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Aus aller Wett.

^vnecskag. Sen 13. Februar 1930.

2ltif Mann und Maus gesunken

-nie enqlische Admiralität erhielt aus Bergen . mLftriät, daß an der norwegischen Küste zwei ^ .nnasrmye mit dem Namen des britischen Nampsers „St. Louis" gefunden wurden. Die- Matte anfangs Januar nut emer Besatzung e«n! 6 Mann Hüll verlassen; da man seüdem

" Nachricht von ihm erhalten hat, wird be- i»rcktet daß er mit der gesamten Besät, zung gesunken ist.

SOepperunglück aus der Unterelbe.

Der von Ostasien aufkommende Dampfer „Deike Nickmers" wollte bei der Neumühlener Landungs- Krücke den zur Assistenz im Hamburger Hafen an­kommenden Schlepper „Fairplay V vom Bug aus -ine Schlepptrosse an Bord geben. Dabei wurde L. Schlepper von dem Rickmers-Dampfer über­rannt und unter Wasser gedrückt. Der Schlepper lieat setzt im Fahrwasser auf Grund, nur die Mast- JL jst sichtbar. An Bord befanden sich fünf MMN, von denen vier gerettet würben, wahrend einer noch vermißt wird.

* Beginn des Sklarek-Prozesses im August. Dem „Berl. Tageblatt" zufolge dürfte die Vor­untersuchung gegen die Brüder Sklarek noch Ende dieses Monats abgeschlossen werden. Wann die Hauptoerhandlung gegen die Sklareks und ihre Mitbeschuldigten stattfinden tvird, steht noch nicht genau' fest. Man rechnet damit, daß frühestens im August die Hauptverhandlung be- omnen wird, die 5 bis 6 Monate dauern dürste. Die Rechtsanwälte der Sklareks wollen «ach Abschluß der Voruntersuchung, also noch Ende dieses Monats, einen Antrag auf Haftentlastung für die drei Brüder Sklarek stellen.

* rleberfall in einer Molkereikasse. Als der Kassierer der Molkerei in Schischina (Bezirk Bistritz am Holstein) einem Landwirt für gelieferte Milch 1400 Kronen ausgezahlt hatte, drangen drei Burschen mit vorgehaltenen Revolvern in die Kanz­lei. Einer der Räuber tötete ohne ein Wort zu sprechen den Landwirt durch einen Schuß in den Kopf. Er entriß ihm dann die Bank­noten, ein zweiter Bandit feuerte auf den Kassie­rer, der im Begriff war, das weitere für die Aus­zahlung vorbereitete Geld vom Tische zu entfer­nen. Der Kassierer bückte sich aber und der Schuß ging in die Wand. Die Räuber ergriffen darauf die Flucht und entkamen tn dem nahen Wald Der erschossene Landwirt hinterläßt Frau und Kinder.

Trockenlegung der Auwer-See.

Am Montag wurden bei den Zuider-See-Wer- keu zwei große elektrische Pumpwerke, von denen das eine bei der Zuider-See-Ortschast Medemblik (Provinz Nordholland), das andere auf der Insel Wieringen errichtet wurde, in Betrieb genommen, hiermit hat nach jahrelanger Borbereitung die Trockenlegung der Zuider-See, und zwar zunächst des sogenannten Wieringer Meeres, ihren Anfang genommen. Das Wieringer Meer, das als erstes der vier Trockenlegungsgcbiete der jetzigen Zuider- 6ee entwässert werden soll, hat eine Oberfläche von rund 20 000 Hektar.

* Sechs Bergleute verschüttet. In Hückel­hoven (Kreis Erkelenz) wurden auf der Zeche „Tosia Jakoba" durch Zubruchgehen einer Strebe sechs Bergleute verschüttet. Drei von ihnen konn­ten nach angestrengter Bergungsarbeit unversehrt geborgen werden. Der vierte teilte durch Klopfzei­chen mit, daß er leicht verletzt sei. Das Rettungs­werk wird unter Aufsicht der Bergwerksbehörden mit größtmöglicher Beschleunigung von zwei Seiten aus betrieben, lieber das Schicksal des fünften und des sechsten Bergmannes herrscht noch Unge­wißheit.

