Beilage zur Fuldaer Zeitung
Nr. 56
Der Garten im März.
Ts regt sich im Tarten! Wenn ich als erfahrener Tartenzünftler auch sagen möchte, lieber Gartenfreund laß möglichst noch die Hände davon, so würde mir dies wenig nützen. Die Sonne scheint ja schon so warm, an einzelnen Stellen hebt sich die Erde etwas, sollte das etwa schon unsere allerfrüheste Erbfensaat lein? Ach nein, es ist nur eine muntere Disbel! Dort zeigt sich aber bereits ein größerer Hügel, und wenn «das kein Maulwurf ist, dann ist es doch wohl schon der Rhabarber, der seinen Kopf herausstrecken will. Das alles wird im zeitigen März im Garten beobachtet und erlebt, jetzt gibt es kein Balten mehr, der erste Gärtnerschweiß muß vergossen werden, wir wollen daher versuchen, den lobenswerten Fleiß in die richtigen Dahnen zu lenken.
Im Ziergarten
ist Großreinemachen. Wege und Rasenflächen, Stauden- und Gehölzgruppen werden gesäubert. Die Rosenhochstämme werden aus dem Boden genommen und Blumen,zwiebelbeete und empfindliche Gehölze vom Winterschutz befreit. Ziergehölze aller Art und vor allen Dingen auch Rosen können nun gepflanzt werden, auch Stiefmütterchen, Tausendschönchen, Vergißmeinnicht, Goldlack usw. werden auf besondere Beete und Rabatten gesetzt. Auch in die Balkon- und Fensterkästen gehören solche zeitigen Frühjahrsblüher, denn es naht ja das Osterfest und da muß Haus- und Ziergarten schon etwas schmuck aussehen.
„ 3m Gemüsegarten
kann nun das Land, wenn genügend abgetrocknet, schon für die Pflanzbeete zurechtgemacht werden, auch die üblichen Freilandaussaaten von Erbsen, Zwiebeln, Karotten, Spinat, Küchenkräuter usw. werden bereits vorgenommen. Die Erdbeer- und Spargelbeete sind zu reinigen, Erdbeeren können noch gepflanzt werden. Mit dem Auspflanzen der noch wenig abgehärteten Frühgemüsepflanzen aus dem Mistbeet warte man tunlichst noch bis zum Ende dieses oder Anfang nächsten Monats. Nur kurze, kräftige Pflanzen mit voller Bewurzelung kennzeichnen sich als gut abgehärtet, hochbeinige, schwindsüchtige- Gewächse sind bei großer Wärme schnell heranqetrieben und kümmern im Freien langsam dahin. Jede Pflanze muß tief und fest gepflanzt werden und ist anzugießen. Beim Pstan- zen betrete man das Land möglichst nur mit Holz- schuhsn oder lege ein Brett zum Darauftreten vor die Pflanzreihe. Es gibt viele Leute, die mit dem Stiefel das wieder zerstören, was sie mit den Händen geschaffen haben.
3m Obstgarten
stehen nur noch im Zeichen des Umpfro/vfens und des zeitigen Frühjahrsschnittes. Alle Schnitte beim Veredeln wie beim Baumschnitt sollen präzis und sauber sein, das Idealste ist der Schnitt mit einem scharfen Messer. Wo die Baumschere angewendet wird, darf diele nicht quetschen. Alle größeren Wunden, auch das Tüpfelchen auf dem i, bei der Veredlung sind mit gutem kaltflüssrpem Baumwachs zu verstreichen. Die Pflanzarbeiten sind tunlichst in diesem Monat zu beenden, die zu beachtenden Pflanzreqeln sind ebenfalls in dieser Zeitung ausführlich geschildert. Zu sagen bliebe nur immer wieder, daß nur gutes Pflanzenmoterial aus einer gut geleiteten Baumschule oder Gärtnerei, die für die gelieferte Qualität garantiert, eine Sicherheit für das Anwachsen bietet.
