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Orgelweihe im Dom zu Fritzlar

zu werden. Es war Hinzu kommt die er-

ELBERFELD-BARMEN

Diplom-Optiker SaUerbOTIt, Fulda, Steinweg 12

mm

Wie wird das Wetter?

Der Kern des Hochdruckgebietes liegt heute abend m:t Barometerständen bis 781 'Millimeter über Deutschland. Starke Ausstrahlungen gegen den säst wolkenlosen Him- mel werden allenthalben mäßige Frosttemperaturcn bringen, in den Niederungen vielfach auch zu N-bel führend, während in den höheren Lagen in der nächsten Zeit durchweg heiteres und wahrscheinlich wärmeres Wetter eintreten wird Die auf den Ozean wieder sehr lebhafte Wirbeltätigkeit wird vorerst gegen das sich noch verstärkende Hochdruckgebiet nicht ankommen

Witterungsaussichten für Freitag: Fortdauer des trockenen Hochdruckwetters.

Die Wappen der eingemeindetrn Wupperstädte Darmen-Elberfeld,

deren Stadtverordneten am Freitag darüber ent­scheiden werden, ob die Dopperstadt sich künftig Wupperstadt benennt. Die neue Einheitsgemeinde wird mit 417 000 Einwohnern unter den deutschen Großstädten an elster Stelle stehen.

Personen auf sonderbare Weise ums Leben, nachdem sie das Grab von Tou-Tank-Amon besucht hatten.

1 . M. N.

sehen von den österreichischen Dekumenten enthält das Dezemberheft eine inhaltlich, wie stilistisch gleich fesselnde Studie über die Rolle des verstorbenen Fürsten B ü l ow in der deutschen Vorkriegspolitik. Eine eingehende ar­beit über „Die Bündnisverhandlungen zwischen Deutsch­land und England 1898—1901" veröffentlicht der Gie­ßener Proiessor Gutt-iv Roloff, wobei er sich besonders mit der Rolle des Freiherrn von Eckardstein, des da­maligen deutschen Botschaftsrats in London, beschäftigt. Diele Porträts historischer Persönlichkeiten beleben den wertvollen Aufsatz. Das Dezemberheft der „Berliner Monatshefte" (Die Krieasschuldfrage) ist zum Preise von Mark 1 50 durch den Buchhandel oder ine »Zentral­stelle für Erforschung der Kriegsursachen", Berlin NW. 6 zu beziehen. ___________________________

Die Rache der Toten.

Der schnelle und frühzeitige Tod des kürzlich ver­storbenen Sohnes von Lord Westbury hat in seiner Umgebung tiefe Bestürzung hervorgerufcn. In seinem Ableben sieht man ein neues Schlachtopfer — das neunte derjenigen, die das Grab Tou-Tank- Amons besucht haben.

Der junge Lord Westbury scherzte über seine Reife nach Luxor, als der Tod ihn überraschte. Lord Carna- von, dem die Ehre zufällt, das Grab Tou-Tank-Amons entdeckt zu haben, war das erste Opfer. Er starb an den Folgen eines Insektenstiches. Bald nachher starb fein Mitarbeiter Carteran an einer geheimnisvollen Krankheit, als er die Untersuchungen in Luxor sort- fetjte. Weiter wurde der Radiolog Raleigh das Opfer eines unbekannten Leidens, wenige Tage nach feiner Rückkehr aus Aegypten. Einige Zeit darauf büßten zwei Photographen bei einem Autounfall ihr Leben ein, als sie von Kairo nach Luxor fuhren, um photographi­sche Aufnahmen von der Mumie zu machen, und wei- ter kamen im Laufe der letzten zwei Jahre drei andere

Im stillen Grashof des Fritzlarer Domes ruht nun schon über drei Jahre die sterbliche Hülle jenes Priesters, der um Fritzlar und dessen Dom sich unendliche Verdienste erwarb. Seine Sehnsucht, die Vollendung des herrlichen Gotteshauses in einer passend würdigen Domorgel zu er­leben, war ihm nicht vergönnt. Ein Vergißmeinnicht im geistigen Gebetssträußlein wollen wir dankend am Grabe niederlegen, wenn am 21. Dezember der Tag der 40. Wie­derkehr seiner hl. Priesterweihe und am hl. Weihnachts­feste die Feier der ersten hl. Primiz uns erinnert. Herr Prälat Jestädt ist's — möge ihm des ew'gen Himmels­domes selige Pracht erstrahlen an der Seite jenes, den er auf Erden verherrlichen durfte.

