NIL
irr. 102
Beilage zur Fuldaer Zeilung
3. Mai
Rosen.
Mr.
b
Brunnenvertriebs-Akt.'Ges Zwg. Otto Klein & To., ®. m. b. W. Stoll, Franifurt a. M, Frankfurt a. Main,
AusKunft durch Kucvecwaltung Bad Sodban/Taunus
ft
A
Nähere ist aus den Unterlagen ersichtlich.
1079
Der Magistrat: Blum.
| Nun pflanzen
HERZ-NERVENGELENKLEIDEN LÄHMUNGEN RHEUMA, ISCHIAS FRAUENLEIDEN
Hauptgüterbahnhof Fernruf: Maingau 75454/55.
HORDKAR^&l
POLARFAHRTEN 1931
^auptgüterbahnhof Fernruf: Maingau 72011—43.
Der Zimmergarken.
können bei gutem Wetter die Zimrner-
PAUSCHÄL- KUREN
FOR DEN BEDÜRFTIGEN
MITTELSTAN D
weshalb sie, wo ein solcher vorhanden ist, dort untergebracht werden sollen, Hier haben die Kakteen- und Fettpflanzen Anwartschaft auf die heißesten und sonnigsten Stellen, die Palmen usw. auf halbschattige und die Farnkräuter auf voll- lchattige. So werden sie sich am besten von den
Schäden des Winters erfjolen., Wirklich kranke Pflanzen sind am besten auszutopfen und nach Entfernung der erkrankten oder faulen Wurzeln ins freie Land zu pflanzen. Wo nur Fensterbrett, Balkon oder Veranda zur Verfügung stehen, müssen unbedingt Einrichtungen zum Schuh der Pflanzen getroffen werden, so gegen Wind und 3ug, besonders aber gegen die austrocknende und sengende Mittagssonne. Solide Blumenkästen, die zu zwei Dritteln mit Sägemehl oder Torfmull gefüllt sind, worinnen die Blumentöpfe eingebettet werden, sind das Gegebene. Die Erde kann dann nie austrocknen, wenn pflichtgemäß gegossen wird. Einzelne Töpfe können auf gleiche Weise in größeren Gefäßen untergebracht werden. Das Gießm ist bei grellem Sonnenschein zu vermeiden und nur abgestandenes Wasser dazu zu verwenden.
Der Melnkierhof im Mai.
Da sich die Lebensbedingungen der Tiere mit dem warmen Wetter und der Pflanzenentw-icklung günstiger gestalten, sind die Arbeiten nicht mehr so anstrengend wie bisher. Bei den gut brütenden Hühnerrassen ist der Höhepunkt der Legetätigkeit bereits überschritten, wenn sie auch noch befriedigend ist, wogegen die schkechtbrütenden ihr noch entgegengehen. Die schweren Rassen dürfen tont Ende des Monats ab nur noch brüten, wenn auf Rassezucht verzichtet wird und die Kücken nur zur Mast aufgezogen werden. In den Ställen ist auf Reinlichkeit zu achten, denn mit der Wärme nimmt auch hier das Ungeziefer zu und die an und für sich sehr guten Staub- und Sandbäder allein helfen nicht. Zum Schuß der Brüterinnen bestreue man vor allem die Brutnester mit Insektenpulver, Kalkstaub, Schwefelblüten und ähnlichem. Die Kücken gedeihen bei gutem Wetter, man braucht sie nur vor Nässe, zumal dem betauten Gras zu behüten. Die Göfsel sind inzwischen so weit, daß sie sich selbst ernähren können, während die Tauben voraussichtlich schon zur zweiten Brut geschritten sind. Die Kaninchen sollen seht möglichst viel Grünfuster erhalten, ebenso die Ziegen. Anfangs gebe man vor dem Füttern etwas Heu, damit sich die Tiere nicht über« fressen; wenn sie erst an das Erünfuttex gewöhnt
fläche, das feucht zu halten ist, gewährt der Pflanze bis zu ihrem Anwurzeln sicheren Schutz vor dem Verdorren.
