NILS
Li-
TÄfcÄHK
MsHd
„Empor des Königs Banner weh'n. Das Kreuz erglänzet wunderbar, Drum mir im Fleische hangen seh'» Ihn, der des Fleisches Schöpfer mar."
Drei Bilder entrollt vor allem die heutige
aus allen Ländern der Welt. Der 1912 in Wien tagende Eucharistische Kongreß erlebte die Teilnahme des Oesterreichischen Kaiserhauses. Der Thronfolger Franz Ferdinand nahm an allen Versammlungen der vier leuchtenden Tage teil; der alte Kaiser Franz Josef begleitete im Wagen die riesenhafte Schtußprozefsion am letzten Tage. Nach dem Weltkrieg bekamen diele aus dem unmittelbaren religiösen Glauben und Leben schöpfenden Tagungen eine erhöhte Bedeutung: Die Katholische Weltkirche ist ein geistiger Völkerbund. So konnten die auch äußerlich ins Große gewachsenen Kongresse von R o m 1922, Amsterdam 1924, Chikago 1926, Sidney 1928 viele gelockerte Fäden der getrennten Völker und Länder wieder festigen: tm Namen der Religion, die am ehesten die vom Weltkrieg geschaffene Kluft zu überbrücken vermochte.
Wenn 1930 — fast zum 50. Jahr des Bestehens — der Kongreß in Tunis-Karthago tagt, anläßlich des 1500. Todestages des hl. Kirchenlehrers Augustinus, so wird auch diese Doppelfeier den Segen völkerverbindender Liebe und Einheit weithin ausstrahlen.
Zu diesem Eucharistischen Weltkongreß veranstaltet die offizielle deutsche Geschäftsstelle für die Internationalen Eucharistischen Kongresse eine Sonderfahrt auf dem Dampfer Lützow in der Zeit vom 5. bis 22. Mai. Ausführliche, reichillustrierte, Prospekte sind von dec genannten Geschäftsstelle, Würzburg, Sterngasse 5, gratis zu beziehen. Der Endtermin der Anmeldung ist zwar erst der 15. April 1930, frühzeitige Meldung aber dürfte sehr zu empfehlen sein.
Kontrolle durch die Religion unterliegt, und die vom Staat die Hilfe und den Schutz oder gegebenenfalls die Ergänzung bekommt, deren sie bedarf.
Dieses Erst-Recht der Familie, das dem Erst-Recht des Kindes untergeordnet ist, inso- ferne es darauf hinzielt, dieses auf dessen Ausübung vorzubereiten, ist in unfern Augen ein natürliches und göttliches Recht, weil die Familie vor dem Staate besteht, der nur ein Gefüge von Familien darstellt. Ich muß betonen, daß wir auf diesem Wege nicht zu einem Begriff der Familie kommen, der den Eltern eine absolute und unbeschränkte Macht über das Kind gibt, da ja eben erst festgestellt wurde, daß die Familie unter dem sittlichen und religiösen Gesetz steht, dessen Forderungen sie zu folgen hat, wenn sie nicht chrer Aufgabe untreu werden und ihre Rechte überschreiten will. Und ebenso untersteht sie dem staatlichen Gesetz, vorausgesetzt, daß dieses nichts von ihr fordert, was mit dem sittlichen und religiösen Gesetz in Widerspruch steht.
Es liegt uns also völlig fern, dem S t a a t gewisse Verbundenheiten gegenüber dem Kind und der Familie abzufprechen. Wir erkennen sie vielmehr ausdrücklich an, mit dem einen Vorbehalt allerdings, daß er sich nicht durch seine Gesetzgebung eine Macht anmaßt, die er nicht hat, nämlich souverän über das Kind zu verfügen, ihm beispielsweise Erziehung, Schule, Glauben oder Unglauben nach seiner Wahl aufzudrängen. Das hieße nichts anderes als zu seinen Gunsten das Recht des Kindes sowohl wie der Familie zu vergewaltigen,^ was der natürlichen Ordnung zuwider ist. Wenn" wir fo sprechen, tun wir seiner Stellung keinen Eintrag, denn das ist seine Aufgabe, die Familie zu unter ft üfeen, ihr das zu geben, was sie sich nicht selber verschaffen kann, auch den öffentlichen Unterricht, wiederum vorausgesetzt, daß in der Organisation dieses Unterrichts die wesentlichen Rechte von Kind und Familie gewahrt bleiben, daß dem Kind die religiöse Erziehung nach seiner Wahl gewährt wird.
