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theoretischen Auseinandersetzungen, der bourgeoise Liberalismus wird allenthalben zertrümmert.

Aus dieser Situation ergibt sich, daß die Katho­liken nichts Verkehrteres im gegenwärtigen Au­genblick tun könnten, als in falscher Nachgiebigkeit Kompromisse zu suchen. Die Einheit und Ge­schlossenheit ihres Bildungsideals wird von der ge­samten Wissenschaft in steigendem Maße aner­kannt. , _

Die Formierung der kulturpolitischen Fronten bringt es mit sich, daß eine viel stärker« Zerkluf. tung in unserem Volke sichtbar wird, als es früher der Fall war. Zu gleicher Zeit ertönt aber aus der Tiefe der großen gemeinsamen Dolksnot der vitale Schrei nach Einheit: „Nur wenn alle zusam­menstehen, läßt sich bi« Einheit meistern. Und alle, in welchem Lag«r sie immer sein mögen, ha­ben die Verpflichtung und Verantwortung für das Gesamtvolk." Man kann nicht erwarten, daß diese Spannung dadurch überbrückt wird, daß die ein­zelnen Gruppen ihre letzten und tiefsten Ueberzeu- gungen preisgeben. Es muß vielmehr von Fall zu Fall überlegt werden, wo und wieweit man taktisch mit dem Gegner gemeinschaftlich vorgehen kann. Je verantwortungsbewußter und tiefer fun­diert eine weltanschauliche unterbaute Kulturpoli­

nungen wieder verwertbar zu machen, der steigen­den Nachfrage nach kleineren Wohnungen enl- gegenzukommen und das Bauhandwrk zu beleben.

Marschler als Vizepräsident des Thüringischen Landtages zurückgetreten.

Während der letzten Verhandlungen des Thü­ringischen Landtages anfangs Dezember kam es zu heftigen Zusammenstößen, die dazu führten, daß die nationalsozialistischen Abgeordneten S a u ck «l und Hennecke. die ihren politischen Gegnern wieder einmal Bezeichnungen aus dem Gebiete d«r Zoologie beigelegt hatten, auf fünf Tage von den weiteren Beratungen des Plenums ausgeschlossen wurden lmd zwei Sozialdemokraten Ordnungsrufe erhielten. Bereits damals hatte der Nationalsozia­list Marsch le r, der Vizepräsident des Land­tages, gegen diesen Beschluß des Aeltestenrates Protest eingelegt. Im Zusammenhang damit ist nunmehr Marschler von seinem Amt als Vizeprä­sident des Landtages zurückgetreten. Es sei ihm nicht mehr möglich, einem Präsidium anzugehören, das sich dazu hergebe, die „absolut parteiisch ge­faßten Beschlüsse des Aeltestenrates im Landtage zu verkünden".

Senkung der Aufwerkungssteuer lu Thüringen.

Das Thüringer Finanzministerium teilt u a. mit: Mit dem 1. Januar 1932 wird der gesetzlich« Zinsfuß für Aufwertungshypothe­ken von fünf auf sechs Prozent erhöht. Nach reichsrechtlichen Vorschriften ist für diese zweite Notverordnung vom 5. Juni 1931 näher be­stimmten Umfang durch eine teilweis« Senkung der Aufwertungssteuer auszugleichen. Das Thüringer Staatsministerium hat am 17 De­zember zu diesem Zweck eine Verordnung zum Ausgleich des Aufwertungszinsruschlags be- schlossen. Die Verordnung senkt die Aufwertunqs- steuer zunächst für die Monate Januar bis März 1932 um fünf Prozent der Friedensmiete.

Gesenkt wird die Aufwertungssteiler bei allen Grundstücken, die dem normalen Steuersatz von 48 Prozent der Friedensmiete unterliegen, sowie bei den Eigenhäusern. _ , ,

Gleichzeitig hat das Thüringer Staatsminrste- rium eine Verordnung beschlossen, nach der den Ei­gentümern von Häusern, in denen eine Wohnung nach dem 1. Januar 1932 'durch wesentliche Umbauarbeiten in zwei oder mehrere selb­ständige " Wohnungen geteilt wird, die Aufwer­tungssteuer auf Antrag herabzusetzen ist.

Die Verordnung verfolgt den Zweck, die jetzt vielfach vorhandenen leerstehenden großen Woh-

— Geisa. (Warnung vor einem- Schwindler.) In der hiesigen Gegend treibt sich ein in den 40er Jahren stehender Mann herum, der sich als Derber für das in Pader- born erscheinende katholische Sonntagsblatt „Leo" ausgibt. Er nennt sich A. Roth aus Köln-Deutz. Nach den polizeilichen Ermittlungen handelt es siet- um einen Schwindler. Wenn er auftaucht, möge man seine Festnahme veranlasien.

tik ist, um so leichter wird sie solche Gemeinschaft«, arbeit suchen und leisten können.

