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Beilage zur Fuldaer Zeitung

19

Nr. 65

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arhletik.

Die Ergebnisse:

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Kolping (FuDo)

Der Bezirksspielausschuh.

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Gymnastik der Griechen und DIK.-Spork

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Marborn. Kath. Wilkenroth«

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Mannschaft Petersberg 1. Kolping Bimbach 1. Steinau 1. Eiterfeld 1. Hünfeld 1. Steinhaus

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Tore 27:13 30:10 26:40 20:21 3512 14:27 16:46

31. 5. 31. Ahl.

14. 6. 31.

21. 6. 31. Willenroth

28. 6. 31.

19. 4. 31. Eckardroth.

26. 4. 31 Marborn.

3. 5. 31.

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Pkt. 17:5 15:7 15:9 14:10 8:14 6:10 1:21

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Freitag zu melden.

Am kommenden Sonntag %6 lfl) Hilders (Deutsches Haus) eine B richtersitzung statt. Alle Abteilungen sind verpflich­tet, ihre Schiedsrichter und Anwärter hierzu zu entsenden. Bei Nichterscheinen 2 RM. Strafe. Alle Teilnehmer können die Züge %6 Uhr Hilders an, %8 Uhr bezw.

Bezirk Border-Rhön.

Amtliche Mitteilungen der Bezirksleitung.

Das Spiet Schleid 1. Spahl 1. am nächsten tag beginnt ausnahmsweise um %3 Uhr. Um spielen dann Scheid 2. Bermbach 2. Beide leitet Schiri Rätzel, Barsch

Die Pässe müssen umgehend in Ordnung gebracht werden. Es wird erwartet, daß die Spiele zur festge­setzten Zeit ausgetragen werden, da ein Verlegen nicht möglich. Möge bei allen Spielen der rechte DIK.-Geist herrschen. R u p p e l, Bezirksleiter.

*/49 Uhr ab benützen.

Bis spätestens am 25. März 1931 müssen alle Paß- mar k e n sowie das Startgeld zum Geländelaus bezahlt

zur Flucht in die Innerlichkeit, in die Tiefe. In dieser Zeit der Flut darf kein Rabe, der aus Aas und Schmutz rastet, ausgesandt werden, sondern die Taube, das Sym­bol des Geistes. Geist, Sieg der Seele ist Ziel aller Kul­tur! Leben, wahres Leben, ist Entfaltung der Seele. Die Seele muß wieder eingesetzt werden in ihre Würde und ber_2eib muß wieder ihr Tempel sein.

Ls gilt einen einzig großen Kampf um die Seelen! Um sie ringt Himmel und Erde. Der dramatische Kamps wiederholt sich bei jeder einzelnen Seele. Bei jeder han­delt es sich um zeitliches und ewiges Glück.

Sind das nicht auch treffliche Worte für den Sport? Sehen wir nicht auch hier häufig genug eine nur physische Welt? Die die Seele verkümmern läßt! Die alle Innerlichkeit vor die Hunde wirft! Nur technisches Können wertet? Die Kanone! Den Rekord! Die Sensation! Oft nur eins kennt: Möglichst hohe Spesensätze! DabeiVolksgesundung" undJugend­pflege" nur als frommes Mäntelchen benutzt! Ihr Kurz­sichtigen! Alles Körperliche wird in den Schmutz führen, wenn es nicht geadelt wird dürch reines Führertum der Seele.

müsse; die psychische Atmosphäre, die Len Sportler gebe, trage die Vorzeichen:

z w e ck f r e i und freiwillig.

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Sonn- 4 Uhr Spiele

bei ben Sp 6a Hui

Waldlauf und öezirkslag in Rothemann.

Am Sonntag, den 22. d. M., findet der pflichtmäßige Frühjahrswaldlauf unseres Bezirks statt.

BezirkHohe Rhön-.

Amtliche Mitteilungen der Bezirksleitung.