Frisch gepflanzte Hochstämme werden zweckmäßig umgebogen, mit der Krone in die Erde gelegt und so einige Wochen gelassen. Ist dies nicht möglich, so sollte man die Krone wenigstens mit feuchtem Moos vor Vertrocknen schützen. Für die Wurzeln gilt dasselbe, wie für die niederen
N ervenkranke
u. Nervös-Erschöpfte. Spezialkuranslall Hofhelm
im Taunus bei Frankfurt am Main. — Prospekte durch
Gesunde, reich blühende Dahlien
Anfang Mai kommen die Dahlienknollen in die Erde. Wenn man nebst einem reichen Blüten- flor auch gesunde, widerstandsfähige Knollen, die gut überwintern, ziehen will, dann mutz man schon die Pflanzung danach einrichten.
Die Dahlie muß natürlich viel Nahrung haben, denn sie baut sich ja in wenigen Wochen zu einer stattlichen Pflanze auf. Zur gesunden Entwicklung braucht sie viel Kalk. Besonders die Knollen vertragen Kalkmangel nicht und faulen dann leicht im Winterquartier. Auch Kali und Phosphor muß die Pflanze haben, um reichlich schöne Blüten entwickeln zu können. Darum sollte man die Pflanzstellen jetzt schnellstens mit den entsprechenden Düngesalzen versehen, je früher vor dem Anpflanzen, desto besser. Beim Pflanzen gibt man dann noch eine Handvoll Hornmehl in das Pflanzloch, gut untermischt. Auf diese Weile linden die Pflanzen gleich reichlich Nahrung und gedeihen von Anfang an gedrungen und üppig. Sie haben bald einen großen Vorsprung vor anders .gefegten Knollen. Durch Vergleichs-Anpflanzungen können Sie sich selbst von dem großen Unterschied überzeugen. H. K.
„Es handelt sich um eine
varmkrankheil,
die auf den Feldzug zurückzuführen ist und bei der
eigenartiger Weife
Ihr Bonifazius bis jetzt
glanzend geholfen hat."
Näheres über tzoustrinkkuren mit dem
Salzfchlirfer Bonifaziusbrunnen
durch
Zwangsversteigerung.
Am Montag, den 4. Mai 1931, vormittags 9 Uhr, werde ich im Bersteigerungslokal „Frankfurterhof" hier, öffentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigern:
2 Chaiselongues (mit Plüschdecke), 1 Pianina (Alois Maier), 1 Schreibtisch, 2 Sofas, 1 Vakenk- waage, 1 Spiegel, 1 Bild, 1 Vertiko, 1 Photo-Apparat u. a. m.
Haumann, Gerichtsvollzieher, Vertr. d. O. G. V. Salzwedel.
.....ich sehe die Iugenh iu Begeisterung für die Musik
.... Solche wird nie erlahmen, wenn Ihren Kindern das gute Herrmann-Piano zur Verfügung steht, das beste Klavier seiner Preislage Mark 975,—, 1340.—,1365.-.1400.— Tonschon, solid. 5 Jahre Garantie. Bequeme Monatsraten.
J.Mollenhaiier&SOhne Aelteste Klavierhandlg. Fuldas.
Rosenpstanzung im Frühjahr.