Nun noch die Religion, die katholische im besonderen, welche Rechte sprechen wir ihr zu? Dieses vor allem: die Eltern zu leiten und zu un- ierweffen im Erziehungswerk an ihren Kindern. Dann: den Kindern die sittliche und religiöse Erziehung und Belehrung zu vermitteln, sowie Kinder und Eltern zu sichern gegen Anschauungen, die
DER GUTE EISENBERGER DACHZIEGEL
erste Kraft schon auch im Dunkel der Pasftonszelt: „Durch Leid wird das Leid überwunden, Christus geknechtet am Kreuz ist trotz allem Sieger am Kreuz."
Die Eucharistischen Kongresse.
Dr. A. D o n d e r s - Münster.
Die Eucharistischen Kongresse sind während der letzten fünfzig Jahre aus kleinen Anfängen sens- kornartig entstanden und gewachsen. Ausgehend von Frankreich und Belgien begannen sie 1881 in Lille, 1882 in Avignon, 1883 in Lüttich. Ihre Ziele waren rein-religiöser Art: die Förderung und Verbreitung der Verehrung Jesu Christi in seinem heiligen Eucharistischen Sakramente. Aber gerade in dieser ihrer rein-religiösen Zielsetzung lag von vornherein die Möglichkeit einer Verbindung mit den Katholiken aller anderen Länder. So wählte man 1885 Freiburg in der Schweiz als Tagungsort, 1893 Jerusalem, 1898 Brüssel, 1899 Lourdes, 1905 Rom. Die deutschen Katholiken beteiligten sich <m diesen Eucharistischen Kongressen insbesondere 'feit dem Metzer Kongreß vom Jahre 1907, der schon aus allen Teilen Deuffchlands Mitglieder in die Hauptstadt Lothringens hinüberzog, deren Bischof damals der Westfale Willibrord B e n z l e r O. S. B. war, früher Abt in Maria Laach. In Metz lud der Kölner Kardinal, Erzbischof Antonius Fischer, den Eucharistischen Kongreß nach Köln ein, und so enffal- tete sich im Äugust 1909 im „Rheinischen Rom" und in den Hallen des Kölner Doms eine Feier von seltener Pracht und auserlesenster Teilnahme
Zum Passions-Sonnkag.
Von G o e r g e.
Dreifach hat die Kirche die Ostervorbereitungs- pit gestuft. War die V o r f a st e n z e i t nur Einführung, die Fastenzeit Zeit der Umkehr und Lebenserneuerung, so ist die P a f f i o n s z ei t besonders dem Gedächtnis des Leidens Christi ge- NMi Nur der einzige Gedanke herrscht jetzt noch vor im Missale und Brevier: „Der Gerechte" fühlt die erbarmungslose Verfolgung, er ist unschuldig, aber durch den grimmigen Haß der Gegner jeglichen Schutzes beraubt. In überaus dramatischer Weise wird dieser Haß zum Ausdruck gebracht, übernatürliche Kraft leuchtet auf, gibt der Welt zu denken, daß nicht ein zurechtgestutztes Christentum Sieg bringt, daß vielmehr zwischenderLehre Christi und dem Zeitgeiste eine tiefe Kluft sich auftut.
