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Verlage zur Fuldaer Zeitung

Nr. 207

7. Septem

Obstknappheit mehr gibt.

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6. im Alter

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Eine Spar-Methode mit 6 Vorzügen

Sturmperiode in der ersten Augusthälste ausge­wirkt, der der größte Teil des Obstanhanges zum Opfer fiel. Es ist also nicht damit zu rechnen, daß größere Vorräte an deutschem Winterobst zur Lage­rung kommen, und man tut daher gut, sich bald­möglichst mit dem notwendigen Wintervorrat zu versorgen, damit man dann nicht gezwungen ist, die teuren und gehaltlosen Auslandäpfel zu kau­fen. Jeder weitsichtige.Grundstücksbesitzer wird aber auch durch vermehrte Anpflanzung von Obst dafür sorgen, daß es für ihn in Zukunft keine

gehört unserer heimischen Flora an und ist außer seiner Vorliebe für etwas warmen Boden außer­ordentlich anspruchslos, was Bodenart, Pflege und Düngung anbetrifft. Besonders gut gedeiht er an nordwestlichen Abhängen, und hier bringen gute, großsrüchtige Sorten reiche Erträge. Auf kaltem nassem Tonboden bleibt die Fruchtbarkeit aus, auf allzu trockenem Boden verkümmert der Strauch. Als frühester Blüher und Pollenträger ist er mr die Bienenzucht von hohem Wert. Für die Be­stäubung und sichere Fruchtbarkeit ist es von Wert, daß mehrere Sorten neben- und durcheinar'der ste­hen. Schätzungsweise werden jährlich für über 20 Mill. Mark Haselnüsse aus Italien, Spanien, der Türkei und anderen Ländern nach Deutschland etn= geführt. Wie leicht könnten wir uns die'e Aus­gabe ersparen, denn es gibt so manchen Platz im Garten, an Böschungen, Waldrändern, Oedlände­reien, wo ein Haselnußstrauch gut gedeihen würde und eine gute Bodenernte abwirft, denn seine Früchte sind stets gesucht und hoch im Preis.

Telefon 412, Mitfelsfrafre

Der Doikenapfel ist eins gute Tafel- und Wi fchaftssorte. Der Baum wächst mäßig schnell, gegen Witterungsunbilden besonders widerstand fähig und dabei ein guter Träger. Die Frucht ziemlich groß, breitkugelig, feinkantig, grünüd gelb, sowie leicht gerötet und wegen ihres mild« wohlschmeckenden Geschmackes sehr beliebt. wird im Februar genußreif und hält sich bis zr

Zur Kaninchenfütterung. lieber die Futter' menge, die ein Kaninchen gebraucht, wird sich det Züchter nur ausnahmsweise im klaren sein. Meist bekommen die Tiere viel zu viel Futter, so daß von den beschmutzten und unbrauchbaren Resten ein größeres Haustier leben könnte. Wie bei jeder Kleintierzucht, soll auch bei den Kaninchen sparsam gefüttert werden, und es dürfte ein 8lOpfünd'ges Tier mit 400500 Gramm Futter täglich gut aus­kommen.

Gegen den Durchfall der Kaninchen hilft Trockenfütterung unter Beigabe von getrocknete» Wacholderbeeren.

Pflanzferkig gefchnitkene Ware ist oft der Deckmantel für Pflanzen minderer Qualität, denn was weggeschnitten ist, kann man nicht mehr se­hen. Man kaufe und bezahle als 1. Qualität nur Pflanzen, die in allen ihren Teilen erkennbar kräftig und gesund sind. Unreelle Verkäufer, Win- kelbaumschulen, wilde Straßen- und Markthändler meide man, ebensoGelegenheitskäufe", Auktio­nen usw.

Die Obsimoiten (Obstmaden) bekämpft man am besten durch Anbringung von Obstmadenfallen. Diese bestehen aus einem Streifen Holzwolle, der auf die Unterseite von starkem Papier festgenäht wird. Sodann wird diese Falle um den Stamm aelegt und nur mit einem Bindfaden nach der Kornenseite zu festgebunden. Nach der Wurzel­feite zu bleibt die Falle offen, damit die Raupe, welche vom Boden aus den Stamm hinaufkriegt, einen Unterschlupf in der Holzwolle finden kann. Nach einiger Zeit werden die Obstmadenfallen ab­genommen und samt ihren Insassen verbrannt.