q-moll, 2 Choraloorspiele, Dorische Tokkata, Paludmm und Fuge, und Tukkata und Fuge von S. I. Bach, Eon- zone von Reger, und Passalaglia a-moll von Jos. Haas. — Pater Anselm, ebenso wie Herr Krieger, auf der Musikhochschule zu Köln Schüler des berühmten Kölner Domorganisten Professor Hans B a ck e m, ehrt im kunst­vollen Spiel Schule und Lehrer. Tiefes Verständnis zeigt das Programm der Auswahl für Kirchenmusik — den künstlerischen Gestalter beweisen die Vortrage. Pater Anielm versteht es, das poliphonische Gewebe eines Bach mit seltener Klarheit und Plastik zu verherrlichen, aber auch den mehr harmonischen Stil der modernen Meister mit feinem Klangempfinden gerecht zu werden. Es war ein Genuß seltenster Darbietung. Hinzu kommt die er- habens Darbietung, das prächtige Innere des Fritzlarer Domes. Ein Freudentag nach St. Paulus Worten der unvergeßliche Sonntag Gaudete. Die feierliche Weihe und Vorführung der neuen Orgel.

Die meisterhaften Vorträge beider Spieler, Pater An­selms und Herrn Kriegers am Vor- und Nachmittag zur Orqeleinweihung und Vorführung zeigten am besten die hohe Qualität des Orgelwerkes selbst, das 45 Register mit 3145 Pfeifen und 3 Manualen enthält und aus der Hand des Orqelbaumeistsrs Ioh. Klais in Bonn hervorge- ganqen ist. Material, Konstruktion und technische Ein­richtung sind von höchster Qualität. Eine besondere Note verdient die musikalisch-künstlerische Durchbildung des Werkes, das die neuesten Erkenntnisse in Bezug auf Bau­art und Intonation der Pfeifen usw. verwendet. S. H. Dechant Selzer und allen, die zum Gelingen des herrli­chen Werkes beigetragen, jenen, die die Feier der Weihe un erer Domorgel durch künstlerischen Vortrag und Ge­sang verherrlichten, gebührt auch an dieser Stelle herz­licher Dank.

Aus Fritzlar wird uns geschrieben:

Sonntag Gaudete. Die Liturgie des Tages ist auf Freude abgestimmt. Der Apostel Paulus ruft zur Freude auf- freuet euch allzeit im Herrn. Abermals sage ich, freuet "euch." — Die Glocken des altehrwürdigen Domes in Fritzlar, sie rufen euch zur Freude —■ zur Einweihung der neuen Orgel. Das Gotteshaus ist bis auf den letzten Platz gefüllt. — Es beginnt die hl. Feier. Noch einmal, wie abschiednehmend, begleitet das alte Harmonium Kir- chenliturgie und Volksgesang bis zum ersten Evangelium in welchem sein letzter Ton in der St Petrik.rche verhallt. Zur nachfolgenden Festpredigt lauscht die andachttge Menge den erhabenen Worten des Seftprebigers, De­chant S elzer. Dieser schildert Zweck und Aufgabe der Orgel im kath. Gotteshaus: „Die Ehre Gottes m der Ver­herrlichung des Gottesdienstes — Erbauung und Erhe­bung der Gläubigen".

Nach der Predigt ist die Weihe der neuen Orgel — still feierlich nach den Riten unserer hl. Kirche. — Weih- rauchdust durchschwängert noch den Dorn, da erklingt erst leise, dann immer mehr anschwellend, brausend und rau­chend der neugeweihten Orgel Klang zum erstenmal. Domorganist Krieger aus Fulda, ein Meister des Orgelspiels und feinfühliger Kirchenmusiken laßt sie m deri nachfolgenden Teilen des feierlichen Gottesdiersttes durch den Dom klingen. Jubel und Dank gegen Gott erfüllt die Herzen der freudig bewegten Gläubigen. lief ergriffen lauschen sie den herrlichen Klängen der so lmtge entbehrten, längst ersehnten Domorgel. Endlich — Gott sei Dank — ist sie da.