Man kann Rosen zum Etnjpflangen vom Gärtner beziehen, kann sie aber auch durch Stecklinge vermehren. In anderen Ländern ist die Vermehrung durch Stecklinge häufiger als bei uns. Die Aufzucht durch Stecklinge ist besonders bei hartholzigen Rosen zu empfehlen, doch wird der Gartenbesitzer auch bei anderen Sorten kaum einen Mißerfolg haben. Zur Aufzucht von Rosenstecklingen ist vor allem ein Beet mit Moorerde oder mit Torfmull nötig. Weiter gehört dazu noch eine Glasglocke von etwa 50 Zentimeter Höhe, wie sie im Garten von Zeit zu Zeit auch noch bei anderen Gelegenheiten gebraucht wird. Unter einer solche Glasglocke werden die Stecklinge zwei bis drei Zentimeter tief in den Boden gesteckt. Unter der Glasglocke darf vorläufig nicht vergossen werden; es genügt schon, daß der Boden ringsum angegossen wird. Die Glasglocke muß auch zunächst fest überstülpt bleiben, bis die Anwurzelung beginnt, dann kann sie bei regnerischem Wetter ganz abgenommen werden. An sonnigen Tagen läßt man der Luft Zutritt, indem man die Glasglocke auf einzelne Holzstückchen oder Steine stellt. Direkte Sonnenbestrahlung ist zunächst fernzuhalten. Das geschieht, in, dem man über der Glasglocke ein Gestell mit Stofflappen errichtet. Die Umpflanzung geschieht am besten im nächsten Frühjahr. Für das Umpflanzen von Rosen ist nämlich das Frühjahr die beste Zeit. Nur bei wetterharten Rosen kann die Umpflan- zung auch im Herbst vorgenommen werden. Rosen lieben besonders kalkhaltigen Boden. Daher sollte bei Umpflanzung von Rosen auf kalkarmem Boden nicht vergessen werden, - dem • Boden auch Kalk zuzuführen. A M.
*
Um ein sicheres Wachstum der Rosen zu erzielen, empfiehlt sich bei niederen Rosen folgende Pflanz-Methode: Die sachgemäß beschnittenenPflan- zen werden mit den Wurzeln in einen dünnen Lehmbrei getaucht und nicht zu tief gepflanzt. Der obere Teil wird mit einem Erdhäufchen umgeben, der bis zur Blüte belassen werden soll. Das Tauchen in den Lehmbrei hat den- Zweck, die Wurzeln, die im Anfang noch nicht gleich ihre Nahrung aus dem Boden holen können, vor Scha- den zu bewahren; das Erdhäufchen auf der Ober
Empfehle:
Hanvleikerwagen, Haudkasleuwageu, Spielwägelchen
für Kinder,
Blumenkrippen
gut und preiswert. Ebenso Ausführung sämtl.Reparatur
R. Wassermann, Spezialbetrieb
Johannisstr. 1.
sind, hat es keine Gefahr mehr. Nicht zu kleiner Auslauf und genügende Bewegung tragen zum guten Gedeihen bei. ■
Praktische Winke.
Rhabarber
Rhabarber erntet man, indem man die Blatt» stiele mit dem Ansatz von der Pflanze löst. Es feil dabei aber höchstens ein Drittel der Stiele auf einmal entfernt und dann einige Zeit ausgesetzt werden, damit sich der Stock erholen kann. Während dessen schneidet man auch die Blütenstiele ab. Diese dürfen ebenfalls nicht auf einmal entfernt werden, sondern nur nach und nach, damit feine Wachstumsstockung entsteht.
Thymian.
Der Thymian ist eine ausdauernde Pflanze, die trockenen Boden bevorzugt. Am besten ist es, Pflänzchen davon zu pflanzen, zwei ober drei reichen völlig für eine Durchschnittsfamilie aus. Ihn aussäen hat wegen des geringen Bedarfs keinen Zweck. Die Pflänzchen werden in Abständen von 20 Zentimeter gepflanzt. Das Kraut wird vor der Blüte geschnitten, gebündelt und zum Trocknen auf gehängt; nach dem ersten Septemberdrittel darf der Thymian nicht mehr geschnitten werden.
Bei oorkommenden
Dachdecker- Arbeiten rufen Sie bitte
Nr. 330
Hermann Dender. Dachdeckermeister, Fulda, Konaistr. 1. 2744
und dabei billig u. gut sind die Oberhemden u.
Krawatten
von
Otto Pohle, X
mit Ausnahme der ganz empfindlichen «llmählich ins Freie gebracht werden, anfangs die lieferen, nach Mitte des Monats, wenn • keine Kckschläge mehr zu erwarten sind, auch die zarteren. Am besten sind sie im Garten aufgehoben,
Schulhaus-Ueubm mit Turnhalle öet Stadt Salmünster.
