13. Sonntag nach Pfingsten.
Lingangslied: Pf. 73, 20, 19 und 23.
Sieh an, o Herr, deinen Bund und vergiß nicht ganz deiner Armen. Steh auf, Herr, bringe deine Sache vors Gericht, vergiß nicht derer, die hilfe- rnfend dich suchen. (Ps. ebd. 1.) O weh, Gott! Stößt du auf immer uns von dir? Lodert immer dein Zorn über den Schafen deiner Weide?
Epistel: Gal. 3, 16—22.
Brüder! Dem Abraham und seinem Nachkommen sind Verheißungen zugesagt worden. Gott sagt nicht: und seinen Nachkommen, in der Mehrzahl, sondern in der Einzahl: und deinem Nachkommen,nämlich Christus. Ich behaupte nun, das von Gott rechtskräftig gemachte Testament kann durch das Gesetz, das vierhundertöreißig Jahre später gegeben wurde, nicht ungültig gemacht werden, so'daß die Verheißung hinfällig würde. Denn wenn das verheißene Erbe vom Geseß abhinge, käme es nicht kraft der Verheißung-, dem Abraham ober hat es Gott durch die Verheißung verliehen. Wozu aber dann das Gesetz? Der Uebertre- tungen wegen ist es nachträgli chaufgestellt worden, bis der Nachkomme käme, dem die Verheißung geworden war. Durch Engel verordnet, ist es durch die Hand eines Mittlers gegangen. Einen Mittler aber gibt es nicht, wo es sich um einen Einzigen handelt, Gott aber ist Einer. Ist also das Gesetz gegen die Verheißung Gottes? Keineswegs! Denn nur wenn ein Gesetz gegeben wäre, das Leben verleihen könnte, käme in Wahrheit aus dem Gesetz die Rechtfertigung. So aber hat die Schrift alles in die Sünde miteinbezogen, damit die Verheißung den Gläubigen zuteil würde durch den Glauben an Jesus Christus.
Evangelium: Luk. 17, 11—19.
Die Heilung des Aussätzigen.
Von christlicher Dankbarkeit.
Niemand wird den neun Aussätzigen übel nehmen, daß sie in der Freude über die Heilung von unheilbarer Krankheit vergaßen, dem Heiland zu danken. Wer weiß, ob wir es in diesem Falle nicht auch vergessen hätten. Der Heiland aber klagte über die Undankbarkeit. So mag es wohl gut sein, wenn wir ein wenig über die Dankbarkeit nachdenken.
Wer sein Christentum recht verstanden hat, also nicht nur Christ nach dem Namen, sondern nach der Gesinnung ist, der steht Gott gegenüber als dem Vater. Freilich kann man in Gott auch in erster Linie den strengen Richter sehen und sich vor ihm fürchten. Aber dieser Standpunkt ist nickt eigentlich christlich, denn es war ja geradezu 'hristi Aufgabe und Absicht, uns Gott als den , a t e r kennen und lieben zu lernen.
Wenn wir also nach dem Willen Christi in diesem Verhältnis zu Gott stehen, also wie rechte Kinder zum rechten Vater, dann ist uns alles, was das Leben bringt, ein Gottesgeschenk, Nacht nd Tag, Sonnenschein und Regen, Freud und Leid; und wir können nur eines tun: all das aus Gottes Vaterhanü dankbar annehmen.
Dann ist unsere seelische Grundstimmung Gott gegenüber die Dankbarkeit. Und der in diesem christlichen Sinne dankbare Mensch ist durch diese seelische Grundhaltung immerfort mit dem Väter verbunden, und seine Gotteskindschaft findet ihren immerwährenden Ausdruck in seiner Dankes- bereitschaft.
Freilich, wir Menschen von heute sind viel eher bereit, unser Recht zum Fordern zu sehen als unsere Pflicht zum Danken. Dankbarkeit setzt Demut voraus, freilich nicht Demut im Sinne knechtischer Furcht und hündischer Unterwerfung, sondern in der frohen Zuversicht, als Gotteskind allezeit im Willen des Vaters und in der Bereitschaft zu seixiem Dienste zu stehen.
