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,nttfag, den 5. Januar 1930.

Fuldaer Zeitung

2. Blatt

Druck der Fuldaer AcNendruckerei, Fulda.

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art der einzelnen Länder nicht genügend berück­sichtigt. Gerade im Individuellen liegt der Reich­tum der deutschen Bildung, und es bedarf wirk­lich eines ungeheuer kostspieligen Verfahrens, wenn man arich hier die frei und froh schaffenden Kräfte durch immer neue und wechselreiche Reglements zu ersetzen sucht. Natura non facit saltus, das sag­ten die Alten. Die Natur macht keine Sprünge, Kulturen lassen sich nicht an- und ausziehen wie Wintermäntel und Frühjahrsüberzieher und Lite­raturen wandeln sich nicht nach der Laune von Modejournalen.

Es droht hier eine neue große Gefahr. Kommt ein Staat in innere Schwierigkeiten, fo sucht er diese nach außen hin abzulenken. Er führt dann einen Krieg, woran freilich heute nicht zu denken ist, oder aber er beginnt den Kamps mit der Reli­gion und gegen die Kirche. Diese antikirchliche Propaganda steigt von Tag zu Tag. Auch wenn das Christentum sich noch so ruhig verhält, es hat es eben in sich, dis Folge des Wortes: Dieser ist gesetzt zum Zeichen, dem man widersprechen wird. Die Kirche ist heute die große Kulturmacht, die sich mancherlei freiheitlichen Bestrebungen in Mo­ral und Ehe entgegenstellt. Sie hat den Mut zur Unpopularität, wenn sie wie Johannes der Täu­fer auch vor den modernen Herodes hintritt und sagt: Das ist dir nicht erlaubt! ... So ist es denn leicht, die Instinkte, und zwar die niedrig­sten im Menschen, gegen sie aufzupeitschen. Dies um so mehr, als die Positionen des Freisinns in­nerlich erschüttert sind.

Da hat Sigrid Undsei ein feines Buch geschrie­ben, das jetzt eben im deutschen Buchhandel er­scheint:Gymnadcnia". Es behandelt vor dem ernsten Hintergrund eines festen Glaubens die Er­lebnisse von Kindern und Eltern aus Freidenker­kreisen. Vornehm ist dos Ganze, voll von Poesie, herrlich in den Naturschilderungen, aber der Haupt­wert liegt doch darin, daß hier an Schicksalen, die einfach versanden, einmal dargetan wird, wie leer und hohl alter Freisinn heute geworden ist. An einer Stelle spricht die Dichterin auch von dem Haß wider die Kirche und von der gefährlichen Sucht, die Schwächen der.Geistlichen zu übertrei­ben. Bon jenem ist da die Rede, diesich viel mehr für einen Priester interessieren, der seine Gelöbnisse bricht, als für zweihundert andere, die diese Gelöbnisse zwischen einem Gewehrlauf und einem zugezogenen Säbel bekräftigen. Die Sache ist ganz einfach die, daß sie jede, ober auch jede Geschichte über einen Verräter glauben, weil das etwas ist, was sie verstehen können. Und das andere rnteresiiert sie nicht, weil sie es nicht mehr verstehen können". Wäre ich christlicher Politiker, ich würde es mir in dieser Zeit immer doppelt überlegen, wieweit ich politische Geschehnisse decken

I Rund um die Woche.

Staatsaufsicht über Berlin. kulturstaat und teuere Schulbücher, -rreisiun und Sigrid Andsets neuestes Werk. Ein Frühstück der Zivilisation.

Aber nein, das ist ja zum Auswachsen, wie -an zu sagen pflegt, dieser Pessimismus allent- ^lben. Haben wir wirklich Grund, so schwarz £ sehen? Gewiß, es sind Wunden wieder ausge- k^chen, die eben erst vernarbt waren. Mancher mittlere Kaufmann, der schon wieder im Gange war, ist plötzlich zurückgeworfen worden. Stuben« Jai/bie sich einige Semester durchgehungert hat- ten' suhlen auf einmal, daß die spärlichen Unter« Wtzungsgelder nicht mehr fließen. Die öffent- idien Fonds, die da und dort im stillen halfen, sind auch ziemlich ousgetrocknet. Schwankungen in manchen Geschäftszweigen, wie etwa in der Schuh- brandje, die ein starker Organismus leicht ver­trägt, reißen die dünne Haut wieder auf, die nach ser Inflation sich über kranke Stellen heilend gs- -eqt hatten. Kurzum, es geht nur ganz wenigen Industrien heute erträglich. Ich habe mich wirk- hch gut umgehört, und zwar auch bei neutral ein­gestellten Autoritäten, und es ist schon so, daß wir von einer schweren Krise sprechen können, bennoch wchsen die Kräfte da, um alles wieder zu ianieren, uno so hat es keinen Sinn, pessimistisch ,u fein. Die Aufgabe aber, diese Kräfte nun zu 'sammeln, die wird zu langsam gelöst. Es wird die erfte Sorge des nun in den Ferien weilenden Parlamentes sein, aus der Idee der Demokratie heraus die Verantwortung den richtigen, den star­ken, den klugen Persönlichkeiten zu geben, die im­stande sind, schnelle und durchgreifende Entschlüsse zu fassen. Schon lange hätten Senner sagen kön­nen, daß unsere Reichshauptstadt eine Staatsauf­sicht wohl wünschenswert mache. Endlich ist sie gekommen, warum aber nicht rechtzeitig?

