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flennen Sie schor, -as jünglte Lkzengnis »er perfj(»erfc © Lenkel's Aufwasch«, Spül« und Reinigungsmittel?

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Fressen plötzlich mit einem Aufschrei in di» Höh» und fallen tot zur Erde nieder. Anzeichen: Am Anfang zeigen sie großen Durst, haben Durchfall, der Kot ist grün und übelriechend. Vorhersagungr Die Krankheit verläuft gewöhnlich innerhalb 12 bis 24 Stunden und endet immer mit dem Tode« Ursache: Meistens Ansteckung durch eingeführtes Geflügel. Behandlung: Hilfe, ist gering; man hat Eisenvitriol und Salzsäure, Opiumtinktur und Tannalbiy empfohlen, doch ohne bemerkenswerten Erfolg. Man kann sich vor dem Auftreten nur dadurch schützen, daß man kein eingeführtes @ef(w gel kauft und Händler den Hühnerhof nicht betret ten läßt. ■

Desinfizierung von Taubenböden.

Kleinere Taubenböden lassen sich sehx güt mit Chlor desinfizieren. Die Tauben werden aus dem, Schlag entfernt, alle Oeffnungen gut geschlossert und dann ein Gefäß mit Chlorkalk hineingesetzt, dem etwas Salzsäure m-gegeben wird, damit sich das Chlor entwickelt. Dessen Dünste töten in kurt zer Zeit alles' Ungeziefer. Nach etwa vier ©tun«, den können die Zugänge wieder geöffnet und, so­bald kein Chlorgeruch mehr bemerkbar ist, die Tau­ben wieder , in, den Schlag gelassen werden.

Auf je 3 Eimer Wasser kommt 1 Paket. Lösen Sie Persil allein und kalt aus! Kochen Sie die Wäsche nur einmal eine Viertelstunde, und spülen Sie erst warm, dann kalt!

Wenn Sie einmal so waschen, werden Sie es nie mehr anders machen. Der gute Erfolg überzeugt Sie.

punkt der Reife augenscheinlich, so wird häufig bei Aberntung des weiteren härteren Sommer-, obstes auf den Grad der Reife nicht die nötige Rücksicht genommen, und wir erleben alljährlich aufs neue, daß halbreife Früchte auf den Markt gelangen. Diese sind für den Rohgenuß natürlich gesundheitsschädlich und für die Obstverwertung un­vorteilhaft, da sie einen zu großen Zuckerzusatz notwendig machen. Der Kleingärtner lasse also das Sommerobst vollreif werden, denn für ihn besteht ja die Notwendigkeit eines weiten Trans­portes nicht. Bei Reineclauden und frühen Som­merbirnen ist es allerdings vorteilhaft, etwas vor der Vollreife zu pflücken, und man lasse die Früchte auf trockenem, kühlem, luftigem Lager in einem leicht. verdunkelten Raum zum allmählichen Ver­brauch nachreifen. Das härtere Sommerobst,, wie Stachel- und Johannisbeeren, Kirschen, Schatten- morellen usw., kann zu jeder Tageszeit gepflückt werden, nur nehme man bei heißer Witterung die Behälter nicht zu groß und stelle sie während des Pflückens in den Schatten. Süßkirschen werden mit dem Stiel gepflückt, Schattenmorellen wer­den hingegen nur abgebeert, da der Stiel zu fest am Zweig sitzt und daher beim gewaltsamen Ab­reißen die Holzknospen beschädigt werden. Apri­kosen, Pfirsiche und frühe Sommeräpfel pflücke Man ebenfalls vor der völligen Baumreife, doch erst dann, wenn die Früchte anfangen, sich zu fär­ben und sich der Fruchtstiel leicht, vom Baume löst. — Wenn man auch hin und wieder unbedenklich eine Frucht vom Baum naschen kann, so ist. es selbstverständlich, daß größere Quantitäten vor dem Genuß gründlich zu waschen sind. Namentlich das Obst, welches ungeschützt auf dem Markte feilge­boten, von Insekten umschwirrt und mit Straßen­staub überzogen wird, ist gründlich zu reinigen. Es ist eigentlich eine selbstverständliche Forderung, daß die Händler einen Teil Obst zum sofortigen

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der Tiere.

Die jungen Silberkaninchen

RUS STELLUNG

DÜESDEN--1930

INTERNATIONALE

HHGIENE

Der kleinNerhof im Juli.

