Handel und Wirtschaft
| — Pfeifferbank — Dedibank. Wir werden gebeten, Zuteilen, daß die Umänderung der Firma für die Mge Niederlassung des Bankhauses Pfeiffer erst demnächst erfolgen kann, da notwendigerweise erst die neue zirma im Handel^eil usw. eingetragen werden muß. 6} bleibt also die Firmenbezeichnung: 2. Pfeiffer, Filiale Fulda, zunächst noch einige Zeit unverändert b e - stehen.
| = Finanzierung des Wohnungsbaues durch neue Pfandbrief-Ausgabe. Die Preußische Landes- xfandbriefanstalt in Berlin (Grundkapital und offene Reserven über 30 Millionen Rm.), die satzungs- zemäß Darlehen zur Herstellung und Erhaltung von Klein- und Mittel Wohnungen gewährt, legt tat Bekanntmachung im Anzeigenteil in der Zeit vom pTbis 25. Januar 1930 einen Betrag von 3 Millionen Soldmark ihrer am 2. Januar zur Ausgabe gelangenden 8prozentigen Goldmark-Pfandbriefe, Reihe 18 zum iLorzugskurs von 96% Prozent zur öffentlichen Zeich- nung auf. Die Pfandbriefe sind reichsmündelsicher; ihre Notiz an den Börsen zu Berlin und Frankfurt a. $. wird Anfang Januar 1930 mit 97 Prozent erfolgen; die Lombardfähigkeit bei der Reichsbank wird demnächst beantragt werden. Die Stücke sind zu Gm. 100.—, 200.—, 500.—, 1 000.— und 5 000.— lieferbar. Zahlung kann
bis 25. Februar 1930 erfolgen. Alle durch den Verkauf der Papiere aufkommenden Beträge werden ausschließlich dem Wohnungsbau zugeführt.
— Neue Stillegungen in der Vafaltindustrie. Nur ganz wenige von den vielen Basaltbrüchen des Westerwalds fördern zur Zeit noch. Trotzdem die Witterung recht -günstig ist, mangelt es überall an Aufträgen, sodaß die Gesellschaften notgedrungen weitere Entlassungen vornehmen müssen. Die Firma Eiserfelder Steinwerle hat ihren Betrieb „Große Mauer" dieser Tage ebenfalls bis auf weiteres stillgelegt, wodurch wieder 100 Steinarbeiter der Fürsorge anheimsallen. Vor dem Frühjahr ist mit einer Besserung nach Ansicht der Fachleute kaum zu rechnen.
— Befriedigendes Geschäfksergebni» bei der Philipp Holzmann A.-G.-, Frankfurt a. Bl. Das Geschäftsjahr 1929 ist nach Informationen des Fwd. durchaus zufrie- densteNend verlaufen. Das Tiefbaugefchäft war im großen und ganzen gut, wenn auch weniger Aufträge als im Vorjahre eingelaufen waren. Zustatten kam der noch nennenswerte Auftragsbestand aus früherer Zeit, sodaß in diesem Zweige die Beschäftigung befriedigte. Im Hochbau, indem bekanntlich die Gewinn morgen^ geringer sind, soll das Siedlungsgeschäst allmählich etwas zurückgedrängt werden. Insgesamt macht sich in der Bauindustrie naturgemäß Geldknappheit außeerordentlich bemerkbar, wirkt sich allerdings gewöhnlich erst nach Monaten aus. Man rechnet auf eine Gelderleichterung zum Frühjahr und damit wieder mit dem stärkeren Einsetzen größerer Bauobjekte, womit ein Ausgleich geschaffen werde Für 1929 ist bestimmt mit wieder mindestens 7 Prozent Dividende zu rechnen. Dabei ist unter dem üblichen Vorbehalt aber eine mäßige Dividenüenerhöhung nicht ausgeschlossen, wenn auch für eine evtl. Dividendenerhöhung erst die im Januar vom Auslande hereinkommenden Bilanzen noch abzuwarten und die Konjunktur und der Auftragsbestand am Tage der Bilanzsitzung mit zu berücksichtigen sind.
— Zahlungsslockung bei einer Frankfurter Baufirma. Die bekannte Frankfurter Baufirma Anton Hilf, deren Inhaber erst vor einigen Monaten gestorben ist, ist in Zahlungsstockung geraten und schlägt bei ihren Gläubigern ein drei- bis viermonatiges Moratorium vor. Die Firma, die zirka 1300 Arbeiter beschäftigt, ist wohl das bedeutendste Frankfurter Bauunternehmen. Man hofft daß es sich ermöglichen lassen wird, den Betrieb fortzuführen.