Haben wir denn auch heute noch Grund zur Dankbarkeit gegen Gott, heute in dieser schweren Reit? Ich glaube, wer dankbar sein will, hat im»
Posten schöner, blauer
Arbeiter-KöperWn
iit Umlegkragen, 3 Taschen. Stck. 3.35 empfiehlt: Zöllner.
mer Grund dazu. Allerdings, von den zehn Aussätzigen war nur einer dankbar. Und dieser eine wär feiner vom auserwählten Volke, sondern ein Samariter.
Em besonders schwerer Weg.
In der K. V. lesen wir:
Der Rückgang der Priesterberuse hängt von materiellen Schwierigkeiten, auch von dem, was man den glaubensfeindlichen Geist der Zeit nennt, letzten Endes nicht allein ab. Es kommt auch in Betracht, daß manche junge Leute, die sich dem Priesterberuf zuwenden möchten, heute mehr als früher mit dem weitverbreiteten Unglauben, mit dem pantheistischen Monismus und mit sonstigen unchristlichen Weltanschauungen einen schweren Kampf auszu fechten haben. Es sind oft nicht die' schlechtesten Köpfe, die unter diesen Kämpfen sehr zu leiden haben. Sie hoffen den Kampf zu bestehen und sie werden ihn auch bestehen. Aber auch hier gilt: „Flüchtig verinnen die Jahre." Noch ehe jene aus dem theoretischen Ringen herausgekommen sind, tritt die Berufsentscheidung an sie heran. Sehr fein und treffend sagt Richard Kleine in seinem gehaltvollen Buche „Erlösung!" (München, Kösel u. Pustet) in den Betrachtungen über die Stellung des katholischen Priestertums im Vergleich zu den übrigen Akademikern: „Dex Priesterberuf erwächst nur auf der Grundlage der für ein langes Leben sich tragfähig erweisenden, glutvollen lieber« zeugung, daß der Dienst dieses Glaubens die Kraft zur Bewältigung aller Aufgaben besitzt. In unserer Zeit, in der solche Kraft stark bezweifelt und rundweg geleugnet wird, ist der Weg zum Priestertum der katholischen Kirche ein besonders mühsamer und dornenvoller. Würde die Vorsehung alle angehenden Priester durch alle die Schwierigkeiten, die in der Gegenwart liegen, hindurchgehen lassen, dann würde sie den meisten zu viel Kraft zumuten." Dies gilt nicht nur für die angehenden Priester, sondern auch für diejenigen, die noch in den Schwierigkeiten der Berufswahl stecken und vielleicht, ganz auf sich gestellt, die Kraft nicht besitzen, um sich zur endgültigen Entscheidung durchzuringen. Das ist nicht Mangel an gutem Willen, sondern der Zeitcharakter ist zu verwarten und der verwickelten Probleme sind zu viele, als daß der einzelne in seiner Jugend binnen weniger Jahre sie schon meistern könnte. Hier findet nicht nur der Religionslehrer eine seiner schönsten Aufgaben, sondern j e- d e r G e b LLb e t e, den das Leben reif und e i n- sichtsvoll gemacht hat, und der seine Kirche ebenso wie die aufstrebende Jugend liebt, hat hier ein dankbares Feld geistig karitativer Tätigkeit.
Oer Volksverem 1930—31.
Am 1. Juli ging das Geschäftsjahr des Volksvereins zu Ende. Wenn auch im Laufe desselben viele Einzelberichte über Versammlungen und Konferenzen erschienen sind, so lohnt es sich doch, zu- sammenfasfcnd die Arbeit zu würdigen, die geleistet wurde. Das charakteristische Merkmal dieses Jahres war die wirtschaftliche Not unseres Volkes, und deshalb liegt der Schluß nahe, daß sich diese Not aus ausgewirkt hätte auf die Entwicklung der Organisation. Beim Volksverein ist das Gegenteil der Fall; er hat einen erfreulichen Aufschwung genommen. Vom 1. September 1930 bis 1. Juni 1931 sind allein 293 neue Ortsgruppen gegründet worden, die einen Zuwachs an Mitgliedern brachten. Es verdient hervorgehoben zu werden, daß zum ersten Male in der Nachkriegszeit nicht nur kein Mitgliederrückgang, sondern ein angesichts der wirtschaftlichen Not ziffernmäßig geringer Zuwachs zu verzeichnen ist. Der Volksverein ist sich bewußt, daß die stark einsetzenden Neugründungen in besonderer Weise auch auf den Aufruf zurückzuführen sind, den der hochwürdiaste deutsche Episkopat bei seiner Konferenz in Fulda 1930 erließ, der sich in klarer und entschiedener Weise für den Volksverein ausfprach.