Erhebend singt der Gesangverein Lieder­tafel ein mehrstimmiges Lied am Schluß des feierlichen Gottesdienstes. Alsdann prüft Herr Domorgamst Krie­ger die neue Orgel in ihren Einzelheiten. Worte höchster Anerkennung zollt der Prüfende der technischen, sowohl künstlerischen Qualität des neuen Werkes.

Sonntag, nachmittags 3 Uhr. Vorführung der neuen Orgel durch Benediktinerpater Anselm Bose aus der Abtei Maria Laach. Wie am Morgen zur feierlichen Weihe ist auch jetzt der Dom mit Zuhörern dicht gefüllt. „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre" hallt's in mehr­stimmigem Chor jubelnd zum Höchsten. Wieder hat der Gesangverein „Liedertafel" unter bewährter Leitung sei­nes Dirigenten, Konrektor Bering, sich in den Dienst der Sache gestellt.

Nun folgen an Orgelvorträgen: Freie Improvisation mit Vorführung der einzelnen Begleiter, ferner Phantasie

Frankfurter Radio-Programm».

Freitag, den 20. Dezember 1929.

6.30: Wetterbericht und Zeitangabe. Anschließend: Morgengymnastik. 11—12: Schallplattenkonzert. (Elec- trola- und Bruswick-Platten). 12.15: Alte Weihnachts­musik. 13.15—13.30: Werbekonzert (Schallplatten). 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Führung ins Berufsle­ben: „Das Lehrmädchen im Verkauf", Vortrag. 16 dis 17.45: Nach Stuttgart: Aus dem Kurhaus Wiesbaden: Konzert. 18: Briefkasten. 18.10—18.30: Wo uns der Schuh drückt: „Sensalen". 18.35: Von Stuttgart: .Wie mißt man im Weltenraum Entfernungen?", Vortrag. 19.05: Von Stuttgart: Volkswirtschaftliche Reihe: „Die Tätigkeit und Bedeutung der Gewerkschaften in der Wirt­schaft", Vortrag. 19:30: Von Mannheim: Liederstunde. 20.15: Von Mannheim: Konzert der Bläservereinigung des Mannheimer Nationaltheater-Orchesters. 21.15: Von Stuttgart: Jürgen Eggebrecht liest aus Maurire de Vlaminck: „Gefahr voraus". 21.35: Nach Stuttgart: Konzert. 22.45: Aus dem Konditorei-Cafe „Casasö", Mannheim: Unterhaltungskonzert.

Geschenke, die Freude bereiten!

Barometer, Feldstecher, Theatergläser, Prismengläser, Kneifer, Brillen, Lorgnetten, Lesegläser, Lupen sind praktische Geschenke von bleibendem Wert und sollten unter keinem Weihnachtsbaum fehlen.

Ausstellungswesen.

— Deutsche Ausstellungen im Auslande. Die neu­zeitliche deutsche Formgestaltung wird im Jahre 1930 auf Ausstellungen im Auslande gezeigt wer­den. Im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt hat der Deutsche Werkbund einen Ausstellungsausschuß.- be­stehend aus Professor Jaeckh, Professor Frhr. v. Pech- mann, Syndikus Dr. Raemisch und dem Architekten Pro­fessor Walter Gropius mit der Leitung der kleinen deut­schen Abteilung innerhalb der Frühjahrsausstellung der Soeiete des artiftes decorateurs im Grand Palais in Pa­ris betraut. Gleichzeitig wird im Rahmen der Interna­tionalen Kunstgewerbeausstellung im Schlosse von Monza bei Mailand Architekt Ludwig Hilderseiner eine zwei Räume umfassende Ausstellung zeigen, die sich nur auf eine Auswahl neuzeitlicher Jndustrieformen und Mate­rialien wie Glas, Porzellan und Metall beschränkt. Auf der Internationalen Kunstausstellung in Venedig wird der deutsche Pavillon von dem Direktor der Staatlichen Gemäldegalerie in Dresden Dr. Hans Posse eingerichtet. Im Herbst findet in Stockholm eine deutsche Kunstaus­stellung mit historischer und moderner Abteilung statt, deren Durchführung in der Hand des Direktors der staatlichen Kunsthalle in Hamburg, Professor Gustav Pauli liegt. ____________________

Frankfurter Oper.

