NILS
ro. 3«r;
Sonftet-TEummet der fulftaet Zettung
GEBR. HARTMANN
DRUCKFARBEN-FABRIKEN
AMNENDORF-HAUI
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllNllllllllllllllllIi
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll[|llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
Mache bei stickst«ff- Latrine und Jauche ganz gleich, ob die
kochen der Gemüse führt in zu dem gewünschten Erfolg.
Und die Lehre hieraus? liebenden Gewächsen von der nur ganz mäßigen Gebrauch,
Winke für die Mkenaufzuchk.
Von Dr. Becker, prakt. Tierarzt, Bevensen (Hann.).
Wer mehr als 50 Jahre sich mit der Aufzucht von Küken praktisch befaßt hat, darf wohl von Erfahrungen sprechen und sich ein Urteil über dir beste Fütterung der Küken in den ersten Lebens- monaten gestatten, damit die Verluste, die bei der Aufzucht der kleinen Küken ost recht erheblich find, möglichst herabgedrückt werden.
In erster Linie soll der Züchter nur Eier von gefunden, kräftig entwickelten, möglichst zwei- bis dreijährigen, blutsfremden Zuchttieren zur Brut verwenden; ferner sollen nur solche Eier zur Brut Verwendung finden, die nicht älter als acht Tage find; die Eier sollen nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein, keine Abweichungen in bezug auf ihre Form haben und eine gleichmäßige glatte Schale zeigen. Wenn irgend angängig, sollen die Zuchttiere freien Auslauf haben. Wassergeflügel muß Wasser zur Verfügung stehen.
Ein böser Feind des Obffbaumes
Der Baumschwamm oder Porling ist ein viel zu wenig beachteter und doch sehr gefährlicher Feind des Obstbaumes, und fast jede Obstart hat ihren besonderen Daumschwamm. So gibt es am Apfelbaum den borstigen Porling, an der Süßkirsche den Schwefelporling und an fast allen älteren Sauerkirschbäumen den unechten Feuerschwamm. Dem Aussehen nach ist er wohl allgemein bekannt, es wird aber vielfach nicht beachtet, daß sein Vernichtungswerk schneller und gründlicher ist als durch die gefürchteten Krebskrankheiten, die den Baum langsam schädigen, während der Porling ins innerste Mark dringt und den Baum schon in zwei bis drei Jahren erledigen kann. Nur durch eine energische und schnelle Operation kann man hier Vorbeugen. Hierzu bedient man sich eines scharfen Stemmeisens, eines Hammers und Messers. Der Schwamm wird herausgemeißelt, und zwar noch etwas tiefer als das krankhaft verfärbte Holzgewebe reicht. Sodann wird die Wunde glattgeschnitten und mit einer gesättigten Kupfervitriol- jösung (erhältlich in jeder Drogenhandlung) sauber ausgewaschen. Hierauf wird die Wunde mit Baumwachs oder Holzteer verstrichen; bei Anwendung des letzteren ist aber darauf zu achten, daß der Anstrich lediglich auf den bloßgelegten Holzkörper, nicht aber auf die Rinde kommt. Der Rand der Rinde ist der schnelleren Verheilung wegen natürlich ebenfalls sorgfältig glattzuschneiden. — Auf jeden Fall muß die geschilderte Operation im Anfangsstadium des Auftretens vorgenommen werden.
Erzeugnisse frisch, eingeweckt oder eingemacht verwendet werden sollen. Ein zweimaliger Dung- guß, und zwar nur in der ersten Entwicklungszeit, genügt vollständig. Erbsen, Möhren, überhaupt alle Gewächse, die nicht auf frischgedüngtem Boden angebaut werden dürfen, sollen keine natürlichen Dunggüsse erhalten. Selbstverständlich wird man allein durch eine Latrinen- oder Jauchendüngung bei stickstvffbedürftigen Gewächsen keine hohen Erträge und gehaltvollen Erzeugnisse ziehen können, weil noch die andern wichtigen Nährstoffe: Phosphorsäure, Kali und Kalk mehr oder weniger fehlen. Diese Nährstoffe müssen daher in entsprechenden Düngemitteln und in ausreichenden Mengen dem Boden besonders zugeführt werden, die Phosphorsäure zu B. in der wasserlöslichen Form des Superphosphats, das Kali als 40prozen- tiges Kalisalz und der Kalk als kohlensaurer Kalk bezw. als Kalkmehl. Eine solche Volldüngung gewährleistet die Anzucht einwandfreier Erzeugnisse und bietet ferner die Gewähr, daß derartig gedüngte Gewächse nach dem Sterilisieren oder Einmachen nicht verderben.