— Die Schnitt-Peiersilie sät man am besten im März dünn auf das Beet und deckt mit Erde usw. D-e Petersilie ist zweijährig und wird sich im Winter durchschnittlich auch unter Schnee gut halten. Dennoch ist es
angebracht, für den Winter in Töpfen, Handkästen usw. etwas Petersilie zu halten. Das einfachste ist, wenn man aus dem Garten einzelne Pflanzen einpslanzt; man kann das nicht, so säe mgn im Sommer Petersilie in Töpfe. Da sie langsam keimt, ist sie im Herbst gerade so weit, daß sie verwendet werden kann.
Mlbeuschäden an Mmenzwiebeln.
Besonders an Tulpen und Hyazinthen holländischer Herkunft machen sich in den letzten Jahren häufig Milbenschäden, als kleinere bis umfangreichere Verfärbungen der Zwiebelschuppen bemerkbar. Mit der Lupe sieht man an diesen Stellen zahlreiche, etwa 0,75 Millimeter große, weiße und glänzende sogenannte Wurzelmilben sitzen. Sie fressen Gänge in die Zwiebelschuppen hinein und zerstören sie vollständig; dadurch entsteht ein morsches Gebilde, das man zwischen den Fingern leicht zu einer pulverigen Masse zerdrücken kann. Derartige geschädigte Blumenzwiebeln sind nach den Untersuchungen von C. Hahmann, völlig unbrauchbar geworden. Für die Bekämpfung der Wurzelmilben sind die Blumenzwiebeln nicht nur erst vor dem Einsetzen im Frühjahr, sondern schon im Aufbewahrungsraum (am besten in Kühlräu- men von 0° C.) mit Insektenpulver ober Tabakslaub zu bestreuen oder zu bepudern. Auch Behandlung der Zwiebeln mit Schwefelkohlenstoff oder mit dem nicht so feuergefährlichen Tetra- Chlorkohlenstoff haben sich als brauchbar erwiesen.
Der richtige Vaumsah.
Mit dem Frühjahrsanfang beginnt auch wieder die Pflanzarbeit, gleichviel ob es sich um eine Neuanpflanzung oder Ersatzpflanzung handelt. Wenn gesagt wird, es sei eine Streitfrage, ob die Herbst- pflanzung oder die Frühjahrspflanzung besser ist, lo stimmt das nicht ganz, vielmehr ist diese Streitfrage zugunsten der Herbstpflanzung entschieden. Aber die Fälle, die eine Frühjahrspflanzung bevorzugen lassen, sind gar nicht so selten, und diese ist sogar eine Notwendigkeit, wo infolge hohen Grundwasserstandes eine sogenannte Hügelpflan- zung angewendet werden muß. Auch für empfindliche Baumgewächse ist eine Frühjahrspflanzung der gegebene Zeitpunkt. Da alle Pflanzen in den Baumschulen im sogenannten Wintereinschlag gehalten werden, sind sie in der Vegetation zurück- gehalten, und die Pflanzung ist noch bis sehr spät ins Frühjahr, oft bis Ende April und Anfang Mai, durchaus möglich, aber man sollte nicht solange warten. Zur richtigen Baumpflanzung gehört vor allen Dingen der richtige Baum, und den bekommt man nur in einer sehr gut geleiteten Baumschule, die für die Qualität und die Sortenechtheit ihrer Baumgewächse garantiert und sicher auch dann nur, wenn man seine Bäume rechtzeitig bestellt, denn je später das Frühjahr, um so magerer die Auswahl. Auch dies ist einer der Hauptgründe, der für den Bezug und die Pflanzung im Herbst spricht. Der größte Feind der Frühjahrspflanzung ist die Trockenheit im Spätfrühjahr. Kann man dieser durch regelmäßige Bewässerung begegnen und sorgt man durch Einbinden der jungen Bäume oder Kalkanstrich dafür, daß die Rinde nicht eintrocknet, so wird man auch im Frühjahr ein schnelles und sicheres Anwachsen bemerken. Daß man durchaus nicht auf „jeden Raum einen Baum" pflanzen soll, sondern daß. Standort und Boden sorgfältig auszuwählen bzw. vorzubereiten sind, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Bei der Wahl der Obstart und «forte lasse man sich besonders gut beraten. Jeder weiß nun wohl auch schon,' wie die Pslanzgrube beschaffen sein muß, daß der Baum einen Pfahl braucht und dieser fo fest stehen muß, daß er dem Baum auch einen wirklichen Halt bietet. Immer wieder m iß aber besonders auf folgende Punkte hingewiesen wer
