Mrg. 58.
Samstag, 29. August 1931.
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FuldaerZertung
Anzeiger für die Stadt Julda und denLandkreis Jutda. Amtliches Kreisblatt.
Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Welt A QÄ *m Bild" und ..Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlag Jl’1'4 der Fuldaer Actiendruckerei In Fulda. Fernrufe: Schrift-
n: leitung 3153, Fuldaer Actiendruckerel 3151 und 3152. :::
Amerika und die Abrüstungs-Konferenz.
Washington drückt auf das „Waffenfrohe" Europa.
wtb. Washington, 28. August. (Eig. Meldung.) Der stellvertretende Unterstaatssekretär Castle äußerte sich über die bevorstehende Abrüstungskonferenz und bezeichnete sie als n ächste politische Hauptaufgabe. Das Staatsdepartement werde, so führte Castle u. a. aus, sofort nach Stimsons Rückkehr mit den Vorbereitungen für die Genfer Konferenz beginnen. Die Washingtoner Kommentare der Morgenblätter deuten diele Erklärung dahin, daß die Re g i e r u n g der Bereinigten Staaten nicht geneigt sei, irgendwelche bedeutenden Schritte in der Kriegsschulden- und Reparationsfrage vor der Februarkonferenzvor- Zuschlägen. Die Erklärung Castles wird sowohl als Antwort auf gewisse Wünsche sowie auch auf die an den deutschen Reichskanzler angedeuteten Erwartungen angesehen. Castle erwiderte auf die Frage, ob Hoover irgendwelche Schritte in der Schuldenfvage vor Zusammentritt des Kongresses im Dezember zu unternehmen gedenke, daß weder ein Grund zu einer solchen Annahme bestehe noch sich ergeben könne. Ebenso verneinte Castle, daß die A b rü st u n g s- und die K r i e g s- fchuldenfrage irgendwie verquickt würden oder daß die Abrüstungskonferenz verschoben werden sollte.
Slimfon über seine Besprechungen in England.
wtb. London, 28. August. (Eig. Meld.) Staatssekretär Stimson, der heute früh London verlassen
wtb w a s h i n g k o n. 28. August. (Eig. Meld.) Wie der Korrespondent der Rewyork Times mel. det, stimmte Hoover der Gewährung eines 400 Millionen Dollar-Kredites an Großbritannien bei.
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Die früheren Minister Henderson, Lansbury und Morrison haben an der gemeinsamen Konferenz dreier Körperschaften der Arbeiterbewegung teilgenommen und Ansprachen an die Versammlungen gehalten. Es wird hervorgehoben, daß sie dabei jede Aeußerung persönlicher Erbitterung gegen Macdonald vermieden hätten und daß ihre Ggnerschaft gegen die nationale Regierung und ihr Programm, wenn auch in entschiedener, so doch in rein sachlicher Weise zum Ausdruck gebracht worden sei. Andererseits wurden sie von verschiedenen Mitgliedern der Versammlung heftig angegriffen. Man warf ihnen vor, sie seien bereit gewesen, im vorigen Kabinett Vorschlägen zuzustimmen, die mit der Politik der Gewerkschaften nicht im Einklang ständen.
Manifest der Arbeiterpartei.
Der Genevalrat des Gewerkschaftskongresses, der Rationale Vollzugsausschuß der Arbeiterpartei und der Beratende Ausschuß der Parlamentarischen Arbeiterpartei haben jetzt das angekündigte Manifest ausgegeben, in dem erklärt wird, die neue Regierung müsse mit größtre Entschiedenheit bekämpft werden.
Im einzelnen wird u. a. ausgeführt: Die Arbeiterbewegung lehne jede Verantwortung für die Koalitionsregierung ab.' Die Regierung suche die ganze nationale Politik vollkommen zu ändern, nicht weil d>e Hilfsquellen der Nation plötzlich abgenommen hätten, oder weil die Nation nicht mehr imstande sei, für ihre Arbeitslosen zu sorgen, oder weil das Budget nicht ausgeglichen werden könne, sondern in der Hauptsache, weil finanzielle Jnteres- senkreise der Meinung seien, England gebe and er en Ländernein schlech- tes Beispiel, indem es die Reichen be- steure, um für die Bedürfnisse der Armen zu sorgen.