Nachdem die Küken geschlüpft sind, warte man 36 bis 48 Stunden, bevor man ihnen das erste Futter und Getränk reicht.
Man gibt ihnen ein wenig Buchweizengrütze von bester Beschaffenheit und frische Vollmilch, die in glatten, leicht zu reinigenden Gefäßen gereicht wird; die Milch darf nicht sauer werden, man reicht sie daher mehrmals am Tage, nachdem das Gefäß jedesmal sorgfältig gereinigt worden ist.
Dom vierten und fünften Lebenslage an empfiehlt sich ein Futter, das folgendermaßen zusammengesetzt ist: ein Teil gekochter Fisch (See-oder Süßwasserfische), ein Teil bestes Buchweizenschrot, ein Teil frische Buttermilch. Dies Futter wird von früh morgens bis spät abends in Zwischenräumen von zwei Stunden den Tierchen gereicht, und zwar jedesmal nur so viel, wie die Küken gierig verzehren. Für peinlichste Sauberhaltung der Futtergefäße ist Sorge zu tragen, damit Futterreste nicht in Gärung geraten. Getränk brauchen die Küken weiter nicht bei dieser Art Futterzusammensetzung, wobei die Küken außerordentlich schnell heranwachsen und widerstandsfähig sind.
Im Alter von drei Wochen gibt man den schon voll befiederten Tieren ein wenig Körnerfutter (Weizen) und geht dann langsam zum ausschließlichen Körner- und sonstigem Futter über. Wenn möglich, setze man noch weiter dem Futter etwas Fisch oder auch Fischmehl, das aber einwandfrei sein muß, hinzu.
Bei dieser Fütterungsmethode sind selbst pinge Puter, die sonst oft zahlreich zugrundegehen, leicht und sicher aufzuziehen, ja sie sind häufig schon im Alter von vier Wochen vollkommen befiedert, die Warzen haben sich gebildet, die Geschlechter sind deutlich erkennbar und die Hähne schlagen schon Rad.
Junge Enten wachsen bei dieser Fütterung so schnell heran, daß sie mit 8 Wochen schlachtreif sind und ein Gewicht von 4 bis 5 Pfund erreichen.
lnsere Lommerblükenskräucher.
ür den Gartenbesitzer ist es sehr wertvoll, zu m, daß es auch Straucharten gibt, welche aus- wchene Sommerblüher sind, das heißt also, dieselben die Zeit der Blütenleere ausfüllen, unvermeidlich eintritt, wenn die Frühjahrs- r vorüber sind und auch die Rose ihren ersten r beendet hat. Allerdings haben wir auch in den bigen Gehölzen ein geeignetes Pflanzmate- die Monotonie der grünen Laubmassen wirk- zu unterbrechen. Folgende Blütengehölze er-
m den heißen Sommermonaten besonders 1 Auge durch ihre Blütenfülle:
3m 3uli:
§alycanthus florida (Gewürzstrauch) mit nach eren duftenden braunroten Blüten.
Mimodendron argentea (Salzstrauch) mit hell- neit Blüten und graugrün gefiederter Be-
blscus (Eibisch) mit bis 6 Zentimeter großen förmigen Blüten in überreicher Anzahl von . - roter oder schneeweißer Farbe; wird bis 1 Meter hoch.
Hydrangea paniculata grandiflora (Eartenhor- tensie) mit großen rosa Blütendolden.
Physocarpus opulifolius (Blasenspire) mit weißen Blüten in Doldentrauben.
Sarnbucus canadensis maxima (Holunder) mit sehr großen weißen Dolden.
Spiraea ariaefolia (Spirstrauch) mit weißlich überhängenden Rispen, desgleichen Sp. Burnalda, dunkelrosa, und Sp. Wilsoni mit dichten weißen Dolden.
Tarnarix Odessana (Tamariske), ein eigenartiger, bis 4 Meter hoch werdender Zierstrauch mit graugrüner Belaubung und zartrosa Blüten. Eignet sich besonders zur Einzelstellung im Rasen, auch zur Verwendung in Vorgärten.
3m August:
Buddleia (Buddleie) variabilis rnagnifica mit langen, purpurrosafarbenen Blütenrispen. Völlig winterhart.
Caryopteris (Bartblume) mastacanthus mit hellviolettblauen baldigen Blüten. Strauch etwa 60 bis 80 Zentimeter hoch.
Clerodendron (Loosbaum) trichotomum. Blüte weiß mit gerötetem Kelch.
Cytisus (Geißklee) schipkaensis, 40 Zentimeter hoch, weißblühend, zu Einfassungen geeignet, da von Juli bis August blühend.
Desmodium (Wandelklee) penduliflorum mit lockeren purpurfarbenen Blütentrauben. Strauch bis 2 Meter hoch, blüht bis zum Frost, leichte Bodenbedeckung für den Winter angebracht.
