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Beilage zur Auldaer Zeitung

Ostergrutz

Osterhoffnung

und Jugendsrische

Kreis-Leichtathl.-Kuvsus

gern. verl. unisch.

Spiele

gern. verl. untsch.

April

Aprile

erkannt, muß ich im Leben sein

Verbands-Kurse

9. 5.: Leichtathletik 1 Teilnehmer.

28. 9. bis 3. 10.:

5. 10. bis 10. 10.:

12. 10. bis 17. 10.

19. 10. bis 25. 10.

31. 8. bis 5. 9.:

Tore 25:6 28:12 25:21 8:16 13:25 6:25

l: 1 Woche für Turnen.

1 Woche für Turnen.

Mainz, Bezirke

Gleich- dah in

Tore 19:9 16:12 16:10 5:18 6:13

und ihrer Sie wollte der Seele

Fußball: Nassau 1, Kurhessen 1, Nassau 1, Kurhessen 0, Hessen 1. Kurhessen 1, Nassau 1.

furt.

6. 9.

6. 9.

6. 9.

27. 9.

Friede und Freude, Gerechtigkeit und Wohlergehen er­streben, beherrschen soll. B.

finden statt:

27. 4. bis

Vereine

Neustadt Fritzlar Niederklein Schwarz-Weiß' Naumburg

aber auch nicht den Körper vergessen, der wegen da ist. Sie wollte Männer erziehen.

körperlichen Uebungen

Hessen 1. Handball: Leichtathl.: Nassau 1,

Außerdem finden noch folgende offenen

Lehrgänge an der Reichslehrstätte

umgehende Namhaft- den Gau. Die Teil-

Sport-Blatt der Deutschen Iugendkra

Amtliches Gauorgan der Bezirke Fulda-Hünfeld, Kinzig-Jossa, Hessen-Kassel, hohe Rhön und vorder-»

Mainzer Jugendkrafttag.

Bezirkssporttag in Bad Soden (Kinzig-Jossa).

Herbstwaldlauf in Großauheim (Offenbach).

Herbstwaldlaus in Neustadt (Kreis Kirchhain).

1 Woche für Fußball.

1 Woche für Handball. : 1 Woche für Fußball.

2. 5. Beginn Mainz 2. und 3. 5.

Gruppe Neuhof: WelkersDöngesmühle 1.

Kerzell 1.Neuhof 1.

VeinsteinbachKohlhaus 1.

Gruppe Hünfeld.

WiesenMarbach 1.

ansehnliche Zahl Teilnehmer aus Darmstadt Budesheim und den Abteilungen der beiden Offenbach und Frankfurt.

Die Leistungen waren teils sehr gut. Die Wertigkeit der Teilnehmer brachte es mit sich, allen Klassen knappe Siege errungen wurden.

BezirkHohe Rhön-.

Amtliche Mitteilungen des Spielansschusses.

Am Karfreitag, abends 6 Uhr, findet in Hilders (am Bahnhof) eine wichtige Spielausschußsitzung statt. Tagesordnung: 1. Spielplan für 1931, 2. Be­handlung einiger Proteste, 3. unser Versicherungswesen.

Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung ist es Pflicht zu erscheinen.

Spielplan für Ostermontag: Seiferts 1.Lahrbach 1. und Wickers 1.Wüstensachsen 2.

Der Spielwart: Herzet.

Was auf das Banner groß ich mir geschrieben, Dafür muß ich auch kämpfen in der Schlacht."

Sie sollte Ernst machen mit ihren Grundsätzen durch Umsetzung und Verwertung derselben im Leben und wollte der Welt das Beispiel eines kraftvollen un­entschiedenen, mit einem Worte männlichen Handelns geben.

Heiliges Feuer der Begeisterung loderte in den Herzen der katholischen Jungmannfchaft empor, als es galt, aus dem wüsten Trümmerfeld, in das Weltkrieg verwandelt hatten, ein neues Reich zu bauen und dis großen und furchtbaren Wunden der kranken Heimat zu heilen. Sie wollte ihre überschäumende Kraft und ihren

Vischofsworke.

Man muß noch ganz besonders Hinweisen auf ei­nen im ureigensten Lobensgebiet der Jugend entsprin­genden Naturquell geist-leiblicher Freude, physischen un­moralischen Wohlseins und gesunder Jugendfröhlichkeit

Der Termin für den Leichtathletik-Kursus an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin liegt noch nicht fest. Der Kreissportwart.