— Frankfurter Jahresschlußbörse. Im Gegensatz zu den Vortagen war die letzte Börse des Jahres 1929 abgeschwächt, die Kursverluste betrugen durchweg 2 Prozent. Besonders ausfällig war der Rückgang der Schisfahrtsaktien. Merklich schwächer lagen Chemieaktien, vor allem wieder Kunstseidewerte. Bankwerte setzten der Rückgangsbewegung Widerstand entgegen. Der Elektromarkt war durch stärkere Angebote belastet. Sehr geringes Geschäft hatten Montananteile, Kaliwerte verloren etwas. Bauwerte machten eine Ausnahme und zeigten überwiegend feste Stimmung. Die Mißstimmung verstärkte sich später, als aus Berlin neue Insolvenzen bekannt wurden. Auf erneutes Einsetzen von Zwangsverkäufen gingen gegen Schluß die Kurse weiter zurück,
I Berliner Donnerskagsbörse. ■mtb Berlin, 2. Ian. (Gig. Meld.) Der Anfang des LX Jahres zeigte vormittags dieselbe Geschäftslosigkeit, Erft die sich schon seit geraumer Zeit der Frühoerkehr Esteichnet. Während man zu dieser Zeit eine Tendenz Eh nicht erkennen konnte, machte sich an der Vorbörse Ee gewisse Unsicherheit geltend, die wohl in erster Linie K ben unmittelbar bevorstehenden Beginn der Haager Enferonz zurückzuführen war. Vielfach hörte man auch r, Befürchtung, daß möglicherweise einige Executionen 3u vermeiden seien. Die e r st e n Kurse lagen einheitlich, aber doch eher etwas schwäch er, nod) immer kleine Provinzverkäufe vorlagen. Im llaemeinen hielten sich die Verluste im Rahmen von 1—2 iLg, und nur einzelne Werte wie Rheinische Braun- Een, Bergmann, Schubert u. Salzer, Dessauer Gas und --»ldm'iipe verloren darüber hinaus bis zu 4 Proz. Fe- tL eröffneten dagegen Reichsbank + 2% Proz., Kar-
+ 1% Proz., Budreus + 1 Proz., Rheinstahl
Proz., Soenska + 2% Mk., Chade + 3% Mk. Bei .taeten regten wohl hauptsächlich die gemeldeten Lon- Mtet Vorbörsenkurse an. Nach den ersten Kursen stag- ”ierte das Geschäft zunächst fast vollkommen. Unter dem Ljtf der auf der Börse lastenden Geschäftslosigkeit wa- überwiegend kleine Kursabbröckelungen festzustellen. Katbant fielen durch einen Iprozentigen Rückgang auf. ^Elektromarkt waren Siemens u. Schuckert mit + 2 K1! Proz. stärker gebessert. Anleihen ruhig, Aus- Ar meist gehalten, lediglich 5prozentige Mexikaner _jj-1 Proz. stärker gedrückt. Der Pfandbriefmarkt lag Lflas Umschuldungsangebot der Meininger Hypotheken- heute bemerkenswert fest. An den Maklertafeln juren zahlreiche + -ft-Zeichen festzustellen. Devisen fe- 6” Madrid leicht erholt, Pfunde international fester, nos etwas leichter. Der Geldmarkt war mit einem l-gesgeldsatz von 8—10 Proz. und einem Monatsgeld- von 9—10% Proz. etwas leichter.
sodaß abermals Verluste eintraten. Die Börse schloß lustlos und flau.
— Dividendenerhöhung Vuderus'sche Eisenwerke AG. Wehlar. Das Geschäftsjahr 1929 ist nach Informationen des Fwd. durchaus zufriedenstellend u. günstiger als das letzte verlaufen. Die Umsätze übersteigen die des Vorjahres. Wenn bis zur Bilanzsitzung im Frühjahr keine besonders ungünstigen Verhältnisse eintreten, was nicht erwartet wird, dürfte die Dividende um 1 a u f 6 Proz. erhöht werden. Erweitert werden noch die Hochofenanlagen auf der Sofienhütte, die eine Leistungssteigerung von jährlich 180 000 auf 275 000 t vorsieht. Dieses Bauprogramm beansprucht einige Jahre. Das bereits umgebaute Zementwerk zeigt die ausgenutzte Jahreskapazität von 200 000 t. Die Gesamtgüterbewegung bei Buderus wurde kürzlich dem Fwd. mit 2 Mill, und der Wert der das Unternehmen verlassenden Endprodukte mit rd. 45 Mill. RM., davon 15—20 Proz. auf dem Exportwege, beziffert! Die Aussichten für 1930 seien nicht ungünstig.
Deutschlands größte Bausparkasse.