Je heißer und trockener es wird, desto stärker tritt natürlich das Ungeziefer aus und plagt das Geflügel. Seine Bekämpfung ist nicht ganz ein­fach, es find nämlich nicht nur die Tiere frei zu halten, sondern auch die Ställe, sonst ist es nur halbe Arbeit. Dort wo die Tiere nicht gern in die Ställe gehen und die sonderbarsten Orte zum Ue- bemachten aufsuchen, ist der Grund im Ungeziefer zu suchen. Schwefeln und Kalken helfen am

werden schwarz geboren. Erst-nähern sie selbst fressen, zeigen sich an den Augenrändern und in der Nasengegend kleine Silberflecke, die sich von dort aus ausbreiten und schließlich über das ganze Fell erstrecken. Mit zwei Monaten ist die Um­färbung etwa beendet, doch bleibt das Fell im­mer noch nicht gleich, sondern verändert sich oder bildet sich noch bis zum achten und neunten Monat aus. (Ein in der ersten Zeit oft ganz minderwer­tig erschienendes Jungtier tarnt sich noch sehr gut ausfärben. Am schönsten sind die Hellen und die mittelgetönten Silberkaninchen, die auch oth mei­sten gezüchtet werden. Zwei Helle Tiere dürfen nicht zusammengepaart werden, da sonst die Jun­gen zu licht (mehlig) werden, auch zwei dunkle soll man nicht paaren, sondern immer ein Helles mit einem dunklen oder mittleren, wodurch man die schönsten Färbungen erhält. Das Fell der Silberkaninchen ist nicht nur schön gefärbt, son­dern auch sehr dicht, die Haare kurz, weich, glän­zend, aber zugleich elastisch; streicht man mit der Hand dagegen, fv fallen sie sofort in ihre richtige Lage zurück. Diese Eigenschaften zeigen sich am schönsten bei Tieren, die im Freien gehalten wer­den.

Geflügelcholera.

Krankheitsbild: Plötzliche Todesfälle; die Tiere liegen morgens tot im Stall oder fliegen. beim

Das Sommerobst.

Mtrockenen heißen Junitage ließen dasSommer- Fuell zur Reife gelangen und leider für die e unserer frühen Sommerfrüchte, die Erd- 'Ll schM, denn die überaus reichbehangenen tauben konnten die Früchte nicht mehr voll und trockneten diese an den welkenden Ein. Ein« Mahnung für den Kleingärt- (Erbbeerbeete rechtzeitig mit einer geeig- zu bedecken, die nicht nur die Früchte «eschmutzen schützt, sondern auch die Bo- I eit erhält. Die Himbeere reift nun auch beton, und wir müssen die Hincheersträu- beobachten, wollen wir nicht da- »eichadigt werden, daß die Früchte herunter» ^nd die Erntequantitäten bei vorgenann­ten ZU groß, um auf einmal verkonsu- fcJzF abgelebt zu werden, so haben wir in ^Waftdereitung ein gutes Verwertungsrnit- EL mP den vorgenannten Früchten derZeit-

aber nur die wirklich locker siüenden Federn, eip Mehr ist nicht nur eine Quälerei, sondern auch schädlich, die Tiere verlieren nämlich an Gewicht und Fleisch, das erst wieder ersetzt werden muß.. Die Weide ist möglichst auszudehnen, wer seine Gänse auf die Stoppeln treiben kann, kann nichts Besseres' tun. Die Tauben brüten weiter fort, die Jungen sind aber auch nicht mehr zur Zucht verwendbar, sondern kommen ebenfalls nur für die Küche in Betracht, Die Pflege der Kaninchen und Ziegen entspricht der des Juni. Gute Ernäh­rung, vor allem reichlich Grünfutter, luftige, reine Stallung, freie Ausläufe, bei den Ziegen am be­sten Weidegang, sind unerläßlich zum Gedeihen

schnellsten und sichersten, Gelegenheit zu Staubbä­dern ist unbedingt nötig. Der (Eierertrag läßt bei den Hühnern mehr und mehr nach, je zeitiger sie mit Legen angefangen haben, desto früher hören sie natürlich damit auf, ja einzelne beginnen schon mit der Mauser. Reichlich Grünfutter und frisches Wasser sollen stets vorhanden sein. Spätkücken sind von der Zucht auszuschließen, denn sie eignen sich nur für die Küche, und die überflüssigen Jung­hähne ebenfalls. Alte ausgediente Hähne wan­dern jetzt ebenfalls am vorteilhaftesten in die Küche, ihr Fleisch ist aber ungemein zähe und für normale Gebisse erst nach mehrmaligem Kochen vor dem Braten einigermaßen genießbar. (Enten und Gänse stehen jetzt vor der Mauser und können deshalb vorsichtig gerupft werden, man nehme

per (Satten im Juli.

ncksommerliche Juni ließ Feld und Gar- *nen und hat wohl auch dem ©arten« anzben Schweißtropfen herausgepreßt» besinnt sich die Natur und spendet im notwendige Naß, natürlich in den ge« Grenzen. Sm allgemeinen herrscht ja ' uch im Gartön eine gewisse Serien« und man verlegt gern die notwendigen Lj, Hackarbeiten in die frühen Storgern Tren Nachmittagsstunden. (Einen Teil der si verwenden wir zu einem stetigen Son« und sehen, woran es in den verschie- eUungen des Gartens fehlt. 2m