* Die Soffen des Umbaues der Stcatsoper unter den Linden. Die Denkschrift der Oberrech- nur.gskammer für die Rechnungsjahre 1924 bis 1926 gibt als erste Rate für den Umbau der Stoatsoper Unter den Linden den Betrag von 1210813 8 Reichsmark bekannt. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst meldet, hat der vreußjsche Finanzminister in Beantwortung einer feinen Anfrage nach der Höhe des Restbetrages letzt mitgeteilt, daß dieser 29 000 Reichsmark be­trägt.

* Schiebungen auf einem Berliner Zollamt. -Oaä Schöffengericht Berlin-Mitte verurteilte die Expedienten Gerhard Hackbert und Walter von Komorowski, die eine große Speditionsfirma und ein bekanntes Seidenwarenhaus durch betrüge» rische Manipulationen auf dem Zollamt Packhof um 90000 Mark geschädigt hatten, zu zehn dzw. acht Monaten Gefängnis unter Anrechnung °er Untersuchungshaft. Beide Angeklagten erhiel­ten, da sie bisher unbestraft und geständig waren, sur den Rest der Strafe Bewährungsfrist zuge- otlligt.

Ein Hagenbeck-Park für Berlin. Wie das '-berliner Tageblatt" erfährt, dürfte der Plan, emen^hagenbeckschen Tierpark nach dem Muster von Stellingen an der Peripherie Berlins zu er- rtchten, verwirklicht werden. Dem genannten Blatt Zusolge haben in den letzten Tagen in Berlin zwi­lchen Hagenbeck und einem Bankenkonsortium ein­gehende Verhandlungen stattgefunden, die nun» ?ehr erfolgreich zu Ende geführt worden sind. Die Kosten des Tierparkes werden unter Einschluß Kaufsumme für das Gelände auf rund 12 Millionen Mark veranschlagt. Mit dem ~öu- der zwei Jahre dauern wird, dürfte bereits ?u Mai begonnen werden Der Park soll längs °?r Döberitzer Heerstraße angelegt werden und eine uiache von einer halben Million Quadratmetern bedecken.

Zum Mord un der Berliner Klavierlehrerin. s3n Verbindung mit dem Mordfall in der Stein« Artzstraße ist Samstag abend in Berlin auch der Kaufmann Poch verhaftet worden, dem die v^ri geständigen Mörder der Klavierlehrerin Zim- Tt!cr- Gansky und Opitz, einen Teil des von ihnen ^raubten Gutes für 28 Mark verkauft hatten. ^°ch hatte bereits einen Teil der gekauften Reute CltT drei verschiedenen Pfandleihen für 100 Mark

Fuldaer Zeitung

Kirchhasel —

Hofaschendach

Hofaschenbach

Rückers — Michelsrombach.

mit 369—288 Punkten für Zürich. Mit

und

Krs.

16 18

35

10

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11

13

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N 16

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$

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83

(369)

Offenbach:

30

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23

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versetzt. Die beiden Mörder, denen gegenüber Poch sich als ein Händler Silberstein ausgab, hatten ihm weitere „Sore" in Aussicht gestellt.

* Drei Morde auf dem Gewissen. Der Mörder Lutz, der in Leipzig den Schüler Hnidek und die Schülerin Kirchhof ermordet hat, hat bei seiner Ueberführung von Leipzig nach Hannover ein Ge­ständnis abgelegt, wonach er noch ein drittes Verbrechen verübt hat. In Neustadt bei Han-

sestgenommen und ebenfalls nach Hannover trans­portiert worden.

* Der vierte Prozeß gegen ungarische Gift- mischerinnen. Im vierten Szolnoker Gist- mischerprozeß wurde am Freitag abend gegen < Uhr das Urteil gefällt. Die Angeklagte Frau Ma­ria D a r g a wurde des Mordes an ihrem Gatten schuldig erkannt und zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt.