Der Außenpolitiker des „Journal" beschäftigt sich mit den außenpolitischen Auswirkungen des neuen englischen Kabinetts. Er schreibt, man müsse von dem Gedanken ausgehen, daß die angenommene Formel in der Hoffnung gewählt wurde, vorläufig jedes Element, das einen politischen Zwiespalt' Hervorrufen könnte, auszuschalten und die Tätigkeit einzig und allein auf die zur Rettung der Finanzen bestimmten Maßnahmen zu konzentrieren. Wenn dieses Programm befolgt werden könne, dann würde die Aenderung auf außenpolitischem Gebiet sich auf persönliche Einflüsse beschränken, und das wäre immerhin schon etwas. Lord Reading im Foreign Office sei eine andere Persönlichkeit als Henderson, und mit einem so loyalen Mann wie S i r Aust en C ha m b er- lain an der Spitze der englischen Admiralität werde Frankreich hoffentlich vor einer Wiederkehr der zweideutigen Manöver, die den srimzo- sisch-italienischen Annäherungsversuch in der Flottenfrage gestört hätten, geschützt fein Aber man müsse sich' fragen, wie weit die neue Regierung m dem ihr vorgezeichneten begrenzten Rahmen bleiben könne. Die Auffassung des politischen Waffenstillstandes sei bereits innenpolitisch kompliziert, weil die Macdonald und Snowden desavouierenden Sozialisten gegen dieinternationaleFinanzzu Felde ziehen, die angeklagt werde, die englischen Arbeiter zu erdrosseln. Wie wird, fragt das Blatt, die Regierung gegen diesen Vorstoß reagieren? Wird sie diese Herausforderung annehmen und in wirksamen Rettungsmaßnahmen das Mittel suchen, den Angriff abzuwehren oder wird sie vielmehr
hat, um nach Amerika zurückzukehren, äußerte sich über die Ergebnisse seiner Besprechungen in England sehr zuversichtlich.
Die Kolonial-Frage.
wtb. Poris, 28. August. (Eig. Meld.) Das Organ Daladiers „La Republique" tritt für eine Prüfung der Mittel ein, w i e Deutschland wieder Kolonial gebiete verschafftwerden können und für den Ab - schloß eines deutsch-polnischen Abkommens zur Korridor frage, die eine ständige Ursache der Unzufriedenheit und der Reibung bilde.
Litwinoff in Berlin eingekroffen.
wtb. Berlin, 28. August. (Eig. Meld.) Der russische Volkskommissar für Auswärtiges, Lit- winofs, ist mit den Mitgliedern der sowjet-russischen Kommission für Genf heute vormittag 9,48 Uhr auf dem Schlesischen Bahnhof eingetroffen. Zu seiner Begrüßung hatten sich der deutsche Botschafter in Moskau, v o n D i r k s e n, vom Auswärtigen Amt u. a. der Dirigent der Ostabteilung, Gesandter Meyer, und Eesandtschaftsrat Rörecke als stellvertretender Chef des Protokolls sowie Mitglieder der Botschaft der Sowjet-Union eingefunden.
versucht sein, die Schwierigkeiten ihrer Lage auszubeuten, um auf die internationale Unterstützung einen Druck ausüben dadurch, daß die Kampagne für die Liquidierung der Schulden und Reparationen und für die Abrüstung energisch betrieben wird? Dieser Versuch hätte umso größeres Gewicht, als Henderson Führer der Opposition wird und wenigstens vorläufig den Vor- fitz der künftigen Abrüstungskonferenz behält- Dieser Vorsitz ist ihm nicht als Außenminister, sondern als Einzelperfon übertragen worden und er hat umso weniger Grund ihn heute abzulehnen, als er über mehr Zeit und Unabhängigkeit verfügt. Wird die neue Regierung diese Lage auszubeuten suchen, um in der internationalen Politik die Einigung zu verwirklichen, die sie innenpolitisch nicht zustande bringt?
