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Ar. 84

Der Harrsgarten im April.

Dieses Jahr hat der März mit Schnee und Frost die Arbeiten im Garten so gut wie unter­bunden, es muß also tüchtig geschafft werden, um diese nachzuholen und die laufenden zu erledigen. Der April gilt bekanntlich als der unbeständigste Monat mit seinem Wechsel von Sonnenschein und Wärme, Regen und Sturm, Schnee und Frost; ein schlechter April kann sehr großen Schaden anrich­ten; hoffen wir dieses Jahr auf einen recht günsti­gen. Gießen ist noch nicht nötig, eher schädigend, denn der Boden ist nicht nur feucht genug, sondern auch zu kalt.

Nach Beendigung der Märzarbeiten gibt es im Obstgarten

nicht zu viel zu tun. Die Wunden der Bäume sind nochmals mit Baumsalbe zu bestreichen, alte Schä­den, die nicht mehr verheilen, mit säurefreiem Holz­teer. Gegen den Stachelbeermehltau (befällt auch Johannisbeeren) wird mit Schwefelkalkbrühe ge­spritzt, gegen Schorf mit Kupferkalkbrühe; beides hat vor Beginn des neuen Triebes zu erfolgen. Die früh blühenden Aprikosen und Pfirsiche sind bei drohendem Frost auch nach der Blüte zu schützen- Die niedergelegten Reben der Spaliere werden aufgedeckt, aber noch am Boden gelassen.

Im Gemüsegarten

würde man unter anderen Verhältnissen schon die zweiten Aussaaten "von Erbsen, Möhren, Salat, Zwiebeln, Petersilie, Radies, Spinat machen kön­nen. Außerdem ist noch zu säen: Weißkraut, Rot­kraut, Frühwirsing, Rosenkohl, Kohlrabi, Man­gold, Salat, rote Rüben, Bohnenkraut, Majoran usw. Ausgepflanzt ins freie Land können werden: Wirsing, Weißkraut, Kohlrabi, Blumenkohl. Beim Säen klopfe man den Samen fest an, beim Pfan­zen drücke man die Setzlinge fest an und gieße dann einmal vorsichtig, mehr aber nicht, der Was­serbedarf ist vorläufig noch gering.

Der Zimmergarten.

Die zunehmende Tageswärme bereitet aller­hand Schwierigkeiten bei der Einhaltung einer möglichst gleichmäßigen Temperatur. Es wäre ganz falsch^ während warmer Zeiten die Topfpflan- zen etwa ins Freie zu bringen, die Nächte sind noch kalt und die den Winter über verzärtelten Stöcke gingen unbedingt zugrunde. Nur die ganz harten, im Keller, durchwinterten Gewächse, wie Lorbeer, Evonymus, Goldorange, können als die ersten ge­gen Mitts des Monats ins Freie kommen, denn sie vertragen auch einen vorübergehenden leichten Frost. Bei den im kalten Zimmer überwinterten Pflanzen kann das Herausbringen nach entspre­chender Abhärtung bei günstiger Witterung gegen Ende des Monats erfolgen. Aussaaten von Som­merblumen nehme man am Anfang des Monats vor. Abgeblühte Treibstauden und Treibsträucher werden zur Erholung und Stärkung im Freien ausgepflanzt. In den Saatgefäßen zu eng stehende Sämlinge werden jetzt verstopft, d. h. mit genü­gendem Abstand nach allen Seiten verpflanzt.

Anser Valkon-Garlen.

Ein schöner, blütenreicher Balkon ist für viele Menschen die einzige innige Beziehung zur Natur, die sie sich schaffen können. Er kann eine ständige Quelle großer Freude sein, wenn er gut bepflanzt und richtig gepflegt wird-

Große tiefe Holzkästen sind für Balkon-Pflan­zen die besten Behälter, denn die Wurzeln finden dann viel Nahrung und werden nicht so leicht heiß in der Sonne wie bei Pflanzen, die in klei­nen Behältern stehen. In der Stadt ist die Erde für große Behälter schwer und nur mit ziemlichen Kosten zu beschaffen, darum wird leider oft die alte Erde weiterbenutzt. Sie sollte aber wenigstens möglichst mit Nährstoffen angereichert werden. Hat sie bis jetzt in den Kästen gestanden, dann schütte man sie nun auf den Balkon und arbeite sie mit Kalk und Thomasmehl durch. Alle paar Tage

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J. Mollenhauer & Söhne, Fulda, gegründet 1822.