15

18

1. Ruf Karl

2. Vollenweider ®.

3. Bogel Fritz

4. Meßmer Hans

5. Vollenweider E.

Gesamtzahl

1. Heller Hans

2. Reusch Willi

s

26

24

27

31

24

Mitteilungen des Spiel-Ausschusses.

Am nächsten Sonntag, vormittags 11 Uhr, findet in Großentaft (Gesellenoereinslokal) eine Tagung für die Gruppe Hünfeld-Thüringen statt. Erscheinen sämt­licher Schiri und Vereinsvertreter ist Pflicht. _

Tagesordnung: Paßmarkenausgab e. Grün­dung einer Schiri-Vereinigung, Verbandsspiele, Anträge und Verschiedenes.

Das auf Sonntag angesetzte Spiel Bimbach—Mittel- rode findet um 1.30 Uhr statt. Schiri: Gunkel-Fulda.

Des Iugendkraftlers Sonntag.

Auf dem diesjährigen Kreistag im Januar hielt Herr Domvikar Göbel von Limburg einen Vortrig über das Thema: „Wie verlebt der Ingend- kraftler feinen Sonntag". Ich möchte euch heute einige feiner Gedanken zur Beherzigung vor- legen.

Ihr wißt, daß eine DJK.-Gruppe nicht allein für sich bestehen darf, sondern einem katholischen Stammverein eingegliedert fein muß. Warum diese strenge Forde­rung unseres Verbandes? Der katholische Iungmann treibt nicht einseitig Sport, pflegt nicht allein den Kör­per, sondern bildet sich zu einem ganzen katholischen Menschen. Als solcher gibt er den Vorzug dem Geisti­gen in sich, seiner Seele. Das sagt uns unser Glaube. Durch diese Geistespfiege soll nun der Svort, wie über­haupt alles, menschenwürdig gestaltet und veredelt wer­den Diese Aufgabe war vor 10 Jahren der Grund zur Gründung der DJK. — Deshalb dulden wir in der DJK. keine Sportarten und Formen, die diesen Grund­sätzen widersprechen, die menschenunwürdig sind, die menschliche Leidenschaften auspeitschen. der Gesundheit schädlich sind. Manches haben wir bei den anderen schon erreicht, vieles muß noch erreicht werden. Dazu helfet mit durch euer Beiiviel. das ihr besonders am Sonn­tag gebt. Wenn wir uns als DIK.ler nicht anders geben als die, die wir rügen, haben wir keine Existenz­berechtigung. ,

Der Sonntag gehört zuerst der Seele. Darum muß cs für den Jugendkraftler eine Selbstverständlich­keit fein, • am Morgen die hl.. Messe zu besuchen Wir wohnen auch in der rechten Weise der hl. Messe bei, kommen rechtzeitig, benehmen uns anständig und stehen nicht an den Türen herum. Uns muß man ansehen, was wir sind. Wir sollen eine Auslese sein.

Diese geistige Erhebung am Morgen in der Kirche wird dem Jugendkraftler auch die rechte Einstellung geben, wie er sich beim Spiel gegen seine Mitbruder zu betrogen hat. Zieht man zum Spiele fort, dann macht man keinen unnötigen Lärm, man singt zusam­men ein schönes Sieb aus dem Singefchiff. lieber den Abzug einer Mannschaft hat man im allgemeinen nicht soviel zu klagen als über die Rückkehr. - —

