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Donnerstag, den 23. April 1931

Fuldaer Zeitung (Amtliches kreisblatt)

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geringem Matz von den „Parteigenossen und den Anhängern der Bewegung" Gefolgschaft geleistet worden. Don den 2017 Nazistimmen, die am 14. September vorigen Jahres in Fulda abgegeben worden sind, fehlen, falls man diese Gruppe ein­mal herausnimmt, schon 1290 Unterschriften.

bene Arzneikostenbeitraq für Kassenmitglieder nicht erhoben. Mehrere Apothekenbesitzer desselben Or­tes erroirften eine gerichtliche Verfügung, die den Apotheker verpflichtete, den Arzneikostenanteil nach den Bestimmungen der Reichsverordnung zu erheben. Das Landgericht Görlitz hat diese Ver­fügung kürzlich in einer Entscheidung als zu Recht bestehend anerkannt. Das Urteil stellt fest, daß tue Richt- oder nur teilweise Erhebung des Arznsi- koftenbeitrags in den Apotheken gegen den Zweck der Notverordnung verstößt und damit auch ge­gen die guten Sitten. Sie ist ferner als Verstoß gegen § 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb anzusehen und rechtfertigt den An­spruch auf Unterlassung.

Zu den ImpfTermlnen.

Gegenüber laut gewordenen Klagen bezüglich der Vornahme der Impfungen auf dem Lande sei darauf hingewiesen, daß sich die Behörde bemupt, allen berechtigten Wünschen nach Möglichkeit nam- zukommen. In diesem Bestreben sind in der letzten Zeit die Impfstellen verdoppelt worden.

das Volksbegehren unterstützten,

Don den 17181 Wählern, die am 14. September des Vorjahres in der Stadt Fulda vorhanden waren und von denen damals 90 Prozent an der Reichstagswahl teilnahmen, haben sich bis zum Ende der 14tägigen Eintragungsfrist für das Stahl­helm-Volksbegehren 727 eingetragen. Bei der letz­ten preußischen Landtagswahl im Jahre 1928 gab es in Fulda 16 779 Wahlberechtigte. Die Zahl der Eintragungen erreicht also nicht einmal fünf Prozent statt der 20 Prozent, die für das Volks­begehren in Preußen notwendig find.

Konservative Dolkspartei, Christlich-Soziale Volksgemeinschaft, Christlich-Sozialer Volksdienst,

Bemerkenswert ist die Tatsache, daß in demi Rhönstädtchen Gersfeld fast 50 Prozent der Wahlberechtigten, von 1000 nämlich 461, M für das Volksbegehren eingetragen haben. Man mutz

aller steuerlich erfaßten Einkünfte in Hessen-Nas­sau betrug 667 Millionen. Rm., m Hessen 301 Millionen Reichsmark. In Hessen - Nassau stammten 49 Prozent aller Einkünfte aus dem Betrieb wirtschaftlicher Unternehmungen 13 Pro­zent aus dem Betrieb von Landwirtschaft 7 Pro­zent aus der Ausübung eines freien Berufes, ebensoviel aus den Erträgnissen von Kapitalanla- aen und der Rest aus anderen Quellen. In Hes­sen stammten 55 Prozent aller Einkünfte aus dem Ertrag der Gewerbebetriebe, 17 Prozent aus der Landwirtschaft und knapp 5 Prozent aus den Er- träqnissen von Kapitalanlagen. Bemerkenswert ist hinsichtlich der Höhe der Einkommen die Tat- ache, daß in Hessen-Nassau 177 Personen em Jah­reseinkommen von über 100 000 Mark hatten, darunter 19 im Bezirk Kassel, 121 xn Frankfurt und 37 im übrigen Bezirk Wiesbaden. In Hessen hatten nur 53 Leute ein solches Riesenemkommen. Nichterhebung des Arzneikostenanteils ist unlauterer

Wettbewerb.

Von einem Apothekenbesitzer wurde der durch die Notverordnung vom 26. Juli 1930 vorgeschne-

auch durch die Organisationen und durch Flug­blätter 14 Tage alltäglich nahegelegt wurde.

Der Vollständigkeit halber seien hier auch die Zirka 50 „Bund e" aufgezählt, die sich gleichfalls nach dem „Fuldaer Anzeiger" für das preußische Volksbegehren einsetzten.

