MldaerZertung
Anzeiger für die Stadt Fulda und öenCanötfeis Fulda. Amtliches Kreisblakt.
Nr. 1
Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Welt im Bild" und „Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernrufe: Schrift- :: leitung 1152, Fuldaer Actiendruckerei 1150 und 1151. ::
Donnerstag, 1. Januar 1931.
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58. Mrg.
Reichskanzler Dr. Brüning zum Reujahrstage
Eine sehr beherzigenswerte Betrachtung.
Reichskanzler Dr„ Brüning läßt durch das WTB. folgendes bekannt geben:
Das Jahr 1930 werden Millionen und Aber- millionen unseres Volkes mit einem gewissen Aufatmen scheiden sehen; gut, daß wir es hintei uns haben! Denn es war sinschweresJahr, ein Jahr, das uns viel zu schaffen machte. Die Konjunktur von 1927/28 setzte ihren Abstieg von 1929 bis in das Tal einer tiefen Depression fort und machte Millionen deutscher Volksgenossen erwerbslos. Die Finanzverhältnisse des Reiches, der Länder und Gemeinden wurden kritisch, Depression und Krise der Finanzen nährten das Mißtrauen in unserem Volke, ob das Leben und das Wachstum unserer Nation mit der gegebenen "rfassungsmäßigen Ordnung der politischen Kr. ? am besten gewährleistet seien. Es wurden Bewegungen groß, die über dieses Mißtrauen hinaus die gegenwärtige Ordnung unserer politischen Verhältnisse als des Ruin des Staates und der Nation Schuldige anklagten und sich anheischig machten, Volk, Staat und Kultur aus ihren Grundsätzen, ihrem Blute und ihrer Tatkraft e r- neuern zu können. Solche Bewegungen waren oorauszusehen. Sie zeigen sich st e t s einige Zeit nach einer politischen Neuordnung, weil dann die hinter der Umgestaltung Zurückgebliebenen sich im Angriff auf sie mit jenen finden, die von ihr enttäuscht sind, weil nicht alle ihre Blütenträume reiften. Von außen fanden die innerpolitischen Erregungen Zündstoff an der allgemeinen politischen Unrast in der Welt sowie an der Abneigung der Mächte, in den Fragen der Abrüstung, der deutschen Tributverpflichtung sowie der Souveränitätsverhältnisse im Osten eine schöpferische, d. h. die Völker beruhigende, gegnsroersöhnende, die Kultur der Menschheit fördernde Politik zu aktivieren.
Politischer Verstand oder U n v e r - ft an b sind bei uns wahrscheinlich noch weniger als bei anderen Völkern das Re- fervat bestimmter sozialer Schichten oderBerufe. Im Gegenteil finden wir überall beides in hohen Graden. Dasselbe läßt sich auch sogen von der praktisch politischen Betätigung. So kommt es, daß unser politisches Leben so mannigfaltig ist, daß es darin quirlt und braust, daß
„immer etwas los ist" daß es aber auch so schwer ist, eine sachliche, d. h. wirkliche Politik nach wohlüberlegten Richtlinien auf Jahre oder gar Jahrzehnte berechnet zu betreiben, wie es doch eigentlich sein muß. Dennoch aber hat sich im abgelaufenen Jahre so viel politisches Verständnis äußern und durchsetzen können, daß wir den Finanzen wieder — trotz der fortschreitenden Depression — eine festere Grundlagegeben konnten. Und was geordnete Finanzen nach den verschiedenen Richtungen hin bedeuten, sollte allgemein bekannt sein. Wir haben sodann manches tun können, um den Ablauf der Konjunktur zu erleichtern. Die Erwerbslosenversicherung — die weit mehr ist, als ihr Name besagt — konnte besonders dank der A r - beit nehmerschaft selbst in ihren Leistungen gesichert werden. Wie denn überhaupt unser ganzes staatliches, soziales und wirtschaftliches Leben glücklicherweise — und ich sage es ausdrücklich dabei —, keineswegs nur durch die Tätigkeit der politischen Organe, sondern mindestens ebensosehr durch die Tätigkeit und Ordnungstreue aller Vernünftigen in Stadt und Land vor den Katastrophen bewahrt geblieben ist, die zeitweilig ernsthaft drohten. Wenn es aber Leute gibt, die da meinen und ausrufen, w i r stecken ja schon mitten in der großen K a t a st r o p h e drin, so kann man demgegenüber nur sagen:
Sie wissen nicht, was sie reden.
