Anzeiger für die Stabt Fulda und den Landkreis Fulda. Amtliches Kreis blatt
Nr. 269
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Samstag, 21. November 1931.
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Mrg. 58.
579 Grotz-Pensionäre im Reich. Bemerkenswerte Erklärungen im Hauptausschutz des Reichstages. — Die Pensionen über 12000 Mk. im Jahr. — Reichsfinanzminister wünscht 2/3 Mehrheitsbeschlutz des Reichstages. Was werden nun die Harzburger Parteien tun, die mit den Grotz-penfionen Wahlagitation getrieben haben?
Im Haushaltsausschuß des Reichstages wurde ein sozialdemokratischer Antrag angenommen, die Frage der Versorgung der minderbemittelten Bevölkerung durch eine zusätzliche Winterhilfe zu beraten. Die Nationalsozialisten waren nicht anwesend, dagegen zwei Vertreter der Deutschnationalen, um gegen etwa beabsichtigte neue Kürzungen der Groß-Pensionen Stellung zu nehmen. *
DDZ. Berlin, 20. November. (Eig. Meld.) Der Haushallsausschuß des Reichstages begann am Freitag in Anwesenheit des Reichsfinanzministers Dietrich die Beratung der Anträge ?ur Pensionskürzung sowie über dieFest- etzung einer Höchstpension und in Verbindung damit die Beratung des Regierungsentwurfes Wer Pensionskürzung, der allerdings durch Notverordnung inzwischen zmn Teil erledigt 'und überholt ist. Die Deutschnationalen waren durch den Abgeordneten Laverrenz vertreten.
Zunächst erstattete Abgeordneter Roßmann (Soz. Dem.) einen ausführlichen Bericht über die ganze Materie.
Wie Abgeordneter Roßmann hielt es auch Ab g. Ersin g (Zentrum) für eine Schande, daß Paretten draußen mit einer ungeheuerlichen Agitation über die hohen Pensionen das Volk aufputschen und es so darstellten, als ob dann, wenn die hohen Pensionen abgeschafft werden würden, die ganzen Finanzkalamitäten des Reiches beseitigt werden. Die beste Lösung aller Schwierigkeiten auf dem Gebiete des Pensionswesens sei ein mit % Mehrheit gefaßter Beschluß des Reichstages. Der Redner fragte, ob eine zahlenmäßige Uebersicht über die hohen Pensionen gegeben werden könne.
Reichsfinanzminister Dietrich ertlcrte, daß die Reichsregierung angesichts der rechtlichen Schwierigkeiten, die der Abgeordnete Roßmann angeführt habe, nur zögernd die Ordnung dieser Dinge in Angriff genommen habe. Selbstverständlich fei es der Reichsregierung erwünscht, wenn durch einen verfassungsmäßig zustande gekommenen Beschluß des Reichstages alle Schwierigkeiten, die auf diesem Gebiet bestehen, ausaeräumt werden könnten, was auch die begrüßenswerte Folge hätte, daß der ungeheuerlichen Agitation, die draußen im Lande unter vollkommen verzerrter Dar
stellung der Verhältnisse betrieben werde, der Boden entzogen würde.
Wenn es nicht zu einem Reichstagsbeschluß komme, der alle rechtlichen Bedenken ausräume, würden die Parteien, die jetzt ungeheuer viel Unheil mit ihrer Agitation anrichteten, die Verantwortung für alle Mißstände zu tragen haben. Gelinge es nicht, durch einen mit 3/s Mehrheit gefaßten Beschluß des Reichstages die Frage der hohen Pensionen und der Doppelverdiener zu regeln, dann müßte es 6et der Regelung der Notv erordnung bleiben, mit allen ihren Bedenken und Gefahren. In Beantwortung der Frage, wie viel hohe Pensionen noch gezahlt werden, teilte der Minister mit, daß heute nach einer zweimaligen Kürzung
nur noch 579 Personen eine Pension beziehen, die den Betrag von 12 000 Ulf. übersteigt.
Die allermeisten dieser Pensionen lägen aber zwischen 12 000 und 14 000 Mark. Pensionen, die den Betrag von 14 000 Mark überschreiten, gebe es nur sehr wenig. Diese angeführten 579 Pensionen resultierten aus der alten und der neuen Wehrmacht, der Reichspost, der Reichsbahn und sämtlichen Reichsbehörden. Die ganz krassen Fälle seien estlos ausgeräumt, z. Tl. dadurch daß die betreffenden Pensionäre freiwillig auf einen erheblichen Teil der Pension verzichtet haben.