Vereinigte Vaterländische Verbände Deutsches., Vereinigte Vaterländische Verbände Bayerns, Vereinigte Vaterländische Verbände Sachsens, Ver­einigte Vaterländische Verbände Badens, Alldeut­scher Verband, Nationalverband deutscher Offi­ziere, Deutscher Offizierbund, Reichsoffizierbund, Verband Deutscher Kriegsveteranen, Frontkneger- bund, Nationaler Deutscher Offizierbund Nord- mark, Deutschorden, Bund Grenzschutz Ost, Natio­naler Deutscher Offizierverband Weser e. 23., Deutschbanner „Schwarz-weiß-rot , Der Wehrwolf R.d.F., Hauptvorstand des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes, Frauenausschuß des Rexrbsland- bundes, Nationalverein Deutscher Frauen, Rmg Nationaler Frauen, Reichsvereinigung Deutscher Hausfrauen, Deutscher Frauen-Kampfbund Flot­tenbund deutscher Frauen .Deutscher Ostmarkenver- em Nationaler Klub, Nationalklub von 1919, Verband vaterländischer Vereine, Arbeitsgemein­schaft für vaterländische Aufklärung, Preußen- Bund, Hauptverein der Konservativen, Klub von 1929, Deutscher Befreiuungsbund, Deutscher Herold e V., Deutsche Vereinigung, Nordbayerischer Ring „Schwarz-weiß-rot", Germanenhort, Bismarck- Gesellfchaft, Bund der Deutschen (Notgememschaft der schaffenden Stände), Deutschbund, Btsmarck- bund, Bund deutsche Tat, Kaisertreue Jugend, Deutsche Adelsgenossenschaft, Heimatbund Ostpreu­ßen e. V„ Nationale Nothilfe e. V., Staatsbürger­liche Arbeitsgemeinschaft.

Die Zahl' von 727 Fuldaer Eintragungen au diese rund 50 Bünde verteilt, ergibt eine Zahl von nicht ganz 15 Köpfen pro Bund Die Parteien, die Wirtschaftsorganisationen und die Kulturverbande sind dabei nicht berückfichtigt.

Nationalsozialistisch hatten am ".September in Fulda 2017 Personen gestimmt. Hitler hatte im Fuldaer Beobachter in folgender Form zur Betei­ligung am Volksbegehren eingeladen:

Nationalsozialisten! Nationalsozialisten!

Der Stahlhelm hat zur Auflösung des Preußischen Landtags ein Volksbegehren eingebracht.

Es ist die Aufgabe und Pflicht aller Parteigenoffen und aller Anhänger unserer Bewegung, sich aus­nahmslos in die Listen einzuzeichnen.

Helft auch aus diesem Wege mit, daß die zentrümst- risch-marxistische Politik des Terrors und der Vernich­tung unseres Volkes gebrochen wird.

Sorgt dafür, daß Preußen wieder wird, was es fahr- hundertelang war: ein stolzes Bollwerk deutscher Krajt, ein Bannerträger der deutschen Freiheit.

Adolf Hitler. München, den 8. April 1931.

Dieser „geistvollen", „politisch ungemein inhalts­reichen" Kundgebung Adolf Hitlers ist nur m

In Fulda war in den ersten Tagen die Teil­nahme an dem Volksbegehren ganz gering. Es erfolgten täglich etwa 17 bis 25 Eintragungen. In der letzten Zeit wurden die täglichen Eintra­gungen zahlreicher und erreichten am letzten Mon­tag die Zahl 179 und am Dienstag die Zahl 124.

' Es handelt sich also nicht um spontane Bekun« mngen eines politischen Willens. Die Unterzeich­ner sind durch Agitation, in der Hauptsache durch olche von Mund zu Mund, gewonnen worden. Frauen haben sich zahlreicher beteiligt als Man­ner Als Werbemittel kam in vielen Fallen nicht politische Ueberlegung, sondern Erweckung konfessioneller Gefühle in Frage. Datz ich nicht viele Männer eingezeichnet haben, ist leicht zu verstehen. Auch die Fuldaer Nationalso­zialisten wollen keineswegs das alte reaktio­näre Preußen wieder haben mit dem Dreiklassen­wahlrecht und dem Byzantinismus, der schranken­losen Herrschaft einzelner Klassen und der gering» scbätzigen Behandlung des einfachen Mannes durch alle diejenigen, die im Erbgang der einflußreichen Posten sicher sind. Solche Ideale können doch nur in armseligen Lakaienseelen wohnen. Die Frauen, die sich eingetragen haben, dachten wohl-kaum recht an das, was ihr Verhalten poli­tisch zu bedeuten hatte. Sie wurden vielfach tn die Meinung versetzt, eine Gegenreformation stehe bevor, die mit Folter und Martern arbeiten werde.

♦

Auf welchem Niveau sich die Werbearbeit für das Volksbegehren bewegte, zeigt em Gedicht nr der „Kasseler Post", die als führendes Matt der kurhessischen Rechtskreise gelten will. Dort hieß es:

R o t und S ch w a r z hat uns regiert Nun seit dreizehn Jahren, Wie dabei wir sind blamiert, Jeder hat's erfahren:

Rosa sollt die Zukunft sein, Schwarz ist sie geworden, Sklaventum und Hunger klopft Heut an uns're Pforten. Michel, wache endlich auf, Hilf' dem Unheil wehren, Trage Dich noch heute ent Bei dem Volksbegehren!