Englands Verlrekung in Genf.
Zu der Ernennung Lord Cecils zum briti- fchen Hauptdelegierten in Genf wird halbamtlich bemerkt: Der neue Außenminister Lord Reading ist zu seinem Bedauern nicht in der Lage, nach Genf zu gehen. Er wird in London zusammen mit seinen Ministerkollegen an der im Augenblick dringenderen Aufgabe der Vorbei- tung der Regierungs'vorschläge zur Behandlung der Finanzlage zu arbeiten haben. lieber die Frage der britischen Vertretung in dem vom Völkerbund ernannten Dreierausschuß zur Behandlung der ukrainischen Frage liegt noch keine amtliche Mitteilung vor. Es wird aber als sicher betrachtet, daß Henderson seinen Posten im Dreierausschuß niederlegen wird, und daß es Sache des Völkerbundsrates fein wird, ei
nen Nachfolger für ihn zu ernennen. Es gilt als möglich, daß Lord Cecil diesen Posten erhalten wird.
* Wsgr. Dr. Nölens gestorben. Der Führer der römisch-katholischen Staatspartei, der größten Partei Hollands, Msar. Dr N o l e n s , ist im Haag im 71. Lebensjahre gestorben. Der Verstorbene, der auch Mitglied des Staatsrätes war, stellte im politischen Leben Hollands eine sehr einflußreiche Persönlichkeit dar. Er beteiligte sich wiederholt an den Arbeiten des Völkerbundes als ständiger holländischer Delegierter für die i n - ternationale Arbeitskonferenz, deren Vorsitzender er im Jahre 1926 war.
♦ Führerbesprechung der Wirtfchaftspartei Sachsens. Von der Leipziger Geschäftsstelle der sächsischen Wirtschaftspartei wird mitgeteilt: Am Donnerstag waren die Führer der aus der Wirtschasts-
Der harte Weg
Don zuständiger Stelle wird eine Meldung der „Frankfurter Zeitung" bestätigt, daß bei den zuständigen Stellen des Reichs der Gedanke einer Neukonstr uktion der B eamtenb esol- dungsordnung aufgetaucht sei. Es soll sich bei dieser Neuordnung neben gewissen Umgruppierungen in der Einstufung auch um Aende- rungen Bei den Gehaltssteigerungen in der Weife handeln, daß an Stelle des zweijährigen Vorrückens von einer Stufe zur nächsten innerhalb einer Besoldungsgruppe eine Frrst von drei Jahren festgesetzt werden soll. Außerdem werde offenbar daran gedacht, die Höchstgrenze für Pensionen von 80 v. H. auf 75 v. H. wieder herabzufetzen und auch die Witwenpension, die augenblicklich 60 v. H. der Pension des Mannes beträgt, auf 45 v. H. des Höchstpensionsbetrages zu kürzen.
Irgendwelche Beschlüsse sind aber in dieser Richtung noch nicht gefaßt worden.
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cnb. Berlin» 28. August. (Eig. Meld.) 31 der Meldung über eine Aenderung der Besoldungsordnung für Beamte erfahren wir vom Reichsfinanzministerium, daß diesem Ministerium von außenstehender Seite Dorfchläge über eine Abänderung der Besoldungsordnung gemacht worden sind. Eine Stellungnahme des Ministeriums ist bisher noch nicht erfolgt.
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Bezüglich der Festsetzung der Gehälter für Oberbürgermeister erfahren wir von unterrichteter preußischer Seite, daß Richt- l'tnien für die Gehälter der Oberbürgermeister preußischer Städte bestehen, wonach kein Oberbürgermeister von der Regierung Betätigt wird, dessen Gehalt höher ist als das in den Richtlinien vorgesehene Gehalt.