DDZ. Berlin, 20. Nav. (Eig Meldg.). Dm Berkehrsausschuß des Reichstages wurde die heutige Aussprache eingeleitet durch einen Ueberblick des Reichsverkehrsminister Treviranus über das Ergebnis der von ihm in den Bahn- fpeditionsfragen in den letzten Wochen geführten Verhandlungen Der Minister erklärte, die Spediteure und Fuhrunternehmer hätten sich freiwillig bereit gefunden, ihr Rollgebühren um mindestens 25 Prozent zu senken. Darüber hinaus hätte die eRichsbahn sich bereit erklärt, Zuschüsse zur weiteren Senkung der Roll- gebühren nicht nur an die Vertrags - Bahnspedi- teure, sondern ihre Zuschußmittel auf die gesamten Gütermengen zu verteilen. Einen gewissen Ausgleich zu Lasten der Bahnspediteure bedeute jedoch der für diese bestehende Zwang, den Rollfuhrdienst auch da zu ebtreiben, wo er unwirtschaftlich sei. Auf seiner Grundlage sei es gelungen, ein Abkommen zu Wege zu bringen, mit dem sich beide Parteien für befriedigt erklärt hätten. Das Abkommen werde Geltung haben bis zum 31. Dezember 1935.
Sslhilse-Znleressenken und Mrlschaslsbeiral
Amtlich wird gemeldet:
Wie in Aussicht genommen, traten die beiden Ausschüsse des Wirtschaftsbeirates der Reichsregie- rung am Donnerstag erneut zu Sitzungen in der Reichkanzlei zusammen. Auf Grund der in den letzten Tagen stattgehabten Einzelberatungen zwischen der Reichsregierung und den Ausschußmitgliedern konnten die Beratungen der beiden Ausschüsse bereits am Donnerstagabend zu Ende geführt werden. Eine abschließende Sitzung der beiden Ausschüsse, in der Leitsätze zum Wirtschaftsprogramm der Reichsregierung endgültig feftge'egt werden sollen, ist für Samstag oder Sonntag in Aussicht genommen, der alsdann eine Schlußsitzung des Wirtschaftsbeirates unter Vorsitz des Reichspräsidenten voraussichtlich am kommenen Montag folgen wird.
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Die Besprechungen beziehen sich auf die Lohn- und Preisfragen einerseits und andererseits auf die Kredit- und Zinsfragen. Wie einige Blätter berichten, sind bisher positive Ergebnisse noch nicht erzielt.
Die Landwirtschaffsvertreter ans dem Wirtschafts beirat ausgetreten.
ERB Berlin, 20. Nov. (Eig. Meldg.). Wie mir erfahren, haben die drei landwirtschaftlichen
Vertreter im Reichswirtschaftsbeirat dem Reichskanzler in einem Schreiben mitgeteilt, daß sie aus dem Beirat ausscheiden. Es handest sich dabei rnn den Präsidenten des deutschen Landwirtschastsrat Dr. Brandes, den Präsidenten der Brandenburgischen Landwirtschaftskammer, von Oppen, und den Gutsbesitzer Dr. Voltmeter, ber den Bauernvereinen nahesteht.
Die ostelbischen Ansprüche.
C. N.B. Berlin, 20. Nov. (Eig. Meld.) In dem Schreiben, das die Vertreter bet Landwirtschaft im Wirtschaftsbeirat der Reichsregierung gestern an den Reichskanzler gerichtet haben, wird zu den Arbeiten des Wirtschaftsbeirates unter anderem erklärt: Leider müssen wir heute nach mehrwöchigen Verhandlungen feststellen, daß wir von einer Klärung der Grundprobleme noch weit entfernt sind, nicht zuletzt deshalb, weil die Reichsregierung es nach unserer Ueberzeugung an der erforderlichen Initiative in den Verhandlungen des Wirtschaftsbeirates hat fehlen lassen. Aber diese Feststellung hätte uns allein nicht veranlassen können, von einer weiteren Mitarbeit in dem Wirtschaftsbeirat abzusehen, wenn nicht durch den Erlaß der neuen Notverordnung über b i e O st - h i l f e eine ganz neue Situation geschaffen worden wäre, die wir nicht hinzunehmen vermögen.
rung auf Bestätigung feiner sämtlichen Verträge mit China aufrechterhalten, sich jedoch zur Enffen- dung einer Beobachter-Kommission nach der Mandschurei bereiterklären.
,,Echo de Paris" äußert sich in ähnlichem Sinne und erklärt, daß der Vorschlag, eine Kommission zu entsenden, von den japanischen Delegierten ausgehe. Dagegen müßten sich die Chinesen zu direkten Verhandlungen mit Tokio verpflichten. Auf diese Weise würde der Dölkerbundsrat eine peinliche Session zum Abschluß bringen können.