So stehen wir an der Schwelle zwischen dem alten und dem neuen Jahr wie Männer, die von schwerer, gar nicht ästhetischer Arbeit kommen und die Spuren davon an sich tragen, und die wißen, daß sie morgen wieder so Herangehen müssen, weil das Werk ja noch längst nicht fertig ist, ja sie wissen, daß es überhaupt nie fertig wird, weil Politik eine Seite des Lebens ist und also auch dauert, solange es Leben gibt. Aber
wie echte Werkleute,
die einmal ein Werk begonnen haben, es freilich nicht bei der halben Sache bewenden lassen, so werden auch wir von der Gestaltung unserer Verhältnisse zum Besseren, zum Höheren nicht a b l a s - sen, solange Leben und Kraft in uns sitzt. Leben und Kraft aber haben wir, das hat uns das Ringen des Volkes im abgelaufenen Jahre bewiesen.
Freilich muß die Kraft diszipliniert sein, soll sie aufbauen und nicht zerstören. Das gilt überall von ihr. Aber wenn ich an der Sckwelle zum neuen Jahre uns allen und mir politisch
etwas ganz Tiefes und Großes wünschen darf, dann ist es dieses: Möge unser Volk in seiner Gesamtheit, also in allen Schichten, Berufen und Ständen und Lebensaltern zunehmen in der Fähigkeit und Geschicklichkeit, seine großen Anlagen und unerschöpflichen Kräfte rich- tia tu behandeln und einzusetzen — besonders im "" ' i t i f d) e n — möge es also einsehen, daß alle
praktische Politik Aufbau ist, daß aber alles Aufbauen nicht darin besteht, daß alles zugleich getan wird, sondern daß
ein Stein sich auf den andern fügt.
Zerstören geht viel rascher als A u f b a u e n, geht — sozusagen gleichzeitiger und ohne besondere Geschicklichkeit. Mag sein, daß deswegen so viele dafür sind, daß zunächst einmal z e r st ö r t wird. Lernen wir schätzen, was wir haben, suchen wir, es zu erhalten und zu verbessern! Dazu gehört wehr Mut als zum Zerstören. Aber dazu gehört auch noch anderes. Nämlich Fleiß, Ausdauer, Geduld, immer e r - neutes Prüfen und Wägen
ohne Haß und Reid
(denn sie machen blind) und stetige Arbeit. Arbeit, die geringe Dinge auch dann gering nimmt, wenn sie sich w i ch t i g g e b e n und w i ch- tige Dinge wichtig nimmt, auch wenn sie kaum auffallen. Und lernen wir Maß- Halten nicht nur im Politischen selbst, sondern auch in den Forderungen an unsere Politik. Sie kann viel, aber sie kann die Menschen nicht glücklich machen.
Es drängt mich, gerade heute, diese Bedingtheiten und die Grenzen jeder Politik hervorzuheben, einmal, um vor Illusionen zu warnen. Ihnen folgt die Enttäuschung. Der Enttäuschung aber allzu oft nur das Versagen im Bereiche des sonst Möglichen. Sodann aber meine ich, daß jeder die in ihm ruhenden Kräfte um so besser zur Wirkung bringen wird, je mehr er erkennt, wie er damit beitragen kann zum Gelingen in dem großen Geschehen, das wir Politik nennen.
Die Aufgaben, die diese uns stellt, sind nicht neu; wir haben sie ja auch nur einen Augenblick — gleichsam wie Außenstehende — i m Früh- schein des neuen Jahres betrachtet. Wir begrüßen dieses Jahr als Männer mit Erfahrung und Hoffnung und wenden uns morgen wieder dem unvollendeten Werke zu.
* Neujahrsglückwünsche der deutschen Grönland, forscher. Von der Weststation der deutschen Grönland-Expedition traf beim „Akademia"-Büro, der
Nachrichtenvermittlungsstelle der Expedition, ein am 19. Dezember aufgegebenes Radiotelegramm ein, in dem es heißt: „Wir wünschen der Heimat besonders allen Gönnern und Mitarbeitern der Expedition, frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr." Es ist zu hoffen, daß die vermißte Gruppe, wenn auch fern von ihren Kameraden, in guter Gesundheit das Neue Jahr erlebt und bald der Heimat gute Nachrichten senden kann.
Hindenburg an Brüning.
wtb. Berlin, 31. Dez. (Eig. Meldg.). Reichspräsident von Hindenburg hat an den auf kurzem Urlaub in Badenweiler weilenden Reichskanzler Dr. Brüning nachstehendes Telegramm gerichtet: „JntreuemGedenkensprecheichJhnen meine herzlich st en Glückwünsche für erfolgreiche Arbeit und persönliches Wohlergehen im neuen Jahre aus! Mit freundlichen Grüßen gez. von Hindenburg."