Beilage zur Fuldaer Zeitung

sollte man sie mit einer kleinen Schaufel umsetzen. Anfang April setzt man dann noch Hornmehl und Kali zu. Wenn es möglich ist, dann sollte man noch etwas verrotteten Dung oder gute Lauberde untermischen. Auch einige Pfund angefeuchteter Torfmull tun gute Dienste, denn sie vergrößern den Humusgehalt, auch hält mit Torfmull versetzte Erde die Feuchtigkeit länger. Bis zum Gebrauch muß die Erde fleißig umgesetzt werden, damit Luft und Licht Zutritt haben. Dadurch gewinnt man wieder eine nahrungsreiche, gesunde Erde für die schnellwachsenden Balkonpflanzen. In kleinen Schalen hat man inzwischen schon Blumenaussaa­ten gemacht, die hinter dem Fenster zu kräftigen Pflanzen herangezogen werden. Vor allen Din­gen muß die Cobäa, unsere schönste Rankpflanze, frühzeitig gesät werden.

Die Blumenkästen haben inzwischen Zeit, aus­zutrocknen und werden dann innen mehrere Male mit Karbolineum gestrichen. Außen bekommen sie einen neuen Oelfarbenanstrich und müssen nun mindestens vier Wochen der Luft ausgesetzt wer­den, sonst schadet das Karbolineum den Wurzeln. So behandelte Kästen halten viel länger.

Ende April bis Anfang Mai müssen Erde und Pflänzchen für die Bepflanzung fertig sein. Ein zu frühes Pflanzen ist zu vermeiden, denn einige kalte Nächte schaden den Pflanzen so sehr, daß sie manchmal den ganzen Sommer über kränkeln.

kakteenauszuchk.

Die Kakteen, von denen es unzählige Arten gibt, gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Da­her mögen einmal ein paar Bemerkungen über die Aufzucht von Kakteen und über den Boden, den sie beanspruchen, angebracht fein. Kakteen können durch Samen und durch Stecklinge heran­gezogen werden. Zu dieser Art Aufzucht ist das Frühjahr die empfehlenswerteste Zeit. Stecklings müssen so abgeschnitten werden, daß sie eine ganz glatte Schnittfläche haben. Es dürfen keine Steck­linge mit kranken Stellen verwendet werden, auch dürfen diese Ableger nicht sofort eingepslanzt wer­den, sondern man läßt sie erst einige Taget rock- nen. bis sich über der Schnittfläche eine hautartige Kruste gebildet hat. Dann werden die Stecklinge 12 bis 20 Millimeter tief in Torfmull oder auch in sandige Erde gesteckt, möglichst in einen großen Topf, der oben durch eine Glasscheibe von der Luft abgeschlossen ist. Die Glasscheibe bleibt so­lange auf dem Topf, bis sich die Wurzel heraus- aebildet hat. Kakteen sind auch nicht mit jeder Erde zufrieden. Vor allem ist der Erde Holzkohle beizusetzen. Diese schützt vor Fäulnis. Kalkzusatz ist zur besseren Herausbildung der Stacheln erfor­derlich Im übrigen soll Kakteenerde zusammen­gesetzt sein aus Lauberde, Komposterde, aus ein^m guten Teil Sand, kleingeschlagenem Ziegel- oder Schieferschutt, Lehm und Rinderdung. Dabei foII die Erde bei älteren Pflanzen schwerer und gehalt­reicher fein als bei jungen. A. M.

Wieviel Samen braucht mau auf ein Leek.

Das Gewicht des Samens, das man im Gar­tenbeet bei der Aussaat auf einen Quadratmeter braucht, richtet sich naturgemäß auch nach der Schwere des Samens. Ein paar Angaben, wieviel Samen man braucht, sind für viele Gartenbesitzer von praktischem Wert, weil sie sich beim Samen­einkauf danach richten können. Immer auf einen Quadratmeter berechnet, sind bei der Aussaat »in das Gartenbeet notwendig: 25 Gramm bei Pujf- bohnen, 20 Gramm bei Erbsen, 15 Gramm bei Buschbohnen, 10 Gramm bei Stangenbohnen, 8 Gramm bei Spinat, 6 Gramm bei Porree, je 3 Gramm bet den Kohlarten, bei Kohlrabi und Kohl­rüben. Zwei Gramm genügen bei Zwiebeln, Ra­dieschen, Kopfsalat, Gartenkresse und Rettich. Ein Gramm auf den Quadratmeter reicht aus bei Mohrrüben, Mangold, Petersilie, Sellerin und Rote Rüben. A. M.

Die Kultur der Kartoffel.

Die meisten neueren Kartoffelsorten bringen bei guter Kultur sehr hohe Erträge. Wer eine für feine Verhältnisse passende Kariosfelsorie hat, braucht mit der Sorte nicht zu wechseln, muß ober

dafür sorgen, daß er von dieser Sorte gute Saat­kartoffeln hat; denn das Wichtigste im ganzen Kartoffelbau ist überall dort, wo die Kartoffel ab­baut, die Pflanzkartoffel; der innere Wert her Pflanzkartoffel ist in der Regel füi den Ertrag am ausschlaggebendsten. Darum ist auch für weite Gebiete unseres Vaterlandes (Westen, Süden und Teile von Mitteldeutschland) der Bezug von fri­schen Saatkartoffeln, am besten aus dem Osten, eine unerläßliche Voraussetzung für guten Erfolg.