Ziergarten

an schon auf Staudenrabatten und Blumen- e abgeblühten Pflanzenteile entfernen müf» J« der Rasen erfordert regelmäßigen Schnitt «siege durch eifriges Sprengen. Im Ge- rm wurde manche Pflanze um ihren Halt fie muß also wieder angebunden wer« ^Zie Blattläuse und der Mehltau müssen jchst bekämpft werden. Frischgepflanzte t und Koniferen sind immer wieder gend zu wässern. Man achte auf seine 'Dahlien- und Staudensortimente, ob nicht "Auffrischung oder Ergänzung notwendig ist, suche größere Parkanlagen, Baumschulen oder menschauen und mache sich Notizen. Im

Gemüsegarten

Surfenernte in vollem Gange. Besonders Exemplare lasse man als Samenträger aus« Auf die abgeerieten Frühgemüsebeetc FWch Rosenkohl, Winterkohl, Spätblumenkohl ^pflanzt. Am Tomatenstock werden die über« Nebentriebe entfernt und die Haupttriebe gekürzt. Dies geschieht durch einen Rück- umnittelbar über den obersten Frucht- die noch ein Ausreisen der Früchte er­lassen. Der Hauvttrieb ist selbstverständ- Stäben oder Spaliergestellen zu befestigen, kann der Pflanze auch mehrere Haupttriebe Bon den Laubblättern sollten nur einige werden, denn die Pflanze braucht die Blüt- ihrer Ernährung. Als südländische Pflanze die Tomate ein ganzes Teil Trockenheit oer- besser jedenfalls als anhaltende Nässe. — fttoeetableger können jetzt abgenommen und ge« pilmzt werden, schwächere Pflanzen pikiert man Wch «wendet sie zur Nachpflanzung. Die Kohl- 8WM und alle sonstigen Schädiger werden un- temMz vernichtet. Im

Obstgarten

Hl vor allen Dingen dies rischgepflanzten immer wieder gewässert werden, auch darf und Pfahl nicht locker sein. Spalierobst­werden entspitzt, doch bleibt der Hauptleit- hiikkei unberührt. Bei zu starkem Frucht« werden die Fruchtbüschel verdünnt. . Dos nden der Aeste und Triebe hat.so zu gesche- daß das Material nicht einschneidet. Die größte erffamteit ist aber auf die Schädlingsbe-

9 zu rieten, und jetzt müssen auch die Ovst- ««nfallen gegen die Dbftmotten angebracht wer- E Wurmstichiges Fallobst ist aufzulesen und zu en oder zu vernichten, auf keinen Fall es aber liegen lassen oder auf den Kom- M werfen. Boerenobst- und Kirschen- ' besuche man eifrig, man wird über die Lästigkeit der Sorten überrascht fein und W>nsch haben, sein eigenes Sortiment zu er«

Genuß, also gereingt, bereit halten und, wenn möglich, in appetitlicher Verpackung, wie z. B. auf Pappschglen mit Pergamenthülle, Zeitungspapier­tüten sollte der Käufer ablehnen, denn alle an­deren Genußmitkel, wie Fleisch- und Backwaren dürfen doch auch nur in sauberer Hülle verabreicht werden. Man bevorzuge also Verkäufer, die die­sen einfachen hygienischen Regeln Rechnung tra­gen» das wird am besten helfen, den alten Schlen- rian zu beseitigen und hat erfreulicherweise auch bereits sehr viel geholfen. Im großen und gan­zen bieten die Obst- u. Gemüseverkaufszellen schon einen erfreulicheren Anblick wie vor zirka 30 Jah­ren, und auch hier ist vor allem der ausgedehnte Exporthandel mit der Eroberung des geeignetsten Verpackungsmaterials von großem erzieherischen Einfluß gewesen.

Blutlausplage.

Einer der gefährlichsten Schädlinge im Obstbau, ist zweifellos die Blutlaus. Ihr Verbreitungsbezirk nimmt von Jahr zu Jahr zu. Nicht nur die di­rekten Folgen ihres Saugens an der Rinde der Dbftbäume, sondern auch ihr indirekter Schaden ist ganz enorm. Der indirekte Schaden besteht darin, daß an den Saugstellen der Blutlauskolo­nien in die Baumrinde der Rectriapilz, der Er­reger des gefährlichen Baumkrebses, eindringt. Es gibt allerdings Apfelsorten, die von der Blutlaus nicht oder nur schwach befallen werden (z. B. Gra­vensteiner, Großer rheinischer^Bohnapfel, Roter Eiserapfel, Weißer WintertaWMapfel, Winterram- bour a. a.). Das zu wissen ist für die Verhütung des Befalles wichtig.