Wegen des hohen Schnees kann der für nächsten Sonntag festgesetzte Frühjahrsgeländelauf in Wüstensachsen noch nicht stattsinden. Er wird bis zum 19. April 1931 verschoben. Näheres im Sport­blatt nächster Woche.

Verbandsfpiele finden nächsten Sonntag noch nicht statt. Abteilungen, die Gesellschaftsspiele austragen wollen, haben das dem Bezirksspielwart bis spätestens

Seelenpflege vor der Körperpflege kommt, auf den ver­zichtet die Deutsche Jugendkraft. Natürlich ist auch für uns die Pflege der Leibesübungen eine von Gott ge­wollte Pflicht.Derselbe Gott, der den Körper und sein« Kraft schuf, derselbe Gott hat auch den Sportge­danken geschaffen", so sagte Herr Dr. Rieder aus M- Gladbach in seinem herrlichen Vortrag auf der Düssel­dorfer Berbandstagung.

Der Wunsch jenes Sportlers, zur Gymnastik der Griechen zurückzukehren, hat also in unseren Reihen dem Geiste nach schon jene Erfüllung gesunden. A.

Besinnt Euch auf Euch selbst haltet den Sport als turschutzpark reinen, edlen Menschentums in Ehren lernt wieder spielen!" so lautete der Appell dieses Sport­erziehers an die deutsche Jugend und Sportgemeinde.

Die Bezirksleitung:

Fröhlich. Beck.

A-Klasse. 6 Kilometer. Einzellauf:!. Neder (DIK.) 17:47 Min.; 2 Wöll (JG»SpV.) 18:13; 3. Hetterich (DIK.) 18:29; 4. Klein (JG.-SpV.) 18:38; 5. Kausfmann (FSV.) 18:48. M a n n s ch a f ts- lauf: 1. DIK. Frankfurt 10 Punkte; 2. GV.- SpV. Frankfurt 17 Punkte.

B-Klasse, 3 Kilometer. Einzellauf: 1. Hetzel eFSV. Ffm.) 9:38; 2. Lautenfeld (DIK.) 9:51; 3. Krau (Germania 94) 9:51,2; 4. Nagel (DIK); 5. Coß (JG.-SpV. Ffm.) 10:01. Mannschaftslauf: 1. VfL. Frankfurt 31 Punkte.

Jugendklasse Ä, 3 Kilometer. Manri- schastslauf: 1. Deutsche Jugendkraft Ffm. 9:43; 2. SC. Rot-Weiß 10:01; 3. Spgm. Eintracht (Leicht- achleten) 10:03; Spgm. Eintracht (Fußballer) 10:09; 5. JG.-SpV. Ffm. 10:13. Jugendklasse B, 2 Kilo­meter: 1. DIK. Ffm, 8:26; 2. FGS. Seckbach 8:57; 3. SB 07 Heddernheim 8:58: 4. Germania 1894 9:00. Jugendklasse C, 1 Kilometer:!. DIK. Fr ank- furt 3:18; 2. Union Niederrad 3:25; 3. JG.-SpV. Ffm. A-Mannschaft 3:26; 4. SC. Rot-Weiß Ffm. 3:40.

und diente den Griechen als Mittel, ihr Volkstum zu wahren gegenüber den Nichtgriechen.