Die Jugend freut sich ihrer frohen Jugendtage mit ganzer Innigkeit und Wörme, aber sie strebt doch auch zugleicher Zeit weit darüber hinaus. Dem jungen Menschen steht als erhabenes Ziel immer vor Augen, ein Mann zu werden. Seine Gedanken beschäftigen sich fortwährend mit der Zukunft, mit dem, was es wer- den und erringen will.

Freilich stellen sich die Jugendlichen diese Zukunst gar verschieden vor. Die einen denken sehr niebrig und sinnen in der Hauptsache nur dem nach, was sie dereinst vom Loben haben wollen: die anderen die Hochgesinnten und edel Denkenden, treibt der Geist an, dereinst im Leben etwas zu leisten, anderen etwas zu werden und zu bedeuten, Helfer und Führer zu fein. Sie beschäftigt das lockende Beispiel der Helden, -der großen und starken Männer.

Ihnen möchten sie es gleichtun, wenn auch vielleicht nur an einem bescheidenen Platze. Diese letzteren ha­ben das recht« gewählt.

Doch der Weg zu ihrem schönen und erhabenen Ziel geht steil bergan. Zwar ist er anfangs in der glück­lichen Kinderzeit scheinbar leicht; er geht so schön dahin durch grüne Wiesen,uni> blumige Auen, lachende Felder und sonnendurchglühte Haine. Es ist einem so wohl mns Herz; man kann nicht anders als singen und ju­beln vor Freude und Wonne.

Bald aber ändert sich die Situation; der Weg geht steiler und höher, er wird beschwerlich und hier und da sogar gefährlich. Abgründe tuen sich aus, Felsblöcke und Hindernisse aller Art versperren ihn. Zwar wird der Ausblick immer schöner und herrlicher, je höher man kommt. Aber jetzt heißt es, Mühe und Anstren­gung aufwenden, es kostet Schweiß. Wer den Weg zur Höhe, den Weg der Klarheit und Wahrheit kennen will, den Weg der wirklichen Freude und Lust, der braucht Kraft; deutsche, kernige deutsche Jugendkraft ist vonnöten, um dieses Hochziel jugendlichen Sehnens zu erreichen. Die katholische Jugend der Nachkriegszeit wollte diesen Weg gehen. Sie wollte nicht Wurzel schlagen im Sumpfboden moderner Sittenlosigkeit und Verweichlichung. Auswärts wollte sie, den stellen Weg zur Höhe, im klaren Sonnenlicht und in reiner Berges- luft gefunden an Leib und an Seele und mannhaft kämpfen für eine schöne heilige Sache. Sie wollte wahrmachen die Aufforderung des Dichters:

Was fein du sollst, das mußt auch ganz du werden!

Weh aller Halbheit, die sich selber äfft, Weh jedem Rohre, das im Winde schwankt! Fort mit dem kranken Zwiespalt dieses Dasein, Der mit dem Gegner stets noch unterhandelt Und Klugheit nennt, was arme Schwäche ist

Die Kreisleitung bittet um machung von Teilnehmern durch nehmer erhalten freie Verpflegung und Unterkunft. Die Fahrtkosten trägt der Verband, bei Entfernungen über 150 Klm. auch Zuschlag für Eil- oder D-Züge. Der Teilnehmer muß mindestens 20 Jahre alt sein. Er muß längere Führertätigkeit nachweisen können. Die Einschreibegebühr zu den Verbandskursen (einwöchent­lich 10 Mk., zweiwöchentlich 20 Mk.) muß spätestens 8 Tage vor Beginn des Kursus auf das Postscheckkonto Esten 16747 der Reichslehrstätte in Münster eingezahlt sein. Die Gebühr verfällt bei Nichtteilnahme.

Die Bedingungen für die Teilnahme an den einzel­nen Kursen werden den Bezirken auf Wunsch zugestellt, darauf aufmerksam zu machen, daß in der Zeit vom 1.

kreispreffebrief.

Wir bitten die Bezirke, uns bis spätestens Donners­tag, 9. April 1931, kleine Bezirksnachrichten­briefe zustellen zu wollen. Sie sollen im Kreispresse­brief unter der UeberschriftAus anderen Bezirken" aus­genommen werden. Umfang: Höchstens eine Schreib­maschinenseite. Wir bitten, sich in diesem Briefe be­sonders mit den Spielen zu befassen. Selbstverständlich können und sollen auch andere Sportzweige und beson­dere Veranstaltungen behandelt werden.

