uldaerZeitung
Amtliches Kreisblatt
Zahrg. 58
Freitag. 24. April 1931
daß
nehmen.
*
Der spanische König in London
' 94
schäft des öffentlichen Rechts geltende Re- ligionsgesellschaft. Möge die Evangelische Kirche in der Freiheit, die ihr jetzt gegeben ist, sich immer mehr zu einer rechten Volkskirche entwickeln, die mit starkem Mut, Ueberzeugungstreue und Toleranz verbindend ihren höheren Zielen dient, aber damit auch den Interessen des Landes, dem sie, trotz der Trennung zwischen Kirche und Staat, aufs innigste verbunden bleibt.
» In einem lebhaften Gefecht an der Nordküste von Honduras zwischen Insurgenten und Re- gierungstmppen haben die Aufständischen 29 Mcum verloren.
Die Generalsynode der Altpreußischen Union | hat in öffentlicher Schlußsitzung am Mittwoch nachmittag den Kirchenoertrag mit 166 gegen 47 Stimmen angenommen.
Der Bericht des Ausschusses, den Syn. Prof. D. Stutz erstattete, beklagte zwar, daß in manchen Punkten die Forderungen der Kirche nicht hätten durchgedrückt werden können, trotzdem sprach er sich für die Annahme des Gesamtvertrages aus. Er hob hervor, daß vor allem das Joch, das der Kirche früher auferlegt worden sei, daß sie nämlich ihre sämtlichen Gesetze mit allen Einzelheiten der Genehmigung des Staates hatte unterbreiten müssen, nun von ihr abfalle. Trotzdem bestanden im Ausschuß erhebliche Bedenken und zwar wegen der politischen Klau- s e l. Man bemängelte, daß der volle Rechtsschutz bei Ernennungen der Kirche nicht gegeben sei. Das wurde als schmerzlich empfunden. Immerhin war man der Meinung, daß die Zugeständnisse, die der Staat der Kirche gemacht hätte, höher zu werten seien, als diese Schwierigkeiten.
Für die Mittelpartei sprach Professor Smend, der namens der evangelischen Kirche die Parität mit der katholischen in dem Staatsvertrag erreicht sieht. Er weist darauf hin, daß auch in der Zeit zwischen 1918 und 1925, in der der Staat eine viel größere Gewalt der Kirche gegenüber hatte, diese trotzdem von ihm nicht bedrückt worden ist.
dahin gesunkenen an Rang und Kraft gleich, die richtige Einstellung zum Katholizismus finden werden. Wer möchte nicht voraussagen, daß nun auch in Spanien die Teilung unter den Katholiken fortschreiten wird? Auf der einen Seite monarchistisch, auf der andern Seite republikanisch, werden politische Gegensätze stärker hervortreten als ihre Gemeinsamkeit im religiösen Ideal. In eine furchtbare Problematik ist jedenfalls ein Land geworfen, das eine der Schirmmächte des Katholizismus gewesen ist. Und die Folgerung für uns? Wir wollen nicht darüber streiten, ob der spanische Katholizismus in sozialer Hinsicht alles getan hat, was notwendig war, um den Umsturz' innerlich unmöglich zu machen. Wir wissen, daß vieles geschehen ist und jedenfalls mehr, als die europäischen Verbündeten der neuen Mächte zuzugeben pflegen. Darüber wollen wir nicht streiten, wohl aber etwas Herausstellen, was keiner Diskussion bedarf und durch keinen Einspruch erschüttert werden kann. Der weltliche Arm, dessen die Braut Christi auf dieser Welt nicht entbehren kann, ist nicht mehr der gleiche wie in früheren Tagen. Wir können uns auf Kaiser und Könige nicht mehr verlassen, wo nun wieder eine Krone in den Staub rollt. Die Rolle, die jene gespielt haben, muß heute vom politischen Katholizismus übernommen werden. Ein Katholizismus muß das sein, der, soweit es auf ibn ankommt, dafür sorgt, daß in den modernen Demokratien und Republiken hinreichende Mehrheiten vorhanden sind für den Schutz der christlichen Idee. Die Kabinette der Fürsten sind ersetzt worden durch den Boden der Parlamente, und wer dort zu agieren hat, das sind nicht mehr ein paar durchMut und Tradition hervorragende Menschen, sondern es ist das Volk selber, das christliche, das katholische Volk. Und ist politisch« Macht niemals etwas Letztes, sondern immer nur das M i t- tel, um die geistige und um die religiöse Ueber- lieferung zu schützen.