Falls diese Kompromißlösung in Erwägung gezogen worden sein sollte, so dürfte ihre Möglichkeit, wie weiter berichtet wird, doch bereits als hinfällig angesehen werden, nachdem die Chinesen erklärt haben, daß fie ju direkten Verhandlungen unter dem Druck der japanischen Besetzung in der Mandschurei auf keinen Fall bereit seien.
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wtb. London, 20. Nov. (Eig. Meld.) Wie der „Times"-Korrespondent in Tokio meldet, befindet
sich General Ma's Armee in Auflösung. Das japanische Außenministerium erklärte, die japanischen Truppen würden Tutzikar in sehr kurzer Zeit wieder räumen.
♦ Der ehemalige König von Spanien verzichtet ans Derteidigung. Aus Madrid wird gemeldet: ®raf Romanones verlas in den Cortes nach Bekanntgabe der Anklageschrift gegen den ehemaligen König Wfons eine von diesem in Fontainebleau abgegebene Erklärung, wonach er nicht wünsche, daß irgendjemand seine Verteidigung übernehme. Graf Romanones teilte mit, daß er daher auf feine ursprüngliche Absicht, die Verteidigung des ehemaligen Königs zu übernehmen, verzichte.
* Ernste Erkrankung Loucheurs. Der französische Wirtschaftspolitiker Loucheur leidet an einet Lebererkrankung und Herzbeschwerden. Die Aerzte können vorläufig über die Entwicklung der Krankheit keine Voraussagen machen.
Ae Gnbemsung des Baseler Ausschusses.
Ein bedeutsamer Schritt in der Reparations-Frage.
Amtlich wird mitgeteiltr
Die Reichsregierung hat beschlosien, nunmehr den Antrag auf Einberufung des im Neuen Plan des Haager Abkommens vorgesehenen beratenden Sonderausschusses zu stellen. Der Antrag wird im Lause des Freitags der BDZ. in Basel und den Regierungen der Gläubigerländer in Form eines Memorandums übergeben werden, das die Ursache unb den Zweck des AMrags darlegt.
Der Wortlaut des Memorandums wird veröf- fenllicht werden, sobald es der Bank in Basel und den ©läubigerregierungen übergeben ist.
Wie die Telegraphen-Union ferner hört, hat der Ausschuß der deutschen Schuldner sich gleichzeitig an die dem Stillhalteabkommen beteiHgten Ausschüsse der ausländischen Gläubiger gewandt und im Hinblick auf den Ablauf des Stillhalteabkommens am 29. Februar 1932 den Beginn alsbaldiger Verhandlungen über eine Neuregelung vorgeschlagen.
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Nach dem „Echo de Paris" soll sich der französische Ministerpräsident entschlossen haben dem Wortlaut des deuffchen Antrages auf Einberufung des Baseler Untersuchungsausschusses nicht restlos zuzustimmen. Er mache den Borbehall, daß die tur3friftigen Kredite keine Regierungsangelegenheit feien und daher von entern Sonderausschuß behandelt werden müßten, der von den Gläubigern und dem Schuldner eingesetzt werde.
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Der englische Außenminister Simon hatte am Mittwoch mit dem französischen Finanzminister eine Unterredung. Nach dem „Excelsior" betonte Simon dabei, daß die englische Regierung die privaten und die politischen Schulden Deutschlands als unbedingt gle ichbere>chtigt ansehe. e
In einer Rede über die Wirtschaftskrise spielte Laval sehr deutlich auf die englischen Schutzzollmaßnahmen an und erklärte, daß ein Land, wie Frankreich, das täglich darum angegangen werde, die Rohstoffeinfuhr zu erhöhen und finanzielle Unterstützung zu gewähren, genügend Möglichkeiten besitze, um mit den anderen Mächten'über den Schutz der französischen Ausfuhr zu verhandeln. *
Dem deutschen Antrag auf Einberufung des Sonderausschusses bei der BIZ. ist, wie die
„DAZ." berichtet, ein Begleitschreiben ber Reichs» regierung beigefügt, das vier Schreibmaschinenseiten umfaßt. Es gibt eine historische Darstellung des Verlaufs der deutschen und internationalen Wirtschaftskrise. Es beginnt mit den schweren Erschütterungen, die das deutsche Wirtschaftsleben im Sommer d. I. erlitt, leitet dann auf die Hoover- aktion über und verweist auf die wichtigsten Feststellungen der Londoner Konferenz. Das Schreiben geht ferner auf die Ergebnisse der Untersuchungen des Wiggin-Komitees ein und stellt fest, daß sich inzwischen die internationale Krise und damit auch die Lage Deutschlands noch wesentlich verschlechtert haben. Es sei daher notwendig, das ganze Problem in seiner Gesamtheit zu prüfen. Hierbei wird darauf angespielt, daß es nicht bloß die Aufgabe des Poungausschusfes sein könne, innerhalb der im allen Poungplan vorgezeichneten Grenzen zu arbeiten, sondern daß auch die Frage der privaten Verschuldung embezogen werden müsse.
