inmiiim
MMM
W •
■
- ' ■■
■
1
' W ,8 i ■
■■<■ * ■# <
fx <", . Sf
W
Sport-Blatt der Deutschen Jugendkr
Amtliches Gauorgan der Bezirke Fulda-Hünfeld, Mnzig-Zossa, Hessen-Kassel, Hohe Rhön und Vorder rr
Ar. 122
Beilage zur Fuldaer Zeitung
Zum Ahos Deutscher Zugendkrast
L
können.
Aurmi enttäuscht.
2:4.
Bezirkstag in Allendorf
einem
Pflichtgesellschaftsspiel zwischen dem
Zum B e
wurde
Alleirdorf.
Schriftführer
Das Freiherr vom Stein-Gymnaflum in Schneidemühle
IDEE der völlig unschädliche« echte Bohnenkaffee
Das große 200 g Paket kostet nur noch Rm. 1.35
1.1. DARB OVEN« Hamburg 15
die vom Geiste ge- dem Grundsatz der
kluger ziell>ewußter in den Abteilungen
einstimmig getätigt wurden, zirksvorsitzenden (Bezirkspräses)
Bezirks- Fritzlar.
ein Gau-
Cs wurde Fulda, zu
Am statt:
> Ka- Lehrer
plan Atzert, Kassel, und zum Bezirksleiter B o ß m a n n, Kassel, auf zwei Jahre gewählt.
Außerdem wurden folgende Warte in den
all« anderen Organe der DJK., in Führung dieses Sofortprogramm zur Durchführung zu bringen.
„Wir wollen eine Leibespflege, tragen, von Zucht beherrscht, von
Aus dem Kreisturn- und Sportplatz in Bachrain spielen: um 2 Uhr Margretenhaun 1 .— Kleinlüder 1., um 3.45 Dom — Kirchhasel 1., um 5.30 Uhr Thalau 1. — Herbstein 1. Ferner spielen:
Steinau 2. — Mittelrode 2.
anerkannt würdigen und fairen Spiel um die Gaumeisterschaft gekämpft hatte.
jedoch beschlossen, den Gauwart Walder,
An Auftrag des Reichsverbandsvorstandes wurde vor einiger Zeit eine Tagung von Erziehern und Sportpraktikern einberufen, die Zustand, Mittel und Wege prüfen sollte, um den Geist Deutscher Iugendkraft, die rechte katholische und rechte sportliche Haltung durch die Hum derttausendschaften unserer Sportler lebendig zu machen, um den Sport Deutscher Iugendkraft nach dem Ziel katholischer deutscher Jugendführung zu gestalten. Die Arbeit dieser „Ethostagung" wurde in mehreren Konferenzen fortgesetzt und muß weiter im Studium der wifsenfchastlichen Ergebnisse wie der praktischen Erfahrungen fortgesetzt werden. Auf Grund des bisher Erarbeiteten erläßt jedoch der Reichsoerbandsvorstand in konsequenter Derfolguiag der Zielsätze seines Grundgesetzes in den nachfolgenden zehn Punkten ein Sofortprogramm und bittet die Kreisleitungen und
vorstand gewählt: Sp i e l w a r t: Schii tdsrlchter ob mann: Turnwart: Görge, Allendorf.
meister Petersberg und der Abteilung Momberg zu befürworten.
Darauf schritt man zu den Wahlen, die sämtlich
Hasse, Sttchl,
beauftragen, im Gauspielausschuß
schüsse verantwortlich zu machen ist, sondern jeder Obmann des einzelnen Ausschusses. Während dieser Zeit tagte in einem anderen Raum der B e zi r k s- sp iie lausschrtß.
3n dieser Sitzung wurde die Abteilung Momberg nachträglich zum Bezirksmeister erklärt, nachdem bereits vorher in der Bezirks- tagung Gauleiter Kimmel, Soisdorf, Momberg zum Vezirksmeister ernannt hatte. Doch hat diese Entscheidung auf die Ganmei ft er schäft keinen Einfluß mehr, da Blau-weiß Kassel bereits als Vertreter de, Bezirks Hefsen-Saffel in
Bezirk Fulda-HÜnfeld.
