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schäft keinen schwachen Punkt. Sie hat auch das Ver­trauen in die eigene Stärke wieder gefunden und wird, wenn sie den Gegner nicht unterschätzt und vor allem den erforderlichen Siegeswillen mitbringt, den Sieg da- oontragsn.

Wahrscheinlich ist am Sonntag wieder mit einer großen Zuschauermenge zu rechnen, di- mit Interesse und großer Anteilnahme diesem letzten Verbandsspiel aus dem Vorussenplatz folgen wird. Sie erwartet einen großen einwandfreien Kamps, bei dem beide Gegner, getreu ihrer alten Tradition, sich ritterlich bekämpfen.' An­dererseits mögen aber auch die Zuschauer durch muster- Miges Verhalten zu einem guten Abschluß der Ver­bandsspiele auf dem Borussenplatz beitragen . Lr.

31 eue Bücher.

Der Nordseekrieg, Doggerbank und Skagerrak, von Konteradmiral a. D. Lützow. 202 Seiten Text, 9 Ab­bildungen auf Tafeln und 12 Textkarten. (Verlag Ger­hard Stalling, Oldenburg i. O.) 1. Aufl. 1931. Ma­rinearchiv, Einzeldarstellungen des Seekrieges 1914 bis 1918. Band 1. Hlwbd. RM 4.20, Hldrbd. RM. 7.—. Das Marinearchiv hat in einem großen wissenschaftlichen Werk, dem sogenannten Admiralstabswerk, den Seekrieg zum größten Teil bereits fertiggestellt. Es erschien aber dem Verlag Stalling geboten, in zwei kleinen preis­werten Bänden, die für jeden Deutschen verständlich ge­schrieben sind, die Hauptereignisse des Ueberwasserkrieges zu veröffentlichen. Das Marinearchiv hat daher zwei hervorragenden Bearbeitern das dienstliche Material be­reitwilligst zur Verfügung gestellt und damit die Heraus­gabe der beiden volkstümlichen Seekriegsbücher ermög­licht. Der erste soeben erschienene Band „Nordseekrieg" schildert von Kriegsbeginn an die Tätigkeit der Hochsee­

flotte in der Nordsee, wobei besonders auf die Schlacht bei der Doggerbank und namentlich auf den Kampf vor dem Skagerrak eingegangen ist. Der mit vielen Abbil­dungen, Zeichnungen und interessanten Kartenskizzen ausgestattete Band zeigt den hohen Gefechtswert der Schiffe, die sichere Führung und die Tüchtigkeit der Mannschaft. Dem Entwicklungsgang der Flotte vom Flottengesetz bis zum Kriege ist besonders Rechnung ge­tragen worden. Das Buch, von einem Mitkämpfer und hohen Seeoffizier geschrieben, ist besonders für den Nicht­fachmann bestimmt, behandelt neben der Schilderung der Tatsachen auch zahlreiche Fragen über die Verwendung der Flotte und ihre Führung und füllt damit eine Lücke aus, die bisher bestanden hat. Der in Kürze folgende 2. Band „Der Kreuzerkrieg" (Das Kreuzergeschwader Emden, Königsberg, Karlsruhe, die Hilfskreuzer) von Kapttän a. D. v. Waldeyer-Hartz mit 211 Seiten Tert, 9 photographischen Abbildungen auf Tafeln und 8 TeK- karten, wird den gesamten Auslandskreuzerdienst ein­schließlich der Hilfskreuzer behandeln.

Von den Hochschulen.

— Die Aska-Wahlen an der Universität Jena. Die Wahlen zum allgemeinen Studentenausschuß (Asta) der thüringischen Landesuniversität in I e n a hatten folgendes Ergebnis: Nationalsozialisten und Stahlhelm 1334, Na­tionale Studentinnen 81, Deutscher Studentenverband (Republikanische Studenten) 375, Nationale Studenten 365 Stimmen. Somit entfallen auf die Vereinigten rechtsstehenden Studentenverbände 8 Sitze, während die republikanischen Studenten 2 Sitze erhalten. Bei den Wahlen im vorigen Jahr erhielten die großdeutsche Liste 854 Stimmen (4 Sitze), die Nationalsozialisten 620 Stim-

Bllder vom Tage.

Senafspräfibenf Dr. Deerberg,

Mitglied des preußischen Landtags, hat sein Man­dat als deutschnationaler Abgeordneter nieder- aelegt, da zwischen ihm und seiner Fraktion wegen feiner Stellungnahme gegen das Buch „Gefesselte Lustiz" Differenzen entstanden sind.