In der Folge bitten wir, uns alle 14 Tage einen Brief zur Verfügung zu stellen.

Wir bitten die Bezirksleitungen, ihre Kassenwarte darauf aufmerksam zu machen, doch in- der Zeit vom 1. bis 19. April der Kreiskassenwart in Urlaub ist. In dieser Zeit werden die Geschäfte durch den Kreisspiel- wart A. Lotz, Offenbach a. M.-Bürgel, Langstr. 38, er­ledigt.

Die einzelnen Bezirksspielwarte werden gebeten, den diesjährigen Sommerspielen besondere Aufmerk­samkeit zu schenken. Die Zeit reicht noch aus, um für Faust- und Schlagball besondere Spielrunden zu errich­ten. Wir würden es begrüßen, wenn wir in diesem Jahre wenigstens in Faustball Gau- und Kreisspiele durchführen könnten.

Wir erinnern die einzelnen Bezirksspielwarte weiter­hin daran, daß sie lt. Reichsverbandssatzung verpflichtet sind, einen eingehenden Bericht über die Spiel- runden in Fuß- und Handball an den Kreis- fpielwart zu richten haben.

Wir erbitten in diesem Bericht eine genaue Stellung­nahme über den Verlauf der Spiele in den einzelnen Klassen, welche Schwierigkeiten sich bei der Durchfüh­rung der Spiele im allgemeinen gezeigt haben. Er­wünscht wäre uns weiterhin eine Mitteilung, in welcher Form eine evtl. Reform, namentlich in organisatorischer Hinsicht, anzustreben wäre.

Termin-Kalender

des Kreises Hessen und Rassau für 1931.

19. 4 . Bez.-Waldlaus in Wüstensachsen (Hohe Rhön).

26. 4. 10 Jahr-Feier in Offenbach.

27. 4. Beginn des Leichtathl.-Verbands-Kursus in Münster, 27. 43. 5.

3. 5. Frühjahrswaldlauf in Zellhausen (Ostenbach). Stadsttaffel in Hanau (Veranstalter D. R. A. f. L ).

10. 5 Pflicht-Sportveranstaltung in Gonsenheim (Bezirk Mainz).

17. 5. Bezirkssporttag in Frankfurt a. M.

31. 5. Sporttag in Hanau (Landesosfen).

7. 6. Bez..-Sporttag in Mähren (Rhein-Westerw.).

7. 6. Bez.-Sporttag in Wölf (Vorderrhön).

14. 6. Bez -Sporttag in Obermörlen.

21. 6. Sporttag in Ffm.-Griesheim (Landesoffen).

21. 6. Bez.-Sporttag in Petersberg bei Fulda.

28. 6. Bez.-Sporttag in Fritzlar (Hesten-Kastel).

28. 6. Bez.-Sporttag in Eckweisbach (Hohe Rhön).

28. 6. Bez.-Sporttag in Hechtsheim (Mainz).

28. 6. Bez.-Sporttag in Unterflockenbach (Odenw).

28. 6. Reichsjugendwettkämpfe in Hanau a. M.

5. 7. Gausporttag in Limburg.

5. 7. Bezirkssporttag in Worms (Südhessen).

26. 7. Gausporttag in Friedberg, verbunden mit Bezirkssporttag des Bezirks Wetteraü.

30. 7. Geländelauf in Kohlhaus bei Fulda.

2.8. Bezirkssporttag in Bingen-BüdeHeim.

9. 8. Verfassungskämpfe.

9. 8. Bezirkssporttag in Jügesheim (Offenbach a.M ), teilnahmeberechtigt der Bezirk Frankfurt a. M

16. oder 23. 8. K r e i s f p o'r 11a g in Fra n k-

krelswaldlauf in Offenbach

am 22. Mär, 1931.

Die von den dortigen Gruppen gut vorbereitete 53er- anstaltung wurde reibungslos durchgeführt. Die schwere Wirtschaftslage machte es vielen Abteilungen unmöglich, teilzunehmen. Immerhin stellte sich dem Starter eine

menen emporragten.