So wird in dieser Schicksalsstunde die hohe Weihe fühlbar, die um alle politische Arbeit des katholischen Volkes schwebt. Wir sind n i ch.t Jnteressenpolitiker und äm ter gierige Parteimänner. Wir schützen durch unfern politischen Einsatz das Heilig st e, das Gott der wandelbaren Geschichte anvertraut hat, die Kirche seines einzigen Sohnes. Unsere vaterländisch« Pflicht erhält hier erst ihre volle religiöse Heiligkeit und ihre er- habenste Würde, denn k e i n b ß l s e r e r D i e n st kann einem Volke geleistet werden als der- daß man ihm seine Religion als die Seele seines Volkstums erhält.
Für den Augenblick haben sich die Machtver- hältnisse im Sinne des Weltkatholizismus verschlechtert. Aber es kann eine große Verbesserung daraus folgen, wenn dieses weltgeschichtliche Ereignis dazu beiträgt,, die Katholiken aller Länder auf jene Aufgaben hinzuweisen, die man doch mit Händen greifen kann, wenn solche Throne stürzen . . . . .
• Die amerikanische Einwanderungspolilik. Aus Washington wird gemeldet: Der Oberste Rechnungshof hat seine offizielle Ermächtigung dazu gegeben, daß arbeitslose und mittellose Ausländer, die während der letzten drei Jahren auf rechtmäßige Weise eingewandert sind, auf ihren Wunsch auf Kosten der amerikanischen Regierung i n i h r e Heimat zurückbefördert werden. Infolge der strikten Durchführung der verschärften Bestimmungen des Einwanderungsgesetzes ist die Einwanderung aus Mexiko, die sich im Jahre 1928 auf 13 680 Personen belief, im ersten Viertel dieses Jahres auf 350 Personen zurückgegangen.
Zu der Annahme des evangelischen Kirchenvertrages durch die Generalsynode schreibt die DAZ..
Der 22. April 1931 bedeutet einen der wichtigsten Wendepunkte in ber Geschichte des Protestantismus. Die Evangeliche Landeskirche Preußens ist seit diesem Tage — nach Annahme des Kirchenvertrages durch die Generalsynode — eine vertragsgesicherte autonome Kirche, wie es die Katholische Kirche in Preußen seit dem 9. Juli 1929 ist. Bisher war di« Evangelische Kirche nur eine als Körper-
Von unserem außenpolitischen Mitarbeiter wird uns geschrieben: „ _ _ , .
Auf seiner Rundreise nach London, Paris und Rom ist der Generalsekretär des Völkerbundes Sir Eric Drummond in Berlin eingetroffen. Sett Jahren wieder zum ersten Mal Man kann mit Recht sagen, daß diesem Besuch eine große politische Bedeutung beigemessen werden muß. Der deutsche außenpolitische Kurs und die Zielsetzung der deutschen Reichsregierung sind ia auch in ein entscheidendes Stadium getreten.
Drummond wird sich deshalb in Berlin über die politische Entwicklung der letzten Zeit aussprechen wollen, nachdem er in den anderen Haup^-
König Alfons begrüßt dl« Londoner Bevölkerung, die ihn vor seinem Hotel erwartet.
König Alfons von Spanien hat sich nach London begeben, wo er bei seiner Ankunst von einer klotzen Menschenmenge mit Hochrufen begrüßt wurde. Die spanische Königin ist bekanntlich erne
Verwandte des englischen Königshauses. , . . -
Mrchenverkrag angenommen.
Große Mehrheit der evangelischen Generalsynode sür das mit der Preußischen Regierung vereinbarte Vertragswert. — Gegen die Gotttosen-Propaganda.
Der beginn der politischen Arbeit.
Dr. Vrüning wieder in Vertin. — Der Botschafter Nordamerikas beim Reichskanzler. — Anterredung über die Reparationen. Die ZoNsragen. — Sir Eric Drummond beim Autzenminifter.
rigteiten dar.
Die Entscheidung liegt in unserer Forderung, ‘ nach den Bestimmungen des Versailler
cnb. Berlin, 23. April. (Eig. Meld.) Nachdem der Reichskanzler heute früh aus dem Urlaub zurückgekehrt ist, ist das Reichskabinett wieder vollzählig versammelt. Die politische Arbeit setzt heute wieder mit einer Reihe von Empfängen und Besprechungen ein. Den Anfang bildet der Besuch des amerikanischen Botschafters beim Kanzler. Dr. Brüning empfing ihn heute vormittag um 11 Uhr und legte dem Botschafter in einer längeren Unterhaltung die Lage Deutschlands und den Standpunkt Deutschlands in der Frage der Reparationen dar. Botschafter Sacket fährt bekanntlich morgen nach Amerika. Die Besprechung mit dem Kanzler setzt ihn in Stand, seine Regierung genau zu informieren. Ungefähr gleichzeitig mit dieser Besprechung wurde übrigens der neue Berliner Oberbürgermeister Dr. Sahm vom R e i chs- präsrdeuten empfangen. Im Anschluß daran wird Dr. Sahm sich auch dem preußischen Innenminister persönlich vorstellen.