Mitteilungen de« Spielausschusses.
Sonntag, den 31. Mai, finden folgende Spiele
verband noch einmal klargeftellt. Es wurde dabei betont, daß sich jede Abteilung unbedingt an den Vertrag zwischen den beiden Verbänden halten müsse.
Zum Schluß der Tagung wies Kaplan Vrodmann Allendorf, noch einmal auf die Notwendigkeit des Dor- handenfeins eines Stammoereins hin; wo noch keine Stammvereine bestehen, muß satzungsgemäß ein Verein ins Leben gerufen werden.
Die Schlußansprachen hielten Gaupräses B i l z und der Bezirksleiter Lehrer B o ß m a n n, die beide für die Mitarbeit aller Beteiligten dankten und ihrer Genugtuung über den guten Verlauf der Tagung Ausdruck verliehen.
Steinhaus — Hünfeld 1.
und Presfewart: Szelinski, Kassel. Wan verwart: Dux, Naumburg. Kassenwart: Faupel, Fritzlar. Schwimm- und Leichtath letikwart: Hinterseher, Fritzlar.
Die verschiedenen Ausschüsse setzen sich wie folgt zusammen:
Spielausschuß: Bezirkspräses Kaplan Atzert, Bezirksleiter Lehrer B o ß m a n n, Spielwart Hasse (Vorsitzender), Stuhl, Allendorf, Lehrer S t i e l e r, Seibelsdorf, Lehrer Müller, Niederklein, Pfeiffer, Momberg.
Turnausschuß: Görge, Allendorf, Gies, Neustadt, Lindner, Fritzlar.
Leichtathletikausschuß: Hintarffeher, Fritzlar — (er meldet die Mitglieder der Ausschusses noch der Bezirksleitung). Satzungsgemäß müssen im Bezirksvorstand je ein Vertreter der * Stammverbände vertreten sein; in unserem Fall je ein Vertreter des Jungmänneroerbandes und des Gesellenvereins. Die Angelegenheit wird von der Bezirksleitung erledigt.
Der Termin zum Bezirkssport tag in Fritzlar wird vom Bezirksvorstand in einer der nächsten Sitzungen festgelegt Der Bezirkspräses, Kaplan Ätzert, wurde beauftragt, dem aus der Leitung ausge- fchiedenen ehemaligen Bezirkspräses Kaplan Läufer im Namen des Bezirkes zu danken und ihm ein Diplom zu übermitteln.
Das Grundgesetz der Deutschen Jugendkraft wurde verschiedenen Abteilungen ausgehändigt und das Verhältnis zwischen der Deutschen Jugend kraft und dem Westdeutschen Spisl-
Das neuerbaute Gyntnasium in Schneidemühl.
dem anläßlich Les 100. Todestags des großen preußischen Staatsmannes Freiherr troffl Stein der Name „Freiherr vom Stein-Gymnasium" gegeben wurde.
Wir können uns aufrichtig über den Verlauf der Tagung freuen. Aber mit dieser Freude darf nicht die Wirkung des Allendorfer Tages erschöpft sein. Jede Abteilung, jeder einzelne DJKler muß wissen, wie sein Weg nunmehr verläuft: Zurückstellen des kleinen, unbedeutenden Jchs und arbeiten für die große, stolze Deutsche Jugendkraft. Da gedenken wir mit besonderer Dankbarkeit all derer, die mit diesem Bezirkstag aus der Arbeit der Leitung ausgefchieden sind. Insbesondere des langjährigen Bezirkspräses Kaplan Läufer, dem der Bezirk stets eine dankbare Erinnerung bewahren wird. Hoffen wir, daß die Arbeit im Bezirk mehr als bisher von einem starken, einmütigen Willen getragen wird, der in der Einigkeit seinen Gipfelpunkt findet.
Futzball.
Spielergebnisse vom Sonnkag.