So lautet auch das zwest« große Hauptziel unserer kacholischen. Jugendbewegung:Vaterland". Man hat der katholischen Jugend oft das echte nationale Fühlen abgesprochen, in Wahrheit aber ließ sich unsere kathol. Jugend von keiner anderen an wahrer Vaterlandsliebe übertreffen. Wir denken: deutsch waren wir, deutsch sind wir, deutsch wollen wir auch bleiben! Aber wir reden nicht nur, sondern lassen den schönen Reden auch die echte Tat folgen. So suchen wir unserem Vaterland zu helfen, indem wir der Jugend Pflichttreue, Gemein­schaftssinn und Heimatliebe einpflanzen. Aller Sport darf im Verhältnis zur Pflichterfüllung nur Beigabe sein. Daß wir dem Gemeinschaftssinn dienen, sagte Pater Ludwig Esch auf dem Frankfurter Katholiken­tage mit folgenden Worten:Ein Glück ist, daß die deutsche Jugendkraft die verschiedenen Jugendoerbände der werktätigen, der studierenden, der kaufmännischen, der Handwerkerjugend vereint." Wir wollen die Kluft zwischen Kopf- und Handarbeiter überbrücken, denn die Betonung der Klassenunterschiede wäre in der jetzigen Zeit für Deutschland ein Verhängnis. Unsere Wander­bewegung bezweckt neben anderen Zielen Weckung und Pflege des Heimatsinnes durch Wanderungen zunächst in die engste, später in die weitere Heimat, Lesen hei­matkundiger Schriften, Pflege unserer Volkssprache, Ver­bannung der Fremdwörter. Pflege der Spracheigenhei­ten der einzelnen Volksstämme.Mir scheint", so sagt Pater Esch,daß in den weitesten Kreisen der kathol. Jugendbewegung ein nationales Empfinden herrscht, das sich zwar fernhält von jedem Chauvinismus, aber an Tiefe und Reinheit feit langer Zeit nicht mehr gewesen ist."

Die Gymnastik trat aber auch in den Dienst der Re­ligion; da es den Griechen als eine Pflicht gegen die Götter erschien, körperliche Anlagen, gleich den gefltigen, zu pflegen und zu veredeln, hatten die Jünglinge an den Götterfesten zu zeigen, daß sie mit dem Pfund, das ihnen die Gottheit gegeben hatte, gewuchert hatten. Gymnastflche Hebungen waren daher ein wesentlicher Bestandteil der religiösen Feier.

Wie die Sonne unter den Sternen, leuchtet auch für uns das Ideal der Kirche über alle anderen hervor. Wir wollen stolz unseren Glauben bekennen und uns nicht beschämen lassen von jener kommunistischen Ju­gend, die mit Ueberzeugungstreue öffentlich ihren Sow­jetstern trägt. Tapfer und treu im Glauben! Wir wol­len durch die Deutsche Jugendkraft eine katholische Ein­heitsfront, unserem Glauben ein tapferes, treues und starkes Rittertum schaffen. Wer nicht anerkennt, daß Gottes Gebote weit höher stehen als die Satzungen ei­nes Sportverbandes, auf den verzichtet die Deutsch« Iugendkraft. Wer nicht davon überzeugt ist, daß die

Sarrod Aufenau.

Ulnckach Sarrod. Kath. Willenroth Aufenau Ahl.

Ahl Sarrod. Marborn Ulmbach.

Bezirk Fulda-Hünfeld

Tabellenstand der Bezirksklasse.

Seelenkultur.

Der amerikanische Präsident Coolidge sagte vor kur­zem: Alle Wissenschaften und Künste werden unser Land nicht zu einem wahren Fortschritt bringen, wenn nicht in der Seele eine innere Kultur gepflegt wird. Die Men­schenseele wehrt sich gegen jeden Versuch, sie in einer rein physischen Welt einzuschließen. Ihre Welt ist der Geist, die Moral! Unsere Wissenschaft bleibt unfruchtbar und ohne Wirkung, wenn wir nicht vor allem die Entwick­lung der Seelenkräfte fördern. Der stolze Siegeslauf der Arbeit der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte war nicht zugleich eine Förderung der Seele, ihre glänzenden Er­folge nicht schon ein Gewinn des ganzen und inneren Menschen. Mit ihrem rastlosen Getriebe richtete sie uns mehr und mehr auf die Welt draußen. Wird aber alles Wollen und Vermögen draußen festgehalten, so muß die Seele verkümmern. Der Mensch wird leer, er sinkt zu einem bloßen Werkzeug eines unpersönlichen Kultur­prozesses. Auch die Ereignisse haben keinen Sinn und keine Seele mehr. Aber nicht lange kann der Mensch die Seele verlieren und der Sorge um ihr Befinden entsa­gen! Die Zeitoerhältnisse drängen die edelsten Geister

Aufenau Eckardroth. Marborn Ahl.