* Beamtenschaft und Handwerk. Im Bundeshaus des Deutschen Beamtenbundes in Berlin fand auf Veranlassung des Reichsverbandes des Deutschen Handwerks dieser Tage eine Aussprach? statt zwischen den Vertretern des Deutschen Beamtenbundes und der Spitzenverbände des Handwerks. Die Vertreter des Handwerks verurteilten jede unverantwortliche Hetze gegen das Beamtentum. Sie wiesen ferner auf die außerordentlich schwierige Lage des Handwerkes hin, die durch die Konkurrenz der beamtenwirtschaftlichen Einrichtungen eine weitere Erschwerung erfahre. Trotz aller Schwierigkeiten sei das Handwerk bereit, die Maßnahmen der Reichsregierung zur Senkung der Preise weitestgehend zu unterstützen. Die Vertreter des Beamtenbundes erklärten, daß die deutsche Bamtenschaft dem Handwerk durchaus Verständnis entgegenbringe. Das Abrücken von der Hetze gegen die Beamten werde von be'r Beamtenschaft lebhaft begrüßt. Die besonderen Opfer der Beamten zwangen diese zu Maßnahmen zur Erhaltung ihrer Kauftraft. Bezüglich der beamtenwirtschaftlicken Einrichtungen würde betont, daß der Deutsche Beamtenbund das Recht auf wirtschgftliche Selbsthilfe grundsätzlich bejahe, indessen sich mit derartigen wirtschaftlichen Einrichtungen nicht befasse. Als
Der Reichspräsident an die Wehrmacht.
10 Jahre Reichswehr
wkb. Berlin, 31. Dez. ((Eig. Meldg.). Zum Jahreswechsel erläßt der Herr Reichspräsident folgenden an die Wehrmacht gerichteten Ausruf:
An die Wehrmacht«
Am 1. Januar 1931 besteht die Reichswehr ein Jahrzehnt in der Form, wie sie der vertrag von Versailles bestimmte. In Zeiten tiefff er vaterländischer Rot wurde sie unter meinem Amksvorgän- qer geschaffen. Trotz aller ihr auferlegten Fesfelo. hat sich die Wehrmacht als hort des äußeren und inneren Friedens, als eiserne klammer des Reiches
und Reichsmarine.
und als feste Stühe des Staates erwiesen. Das ihr zu freuen Händen übergebene Erbe der alten Armee und Marine hat sie gut verwaltet. Ich danke der Wehrmacht für die Arbeit dieses Jahrzehnts und entbiete ihr meine herzlichsten wünsche zum neuen Jahre. Möge sie weiterhin ihre Ehre darin sehen, in Gehorsam und freuet Pflichterfüllung dem Baferlaube zu dienen.
Berlin, den 31. Dezember 1930.
Der Reichspräsident: gez. von Hindenburg. Der Reichswehrminister: gez. ©tönet.
*
Diese Männer schufen Heer und Marine:
1 Reihe: die Reichswehrminister Noske 1919—20, Geßler 1920—28, Grüner seit 1928.
2 Reihe: die Chefs der Heeresleitung-v. Seeckt 1920—26, Heye 1926—30, v Hammerstein seit 1930.
3* Reihe: die Chefs dec Marineleitnng Zenker 1924—28, Rckeder seit 1928, Behnke 1920—24.
Ergebnis der Aussprache bars festgestellt werben, daß sie ihren Zweck, Klarheit über das Berhältnisbeider Berufsgruppen zu schaffen, vollkommen erreichte.
* Hirtsiefer durch Krankheit an der Ostreise verhindert. Der preußische Wohlfahrtsminister Dr. Hirtsiefer, der in seiner Eigenschaft als preußischer Kommissar -für die Osthilfe an der zu Anfang Januar vorgesehenen Bereisung des Ostens in der Begleitung des Reichskanzlers teilnehmen sollte, ist, wie wir hören, erkrankt, so daß mit seiner Teilnahme an der Ostreise kaum zu rechnen sein wird. Der Minister hat die letzten Tage mit hohem Fieber das Bett hüten müssen und ist gegenwärtig noch nicht wiederhergestellt.
* Polen will nicht Angola kaufen. Aus War- schau wird gemeldet: Die polnische Telegraphenagentur ist beauftragt, festzuftellen, daß die von einem Blatt veröffentlichte Meldung von angeblichen polnischen Verhandlungen über einen Ankauf der portugiesischen Kolonie Angola jeglicher Grundlage entbehrt. In dieser Angelegenheit werden keinerlei Verhandlungen geführt noch überhaupt geplant. .
3m Kempf um Preutzen.