Dieses heilige Feuer fand neue Nahrung und lo­derte mächtig empor, als am 16. November 1920, in Würzburg, der Perle des Bayernlandes, im schönen Maintal gelegen, das neue Reis,Deutsche Jugend- kraft" genannt, gepflanzt wurde. Da wurde es zum ragenden Feuerzeichen, das alle 3ungmannen zum hl. Kreuzzug aufrief gegen Sinnenknechte, Gewohnheits­knechte, Menschenknechte und Massenknechte. 10 Jahre hat es nun gelodert und herrliche Kämpfe gesehen. Möge es weiter leuchten und die katholische Jugend emporführen zum wahren Frieden und zum wahren Glück, zur Mannhaftigkeit und Tugend und endlich zum ewigen Glück im Himmel.

Wie einst im Tempel der heidnischen Göttin Vesta zu Rom jungfräuliche Priesterinnen das hl. Feuer be­wachten und sein Erlöschen als ein großes Unglück für die Stadt Rom und den römischen Staat bettachteten, so sollen in unteren Tagen reine Jünglingsherzen das hl- Feuer katholischerDeustcher Jugendkrast" treu schützen und bewachen und sein Erlöschen als furcht­bares Unglück betrachten. Nie soll es mehr v-""yin- den. Heiß soll die Glut fein, hell muß sie aufflammen, daß sie auch andere erwärmt, mit sich fortreißt und in ammen setzt. Dann, ja dann:

Deutsche Jugendkrast

Deutsche katholische Männer schafft!"

Spiele Turnen, Marschieren, auch Sport, sofern letzterer sich in vernünftigen Grenzen hält. Man muß auf die­sen Quell aufmerksam machen in einer Zeit, in wel­cher aus mancherlei bekannten Ursachen ein schwäch­liches, verhacktes und versessenes Geschlecht heranwächst, das die Füße nicht mehr zu gebrauchen weiß und an kräftigen Fußwanderungen und tüchtigen Märschen kei­nen Gefallen mehr findet. Wieviel Elend geht daraus hervor und wieviel kernige Freude entgeht damit der Jugend! Das vorzüglichste Mittel zur Kräftigung des Organismus bleibt unbenutzt; das beste Mittel, um das Reifen wahrhaft erfrischend und interessant zu machen, geht verloren; der Natursinn und das Naturgefühl trock­net ein; ein träges, sieches körperliches Leben kränkelt und fault auch das geistige und sittliche Leben an."

(Keppler)

Wenn wir auch noch mitten in der Trauer der Kar­woche stehen, so laßt uns doch schon an Ostern denken. Unser Ostergruß würde Euch auch sonst zu spät errei­chen. Im Kampfe, in der Arbeit und Sorge des Le­bens stt es die Hoffnung, die dem Menschen Kraft und Mut gibt, die ihn nicht verzagen läßt.

So laßt Euch für das schöne Fest von uns alle Osterfreude und allen Osterfrieden wünschen, euch Füh­rern und Geführten. Nach harter und mühevoller Win­terarbeit tröstet auch uns der Gedanke an einen schö­nen und lächelnden Sommer, auch in der Iugendkraft- arbeit.

Und vergeßt es nicht: Die Quelle ünd die Erfüllung dieser Freude und dieses Friedens ist unser Glaube. Ostern ist der Siegestag des Christentums. Seit Christi Tot auf Golgatha und feiner herrlichen Auferstehung stcht die christliche Idee unerschüttert im Weltengetriebe im steten unaufhörlichen Durchdringen der Menfchen- feele. Es ist der ewige Jungbrunnen, aus dem die Menschheit immer wieder Vertrauen und Kraft schöpft in verzweifelten schweren Tagen. Der siegende Ge­danke des Christentums berührt die Seele mit leisem Flügelschlage.

Das ist die siegende Dfterftimmung, die alle, welche

Wie wir erfahren, hat die Gauleitung Momberg die Meisterschaft in der Senioren-A-Klasse zugesprocheu

2lm die Gau-Meisterschaft.

Am letzten Sonntag spielten die beiden Bezirksmeister von Vorderrhön und Hohe Rhön um die Mei­sterschaft im Gau; HildersOberufhausen in Tann. Das Spiel endete 3:1 für Hilders (1:1). Bericht folgt in der nächsten Sportecke.

Spielberichte.

Hünfeld 2.Herbstein 1. 1:5 (0:1).