Sarrod Ahl. Aufenau Kathol.

bekannt gegeben.

9. Zum Be z i r k s t a g muß jeder Verein mindestens einen Vertreter stellen.

Frech, Leichtathletikwart. Lang, Bezirksleiter.

Zweite Reichs-pressetagung der M

Vom 6. bis 9. März in Attenberg bei Köln.

Bezirk Mnzig-Iossa.

Spielplan der Nachrunde 1930-31.

15. 3. 31. Kathol. Willenroth Ahl. Marborn Sarrod. Eckardroth Aufenau.

22. 3. 31. Ulmbach Kath. Willenroth. Sarrod Eckardroth. Aufenau Marborn.

29. 3. 31. Ahl Eckardroth. Aufenau Ulmbach. Sarrod Kath. Willenroth.

Futzball.

Spielergebniffe vom Sonntag.

Ergebnisse aus dem Bezirk Fulda-Hünfeld.

Steinhaus Eiterfeld 1. 0:4.

Hünfeld 1. Bimbach 1. 4:0.

Kolping Steinau 1. (für St. gern.).

Dirlos Pilgerzell 1. 2:1.

Neuenberg Wiffels 3:1.

Neuhof 1. Veitsteinbach 7:0.

Welkers Dom 0:6.

Dietershan Marbach 1. 1:4.

Petersberg 2. Wiesen (Bericht fehlt).

Marbach 2. Hünfeld 2. 3:0.

Steinau 2. Rückers 1. 1:2.

Döngesmühle 2. Stadt 1. 3:3.

Almendorf 1. Kohlhaus 2. 4:1.

Kerzell 2. Johannesberg 6:3 (Privatspiel).

Margretenhaun Kohlhaus 9:2 (Privatspiel),

Ergebnisse aus dem Bezirke Borderrhon.

Rasdorf 1. Barsch 1. 1:0 (Wiederholungsspiel) Buttlar 1. Geismar 1. 3:1.

Barsch 2. Buttlar 2. 1:1.

Programm:

Um 13.45 (1.45) Uhr gemeinsamer Abmarsch von der Wirtschaft Kramer zum Sportplatz.

Um 14 (2) Uhr Start.

Nach Beendigung der Läufe Fußballpropaganda- spiel zwischen Margretenhaun (A-Kl. Fulha)Ker­zell 1. (A-Klasse Neuhof).

Gegen 4 Uhr gemeinsamer Rückmarsch zum Lokal. Anschließend findet der Bezirkstag und Preisvertei-

Kath. Willenroth Aufenau.

17. 5. 31. Marborn Eckardroth. Ulmbach Ahl.

25. 5. 31. Eckardroth Ulmbach.

Spielplan

derjenigen Spiele der Vorrunde, die von Ahl und

Aufenau nachgeholt werden müssen:

6. 4. 31. Ähl Aufenau.

17. 5. 31. Aufenau Sarrod.

25. 5. 31. Marborn Aufenau. Ahl Kathol. Willenroth.

Die Fußballmannschaft , weiteres für jegliche Fußballspiele gesperrt.

Waidlauf der Frankfurker Sportler.

Glänzendes Abschneiden der Deutschen Jugendkraft. Hebet, DJS. Irankfurl, erster Sieger im Einzellauf.