Die Mannschaft kommt nun an dem fremden Ort an, wo sie zu spielen hat. Wie geht es da ost? Niemand ist an der Bahn, der die Gäste in Empfang nimmt; man weiß nicht, wo das Jugendheim oder der Umkleideraum des Platzvereins ist, muß sich erst mühsam durchfragen, bis man irgendwo eine Wirtschaft gefunden hat. Das ist ein Beispiel, wie man es nicht machen soll. Das ist kein Sportgeist, erst recht kein DJK.-Geist. Wir müssen Freunde, Brüder sein, vor dem Spiele, be-m Spiel und nach dem Spiel. Wird die Mannschaft freundlich empfangen, zum Heim geleitet, bann wird auch das Spiel unter dem Zeichen der Freundschaft ste­hen. Wir sind auch auf dem Platze keine Feinde, In­dern Freunde. Dann wird das Spiel fein verlausen. Man wird nicht dauernd Reden und Widerreden Horen müssen, wie das heute oft noch der Fall ist. Das Publi­kum und die nicht spielenden Dereinsmitglieder haben darin die Spieler zu unterstützen. Nach dem Spiel darf man nicht merfen, wer das Spiel verloren hat Beide Mannschaften ziehen gemeinsam zu dem Ver- einstokos mit einem Lud. Wie geM es ieüt oft in dem Lokal ober der Wirtschaft zu? Man trinkt sich voll, ftreitet sich noch über das Spiel und grölt Lieder Auch in der Wirtschast muß ein feiner DJK-Geist herrschen. An dem ganzen Benehmen, an dem Wie und Was. beim Singen muß man den Verein erkennen. Ebenso fein muß die Rückkehr fein, in der Bahn und dann im Hei- matsort. Kehrt rechtzeitig zurück, seit zum Essen zu Haus und helft eventuell noch zuhause mit, damit die Eltern nicht die Klage führen, daß ihre Jungen den gan­zen Sonntag nicht in der Familie sind.

Das ist kurz ein Bild, wie der DJKler fernen Sonn­tag verbringen soll. In der Praxis sieht es damit noch nicht so aus, wie es fein sollte. Aber in manchen Ver- einen berrscht schon ein guter Geist, und in vielen ist es bereits besser geworden. Wir stehen noch am An­fang schaffen aber rüstig weiter, damit es immer bes­ser ' wird. Es wird Aufgabe der Präsides, Derems- oorftände und Spielführer fein, in dieser Richtung ZU arbeiten und immer wieder zu arbeiten.

Zu den Ausfüherungen des H. H. Domvikars Gobcl gab Pater Wilke, Wiesbaden noch eine Ergänzung. Er sagte, daß dieser Geist in der DJK. auf die Dauer nur erlangt und erhallen werden könne durch die Eucharistische Bewegung. Das soll kurz hei­ßen. der DJKler hält gewissenhaft seine Monats- kommunion. Nur durcki die enge Berbindnug des Jugendlichen mit Christus, feinem Führer, könne dieser Christusgeisi im jugendlichen Herzen wach und lebendig fein. Wir können sagen, daß schon in vielen Orten unseres Bezirkes die D. I K. diesen Gedanken verwirk­licht und monatlich geschlossen an der Kommunionbank erscheint. Wo es noch nicht ist, muß es werden. Wir lassen uns durch den Spott Abseifsstehender nicht ab­schrecken. Jugendkraftler machet ernst mit eurem Wort: „Christus Herr der neuen Zeit!"

Euer Bezirkspräses.

Anschrift bet D3S. SfaMpfarrei jetzt: Bernhard Atzert, Fulda, Rhönstraße 19 b.

12

15

8

9

19

16. 2.

Bimbach — Neuhos (Sander).

Turne«.

3nlernafionalet Stäbteroettfampf Offenbach—Zürich.

Aus dem krers.

Wocheneudkurfus für Leichtathletik in Frankfurt.