Als Ergebnis dieses kulturpolitischen Heber, blickes stellt sich von selber heraus, daß alle die Wissenschaft die Kulturorgani- s a t i o n e n, die politischen Organisationen, die El. ternschatt, die Presse in einheitlicher Linie fast zuein­ander stehen müsien. Katholische Kulturpolitik läßt sich nur dann erreichen, wenn alle von dem Ernst der Stunde überzeugt sind und aus dem Tiesiten, das wir haben, heraus an der Gestaltung des Bildungswesens unseres Volkes Mitarbeiten. Das wird auch der beste Dienst fein, den wir Jugend und Volk zu leisten vermögen.

An die Referate schloß sich eine lebhafte^ und ergiebige Aussprache an, in der die durch die Spar. Maßnahmen hervorgerufene schwierige Lage der katholischen Schule und die Notwendigkeit einer einheitlich geschlossenen Abwehrfront klar zum Ausdruck kam Immer wieder wurde von den einzelnen Rednern eine stärkere Initiative und Anteilnahme der katholischen Eltern, vor allem aber auch der Geistlichen und Lehrer an den Auf. gaben der Katholischen Schulorganisation gefor- dert- es ist dringendes Gebot der Stunde, über augenblickliche interessenpolitische Wünsche hinaus, gehend die grundsätzlichen kulturpolitischen Z'ele der katholischen Schulbewegung in intensiver Ar­beit zu verwirklichen. Nicht minder dringend er« gibt sich allenthalben di« Notwendigkeit, mit der katholischen Tagespress« in engster Fühlung und Zusammenarbeit zu bleiben Gene» ralsekreträ Böhler wies zum Schluß nochmals dar­auf hin, daß nur eine klare, einheitliche katho­lische Schulbewegung uns vorwärts brächte. Kundgebungen mit Anhängern der weltlichen Schule seien durchaus abzulehnen. Den Kampf für unsere Kinder dürften nur die Erwachsenen ausfechten: es sei unmöglich, die Kinder selbst in den Schulkamps zu schicken, rote die weltlichen Or­ganisationen das wollten, zu deren Erziehungs­ziel das mitgehöre.

Die Versammlung stimmte folgender Ent« schließung bei:

Die am 13 Dezember 1931 aus dem rheinnisch. westfälischen Industriegebiet in Düsseldorf versam­melten katholischen Elternbeiratsvorsitzenden. Leh­rer, Geistlichen und sonstigen führenden Mitarbei. ter der Katholischen Schulorganisation sowie Ver­treter der katholischen Presse bekennen sich erneut zu ber durch eine tief erfaßte katholische Welt- anschauung geforderten klaren kultur- und schul­politischen'katholischen Linie. Sie erblicken in ber Katholischen Schulorganisation Deutschlands die ka­tholische Schuldewegunq, die seit 20 Jahren treu und pflichtbewußt an der Sicherung unserer katbo. lischen Schulbelange und Erziehungsgrundtatze arbeitet. Sie lehnen daher einen Zusammenschluß der Elternbeiräte auf weltanschaulich gemischter Grundlage ab. Sie fordern alle, die sich dem ka­tholischen Kinde und Jugendlichen verpflichtet füh­len, sa, die gesamte katholische Oeffentlichkeit auf, di« Bemühungen der Katholischen Schulorganila- tion um den qeschlosienen Einsatz aller katholischen Kräfte aus Familie. Schule, Kirche und DePent- lichkeit unbeirrt und mutig stärken und festigen zu helfen.

tischen Begründung des bisher fast allgemein herr­schenden liberalistischen Bildungsideals immer stärker bezweifelt wird, daß auf jeden Fall der Anspruch auf Alleinaültigkest bis ins Tiefste hin­ein erschüttert wurde.

Diesen Bildungsidealen entsprechend formieren sich die großen kulturpolitischen Gruppen. Alle Parteien treiben heute ganz bewußte Kulturpoli­tik, die auf das Ganze geht. Das wurde gezeigt am Beispiel des Kommunismus, der besonders in der letzten Zeit in Deutschland eine „getarnte" bolschewistische Kulturpropaganda ganz großen Stils entfaltet, die immer stärker von den groben Methoden abrückt. Diele geistige Führer des Mehr­heitssozialismus erkennen immer klarer, daß es sich nicht darum handelt, eine Reih« von weltli­chen Schulen neben den anderen einzurichten, son­dern, daß die Verweltlichung des gesamten Schul­wesens das Ziel sein muß. Der Nationalsozialis­mus erstrebt die einheitliche deutsch« Schülerin der das Deutschtum ber höchste Wert ist, dem sich alle anderen zu beugen haben. Die in den Rechts­parteien stehenden gläubigen Protestanten vertre­ten die evangelische Bekenntnisschule und die Ka­tholiken die katholische. Hier haben wir eine ähn­liche Erscheinung wie aus dem Gebiet der bildungs-

Schriftleiter: Dr. phil. Johannes Kramer. Verantwortlich für die Anzeigen: Direttor der Fulbaek Aetienbruckerei I. Parzeller ____

Aus der Thüringischen Rhön Aus Geisa und Umgebung.