Am Sonntag veranstaltete der Gau Frankfurt des Süddeutschen Fußball- und Leicht- athletikoerbandes im Stadion seinen dies­jährigen Frühjahrswaldlaus, an dem sich auch die Deutsche Jugendkraft beteiligte. Es star­teten etwa 600 Läufer. Sieger im Einzel­lauf in der Hauptklasse wurde Neder (DJK.- Frankfurt). Der F. N.-Sport bemerkt dazu, daß dieser Sieg Anerkennung verdiene, nicht allein wegen der vor­züglichen Zett, die dieser Läufer erzielte, sondern wegen der Art und Weise, in der Neder, vom Start weg füh­rend, feinen Vorsprung ständig vergrößerte. Reicher Beifall für die glänzende Leistung lohnte den mit kräf­tigem Endspurt durchs Ziel gehenden Läufer. Auch der Sieg im Mannschaftslauf fiel an die Deut­sche Iugendkraft, ein Zeichen für deren über­raschendes Fortschreiten auf dem Gebiet der Leicht-

Sport-Blatt der Deutschen Jugendkrafi

Amtliches Ganorga« der Bezirke Fulda-Hünfeld, Kinzig-Jossa. Hessen-Kassel, Hohe Rhön und Border-Nhs,

Mit Segeifternug eilt heute unsere deutsche Jugend zu den Turn- und Sportplätzen. Ob aber der deutsche Sport den rechten Geist bewahrt hat? So klagt und wünscht ein bekannter Sportler:Würden wir doch vom heutigen deutschen Sport den Rückweg zur griechischen Gymnastik finden!" Das Volk des alten Griechenlandss betrieb denSport" aus erzieherischen, nationalen und retigiöfen Gründen.

Oberster Grundsatz der Erziehung war: Schönheit des Geistes und des Körpers. So waren die Uebungs- stätten, die Gymnasien, auch gleichzeitig die Sammel­punkte des öftentlichen und geistigen Lebens. Hier war war es, wo die Weisen Athens ihre Lehren verkündeten. Und zu den Reigentänzen erklangen frohe, muntere Ge­sänge.

Auch wir von der Deutschen Iugendkraft sagen: Körper und Geist gehören zusammen! Beide muffen einander wert feilt Kraftvoll soll unsere deutsche Ju­gend werden, gesund an Leib und Seele, denn wie leicht wird der körperkranke Mensch zum sittlich kranken. In unserem kernfaulen Zeitaller aber ist ein kernfester Leib notwendig zum Ringen gegen alle feindlichen Mächte. Was nutzt jedoch der starke Körper, wenn er nicht von einer höheren geistigen Erkenntnis regiert wird? Ein lächerliches Sportfexentum ist die Folge der einseitigen Ausbildung körperlicher Kräfte.

Die griechische Gymnastik diente nicht nur zur Er­ziehung der Jugend, sondern des ganzen Volkes. Sie stand unter dem Schutze der Gesetze, war echt national

lang statt.

Jede Abteilung ist unter Strafe verpflichtet, min­destens eine Mannschaft von 4 Läufern zu stellen. Letzter Meldetermin am 20. März.

7. Nur Schüler (Jahrgang 1917 und jünger) sind ohne Paß startberechtigt. Alle anderen Läufer haben vor dem Lauf die Pässe zur Kontrolle vorzuzeigen.

8. Ort der Umkleidung wird in der Wirtschaft Kramer

Sport und presse.

Die Notwendigkeit einer engen Zusammen­arbeit der Jugendkraft-Sportwarte mit der katholi­schen Tagesprefse wurde erneut stark betont. Da auch Vertreter der katholischen Standartprefse Deutschlands anwesend waren, konnte das Thema:Sport und Presse" bis ins kleinste, man kann sogar sagen erschöpfend be- handell. Entgegenkommen und Verständ­nis tun auf beiden Seiten not; es gilt die gegenseitig« Förderung, nicht die Vernachläs­sigung, Bedrängung oder Herabsetzung wegen irgend­einer kleinen Mißhelligkeit. Hier müssen die Führer als Träger der Idee genau wissen, wie weit die Forderun­gen des Verbandes mit denen der Presse in Einklang zu bringen sind^ Wo es am Verständnis fehlt, ist aus­giebige Schulungsarbeit zu leisten.