den: Nimmt man den Baum in die Hand, um ihn zu pflanzen, so betrachte man ihn erst noch einmal gründlich. Zeigt die Rinde auch nur eine ganz geringe Spur von Eintrocknen, so stellt man den Baum erst noch einmal einige Stunden ins Wasser. In der Wurzel verbirgt sich leicht Ungeziefer, bei Aepfeln die gefürchtete Blutlaus, aber auch Stamm und Krone kontrolliere man auf das Vorhandensein von Komma-, Schild- und anderen Läusen. Die Hauptwurzeln werden alattgeschnit- ten (Schnittfläche nach unten), die Kronenzweige schneidet man bei Steinobst (auch Beerenobst) gleich zurück, mit dem Schnitt des Kernobstes warte man bis zum nliebsten Jahr. Besonders wichtig ist es aber, daß der Baum nicht zu tief gepflanzt wird, aber doch fest steht. Man erkennt an dem lungert Baum ganz deutlich, wie tief er in der Baumschule gestanden hat, und so tief sollte er auch wieder gepflanzt werden, ab und zu ist natürlich zu kontrollieren, ob er sich nicht mit dem Boden geletzt hat oder der Boden unter der Wurzel fort« gerutscht ist und diese dadurch freiliegt und ein« trocknet. Die notwendige Wasserzufuhr ist aber immer das Wichtigste bei der Frühjahrspflanzung, doch auch im Herbst gepflanzte Bäume find im Frühjahr auf die notwendige Feuchtigkeit der Daumgrube wiederholt zu prüfen.
Der klemlierhof im März.
Die Hauptlegezeit des Hausgeflügels beginnt, ja manche Henne wird schon brüt« lustig. Verfügt man über entsprechende Einrichtungen, so soll man diese günstige Gelegenheit ausnützen, denn die Jungen aus dieser Zeit geben die gesündesten Rassetiere und Winterleger. Selbstver- stöndlich sind die jungen Küken vor Kälte und Nässe weitestgehend zu schützen und kräftig zu füttern. Das Wassergeflügel schreitet gleichfalls zur Brut. Da die Jungenten besonders schnell wachsen und bald schlachtreif sind, ist dies nur erwünscht. Die Jungtauben aus dieser Zeit verwende man dagegen lieber zur Zucht. Verkauf und Versand der Bruteier beginnt, man mache sich nicht allzugroße Hoffnungen auf die Brutergebnisse, behandle die Eier recht vorsichtig und warte nach dem Eintreffen mindestens 24 Stunden, ehe man sie unterlegt. Bei den Kaninchen beginnt ebenfalls die Zuchtzeit. Die ersten Würfe sind noch sehr empfindlich gegen Nässe und Kälte und müssen dementsprechend untergebracht werden, andernfalls die Jungen unbedingt zugrunde gehen. Die trächtigen Ziegen stehen entweder schon trocken oder werden es bald tun, im Notfall muß es erzwungen werden, indem man mit dem Melken allmählich aushört. Reichliche Fütterung mit gutem Futter und Sauberkeit von Tier und Stall unterstützen das gute Befinden der Alten und die Entwicklung der Jungen.
Die Ziege
wirft gewöhnlich sehr leicht und ohne fremde Hilfe; durchschnittlich kommen 1—2 Junge, seltener 3 zur Welt. Bald nach dem Werfen suchen die Jungen das Euter und sind selbständig. Soll ein Lamm nicht zur Zucht verwendet werden, so läßt man es 14 Tage bis 3 Wochen bei der Mutter und schlachtet es bann; soll das Lamm zur Zucht aufgezogen werden, bann ist bas Tränken vorzuziehen. Es wirb bann gar nicht erst an die Mutterziege gelassen, sondern bekommt die Milch, wie sie gemolken ist, in einer angewärmten Schale zum Saufen. Bei der Aufzucht der Lämmer darf nicht geiuart werden. Was in der ersten Entwicklungszeit ver'äumt wird, kann später niemals wieder nachgeholt werden. Vor allem kommt es darauf an, daß während der Zeit des Abgewöhnens die Entwicklung nicht ins Stocken kommt, keinesfalls dürfen die Lämmer während dieser Zeit struppig werden oder abmagern.
von der Bedeutung der Lienenzuchk.