Von der katholischen Schvl-Organlsaklon.

Einheitlich geschlosiene katholische Schulbewegung tut not!

Für ben 3. Abventsjonntag hatte die Zentral- ftelle der Kath. Schulorganisation die Vertreter ihrer Bezirks- und Dekanatsausschüsie forme der katholischen Presse im rhein.-westf. Jndustriebezirk zu einer dringenden Besprechung eingeladen^ An­gesichts ber immer furchtbarer zunehmenden Schul­not sollte die besondere Bedeutung der Zusammen- arbeit der 3 Erziebunasiaktoren, andererseits der katholischen Presie für Propagierung des katho'v scheu Schul- und Erziehungsideals erneut betont werden. „ _

Dr. Palluch begrüßte als Leiter ber Organisa­tionsabteilung in Vertretung des Generalsekretärs die Versammlung und wies darauf hin, wie non vornherein die Stellungnahme zu Schul- und Er- ziehungsftagen eindeutig bestimmt sei, wenn man das Objekt dieser Sorgen, das Kind, als Gottes­geschenk werte, das zur Erfüllung enttvrechender Aufgaben verpflichte; „von Gott — Zu Gott" dies Losungswort müsse dem katholischen Erzieher roea- weisend sein. Er seh« darum auch z. B. im El­ternbeirat nicht bloß einseitig den Exponenten des Elternrechtes (an der Schule der Kinder) schlecht­hin, sondern des unveräußerlichen Rechtes, das der göttliche Schöpfer verleiht, indem er der Fa­milie mit der Fruchtbarkeit, dem Prinzip des Le­bens, auch das Prinzip der Erziehung zum Le­ben und der Autorität, das Prinzip der Ordnung, unmittelbar mitteilt. Sodann sei neben der Rechts- idee des Elternbeirats besonders seine pädagogische Wurzel zu beachten: ist er doch als Oman her Mit­wirkung bei der Schulerziehung gedacht. Zudem ist bas Erziehunasrecht der Eltern wohl unverletzbar, aber nicht absolut. Die katholischen Eltern fühlen sich also in ihrem Gottverbundensein (religio!) ver­pflichtet, in der Reliaion die Grundlage und die Krönung des gesamten Erziehungswerkes zu schauen, also auch besonders die erziehlichen Be­lange ihrer Religionsgemeinschaft wahren zu hel­fen; obn« Betonung der Konfession drohe gerade hier Konfusion einzureißen. Die harmonische Zu­sammenarbeit mit der Ergänzung der Familie, der Schule, ist schließlich den kirchentteuen Katholiken umfo selbstverständlicher und leichter, als sie in ber konfessionellen Schule bie Tochter ihrer Kirche sehen.

Redner warnte darum vor allen Nivellterungs- befttebungen; gerade in der Jetztzeit sei es beson­ders dringend notwendig, getrennte Fronten zu schaffen, die dann evtl, von Fall zu Fall zusammen marschieren könnten. Vor allem müssen wir dem Anstürmen des Antichrists eine recht innig harmo­nisch geschlosiene Kampffront von Elternhaus, Schule und Kirche entgegenstellen.

Alsdann sprach Hochschulvrofesior Dr. Schrote- ler S. I. von ber Zentralstelle über bie kultur­politische Lage in Deutschland und die sich daraus für die Elternbeiräte und die Presie ergebenden Folgerungen. Er ging davon aus, daß sich augen- blicksi^ oatzz Warf aeoe"<'''"tn^-" kul­

turpolitische Gruppen bilden. Das zeigt sich zu­nächst in der bildunastheoretischen Auseinander­setzung, die von der Behandlung der Teilfragen zu der Aufstellung scharf geschnittener Bildungs- ideale vorschreitet. So sucht der Marxismus das Ideal des sozialistischen Menschen herauszustellen, bie politische Bewegung den deutschen Men­schen, bie bewußt evangelische den evange­lischen Menschen. Eigenartig ist bei dieser Aus- einanbersetzung, daß bie Möglichkeit einer theove-

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Kleine Nachrichten.