Viel Geld läßt es sich dieser Staat auch kosten, nm den Ehrennamen eines Kulturstaates zu ver­dienen. Ich glaube, daß auch hier der Apparat mehr verschlingt, als bei richtiger Einstellung des Kulturstaates zu den Fragen der Bildung notwen­dig wäre. Dieser ganze Begriff des Kulturstau- tes ist sehr schwierig und enthält allerlei Fuchs­fallen. Ich weiß nicht, ob man da nicht doch zu schnell mit mancherlei Reformen vorgegangen ist, die halt auch die Finanzen etwas angehen. Seien es auch die Schulbücher, die immer wieder nach neuem Muster gemacht werden, wie belasten diese stetigen Neuausgaben doch die einzelne Familie! Ich kenne irgendwo ein Gymnasium, das natür­lich auch sich nach den Richtlinien einstellen mußte. Praktisch aber geht es so, daß noch genau unter­richtet wird wie früher, daß aber in dem Augen­blick, wo ein Revisor erscheint, die Schulstunde vor ihm abrollt, die nach Schema F. die Wünsche der zentralen Behörden befriedigt. Die Herren, die io handeln, sind im Grunde kaum schuldbar, denn man kann einfach nicht sich selbst und den Schul- apparat von heute auf morgen umstellen. Hier liegt auch die weitere Gefahr, daß man die Eigen­

könnte, ich würde schärfste Kritik an dem üben, was nicht sein fall und was einen Volksbetrug dar- stellt, und das be'anders auch aus dem Grunde, weil ich das Christentum nicht belasten möchte mit den Sünden eines politischen Handelns, das vor dem christlichen Gewissen nicht bestehen kann. Es kann bei uns kommen, was in Rußland kam: Die Staatskirche wurde nicht nur als Religion be- kämvft, sondern vor allem deshalb, weil Jfie soli­darisch mit den Mißbrauchen des alten Systems schien.

Ueberalt erlebt man es, wie alle Dinge an Seele verlieren, wenn die Seele der Religion in ihnen nicht mehr webt. Vor einiger Zeit dachte ein hochgestellter Mann, der sehr viel eingeladen worden war, darüber nach, wie er sich am leichte­sten und am billigsten revanchieren könne. Was tut er? Er ladet alle die ein, bei denen er in dem Jahre zu Gast gewesen war es waren weit

über hundert. In dem ersten Hotel der Riesen­stadt läßt er ihnen ein Diner servieren. Sie ka­men denn auch in hellen Haufen, und wer käme denn nicht, wenn es um ein feudales Essen geht. Es trafen sich Leute, die einander nie ge­sehen hatten Ihr Erstaunen war groß, und was sollte man auch reden miteinander, heute, wo alles so empfindlich ist. Der Gastgeber aber be­grüßte sie alle im einzelnen und alle auf das herzlichste. Man nimmt Platz, man löffelt seine Suppe, man würgt das andere möglichst schnell herunter, und man verschwindet, um nicht länger Zeuge dieser grotesken Höflichkeit zu sein. Aber der Mann hatte feine gesellschaftliche Pflicht er­füllt. Die Formalitäten waren emgehalten. Die Einladungen waren erwidert. Es konnte der Kreis von neuem beginnen. Das sind die Früh­stücks der Zivilisation von heute. Mahlzeit!

Der Mann im Monde.

Deutschlands Vertreter im Haag.

Männer, denen schwere Ausgaben gestellt sind.

Vor dec Abfahrt in Berlin.

Von rechts nach links: Dce Relchsmmister Curtius, Wirth, Schmidt, Moldenhauer.

Annahme vor

Sparctataaen

2u günstigsten Zinssätzen bei höchster Sicherheit

Buttermarkt 2

JfrtUwaAuu

Ausgabe von

Hwofltekeit, Darlehen und Krediten

in laufender Rechnung.

Buttermarkt 2

Kreissparkasse Fulda

Ersatzreservist Varkh.

Von I. L e w a l d.