Sein Berufssport!

In feiner überzeugender Weise lehnte Dr. Sippe!, Berlin, den Berufssport ab, indem er sagte, daß es beimKörperspiel" er spricht absichtlich auf Grund sei­ner psychologischen Einstellung vonKörperspiel", wo er Leibesübungen und Sport meint! letzten Endes auf die eigene Leistung ankomme, ohne Ansehen von kaufmännischen Werten.

Für die praktische Zielsetzung führte Generalpräses Wolker, wie bereits erwähnt, auch die Notwendig­keit der Bruderliebe und der Herzlichkeit an, die forderten, daß der Sport auch den geistig, körperlich und finanziell (Erwerbslosen!) Schwachen zugänglich gemacht werden müsse. Viele unserer deuflchen Snüber und Schwe­stern, die sich in bedrängter Lage befinden, werden ihm diese goldenen Worte, die aus einem mitfühlenden Her­zen kamen, sehr zu danken wissen. Möge man deshalb die Mahnung dieses starken, zielbewußten Führers der Deutschen Iugendkraft, nicht nur in den Reihen der Ju- gendkraftler sondern auch in allen Dportlagern gebührend beachten!

Vorträge über dasDJK-Schrifttmn" (Max Tilly- Münster), überGute und schlechte Berichterstattung" (H. I. Sampel s, Köln) und überPresse und Rund­funk" (Engbers, Münster) vervollständigten das Programm der Tagung, die sich flott abwickelte und ei­nen neuen Beweis lieferte für die Richtung gebende und zielbewußte Arbeit des heute über 225 000 aktive Sport­ler zählenden großen katholischen Sportverbandes der Deutschen Iugendkraft. R.

Die diesjährige Zusammenkunft von Berufsredak- feuren und Pressewarten der DIK. zur gemeinsamen Be­sprechung in dem prächtig gelegenen Führerheim der Deutschen Iugendkraft war wiederum von bestem Erfolg gekrönt. Etwa 65 junge und ältere Führer, die aus allen Gauen des deuflchen Vaterlandes herbeigestrmnt waren, wohnten der Tagung bei. Mit großem Ernst und unermüdlichem Eifer wurden die Beratungen durch­geführt. Viele wertvolle Anregungen wurden gegeben, deren Befolgung der deuflchen Körperkultur nur zum Se­gen gereichen kann. So war diese Tagung nicht nur eine prächtige Kundgebung für den in starker Auf­wärtsentwicklung befind l ich e n DIK- Verb and, sondern zugleich auch eine reiche Fund- quetle neuer Gedanken über Sport und Leibes­übungen für alle Sportler, Turner und Freunde der Leibesübungen, die es mit ihrer Aufgabe ernst nehmen.

Sportethos unb Ssrperspiel.

Die Besprechungen auf der vorjährigen ersten Reichspressetagung der Deuflchen Iugendkraft befaßten sich ganz allgemein mit deren aktuellen Thema:Presse und "Deutsche Iugendkraft". In diesem Jahre waren sie spezifiziert durch die Hauptreferate von Generalprä­ses Wolker überDIK. - Ethos und Presse- arbeit" und voy Dr. H. S i p p e l s, Berlin, Leiter des psychologischen Forschungsinstituts an der deutschen Hochschule für Leibesübungen über:Der letzte Sinn des Körperspiels". Beide Redner liefer­ten in ausgezeichneten, von tiefer Sachkenntnis und ern­stem Studium zeugenden Ausführungen einen klaren Ueberblick über die Grundaufgaben einer g e - funben Körperpflege, stellten zwei mächtige Pfeiler sittlich hochstehender Sportanfchauung als uner­schütterliches Fundament für den weiteren Auf- und Ausbau des Sportes und der Leibesübungen in den Mittelpunkt der Beratungen.