Gin 13 Jahre alter Sckulknabe aus Kahla kaufte sich eine Scheintobpistole unb nahm sie mit in bie Schule. Nachdem er sie mit einer Detkiu- bungspatrone geladen hatte, schoß er im Klassen­zimmer auf einen Schulkameraden. Der Feuer­strahl traf den Knaben ins Auge. Der Verletzte wurde in bie Jenaer Klinik gebracht; man hofft, bas Augenlicht erhalten zu können.

Unter Leitung des Organisten Erich Knorr ha­ben sich in N o r d h a u s e n 45 stellungslose Musi­ker zu einem Orchester zusammen geschlossen. Man will mit volkstümlichen Symphoniekonzerten an bie Oesientlichkeit treten.

Auf dem Rittergut des Landrats a. D. Frei- Herrn von ber Goltz in Burkersdorf bei ®era brach am Freitag Feuer aus, das in kurzer Zeit die große Scheune und die angrenzenden Stallungen vernichtete. Verbrannt ist fast die ge­samte noch unaedroschene Ernte und sehr viel In­ventar Das Großvieh konnte gerettet werden. Es handelt sich um den schwersten Brand, der sich in diesem Jahr im Geraer Landkreis ereignet hat. Der Gesamtschaden wird auf etwa 100 000 Mark geschätzt.

Mit dem Effen fo" man aufhören, wenn es am besten mundet, doch Weihnachten wird diese bewährt- Regel wohl am häufigsten übertreten. Die Fol en sind V rdauungs- störungen, Magenbelchwerden, und das lehr unangenehme Sodbrennen. Ein Teelöffel Bullrich-Salz ober 1—2 Tab­letten bringen fofortge Erleichterung unb eine reibungs­lose, anaenehme Verbauung.

poddsdiliflai Marktstraße 15 - Telephon 2578

Berliner

17 Dezember

19 Dezember

Devisenkurse

Geld

Brief

Geld

tinei

Newyork

4,209

4,217

4,2(9

♦,217

Brüssel

68/6

58,88

68/9

68,71

Holland

169,38

16»,67

169.48

169,77

uondon

14,49

14/8

14,18

14,22

Paris

16,51

16,65

16/4

16/8

Schweix

81,97

82,13

82,('7

8?, 23

Spanien

85.86

85,94

»•>,66

85,74

Italien

81,48

21,62

21,88

21.37

Dänemark

80,02

80,18

78/2

78,68

Norwegen

78,17

78,38

76,98

77,08

Schweden

80,42

80/8

78,77

78,98

Prag

12,47

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Wien

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Betrifff: Tier- unb Bflanzenschutzordnung vom 16.12. 1929 (®. S. S. 189).

Die zweite ErgSozungsverorbmmg vom 8.12. 1931 zur Tier- unb pflanzenfchutzorbnvng vom 16. 12. 1929 (G. S. S. 189) ist in ber Preuß. Gesetz­sammlung Nr. 49, Seite 253 veröffentlicht worden und kann auf dem Landratsamt und den Bürgermeisterämtern eingesehen werden.

Für den Verkehr mft jagdbaren Tieren ist vorgeschrieben worden, daß Elch-, Rot-, Dam-, Reh- und Schwarzwild in unterlegtem Zustande nur unter Beifügung eines Ursprung- scheines feilgeboten, angetauft u. verkauft werden darf. Wer in seinem Gewerbebetrieb Wild der bezeichneten Art in unzerlegtem oder zerlegtem, aber noch nicht zum Genuß jubereiteten Zustande von anderen Personen als von Wild- Händlern erwirbt, hat den Erwerb sofort in das IBilb- tzanbelsbuch nach vorgeschriebenem Muster einzutragen. Das Wiidhandelsbuch muß dauerhaft gebunden, mft laufenden Seitenzahlen versehen fein. Bevor es in Gebrauch genommen wird, ist es von der Ortspolizeibehörde unter Beglaubigung ber Seitenzahlen abzustempeln. In bem Buche bürfen weder Rasuren vorgenommen noch Eintragungen unleserlich gemacht werden. Alle «Eintragungen muffen in deutscher Sprache mit Tinte ober Tivten'ift bewirkt werben. Das Wiidhandelsbuch ist dem Polizeibeamten jederzeit auf Verlangen vorzulegen.

tzüvfelb, den 12. Dezember 1931.

Der Canbtaf. I.D.: Frank.

Betrifft: Büroschluß am 2.1.1932.

Gemäß Beschluß des Preußischen Staatsministeriums vom 9. 12.1931 gellen für den Dienst am 2. 1.1932 bie Vorschriften über den Sonntagsdienst. Demzufolge find am Samstag, bem 2. Januar 1932, Landratsamr, Kreisausschuß unb Krankenkassen für den öffentlichen Verkehr geschlossen.

hüufelb, ben 15. Dezember 1931.

Der Canbtaf. I. V.: Frank.

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