Der für heute abend 6 Uhr angesetzte erste Kabinettsrat wird mehr die Form einer zwangloseren Besprechung der Reichsminister unter sich haben. Irgendwelche Beschlüsse sind Nicht zu erwarten. Es kommt vielmehr darauf an, heute zunächst Klarheit über die nächsten notwendigen Arbeiten zu gewinnen. Darüber hinaus wird man sich im Einzelnen bereits eingehender mit den landwirtschaftlichen und den Zollfragen beschäftigen. Das läßt sich jedenfalls wohl aus einer persönlichen Aussprache schließen, die Reichsernährungsminister Schiele noch vor der Abendsitzung mit dem Kanzler haben wird.
Die Besprechungen mit Dr. Curtrus, zu denen der Generalsekretär des Völkerbundes nach Berlin gekommen ist, beziehen sich auf die Vorbereitung des Programms der Maitagung des Volkerbunds- rats Sir Eric Drummond hat auch in anderen europäischen Hauptstädten Besuch gemacht. Dazu kommt auch noch die Besprechung gewisser Personalfragen in der Genfer Verwaltung. Der Generalsekretär wird die Besprechung im Auswärtigen Amt im Lause des heutigen Tages auf«
Sir Eric Drummond,
der Generalsekretär des Völkerbundes, ist in Berlin eingetroffen, um mit Reichsaußenminister Cur- tius die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung des Völkerbunds zu besprechen.
VDZ. Berlin, 23. April. (Eig. Meld.) Der Vertrag mit den evangelischen Landeskirchen wird' wie das Nachrichtenbüro des VDZ. hört, im Mai dem preußischen Staatsrat zugehen. Dieser wird sich also mit dem Vertrag in dem Sitzungsabschnitt, der am 27. April beginnt, noch nicht beschäftigen. Der Vertrag soll noch mit einer eingehenden Begründung versehen werden. Es ist anzunehmen, daß der Staats rat dann im Mai zusammenberufen wird, um den Vertrag zu beraten. Da der preußische Landtag bis zum 13. Mai den Haushalt in 3. Beratung erledigt und auch den sonstigen Beratungsstoff ausgearbeitet haben wird, dürfte anfangs Juni das Plenum des Landtages noch einmal zusammenberufen werden, um den Kirchenvertrag zu verabschieden.
fltenn Throne stürzen ...
Bon Friedrich Muckermann J. S.
mi-lleicht haben die spanischen Ereignisse einen «,Meil unserer Presse weniger beschäftigt, als Prozeß des Massenmörders Kurten. Was L^ber berichtet wurde, stand nicht selten unter | «eichen der reinen Sensation. Dennoch hat
M um ein Ereignis gehandelt von unerhörter Rücker Schwere. Diese Krone saß einst auf Äaupte Karls V., in dessen Reiche die Sonne unterging. In einem Momentbild hebt sich I1® ganze Glanz einer an ungeheuren Kämpfen Achen Geschichte ins Bewußtsein. Von Hamilkar Inh Aasbrubal erzählt sie, die dort die Schlachten vunifchen Kaufmanns gegen die Iberer schlu- i£n Um das Silber der Berge ging es damals " *>ie‘ heute Die römische Provinz folgt mit all I tot Vorzügen eines hochorganisierten Staats- ' Alens Den Westgoten fällt schließlich das Erbe A die Einheit im Glauben ist ihr weittragend- & Erfolg. Bis der schwarze Tag von Ieres de E, fontera die Kalifate von Cordoba und Se- villa heraufführt mit all ihrer märchenhaften maurischen Pracht. Ein ritterlicher Katholizismus erwächst, bis schließlich im Zeitalter her. Entdeckung Amerikas das herrliche Granada in die bände Ferdinands und Isabellas fällt. Eine Blute ohnegleichen folgt. Spanische Schiffe erobern ferne Küsten. Spanische Kerntruppen kämpfen sieg- reich auf allen Schlachtfeldern Europas. Cervantes Lope de Vega und Calderon, unvergänglich »eben ihre Werke in der SBeltlitefatur. Heilige nnb Mvstiker, Johannes von Gott, Johannes vom Kreuz. Petrus von Alcantara, Theresia von Jesus, klqnalius von Loyola, wer kann sie nur alle nennen Männer und Frauen, in denen sich oft wunderbar die unendliche Einsamkeit der kastilischen Hochebene mit dem Geist der an Erzen reichen und zu Tätigkeit anspornenden Randländer ver- bindet. Als um das Jahr 1700 die Bourbonen kamen, hatte der Abstieg schon begonnen. Krieg und Revolution ließen dem Land seitdem nicht mehr Ruhe, bis endlich in unseren Tagen da? Schicksal sich zu vollenden scheint. Das Land, das schon in der Kolonisationszeit der Griechen und Wniker in die Geschichte eingetreten ist, steht vor einer entscheidenden Wende.