Hydrangea (Hortensie) arborescens grdfl. alba mit rein schneeweißen, zirka 15 Zentimeter breiten Blütendolden. Blütezeit bis Oktober, winterhart.
Jtea (Rosmarinweide) virginica. Bis 2 Meter hoher Strauch mit glänzenden grünen Laubblättern und weißen Blütentrauben.
Koelreuteria (Koelreuterre) paniculata. Sehr hoher Strauch mit gefiederten Blättern und gelben Blüten an aufrechten Rispen.
Potentilla (Fingersttauch) Veitchi, bis 80 Zentimeter hoher weißblühender Sttauch.
P. Friedrichsenii, etwa 50 Zentimeter hoch, mit lichtgelben Blüten.
Rhus (Surnach) Eotinus (Perückensttauch), im Spätsommer mit braunen Rispen.
Svphora (Schnurbaum) japonica. Baum groß, Blüten gelblichweiß.
Ferner noch verschiedene Spiraeen (Svirsträu- cher), wie Sp. Billiardü, Sp. callosa alba, Sp. Douglasi u. a. m.
Einmachzeik.
Eine Voraussetzung für die Haltbarkeit der konservierten Erzeugnisse.
Es kommt nicht gerade selten vor, daß sterilisiertes oder eingemachtes Gemüse nach kurzer Zeit verdirbt. Die Hausfrau steht vor einem Rätsel: Gläser und Ringe waren in Ordnung, Gemüse und Früchte tadellos frisch, die Einkochzeit wurde genau eingehalten, kurz und gut, die Vorbereitungen für ein gutes Gelingen waren getroffen, und trotzdem dieser Mißerfolg. Die eigentliche Ursache ist ihr nicht bekannt, nämlich die falsche Düngung. Unsere Kohlgemüse sind bekanntlich starke Stickstoffzehrer, also für reichliche Düngung mit stickstoffhaltigen Düngemitteln dankbar. Nun wird aber gerade im Gartenbau sehr viel Gebrauch von der Lattine gemacht, einem stark stickstoffhaltigen Dün ger. So gatt zu Wurzelstüchten (Möhren, Schwarzwurzeln usw.) gibt man nicht selten Lattine mit dem Erfolg, daß man ein geschmacklich und gesundheitlich minderwertiges Gemüse heranzieht, dessen Gewebe nicht fest, sondern schwammig und locker sind. Hierin liegt die Ursache seiner geringen Haltbarkeit. Gemüse, das im Uebermaß mit Abortdünger oder auch Jauche gedüngt wurde, verrät schon während des Kochens diesen Stickstoffüber- schuß durch einen starken Geruch nach Ammoniak. Wird solches Gemüse sterilisiert, so führen gewisse fäulniserregende Batterien, die selbst durch den Hitzeprozeß nicht abgetötet werden, das Verderben der betreffenden Erzeugnisse herbei. Derartig gedüngtes Gemüse ist auch in eingemachtem Zustande nicht haltbar. So geht zum Beispiel auch Sauerttaut, das im allgemeinen nur selten verdirbt, in stinkende Gärung über, wenn es aus solchem Kraut hergestellt wurde. Sehr empfindlich ist in dieser Beziehung auch der Spargel; die häu-
Der Memkierhof.
Die Ziegen
werden in der Hoffnung, recht viel und gehaltreiche Milch zu bekommen, oft falsch gefüttert. So find z. B. die Mehl- und Kleietränke oder Suppen durchaus nicht milchbildend. Das Füttern mit jungem Grün, Rüben u. bergt ist viel angebrachter, weil darin viel Zellflüssigkeit enthalten ist. Ebenso ist es ein Irrtum, anzunehmen, daß fettreiches Futter den Fettgehalt der Milch erhöhe. Der Fettgehalt wird vielmehr durch eiweißhaltiges Futter, wie Klee und Seradella, herbeigeführt. Damit dieses Futter richtig ausgenützt wird, muß aber für gründliches Kauen und Einspeicheln ge-dWAH sorgt werden, indem man das Kraftfutter mit Häcksel verfüttert. Der Häcksel verlangt sorgfältiges Kauen, und so wird die Ziege dazu gezwungen.
Die Orpingtons
sind wegen ihres zarten Knochenbaus, der weißen Haut und des guten und schnellen Fleischansatzes vorzügliche Masthühner, die nur den Dorkings und Mechelnern nachstehen Dazu sind sie von großer Wetterfestigkeit, außerdem Winterleger und gute Brüterinnen. Diese wertvollen Eigenschaften zeichnen die Orpingtons vor allen anderen Rassen aus und sie sind deshalb zur besten und vielseitigsten Nutzrasse geworden, nur die Wyandottes kämen als Konkurrenten in Betracht.