Ziel der Volksvereinsarbeit 1930/31 war in erster Linie die Zusammenfassung der Kräfte auf katholischer Seite. Zu diesem Zwecke wurden Kurse, Ausspracheabende gehalten. Das Resultat war, daß in den betreffenden Gemeinden die Mo- natsversammlungen der einzelnen Vereine von Vorträgen entlastet wurden, und die Vortragstätigkeit aller Vereine und Gemeindeglieder, die außerhalb der Vereine stehen, im Volksverein sich vereinigte. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der
Pfarrfamilie wurde besonders günstig gefördert, das katholische Selbsbbewuhtsein gestärkt. Der Volksverein nahm den Standesvereinen nicht die besonderen Aufgaben, sondern weitete den Blick für jene Aufgaben, die nicht nur einen Standes- verein, sondern die Gesamtgemeinde angehen. Die Schulung erstreckte sich über die seit langem bewährten Arbeitsgebiete: Volk und Religion, Volk und Kultur, Volk und Wirtschaft, Volk und Staat Die religiöse Abteilung arbeitete in einem starken Abwehrkampf gegen Rechts- und Linksradikalismus. In Führerkursen wurden Laienapostel herangebildet zum Kampf an ihren Berufs- und Arbeitsstätten. Dreiabendkurse, die oftmals stattfanden, suchten Sinn und Verständnis zu wecken für die Aufgaben des Laienapostolaies und der Katholischen Aktion. Ent- sprechendes Schrifttum wurde herausqegeben; die hohe Auflageziffer beweist die Nützlichkeit. Manche Flug- und Pfennigblätter erreichten eine Auflage von einer halben Million. Große Priester- unb Führertagungen wurden unter Hinzuziehung der Referenten des Volksvereins gehalten. Im Hinblick auf das Schreiben des Hl. Vaters erwachsen dieser Abteilung für den kommenden Winter besondere Aufgaben in der Durchdringung der großen Kulturgüter des Volkes: Ehe, Familie mit christlichem Geist. Wenn diese Fragen auch im letzten Winter schon behandelt wurden, so sollen sie um so mehr im kommenden Winter in den Vordergrund treten. Es fand eine ganze Reihe Vierabendkurse für Jugendliche zur Porbereitung auf die Ehe statt.
In seiner wirtschaftlichen Abteilung bemühte sich der Volksverein, ganz besonders auch den Zu- sammenhang der wirtschaftlichen Not unseres Pol- kes mit dem ungerechten Friedensvertrag und einer Deutschlands Fähigkeit weit überschätzenden Reparationspolitik immer von neuem vor der Oeffentlichkeit zu betonen. Daneben bemühte er sich in Wort und Schrift für eine Erziehung des Volkes zu einfacherer und schlichterer Lebensait Ein besonderer Gegenstand in Konferenzen und Schulungsabenden für Klerus und Laien war die Arbeiter- und Mittelstandsfrage. Gegenüber den falschen Methoden des Marxismus bemühte f: der Volksverein, die Forderungen einer christlichen Wirtschasts- und Sozialpolitik nachdrücklich herauszustellen. Die neue Enzyklika des Hl. Vaters wird im kommenden Winter dazu erst recht in weitestem Maße Anlaß und Gelegenheit bieten. Vom 15. bis 22. März stellte der Volksverein seine gesamte Organisation in den Dienst des Reichshand- werkswocke. Der bäuerlichen Erwachsenenbildung und der Erneuerung des Dorflebens im Sinne des katholischen Glaubens und der christlichen Kultur war die Arbeit der landwirtschaftlichen Abteilung gewidmet. Die mehrtägigen Vauernkurse im Lande und im Franz-Hitze-Haus zu Paderborn erfreuten sich eines regen Besuches. Rund 15 000 katholische Bauern wurden in diesen Kursen, die einige Male im Anschluß an Exerzitien stattfanden, erfaßt. Etwa 150 Dorfführerkonferenzen wurden abgehalten, deren Ziel die Pstege und Förderung der ländlichen Erziehungsarbeit für die Winterabende war. Nicht zuletzt bildete auch die staatsbürgerliche Schulung der deutschen Katholiken ein wichtiges Arbeitsgebiet des Volksvereins im verflossenen Jahre. Die Staatspolitische Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände wurde auf Anregung des Volksvereins ins Leden gerufen. Mehrtägige Konferenzen mit katholischen Nationalökonomen, Soziologen und Theologen beschäftigten sich mit Fragen der Sozialreform.