. Der Passionssonntag ist ernst, fast düster. Bis letzi erhob sich immer in der Kirche noch das schlanke Kreuz, und die Strahlen der Morgensonne Mßen den Krnzifixus aufleuchten in seiner Hellen ^iße. Schon als Kind mußte ich es immer kühnen, daß etwas Besonderes vor sich ging. Man 'am zur Kirche herein, das große Prozessionskreuz «ar verhüllt mit violettem Tuche, die kleineren Kruzifixe an den Altären desgleichen, 'eme Blume stand mehr am Altar, das Staffelgebet war so rasch zu Ende, durch die Kirche schallte ™ feierlich ernster Weise das Lied: „Die Seufzer, ?'c du ausgestoßen." Langsam und getragen, fast schleppend wurde es gesungen, während sonst die langesfreudige Gemeinde frisch im Gesänge drauf wsstürmte, daß wir Kinder mit unseren Hellen stimmen ganz wagemutig miteinfielen; an diesem Sonntag waren wir ganz geduckt in unseren ~tet9®n> immer nur mußten wir Hinsehen auf die verhüllten Kreuze und hätten zu gerne erfahren, _ Etwas anderes jetzt auf dem Altar stände. Die
BAYjE.Rl.SCHE MOTOREN WERKE A.-G. ZWEIGNIEDERLASSUNG EISENACH
Verkauf in Fulda durch i Hugo Kiehl, Bahnhofstraße 13, Telephon 62
Wer wissen will, wem das Recht zusteht, das Kind zu erziehen und zu unterrichten; der 'muß sich zuerst fragen, wem das Kind selber gehört. Gehört es »einem Vater und seiner Mutter, gehört es der staatlichen Gemeinschaft, in die es durch ferne Geburt eingetreten ist, oder der Religionsgemeinschaft, der es seine Eltern cmge- gliedert haben, oder schließlich der Menschheit ganz allgemein, oder gehört es ganz einfach sich selber? Es besteht aber auch noch die Möglichkeit, daß es — in einer noch näher zu bestimmenden Weise — all diesen verschiedenen Gruppen gehört und bann ist die Frage, wieweit der einzelnen Rechte und Pflichten gehen.
Nun, auf Grund unserer Weltanschauung und unseres katholischen Glaubens stehen wir auf dem Standpunkt, daß das And, das eine unsterbliche Seele in sich trägt und für ein ewiges Ziel bestimmt ist, ein Geschöpf Gottes ist, ein Wesen, ausgezeichnet durch Vernunft, Freiheit und Ver- antwortlichkeft. Es hat fein Leben erhalten, um in ihm fein Ziel zu erreichen. In einem g e- MissenSinn gehörtes sonursichsel- ber und Gott, der es geschaffen. Die verschiedenen gesellschaftlichen For- m e n, in die es sch eingeordnet findet, rchne sie sich ausgewählt zu haben, haben die provi- dentielleAufgabe, esinstandzusetzen, dieses sein Ziel zu erreichen.
Auch wir behaupten also ein primäres Recht des Kindes, doch nidyt ohne hinzuzufügen, daß dieses Recht nicht gleichwertig dem des Erwachsenen ist, der den vollen Gebrauch seiner Freiheit und die unbeschränkte Verantwortung für fein Tun hat; das Kind dagegen ist eine Reihe von Jahren hindurch erst in der Entwicklung zum Menschen hin, völlig unfähig, sich zu genügen und sich selbständig zu leiten. Es dazu zu befähigen, das ist Aufgabe der Familie, der staatlichen und religiösen Gemeinschaft, die mit vereinter Kraft dahin zu streben haben, einerseits nichts zu tun, was das Kind hindern könnte, zu seinem Ziel zu kommen, andererseits alle Hilfsmittel, über die sie verfügen, ihm zuzuwenden, die es seinem Ziel näher bringen können. i ]
Welche von den genannten Gemeinschaften hat nun die ersten Handreichungen zu leisten? Ohne Zögern geben wir zur Antwort: Die Familie — die in ihrer ganzen erzieherischen Tätigkeit der
Sonntag Indien Lingangslied: Pf. 42, 1—2.