Die Verdingungsunterlagen für Platten-, Parkett«, Außenputz-, Maler- und Weißbinderarbeiten, können im Büro des Architekten B. D. A. Jof. Gräuel, Dad Soden bei Salmünster, solange Vorrat reicht, gegen Gebühr in Empfang genommen werden.
Offertabgabe Mittwoch, den 13. Mal 1931. Alle»
Der Garten im Mai.
Zwar ist die Natur noch etwas zurück, doch tpirb der Rückstand bald eingeholt werden. Kaum hat aber die Entwicklung der Pflanzen einen gewissen Grad erreicht, so stellt sich das Ungeziefer in unermeßlicher Anzahl und Auswahl ein. Setzt dessen Bekämpfung nicht sosort oder in unzureichendem Maße ein, so hat sie wenig Zweck, weshalb nicht oft und deutlich genug darauf hingewie- ien werden kann. Bei wechselndem Wetter treten noch Pilzkrankheiten hinzu, die unmittelbar nach den ersten Anzeichen ihres Auftretens bekämpft werden müssen; am bekanntesten sind Kräuselkrankheit und Meltau. Darüber sei bei Trockenheit das Bewässern und Düngen der abgeblühten Bäume und Sträucher nicht vergessen, denn beim Fruchtansatz braucht der Baurn ein ungeheure Menge Wasser und Nahrung. Weitere Arbeiten im Obstgarten sind Entspitzen, Ausdünnen, Pfrop- fen. Schröpfen usw. Fleißiges Begießen und Dün- gert verlangen auch das Beerenobst, der Rhabarber und die Erdbeeren, erst dann können sie die gewünschten Höchsterträge bringen; das Abfallen her halbausgebildeten Früchte der Stachel- und Johannisbeeren, das vielfach als besondere Krankheit angesehen wird, rührt oft von zu trockenem Boden her. Im Gemüsegarten werden anfangs des Monats gesät: Die Spätsorten von Weiß-, Rot-, Blumenkohl und Wirsing, Sommer- endivien. Rote Rüben, Sommerrettiche: Ende des Monats: Rosenkohl, Blätterkohl Winterendivien, Herbst- und Winterrettiche; Folgesaaten zu jeder Zeit von: Salat, Radieschen, Erbsen und Karotten. Gepflanzt kann werden: Sellerie, und, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist, auch Tomaten; gesteckt oder gepflanzt, ebenfalls, wenn kein Frost zu befürchten ist: Bohnen, Gurken, Kürbisse, Melonen. — Bei trockenem Wetter ist das Gemüse natürlich auch zu begießen und Mar mit über« ichlagenem, also abgestandenem Wasser. Solange die Nächte noch kühl sind, ist das Gießen am Abend nicht zu empfehlen. Der Boden wird dann zu sehr abgekühlt; man tut es daher vorteilhafter im Lause des Vormittags. Die sich bei regelmäßigem Gießen bildende Kruste ist durch Hacken zu beseitigen. Hierdurch wird der Boden nicht nur gelockert und wasserhaltiger gemacht, so daß Kopfdüngungen in Form von Iauchegüssen, Nähr- ialzlösunaen usw. von besserem Erfolg sind, sondern auch das Unkraut am einfachsten kurz gehalten.
Bad Salzschlirf!
Konditorei u. Cafe Germania
sL Inh. Oskar Post
*?lich frisches Kaffeegebäck, Torten (erstklassige Ware).
<^jnich Ausflüglem und Touristen bestens empfohlen.
in Fulda: Joseph Zehner, Karlstraße 11
in Gersfeld: Andreas Schussler, Fuldastraße 13
in Hünfeld: Joseph Lehmer, Hauptstraße 50
in Schlüchtern: Moritz Wolf, Grabenstraße 11
in Frankfurt a. M.: Norddeutscher Lloyd, Generalag-entur
Frankfurt a.M., G.m b.H., Kaiserstr 17 (Hotel Frankfurter Hof).
6efifaftose.