Man schreibt uns: Wer die deutsche Eigenheim-Bewegung in den letzten Jahren verfolgte, weiß/in welch überraschender Weise sich die Bausparidee durchgesetzt hat. In 5 Jahren hat die älteste Bausparkasse Deutschlands und Oesterreichs, die Bausparkasse der Gemeinschaft der Freunde, Gemeinnützige G. m. b. Sy. Wüstenrot-Ludwigsburg, Württemberg, aus den Mitteln der ihr ange- fchlossenen Bausparer für den Bau von 8084 Eigenheimen die Summe von über 120,8 Mill. RM. zur Versügung stellen können.
Erst in diesen Tagen ist eine neue Baugeld-Ausschüttung mit 12,14 Mill. RM. erfolgt, die 863 Bausparern den sofortigen Bau ihres Eigenheims ermöglicht.
Die Gemeinschaft der Freunde ist als gemeinnütziges Unternehmen bekannt, das durch geeignete Spar- und Darlehensbedingungen auch die weniger sparkräftigen Kreise in die Lage versetzt, ein Eigenheim zu erwerben. Die Bausparkasse der Gemeinschaft der Freunde verfügt heute über 5 Mill. RM. Stammkapital und Reserven.
Die gemeinnützige Form der Gemeinschaft der Freude schließt jede Dividendenverteilung aus. Die Baudarlehen der Gemeinschaft der Freunde werden zu 4 Proz. gegeben und zwar unkündbar. Der Bausparer, der mit Hilfe der Gemeinschaft der Freunde ein Eigenheim baut oder käuflich erwirbt oder gar eine hochverzinsliche Hypothek (auch Aufwertungshypotheken) ablöst, braucht deshalb kaum mehr Geld aufzuwenden, als er heute für die Wohnungsmiete bezahlen muß.
Frankfurter Viehmarkt.
ND. Fronksurl a. IN., 2. Jan. (Eig. Drahiber.) Es wurden bezahlt für je 1 Zentner Lebendgewicht. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 86—88, mittl. Mast- und Saugkälber 82—85, geringe Kälber 72—81. Schafe: Weidemast 47—49, mittl. Mastlämmer u. ält. gut genährte Schafe 40—45, fleischiges Schafvieh 32—39. Auftrieb: Kälber 441, Schafe 206, Schweine 235. Marktoerlauf: Kälber und Schafe mäßig rege und ausoer- kauft. Beste Kälber über Notiz gehandelt. Schweine wegen des geringen Auftriebs nicht notiert.
— Die Frankfurter Pfecdemärkle wurden für das Jahr 1930 wie folgt festgesetzt: 6. Januar, 3. Februar, 3. März, 7. April, 12. Mai, 16. Juni, 14. Juli, 18. Aug., 6. Oktober und 1. Dezember.
Vermischtes.
* Ein Konsul des Auswärtigen Amtes vermißt. Seit dem 28. Dezember wird der 62jährige Konsul und Geheimrat beim Auswärtigen Amt Georg Becker in Berlin vermißt. Geh. Rat Becker litt seit einiger Zeit an Herzbeschwerden. Am vergangenen Samstag verließ er nachmittags das Auswärtige Amt, kam aber nicht nach Hause. Da er in sehr glücklichen Familienverhältnisse lebte, wirda ngenommen, daß er zur Linderung seiner Beschwerden einen längeren Spaziergang unternommen hat und sich dabei verirrte.
* Vier Opfer einer Familicnlragödie. In der Nacht zum Montag erschoß der 44jährige Eigentümer eines Konfektionsgeschäftes in Solothurn Hans Roth aus bisher unaufgeklärten Gründen feine zwei Kinder, Mädchen im Älter von sieben und zehn Jahren, seine Frau und sich selbst. Man fand die vier Leichen im Schlafzimmer. Der Tod muß bei allen vier Personen sofort eingetreten sein. Roth erfreute sich großer Beliebtheit und führte ein glückliches Familienleben.
* Von einer Lawine verschüttet. Ein Sohn des Betriebsleiters der Zugspitzenbahn, der 22 Jahre alte Hörer der Techifchen Hochschule in Wien Karl Haas, ist bei der Talfahrt vom Zug- fpitzplatt durch eine Lawine tödlich verunglückt. Als seine Begleiter, darunter seine Schwester, merkten, das Haas fehlte, gingen sie zurück und stießen auf die Lawine, die ihn verschüttet hatte. Er konnte erst am Montag früh in den Schneemassen aufgefunden werden.
AmllicheVekannlmachungen.
Bekanntmachung
dekr. eine befristete LeitraqserhShung in der Arbeitslosenversicherung.
Aufgrund des Gesetzes über eine befristete Erhöhung des Beitrages in der Arbeitslosenversicherung vorn 27. 12. 1929 (Reichsges. Bl. I. S. 244) beträgt der Beitrag zur Reichsanstalt für das Reichsgebiet einheitlich 37- v. H. des maßgebenden Arbeitsentgelts.