Obige Mannschaften trafen sich am vergangenen Sonntag in Hünfeld zum fälligen Rückspiel. Vom An­stoß weg gestalten die Gäste das Spiel überlegen, kommen aber infolge des sehr kleinen, leichten Balles und des starken Nordwindes vorerst nicht zu Erfolgen, bis in der 30. Minute das erste Tor fällt. Mit 1:0 geht es in die Pause.

Nach Wiederantritt sucht Hünfeld mit aller Gewalt auszugleichen, was ihm auch in der 60. Minute gelingt. Herbstein legt nun mächtig los und kommt nach schönem Kombinationsspiel noch zu 4 Erfolgen, so daß der Kampf 1:5 Tore für die Gäste endete. Unverständlicherweise trug der Gastgeber insbesondere in der 2. Halbzeit eine unnötige Härte ins Spiel, was auch einen Platzverweis zur Folge hatte. Der Schiedsrichter war im allgemeinen gut, hätte nur manchmal straffer durchgreisen müssen.

I. K.

Oberufhausen 2. Großentaft 2. 0:5 (0:2).

Am Sonntag, den 22. März, trafen sich erstmalig obige Mannschaften aut dem Sportplatz Oberufhausen. Nachdem durch den linken Läufer bas erste und kurz darauf im Anschluß an eine Ecke durch den linken Hals­stürmer das zweite Tor für Großentaft gefallen war, wurde die Ueberlegenheit der Gäste immer größer. In der zweiten Halbzeit begann die Platzmannschaft vorerst das Tempo der Gäste etwas zu bremsen; jeiwch warf die in guter Form befindliche Verteidigung der Großentafter ihren Sturm wieder nach vorn, so baß bet Tormann eine schwierige Aufgabe zu lösen bekam. Mu Geschick unb Glück wußte er sich des torhungrigrv Sturmes zu erwehren. Er bewahrte feine Mannschaft vor einer größeren Niederlage. Mit dem Ergebnis von 5:0 für Großentaft wurde das vom Schiedsrichter gut geleitete Spiel beendet. 21. S-

Großentaft 2. Eiterfeld 2. 2 :0 (1:0).

Mit großer Spannung sahen alle Sportbegeistertes diesem am 29. März auf dem Sportplatz Großentaft bei schönem sonnigen Fußballwetter und guten Platzoek- hältnissen ausgetragenen Verbandsspiele entgegen. es doch für die 'Platzmannschaft für die 'm Vorspiele erlittene Niederlage mit 4:0 Revanche 3» nehmen. In der ersten Halbzeit war das Spiel not- ständig ausgeglichen, in der zweiten Halbzeit arbeite« der Sieger jedoch eine sichtbare Ueberlegenheit heraus. Bei Eiterfeld war eigentlich kein fchwacher Punkt der Mannschaft festzustellen; jedoch machten sich im Luu« des Spieles, besonders in der zweiten Hälfte die 3 Anfang erlittenen Verletzungen einiger Spieker ^hr v merkbar. Bei Großentaft überragte besonders der Mm telläufer, der das Spiel jederzeit fest in der Hand bat - und auch die Verteidigung fiel besonders in der 3me!L Halbzeit durch ihre klaren weiten Abschläge auf. drittes erzieltes Tor wurde vom Schiedsrichter nicht 9 geben; ebenso wurde ein unmittelbar darauf verhäng- Elfmeter verschossen. Das Eckenverhältnis lautete o. für Großentaft. .

Das Spiel, das im allgemeinen ruhig unb katr dur geführt unb auch einwandfrei geleitet wurde, stand W - lerifch auf der Höhe und bot den zahlreich erfavcn^ Zuschauern einen sportlichen Genuß.

3. 8. bis 8. 8.: Fußball 3 Teilnehmer.

17. 8. bis 29. 8.: Turnen 3 Teilnehmer.

7. 9. bis 13. 9.: Handball 2 Teilnehmer.

Leichtathlet-Kursus an der Deutschen Hochschule in Berlin 2 Teilnehmer.

Diese Plätze des Kreises verteilen sich auf die Gaue wie folgt: Turnen: Nassau 1, Kurhessen 1, Hessen 1.

. . _ , . tiefreligtös

und stark, die aufrecht und stolz gleich einer Eiche aus -em Krüppelholz der Weichlinge und sttüich Verkam-

Aus technischen Gründen mußte die Veröffentlichung der weiteren Spieltermine der neuen Tabelle bis zum Erscheinen des nächsten D. I. K.-Sportblattes verschoben werden.

Gaufpiel PetersbergHilders.