Weiter spielen Bodenbearbeitung und Dün­gung eine wichtige Rolle. Nasser und fester Boden ist für die Kartoffel Gift. Die Kartoffel will, wenn sie im Frühjahr gepflanzt ist, rund um sich locke­res Erdreich haben und der Boden soll nach Mög­lichkeit bis in den Herbst locker bleiben. Zu dem Zweck muß er im Herbst oder auch im Frühjahr tief gelockert und während des Wachstums der Kar­toffel durch wiederholtes und gründliches Hacken, ohne aber Pflanzenteile zu beschädigen, locker ge­halten werden, was besonders auf schwerem Bo­den zu beachten ist. Nie darf dxr Boden im nas­sen bearbeitet werden. Sehr dankbar ist die Kar­toffel für Gründünger, ferner auch für Stallmist, der im Herbst oder auch im Frühjahr unterge­bracht werden kann. Jauche und Abortdünger smd zu Kartoffeln weniger zu empfehlen, dagegen wohl Kunstdünger. Die Kartoffel braucht Kali, Stick­stoff und Phosphorsäure: Kalk kommt weniger in Frage; die Kartoffel wächst noch auf kalkarmen, selbst etwas sauren Böden recht gut. Als Kali­pflanze verwertet sie große Mengen Kali, neben Stallmist ober Gründünger etwa 1 bis 2 Zentner 40er Kalisalz pro Morgen, das spätestens einige Wochen vor dem Pflanzen der Kartoffeln ausge- ftreut werden muß. Im Gartenbau und für den Anbau feiner Speisekartoffeln hat sich die andert­halbfache Menge schwefelsaure Kalimagnesia, die noch mit dem Pflanzen gegeben werden kann, gut bewährt. Als Stickstoffdünger wird das schwe­felsaure Ammoniak wegen seiner sauren Beschaf­fenheit von der Kartoffel vorgezogen und alsPhos- phorsäuredünger das Superphosphat; gleichfalls ist die Mischung von Ammoniak und Superphos­phat, ein ausgezeichneter Kartoffeldünger. Wäh­rend das 40er Kalisalz, wie bereits betont, un­bedingt rechtzeitig, am besten schon im iWnter aus­gestreut werden muß, können schwefelsaures Am­moniak, Superphosphat sowie Ammoniak-Super- phosphat in Mengen von 1 bis 3 Zentner pro Morgen und mehr je nach Stärke der Stallmist­gabe mit dem Pflanzen untergebracht oder auch noch einige Tage nach dem Pflanzen eingeeggt werden.

Die hin und wieder verbreitete Ansicht, daß der Kunstdünger den Geschmack und die Haltbar­keit der Kartoffel ungünstig beeinflußt, ist durch­aus nicht zutreffend; das kann höchstens bei ein­seitiger starker Stickstoffdüngung zutreffen. Bei richtiger Anwendung erhöht der Kunstdünger nicht nur den Ertrag, sondern verbessert auch nicht sel­ten noch die Qualität und macht den Kartoffelbau oft rentabel.

Werden die vorstehend beschriebenen Kultur­maßnahmen beachtet, dann ist es ein leichtes, auch von einer kleinen Fläche Garten- oder Ackerland verhältnismäßig hohe Kartoffelerträge zu gewin­nen. Die meisten Kosten im Kartoffelbau verur­sacht der Arbeitsaufwand. Bei der gegenwärtig großen Arbeitslosigkeit würde sicherlich noch manche Familie sich den Bedarf an Kartoffeln nicht nur für den Haushalt, sondern auch für die Mast eines oder mehrerer Schweine auf billige Weise beschaf­fen können.

Der kleintierhof im April.