Judica me, Deus ....
gdjaffe mir Recht, o Gott; führe meine Sache „ ''ein unheil'ges Volk. Vom bösen, ränkevol- Mann errette mich; denn du bist mein Gott meine Stärke. (Ps. ebb. 3.) Senb mir bein t und deine Wahrheit, daß sic zu deinem n Berg mich leiten und in bein Zelt mich
Loangelimn Ioh. 8, 46—59.
5n jener Zeit sprach Jesus zu ben Scharen ber • „Wer von euch kann mich einer Sünde fjren? Wenn ich euch die Wahrheit sage, arum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, auf Gottes Wort; ihr hört nicht daraus, weil ibr nicht aus Gott seid." Die Juden entgegneten «rar „Sagen wir nicht mit Recht: Du bist „ein Samariter und hast einen bösen Geist?" Jesus er= widerte: „Ich habe feinen bösen Geist; ich ehre meinen Vater, ihr dagegen entehrt mich. Ich bin aber nicht auf meine Ehre bedacht; es ist einer, dec auf sie bedacht ist und Gericht hält. Wahrlich, «ahrlich, ich sage euch, trenn jemand mein Wort bewahrt, wird er den Tod nicht schauen in Ewigkeit." Da sprachen die Juden: „Nun erkennen wir, daß du einen bösen Geist hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sagst: „Wenn jemand meine Worte bewahrt, wird er den Tod in Ewigkeit nicht kosten." Bist du etwa größer als unser Vater Abraham, her gestorben ist? Auch die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst?" Jesus entgegnete: „Wollte ich mich selbst ehren, so wäre meine Ehre nichts, mein Vater ist es, der mich ehrt. Ihr nennt ihn euren Gott und doch kennt ihr ihn nicht. Ich aber kenne ihn; und wollte ich sagen, ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner, gleichwie ihr. Aber ich kenne ihn und bewahre sein Wort. Abraham, euer Vater, jubelte, daß er meinen Tag sehen wollte. Er sah ihn und freute sich." Da sagten die Juden zu ihm: „Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und willst L Abraham gesehen haben?" Jesus erwiderte ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham | werd, bin ich." Da hoben sie Steine auf, um nach ihm zu werfen. Jesus aber verborg sich und ging aus dem Tempel hinweg.
turgie, drei Bilder vom Leiden des Herrn, e i n Vorbild, ein geschichtliches und ein überzeitliches Bild. Hierdurch, wird die Seele des Christen miteingetaucht in das Leiden des Herrn. Jeremias, der große Patriot, der Mann voller Reinheit der Gesinnung, voller Liebe zu Gott, zu Volk und Heimat, dessen prophetischer Geist das Unglück über die hl. Stadt kommen sieht, ber Bußprebiger, ber mit seinem Herzblut ben König unb bas Volk loskaufen möchte aus ber Verkrampfung mit ben Lastern unb Gelüsten ber Welt, sitzt einsam auf ben Trümmern von Sion unb weint seine Klagelieder. Jeremias ist das Vorbild des leidenden Heilandes.
Das geschichtliche Bild zeigt uns bas Evau- geliumbesTages. Christus ist umgeben von ben feinbseligen Juden, die ihn wie eine Hunde- meute umbellen. Schon ist sein Tob beschlossen, Steine werben erhoben, um ihn zu steinigen, aber das Hoheitswort: „Wer kann mich einer Sünde beschuldigen!" läßt Gotteslichter in ber Seele bes Erlösers schauen, unb klingt in bas Christenherz hinein als Evangelium: „Nur für bich starb ber Heiland, nicht für sich."
Die Epistel des Tages enthält bann bas überzeitliche Bilb. Der ewige Hohepriester, Christus ber Herr, im Ornat zieht ein in bas Heiligtum bes Himmels, unb fein Ornat ist fein rofenfarbenes Blut, womit er bie ewige Erlösung ber Menschheit bewirkt.
