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Anzeiger für die Stadt Fulda und denLandkreis Fulda. Amtliches Kreisblatt.

Zahrg. 58

Mittwoch. 13. Mal 1931

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Erjcheint techsmal wöchentlich. WochenbeUagen: „Sie Weit im Bild' und „Buchendlätter". Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernrufe: Schrist- :: leitung 1152, Fuldaer Actiendruckerei 1150 und 1151. ::

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Die Reparationen.

Aus Berlin wird uns geschrieben:

Es wird in Deutschland gegenwärtig überall darüber debattiert, was eigentlich in erster Linie unÖ am verderblichsten an der wirtschaftlichen Arise schuld sei, unter der wir so sehr leiden. Die Auffassungen sind natürlich verschieden. Der Stahlhelm und andere Gruppen, von ähnlicher aeisliger Potenz, führten vier Fünftel alles Elends *uf die angebliche preußische Mißwirtschaft zurück. Aon hier ist nur ein Schritt zu der viel gehörten Behauptung, das sozialdemokratische Regime — das wir garnicht haben und nie hatten — habe Deutschland in Grund und Boden gewirtschaftet. Die Einsichtigen wissen, daß die Ursachen tiefer siegen. Wir haben den Weltkrieg verloren und „ns einem Friedensdiktat furchtbarster Art beugen Men, um noch Schlimmeres zu verhüten. Heute sind wir mitten drin in den Zuständen, die seit 1919 von den Kennern der Volks- und Staats« wirtschaft vorausgesagt wurden. Wir haben zwar erlebt, daß die anfänglichen, geradezu irrsinnigen Hoffnungen der Franzosen erfüllt wurden. Der Dawesplan brachte vor Jahren eine gewisse Rege­lung, die immerhin Ziele und Grenzen erkennen ließ, und der Doungplan hat sie etwas verbessert. Trotzdem gehen wir an diesen Reparationsver­pflichtungen zugrunde, wenn sie nicht möglichst bald gelockert werden. Man kann einem ausge­bluteten Volkskörper nicht jährlich ungeheure wei­tere Kräfte entziehen, ohne ihn dem schließlichen Siechtum zu überantworten. Das ist die Erkennt­nis aller Einsichtigen in Deutschland, und die Erwartung, daß die Regierung eine Neuregelung der Reparationsbestimmungen baldigst anstreben Mrde, wird daher immer größer. Auf dem Kon­greß der Internationalen Handelskammer in, Wa­shington hat der deutsche Delegierte, der frühere Staatssekretär Bergmann, die Frage angeschnit­ten. Er konnte auf einige Tatsachen Hinweisen. Es muß zu denken geben, wenn im Jahre 1930 die deutschen Exporte um eine Milliarde niedriger waren als im Jahre 1929. Eine Besserung für 1931 war nur durch eine starke Drosselung der Einfuhr möglich. Der deutsche Außenhandel steht im schärfsten Gegensatz zu der Entwicklung in an­deren Ländern. Es stimmt also, so erklärte Berg­mann, etwas in der Weltwirtschaft nicht, und es fft daher notwendig, daß jetzt, wenn auch die Doungkonferenz erst zwei Jahre zurückliegt, das ganze Problem erneut nachgeprüft wird. Cs ist intereffant. daß die übrigen Delegierten der Rede Beifall zollten. Sie erkennen also, daß die Dinge > der Weltwirtschaft so wie jetzt nicht mehr lange veitergehen können. Eine nähere Erörterung der ?mge kommt allerdings auf diesem Kongreß jetzt icht zustande. Man darf ja überhaupt nicht er« »arten, daß eine solche Angelegenheit von heute auf morgen wieder ins Rollen kommt. Aber den Beifall der Delegierten von Washington wollen wir uns doch merken. Bergmanns Auffassung, die die Meinung auch ganz Deutschlands ist, wird von den Wirtschaftskennnern der Welt geteilt. Es ist Sache der deutschen Regierung, diese Situation klug, vorsichtig, aber zäh auszunutzen.

Die GeneralrefoluNon.