Von dem Kreis-Sportwart wird uns geschrieben:

Am 22. und 23 Februar findet im Goethegymmrsium zu Frankfurt (Platz der Republik, gegenüber dem Polizeipräsidium in der Nähe des Hauptbahnhofes) em Wochenend-Kursus für Leichtathletik statt. Es ist der erste Kursus dieser Art, den der Kreis veranstaltet und der überdies den Borteil hat, daß so ziemlich alle teil- nehmen können. Zum mindesten erwarten wir alle Gau- und Bezirksleichtathletikwart« und darüber hinaus noch eine große Anzahl der Dereins- roarte. Die Eigenart des Kursus und die Finanzlage des Kreises gestattet uns nicht, den Teilnehmern ir­gendwelche Fahrtzuschüsse zu geben. Wir rechnen je­doch damit, daß die Gau- und Bezirksleitungen trotz- dem in Anbettacht der Wichtigkeit der Tagung eine große Anzahl ihrer Leute schicken. Diejenigen Teilneh­mer, die in Frankfurt übernachten müssen, bitten wir sich bis spätestens Samstag, den 15. Febr. an 3 u- melden. Nachstehend das Programm;

Rückers — Marbach (Kreis).

Michelsrombach — Wiesen (Fronapfel) Dietershan — Hofaschenbach (Dücker).

Steinau (Goldbach).

2.81dl.

Druck bet Fuldaer Ackienbruckerei, Fulda.

Am vorletzten Sonntag veranstaltete die DJK. O f • senbach (St. Joseph) im Turnsaal der Oberrealschule zu Offenbach vor etwa 800 Zuschauern einen mterefpn- ten turnerischen Wettkampf gegen die Mannschaft ei­nes Brudervereins aus Zürich. Vom Reichsverband wohnte der Veranstallung der Reichsturnwart Hamm, vom Gau Hessen der Leiter und der Turnwart bet. Die Veranstaltung erfreute sich des Besuches zahlreicher Ehrengäste. Nach der Begrüßung durch den Offenba- cher Präses, Pfarrer Helmig, marschierten die beiden Riegen unter den Klängen der Schweizer National­hymne ein. Schon zu Beginn hatte ein jeder die Ue- berzeugung, daß es kaum möglich sei, gegen die Ga.te zu bestehen, da sie wirklich in jeder Beziehung tadellos durchgebildet sind. Turnen ist für den Schweizer Ra­tionalfache. So kamen auch die Gäste von einem reinen Turnverband, während in unserer DJK- jedem Sport das gleiche Interesse zugewandt rotrb. ferner fehlte den Deutschen eine internationale Technik Den­noch bewiesen auch die Offenbacher ein gutes Können.

Die größten Unterschiede ergaben sich am Barren und am Reck. Hier leisteten die Schweizer Außerge. wöhnliches. Oft wurde Emil Dollenmeger schon vor der Hebung applaudiert. So endet« der Wettkampf ■ “-"So ‘TZ-»-- «:r Zürich. Mit größtem In­des nächsten Treffens im Df-

Drescher Anton Henrich Karl Zellekens Albert

Gesamtzahl:

11. 5.

— Rückers (in Mackenzell).

18. 5.

— Michelsrombach.

25. 5.

Fulda.

12. u. 13. 3uli. Gauoffenes Bezirksturn- Sportfest in Fulda. , _ ,

4. Auoust. Vierter Jugendkrafttag in Mainz.

5. Oktober. Geländelauf in Oberbimbach Fulda.

FutzbsA.

DIS Heuenberg 1. — Reichst». Turn- u. Sportverein Fulda 1. 4 : 3.

Am Sonntagnachmittag trafen sich obengenannte Mannschaften zu einem Freundschaftsspiel. Neuenberg hat Antritt und drängt stark vor des Gegners Tor, aber der Tormann ist auf der Hut. Durch ein (Eigentor Neu­enbürgs kommen die Eifenbähner in Führung Kurz darauf gleicht Neuenberg aus. Die Neuenberger sind jetzt überlegen und führen bis zur Halbzeit mit 2 : 1.

Nach Wiederan tritt bricht Neuenberg durch und sendet zum dritten Male unhaltbar ein. Hierauf bau­ten die Eisenbahner stark vor dem Tor des Platzvereins. Durch Verwandlung eines Elfmeters stellen sie das Re­sultat auf 2 : 3. Wenige Minuten darauf schoflen sie

Samstag, den 22. Febr. 1930 abends 8 Uhr: Einführung in die Leichtathletik, Aufbau des Hallen- trainings, Körperschule.