Faßt man die Versammlungstätiqkeit im ganzen Reich zusammen, so ist festzustellen, daß allein die hauptamtlichen Landes- und Bezirkssekretäre mit den Dezernenten der Zentralstelle in diesem Berichtsjahr rund 4000 Versammlungen, Konferenzen, Kurse und soziale Predigten gehalten haben. Manche Ortsgruppen hielten monatliche, an -dere 2 bis 3monatliche Zusammenkünfte ab. Nicht eingerechnet sind alle Versammlungen, die mit Referenten der Zentralstelle oder der Sekretariate nicht beschickt waren, deren Zahl aber noch höher ist als die oben genannte. Rechnet man, daß jede der 4500 Ortsgruppen durchschnittlich 2 Versammlungen oder Konferenzen hielten, so kommen als Gesamtergebnis etwa 9 bis 10 000 Veranstaltungen in diesem Jahre heraus. Den Mitgliedern und Geschäftsführern stand unentgeltlich die Bibliothek zur Verfügung. Sie zählt heute einen Bestand von 81170 Büchern. 8000 dieser Bücher wurden im Geschäftsjahr entliehen.
Die Bolksvereinsarbeit marschiert und wird es noch mehr im kommenden Geschäftsjahr tun.
Pflicht der deutschen Katholiken ist es, die Gründung eines großen Windthorst, eines Brandts, Franz Hitze, Trimborn, Adolf Gröber und anderer hervorragender Katholikenführer zu fördern und mit allen Kästen praktisch zu unterstützen. In den kommenden schweren Auseinandersetzungen werden im öffentlichen Leben die deutschen Katholiken die Position haben, die sie sich in einem mächtigen Volksverein selbst zu schaffen wissen.
Das vilimngsideal der kalh.Zugend.
Selbstbildung.
Beginnen wir mit dem wichtigsten Bezirk, auf den sich alle andern aufbauen. „Lebensführung“*) von Fr. W. Förster. Der Verfasser, der kein Katholik ist, bespricht hier alle Fragen der Charakterbildung vom rein natürlichen Standpunkt aus. Das fehlt uns Katholiken bisweilen sehr, daß wir unsere sittlichen Grundsätze, soweit möglich, auch rein natürlich begründen und beleuch- ten. Dadurch bekämen sie ost größere Cindruckskraft. Förster behandelt zuerst die Bildung des Willens, worin der Kern der Persönlichkeit grundgelegt wird, dann die Beziehung zu den Mitmenschen in Familie und Gesellschaft, die Stellung zu Berufs- und Kulturfragen.
Wir müssen den natürlich feinen Edelmenschen Försters in uns zu verkörpern suchen. Aber dieser muß Überhöht werden von dem Christen in uns, der aus den Quellen der Uebernatpr lebt. Dahin führt uns Alfons Lins mit seinen Briefsammlungen an werdende Männer: „E i n neuer Anfang", „3 ns Leben", „Frohe Fahr t". **) Mit dem vertraulichen Du und Du weiß er in echter, jungengemäßer Art alle die Fragen zu besprechen, die den jungen Menschen beschäftigen. Es ist frisches Leben, das uns aus allen feinen Büchern entgegenspringt, über den leuchtend die Gottessonne steht. So ohne alle graue Theorie! Eine erquickende Herzlichkeit, die der in Entwicklung unsicher tappende Junge so sehr sucht, durchstrahlt alle Briefe. Von allem, was ihm auf der Seele brennt, spricht er: von Glaubensschwierig- feifen, vom Sport, Verhältnis zum Mädchen, vom Verein, von der Beichte, vom Stehen zu Gott.