Der durch den anhaltenden Schnee und die ihn begleitende Kälte zurückgehaltene Fortpflanzungs­trieb dürfte bei günstigem Wetter allgemein um so stärker einsetzen. Die Hennen werden jetzt reichlich legen und sind dementsprechend gut zu füt­tern. Bei freiem Auslauf werden die nun bald auftretenden Regenwürmer und Kerbtiere nebst dem frischen Grün die Legetätigkeit noch beson­ders günstig beeinflussen und die Brutzeit wird nicht lange mehr auf sich warten lassen. Die Kücken sollen nach dem Ausschlüpfen mindestens 24 Stun­den ohne Futthr bleiben, können aber bei warmem Wetter bald ins Freie, wo sie aber morgens gegen Kälte und Nässe geschützt werden müssen. ' Die

12. Aprii

Bewegung und die reichliche vielfältige werden' auf ihre Entwicklung nur günftia DieGänse sollen im Laufe des SJlonats eit* geschäft beenden; aus den Gösseln späterer Vr?' wird nämlich meist nicht viel. Da die Enten lich unzuverlässig brüten, legt man ihre (£}«, ’ besten einer Glucke unter, die ihre allerdina? ganz geratenen Sprößlinge dennoch gut befr«?,?* wird. Die Nutztauben finden ,etzt rei^ Futter und brauchen deshalb nur abends Zu werden; um das Aufkommen des Unaekfo,« in den Taubenschlägen möglichst lange hinauf schieden, halte man auf größte Reinlichkeit snp* den Kaninchen erhält man jetzt die heften Würfe, weshalb alle paarungsfähigen Häsinnen gedeckt werden sollen; den Jungen gebe man kein nasses Futter, denn dieses erzeugt Trommelsucht und Durchfall, bei frischem Grünfutter reiche man deshalb aus Vorsicht vorher etwas gutes Sw Die Ziegen sollen möglichst freien Auslauf halten, natürlich auch die Lämmer. Wenn die Saugzeit beendet ist und die Fütterung beginnt schütze man die Sammer vor nassem Futter hn« ihnen schädlich ist.

Ziegen in dunklen $ fällen

zu halten ist falsch, Ganz abgesehen davon, daß sie bei dem Mangel an Licht und Luft nicht gedei­hen können, fehlt es in dunklen Ställen auch an der nötigen Sauberkeit. Licht, Luft, Sauberkeit sind aber die billigsten und geeignetsten Gesund- heitsmittel und nebst entsprechender Fütterung Voraussetzung zum guten Gedeihen der Tiere.

Die filauen der Slallziegeu

müssen von Zeit zu Zeit beschnitten werden, denn im Stall werden sie nicht so abgenützt wie auf der Weide oder überhaupt im Freien. Sie müssen des- halb, wenigstens im Frühjahr, mit einer Zange ober einem Klauenmesfer verkürzt werden, um die richtige Form zu erhalten.

3n Taubenschlägen

sind Sitzstangen nicht angebracht, weil sich die Tau­ben auf ihnen herumbeißen und^nicht zur Ruhe kommen. Am geeignetsten sind Sitzbretter, damit jede Taube ihren bestimmten Platz hat. Müssen aber aus irgendwelchen Gründen Stangen zum Sitzen verwendet werden, so sind sie in kurzen Ab­ständen mit Pflöcken oder Zwischenbrettern zu ver- fehen, damit Abteilungen entstehen, wodurch die Tauben verhindert werden, auf den Stangen bin« und herzulaufen. Nur so kommt Ruhe in den Schlag.

kleine Winke.

— Guter Garfenrasen läßt sich überall erzwin­gen. Um wirklich schön zu werden, braucht er viel Sonne, viel Wasfer und guten Boden. Wo ihm das nicht geboten wird, bleibt er schlecht und zeigt bald Lücken und Moos. Unter Bäumen versagt der Rasen stets, auch wenn jährlich umgegraben und neu gesät wird. An solchen Stellen Helsen nur schattenliebende Gewächse wie (Efeu, Immergrün und ähnliches.

— Beim Bepflanzen eines Blumentopfes ut darauf zu achten, daß der Stamm des Stockes in die Mitte des Topfes kommt. Es ist dies nicht nur der Schönheit, sondern auch der richtigen Wur- zelentwicklung wegen nötig, die sonst sehr einseitig würde.

— Mnfereier werden bekanntlich am besten bezahlt. Diese Eier erhält man von den Früh- brüten leichter Rassen aus dem April und Mw. Deshalb soll man auf solche Frühbruten. großen Wert legen und die jungen Tiere reichlich und kräftig füttern, damit sie auch zeitig zu legen be­ginnen.

— Die Eingewöhnung der Tauben. Junge Tau­ben gewöhnen sich leichter ein als alte, gepaarte leichter als einzelne, schwer und ungern fliegende leichter als gute Flieger, und alle von ihnen leich­ter in einem bevölkerten Schlag, als in einem neu angelegten.__kos.

Schriftleiter: Dr. phil. Johannes Krames Verantwortlich für allgemeine und kommunale Po­litik Dr. phil. Johannes Kramer, für Heimat, Ju­gendblatt und religiöse Beilage Dr. oec. publ. Iv­ie p h Sauer, für den übrigen Text Dr. rer. Ppi Karl Au st ermann, alle in Fulda. Verantwort!«? für die Anzeigen: Direktor der Fuldaer Actiendruckern I Varzeller.

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