Das Gesetz tritt am Mittwoch, den 1. Januar 1930 in Kraft und gilt bis zum 30. Juni 1930.
Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung richtet sich nach dem Grundlohn (Lohnstufen, Mitgliederklassen, wirklicher Arbeitsverdienst), der nach der Satzung der Krankenkasse für die Beiträge zur Krankenversicherung maßgebend ist. Für die nicht mehr krankenversicherungspflichtigen Ange- stellten, die nach § 69, Nr. 2 und 3 AVAVG arbeitslosenversicherungspflichtig sind, sowie für freiwillig Versicherte (§ 86 AVAVG) beträgt der Beitrag monatlich RM. 10.50.
Für unentgeltlich beschäftigte Lehrlinge, deren Arbeitsentgelt geringer als RM. 6.— in der Woche oder RM. 25.— im Monat ist, beträgt der Beitrag mindestens 3‘/2 v. H. dieser Beträge. Die Versicherungsfreiheit der Lehrlinge im Rahmen des § 74 AVAVG bleibt unberührt.'!
Weitere Auskunft geben die Einzugsstellen (Krankenkassen).
Fulda, den 31. Dezember 1929.
Der Vorsitzende des Arbeitsamt, Dr. Rompel.
Beginn 5 Uhr.
Der Vorstand,
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100 GM 8% Pfandbriefe kosten 94 RM in'bar oder bei Einlieferung von nom. 100 GM 41/*% Liquidations-Pfandbriefe Em. X 9.— RM in bar.
Meiningen
Leipziger Straße 4
Pfandbriefe erfolgt bis zum Zeichnupgstage.
Nettopreis am 2. Januar 1930:
Berlin NW 7
Unter den Linden 50/si
laden wir hierdurch ergebens! ein. Es finden statt:
turnerische und musikalische Darbietungen, Theater, Couplets, Solotänze und Kindersingspiele. Nadi dem Programm Tanz.
Deutsche Hypothekenbank
Gemeinschaffsgruppe Deutscher Hypothekenbanken
Zeichnungseinladtifig
auf
GM 3 000 000
8 % ige Gold - Pfandbriefe Em. xxn, in der Zeit vom 2. bis 22. Januar 1930.
Zeichnungskurs! 96 °/o abzüglich 8 °/o Vorzinsen vom Tage der Zeichnung bis 31. März 1930 ohne Abzug von Kapitalertragsteuer.
Rückzahlung ausschließlich im Wege der Auslosung ab 1936 mit mindestens 1 °/o jährlich; die Emission muß 1959 getilgt sein.
Zulassung an der Frankfurter und Berliner Börse ist beantragt. Der Antrag auf Reichsbank- Jombardfähigkeit wird ebenfalls gestellt.
Bezahlung in bar oder durch Einreichung unserer 4l/s % Liquidations- Gold -Pfandbriefe Em. X mit geringer Zuzahlung (bei Jahressperre).
Jeder Zeichner kann in Höhe des Nennbetrages des von ihm gezeichneten Betrages unsere Liquidations- Gold-Piandbriefe mit Kupons per 1. Juli 1930 in Zahlung geben, die wir zum Kurse von 85% anrechnen, während der derzeitige Börsenkurs ca. 77 % < beträgt. Stückzinsenverrechnung für die 4%% Liquidations-Gold*
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Zu unserer am 5. Januar im Jägerhaus Bronnzell stattfindenden
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Zu unserem Stiftungsfest verbunden mit Wohltätigkeitsverlosung und Nagelung ddr Stammtischplatte am Sonnabend dem 4. Januar, abends ’,?8 Uhr
im Vereinslokal „Germania" laden wir alle Mitglieder und Freunde unseres Wohltätigkeitsuntemehmens herzlich ein. — Zur Verlosung gelangende Gegenstände oder sonstige Zuweisungen bitten wir im Vereinslokal abzugeben.
Um Unterstützung durch zahlreichen Besuch bittet
Der Vorstand.
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nferer werten Kundfchaft zur gefl. Kenntnisnahme, daß wir feit 1. Januar unser Ladengeschäft aufgegeben haben und danken wir heftens für das uns seither enfgegengebradite Vertrauen. Durch Ersparnis der Ladenmiete find wir in der Lage, unsere Preise äußerst billig zu gestalten.
Wir bitten uns das bisherige Vertrauen auch weiterhin entgegen zu bringen.
Ein armer Lehrling hat heute morgen bei dem Ladengeschäft Berta am Friedrichsmarkt
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2 Herren, die je 50.— Rm. aufgehoben haben, sind erkannt und wollen das Geld in d. Gesch. d. Z. abgeben.
Die Erneuerung der lose
] ist sofort zu.bewirken, A. Großenbach, I Staatl. Lotterie-Einnehmer