Das DJK-Echos bezeichnet, wie Generalvräfes Wal­ker klar definierte, die geistige Grundhaltung der Iugendkraft und des Jugestdkraftlers, auf der wir unsere gesamte Sportarbeit unb unsere Gemeinschaft ausbauen. Wir müssen zu einer neuen Zielset­zung kathol ischer Haltung Vordringen, die die Körperfreude als gottgewollt betrachtet, aber eine Schranke dort sieht, wo das geistige, das sittliche verletzt wird. Praktische Forderungen dieser Zielsetzung sind:

Wahrheit und Gerechtigkeit, Schlichtheit und Nüchternheit, Bruderliebe unb Herzlichkeit.

Dr. SippeI, ein ausgezeichneter Kenner der Sport­psychologie, stellte fest, daß der Sport einzig aus der Freude am Körperspiel betrieben werden

DM.-Gau-Entscheidungsspiel.

Hilders Soden 5:0.

Am vergangenen Sonntag spielte der Bezirksmeisl-r von Hohe-Rhön, DIK Hilders, gegen den MeW vom Bezirk Kinzig-Jossa, DIK. Soden. Hilt«,i siegte 5:0 unb Soden ist damit aus dem Wetlbewech, ausgeschieden. Als weiteres Spiel der Gaurunde, nach dem Pokalsystem ausgetragen wird, treffen sich Cfn Sonntag, den 22. 3. in Tann DIK. Hilders und bei Meister vom Bezirk Border-Rhön. Spielbeginn 3 Uhti Das Spiel wird bis zur Entscheidung durchgeführt.

Der Gauspielwart: Fasbender. '

Kerzell 2.Johannesberg 1. 6:3 (2:1).

Das Freundschaftsspiel, das am vergangenen Sonnt« in Kerzell ausgetragen wurde, endete mit einem überS genen Sieg der Platzmannschaft. Schon zu Beginn des Spieles belagerten die Gäste bas Kerzeller Tor und in der 18. Minute konnte der Halbrechte von Johannesberg ' durch eine schöne Vorlage zum Führungstreffer kommen. Kerzell fand sich langsam erst zurecht, erzielte aber d«h bis zur Halbzeit durch den Linksaußen zwei Tore. Rach! der Halbzeit legten sich die Gäste stark ins Zeug, doch scheiterten ihre Durchbrüche an der sicheren Serteibigueg unb dem ausgezeichneten Kerzeller Tormann. Der Platz-: verein setzte noch weitere vier Treffer auf feine Rechnung.

' Auch Johannesberg erzielte kurz vor Schluß noch z«il Tore. Der Schiedsrichter Müller aus Löschenrod hm» j gierte sicher unb korrekt. W. St.

Welkers 1.Dom 2. 0:6.

Der Sportplatz in Welkers, wo die Börner zum fälli­gen Berbanbsspiei weilten, ftanb voll Schneewasser. Trotz! Sumpf unb Wasser sah man ein schönes, flottes und aal spannenden Momenten reiches Spiel. Dom hat Platzwahl! und erkämpft sich mit der Sonne als Bundesgenoffe bis 1 zur Halbzeit mit 2:0 die Führung. Im weiteren Spiel- verlauf kommt Welkers nicht mehr von feinem Tore fort. Die Gäste find in allen Mannschaftsteilen gut unb spulen glatt überlegen. Die Ausbeute sind weitere 4 Tore. Wck- ters ist eine ruhige und fair spielende Mannschaft qOn wird bei richtig und tüchtigem Training am neuen Platz dann auch zu Erfolgen kommen. Und die Dömer? w«-l den sie die Meisterschaft erringen? Das nächste Spiel P in 14 Tagen gegen Kohlhaus.

Döngesmühle 2. Stabt 1. 3:3 (2:1) Ecken (1:1).