Es ist eine längst erwiesene Tatsache, daß die deutsche Bienenzucht in der Volksw rtschaft einen direkten und indirekten Wert von 500 Millionen RM bildet. Während der direkte Wert mehr in der Erzeugung von Wachs und Honst« liegt, kommt der indirekte hauptsächlich dem ObMau und der Samenbildung bei landwirtschaftlichen und anderen gemeinnützigen Pflanzen zugute. D?e Ardeits- leistung der Biene bei dieser Tätigkeit ist eine un. geheure. — Man hat berechnet, daß eine Biene länger als 10 Jahre leben und dreieinhalbmal um die Erde fliegen müßte, um ein einziges Pfund Honig zusammen zu bringen. 50 000 gefüllte Ho. nigblasen müssen zum Stocke getragen undMillioven von Blüten müssen beflogen werden, um den Süßstoff zu gewinnen, der noch tnehrmals umgetragen und mit wertvollen anderen Stoffen aus dem Körper der Biene vermengt wird. Das Überfluß ftge Wasser wird durch sechelnde Bewegungen der Flügel zum Verdunsten gebracht. Nach Fertigstellung der Honigbereitung wird noch jede Waden,zelle fein säuberlich mit einer dünnen Wachsschicht überzogen gleichwie die sorgsame Hausfrau den Einmachtopf mit Pergamentpapier verschließt. Selbst ein Konservierungsmittel wendet die Biene an; sie träufelt eine kleine Menge Bienengift, das für die menschliche Gesundheit so überaus heildrin, genb ist, hinein.
Während sie ntm fleißig von Blüte ZU Blüte geht, um Honig zu ernten, schleppt sie an ihren Körperhärchen Pallenkörner (Blütenstaub) mit und sorgt auf diele Weise für Kreuzbestäubung, auf die viele Pflanzen zum Samen und Fruchtansatz angewiesen sind. Gärtner und Obstbauern roif. fen, daß gewisse Sorten gänzlich oder teilweise nur durch fremde Besamung Früchte L'.iben können.
Die Bienen leben in gewaltigen Völkern von zu. weilen 75 000 ober noch mehr Bienm im einzelnen Stocke. Sie sind als einzige blütenbestäubende Insekten in großer Zahl während b<>r Blütezeit vorhanden, so daß hauptsächlich sie für die Kreuz- beftäubung aufzukommen haben. Die Obstzüchter sollten darum der Bienenzucht bie größte Aufmerk, samkeit schenken. Im Staate Neuyork in Nord- amerifa zahlen z. B. die Obstbauern, welche die Bedeutung der Vienenarbeit kennen, für Auf- stellung von Bienen in ihren Obstanlagen einige Dollar je Stock.
Im Staate Neuyork fliegen 200 000 Bienenvöl. fer. Man kann annehmen, daß 7.5 Millionen Bie. nen durch Bestäubung der Blüten die Obst-rnte mehren helfen. In Deutschland ist ss ebenso, wenn auch die Zahl der Bienenvölker geringer ist. Es sollte barim kein Obstgarten ohne Bienenstand fein, her Garten wirft dann einen doppelten Ertrag ab. Reimüller, Fuldcu
praktische Winke.
— Obffbaumnnfauf ist Verfranenssache. Nur gesunde Bäume mit guter Bewurzelung hoben Aussicht auf Wei» tergedeihen. Die Sortenechcheit muß verbürgt fein. Das Herausnehwen, Verpacken und Versand der Bäume erfordert peinliche Gewissenhaftigkeit. Auch ein guter Rat betr. Sortenwahl und Behandlung der Pflanzen ist etwas wert. Alle diese Punkte werden nur in einer gut geleiteten reellen Baumschule zu ihrer Zufriedenheit beachtet. Meiden wir daher wilde Straßenhändler und Winkelbaumschulen.