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Sie aßen die Büchsen leer und tranken die Brühe °us.Das war noch das Beste von allem." Roth wischte sich den Schnurbart.So was gehörte einem ieden abend."

,Db dirs dann auch noch so schmeckt wie heute?" "einte Barth und spülte die Kochgeschirrdeckel im Bach te. Schneider rauchte eine Zigarette und lag auf dem nucken.

»Uebermorgen um die Zeit gehts wieder vor," sagte N und blickte den Rauchwölkchen nach." Hier in der Auhe geht die Zeit viel schneller herum wie da vorne. ®os sind die Tage da so lang! Wenn nur immer der Durst nicht wäre! Zu essen braucht man ja nicht viel, der Appetit vergeht einem da schon. Wenn ich wieder heim- *°mmen sollte er sog an seiner Zigarette wenn wieder Heimkommen sollte, dann denke ich jeden °sieud, wenn ich zu Bett gehe, an die Tage da vorn. Wenn ich wieder Heimkommen sollte," setzte er nachdenk- hinzu.

»Man meint gerade, du hättest es schriftlich, daß du ,"'cht mehr heimkommst. Warum redest du denn immer l°?" sagte Roth.

»Ich weiß selber nicht," sagte Schneider langsam. «Wenns nur rasch vorbei ist," sagte er nach einer Weile 6°d) und warf seine Zigarette in den Bach

. Dann sprang er auf:Das ganze Simulieren hat ja °"ch keinen Wert. Wir wollen in die Baracke gehen, ~ wird schon kühl, und ich will heute abend noch einen ®lQt dreschen." Barth machte seine Sachen zusammen, ""d sie gingen zurück. Schon lag der Tau auf dem . tQ!e und näßte ihre Stiefeln.Was treibst du noch leute abend, Emil" fragte Barth, als sie vor der Ba- "cke waren.Ich lese vielleicht noch etwas," gab der teilet.

»Das könnte ich eigentlich auch machen," sagte Barth.

* holte ein Buch, das er gestern mit der Post erhallen Mie, und letzte sich an den Tisch, an dem sie beim Ker­

zenlicht Karten spielten. Aber es war nicht gut zu lesen bei dem schlechten Licht. Eine Weile noch sah er beim Kartenspiel zu, bann ging er schlafen.

Am nächsten Morgen war Kirchgang. Als sie zurück­kamen, war Ersatz eingetroffen, fast lauter junge Bur­schen, die zum ersten Male ins Feld kamen.Die haben sie gleich an die richtige Ecke geschickt," sagte Schneider. Wie alt bist du denn?" fragte er einen.Neunzehn." Ihr wäret auch gescheiter bei eurer Mutter geblieben. Wo stammt ihr denn her?"Oben von der Weser."

Trotz ihrer Jugend waren es doch lauter stramme, gut gewachsene Burschen. Dreißig Mann erhielt die Kompanie. Sie hatte damit wieder dieselbe Stärke wie damals, als sie herwärts marschiert waren.

Heute nach dem Dienst gehen wir mal dort hinauf," hatte Roth gesagt und dabei mit dem Finger hingezeigt, ich meine, dort müßte ein Kornfeld sein. Ich muß wie­der mal ein Kornfeld sehen nach all der Wüstenei."

Sie standen vor der Baracke und wollten gerade gehen, als der Kompanieschreiber eilig ankam.Sofort fertig machen!" schrie er.In einer halben Stunde steht die Kompanie fertig zum Verladen!"

Da ists nichts mit dem Kornfeld," hatte Roth ge­sagt. Eine fieberhafte Tätigkeit entstand in der Baracke. Die Korporalschaftsführer Fleischbüchsen und Zwieback empfangen!" ertönte es von der Türe her in den Tu­mult.Kaffee holen!" rüllte eine andere Stimme.So eine Gemeinheit!" schimpfte es dazwischen.Nicht ein­mal die paar Tage Ruhe bekommt man gelassen! Wenn sie erst mit den Lastautomobilen kommen, dann ists ge­rade die richtige Höhe."

Barth kniete auf seinem Drahtbett und rollte Man­tel, Zeltbahn und Decke zum Sturmgepäck. Dann trank er Kaffe und füllte seinen übrigen Teil in die Feldflasche. Das Gewehr zwischen den Knien, saß er bann und war­tete auf den Befehl zum Antreten.

Bei der Einteilung der Kompanie wurde er Grup­penführer.

Er schrieb sich die Namen der Leute auf, es waren auch zwei Mann von dem Ersatz dabei.Hat noch je­mand Post abzugeben?" wurde gerufen.Hier, hier!" tönte es, und der Schreiber ging mit dem Sack die Kom­panie entlang.

Dann marschierten sie ab. Vor dem Dorfe warteten in langer Reihe die Lastwagen.Einsteigen!" Dann ratterten die grauen Ungetüme los. Eine lange Staub­fahne wirbelte hinter ihnen her.