Ergebnisse au« dem Bezirk Zulda-hünfeld
Briefkasten der SchrifileikuuK
Die Veröffentlichung des Programms des 4. IM gendkraft-Bezirkstags der Vorderrhön ist Wölf am 7. Juni sowie der Bericht über die Pfrngfü fahrt der DJK. Dom mußten wegen verspäteten Erwi treffens zurückgestellt werden. Es wird nochmals batl auf hingewiesen, daß das Material für das DJK.-Sporst blatt spätestens am Mittwochnachmittag bei der Schriftleitung der Fuldaer Zer« tung oorliegen muß; andernfalls kann mit einet rechtzeitigen Aufnahme nicht gerechnet werden ,
1:0.
1:1.
Kirchhasel 1. — Marbach 1. 4:1.
Margretenhaun 1. — Kleinlüder 1. 1:1.
Herbstein 1. — Bimbach 2. 4:1.
Kleinlüder 2. — Mittelrode 2. 4:2.
Neuenberg — Wissels (f. N. gern.) Dammersbach — Bernhards 0:4.
Mackenzell — Dietershan 0:0.
Zellhausen 1. — Dom 3:2.
Königstein — Dom 1:4.
Dom, Res. — Allendorf 2:9.
Sp. V. Salzschlirf — DJK. Petersberg Herbstein 2. — Dom, Jugend 2:1. Großenlüder, Jugend — Dom, Jugend Döngesmühle 1. — Borussia Liga-Res. Eiterfeld 1. — Horas 2. 6:0.
endigend mit dem 15. August. Der Monat Dezember ist möglichst von Fußball- und Handballspielen freizuhal- ten. Der Begriff Sperrzeit will nickt den Zwang zu Wettkämpfen in anderer Spielart. Die Sperrzeit soll vielmehr Erholung vom Wettkampfsbetrieb bringen; soll unter Ausschaltung der Hauptsportart durch die regelmäßige Körperschule der Jugendkraft-Stunde, durch freies Spielen, und ganz besonders durch Wandern und Schwimmen ausgenutzt werden.
5. Die Spielgruppen (Klassengruppen) sollen möglichst klein zusammengestellt werden, jedenfalls nicht mehr als sieben Mannschaften in einer Gruppe. Bei der Einteilung der Gruppe und Durchführung der Spiel- folgen ist darauf zu achten, daß viele und weite Fahrten tunlichst vermieden werden. Im ganzen Spielbetrieb ist auf strenge Sparsamkeit zu dringen.
6. Die Schiedsrichter werden verpflichtet, in strengster Gerechtigkeit ihres Amtes zu walten, bei offensichtlichen Roheitsverstößen unnachfichtlich das Sviel abzubrechen und dem Zuständigen Wart genau Bericht zu geben, worauf der Wart Spielverlust und sonstige Strafen auszufprechen hat.
7. Die Spielausschüsse haben das Recht und sollen von dem Recht weitgehenden Gebrauch machen: Auf Grund der Spielberichte, wenn rohes und unfaires Spiel nachgewiesen wird, Spieler und Mannschaft zu bestrafen, gegebenenfalls bis zur Platzfperr« oder Entziehung der Aufstiegsberechtigung Allen Mannfckaften soll bewußt werden: Zum Sieg in Deutscher Jugendkraft kann man nur gelangen durch faires Spiel in edlem Sportgei st.
8. Die von einigen Bezirken durchgeführten Versuche neuer Wertungsmethoden, mit Minus- Punkten bei Strafftoß oder ähnlichem, mögen fortgesetzt merben. lieber die positiven oder negativen Ergebnisse für Organisation und Pädagogik soll an den Verbands- spielausfchuß verlässig und genau Bericht gegeben werden.
9. Die Erhöhung des Echos Deuffcher Jugendkraft hängt ab von der ethischen Haltung und Kraft der Führerschaft. Bezirk und Gau mögen deshalb für die technffche wie besonders pädagogische Ausbildung ihrer Schiedsrichter und Spielführer in eigenen Wochenendtagungen und regelmäßigen Schirisitzungen vermehrte Sorge tragen, da nunmehr durch die verschärften Bestimmungen die Aufgabe und Verantwortung der Schiedsrichter und Spielführer außerordentlich gemehrt wird.