Sualilölsbezeichnungen und Normalmatze

festgesetzt vom Bund deutscher Baumschulbesiher

1. Obsthochstämme sind Bäume mit gutem Wur­zelvermögen, geraden, fehlerfreien, konischen Stäm­men mit 180200 Zentimeter Stammhöhe. Die Krone kann ein- bis dreijährig, bei extra starken Bäumen auch älter sein und muß einschließlich des durchgehenden geraden Mitteltriebes 5 Kronentrtede haben. Sofern es sxh um mehrjährige Kronen handelt, müssen eine für die betreffende Sorte normale Länge aufweisen. In Zentimeter lassen sich diese nicht festlegen, da das Längenwachstum zu verschieden ist (vergleichsweise Ananas-Renette zu Landsberger Renette.) Bei einjähriger Kronen­veredelungen gilt eine Krone mit mindestens drei normalen Trieben als erste Qualität. Alle Kopf­veredelungen müssen auf hellrindigen (Sämlingen der hell- und kleinfrüchtigen wilden Vogelkirsche (Pr. avium) stehen, sofern nichts anderes aus­drücklich angegeben ist. Die handelsübliche Stamm­stärke für erste Qualität ist, wenn keine besonderen Abmachungen vorliegen, 78 Zentimeter Stamm­umfang, die anderen Stärken sind 89, 910, 1012 Zentimeter. Der Stammumfang wird 1 Meter über dem Boden gemessen.

2. Obskmitkelstämme (Halbstämme). Die Stamm­höhe beträgt 125150 Zentimeter, der Stamm­umfang wird auf halber Höhe gemessen. Die han­delsübliche Stammstärke für erste Qualität ist 67 Zentimeter, int übrigen wird die gleiche Beschaf­fenheit wie bei Hochstämmen verlangt.

3. Buschbäume (Niederstämme). AW Kern­obstbäume müssen auf Zwergunterlage veredelt fein, sofern nichts anderes vereinbart ist. Einer besonderen Vereinbarung bedarf es nicht bei den­jenigen Birnensorten, welche auf Quitte nicht gedei­hen. Sauerkirschen müssen auf Prunus mahaleb veredelt sein. Auf Verlangen ist die Unterlage in der Rechnung anzugeben. Bei Pfirsichen muß die Unterlage angegeben werden. Stammhöhe ca. 40 Zentimeter, nicht unter 35 Zentimeter. Ein guter Buschbaum soll fünf Aeste einschließlich Leittrieb haben, ältere Buschbäume sollen durch entspreck en­den Rückschnitt herangezogen sein. Ein regelmäßi­ger Abstand ist nicht erforderlich. Die Bäume müs-

Der kleintterhof im September

Beim Geflügel ist trotz des ungewissen und recht kalten Wetters die Mauser allgemein V reiche deshalb kräftiges, kalkhaltiges Futter die Neubefiederung schnell vor sich geht- d'enkl her auf beschränktem Raum gehaltenen' Hübn^ ist außerdem nach Möglichkeit freier Sluslauf * geben. Gegen Nässe und Kälte müssen die schl«S befiederten Tiere selbstverständlich geschützt werd« Die meisten alten Hennen haben mit Legen auiw hört, junge, von den ersten Bruten beginnen für vereinzelt damit, jedoch ist der Ertrag an fl?ier im allgemeinen gering. Die Ställe sind, well da Geflügel wieder mehr auf sie angewiesen ist h? sonders rein zu halten. Bei den Tauben müsse jetzt die April- und Machruten zur Paarung sch^ ten, denn die alten setzen nun aus. Die Kand chen beginnen mit dem Haarwechsel, der ihr Kraft in Anspruch nimmt, so daß die Zucht unter brachen werden muß, weil die Jungen aus diese Zeit nichts taugen. Was nicht zur späteren Zuck gebraucht wird, soll gemästet und im Laufe de nächsten Monate geschlachtet werden. Die Ziege wechseln auch das Haarkleid und sind ziemlic empfindlich. Bei der Fütterung vermeide man $ große Gaben von Kohlblättern, Fallobst usw. wt gebe stets Dürrfutter mit, damit die Verdauuw nicht leidet. Soweit es möglich ist, sollen die Zft gen freien Auslauf erhalten. .

7. Du gewöhnst Dich an regelmäßiges Sparen 2. das vorzeitige Abheben des Ersparten wird vermieden 3. der Staat gewährt Dir Steuer-Vergünstigungen 4. Du sicherst Deiner Familie sofort eine bestimmte Summe auch bei Deinem vorzeitigen Ableben 5. bei vorzeitigem Ableben erhält Deine Familie ein Viel-

Kleine Winke.