Sonntag, den 23. Februar 1930 vormittags Uhr Besuch des Gottesdienstes in der St. Antonius­kirche, Savignystratze. 10—12 Uhr: Kampfrichteraus­bildung. Rsgelkunde. — 2—5 Uhr: Leichtathletik tn der Praxis. Die einzelnen llebungsarten Lauf, Sprung und Wurf. Allgemeines.

Alle Anfragen und Anmeldungen stiid zu richten an: Herrn Max Schmitt, Frankfurt a. M., Nidda- ftrafje 58. _

Es wäre uns angenehm, wenn sich die Teilnehmer, auch solche die wieder nach Hause fahren, sich bis $um 15. Februar anmelden. Mitzubringen sind: Kurze Hofe, Trikot: alte lange Hofe oder Traimngsan- zug; Turnschuhe.

tereffe wird der Ausgang tobet in Zürich erwartet.

Zwei schöne Anschlußnummern bildeten das Fai,- nenschwingen der Schweizer und die “<5

Deutschen Während ersteres tn bengalischer Beleuch­tung einen ganz besonderen Reiz aus übte, war die Mas» senwirkung %er Offenbarer Turner (etwa 70) unter der Leitung des Tutnwartes Acht, außerordentlich wirkungs-

Vezirkgruppeukag in Grotzenkafk.

Tagung der Gruppe Hünfeld-Thüringen.

Wtt müssen einmal in der Vorderrhön zusammen­kommen und unfere Belange besprechen. Darum lädt die Bezirksleitung zum 16. Febr. alle hochwürdigen Herren Präses, alle Herren Lehrer und alle Iugend- Eraftler aus Großentaft, Kirchhofel, Eiterfeld. Wölf, Oberufhaufen, Soisdorf, Barsch und Rasdorf zu einem Treffen in Großentaft im Saale des Gasthauses Gensler am 16. Febr. nachm. 3 Uhr herzlichst ein.

Wir wollen neben den technischen Fragen (Wahl ei­nes Spielwartes, Schiriobmannes, der Besprechung der Spieltabellen (B-Klasse 5, Jugendklasse 6—8 Mann- schäften), Ausbildung der Schiri, der Leichtathleten, Kampfrichter, Vorturnerschulung, des Patzbezuges usw.) auch unsere geistigen Ziele und Aufgaben behandeln. Da die Zugverbindung günstig fft (aus Richtung Geisa 13.16, aus Richtung Fulda-Hünfeld 14.54) hoffen wir, daß sämtliche Jugendkraftler mit ihren Führern kom­men werden. Wir bitten aber auch darum, daß die AÄierdücher mitgebracht werden, damit der gemütliche Teil nicht fang- und klanglos verläuft. Auch die nicht fporttreibenben Mitglieder der Stammoereine, Gesellen und Jungmänner, sind, uns herzlichst willkommen.

Insbesondere bitten wir die hochw. Herren Pfarrer und Kapläne, sowie die verehrten Herren Lehrer um ihr vollzähliges Erscheinen.

Die Bezlrkslellnng.

Bilz, Domkaplan. Kimmel, Lehrer.

Bezirk Aulda-tzünfeld.

Mitteilungen der Bezlrkslellnng.

1. Es gibt immer noch Abteilungen, die nicht ihre Stattstikbagen eingesandt haben. Es handelt sich um folgende Vereine: 1. Großentaft, 2. Schmalnau, 3. Tha­lau, 4. Dietershan, 5. Hünfeld, 6. Hünhan, 7. Macken­zell, 8 Petersberg, 9. Müs, 10. Neuenberg. Vom Be­zirk Kinzig-Joffa fehlt noch 1 Verein, vom Bezirk Hef- fen-Kafsel schien noch alle.