Im Rahmen der Gauspiele von Kurhessen, die nach dem Pokalsystem ausgetragen werden, treffen am 2. Dfterfeiertag D. I. K. Petersberg und D. I. K. Hilders zum vorletzten Gaufpiele aufeinander. Das Spiel findet auf dem Kreis-Turn- und Spielplatz in Bachrain bei Fulda statt. Spielbeginn 3 Uhr. Das Spiel wird bis zur Entscheidung durchgeführt.

Der Gauspielwart.

Bezirk Vorder-Rhön.

Frühjahrswaldlaus.

Der diesjährige Frühjahrswaldlauf des Bezirkes Dorder-Rhön wird in zwei Gruppen ausgetragen:

Gruppe Preußen in Leibolz am 26. April.

Gruppe Thüringen in Spahl am 3. Mai.

Diese Ausschreibung der Läufe gilt für beide Grup­pen.

Es wird in folgenden Klassen gelaufen:

1. Altersklasse: 3000 m-Lauf, Mannschafts- unb Einzellauf (für Läufer, die vor 1914 geboren sind).

2. Jugend 1.: 2000 m-Lauf, nur Mannichaftslauf (Jahrgang 1914 und 1915).

3. Jugend 2.: 1500 m-Lauf, nur Mannschaftslauf (Jahrgang 1916 und 17).

4. Schüler: 1000 m-Lauf, nur Mannschaftslauf.

Das Startgeld beträgt für 1. 1,50 Mk. für die Mannschaft und 0,50 Mk. für den Einzelläufer; für 2. 1 Mk., für 3. 0.75 Mk., für 4. 0,50 Mk.

Jede Fußballmannschaft ist verpflichtet, eine Mann­schaft von vier Läufern in einer beliebigen Klasse außer Schülern zu stellen.

Meldungen gehen an den Bezirksleichtathletik- wart, Lehrer Löw- Oberufhausen, von Gruppe Preu­ßen bis 19. April, für Gruppe Thüringen bis 26. April. Den Meldungen ist das Startgelb beizufügen.

Mannschaftsläufer der Altersklasse können sich gleich­zeitig für Einzelläufe melden. Ihr Laus gilt bann so­wohl als Mannschafts- wie auch als Einzellauf. Nur muß in diesem Falle auch das Startgeld für Einzel- und Mannschastslauf bezahlt werden.

Die Wertung unb Austragung der Läufe erfolgt nach den Wettkampsbeftimmungen der DJK.

Anschließend an den Waldlauf findet in jedem Ort ein Fußballwer bespiel statt. Näheres hier­über wird noch bekannt gegeben.

Der Bezirksleiter: Der Bezirksleichtachletikwart.

Dr. Gärtner, Kpl. Löw.

Autzball.

Spielergebniffe vom Sonntag.

Ergebnisse aus dem Bezirk Julba-fjünfelb

Hünfeld 1.Eiterfeld 1. 2:1. * *

Pilgerzell 1.Mittelrode L 4:0.

Kleinlüder 1.Neuenberg 1. 3-2

VeitsteinbachWelkers 1:0.

DomKohlhaus 1. 2:1.

Kerzell 1.Döngesmühle 4:3.

Hünfeld 2.Herbstein 1:4.

Kleinlüder 2.Steinau 2. (f. Kl. Qetonn x Bimbach 2Marbach 2. 2:0. 9 n )

Marba-b 1.Kirchhasel 1. 2:1.

DietershanPetersberg 2. 6:4.

Kerzell 2.Rothemann 1. 1:2.

Thalau 1.Döngesmühle 2. 7:0

Pilgerzell 2.Dirlos 2. 5:1 (Gesellfch)

Kohlhaus 2.Hattenhof 1. 1:2. (Gesellfch

DietershaufenDalberg 2:5.

Stabt 2.Almendorf (für Almendorf aemt ThalauDom (Jugend) 0:6. H * MargretenhaunBachrain 2. 3:2 (Gesellfch.)

Ergebnisse aus dem Bej. Kinzig-Iossa.

15. 3. Kath. WillenrothAhl 0:0.

EckardrothAufenau 4:1.

22. 3. UlmbachKath. Willenroth 1:1.

SarrodEckardroth 2:3.

AufenauMarborn 1:1.

29. 3. AhlEckardroth. Die Punkte fallen Abl », x

E. nicht antrat. w 00

AufenauUlmbach 1:1.

