Drummond gebeten, feine Entscheidung zu überprüfen. Drummond versprach, der Angelegenheit noch einmal seine Aufmerksamkeit zu widmen.
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Der Kontrollausschuß des Völkerbundes hat beschlossen, den Bau des neuen Völker
bundspalastes nicht weiterzuführen. Lediglich die bereits begonnenen Arbeiten für die Bibliothek und das Völkerbundssekretariat sollen beendet werden.
Die Lage in Schanghai.
wtb. Shanghai. 26. Jan. (Eig. Meld.) Reuter: Die Lage in der Stadt ist ruhig, aber gespannt. Chinesische Truppen haben sich im Weichbild der Stadt verschanzt.
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wtb.. Tokio, 26. Jan. (Eig. Meld.) Reuter: Mehrere japanische Kriegsschiffe haben den Befehl erhalten, sich nach China zu begeben. Man vermutet, daß ihr B e st i m m u n g s. ort Shanghai ist.
* Rücktritksabsichken des Generalsdirektors der österreichischen Rationalbank. Wie die „Neue Freie Presse" erfährt, hat der Generaldirektor der österreichischen Nationalbank, Dr. Viktor Brauneis, die Absicht, in der Generalratssitzung den Wunsch zu äußern, van seinem Posten zurückzutreten. Die Ursache für diesen Schritt soll darin bestehen, daß Dr. Brauneis mit der Behandlung wichtiger Fragen, besonders der der kurzfristigen Kredite und der Wechselproteste nicht einverstanden sei.
Eckeners Bekenntnis zn Brüning
Ein Aufruf zu nationaler Pflichterfüllung.
In einer Rundfunkrede am Samstag abend gab Dr. Hugo Eckener, der sich bisher bewußt dem politischen Tageskampf ferngehalten hat, Gedanken Raum, die gerade in der jetzigen Zeit starken Widerhall verdienen. Seine Ausführungen waren ein ernster Appell an die Pflicht, die Regierung in ihrem Kampf um Deutschlands Recht mit allen Kräften zu unterstützen.
„Was in letzter Zeit sich bei uns zugetragen hat", so führte er aus, „veranlaßt zu der Frage, ob wir Deutsche von allen politischen Instinkten verlassen sind. Es gibt geschichtliche Situationen, die entscheidend sind für die Geschichte des Volkes. Eine solche Stunde ist gegenwärtig für das deutsche Volk da. Mit einem Rest von Hoffnung gehen mir den kommenden Reparationsoerhandlungen entgegen, in denen vielleicht die Würfel über unser Schicksal fallen sollen. In solchen Augenblicken ist es einfachste gebieterische Pflicht, sich geschlos - s e n hinter die Regierungen zu stellen,, um tfor zu ermöglichen, mit dem ganzen Gewicht und der vollen Autorität, die der Wille eines einigen Volkes zu geben vermag, vor ihre Gegenspieler zu treten.
Man hält eine solche Gelegenheit für geeignet, dem Kanzler ein Bein zu stellen, und man bereitet ihm eine formelle Niederlage bei einer Aktion, deren Erfolg er als wesentlich für seine Stellung auf der Konferenz ansieht. Man schlägt ihm die Wiederwahl des Reichspräsidenten mit qualifizierter Parlamentsmehrheit ab. Was der Kanzler sachlich wollte, die Wiederwahl Hindenburgs, mag bis zu einem gewissen Grade wieder gutzumachen fein. Was aber nicht wieder gutzumachen ist, ist die S ch w ä ch u n g der Autor i- tat des Kanzlers vor dem Auslande. Es ist schwer verständlich, daß man nicht fühlte, wie klar und sicher der Blick Brünings sich gerade in dieser Frage zeigte.
Hindenburg wirkt auf dem ganzen Eichenrund für uns als stärkster moralischer Faktor und wirbt uns Vertrauen. Man schützt verfassungsmäßige Bedenken vor. Es ist eine Komödie, aber leider steckt in dieser Komödie die ganzeTra- gik unseres unglückseligen Parteihader s."