Ist die Blutlaus aber einmal aufgetreten, so gilt es, den Kampf dagegen mit größter Energie aufzunehmen. Im Sommer werden die Bäume mit einer 5—lOprozentigen Ustin-Löfung bespritzt bzw. bepinselt; dadurch wird die Wachsschicht auf­gelöst und die Blutläuse abgetötet. Notwendig ist bei dem Kampfe gegen diesen Schädling, dar­auf zu achten, daß die Bekämpfungsmaßnahmen beim ersten Auftreten der Blutlaus ergriffen und alle Kolonien von der Ustin-Lösung getroffen wer­den. Wird eine Blutlauskolonie übersehen, dann wird sehr bald eine Neuinfektion festzustellen sein.

Praktische Winke.

Das Bedecken der Beete während des Sommers mit verrottetem oder auch frischem, kurzem üDlift' ist von großem Vorteil. Der Boden bleibt unter; dieser Decke frisch und feucht und verkrustet nicht,, wodurch mgn sich das regelmäßige Auslockern und das lästige Gießen erspart; außerdem führt jeder Regen durch Auslaugung der Mistbecke den Pflan-j zen neue Nahrung zu. ■ |

Knochen geben einen guten Dünger ab, doch eignen sie sich erst dazu, wenn sie, technisch aus«; gedrückt, aufgeschlossen sind. Das erreicht man aml besten auf folgende Art: Man schichtet d>e Kno­chen etwa 10 Zentimeter hoch und gibt eine Lage von Holzasche und gebranntem Kalk in gleicher. Höhe darüber, was man nach Belieben wieder­holen kan. Sind sämtliche Knochen auf diese Weise untergebracht, so begießt man den Stoß und läßt! den Haufen nie trocken werden. Die schärfe Sauge, der Asche und die ständige Einwirkung des ge<; löschten Kalks machen die Knochen bald mürbe« so daß sie leicht zerschlagen werden können unh sich im Boden auch schnell zersetzen. f

Bekämpfung der Erdraupen. Die Erdraupen, sind um so schädlicher, als sie wegen ihrer nächt-, lichen Lebensweise nur wenig bekannt sind. Sie sind Larven verschiedener Nachtschmetterlinge, ge«l hen nur , nachts auf Fraß aus und halten sich tags-j über, in Erdlochern versteckt. Wenn man keine y, Schädlinge findet, obwohl ihre Spuren vorhanden find, kann man mit Sicherheit annehmen, daß es: Erdraupen find. Man scharre dann mit einem Blechlöffel oder einem Hölzchen den Boden tn der Nähe auf und wird sehr oft die dicken, graugrünen, etwas zusammengerollten Raupen flach in beri ■ Erde finden. Selbstverständlich sind sie zu ver« Nichten. I

Ein Vohnenpflanzer ist sehr leicht herzustellen/ Als Stiel nimmt man irgend einen alten, abge­brochenen Spatenstiel; daran befestigt man ein Brett von 30 Zentimeter Durchmesser, in das man tm Kreise fünf kurze Zapfen einschlägt. Das ist alles und damit ist der Bohnenpflanzer fertig, mit dem schnell und sauber gearbeitet werden kann.

Verjüngung der Duchsbaumeinfafsungen. Um Buchsbaumeinfassungen, die zu hoch und unten zu licht geworden smd, wieder ein gutes Aus­ehen zu geben, gräbt man die Büsche aus und schneidet die Wurzeln bis auf die oberen Faser- wurzeln ab. Dann werden die Büsche so t>ef ein­gepflanzt, daß nur die mit Blättern versehenen Zweige aus.dem Bojien ragen. Derart verjüngte Buchbaumeinfassungen sind dann jahrelang wieder schön. __

Gegen Harzfluß an Pfirsichbäumen soll sich das Be­streichen der kranken Stelle mit Holzessig sehr gut be­währt haben. Ebenso ist mit Holzessig auch schon Krebs der Obstbäume geheilt worden.

Die Vermehrung der Horkensie ist von keiner beson­deren Schwierigkeit und geschieht entweder durch Zer­teilung der alten Stöcke, am besten beim Versetzen, oder durch' Wurzelgetriebe, die meist schon einige Wurzelw haben, leicht von der Mutterpflanze abgelöst uyd ein­zeln gesetzt werden können, und aus Stecklingen, am vorteilhasteten im Mai von den jungen Trieben. Auch im Spätsommer und Frühherbst kann man von Topi- oder Freilandpflanzen Stecklinge schneiden, die aber nach erfolgter Bewurzelung wegen' der vorgerückten Jahres­zeit am besten nicht mehr einzeln gesetzt, sondern in den Schalen oder Kistchen beisammengelassen, so über- windert und erst im Frühjahr in entsprechende Töpfe gepflanzt werden.

Persil - Persil

p 15sob

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