— Transportschäden. Trotz sorgfältigster Verpak- fung der Baumpakete sind Schäden auf dem Transport keine Seltenheit. Da die Sendungen meist „auf Rechnung und Gefahr des Empfängers" gehen, veranlasse man die Lieferungsbaumschulen, die Sendungen gegen Transportschäden zu versichern, und trage die wenigen Pfennige Unkosten dafür. Namentlich Frostschäden können ost sehr schnell und unvorhergesehen eintreten. Angefrorene Baumpakete sind in einem frost freien Raum langsam aufzutauen. »
D Deutsche Turnersclinft Turn- u. Fechtklub 1888 e. V. Fulda
Kunst- u. Schauturnen
am Sonntag, den 8. März, nachm. 3 Uhr im Stadtsaal
200 Mitwirkende. —:—:— Eintritt: Saalplatz 50 Pfg.
Frankfurter Radio-Programm.
Sonntag, 8. März 1931.
7 SWF: (Von Hamburg): Hafenkonzert. 8.15 SWF: (Weißfrauenkirche): Morgenfeier, veranstaltet von der Evangelischen Landeskirche zum 100. Geburtstag von Friedrich von Bodelfchwingh. 9.30 SWF: (Deutsches Haus, Villmar a. d. Lahn): Stunde des Chorgefangs. 10.30 SWF: „Die Frankfurter Winterhilfe". 11 SWF: „Die Kroll-Oper", Vortrag. 11.30 SWF: (Goddelaus: Feier bei der Enthüllung einer Gedenktafel für Georg Büchner. 12 SWF: „Strömungen in der europäischen Jugend". 12.30 SWF: Schallplattenkonzert: Kabaret der Prominenten. 13.50 SWF: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden: 1. „Zur Pflege der Luzerneäcker im Frühjahr". 2. „Die Bedeutung der Rebwurzeln" (3. Teil). 3. „Die Gemüseaussaaten im Hausgorten" (1. Teil). 14: Stunde des Landes: 1. „Innere Wandlungen in der Dorfgemeinschast", Gespräch. 2. „Englands Tierzucht von heute und was sie .dem deutschen Landwirt bedeutet." 15 SF: Stunde der Jugend: „König Drosselbart", Hörspiel von Otto Woll- inann (frei nach Grimm). 16 (Kurhaus Wiesbaden)
Schallplatten-Verstärker
J. Mollenhauer & Söhne
neben der Post.
(Nach Köln): Konzert des Städtischen Kurorchesters Wiesbaden. 18 SWF: „Das Grenzland Luxemburg", Vortrag. 18.30 SWF: „Was würde Goethe dazu sagen?", Vortrag. 19 SWF: Stunde der Frankfurter Zeitung. 19.25: Sportnachrichten. 19.35 SWF: Mozart-Konzert. 20 SF: Funkbrettl. 21.15 SF (Karlsruhe): Blasmusik der Badischen Polizeikapelle. 22.40—24 SF (Karlsruhe): Tanzmusik der Kapelle Haas-Maha- gonny.
Montag, 9. März 1931.
7.15—8.15 SWF: Frühkonzert des Rundfunkquin- tetts. 12 SWF: Schallplattenkonzert: 1. Bläser-Kammermusik von Mozart. 2. Unterhaltungskonzert.. 13.05 SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.50 SWF: Ein rheinischer Weberjunge erzählt. 16.30 SF (Freiburg): Nachmittag-ckonzert des Freiburger Konzertorchesters. 18.15 SWF: „Was bringt die Notverordnung bezüglich der Realsteuer und der Einheitsbewertung?", Vortrag. 18.45 SWF (Nach München): „Der Kampf des Saargebiets beim Völkerbund". Vortrag. 19.15 SWF: Englischer Sprachunterricht. 19.40 SWF: Erlebte Geschichten: Ein Kriegserlebnis.. 20.05 SWF (M) (Aus dem Großen Saal des Saalsbaues, Frankfurt a. M.) (Auf die Deutsche Welle bis 21.15): Sonderkonzert des Frankfurter Orchestervereins. 22 SWF: Zeitbericht: Die Flamen- und Wallonen-Frage. 23 bis 24 SWF F (M): Tanzmusik.
Dienstag, 10. März 1931.