10. Der Versicherungsschutz für unsere Mitglieder bringt infolge der ständig steigenden Unfallziffer, namentlich in Fußball und Handball, erneut Schwierigkeiten. Die Abteilungsleitungen dringen daher auf strengste Durchführung der Unfallverhütungs-Vorschrff- ten, sehen anderseits streng darauf, daß alle Mitglieder versichert sind. Da die Verbandsversicherung des Junz- männerverbandes für den Versicherungsschutz von Fußball und Handball besondere Zusatzversicherungsmarken verlangt, wird darauf geachtet werden müssen, daß alle, nicht durch staatlich-preußische Versicherung versicherten Fußballer und Handballer, diese Zufatzverstcherung sofort bezahlen. Die Bestimmungen sind sämtlichen Mitgliedern sofort zur Kenntnis zu bringen.
Im Auftrag des Verbandsvorstandes:
Msgr. W o l k e r, 1. Vorsitzender.
Johannes Deutsch, Verbandsleiter.
Bezirk Border-Rhön.
Mitteilungen der Bezirksleitung:
Am nächsten Sonntag finden in Schleid 2 Schiri Prüfungsspiele statt. Die Spiele beginnen 3 Uhr. Zuerst spielen Barsch — Buttlar, damuss Schleid — Geismar. Die Schiedsrichter werden getreten, sich um 1 Uhr in Schleid einzufinden.
Am nächsten Freitag findet in Geisa eine Schirisitzung der Gruppe Thüringen statt. Alle Schiri müssen et» scheinen. Beginn 8 Uhr abends. . I
Die Bezirksleitung,
geschwächten Menschennatur begrenzt wird; Leibesübungen, die die Seele als Letztes und Höchstes anerkennen, auf den inneren Menschen zielen, und ihn bewußt mitgestalten helfen — das ist unser Ziel!" — Dieses Leitwort des Gründers Deutscher Jugendkraft soll immer mehr Wille und Wahrheit werden im Reiche Deutscher Iugendkraft!
Sofotf-ptogtamm.
1. Grundlage der Körperbildung und des Sportbetriebes in der DJK. muß sein: Die wöchentliche Uebungs- stunde nach dem System einer Körperschule der D. I. K. Wir nennen sie die „Jugendkrait- Stunde". Das sonntägliche Wettspiel ist Abschluß dieser körperlichen Vorbereitung, nicht ihr Inhalt. Um vor der körperlich und seelisch schädigenden Einseitigkeit der Pflege nur einer Sportart und nur im Wettkampssystem zu bewahren, sind die Abteilungen gehalten, die regelmäßige Jugendkraft-Stunde durchzuführen. Die Abteilung kann die Zulassung zu Gesellschaftsspielen von der Beteiligung an der Jugendkraft-Stunde abhängig machen. Für die Jugendkraft-Stunde gibt der Reichs- verband eine Vorlage heraus.
2. Sämtliche Abteilungen der DJK. sollen gemäß Derbandsbefchluß in mehreren aufeinanderfolgenden Abteilungsversammlungen die neue, mif 1. Mai ausgegebene Abkeilungsfah'mg. die nun endgültig nach dem Grundgesetz umgearbeitet wurde, zugleich mit dem Grundgesetz der DJK. eingehend durcharbeiten, allen Mitgliedern zur Kenntnis, und in ihrer Organisation wie in ihrer Pädagogik baldigst zur Durchführung bringen.
3. Die Mannschafisabende sollen gemäß Verbands- beschluß nicht mehr als Spielersitzungen durchgeführt werden, die sich ausschließlich oder hauptsächlich mit Spielangelegenheiten, Mannschaftsaufstellung und Kritik befassen. Regelung des Spielbetriebs und Aufstellung der Mannschaft ist Sache der Leitung. Die Mannfchafts- abende sollen vielmehr in der Form regelmäßiger, am besten wöchentlicher Gemeinschaftsabende mit erziehlich bildendem Charakter gehalten werden, wobei dem Im terefsenkreis der Mannschaft entsprechend Rechnung zu tragen ist. Spielführer und Spielwart sind zum Führerabend des Stammoereins verpflichtet.