Schnittlauch. Der Schnittlauch paßt, obwohl als sehr dankbar angesehen wird, nicht an ;ed« Platz; der Boden muß frisch und feucht sein ui die Lage frei. Schattige Stellen und bürftigi Erdreich lassen ihn nicht zur rechten Entwicklur

hierfür mancherlei Gründe. Zunächst kann man sich in den Sommermonaten in Muse überlegen, wie man den Garten eintylen will und was für eine Bepflanzung man wählt. Eine kleine Skizze mit Angabe des Standortes für die vorgesehenen Pflanzen erleichtert die Arbeit. Bis spät in den September kann man noch die belaubten Gehölze, blühende Rosen, Stauden usw. studieren und Obst- sortenkenntnisse sammeln, die dann bei Beginn der Auswahl des Pflanzenmaterials noch in guter Erinnerung sind. Die Möglichkeit des Anwachsens der Bäume und Sträucher ist bei der Hsrbstpflan- zung am sichersten gewährleistet, da die nötige Bo­denfeuchtigkeit vorhanden ist. Hat man im Herbst die Neuanlage sozusagen im Rohbau fertig, so kann man sich im Frühjahr mit mehr Ruhe den Feinhei­ten widmen, also den Blumenpflanzungen, An­lage des Rasens usw. Vorher kann man auch noch die notwendigen Ersatzpflanzungen vorneh­men. Vergegenwärtigt man sich noch hierzu, daß die Baumschulen im Herbst große Auswahl haben und zu dieser Zeit alle Wünsche erfüllen können, so ist es klar, daß man die schönen Hecbst- monate zur Neuanlage von Gärten oder sonstigen Neuanpflanzungen benutzen muß.

Für den Dorgarfen die Rose!

Einen kleinen Vorgarten instand zu halten, so daß er jederzeit einen erfreulichen Anblick bietet, ist gar nicht so einfach und verursacht häufig mehr Kosten, als man füglich annimmt. Schon dadurch, daß es im Vorgarten doch immer blühen möchte, ist die Notwendigkeit gegeben, mit der Bepflanzung je nach der Jahreszeit zu wechseln, und dies ist mühsam und kostspielig. Die billigste und auch die schönste Bepflanzung eines Vorgartens so­fern er nur wenigstens an einigen Tagesstunden Sonne hat, ist die Verwendung von Rosen jeder Form. Rosen im Herbst gepflanzt, zeigen bei eini­ger Pflege im ersten Sommer schon eine schöne Blumenfülle. Selbst spät im Frühjahr gepflanzte Rosen blühen schon meist im Juni und noch üppi­ger im August desselben Jahres. Etwa 20 nied­rige Rosen im Vorgarten genügen für die Schnitt­blumenversorgung im eigenen Hause vollkommen, und braucht man nicht zu befürchten, daß dadurch die Büsche kahl werden. Hält man sich vor Au­gen, daß der Rofenstock fast ein Menschenalter überdauert, so muß man sagen, es gibt keine bil­ligere und schönere Pflanze, die in ihrer Anspruchs­losigkeit der Rose gleichkommt und für den Vorgar­ten wie geschaffen erscheint.

Obstbau und Vaumzucht.

Abgestorbene Obstbüume.

Leider sieht man als Nachwirkung des stren­gen Winters 1929 noch überall abgestorbene Obst- bäume oder solche, die am Absterben begriffen sind, stehen. Abgesehen davon, daß diese Ruinen das Landschaftsbild schänden, bietet auch die teilweise abgeplatzte Rinde und die sonstigen Hohlräume in den Aesten oder Stämmen einen willkommenen 'nterschlupf für alle Arten von Ungeziefer und Raubzeug, auch parasitäre Krankheiten werden durch krankhafte oder abgestorbene Bäume leicht verbreitet. Hierzu kommt noch, daß der Standort des abgestorbenen Baumes nicht ausgenutzt wer­den kann. Man denke auch an das Gesetz der Bo­denmüdigkeit im Obstbau, wonach an derselben Stelle ein Baum der gleichen Obstart nicht gern wieder gedeiht. Will man aber doch gern bei­spielsweise wieder einen Kirschbaum für den ab­gestorbenen an die gleiche Stelle pflanzen, so ist eine gründliche lokale Bodenerneuerung und Bo­dendurchlüftung geraume Zeit vor der Pflanzung notwendig. Man säume also nicht und rode die abgestorbenen Bäume tunlichst bald aus, damit vor der Herbstpflanzung der Boden zur Ausnahme der neuen Pflanzung genügend vorbereitet ist. Das notwendige Baummaterial sichert man sich durch rechtzeitige Bestellung in einer reellen Baumschule.

Schlechte Ernteausfichten für Winterobst.

In vielen Gegenden war der Anhang an Win­terobst, besonders an Apfelbäumen, recht gering und mußte manche Gemeinde die betrübliche Fest­stellung machen, daß die Obstverpachtungen in die­sem Jahr viel weniger Geld brachten als in den Vorjahren. Geradezu katastropdal hat sich aber die

Der Garten im September.