7.15—8.15 SWF: Frühkonzert auf Schallplatten. 12 SWF: Schallplattenkonzert: Volkstümliches — Nord und Süd. 13.05 SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SWF: Hausfrauen-Nachmittag. „Allerlei von Apfelsinen und Zitronen". Vortrag: „Der Hausgarten". 16.30 SF: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.15 SWF:
„Kriminalpfychologie", Vortrag. 18.45 „Was ein Maler in Zentralamerika erleben kann", Vortrag. 19.15 SF: „Die Situation Mensch", Vortrag. 19.45 SWF (M): Mandolinenkonzert. 2015 SWF (M): Gespräche mit Henry Ford. 22.30—23.30 (M): Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters.
Mittwoch, 11. Mär, 1931.
7.15—8.15: Frühkonzert auf der Kino-Orgel. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Gespräche mit Henry Ford. 12 SWF: Schallplattenkonzert. 15.20 SWF: Stunde der Jugend. 16.30 SF: Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.15 SWF: „Kurzer England-Baedeker für junge Leute", Vortrag. 18.45 SF: Esperanto-Unterricht. 19.15 SF: „Markgräflerland", Vortrag. 19.45 SF (Karlsruhe): Konzert des Singchors des staatliche» Hand- arbeits-Lehrerinnen-Seminars Karlsruhe. 20.30 SF: Devot. Sketch von Jo Hanns Rösler. 21 SWF (M): Konzert. 22.35 SF: Schlager-Stunde.
Donnerstag, 12. März 1931.
SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.50 SWpN „Als Werkstudent im Bergbau", Vortrag. 16.30 SWF (M): Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05 SWF: Stunde des Films: „Rückblick und Vorschau". 18.25 SWF: „Friedrich Schinkel und die heutige Architektur", Vortrag. 18.45 SF (Freiburg): „Musik und Publikum", 2. Vortrag. 19.20 SF: Aerztevor- trag: „Die Pasteurisierung der Milch". 19,45 SF: Ich Tanz durch die Welt. Heitere Schallplattenplauderet. 20.30 SF: Populärer Opernabend des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 21.45 SF: Gastspiel Lucie Höflich: „Zur gefl. Ansicht", Lustspiel von Frederik Lonsdale. 23.20—24: SF: Tanzmusik auf Schallplatten.
Samstag, 14. März 1931.
7.15—8.15 SWF (nach Köln): Frühkonzert des Orchesters der Spielgemeinschaft der Kasseler Berufsmust- ter. 10.20—10.50 SWF: Schulfunk: Einführung in tne Oper „Der Freischütz" von C. M. von Weber. 12 SWF: Schallplattenkonzert: Operetten-Konzert. 13.05 SW^:
7.15—8.15 SWF: Frühkonzert des Rundfunkquintetts. 12 SWF: Schallplattenkonzert: Opern-Konzert. 13.05 SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SF: Stunde der Jugend. 16.30 SWF: (Aus dem Saal der Städtischen Akademie der Tonkunst in Darmstadt): Konzert. 18.10 SWF: Zeitfragen. 18.35 SWF: Eine Viertelstunde Deutsch. 18.50 SWF: „Mussolini", Vortrag. 19.20 SWF: Französischer Sprachunterricht. 19.45 SWF: Operettenkonzert des Rundfunkorchesters. 20.30 SWF (M): Schicksal der Gegenwart. Moderne Dichtungen und Dokumente. 21.30 SWF (M): Kammermusikkonzert. 22.35—24 SWF (M) (Don Köln): Tanzmusik.
Freitag, 13. Mär; 1931.
7.15—8.15 SWF: Frühkonzert auf Schallplatten. 12 SWF; Schallplattenkonzert: Sinfonie-Konzert. 13.05
al S gaA Geh zu Faulstich!
• Bequeme Teilzahlung!
Karlstraße, gegenüber der Krone.
Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SWF: Stunde der Jugend. 16.30 SF (Mannheim): Nachmittagskonzert der Kapelle Homann-Webau. 18.05 SWF: „Nationalisierung und Arbeitslosigkeit in England", Vortrag. 18.45 SWF (M): (Nach München): „Frankreich und das Saargebiet", Vortrag. 19.15 SWF: Spanischer Sprachunterricht. 19.45 SF: Zeitung. Ein Härsp^c von Hans Walther Betz. Musik von Kurt London f *• SF: Misch-Sendung. Unterhaltungskonzert des Pb"' harmonischen Orchesters Stuttgart. 22.35—24 eii- (Tanzpavillon Excelsior): Tanzmusik.