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Die Reichstagsfraktion des Ch ri st li ch - S o - zraleu Volksdienstes und der Konservativen tagte am Donnerstag vollzählig im Reichstag. Die Verhandlungen führten zu folgender einmütiger Stellungnahme:
„Die Fraktion des Volksdienstes hält aus den staatspolitischen Gesichtspunkten der ausgleichenden Gerechtigkeit eine Kürzung der hohen Gehälter und Pensionen sowie eine Eiu-
partet ausgetretenen Wahlkreise zu einer Besprechung in Leipzig versammelt. In der Besprechung wurden organisatorische und ideelle Fragen Behandelt. Gegenüber Meldungen, als oB die ausgetretenen Wahlkreise untereinander gespalten seien, weil sie gegenwärtig in Westdeutschland und in Sachsen. noch verschiedene Namensbezeichnungen führen, wird erneut die volle Einmütigkeit dieser Wahlkreise in allen ihren gemeinsamen Arbeiten und Zielen festgestellt. Ihre Verbindung ist im Gegenteil jetzt noch enger als zuvor. Man rechnet mit dem Uebertiitt weiterer Wahlkreise und Ortsgruppen der Wirtfchaftspartei in aller Kürze.
* Amtliche Bekanntmachung der Ernennung Francois Poncets. Das Journal Ofsiciel veröffentlicht das Ernennungsdekret Francois Poncets zum Botschafter in Berlin und das Abbe- rufungsdekret des bisherigen Botschafters in Berlin, de Margerie. '
der Selbsthilfe.
schränkung des Doppelverdienertums für dringlich und unerläßlich. Sie erwartet,, daß die durch die Notverordnung vom 25. Juli eingeleitete Angleichung der Gehälter der Kommunalbeamten und der Leiter der gemischt-wirtschaftlichen Betriebe an die Gehälter der Äeichsbeamten rücksichtslos durchgeführt wird. Der Kampf gegen die unberechtigten Preisbindungen durch Kartelle und Konzernierungen ist aufzunehmen."
Unter der Ueberschrift „Vertrauen" bezeichnet die „Germania" als die Frage, um die sich alles dreht und von der die Ueberwindung der allgemeinen Wirtschaftskrise abhänge, die Frage, dB es gelinge, das Vertrauen wiederherzustellen. Die Staatsmänner, die heute die Geschicke ihrer Völker leiten, müßten dieser Wiederherstellung des Vertrauens chre ganze Kraft und ihren ganzen Willen zuwenden. Wenn das Vertrauen nicht wiederhergestellt werde, dann werde — um es einmal in der Sprache des einfachen Mannes auszudrücken — letzten Endes der Sparstrumpf Sieger fein und das Geld von den Märkten immer mehr verschwinden. Noch eben in Stuttgart habe der Reichskanzler in dem unerschütterlichen Glauben an die trotz aller Widerwärtigkeiten int deutschen Volle ruhenden Kräfte seiner Auffassung dahin Ausdruck gegeben, daß es für ihn auch nicht einen Augenblick zweifelhaft sei, daß das deutsche Volk auch noch diesen vor uns stehenden schwersten Winter unbeschädigt überstehen werde. Wir glauben, so schreibt das Blatr, daß der Reichskanzler ein Recht hat, so zuversichtlich zu sein. Denn er selbst hat bei seinen Auslandsreisen feststellen können, was für einen tiefen Eindruck die disziplinierte Haltung des deutschen Volkes in den Tagen der schweren Bankkrisen auf das Ausland gemacht hat. Das Selbsthilfeprogramm setzt voraus, daß alle Staatsbürger, alle Berufsstände, daß die Länder und Gemeinden und daß alle Körperschaften entschlossen sind, mit dem notwendigen Verantwortungsgefühl für die Gesamtheit an die opferreichen Aufgaben der nächsten Zeit heranzugehen.