Der September ist für den Gartenfreund ein willkommener Gast, als welcher er die besten Ern­ten bringt und sonst verhältnismäßig wenig Arbeit verlangt. 5m Db ft garten ist das Frühobst (Aepfel und Birnen) rechtzeitig zu pflücken und schnellstens zu verbrauchen, da es nur kurze Zeit haltbar bleibt. Noch vor dem Laubabfall sind die getrockneten und abgestorbenen Aeste aus den Baumkronen zu entfernen, da man sie um diese Zeit am besten erkennt. Für die Herbstpflanzung der Obstbäume können jetzt schon die Pflanzgruben gegraben werden, die Bäume selbst sind gleichzei­tig in den Baumschulen zu bestellen, wo die Por- räte noch groß sind und man deshalb mit zufrie­denstellender Lieferung rechnen kann. Im Ge­müsegarten sind die Speisezwiebeln und ge­gen Ende des Monats die Möhren zu ernten, von vollreifen Gurken der Samen, während die klei­nen Früchtchen zu Pfeffergürkchen verbraucht wer­den. Von den Tomaten nimm man, wenn die Wärme nachläßt, sodaß eine Reife unmöglich er­scheint, die rötlich angelaufenen Früchte und läßt sie an einem warmen, trockenen Ort Nachreifen. Droht Frost, so nimmt man auch den Rest ab, ein Teil davon reift auch noch nach, die übrigen können mit Zucker und Essig eingekocht werden. Gegen vorzeitig austretende Fröste kann man nicht vor­sichtig genug sein, manches Kürbis-, Gurken- oder Tomatenbeet ist ihnen zum Opfer gefallen. Aeltere Stöcke von Gewürz- und Arzneikräutern werden geteilt, ebenso der Rhabarber. Ende des Monats können Steckzwiebeln, Schalotten und Knoblauch gesteckt, mit der Ernte der Wurzel- und Knollen­gemüse, wie Rettiche, Pastinaken, Speiserüben, Ker­bel, Schwarzwurzeln, Rote Rüben begonnen und Spinat, Rapünzchen, Petersilie, Möhren und Ker­belrüben gesät werden.

Der Ziergarten

zeigt sich noch einmal in einem Farbenrausch, doch mahnen schon häufig leichte Nachtfröste und zei­gen namentlich an den empfindlichen Dahlien, daß alle irdische Pracht vergänglich ist. Das Kraut der erfrorenen Dahlien ist abzuschneiden, die Knolle ist aber vorläufig noch im Boden zu belassen. Et­waige Lücken in Blumengruppen kann man durch die wenig empfindlichen Freilandchrysanthemen, die bis in den November hinein willige und dankbare Massenblüher in den mannigfaltigsten Farben sind, ausfüllen. Koniferen mit festen Ballen können unter Beachtung der notwendigen Pflanzregeln auch noch in diesem Monat gepflanzt werden. 3m üb­rigen hält man Wege, Rasenflächen und Pflanz- gruben sauber. Die beginnende Herbstfärbung der Laubgehölze oder deren lebhaft gefärbten Früchie sind jetzt für viele Gartenbesitzer die große Freude.

Der Zimmergarlen.

Jetzt beginnt die Rückwanderung der Pflanzen ins Zimmer. Um die Mitte des Monats werden die empfindlichsten der im Freien stehenden Topf­gewächse, vor allem die Palmen, die zarten Blatt­pflanzen und die Farnkräuter wieder in das Zim­mer gebracht, wobei die Töpfe sauber gewaschen, Algen, Moos usw. entfernt und die Pflanzen sorg­fältig gereinigt werden. Die weiter im Freien verbleibenden müssen einen geschützten Platz er­halten, weil die oft reichlich niedergehenden Re­gengüsse ihnen sonst schaden können. Die ausge- pflanzten Gewächse werden wieder in Töpfe ge­pflanzt, noch einige Zeit im Freien gelassen und dann ins Zimmer gebracht. Auf diese Weise über­stehen sie Umpflanzung und Uebersiedlung am be­sten. Knollen- und Zwiebelgewächse, die den Höhe­punkt der Entwicklung überschritten haben, wer­den nur noch wenig hegossen, damit sie allmählich einziehen; ziemlich trocken müssen auch die Kame­lien und Alpenrosen gchalten werden, die angesetzt haben. Ende des Monats beginnt man auch mit dem Einpflanzen von Treibgewächsen aller Art, wie Zwiebeln, Knollen und Stauden.

Garleugestallung und Garkenpflege.

Garfenneuanlagen.

Gleichviel, ob es sich um einen Ziergarten oder Obstgarten handelt, ist der zeitige Herbst der beste Termin für die Neuanlage eines Gartens. Es gibt

sen den Sorten entsprechend wüchsig fein.

Alle Pflanzen müssen gesund, sortenecht gut bewurzelt fein.

Der Haselnutzstrauch