WeiBweine von

Marktstraße 15

Telefon 578

Fernruf Nr. 851.

Frankfurter Radio-Programm

7.15-8.15 SWF;

Frühkonzert der Kammerbläser-

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■:DJe Arbettsdienstpfttcht m Bulgarien", Vortrag. 18.40 Vereinigung des Rundfunkorchesters. 12: Schallplatten- • °ti' „Technik und Religion , Dortrag von P, Przhwara, | konzert: Verdi-Opern-Szenen. 13.05 SWF: Schallplat-

SüBweine von .

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Gemeinschaft gegen Regierung und Landtagsmehrheit zusammengeschlossen ha­ben, einer Gemeinschaft, wie sie bisher in Thürin­gen noch niemals so geschlossen in Erscheinung ge­treten ist. Die einheitliche Willensbildung zwischen Stadt und Land, die seither auch gegenüber wich­tigsten kommunalen Belangen nicht zu erreichen war. dürfte ein Beweis dafür fein, daß es bei den bevorstehenden Entscheidungen um allerwichtigste Dinge für die Gemeinden geht.

Dr. pefion Boney,

der erste Gesandte der Negerrepublik Haiti in Ber­lin, der erst im November fein Amt angetreten hat, ist schon wieder abberufen worden.

Kommunistisches Volksbegehren auf Auflösung des Thüringischen Landtages.

wtb. Weimar, 20. Febr. (Eig. Meld.) Die kom­munistische Partei Deutschlands richtete an das Thüringische Staatsministerium einen Antrag auf Zulassung eines Volksbegehrens auf Auflösung des Landtages. Außer­dem wird der Antrag gestellt von der Beibringung der im § 2, Abs. 1 des Gesetzes über Volksbegehren geforderten Unterschriften von 1000 Stimmberech­tigten abzusehen, da auf Grund der für die kom­munistische Partei bei den letzten Wahlen abgege­benen Stimmen im Lande Thüringen glaubhaft nachgewiesen sei, daß bestimmt 20 000 Stimm­berechtigte, den Antrag unterstützen.

Frühjahrs-Versammlung des Obff. und Garlenbau- vereins.

Aus Geisa wird uns geschrieben: Der neu­gegründete Ob st- und Gartenbauverein des mittleren Ulstertalbezirkes — Geisa und Um­gebung — beginnt nun seine praktische Arbeit zur zielbewußten Förderung des Obst- und Garten­baues. Am kommenden Sonntag, dem 22 Fe­bruar, nachmittags 1.30 Uhr findet im Gasthaus „zum goldenen Stern", Geisa die Frühiahrs- versammlung mit folgender Tagesordnung statt:

1. Wahl der Vertrauensmänner für die einzel­nen Gemeinden des Bezirksvereins;

„2- Festlegung des Arbeitsprogrammes für das Wirtschaftsjahr 1931/32; a) Versammlungen, b) Vorträge, c) Besichtigungen von Obst- und Gemüse­garten, d) Versuchstätigkeit (Sortenanbau-, Dün- gungs- und Schädlingsbekämpfungsversuche),

3. Vortrag des 2. Vorsitzenden Herrn Ober­lehrer a. D. Leister, Barsch über:

„Pflanzung der Obstbäume."

Praktische Arbeit in den nächsten Monaten Marz, April, Mai) a) im Obstbau: Pflanzung, Baumpflege, Schädlingsbekämpfung; b) im Ge- nmsebau: Bodenbearbeitung, Düngungsfragen, vaatvorbereitung bzw. Pflanzung, Krankheiten und tierische Schädlinge;

5. Verschiedenes;

6. Anträge und Wünsche.

Es ergeht daher an alle Mitglieder, sowie alle Freunde des Obst- und Gartenbaues die häsiiche Einladung, recht vollzählig und pünktlich erscheinen zu wollen Besonders gilt diese Einladung allen enen Kreisen, welche in der Gründungsver^amm- I lung am 14. Dezember 1930 nicht anwesend wa- I 'en. Neue Mitglieder können gelegentlich dieser Ver- ammlung und sonst durch die Vorstandschaft des Vereins bzw. durch die Thür. Landwirtschaftliche schule zu Geisa ausgenommen werden.

Gemeinden und Skaakshaushatt.

Sie haben schwere Bedenken.