Freitag. 20. Dez., 20 Uhr: Tosea.

Samstag, 21. Dez., 20 Uhr: Das Land des Lächelns.

Schriftleiter: Dr. phil. Johannes Kramer, für die Anzeigen: Direktor der Fuldaer Aetiendruckerei I. P a r z e 11 e r.

Zeitschriften.

Ein Blick in die österreichische Aktenpublikation, tzanz überraschend ist am 1. Dezember die österreichische llktenpublikation erschienen. Eine Auswahl besonders ntereffanter Dokumente bringt das Dezemberheft der 'Berliner TO o n a t s I) e f t e". In einem Brief vom 15. Dezember 1908 (Dokument Nr. 747) zitiert der ehe- nötige österreichische Außenminister Graf Aehrenthal )ie Aeußerung eines zu der Zeit in Wien weilenden ntimen Freundes v. Clemenceau, „daß König Eduard :n »en verflossenen zwei Monaten alles auf geboten habe, im Clemenceau dazu zu bewegen, der englisch-franzost- schen Entente eine aggressive Spitze gegen Deutschland ju geben . . . Clemenceau soll sogar die Eventualität einer vollständigen Lossagung von England für den Fall in Aussicht genommen haben, als König Eduaru iortführe, die französische Mithilfe zur Befriedigung sti- ner kriegerischen Velleitäten gegen Deutschland ausnützen zu wollen." Anläßlich des Casablanca-Zwischenfalls berichtet der damalige österreichische Botschafter in Lon­don, Khevenhüller am 11. November 1908 (Dokument Rr. 550): „Der Conflikt war faktisch da. Ich hatte mitt­lerweile aus einer höchst vertraulichen Qualle erfahren, daß England hier sehr verderbliche Ratschläge gab. Man wollte Frankreich in den Krieg treiben. Es wurde Clemenceau und Pichon gesagt, der Moment für die Revanche fei da und würde so günstig nie wiederkeh­ren. Oesterreich-Ungarn, in der Front gegen den Bal­kan beschäftigt, könne Deutschland als Alliierter wenig Helsen. Deutschland stünde jetzt allein gegen Rußland, Frankreich und England. Italien würde man vermö­gen, sich seiner Bundespflicht zu entziehen. Ich glaube zwar, daß die französische Regierung trotz dieser Auf­forderung und die in Aussicht gestellten Beihilfen den kriegerischen Gang gegen Deutschland verabscheut.' lieber das Attentat von Sarajewo finden sich zahlreiche neue Dokumente vor. Besondere Beachtung verdient Das Telegramm Pallaoicinis, des früheren k. u. k. Bot­schafters in Konstantinopel, vom 15. Juli 1914 (Doku­ment Nr. 10 282), in dem ein Gespräch des Botschafters mit dem damaligen bulgarischen Gesandten in Rom Rizosf wiedergegeben wird. Pallavicini berichtet: „Ri- zosf erzählte mir, er sei in Ceiinje in die Geheimnisse des Attentats auf König von Montenegro eingeweiht gewesen und habe gewußt daß die Fäden desselben bis zur serbischen Regierung und König Peter gereicht hät­ten. Er hege, auch infolge seiner persönlichen Kennt­nis der serbischen Drahtzieher, die feste Ueberzeugung, daß beim unseligen Attentat gegen Erzherzog Franz Ferdinand serbische Offizierskreise und auch Kronprinz Alexander die Hand im Spiele gehabt hätten." Abge-

Varmen-Elberfeld nun Wupperstadt?

tM

17. 12

Staatspapiere

18. 12.

Industrie-Aktien

17 12.

18. 12.

S°'o Reicnsanleihe Anl Abi. Schuld do. oh. Ausl 40/0 Oestr. Goldr.