Also die Angst vor dem schwarzen Mann'. Sie rief in den nach Vermögen und sozialer Stel­lung recht bevorzugten Kreisen der Kasseler Post, die sicherlich zuletzt Hunger haben und zweifel» los auch noch nie in einer Lage waren, bte mattt derjenigen eines „Sklaven" gleichsetzen tann,Joga« das drohende Hungergefühl und das Gefühl des Sklaventums hervor. Heute sagt die Kasseler Pcht mit großer Beftiedigung: Sieg! Sie freut sich, daß sich so viele Michels, vor allem solche we b- lichen Geschlechts, gefunden haben. Wir aber wollen mit neuem Eifer an der politischen B r l d ung unserer Volksgenossen arbeiten, an der Sach­lichkeit und Ehrlichkeit in der Politik, die allein Deutschland und Preußen zum Segen ge­reichen können.

3m Landkreis Fulda,

aus dem ein Gesamtergebnis noch nicht vorliegt, scheinen die Eintragungen durchweg ganz gering­fügig zu sein. Der Kreis hatte im September 1930 28435 Wahlberechtigte. In Bad Salzschlirf trugen sich von 1315 nur 23 Personen ein. tn Neuhof von 1570 27 Personen, m Marbach 6 Personen. In der großen Gemeinde Flieden hat sich überhaupt niemand für das Volksbegehren

Deutsch-Hannoversche Partei.

Diese Parteien erzielten zusammen Reichstagswahl am 14. September 1930 tn ber Stadt Fulda 3853 Stimmen von den insgesamt 15 484 abgegebenen Stimmen.

Mehr als 3000 Wähler der Parteien der Rech­ten haben also diesmal nicht mitgemacht, obwohl es ihnen nicht nur durch ihre Parteipreste, sondern

Das Ergebnis des Volksbegehrens In Fulda. — Statt 20 % noch nicht 5 o/o. — Von den 3853 Wählern sämtlicher Rechtsparteien, die ----- blieben mehr als 3000 zu Hause.

bestellt immer

frafaeifig die Zeitung des kommenden Monaks.

Fulda, den 22. April 1931.

Vischofsbesuch in Erfurt.

Der Hochwürdigste Herr Bischof von Fulda am Sonntag und Montag zu m e r st en M al e als Diözesan-Oberhirt in Erfurt der thu- rinaifchen Großstadt. Im ehrwürdigen Dome Er- sürts hatten sich die Gläubigen m großer Zahl em- Lfunben, um in einem feierlichen Gottesdienst den Btaen des neuen Oberhirten zu empfangen und feinen väterlichen Worten zu lauschen. Beim Em­ina des Bischofs in den Dom schritten Abordnungen S.r katholischen Vereine mit ihren Fahnen und Wimpeln in dem Zug. Der Bischof erwähnte m Mner Ansprache die alten Beziehungen zwischen -rülda und Erfurt und zeichnete dann tn Anknup- tLa an das Tagesevangelium Christus als den '„uten Hirten. An jeden Stand richtete der Hochw. Lrr wegweisende Worte voll priesterlicher Warnte. Besonders an die Mütter erging sein Wunsch, sie möchten doch ihre Kinder frühzeitig in den Lehren der Kirche unterweisen und auch frühzeitig zum Tische des Herrn führen.

Der Hochw. Herr Bischof benutzte feine An­wesenheit in Erfurt zu einer großen Anzahl von Besuchen. So stattete er dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Dr. Mann, dem Regierungspra- sidenten Dr. Freyfeng, dem Vizepräsidenten Dr. Fischenich und dem Landrat Dr. Ide Besuch« ab. Ferner galt sein Besuch den drei katholischen Volks­schulen und ihren Lehrerkollegien, der katholischen Höheren Schule Erfurts und der Niederlassung der Schulbrüder vom Hl. Johannes Baptist von La Salle sowie dem Kloster der Ursulinen mit Lyzeum und Oberlyzeum. Der Besuch des Hochwürdigsten Herrn Bischofs galt weiterhin den Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz, nämlich dem katholischen Krankenhaus, dem kath. Waisenhaus, dem Luzius-Hebel-Stift (Altersheim für Männer und Frauen), dem Karolinenstift (Al­tersheim für Frauen) und der Dolk'fchen Anstalt (Erziehungsinstitut für Knaben). Schließlich wur,e auch das Marienstift (Erziehungsanstalt für Mäd­chen), das unter Leitung von Franziskanerinnen steht, besucht. Anläßlich des Besuches des Hochw. Herrn Bischofs war der gesamte Dekanatsklerus in Erfurt zusammen gekommen.