Wenn also, oberflächlich betrachtet, ber Passionssonntag eine passiv amara, nur Leibensbitterkeit ist, so ist boch in den Texten ber Liturgie gleicherweise vorherrschenb auch bas triumphierenbe, be- feltgenbe Leiben bes Herrn. Immer wieber leuchtet in ber hl. Fastenzeit unb besonders auch in ber Passionszeit bie heilige Gottesstiftung ber Kirche hervor.
Der Mensch, ber vom Leid umheult unb umkrallt ist, sieht nur bas Leib unb gleich einem Job kann er nur immer wieber in allen Variationen sein Leib ausmalen, seine Unschuld vielleicht noch beteuern unb sich bann still resignierend dem un- oerftanbenen Gotteswillen fügen. Als echte Himmelstochter erkennt die Kirche das Leid , als Leid an, kann es in seinem ganzen tragischen Schmerz vor bie Seele malen unb biefe ganz tief hineintauchen in bas Leid, aber ber unoerftonbene Gott steht nicht mehr vor ber Seele, fonbern bie Öfter» sonne wirft überall schon ihre ersten Strahlen über bas grausige Dunkel, blitzt auf unb läßt ahnen, hier ist ber Morgen unb bie Erlösung gibt ihre
Das Recht auf die Erziehung des Kindes
Familie, Staat, Kirche.
B M W™ WIRTSCHAFTLICHSTE WAGEN DER WELT MIT EINER GARNITUR REIFEN FAHREN SIE 20/30000 KILOMETER OLU. BENZIN KOSTEN FÜR <2000 KILOMETER RM 270. EINE FÜLLUNG PL GENÜGT FÜR 2000 ÖLOMETER.MIT6UTER Benzin legen sie 100 Kilometer zurück!
büftere violette Farbe ging mir nicht aus bem Sinn, man würbe von selbst traurig unb staub unter einem Druck. Erft wenn am Karfreitag bie Kreuze wieber enthüllt waren, hatte bie Kirche wieber bas Freudige, dann war ich als Kind wieder heimisch in meiner Dorfkirche. Das verhüllte Kreuz entfaltete meinem kindlichen Geiste bie Passion unb auch jetzt noch überläuft mich ein leises Frösteln, wenn ich bie Kreuze verhüllt sehe.
Immer wieber fallen mir bie Worte meiner lieben Mutter ein, bie mir damals antwortete, als ich zu ihr sagte: „Jetzt ist es nicht schön in ber Kirche, ich will lieber zu Hause bleiben": „Ja, liebes Kinb, ber liehe Heilanb verbirgt sich vor ben Juben, aber gar halb muh er boch sterben, unb er stirbt bann auch für bich." Da staub jebesmal ber Tob vor mir. Nein,' ba wollte ich nicht in .bie Kirche gehen, ba so Düsteres vor mir staub. Unb boch muß ber reife Mensch bem Tob ins Auge schauen können. Drum verhüllt bie Kirche am Passionssonntag bie Kreuze, unb ber Christ muß fjineinfteigen in ben leibenben Gottessohn, um Liebe unb Treue zu ihm aus ber Seele hervorquellen zu lassen. Ohne bie Passionszeit gibt es keine wahre Ostern, ohne ben Christus am Kreuze auch keinen Christus im Himmel, ohne ben Mann ber Schmerzen auch keinen König, ohne Christimit- leiben auch keinen Triumph mit bem Christusköuig. Darum ist bas Passionsmotiv jetzt so stark hervor- tretenb. Der leibenbe Heilanb nimmt selber bas Wort unb spricht zum mitfühlenden Herzen. Die schönsten Schriftstellert über bas Leiben bes Herrn finb zusammengetragen unb herrliche Hymnen:
Alleinvertrieb und Lager:
Georg A. Traut:: Fulda
Lindenstraße 15/17. Telefon Nr. 71.
M
_