In der nächsten Woche werden die Beratungen des Haushaltsausschusses über den Haushaltsplan beginnen, die voraussichtlich mindestens vier Wo­chen in Anspruch nehmen werden. Der Ausschuß wird die Beratung damit einleiten, daß er im Plenarsaal des Landtags die Vertreter der thüringischen Gemeinden, den Städte­verband, Landgemeindetag und Landkreisverband empfängt. Es soll dadurch den Vertretern der Ge­meinden Gelegenheit gegeben werden, der Regie­rung und dem Ausschuß ihre Bedenken gegenüber dem Entwurf darzulegen und ihre Wünsche und Vorschläge für eine anderweitige Gestaltung des Staatshaushalts vorzutragen.

Für Regierung und Regierungskoalition geht es um die Frage, ob sie es auf sich nehmen wollen, den 1800 thüringischen Gemeinden den Atem auszublasen, oder ob sie es nicht doch noch vorziehen, einen Weg zu beschrei­ten, der den Lebensnotwendigkeiten des Staates sowohl wie der Gemeinden Rechnung trägt. Die Kürzung des Umsatz st euer anteils der Gemeinden um 2,6 Millionen Reichsmark als Ausgleich für den Wegfall der politisch unange­nehmen Landeskopfsteuer ist kein finanztechnisches Meisterstück. Aber nicht nur bei der Umsatzsteuer, sondern auch bei anderen beabsichtigten oder be­reits eingeführten steuerpolitischen Maßnahmen der Regierung geht es um das Schicksal der Ge­samtheit der Gemeinden. Das hat zur Folge, daß sich nunmehr die thüringischen Gemein­den ohne Unterschied zu einerKampf-

. Mk. 0.75 an . Mk. 0.85 an . Mk. 1.10 an

Liköre.

Aus der Thüringischen Rhön

Aus Geis.a und Umgebung.

6.45 SWR: Frühkonzert auf Schallplatten. 12 SWR: Schallplattenkonzert: 1. Blasmusik. 2. Operetten-Pot- pourris. 15.20 SWR: Hausfrauen-Nachmittag: „Kü­chenzettel für einfache Verhältnisse". „Was will die Hausfrau in der Baukommission?", Vortrag. 16.30 SF Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.15 SWR:

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Fuhball.

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Auf der Johannisau: Borussia Fulda—hermannia-kafsel

Das letzte Verbandsspiel auf eigenem Platz hat Borussia-Fulda am kommenden Sonntag. Dieses Mai geht es tatsächlich darum: Ist Borussia wirklich in der Lage, durch einen Sieg über die Hermannenmann- schast darzulegen, daß sie in die Kämpfe um die West­deutsche Meisterschaft eingreisen kann oder nicht?! Oder waren die hohen Siege der letzten Zeit nur vom Glück begünstigt? Wir glauben an das Können der Borusien und sind der festen Ueberzeugung, daß die Mannschaft, die die schweren Nackenschläge in dieser Saison sich ge­merkt hat, das Letzte hergeben wird, um die zwei Punkte zu erringen. Die Mannschaft weiß, daß sie hier einen Gegner zu überwinden hat, der in einer anderen Ver­fassung ist, als V. f. B.-Gießen, und zwar eine Mann­schaft, die einen ganz vorzüglichen Sturm und in Heß­ler einen repräsentativen Spieler im Tor hat. Auch die übrigen Mannschaftsteile sind in guter Verfassung. Jeden­falls zeigen die letzten Spiele der Hermannen, wie schwer es ist, gegen die Kasseler zu gewinnen. An der Her- mannen-Mannßchaft scheiterte Kurhessen-Marburg und beinahe wäre auch Sport-Kassel am vergangenen Sonn­tag an dieser Klippe zerschellt. Es bleibt Borussia Vor­behalten. durch einen einwandfreien Sieg die gute Klasse des Fuldaer Fußballs zu beweisen.

Tatsächlich ist ja auch die Platzelf z. Zt. in einer guten Form. Alle Mannschaftsteile sind gut besetzt und seitdem der Sturm das Torschießen wieder gelernt, hat die Mann-

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tenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SWF: Erziehung und Bildung — Elternstunde: „Die heutige Dorfjugend", Vor­trag von Pfarrer Alfons Lins, Schlüchtern. 15.50 SWF: „Lebensstil der Jugend", Vortrag. 16.30 SWF (M): Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.10 SWF: Stunde des Buches. 18.35 SWF: Eine Viertel­stunde Deutsch 18.50 SF: „Die japanische Geisha", Vortrag. 19.20 SF: Aerztevortrag: „Krankenkasse, Arzt und Patient". 19.45 SF (Freiburg): Russischer Tolks- liederabend mit Erläuterungen von Alexander Kresling. 20.30 SF: Renaissance, Barock, Rokoko. 5. Abend: Mac­beth. Tragödie in 5 Akten von William Shakespeare. 21.45: SF: Neue Musik der Nationen. 3. Abend. 23.05 bis 24 SF: Tanzmusik auf Schallplatten.