Für diejenigen Verein, die die Bogen mnechaib von 3 Tagen nicht an die Kreisleitung in Frankfurt ein- gesandt haben, tritt sofort eine Sperre von 2 Spiel- fonntagen ein.

2. Die Anschrift der Kreisleitung lautet: Kreisgeschäftsstelle der DJK., Frankfurt a. M. (Kolpinghaus, Fellnerfttaße 1).

3. Jeder Erfolg eines Jugendkraftlers sportlicher Art muß in den Paß eingetragen werden. Die Ver­anstalter sowohl, als auch der Paßinhaber, sowie die DIK.-Abteilung, zu der der Sieger gehört, sind für die (Eintragung verantwortlich. (Sergi. Paragraph 13 letzter Äbschn. der L. D.) ... _ ,

Abteilungen, die nach dem 1. 3. noch nicht die Paß- marken bezogen haben, werden nach diesem Zeitpunkt von der Kreisleitung gesperrt.

ÜDtgtadi dem aemeinfamen Gesang des Deutschlandlie­de- das in diesem Falle ganz besondere Gefühle aus- löste trennten sich die beiden Turnriegen wohl verschie­den in ihrer Art und ihrer Nation, doch aber Bruder und Freunde her gleichen Weltanschauung.

Punklewerttmg:

Zürich:

nobet war am 26. April 1929 in der Kabine i einer Flußbadcanstalt ein achtjähriges Mädchen , namens Irmgard Stolle ermordet worden, und | zwar lag offenbar ein Sittlichkeitsverbrechen vor. Lutz hat nunmehr angegeben, daß er die Tat in Neustadt zusammen mit einem Komplizen ausge- führt habe, mit dem er damals in istorddeutsch- land auf der Wanderung war. Dieser Komplize, ein gewisser Paul Wiese aus Berlin, ist inzwischen

Terminkalender des Bezirkes.

16. Februar. Bezirkstag in Großentaft für Gro­ßentaft, Soisdorf. Barsch, Oberufhausen, Wölf, (Etter- fefb, Kirchhasel, Rasdorf.

26. März. Meldeschluß zum Frühiahrswaldlauf.

30. Mörz. Frühjahrswaldlauf in Steinhaus, Kreis

72 27 65 61 63

(288)

im Anschluß an einen Eckball den Ausgleich. Neuen- berq rafft sich noch einmal zusammen. Es gelingt dem Halbrechten, den Siegestreffer für feine Farbe zu bu­chen. Mit 4 : 3 für die Platzmannschaft endete bat schöne Spiel.

DJK. Steinhaus — Kolping 1:3.

Spielplan-A Klaffe Hünfeld.

16. 2

Steinhaus — Eiterfeld (Kreis).

Steinau — Hofaschenbach (Fladung).

Dietershan — Kirchhasel (Remmert). Michelsrombach — Marbach (Lange). Wiesen — Rückers (Schneider, Karl I.)

23. 2.

Hofaschenbach — Marbach (Schäfer. Eiterfeld). Wiesen — Kirchhasel (Fronapfel).

Steinau — Rückers (Lange).

Dietershan — Michelsrombach (Ebert, Ich)

2. 3.

Ktrchhafel — Hofaschenbach (Jahn).

Marbach — Wiesen (Lange).

Dietershan — Steinau (Schneider, start 11). Michelsrombach — Rückers (Faßbender).

16. 3

Hofaschenbach — Wiesen (Frech).

Marbach — Kirchhasel (Schneider, Karl 1.) Dietershan — Rückers (Hartmann). Steinau — Michelsrombach (Kreis).

23. 3.

Kirchhasel — Rückers (Faßbender). Dietershan — Marbach (Schäfer). Wiesen — Steinau (Frech).

Michelsrombach — Hofaschenbach (yautfttd)).

6. 4. — ... , Rückers — Hofaschenbach (Lange). Marbach — Steinau (Hartmann). Dietershan — Wiesen (Fladung). Michelsrombach — Kirchhasel (Koch)

4. 5.