Aehnlich sind die „Briefe über ©elbftbtl» bung" von R. Guardini. Er stellt in seinen Büchern und Vorträgen schon starke Anforderungen an geistiges Mitdenken. Hier aber sprich ter in ganz einfacher Sprache über die wesentlichsten Züge des männlichen Charakterbildes, in einer so anschaulichen Weise, daß man die Entwicklung seiner Gedanken ganz lebendig miterlebt. Diese frische und lebensechte Schau seiner „Werkbriefe", wie er sie in seiner früheren Ausgabe nannte, stammt gewiß aus den vielen Aussprachen mit jungen Menschen auf Iugendtagungen und persönlichen Besprechungen. Ganz praktisch kommt er auf dieEinzelheiten des täglichen Lebens zu sprechen und nennt all die Dinge eindeutig bei Namen. An den Schluß des Brieses setzt er die Winke für die „Werkstatt", wo er zusammenfassend aufzeigt, an welchen Punkten der Meißel für die Selbst- bilbung ansetzen kann.
„Von Seele zu Seele"**) P. Lippert S. I. Er behandelt verschiedene Fragen des inneren religiösen Lebens und der Persönlichkeitsbildung. Er setzt schon ein reiches empfindsames Leben voraus. Aber gerade solchen Menschen kann er in seinen Briefen auf ihre Schwierigkeiten oft direkt verblüffend persönliche Antworten geben, tiefste Nöte lösen und wieder recht frohmachen.
„Von alltäglichen Ding en"**) spricht Anton Heinen, indem er zeigt, wie der Mensch nur von innen heraus eine rechte Einstellung gewinnen kann. So behandelt er die Familie, zeigt ihre Werte und inneren Kräfte, spricht von dem Glück, das von einem echten Familienleben auf alle ausstrahlt, wie alle ihr gebrachten Opfer die süße Frucht der Freude und des inneren Friedens tragen. Dann wendet er sich zu Berufsfragen, Berufsauffassung, Berustfreude, wie auch der Fabrikarbeiter seine mechanische Arbeit zum Beruf machen, wie er seine Tätigkeit mit einer großen Idee unterbauen kann, die fein Arbeiten herauslöst aus dem stumpfsinnigen Trott des Alltages. Ferner erörtert er Fragen aus der Zeit der jungen Siebe, über Bildung, Fragen um die rechte Stellung zu Gemeinde, Staat und Volksgemeinschaft.
*) In der Landesbibliothek entleihbar.
**) Beim Borromäusverein, Schulstraße, entleihbar.
Sinnen nnd Sehen.
Aus Jean Pauls Nachlaß.
Bis auch nur ein Mensch ganz glücklich in jedem Sinne für eine einzige Stunde würde; der Aufwand einer ganzen zusammengreifenden Welt gehörte dazu.
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Manche Menschen macht man durch die größten Wohltaten nicht so warm wie durch das kleinste Lob.
Persil wird mit kaltem ‘Wasser aufgelöst Auf je 3 Eimer Wasser kommt I Paket Persil
freutfL<Mhre1Pa/chfrau
wird doppelt so gut! Achten Sie aber bitte immer auf die richtige Anwendung. Nur das gibt die Sicherheit, alle Vorzüge, die Persil bietet, voll auszunutzen!
Werso wäscht, hat immer prachtvoll weiße, frisch duftende Wäsche von höchster Gepflegtheit!
Die Wäsche wird einmal kurze Zeit gekocht, gelegentliche» Umrühren ist angebracht
wenn sie am Waschtag Persil in der Waschküche hat Persil ist eine mächtige Hilfe für sie, mit Persil arbeiten macht ihr Freude — und freudig getane Arbeit
Nach Abkühlen der I
Waschlauge wird gespült; I zuerst in gut warmem, I dann in kaltem Wasser, j,, r—■—- —■■ ■■ ! ■ n ■■
Zum Eäo weichen der Wäsche, zum .Weichmachen des Wassers: HEMKO, Hgnjcete WaadteJkStidbäSiafai
Beilage zur Fuldaer Zeitung
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23. August
Tür alle Wäsche nur Persi I