Die auf der Abschlußsitzung der 6. Tagung des Snkrnationtien Handelskammerkongresses in Wa­shington angenommene Generalresolution behan­delt die gesamtwirtschaftliche Lage und die Vor­schläge zur Behebung bzw. Bekämpfung der Welt­krise. In ihrem ersten Punkt wird der Krieg als größtes Hindernis des Fortschrittes bezeichnet und verurteilt, die Bestrebungen, die Rüstungen aus ein Mindestmaß zu reduzieren, werden begrüßt, und es wird der Wunsch ausgesprochen, daß diesK Bemühungen weiter fortgesetzt werden sollen, schon um es zu ermöglichen, daß den Steuerzah­lern die großen Lasten exzessiver Militäretats ab- S.enommen werden. Der zweite Punkt beschäf- ügt sich mit der Möglichkeit, die Wirkungen der internationalen Zahlungsverbindlichkeiten auf den Welthandel zu prüfen. Im dritten Punkte wird u>e Beschränkung der Zollsätze auf das wirtschast- uch zulässigste Mindestmaß gefordert, und Embar- 90s, öermorfen, außer da, wo sie gegen Dumpings Errichtet sind. Der vierte Punkt tritt für die pri- Note Initiative ein und gegen allzu starkes Ein- orsifen der öffentlichen Hand in die Wirtschaft, ifin fünften und letzten Punkt wird zu größter Sparsamkeit in der Aufstellung der staatlichen Budgets gemahnt, damit die Grundlage für gesunde Kredite und für die Der- süvidung ungebührlich hoher Besteuerung geschaf- len werden könne.

Einsicht bei der volkspartei.

» Man muß das immer besonders festnageln.

die Deutsche Volkspartei kann, namentlich mt Streiemanns Tod, der ja auch schon sehr dar- mtter gelitten hat, mal so und mal so. Heute "Uft General von S e e ck t den Nationalsozialisten 5och, und morgen steht Dingeldey auf und Mt, man könne mit ihnen nicht arbeiten. Aber t nL1. er nächsten Rede spricht er dann von den I Uff Qlen Kräften, die in ihnen wirksam sein rin un*> die man heranziehen müsse. In Thü- »"9en hat die Deutsche Volkspartei viele Monate fip dfn Minister Frick gehalten, und jetzt, da n endlich die Verbindung mit ihm gelöst hat, kann ein "ich! genug darin tun, die Unmöglichkeit 65 solchen Regimes nachzuweisen. Immerhin o ein Fortschritt. Jetzt hat der R e i ch s a u s- b.^ichuß für Handel und Industrie ^Deutschen Volk spart ei getagt und p^^dgeordnete Dr. Hugo hat erklärt, die Hitler- üo* bedeutet zwar nationalpolitisch einen Ruck sch-red)t5' wirtschaftlich aber ein Abrut. jju n " ach links. Das letztere ist richtig, und HU*?, hat auch recht, wenn er prophezeite, die IwW ^"de auseinanderbrechen, wenn Hitler ver- |-. *n würde, sie auf eine vernünftige Wirt­

bestimmte Pressetelegramme ist, wie Havas aus Madrid meldet, wiederhergestellt worden.

Auch aus der Provinz werden Angriffe gegen Klöster gemeldet. In Cordoba und in Sevilla hat die Menge versucht, mehrere Klöster in Brand zu stecken.

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wtb. Madrid, 12. Mai. (Eig. Meld.) Die Agentur Fabra teilt mit, daß der Ministerrat Maßnahmen zur Verhinderung wei­terer Zwischenfälle getroffen habe. Die Manifestanten hätten sich übrigens, nachdem sie einige Klöster in Brand gesteckt hätten, zerstreut und überall sei das normale Leben wieder eün» gekehrt. Die Regierung beherrsche die Lage voll­kommen und habe auch den Provinzbehörden Wei­sung erteilt, Unruhen zu unterbinden. Der Streik sei wieder behoben worden; die Straßenbahnen verkehrten ebenfalls wieder.

* Das Reichskabineti setzte Dienstag vormittag unter Vorsitz des Reichskanzlers und in Anwesen­heit des Reichsbankpräsidenten die Erörterungen über die bevorstehende Genfer Tagung des Eu­ropaausschusses und des Völkerbundsrats fort.

* Der Preußische Landtag lehnte am Montag den kommunistischen Urantrag auf Aufhebung des Verbots der „Roten Fahne" ab und begann die dritte Lesung des Etats 1931.

* Neuer Hauserwerb der N.S.D.A.P. in Mün­chen. Die Reichsleitung der N.S.D.A.P. in Mün­chen hat das neben dem Braunen Haus in der Brienner Straße, dem Gebäude der Reichspartei­leitung, liegende Haus, das frühere Drechsel- Palais, erworben. Wie verlautet, soll darin die S. A. - S ch u l e untergebracht werden.