Zu der Absendung des deutschen Antrages auf Einberufung des Sondersausfchuffes der BIZ. schreibt die ,Voss. Ztg.": Das Memorandum dürfte zunächst einen Ueberblick über die Entwicklung der letzten Monate geben und dabei insbesondere die enge Verflechtung von Reparationen und Privatschulden für die deutsche Zahlungsfähig- feit aufzeigen.
Aus dem deuffchen Antrag ergibt sich, daß man einen bestimmten Auftrag für den Sonderausschuß der Internationalen Zahlungsbank nicht feft- gelegt hat, sondern ihm bet feinen Beratungen freie Hand zu lassen wünscht. Das bedeutet, daß nicht ausdrücklich ein Recht des Ausschusses verlangt wird, auch das Problem der deutschen Pri- vatverschuldung zu überprüfen, i>. h. also, daß keine formale Erweiterung der Ausschußrechte von vornherein vorgesehen ift aber biete Notwendigkeit zur Beachtung ber gesamten deutschen Zahlungsbilanz ergibt sich aus dem Zusammenhang von selbst.
Die Notenbankpräsidenten werden nun zunächst, so schreibt das Blatt weiter, wie es im doungplan vorgesehen ist, die Mitglieder des Beratenden Sonderausschusses zu ernennen haben. Bon der Auswahl dieler Persönlichkeiten, über die Verabredungen bis jetzt nicht getroffen sind, wird wahrscheinlich zum guten Teil das Tempo unb die weitere Entwicklung abhängen.
England tämpff gegen die Einfuhr fremder Ware«.
Die Schlacht bei Tftlflkar.
Wird eine Beobachkerkommission entsandt werden?
Heber die Niederlage der chinesischen Truppen in der Mandschurei berichtet der Sonder- korrespondent der „Daily Mail" in Chardin: Die Japaner griffen um 5 Uhr früh mit 5000 Mann aller Waffengattungen — Infanterie, Kavallerie. Tanks, schweren Bombenflugzeugen und Panzerzügen — an und durchbrachen die Front der Chinesen, die auf dem Rückzüge hartnäckigen Widerstand leisteten. Ein Gegenangriff vor Agant- schi verzögerte das japanische Vordringen. Der Nonni-Fluß ist jetzt zugefroren; Chinesen wie Japaner leiden schwer unter der bitteren Kälte.
Reuter meldet aus Mukden: Kurz nach Sonnenaufgang eröffnete die japanische Artillerie das Feuer. Die' Japaner standen einer fünffachen Heber« macht gegenüber, waren aber in der Feldartillerie
und der Luftwaffe dem Gegner überlegen, während die Chinesen über den Vorteil starker Kavalleriemassen verfügten.
Die japanischen Militärbehörden erklärten, daß sie in keiner Weise die russischen Interessen beeinträchtigen werden, wenn es auch möglich sei, baß die Schw"N"^ra^ der Aktion die japa
nischen Streitkräfte zeitweilig bis über die Eisenbahnlinie hinaus führen werde.
Der englische Delegierte auf ber Tagung des Völkerbundsrats Sir John Simon und der japanische Delegierte SDlatfubeira haben mit General Dawes verhandelt. „Journal wlll erfahren haben, daß sich bei diesen Verhandlungen die Möglichkeit einer Lösung des chinesisch-japanischen Kon- sliktes abgezeichnet habe. Die Engländer unb Amerikaner hätten sie günstig ausgenommen, und sie sei noch spät abends Briand zur Kentnis gebracht worden. Japan würde zwar feine Forde
Riefenleuchtplakat im Zentrum des Londoner Gefchäftsvierlels;
„Buy British" (»Saust englische Waren“).
Gleichzeitig mit diesem Propagandafeldzug für die einheimischen Waren hat der Handelsminister die Ermächtigung erhalten, auf die Einfuhr fremder Waren außerordentlich hohe Zölle zu legen. Dadurch wird die deutsche Ausfuhr nach England, mit der Deutschland den größten Teil der Tributlasten bezahlte, wiederum aufs schwerste behindert.
J : *
Das Unterhaus befaßte sich mit der dritten I abgelehnt. Ein zweiter hatte das gleiche Schicksal Lesung des Gesetzes zur Verhinderung „anor = I mit 385 gegen 44 Stimmen, ein dritter wurde mit male r Einfuhr". Ein Abänderungsantrag der I 306 gegen 45, ein vierter mit 355 gegen 45 Stirn« Opposition wurde mit 375 gegen 43 Stimmen ' men zurückgewiesen.