Samstag, 28. Februar 1931.

7.15—8.15 SWF: Blas-Konzert. 10.20—10.50 SWF: Schulfunk „Sport und Sportsmann!" Hörbild. 12 SWF: Schallplattenkonzert: Orchester-Konzert. 13.05 SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SWF (M): Stunde der Jugend 16.30 SWF (M): Aus dem Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Kurorchesters: Deutsche Opern. 18.05 SWF St. Peterskirche, Frankfurt a. M.): Frankfurter Motette. 18.45 SWF (M): „Der Fünf­jahresplan und die wirtschaftliche Lage Rußlands", Vor­trag. 19.15 SWF (M): Spanischer Sprachunterricht. 19.45 SF (Freiburg): Bauernmusik. 20.15 SF: Abends in Wien. 2145 SF (Stadthalle Stuttgart): 5. Stutt­garter Hallensportfest. 22.35—24 SF: Schlagerstunde der Tanzkapelle des Rundfunkorchesters.

München. 19.10 SF: „Erlebnisse als deutscher Austausch- Student in Amerika", Vortrag. 19.30 SWR (M) (Nach München): Alte Märsche verschiedener Nationen. 21.15 SWR (M): Unterhaltungskonzert (Ungarische Musik auf Schallplatten).

Mittwoch, 25. Februar 1931.

7.15—8.15 SWR: Frühkonzert auf der Kino-Orgel. 10.20—10.50 SWF: Schulfunk — „Wie und warum ich für Kinder dichte?", Vortrag. 12 SWF: Schallplat­tenkonzert: Leichte Unterhaltungsmusik. 13.05 SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SWF: Stunde der Jugend. 16.30 SWF (M): Nach Köln: Nachmittags­konzert des Rundfunkorchesters. 18.15 SWF: „Der Zöllner von Jaffa", Vortrag. 18.45 SF: Esperanto-Un­terricht. 19.15 SF: „Brasilien, Sitten und Landesver­hältnisse I", Vortrag. Im Fluge um die Welt. Ein Zyklus, zusammengestellt von Karl Köstlin. 1. Abend: Das nördliche Afrika. 21 SWF (M): Collegium musicum (Arien und Duette italienischer Opern-Meister des 16. bis 18. Jahrhunderts). 21.45: SWF (M): (Nach Berlin und Köln): Zeitbericht. Die polnische Minderheitendebatte in Genf.

Donnerstag, 26. Februar 1931.

7.15—8.15 SWF: Frühkonzert auf Schallplatten. 12 SWF: Schallplattenkonzert: Walzer. 13.05 SWF: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 15.20 SF: Stunde der Jugend. 16.30 SF: Nachmittagskonzert. 2. „Dem Andenken Oscar Fetras". 18.05 SWF: Zeitfragen: „Die Belastung des Grundbesitzes und die neue Einheitsbewer- tung", Vortrag. 18.25 SWF: „Ein versunkenes Volk", Vortrag. 18.05 SWF (M): „Joseph Wirth", Vortrag. 19.20 SWF (M): Französischer Sprachunterricht. 19.45 SWF (M): (Von der Deutschen Welle, Berlin): Steno­graphisches Rundsunkprobeschreibeu vom Deutschen Ste­nographenbund. 20 SWF (M): Die Instrumente des Orchesters. 20.30SWF (M): (Von Köln): Reichssendung Rheinland und Westfalen. Ein Hörbild. 22.20—23.30 SWF (M): Unterhaltungsmusik.

Freitag, 27. Februar 1931.

Bayreuther Besetzung: Szenen aus Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg. 18 SWR: Erlebte Ge­schichten: „Der Pächter". 18.30 SWR: „Rheinische Cha­rakterbilder — Bischof von Ketteler", Vortrag. 18.55: Stunde der Frankfurter Zeitung. 19.20: Sport­nachrichten. 19.30 SWR: Besuch bei Rudolf G. Sin- ding: „Dichtung als Ausdruck der Nation". 20: SF: (Markuskirche Stuttgart): Abendmusik. 21.10: Kleists Tod. Romantische Tragödie in 5 Szenen für den Rund­funk von Werner Ackermann und Alexander Weckerle. 23—24 SWR (M): (Cafe Rumpelmeyer): Tanzmusik der Alexander-Band.