1% Ungarn Goldr

50,0

7,65

21,25

50,0

7,25

24,0

21,25

Adt Gebr.

All» rJeKtr. Ges Bad Saizschlirl Cem. Heidelberg Contin. Ges Daimler

25,0

98,0 -

115,0

142,0

97,5

30.0

115,0

143,0

36,o

Gold. Pfdbr. u. Anl.

D Erdöl Berl

81,5

88,25

D. Scheideanstalt

138,5

141,o

8 Fr Ldsptbr. R. XV

96.5

96,5

Dürkoppworke

Eisenw h aisorsl.

7,5

36,0

8 Fr. Ldsptbr. R. XV11

98,0

98,0

Elektr LJet

—

1:8,0

8Pr. Goldkom.R.XVI

95,0

95,0

Elektr Licht u. Krall Earbcnindustrie

152,0

175,0

149,0

172,5

8° ' h'rKt. Hyp.-B-

96,5

96,5

Eilzfabrik Eulda

—

—

Gold.-Pfdh R. XIII

Frankfurter Gas

—

—

8"-n Krkf. Pfdb.-B.

96,5

96,5

Frankfurter Hof

64,0

64,0

Gold.-Pfdb E. XV

i'okomy & Witt

40,0

40,0

So oL.K.Kass.G.K Obi

90,5

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Goldschmidt «

62,0

60,0

8o,o L. Kr. Kass.

94,0

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Hammersen

—

Gold-Pfdb. 26 R. 1

Holzmann Ph.

80,25

80,0

8°/o L. Kr. Kass.

94,0

94.0

Kammg. Kaisers!.

110,0

110,0

Gold-Pfdbr. 26 R. 2

Konsv Braun

56,0

68,0

7°'o L. Kr. Kass.

Lahmeyer & Co

160,0

—

Gold-Pfdbr. 27 R

81,0

81,0

Eingel Schuh!.

46,0

48,0

so- Mein. Hyp.-B

96,0

96,25

Mainkraftw

105,0

105,25

Gold-PIdbi.E.XVin

Motoren Oberursel

112,0

110,0

Bankaktien

N.S. U. (Meckarfz.)

—

125,0

Schuhstoff Eulda

—

—

Commerzbank Danatbank Deutsche Bank D. Elf u. W Bk Diskonto-Ges. Dresdner Bank

150,5

230,5

145,0

112,5

145,0

144,0

149,5

229,0

144,0

112,5

144,0

144,0

Siem. & Halske Stidd Zucker A.-ü. V. Kalif. Cassel Wayö & Frey tag Zellst. Aschanenb Zellst. Waldhof

161,0

22,5

134,5

79,0

160,37

22,45

134,25

Frankfurter Bank Frankl Hyp.-Bank Meininger Hyp.-Bk

1(10,0

122,5

100,0

122,75

Bergwerks-Aktien

—

—

Buderus Eisen w.

«0,0

60,0

Reichsbank

285,5

276,0

Gelsenk. Bergw.

122,5

122,75

Westbank Frankl.

94,0

94,0

Harpener Bergbau

132,5

131,5

Ilse Bergbau

215,0

212,0

Aktien dtsch Transp.-

Kali Aschersleben

—

176,0

Anstalten

Mannesmann

91,0

90,0

Gass. Strassenbahn

92,0

92,0

Riebeck

—

——

Hapag

Nordd. Lloyd

—

92,0

V Läurahütte

—

95,0

91,0

Berliner

17. Dezember

18. Dezember

Devisenkurse

Geld

Brief

Geld

Bnei

Newyork

4,17

4,17

4,17

4,17

Brüssel

58,35

58,50

58,39

58,51

Holland

168,38

168,67

168,28

168,69

London

20,36

20,40

20,35

16,42

20,39

Paris

16,42

16,46

16,46

Schweiz

81,13

81,29

81,11

81,27

Spanien

57,82

57,94

57,76

67,88

Italien

21,84

21,88

21,83

21,87

Dänemark

111,96

112,18

111,95

112,17

Norwegen

111,83

112,05

111,83

112,05

Schweden

112,50

112,72

112,54

112,76

Prag

12,38

12,40

12,38

12,40

Wien

58,71

58,83

58,71

58,83

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