I Nervöse erhalten 6 Tage reichende Gratisprobe; unschädliches Naturprodukt. Portofrei.
USANA-G1S.. Berlin W57. Abt. 14 b
Unseren werten Gästen zur gefl. Kenntnis, daß unsere
Sommerwirtschast
wieder eröffnet ist.
Für gute Speiseu und Getränke ist bestens gesorgt.
Um geneigten Zuspruch bittet
Geschwister Vogel, Ziegel.
POLAR FAHRT 1OJULI-4. AUG. D. .SIERRA CORDOBA. VON «jW RM.73O,- AN z NORDKAP FAHRT 4.-19. JULI D. .LUTZOW.
VON RM 890,. AN ' NORDKAPFAHRT 91. JUU-S. AUGUST gjlitjf D. .LOTZOW. VON RM. ä90r AN ' NORDKAPFAHRT VW 4.-14. AUGUST D..SIERRA CORDOBA. VON RM4BO, AN AUSSERDEM RUNDFAHRTEN NACH DEN CANARISCHEN
INSELN, MAROKKO UND FINNLAND
Bad Salzschlirf
Cafe Metropol
Llndensfrahe (früher Völker)
eröffnet
The Hermann's Jazz Melodies band.
BllNllOPf-
Schneiden, Ondulation, Wasserwellen, Dauerwellen
W. Trübe
Damen-Salon separat
Am Gemüsemarkt.
pS Katarrh©
W o Asthma, Hccz
® BAD OEYNHAUSEN
DIE STADT OHNE STUFEN. GRÖSSTER THERMALSPRUDEL DER WELT
D-ZUGSTATION: BERLIN-KÖLN, DRESDEN-AMSTERDAM. AUSKUNFT DURCH DIE B A D E VE RWA LTU N G
Unkrautbekämpfung.
Die Unkrautbekämpfung wird im Garten durch die Reihensaat unterstützt, denn zwischen den Rei- hen läßt es sich leicht mit der Hacke wegbringen. Haben die Pflanzen auf den Beeten die Oberhand gewonnen, so geht das Unkraut ganz von allein zurück. Dort, wo ein Garten zu sehr verunkrautet ist, soll man schnell wachsende und kurzlebige Gemüse säen, die im Laufe des Sommers einige Male geerntet und gepflanzt werden. Durch das damit verbundene Umgraben und Bestellen wind das Unkraut derartig im Wachstum gestört, daß es über kurz oder lang verschwindet.
Fruchtwechsel.
Daß Fruchtwechsel das Land, am besten vor Bodenmüdigkeit schützt, ist ziemlich bekannt, weniger aber, daß länger an einem Platz stehende Pflanzen erft nach mehrjährigen Pausen wieder an den gleichen Platz gepflanzt werden dürfen, Spargel z. B. erst nach fünf Jahren, Rosen ebenfalls, Erdbeeren und Rhabarber nach drei, Obst der gleichen Sorte nach sechs. Noch besser ist es bei letzterem mit anderem abzuwechseln, also an Stelle von Kernobst Steinobst zu setzen oder umgekehrt__________________________________________
Gegen die Todfeinde unserer Kulturpflanzen, Hederich und Ackersenf, ist und bleibt der Hederich-Kainit ein ausgezeichnetes Mittel zu deren radikaler Vernichtung. Das ist in Taufenden von Fällen einwandfrei erwiesen worden. Diese durchschlagenden Erfolge werden erzielt» wenn man 8—12 dz Hederlch-Kainit je ha bei Entwicklung des 2. und 5. Hederichblattes morgens im Tau ausstreut. Hederich-Kainit ist der Tod des Unkrautes, für die Kulturpflanzen bedeutet er einen neuen Lebensantrieb. Das Kali, das er enthält, erhöht Menge und Güte der Ernlen und beugt der Lagerung vor. Der fortschrittliche» sparsamdenkende Landwirt nimmt daher zur Hederichbekämpfung nur noch den billigen, güteverbessernden und sicherwirkenden Hederich-Kainit!