Eine Unterhaltung war unmöglich bei dem Lärm der Motoren. Sie standen eng zusammengepreßt, die Ge­wehre zwischen den Knien, und schauten stumm ins vor­überfliehende Land. In den Ortschaften, durch die sie kamen, standen marschbereite Truppen, marschierende Kolonnen warteten im Straßengraben und ließen die Automobile vorbei.

Sie tarnen wieder in den Wald, in dem sie damals in den Baracken gelegen hatten. Die Kraftwagen fuh­ren durch und hielten am Waldrand.Aussteigen!"

Dann marschierten sie über die Ebene, den Höhen zu, die ihnen schon bekannt waren. In einer Schlucht er­hielt jeder zwei Sandsäcke, in einem sechs Handgranaten, im anderen drei Flaschen Wasser. Da wußten sie, daß es heute gleich vorging.

Dann marschierten sie durch den Graben nach dem Vaux-Damm zu. Es dunkelte bereits. Vorn sah man die Leuchtkugeln flackern. Sie hielten. Gruppenweise begann das Rennen über den Vaux-Damm. Der Fran­zose schoß heute abend ausfallend wenig, so tarnen sie alle glücklich hinüber.

Drüben am Hang gings dem Graben entlang, durch den sie damals die Stollenbretter getragen hatten. Un­terstände waren an der Seite, Kerzen leuchteten schwach aus den dunklen Deffnungen.

Durch eine Schlucht gings auf die Hohe. Schrapnells platzten über ihnen, Barth fühlte einen Schlag, spürte aber keinen Schmerz. Dann hasteten sie über freies Gelände, die Augen starr auf den Vordermann ge­richtet, der in der Dunkelheit stets zu entschwinden drohte. Gedämpfte Stimmen von ihnen, schattenhafte Gestalten im Scheine der Leuchtkugeln.

Welcher Truppenteil" wurden sie flüsternd gefragt Sie nannten Regiment und Kompanie.Ihr sollt uns ablösen," kam die Antwort, und sie kletterten in die Löcher.Verhaltet euch ruhig, der Franzmann liegt vierzig Meter von uns," wurde ihnen zugeflüstert.Die Stahlhelme liegen auf der Deckung, die Toten haben mir auch schon hinausgeschaftt"Wie wars denn heute

hier?" fragte Barth flüsternd.O, heute wars garp ruhig. Machts gut!"

Sie kletterten über die Böschung und verschwände» im Dunkel.

Bei dem ungewissen Schein der Leuchtkugeln sahen sich die Zurückgebliebenen im Graben um und begannen sich einzurichten. Der Graben war nur knapp manns- tief, Unterstände waren nicht vorhanden. Es schien einst Wald hier gestanden zu haben, zerfetzte Baumstämm« und Holzsplitter lagen umher.

An einer Stelle war der Graben etwas tiefer, Stück« von Baumstämmen waren oben quer gelegt, so daß so etwas Aehnliches wie ein Unterstand entstanden war.

Der Leutnant kam.Welche Gruppe?"Gefreiter Barth."Also geben Sie acht, Barth. Zwei Mann stehen Posten, die Uebrtgen können ruhen, natürlich um geschnallt. Der Feind liegt etwa vierzig Meter vor uns Sie sind die linke Flügelgruppe unserer Kompanie, an­schließend liegt die vierte Kompanie unseres Regiments. Jeder Zug hat vier Mann Patrouille draußen. Angriffe sind ständig zu erwarten also höchste Aufmerksamkeit. Sind Sie im klaren?"Wieweit geht denn das Stück Graben, das unsere Gruppe zu besetzen hat. man kann in der Dunkelheit nichts erkennen."Wir sind hier ziemlich dicht beisammen. Mehr wie zehn, fünfzehn Me­ter trägts Ihnen nicht. Morgen früh werden Sie das schon sehen. Und nun machen Sie's gut!"

Barth stellte feine Posten auf und bestimmte die Reihenfolge der Ablösung. Die anderen legten sich unter die Baumstämme. Er selbst stand bei den Posten und sah ins Vorfeld, das fast ununterbrochen im fah­len Schein der Leuchtkugeln lag, die dauernd von Hüber und drüben emporftiegen. Ein wahnsinniges Gewirr, von Granatlöchern und Holzfetzen tauchte auf, lag ii blendendem Licht und versank wieder in der Dunkelheit

Ein durchdringender Leichengeruch machte sich meh und mehr bemerkbar.Was ist denn das, was hiei so schrecklich riecht?" fragte der Posten, neben dem Barts stand. Es war einer von den Neuen.

Das sind die Toten, die hier herum liegen."

Fortsetzung folgt