* kommunistischer Bürgermeister zu Gefängnis verurkeilt. Am Montag wurde in Zweibrük- fen als letzter Fall der Pirmasenser Bom­benaffäre gegen den 3. Bürgermeister von Pirmasens und Führer der dortigen Ortsgruppe der K.P.D. Heinrich Schreiber und den Fabrik­arbeiter Hermann Kersten aus Pirmasens, eben­falls Mitglied der K.P.D., verhandelt. Bürger­meister Schreiber wurde zu einem Jahr fünf Monaten Gefängnis abzüglichfünf Monaten Untersuchungshaft und Aberkennung dxr Fähigkeit, ein öffentliches Amt zu bekleiden, auf die Dauer von fünf Jahren, verurteilt. Kersten erhielt zehn Monate Gefängnis abzüglich zwei Monate eine Woche Untersuchungshaft. Beide wa­ren angeklagt, die ihnen bekannte Taffache, daßl in kommunistischen Kreisen Bomben herge­stellt wurden, nicht angezeigt zu ha­ben. ________________________

• Die Denkwürdigkeiten des Fürsten Bülow in England verboten. Die Denkwürdigkeiten des Für­sten Bülow sind in England beschlagnahmt wor­den. Ihre Verbreitung wurde verboten.

* Bedauern der polnischen Regierung über Grenzverletzungen. Die polnische Gesandtschaft hat im Namen ihrer Regierung dem Auswärtigen Amt ihr Bedauern über die Grenzverletzung durch das polnische Militärflugzeug ausgesprochen, das am 8. dieses Monats bei Mahrau, Kreis Mohrun. gen (Dftpr.), gelandet ist. t ,|

Gefährliche VodenpolMk.

Der Landwirtschafi zum Nachdenken empfohlen.

Die Liebe zu Grund und Boden und die Sehn­sucht nach der Scholle wurzeln so ziemlich in jedem Menschen. Nur wenige sind so wurzellos geworden, daß sie für diese l^rgefühle kein Verständnis mehr haben und sie mit spöttischer Geste abtun. Je un­zulänglicher und langferner aber die Unterkunft des Einzelnen und seiner Familie, desto heißer das Seh­nen nach Land. Gerade in den Elendsquartieren der großstädtischen Hinterhäuser kann man sich da­von überzeugen. Der Landhunger fft bestimmt eine der größten Triebkräfte im Menschenleben.

An dieser Tatsache konnte daher auch die Politik nicht achtlos vorübergehen. So war die Boden­frage immer bann, wenn eine Bevölkerung sich ver­dichtete, ein politisches Problem ersten Ranges und fft es heute im Zeitalter der Industrialisierung und Menschenzusammenballung auf verhältnismäßig kleiner Fläche mehr denn je. Hervorragende Gei­ster aller Nationen bemühen sich denn auch ange­strengt, eine mögliche Lösung zu finden und die Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben, daß es sich nur um einen Ausgleich handeln kann, zu be­heben.

Natürlich haben auch diejenigen Parteien, die von der Agitation leben und für die Wünsche und Sehnsüchte der Massen ein ungewöhnlich hellhöri­ges Ohr haben, die Bedeutung und Schlagkraft die­ses Problems für ihre Zwecke schon frühzeitig er­kannt und versuchen seitdem durch möglichst radi­kale Forderungen auch diese Angelegenheit partei­politisch auszunutzen, so gut es geht.

Es darf daher nicht wunder nehmen, daß vor allem die Nationalsozialistische Partei auch auf die­sem Gebiete mit der an ihr gewohnten Großzügig­keit alle anderen extremen Konkurrenten um die Seele der Massen durch Maßlosigkeit zu über­trumpfen sucht. In ihrem Fünfundzwanzig-Punkte- Programm lautet die Nummer siebzehn wörtlich:

„Wir fordern eine unseren nationalen Bedürf­nissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke, Abschaffung des Bo­denzinses und Verhinderung jeder Bodenspekula­tion." i

Man glaubte, diesen außerordentlich.weitgehen« den Angriff auf das Privateigentum iM der Fest­stellung rechtfertigen zu können, daß „der Boden grundsätzlich als Eigentum des ganzen Volkes, des Staates, anzusehen" sei. Der Boden dürfe, so be­tonte man, nicht eine Ware bleiben, mit welcher der Mensch nach Belieben spekuliert. Es konnte nicht

schaftspolitik festzulegen. Das mußte in der Aus­sprache auch der Parteivorsitzende Dr. Dingeldey zugeben. Brüning hätte recht gehabt, sagte er, als er sich nach dem 14. September mit Hitler nicht einließ. Es hat immerhin ungefähr ein halbes Jahr gedauert, bis diese Erkenntnis bei der Deutschen Volkspartei zum Durchbruch kam.

Früher hat sie anders gedacht, und es an mittel­baren und unmittelbaren Deffuchen, den Kanzler zu einer Verbindung mit den Nationalsozialisten zu überreden, nicht fehlen lassen. Wenn die Volks­partei heute anderer Meinung ist, so mag man daraus erkennen, wie schwer die Hitlerbewegung, seitdem sie Gelegenheit hatte, durch ihre große Reichstagsfraktion mitzuarbeiten, bereits abgewirt. schäftet hat.