Eiferns Front —
Wir haben vor kurzem schon an dieser Stelle unserer Meinung zur Gründung der Eifernen Front zum Ausdruck gebracht. Wir haben dabei auf die großen Gefahren hingewiesen, die dem deutschen Volke durch diesen neuen Zusammenschluß drohen können. Wir wollen alles andere, als unseren Anhängern der Republik das Recht verwehren, sich zusammenzuschließen, um im gegebenen Augenblick Verfassung und Volk vor dem Chaos zu retten. Wir sind uns wohl bewußt der großen Gefahren, die uns von der äußersten Rechten und Linken ständig drohen. Wenn wir aber trotzdem gewarnt haben, io war das von dem Gedanken aus, daß durch die Bildung einer solchen Eisernen Front die Gegensätze nur verschärft werden. Und daß wir Recht behalten haben, zeigen manche Kundgebungen der Eisernen Front. Wir können jetzt alles andere gebrauchen, als eine Bürgerkriegshetze, mag sie kommen, von welcher Seite es auch sei. Ist es denn notwendig, das Unglück des Bürgerkrieges so an die Wand zu malen, wie das durch das über« schäumende Temperament mancher Redner in diesen Tagen schon geschehen ist? Manches Wort, was an den letzten Tagen in den Berliner Kundgebungen der Eisernen Front gefallen ist, wäre besser zum eigenen Nutzen und zum Nutzen der Gesamtheit unausgesprochen geblieben. Von den Führern der „Republikanischen Aktion" darf nicht übersehen werden, daß jedes Wort von den Gegnern der Republik zu ihrem Schaden ausgenutzt wird. Weife Mäßigung wäre bei weitem besser cm Platze, als dieses forsche Aufrufen der Menge. Den Nutzen hoben, wie gesagt, vor allem die Feinde des Staates. In Moskau folgt man mit großem Interesse den Kompfvorbereitungen und setzt auf die Zuspitzung der innerpolitischen Lage in Deutschland, größte Hoffnung. Es mehren sich die Anzeichen dafür, daß k o m m u n i st i s ch e Agitatoren sich Einfluß und Eingang in die Formationen der Eisernen Front zu verschaffen wissen, um diese in das stärkste radikale Fahrwasser hineinzutreiben. Moskau spekuliert auf diese Radikalsierung und den Bürgerkrieg in Deutschland. Man hofft in dem kommunistischen Welthauptquartier auf Massenzulauf, sogar von der äußersten Rechten und rechnet damit,' daß der Nationalsozialismus schließlich zum Nationalbolschewismus wird. Die deutsche Oeffent- lichkeit auf diese Plänen und Hoffnungen der Moskowiter bei Zeiten aufmerksam zu machen, ist Pflicht eines jeden, der noch Liebe zu Volk und Vaterland hat. Mit Reden und Versammlungen, zumal in dieser Art, ist es nicht getan. Besser, wir stehen Gewehr bei Fuß hinter unserer Regierung und vertrauen ihr, daß sie mit den Macht mit
eiferne Gefahr.
t e I n des Staates alle die Elemente Niederhalten wird, die irgendwie zum Schaden des deutschen Volkes ans der inneren Zerklüftung Nutzen zu ziehen glauben.
Ein Aufruf.
Die Reichskampfleitung der Eisernen Front wendet sich in einem Ausruf an alle deutsche Männer und Frauen freiheitlicher Gesinnung, mitzü- kämpfen „für Volksrechte gegen Diktatur, für soziale Gerechtigkeit, für wirtschaftliche Gesundung, für außenpolitische Freiheit, Frieden und Völkerverständigung und wider alle Feinde der demokratischen Republik". Die Eiserne Front, so heißt es in dem Aufruf u. a., will nicht eine Partei fein. Sie besteht aus den Einheiten des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, den Arbeitersportlern und den freiheitlich gesinnten Gewerkschaftlern. Ihr Dienst gilt der bedrohten Freiheit des deutschen Volkes. Eine unerhörte Krise hat die deutsche Wirtschaft schwer erschüttert, Millionen der besten deutschen Arbeitern feiern. In dieser Zeit der Not wollen herrschsüchtige Egoisten die Recht« eines freien Staatsbürgers rauben. Mit Millionen, die von Lohn und Gehalt abgezogen wurden, sind $ürgertriegsarmeen aufgestellt und ausgerüstet worden. Der Kampf Deutschlands um Aufhebung der würgenden Reparationszahlungen ist jenen Leuten nur ein Mittel zur innerpolitischen Verhetzung. Im Hstlerismus hat sich diese wirre Zeit einen gewalttätigen Götzen gegeben.
Die Reichskampfleitung der Eisernen Front erklärt, die Eiserne Front müsse in allen Bezirken des Reiches bis zum 21. Februar formiert fein. Die Kundgebungen an diesem Tage in ganz Deutschland seien bestimmt, Freunden u. Gegnern die Wucht und die Kraft der Bewegung sinnfällig vor Augen zu führen.
von den eigenen Kameraden erschossen. Ueberraschende Aufklärung des Todes des Offener Nationalsozialisten Guse.
Die Erschießung des Nationalsozialisten Guse am 19. ds. Mts. in Essen hat ihre Aufklärung gefunden. Als in der Mauerstraße Schüsse sielen, glaubten die Nationalsozialisten, daß diese ihnen galten und erwiderten sie. Von einer dieser Schüsse ist der SS.-Mann Guse, wie sich jetzt her- ausgestellt hat, im Rücken tödlich getrof- f e n worden. Ein SS.-Mann hat eingestanden, daß er einen Schuß in Richtung Mauerstraße abgegeben habe, in dessen Feuer der vor ihm stehende Guse zufammengebrochen fei. Seine Angabe, daß es sich um einen Unglücksschuß handelte, scheint