Vertrauen! Das ist wirklich der wesentliche Faktor, und die nächste Zeit wird lehren, wieweit auch die Parteien Bereit fein werden, sich in den Dienst dieser Vertrauensarbeit zu stellen, und wieweit sie im Geist und Sinne dieser Vertrauensarbeit mitwirken wollen. Das kann natürlich nicht mit einseitigen Parteiforderungen oder gar mit Koalitionsforderungen geschehen und erst recht nicht mit der Ausschöpfung von Parteiprogramm men, sondern das ist nur bann möglich, wenn die Patter zurücktritt, und wenn sie nur die sachliche selbstlose Arbeit gelten läßt, die ausschließlich das Gemeinwohl im Auge hat. Im Hintergründe unse- ter eigenen Arbeit steht die Tatsache, daß die allgemeine Krise der Well nur durch allgemeine Maßnahmen behoben werden kann und daß, worauf der Kanzler in seinem letzten Interview betont hinwies, der Kern auch dieses Problems die Vertrauensfrage ist, und zwar die Wiedererweckung des internationalen Vertrauens, und daß dieses Vertrauen nur erreicht werden kann durch Wirtschaftsfrieden und politische Ruhe.
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Der feit langem angefünbigte Besuch des deutschnationalen Parteiführers Hugenberg beim Reichskanzler hat stattgefunden. Aus der längst erwarteten Zusammenkunft Hugenbergs mit Brüning wurde eine Aussprache zu Vieren; denn der Führer der Rechtsopposition war von dem deutfchnationalen Fraktionsmitglied Dr. Quaatz begleitet; außerdem wat auch der Vorsitzende der Zentrumspartei, Prälat Dr. K a a s, anwesend. Wie von zuständiger Stelle erklärt wird, schilderte im Verlause der mehrstündigen Unterhaltung der Reichskanzler die Grundzüge feiner Politik. Herr Dr. Hugenberg habe gegenüber den Ausführungen Dr. Brünings feine eigene Auffassung von der politischen Lage dargelegt.
Brüning hat mit Hugenberg gesprochen, weil es ihm bekanntlich um die S a ch e zu tun ist, nämlich das deutsche Volk aus den zahlreichen Schwierigkeiten herauszuführen. Er hofft wohl, daß Hu- genberg und seine Freunde in der letzten Zeit manches erlebt haben, was sie nachdenklich machen konnte. Der Besuch beweist ferner, daß man auch in deutschnationalen Kreisen den Zentrumskanzler und feine Partei etwas anders wertet als es in deutschnationalen Leitartikeln geschieht und er Beweist, daß man im Lager des Herrn Hugenberg zum mindesten abrückt von dem g r o« t e 5 k-k omischen Gebühren der Nationalsozialisten, das Zentrum sozusagen als Teufels-Partei anzuprangern. Mit solchen Versuchen kann man
Nach der ersten Sitzung des neuen englischen Kabinetts.
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Oben: Sir Austin Chamberlain, Von links nach rechts: Sir Donald Maclean,
Erster Lord der Admiralität. Erziehungsminister, Lord Lothian, Kanzler für
das Herzogtum Lancaster, Sir Herbert Samuel, Unten: Lord Crewe, Kriegsminister. Innenminister, Sir Archibald Sinclair, Minister
für Schottland, Lord Reading, Außenminister.
In dem neuen englischen Kabinett sind die bekanntesten Politiker aus allen Parteien vertreten. Während die konservative Partei Minister stellte, die schon dem Kabinett Baldwin angehört hatten, sind die liberalen Minister bisher nur als Politiker hervorgetreten, da seit Kriegsende die liberale Partei in der Regierung nicht mehr vertreten gewesen war, ,t.________
400 mm. Mar-fireöit für England. Der Erfolg des englischen Aot-Kabinetts.
Aeuregeluug der Veamlenbesoldung?