Wir wollen auch festhalten, was Dr. Dingeldey über die Person des Kanzlers jetzt erklärte: Ge­genwärtig fei in Deutschland keine politische Per­sönlichkeit zu finden, die an die Stelle des Reichs­kanzlers Dr. Brüning treten könnte. Na also! Dann sollte aber die Volkspartei nun endlich auch klaren Kurs beibehalten und nicht immer wieder aus der Reihe zu tanzen versuchen. Sie hat doch auch dem Kabinett Brüning schon wieder­holt Schwierigkeiten bereitet, die die Durchführung der Gesamtaufgabe des Kanzlers hemmten. Hält sie ihn für den Mann, den Deutschland.in dieser Zeit braucht, dann soll sie ihn arbeiten lassen. Da er persönlich unabhängig und absolut uneigennützig ist, kann man ihm schon sehr viel Vertrauen schert, ken. Er hat ein einziges großes Ziel: die Sanie­rung des Reiches und die Flottmachung der deut­schen Wirtschaft. Auch die Deutsche Volkspartei dürfte kein anderes haben. Auch ihr und gerade ihr kann es doch nur darauf ankommen, daß Ord­nung in die Dinge gebracht wird, die int Laufe der letzten Jahre so bedrohlich durcheinander gera­ten wären. Das Vertrauen zu den Führern, das Dingeldey verlangte, setzt voraus, daß die Wäh­lermassen zunächst ihre Parteiführer vertrauens­voll mit dem Reichskanzler Hand in Hand arbei­ten sehen. Für persön l i ch e n politischen Ehrgeiz ist heute keine Zeit und fein Raum. Ein einziger Kopf, den die anderen an­

erkennen, muß führen, und es scheint uns, als ob dieses System feit einem Jahre doch schon manche Erfolge gezeitigt hätte, an die noch vor zwei Iah­ten niemand zu denken sich getraute.

* 3n der Wiener Universität fand die feierltd)e Promotion des früheren Bundeskanzlers Dr. Seipel zum Ehrendoktor statt. Zur Promo­tionsfeier waren der Bundespräsident, der Bun­deskanzler mit den Mitgliedern der Bundesregie­rung, das diplomatische Korps.und die Spitzender Behörden und der Hochschulen erschienen. In Der. tretung der deutschen Gesandtschaft nahm Gesand­ter Dr. Rieth an der Feier teil.

Mostersturm in Spanien.

Wie Havas aus Madrid berichtet, teilt das Innenministerium mit, daß im Verlaufe der Aus­schreitungen der letzten Tage zehn Klöster in Madrid in Brand gesteckt wurden. Die Polizei sei jetzt aber Herr der Lage.

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Die Regierung hat den Belagerungszustand verhängt.

Wie Havas aus Madrid berichtet, hat die Re­gierung aufgrund von Vorstellungen der So­zialistischen Partei und des Allgemeinen Arheiterverbandes eine Reihe strenger Maßnah­men beschlossen, darunter die sofortige Wiederver­haftung des Generals Berenguer, über die be­reits berichtet wurde, und seine Aburteilung durch das Oberste Zivilgericht wegen Fälschung, ferner Bestrafung aller derjenigen, die die Straffreiheit des Generals Berenguer begünstigt haben, Gefan­gensetzung sämtlicher Monarchisten, die Zwischen­fälle hervorriefen, Schließung der monarchistischen Klubs, deren Liste veröffentlicht werden wird, so­fortiger Prozeß gegen diejenigen, die für die un­ter der Diktatur begangenen Ausschreitungen ver. antwortlich sind, Verminderung der Vorrechte der Armee, Auflösung und Beseitigung des Obersten Kriegs- und Marinerats.

Die Zensur für sämtliche für das Ausland

Heintze.

vor der Wahl des französischen Slaalspräsidenken

Dis Vertreter der evangelische« Landeskirchen

vor dem Preußischen Kultusministerium, wo am 11. Mac die feierliche Unterzeichnung des Kirchen­vertrags mit Preußen stattfand. Von links nach rechts: Mordhorst, Präsident Schramm, Präsident Bähr, Superintendent Schaaf, Korthener, Präsident Dihle, Präsident Koopmann, Landoberpfarrer Möller, Kirchenrat Kübel, Präsident Theinert, Präsident Schulin und Präsident Freiherr von

Der Kampf um die Neuwahl des französischen Staatspräsidenten hat sich jetzt auf 2 Persönlichkei­ten zugespitzt. Mir die ßinfe kandidiert der Außenminister Briand, während die Stimmender Rechten dem bisherigen Staatspräsidenten Doumer zufallen werden.

Wohin wird sich das Zünglein der Waage wenden?

&ria/nd

•Set evangelische klrchevverkrag mit sireußen unlerzelchnek.