Wir wünschen mit den Erfurter Glaubensbrü­dern innig, daß dieser erste Besuch des Oberhirten der Diözese Fulda in der thüringischen Metropole eine feste und segensreiche Verbindung herstelle, die auf allen Gebieten des kirchlichen und sozialen Le­bens für beide Teile sich fruchtbar und fördernd gestalten möge.

Fulda im Dunkeln.

Gestern abend kurz vor 10 Uhr erlosch plötzlich das elektrische Licht. Es flackerte noch einmal auf um dann für 15 Minuten ganz auszusetzen. In den Wohnungen und den Lokalen half man sich mit Kerzenstummeln, die man mit Mühe aus ihren Verstecken hervorkramte. In den Straßen, die elektrische Lampen haben, war es so dunkel, daß man Mühe hatte, nicht mit den anderen Passanten zusammenzustoßen. Da in den meisten Straßen aber glücklicherweise die manchmal von oberflächli­chen Bcurteilern als etwas rückstRtdig angesehenen Gaslaternen brannten, war die Situation immer noch ganz erträglich. Und die Ursache der Finster­nis? Wie uns das Ueberlandwerk mitteilt, war die Stromunterbrechung bedingt durch einen Defekt in einem Hochspannung shaupt- k a b e I. Im Anschluß hieran ereignete sich noch im Umspannwerk eine heftige Schalterexplo­sion mit starker Rauchentwicklung. Hierdurch war es dem Bedienungspersonal nicht sofort mög­lich, die Fehlerstelle zu betreten. Es konnte das übrige Stadtnetz daher erst nach etwa 10—15 Mim­ten wieder zugeschaltet werden. Das fehlerhafte Kabelstück wurde noch in den Nachtstunden abge­trennt, sodaß nach Ablauf von etwa % Stunde die Stromversorgung im vollen Umfang wieder aus­genommen werden konnte.

Einkommen u. Einkommensteuer in hessen-Rassau.

Soeben ist die neueste Statistik der Einkommen­steuerveranlagung erschienen, nach deren Ergebnis in Hessen-Nassau 279 000 und in Hessen 103 000 Personen zur Veranlagung kamen. Die Summe

Zum Vergleich seien hier die Zahlen früherer „Volksbegehren" in der Stadt Fulda mitgeteilt. Anläßlich des sozialistisch-kommunistischen Antra­ges auf Enteignung der Fürsten trugen sich in Fulda 4 590 Personen für das Enteignungs- gefetz ein. Bei dem kommunistischen Antrag gegen den Panzerkreuzerbau erfolgten 263 Eintragun­gen. Bei dem gegen den Young-Plan emgebrach- ten „Freiheits"-Gesetz betrug die Zahl der Eintra­gungen in der Stadt nur 136.

Diesmal stand eine sehr große Zahl von Parteien hinter dem Volksbegehren. Es war bte ganze Rechte. Außerdem sollen auch K o m m u n t ft e n durch di- Aussicht auf einen großen Wahl-Erfolg bet der kommenden Preußenwahl vielfach zur Eintragung bewogen worden fein. Offiziell haben tm „F u l- d a e r A n z e i g e r" sich folgende Parteien zur Front für das Volksbegehren bekannt:

Deutsch-völkische Freiheitsbewegung,

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei in

Preußen,

Deutschnationale Volkspartei,

Christlich-Nationale Bauern- und Landvslk- partei, , v

Wirtschaftspartei (Reichspartei des deutschen

Mittelstandes),

Deutsche Volkspartei,

Volksrechts-Partei (Reichspartei für Volksrecht

VKrum können Ihnen die MAKEDDN"ZIGARETTEN einen so hohen Genuss bereifen?

Die Zigarette soll dem Raucher Genuß bereiten. Je hoher ihre Qualität, desto großer ist das Wohlempfinden, das sie hervorruft. Aber nur feinster, abgelagerter Tabak, der den aroma­tischen Duft edler Blumen besitzt, darf für die Herstellung solcher Zigaretten Verwendung finden. Die MAKEDON-Zigaretten enthalten diesen Tabak

Um dem Raucher einen Begriff zu geben von der Zusammensetzung der Tabake, aus denen die MAKEDON-Zigaretten bestehen, genügt es zu erwähnen, daß einzelne Sorten darunter sind, die im Tabakhandel derart hoch bewertet werden, daß ihr Preis dem Laien fast un­glaublich erscheinen muß.

Makedon G. m. b. H.» Fabrikniederlage Frankfurt a. M., Hanauerlandstraße 147/149, Tel. Carolus 40 441.

Generalvertretung: J. Meyer-Höckell, Frankfurt a. M., Staufenstraße 2.

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