Montag, 23. Februar 1931.

7.15—8.15 SWR: Frühkonzert des Rundfunkorchesters. 12 SWR: Schallplattenkonzert: Sinfonie-Konzert. 13.05 SWR: Schallplattenkonzert (Fortsetzung). 14.55: Nach­richtendienst. 15.05: Zeitangabe und Wirtschastsmeldun- gen. 15.20—16: Von Basel: Baseler Bauernfastnacht. 16.30 SF: (Aus Greiners Großgaststätten im Hinden- burgbau): Nachmittagskonzert. 18.05 SWR: Querschnitt durch die Wohlfahrtspolitik in der Welt, Vortrag. 18.45 SWR (M): Stunde der Arbeit — „Der Saararbeiter", Vortrag. 19.15 SWR (M): Englischer Sprachunterricht. 19.35 SWR (M): (Aus dem Kleinen Saal des Saalbaues, Frankfurt a. M.): Stunde der Kammermusik. 21.15 SWR (M): Rundfunk-Satiren von Adolf Uzarski. 21.45 SWR (M) Unterhaltungskonzert. 22.50 SWR (M): Tanzunterricht. 23.20 SWR (M) (Cafe Hambitzer): Tanzmusik.

Dienstag, 24. Februar 1931.

Sonntag. 22. Februar 1931*).

7 SWR (Von Hamburg): Hafenkonzert auf dem Dampfer „Cap Arcona" der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrtsgesellschaft. 8.15—9.15 SWR: Ka­tholische Morgenfeier: 1. Praeludium. 2. Le­sung aus den Briefen des hl. Basilius des Großen. 3. Biblische Lieder von Anton Dvorak, op. 99: a. Höre, Gott, mein Flehen", b. „Wende dich zu mir". 4. An­sprache: Basilius der Große — Glaube und Bildung. 5. Gebet von Schumann (op. 135 Nr. 5). 6. Lesung aus den Predigten des hl. Basilius des Großen. 7. Dem Un­endlichen von Schubert. Mitwirkende: Professor D. Dr. Steinbüchel, Gießen (Ansprache), Clärle Dorn-Port- mann (Alt), Dr. Schmutte (am Flügel), W. Eberhard (Rezitation). 9.30 SWR (Gießen): Stunde des Chor­gesangs. 10.30 SWR Aus dem Handwerkerhaus Frank- stirt a. M.: Geistliches Chor-Konzert des Frankfurter Domchors^ 11.20 SWR: „Die unsichtbaren Kräfte hin­ter der Buhne", Dreigespräch. 12 SWR: (Von Bres- lau): Konzert. 13.50 SWR: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden: 1. „Bericht aus der Maschinenprüfungsstelle am Landwirtschaftlichen Institut zu Gießen: Die Kraftmaschine. 2. Kap.: Der Verbren­nungsmotor." 2. „Warum müssen wir im Frühjahr die Obstbäume mit Karbolineum spritzen?" 14 SWR- Stunde des Landes: 1. „Auswinterung der Bienen und Eröffnung des bienenwirtschaftlichen Betriebes" Vor­trag. 2. „Die Wirtschaftsberatung der Landfrau als Mit­tel zur Steigerung der Rentabilität des Betriebes", Vor­trag. 15 SF: Stunde der Jugend. 16 SWR (M): Auf Schallplatten (Columbia LWL 3300—3317): In der

*) Sendungen, die über Mühlacker gehen, sind mit M bezeichnet.

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Ergebnisse der Staatslotterie

Gewinuauszug

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

9. Ziehungstag

18. Februar 1931

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne

über 400 M. gezogen

500 W.

3781 6580

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je

zu je 1000, 6642 zu je 500.

20074 zu je 400 M.