4. Die Spielsperre für Fußball und Handball wird auf sechs Wochen festgesetzt, beginnend mit dem 1. Juli,
Der finnische MeiflerlSufer Tturmi,
der bereits im vorigen Jahr mehrere Mißerfolge erlitt, startete in Köln zu einem 10 000 Meter-Laufen, bei dem er eine neue Rekordzeit zu erringen hoffte. Auch diesmal konnte er den Rekordversuch über 7 englische Meilen (11263 Mtr.) nicht zu Ende führen. Er gab nach 6,5 Klm., als der Deutsche Petri klar in Führung lag, aus unbekanntem Grunde auf. 4000 Zuschauer waren erneut enttäuscht. Auch von den übrigen Finnländern kam nicht einer zum Sieg. Die deutschen Athleten, voran der prächtige junge Nöller (Köln) waren in hervorragender Form. Sie überließen nur in einem Wettbewerb, dem Stabhochsprung, einem Ausländer (dem Holländer van der See) den Sieg. Jonath gewann die 100 Mtr. in der Rekordzeit von 10.4 Sek. und Nöller ließ über 400 Mtr. in 49.1 Sek. die französischen Stars Moulines und Sera Martin weit hinter sich.
Kohlhaus 2. — Hattenhof 1.
Bernhards — Mackenzell (in Dietershan).
Dammersbach — Michelsrombach.
Rothemann — Kerzell (Jugend).
Alle Vereine, die zu den Entscheidungsspielen am Bachrain antreten, müssen einen spielfähigen Ball mit- bringen.
Schiedsrichler-Vereinigung.
Am Sonntag, 31. Mai, um 11 Uhr fin.h»t : zum „Goldenen Anker", Horaserweg 11 &ie des Schiedsrichterkursus statt. Teilnahme ist ■
Schäfer, Schiedsrichterobmann.
Entscheidungsspiele auf dem Sportplatz 3^^
Am Pfingstsonntag fanden zwei wichtfa- , statt. In Dammersbach standen sich Marb und Kirch Hasel 1. gegenüber. Kirchhafai Marbach mit 4:1 und ist somit Gruppenvertreter in A.-Klasse (Hünfeld). Ein unerwartetes Ergebni, oh es in Bachrain, wo Margretenhaun und Kleinlüder , den Gruppenoertreter in der A-Klafse (Fulda) käniviü? Nach Verlängerung trennten sich beide Mannschaft?-' mit 1:1.
Dieses Spiel wird nun kommenden Sonntag um > Uhr ernenn ausgetragen. Wer wird der glücklich, Sieger fein? Spielerisch sind beide Mannschaften gleich stark.
Um 3.45 Uhr folgt dann das Spiel Dom —Kirch. Hasel. Dieses Spiel mußte wegen Terminnot fahrt angesetzt werden, da am 1. Juli die Sperre beginnt, die dieses Jahr bis 15. August dauert. Ein Urteil übet den Ausgang des Spieles zu fällen, wäre verfrüht. Ig, denfalls ist mit einem spannenden Kampf zu rechnen da beide genannten Vereine Vertreter der Gruppe Neuhof bezw. Hünfeld sind und technisch gute Leistungen zeigen. Der Sieger aus diesem Kampf trägt dann das letzte Spiel um den A-Meistertitel gegen bei Sieger Margretenhaun — Kleinlüder aus.