Am Sonntag trafen sich obige Mannschallen M i fälligen Verbandsspiel. D. hatte Antritt und erzie le bu einzige Ecke, welche aber nichts einbrachte. Stadt kann«) durch einen Elfmeter die Führung an sich reihen. läßt den Mut nicht sinken und konnte 10 Minuten sp°»r durch den Mittelstürmer Weber ausgleichen. Stao^-I geht zu mehreren Angriffen über, die aber oon dcti Schlußdreieck der Döngesmühler abgeschlagen weroe-u- Mit 2:1 für D. geht es in die Pause. Nach der HaldMtz wird Stadtpf. überlegen unb konnte das ReMM Wi 3:2 erhöhen. Das Spiel geht auf und ab. 5unf ten vor dem Schlußpfiff zog D. gleich. Bei dem o ! von 3:3 pfiff der Unparteiische von Dirlos das Spin 1

Dirlos 1. Pilgerzell 1. 2 : 1 (!:!)

Am vergangenen Sonntag standen sich obige schäften zum fälligen Verbandsspiel gegenüber, b -8- zell hatte Antritt und entwickelte sofort em flott« i gutes Zusammenspiel. Das Dirloser Tor wmdeh t drängt, aber von der Verteidigung und dem Tory: geschützt. Bei einem schönen Durchbruch konnte bas erste Tor für sich buchen. Pilgerzell suchte gleichen, aber im rechten Moment fehlte her xwgw Kurz vor der Halbzeit gelingt es durch einen c Nach dem Wechsel der Seiten konnte Dirlos noch e^ erfolgreich sein und so die 2 "Punkte erobern. ftanb unter der korrekten Leitung des ßeyn Lange. Auch Spielwart Waider unb Gauschwu^^s Gesang waren zu diesem Spiel erschienen.

Steinau 2. gegen Rückers 1.12.

Am Sonntag standen sich die Mannschaften 2. gegen Rückers auf dem Platze in Steinau Zum banbsfpiel gegenüber. Rückers hat Anstoß gleich ein forsches Tempo vor, kann aber vmcM einem Erfolg kommen. Erst in der 20. Mmu . So1l es dem Linksaußen, den ersten Trester zu Iglch nun an fängt Steinau an, ziemlich hart zu ip gnidtflH ein zweifelhaftes Handspiel eines SHaaerie kommt Steinau infolge Elfmeter zum Ausgl- zeit 1:1. Nach Wicderantritt bringt Steinau cm . Note in das Spiel, die dem DJK.-Geist mitt je« Ein zu Gunsten Rückers verhängter Estme .^ e* schossen. Allmählich macht sich em« Ueberteg«^ gg, Rückers bemerkbar Es gelingt auch -"Ja - & tat-

gestor zu erzielen. Der Schiedsrichter ha c kräftiges Einschreiten die oben erwähnte - verhindern können.

Marbach 2. Hünfeld 2. 3 : 0.

Am Sonntag trafen sich die beiöen oben gen®g| Mannschaften auf dem Morbacher SportplaB gen Verbandsspiete. Marbach en tw icke . ipfllQ

an sofort ein flottes Spiel und drängte zzjefl^ mehr in feine Hälfte zurück. Würmer* in stunde schoß der Marbacyer Mittelstürmer^ «g

Alleingängen die 3 einzigen Tore des 9er M« fang der 2. Halbzeit versuchte Hunseld mit ( sch« wenigstens das Ehrentor zu fäiie^en. Halbzeit erreicht, als in der 25. Minute der zwecken » Handelfmeter für Hünfeld gegeben wurde aber von dem zum erstenmal im j ^reude Tormann mit Sicherheit geba tem ä ?inen ALS Ä" SSÄK' * Briefkasten der Schrrstle»««^

Die Berichte über die Spiele Ra - bor f f e« unb Buttlar Ge is mar muß qest'ellt <^1 fpäteten Eintreffens guruag den. j