SarrodKath. Willenroth 4:1.

B-Klasse: Gruppe Hünsc 6. April: Rückers 1.Hünfeld 2.

Herbstein 1.Kleinlüder 2.

Marborn 2.Steinau 2.

Bimbach 2.Mittelrode 2.

: ^rüiji- ci - e on ei orgfältige $ JLent mit Nivea-Creme und Nivea-Oel", so lasen wir vor ufll in einem Inserat. Es handelt sich hier allerdings Zwei hervorragende Erzeugnisse, die sich nicht nufelg' ihre Güte unb Wirksamkeit, sondern auch durch ^iu «jo£a, feit und günstigen Preis auszeichnen. Tägliche Körperpflege kann man nur dringend empfehlen.

Bezirk Fulda-Hünfeld.

Amtt. Mitteilungen des Spielausschusses.

Die A-Klasse u. B-Klasse(Hünfeld) spielt ab ö.April nach einer neuen Tabelle. B.-Kl. (Fulda) und C-Kl. spielen noch nach der alten Tabelle. Außerdem spielen noch in der C-Klasse: DietershaufenKohlhaus 2.

Am Ostersonntag ist Spielverbot. Jede Abteilung, die spielt, wird streng bestraft.

W a i d e r, Spielwart.

Verbandsspiele nach der neuen Tabelle.

A-Klasse; Gruppe Fulda:

6. April: WisselsPilgerzell 1.

Dirlos 1.Kleinlüder 1.

jugendlichen Mut benutzen, um mitzuhelfen an dem Aufbau eines neuen Gebäudes, einer neuen gefunden Volksgemeinschaft. Heiliges Feuer religiöser Innerlich­keit und Glaubensmutes wollte sich entfalten bei sich und anderen, treudeutsch und kacholisch wollte die Seele pflegen ihres Ursprungs Bestimmung wegen unb wollte sie retten.

Briefkasten der SchristleUnag-

Wegen verspäteten (Eintreffens mußte wieder eine Reihe von Berichten zurückgestellt werden. Material für die D. I. K.-Beilage muß der Schr ' hing spätestens am Dienstagabend v « gen, andernfalls ist aus technischen Gründen etne offentlichimg in der am Mittwoch erscheinenden nicht mehr möglich. Sollte sich eine Uebertmttlung R Materials bis zu dem erwähnten Termin nicht er lallen, io wird in Zukunft das D. I. K.-S p o r t ^n(n erst einen Tag später (Donnerstag) eriaj

Am zweiten Ostertag spielt Ahl gegen Aufenau. Tabellenftaud im Bezirk Hessen-Kassel. D3ft Momberg Bezirksmeister.

Senioren-A-Klasse:

22. 3. bis 1. 4.: VA Wochen für Theologiestudierende.

7. 4. bis 11. 4.: 5 Tage für Fußball.

13. 4. bis 18. 4.: 1 Woche für Handball.

20. 4. bis 25. 4.: 1 Woche für Leichtathletik unb Sommerspiele.

11. 5. bis 13. 5.: 3 Tage für Pressewarte.

15. 5. bis 16. 5.: 2 Tage für Schiedsrichter.

18. 5. bis 23. 5.: 1 Woche für Leichtathletik unb Sommerspiele.

1 6. bis 3. 6.: 3 Tage für Schülerwarte.

5. 6 .bis 6. 6.: 2 Tage für Geschäftsführer.

8. 6. 13. 6.: 1 Woche für Präsides.

15. 6. bis 20. 6.: 1 Woche für Leichtathletik.

22. 6. bis 27. 6.: 1 Woche für Leichtathletik.

30. 6. bis 4. 7.: 5 Tage für Schwimmen unb Rubern.

6. 7. bis 11. 7.: 1 Woche für die Regierung in Mün­ster freigehalten.

13. 7. bis 18. 7.: 1 Woche für Leichtathletik.

20. 7. bis 25. 7.: 1 Woche für Schwimmen u. Rudern.

10. 8. bis 15. 8.: 1 Woche für Stubenten unb Schüler höherer Lehranstalten.

14. 9. bis 19. 9.: 1 Woche für Präsides.

21. 9. bis 26. 9.: 1 Woche für Handball.

Vereine Spiele

Blau-Weiß Kassel 10,

Momberg 10

Niederklein 10

Naumburg 10

Neustadt 10

Fritzlar 10