Lossen mir es dahin gestellt sein, ob die deutsch- stcundliche Haltung der Spanier, die uns »m Krieg und auch nachher so zustatten kam, und die Vst nicht immer mit der gleichen Grandezza be- kniwortet haben, auch in Zukunft bleiben werde Die neuen Männer sind durchweg Kinder der sranWschen Zivilisation, und Paris hat schon ge- wuß:, warum es den letzten Bourbonen des fpa- pifchen Thrones mit solchen Huldigungen empfing. Das sind Sympathien und Apathien wechselnder Epochen, nicht vergleichbar mit dem, was dort unter welthistorischer Perspektive geschehen ist. Ein katholischer König, auf den sich die christlich« Z'- rilifation des Abendlandes verlassen konnte, ist nicht mehr. Ein« in Jahrhunderten gewachsene Stütze des Weltkatholizismus ist gebrochen. In etem Augenblick, in dem Latein - Amerika und s Mutterland zerrissene Fäden neu knüpften, ist der katholisch« Einfluß zunächst geschwächt. In einer Weltstunde, die durch den Vormarsch der bolschewistischen Revolution gekennzeichnet, ist, erhebt eine ebenfalls revolutionäre Macht im konservativsten Lande der Welt ihr Haupt. Wir haben nicht vergessen, welcher Geist sich einst im internationalen' Ferrer-Rummel offenbart hat, nein, das haben mir nicht vergessen, und es bedarf keines Beweises, daß eben jene Kräfte, me damals am Werke waren, auch heute noch nicht Wummern und wahrscheinlich ihren Riesenanteil en den jüngsten Ereignissen beanspruchen dürfen. Das gibt zu denken.
Sein Zweifel, daß Rom, falls sich in Spanien die demokratische Republik durchsetzt, auch zu ihr ein Verhältnis finden wird. Die unwandelbare Kirche hat einfach mit den wandelbaren Mächten dieser Welt zu rechnen. Immerhin wird es auch im günstigsten Falle noch eines langen Prozesses bedürfen, ehe Kräfte, den nun
CNB. Berlin, 23. April. (Eig. Meld.) Die Generalsynode erließ am Schluß ihrer außerordentlichen Tagung eine Kundgebung, in der sie die evangelischen Gemeinden zu verstärkter Aktivität gegen den Ansturm der organisierten Gottlosigkeit aufruft, Generalintendant D. Dr. Dibelius, der der Synode die Kundgebung zur Annahme unterbreitet hatte, wies dabei auf den dunklen Hintergrund der Gegenwart mit ihrem Millionenheer der Erwerbslosen und dem Ansturm des Freidenkertums hin, aber auch auf das vielfache Versagen der evangelischen Christenheit selbst. In dieser Lage sei eine entscheidende Aufgabe, die Laien stärker als bisher zur großzügigen Aktion im Dienste der Kirche zurückzuführen. Die Kundgebung wurde darauf einmütig ohne Aussprache angenommen^
Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Welt im Bild" und „Buchenblatter'. Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernrufe: Schrift- :: leituna 1152, Fuldaer Actiendruckerei 1150 und 1151. "
ftäbten persönliche und diplomatische Verhandlungen geführt hat.
Es wäre nun falsch anzunehmen, daß Drummond dktiv auf die Lösung der Fragen einzuwirken suchen wird, die auf der bedeutsamen Tagesordnung der nächsten Ratssitzung in Genf stehen. Er wird vielmehr sich über die Stellungnahme der Reichsregierung zu all den schwebenden Fragen orientieren wollen. Dabei bleibt es nicht aus, daß ihm jene deutschen Sorgen mitgeteilt werden, die zwar bekannt, aber in der Weltöffentlichkeit noch nicht so behandelt werden, wie sie es in der Tat verdienen.
Unter diesen Fragen ist wohl nie wichtigste die Vorbereitung der Abrüstungskonferenz, welche in den Händen des Generalsekretariats liegt. Wenngleich damit nur die technische Vorbereitung gemeint ist, weil ja die politische den einzelnen ^Regierungen selbst überlassen bleibt, so ist doch nicht änzunehmen, daß sich Drumond lebig« lich über die Unterbringung der Konferenzteilnehmer und über Frühstücksvorbereitungen und bergt unterhalten wird. Wir wissen, daß Drumond sehr stark mitwirkte an der Vorbereitung des Römischen Flottenpaktes. Also wird er auch darüber sich aussprechen müssen. Wir haben ihm in diesen Fragen allerhand zu sagen. Bis heute sind alle Abrüstungskompromisse für das Endziel der von Deutschland geforderten allgemeinen Abrüstung zu Wasser und zu Lande ziemlich bedeutungslos, stellen höchstens Schritte zur Beseitigung von größten Schwie-
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