Das Hasenkaninchen
ist aus England herübergekommen, wo es als gute Nutzrasse gilt. Es ist dem Feldhasen äußerlich so ähnlich, daß man bei feiner Betrachtung unwillkürlich an eine Bastardierung der beiden Nager denken muß. Da aber, wie zahllose Versuche ergeben haben, eine fortpflanzungsähnliche Kreuzung von Kaninchen mit Hasen nur ganz ausnahmsweise zu erzielen ist, "ist anzunehmen, daß das Hasenkaninchen ein reinblütiges Kaninchen ist. Seine Farbe ähnelt der des Feldhasen, nur sind die Vorder- und Hinterläufe fuchsrot, wie überhaupt diese Farbe an dem ganzen Kaninchen möglichst viel zur Geltung kommen soll." Das Hasenkaninchen ist infolge feiner langen Läufe sehr hochgestellt, es ist dabei sehr schlank und von ungemein lebhafter, fast wilder Natur, und braucht daher einen großen Stall.
ftgen Mißerfolge bei seiner Konservierung sind meistens auf die überreiche Latrinen- und Jauchendüngung zurückzuführen. Auch ein zweites Stuf- ....... solchen Fällen nicht
Aach der Ernfe.
«u Pflanze hat ihre Schuldigkeit getan, ich flehen'" so denkt leider oft der Garten- ö nachdem er ein Beet abgeerntet oder und Sträucher um ihre Früchte erleichtert Aber nie sollte die Sonne im Sommer ein
, Kett bescheinen und nie das Unkraut die mieten Spargel- oder Erdbeerbeete über- ,<vem Die Kleingärtner verdanken ihre Erfolge Xn' her intensiven Ausnutzung der gegebenen Bodensläche durch möglichst mehrere Ernte- m in einem Wirtschaftsjahr. Selbstverständlich ,n wir unserer Meinung nach alles getan, um Rilaine zu geben, was sie zum Gedeihen oder Entwicklung der Früchte nötig hatte. Es ist auch gelungen, wahre Prachtexemplare und ssiqe Ausstellungsftüchte zu erzielen. Die n e'hat aber auch ihr Möglichstes getan, die führte Nahrung ist verbraucht und mit der iaafce der Frucht ist ihre Kraft zumeist völlig 4pft. Jetzt gilt es zum Beispiel beim Spargel, kräftige öftere Dunggüsse die Nahrung für nächstjährige Ernte zuzuführen und die Hügel r und unkrautfrei zu halten, bis das Spargel- t eine wettere Bearbeitung erschwert.
ihn die Beerensträucher herum und zwischen Erdbeerreihen wurde der Boden bei der Ernte festgetteien, und das ganze Quartier oder t sieht verwahrlost aus. Hier muß eine gründ- Bodenlockerung Platz greifen, damit die jungen erausläufer zur Bewurzelung einen lockeren vorfinden. Sie werden dadurch im Wachs- fo gefördert, daß man die Ausläuferpflanzen .,er Sorten schon Ende Juni zur Anlage von en Beeten verwenden kann, was natürlich einen Itigen Vorsprung bedeutet, denn man kann durch schon im nächsten Jahr mit einer Ernte ' en. Natürlich sollte man nur die stärksten S bestbewurzelten Pflanzen von ein- höchstens ,-ähriger Pflanzung zur Weitervermehrung ver- btn und die ganze Pflanzung nicht länger als i Emtejahre stehen lassen. Schwache Pftanzen den iffiert, das heißt man verstopft sie dicht einander in Reihen auf eine möglichst etwas ttigc Stelle und verwendet sie zur spä- Herbst- oder nächstjährigen zeitigen Früh- slanzung. Spätestens aber Ende Juli sollten Erdbeerbeete von sämtlichen Ausläufern ge- iqi sein, und von da ab sind die Stauden Fruchtträger weiterzukultivieren. Alte Blätter der allem solche, die mit Pilzflecken behaftet müssen entfernt und am besten verbrannt Sehr wichtig ist bei der Erdbeerkultur öftere Auffrischung des Sortiments durch neuer Pflanzen bewährter Sorten. Markt- reierifch angebotene Sorten, bei welchen nach abe der Abbildung zur Fortbewegung einer lelsrucht ein Lastauto nötig ist, lege man sich zu, sondern wende sich an eine nur wirklich Verkaufsfirma, welche die Svrtenreinheit Verkaufspflanze garantiert und die erfvlgreich- Sorten, die sich für den engeren Heimatbezirk n, selbst ausprobiert hat.
für alle graphischen Verfahren in unuber
troffenen Qualitäten
9