Schon seit Monaten lesen wir von Kampfansagen an Preußen, einmal seitens der NSDAP-, dann wieder der Deutschnationalen. Auch der Stahlhelm durfte nicht fehlen, der dieser Tage in einer Kundgebung die Auflösung des Preußischen Landtages durch Erzwingung eines Volksbegehrens, bzw. Volksentscheides, forderte. Man erfährt, daß zur Schaffung eines Kampffonds aufgerufen wird, die Selbständigkeit des Stahlhelms wird unterstrichen, schließlich wird betont, daß die Nationalsozialisten nicht die Führung haben dürften.
Es steht demnach fest, daß es in dem Ausschuß, welckwr sich für das Volksbegehren in Preußen aus Vertretern der Deutschnationalen, der NSDAP, und des Stahlhelms gebildet Hatte, zu fchweren Unstimmigkeiten gekommen ist. Ursprünglich sollte auch die Deutsche Volkspartei in diesen Bund ausgenommen werden. Sie hätte schließlich mitgemacht, stellte aber die Bedingung, daß es in der zum Volksbegehren oder Volksentscheid gestellten Formel ledialich heißen dürfe: „Der Landtag wird aufgelöst!" Das war der NSDAP, zu wenig, die Volkspartei trat zurück.
Dann kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der NSDAP, einerseits und den Deutschnationalen und den Stahlhelmleuten andererseits. Die Hst- leraner wollten unter allen Umständen die Führung haben, was vielleicht Hugenberg noch ge- ichlückt hätte, was aber für den Stahlhelm nicht erträglich schien. Man sprach von einem Anfflte- gen des Ausschusses. Inzwischen bemüht sich trotz der Kundgebung des Stahlhelms Hugenberg werter, im Ausschuß eine Einigung zu erzielen, damit nicht die ganze Geschichte, die man so mühsam aufgebaut hat, noch bevor der Ausschuß öffentlich auftreten konnte, zusammenbricht. Ueber das Gelingen sind stärkste Zweifel berechtigt. .
In parlamentarischen Kreisen ebenso wie m der preußischen Regierung rechnet man damit, datz sicher im Laufe des Januar von einer dieser bret Gruppen der Antrag auf Durchführung eines Volksbegehrens zwecks Volksentscheides über et ne Auflösung des Preußischen Landtages eingehen wird. Man sieht aber der Aktion mit größter Ruhe entgegen. Das Volksbegehren zur Einleitung des Volksentscheides wird gelingen, weil dafür jo nur ein Fünftel der wahlberechtigten Stimmen erforderlich ist. Anders beim darauftoloenden Volksentscheid. Selbst wenn noch andere Kreise zu diesen Grupven stoßen sollten, würde die erforderüchs absolute Mehrheit der wahlberechtigten Stimmen nicht erreicht, da über die eigene Stimmenzahl aut Grund der Reickstagswahl in Höbe von rund 7/-- Millionen ungefähr noch 5 Millionen Stimmen mehr aufgebracht werden müßten.
Vergebliche Anbiederung.
Hitlers Antwort an Seeckt und Oldenburg.
Die Frage einer Beteiligung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei an der Reichsregierung war bekanntlich von der „Deutschen Allgemeinen Zeitung" angeschnitten und von dem der Deutschen Volkspartei angehörigen General- Oberst von Seeckt und dem deutschnationalen Rittergutsbesitzer und Kammer Herrn von Oldenburg-Januschau begeistert bejaht worden. Jetzt beschäftigt sich ein Leitartikel des „Völkischen Beobachters" mit diesem Problem. In diesem Artikel wird u. a. gesagt:
Da wir unbefangen sind und das Wohl der deutschen Gesamtheit im Auge haben, so werden wir jeden Ratschlag prüfen, jeden guten Rat beherzigen, ganz gleich, von welcher deutschen Persönlichkeit er stammt. Aber mit dem „(Einfügen" und mit dem „Beteilige n" ist es vorüber. Es steht für die Zukunft nicht zur Debatte, ob man Hitler sich mitbeteiligen läßt, sondern mit wem Hitler einst regieren wird. Deshalb kommt auch eine Koalition aufgrund des jetzigen Reichstags nicht mehr in Frage. Die nationalsozialistische Gesundungskurve Deutschlands ist weiter im Ansteigen, und das fordert als erste Tat des Jahres 1931 b i e Auflösung des Reichstags und des preußischen Landtags.
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Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" ist schon froh, daß diese ablehnende Antwort an Seeckt und Oldenburg wenn auch „in der Sache äußerst |elb!t= bewußt", so doch in der Form höflich ist. Nachdem Dr. Goebbels die bürgerlichen Parteien mit verwesenden Misthaufen verglichen hat, ist die Antwort des Beobachters auch wirklich höflich. General Seeckt und Herr v. Oldenburg werden gleichwohl über die Zweckmäßigkeit ihrer politischen Aktionen