Die Ermittlung des B-Meisters erfolgt burd den Kampf um 5.30 Uhr, Thalau — Herbstein Beide Mannschaften haben sich in den Verbandsspielei gut geschlagen. Die Oberhessen stehen bis jetzt unge schlagen da und haben mit 28:0 Punkten ein schön«! Ergebnis erzielt. Thalau wird alles daran setzen müs sen, um gegen seinen (Segnet ehrenvoll abschneiden $
Wie bereits im letzten DJK.-Sportblatt kurz berichtet wurde, fand am 17. Mai auf Einladung der Gauleitung in Allendorf ein Bezirkstag des DJK.-Bezirkes Hessen-Kassel statt. Es war allerdings kein Tag mit Festumzügen, Parademärschen mit Fackelbeleuchtung und Fahnen an den Häusern, sondern ein Tag stiller, emsiger Arbeit, aber dennoch — oder besser — gerade deswegen ein großer Tag für den Bezirk Hessen- Kassel. Im Schwesternhaus fanden die Verhandlungen statt. Vormittags 11 Uhr die Bezirksvorstands- sitzung. In internen Beratungen befaßte man sich mit der Tagesordnung des Bezirkstages, leistete wertvolle Vorarbeit und brachte alle entscheidenden Fragen schon am Vormittag zur Klärung. Nachmittags 2.30 Uhr fand bann
der Bezirkstag
im Schwesternhaus statt. Der Bezirksleiter von Hessen-Kassel, Lehrer B 0 ß m a n n, eröffnete die JTagung mit einer kurzen Begrüßungsansprache, in der er alle Vertreter des Gaues und Bezirkes herzlich begrüßte und dem Wunsche Ausdruck verlieh, daß der Ausgang des Bezirkstages das Interesse der katholischen Jugend an ihrer Sportbewegung mehren möge. Der Gau war vertreten durch den hochw. Gaupräses Kaplan B i l z, Fulda, durch den Gauleiter Kimmel, Soisdorf und die Gamvarte Waid er und Gesang. Von der Bezirksleitung waren erschienen der Leiter Lehrer B 0 ß - mann und der bisherige stellvertretende Bezirkslester Scharfenberg. Außerdem nahmen folgende hochw. Herren am Bezirkstag teil: Pfarrer H i l d, Nieder- klein, Kaplan Brodmann, Allendorf, und Kaplan Atzert, Kassel.
Nachdem der Gauleiter Kimmel die Leitung der Verhandlungen übernommen hatte, legte er in einigen Worten die Gründe zur Einberufung des Bezirkstages dar. In Frage und Antwort wurden sodann die Dinge um das entscheidende Spiel zwischen Momberg und Niederklein klargestellt und beschlossen, daß die Angelegenheit in einer zwischendurch einzuberufenden Spielausschutzsitzung zu regeln wäre. Es stellte sich heraus, datz die Abteilungen nicht im Besitze der entsprechenden Satzungen waren, andererseits aber konnte festgestellt werden, daß die Bezirksleitung zu wiederholten Malen ausdrücklich auf den Bezug der Satzungen aufmerksam gemacht hatte. Um einen sachlichen Verlaus der Verhandlungen zu gewährleisten, erklärte sodann der gesamte Be - z i r ks vo rst an d seinen Rücktritt. Nachdem der Gauleiter der alten Bezirksleitung seinen Dank für die geleistete Arbeit ausgesprochen hatte, bat Gaupräses B i l z um Neuwahl des Bezirkspräses. Pfarrer Hild. Niederklein und Kaplan Brodmann, Allendorf schlugen daraufhin Kaplan Atzert, Kassel, zum Bezirkspräses vor. Man trat darauf in eine kleine Pause ein, in der Gelegenheit zur Aussprache gegeben war. Nach der Pmffe beantragte Pfarrer Hild, Niederklein, eine allgemeine Aussprache, in der noch einmal eingehend Wer die Wahlen und über alle zur Klärung vorliegenden Fragen diskutiert wurde. Man kann sagen, daß dabei offen und redlich gekämpft worden ist. Wesentlich ist vielleicht daraus noch die Fesfftellung, daß nicht der Bezirksleiter für di« Arbeit der Aus-
Spislberichke.
Herbstein 1. — Simbach 2. 4:1 (1:0)’.
Zum letzten Verbandsspiel standen sich am ersten Pfingstfeiertag obige Mannschaften gegenüber. Bereit» nach kurzer Spielzeit gingen di« Einheimischen durch ein Selbsttor des einen Gästeverteidigers in Führung» Bis zur Halbzeit herrschte verteiltes Feldfpiä, beide Parteien haben zahlreiche Torchancen, die jedoch nichts verwertet wurden. Nach der Pause spielten di« Platz? besitzer überlegen und kamen zu drei Toren, denen BiiB bad) das Ehrentor entgegensetzen konnte. Durch diese« Sieg haben die Einheimischen ohne Punktverlust bist Verbandsspiele beendet.
Beide Mannschaften befleißigten sich eines wt)^ und fairen Spieles. Der Spielleiter, Herr Frech, leitest korrekt und großzügig. I. K< <