10. Ziehungskag

19. Fet-uei 1931

3n der heutigen Vormiltagsziehung wurden Gewinne über 4DO M '

über 400 M. gezogen

236638

174928

131797

177874

178926

190263

193588

16107

39889

64388

75480

108217 137879

201979 226626 261475 308744 390133

14851

36433

58633

72030

147679

209907

234852

273920

321063

124597

165503

213580

235275

274268

338138

12536

27044

47161

68654

81028

34218

53731

70787 100024

137900 171203 219829 232557 258426

279826 304525

344719 374719

194068 226720 254978 271816 284735 296819 320782 349020 362660 389767

23930

42870

65377

76341

163454 211964 256946 291909 325714 370329 391545

153524 201721 222323 273016

310153 337357 376727

214764 237009

260875

277159

292981

304212

337431

357878

370478

396339

193775 219262 246448 271158 284220 295346

312521 344118 362106 377429

202449 227517

258419 271865

288525 303154 326986

351785 364969

394038

206879 232222

258567 272990

290112 304087

330958 357147

365690

395266

103910

157876

202193

233462

277361

109533 163043 205035 253143

! 13894

30506 49741

70175

90002

135606 169000 217402 226809 254344 268807

299754 314187 371395

217528 244124

266452 277391

294217 309904 341268

360508 375202 396930

153521 189759

214208 270147

299912 335873 375386 399792

125034 1 75390 221157 241902 277737 359926

109496

150620

176148

220254

236320

260466

283240

309080.

348288

392398

126764 168100 192913 225505 244602 262671 299676 313078 371241

130968 178629

221257 243210 280212 379193

92273 135418 193965 221597 244519 303857 389945

113675 163126 182514 224427 240374 261201 287519 310589 354156 392902

25090

46587

67892

80203

183035

212769

268429

298072

334883

370688

396681

113818 165127 189120

224845 244016 261365

296314 311354

357763

___ 291332 312688 318340 345712 348331 385156 390772

ger der „sachlichen Hochschularbeit" sind inzwischen gestorben. 0 |U-,en aus-

178 Gewinne zu 14019 ----- '

2 Gewinne zu 25000 M. 149196

2 Gewinne zu 10000 M. 346845

„ t4 D-winn- zu 5000 M. 863 5826 27965 118070

202683 236036 395794 U‘°

26 Gewinne zu 3000 M. 4479 6713 14579 46237 130180 135760 157258 216506 244013 252646

279588 376813 385292 2046

34 Gewinne zu 2000 M. 6465 55100 60438 73222 106358 128464 143938 234481 267341 267375

310964 327480 340475 341564 384322 389400

397554

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

— Auszeichnung eines Heidelberger Gelehrten ~ Notgememschaft Deutscher Wissenschaft hat au5 k?" >hres zehnjährigen Bestehens eine Medaille herl»6 lassen, die an verdiente Miwli-dor imb ____ ' !"Uen

222 ßctoinne zu 500 Ml 3456 8014 11357 17709 ??9§6 24081 24829 25111 2812°' 35312 Ä

men (3 Sitze), Nationale Studentinnen 37 (0) tv, „ Studentenverband (Republikaner) 294 (2) unh h; sachlicher Hochschularbeit 310 Stimmen (2). Die ger der „sachlichen Hochschularbeit" lind inlm;t.4..yni,Qn=

5. Klasse 36. Preußisch-Süddeutsche (262. Preutz.) Staats-Lotterie

4 Gewinns zu 10000 M. 78189 165138 27616251@eÄ 53°30104t£ 72775 199258

D-winn- zu 3000 M. 32450 124705 <

255,40 261209 271020 286755 330755

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,96 Gewinns zu 1000 M. 15082 36783 41620 46550 46942 53745 60991 66958 73531 88425 ----

109882 ------ ------ ------

500000, 2 Gewinne zu je 500000 2 zu je 300000, 6 zu je 75 000, 4 zu je 50000 22 zu je 25000, 122 zu je 10 000 334 zu je 5000. 678 zu je 3000, 2066 zu je 2000 4122 zu je 1000, 6642 zu je 500.

lassen, die an verdiente Mitglieder und Förderer L, i w-rd., Die Medaille wurde jetzt zum ersten Ma °"i" Heidelberg verliehen an Professor Gustav Ifiafabtu*

des Hauptausschusses der Deutschen Forschung' gememschaft. u^imunr

2000 9It. 5097 12373 28132 49899 200R7R67oi7?sfa 95<?1 Jkca 35 155999 168061 189638 345445 393554 213560 30,038 324350 341848 128 Gewinn- zu 1000 M. 9547 9774 12477 18714 61210 -55331 -53426

I»Uuu(

43357 49503 64000 64039 69447 60939 63863 66710 67720 69140 70695 77805 78106 R3d7R 84020 88831 89867 102073 107512110874 1fff44 iooonl 124160 124321 124915 132238 136076

1'38890 141320 147742 152831 156006 159661

)67233 171522 175572 177874 178926 190263