Einzelbild herunterladen
 

in

5, rt

s

n

fe i- m I<

le ie tb ig ei n. r.

a.

m ] n« j r- i

•C 1 15 1 fL i

hr IV h' ie er r ei |l>

3!

hr »' e» ie e, >t, -n r» ! n. ,,i

Verkaufstelle Frankfurt a. M., Abt. Personen- ■ wagen, Rathenauplatz 14, Fernruf Hansa 2440.

_ die uns vorliegenden unzähligen Kundenbriefe geben wir stets gern Einblick!

Daimler- Benz A.-G

fit. 266.

Samstag, den 16. November 1929.

Zu den Spuren desLnlerausrledens.

Von unserem römischen Mitarbeiter.

Ende gut, alles gut! scheint Mussolini sich für den Abschluß dieses Versöhnungsjahres vorge­nommen zu haben. Aber durch die Erfahrung ge­witzigt, wird der kritische Betrachter dahinter set­zen: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Auf alle Fälle hat sich die Taktik des Papstes wie­der einmal bewährt, es nicht aus dem Wald her­ausschallen zu lassen, wie es in ihn hingerufen wurde, sondern zwar väterlich und seelsorglich ernst, aber doch mit unverkennbarer Anteilnahme auf das Gepolter Mussolinis zu antworten, und dann wieder mit geistvoller und manchmal schalk­hafter Ironie den groben Anpassungen zu begeg­nen. Das entwaffnet, .denn es enthüllt die Unsach­lichkeit des Gegenpaktes.

So besteht denn nun der Besuch des italieni­schen Königspaares beim Papst bevor. Lange genug hat es gedauert, bis endlich das Zeremoniell dafür befriedigend geordnet wurde. Aber unzwei­felhaft haben auch die wiederholt vom Duce her­aufbeschworenen Verstimmungen auf das Zu­standekommen des Besuches hindernd gewirkt. . Man hat seit 1870 nicht allzuoft Fürstenbesuch am päpstlichen Hof gesehen. Bekanntlich war Kaiser Wilhelm II. 1888 und 1900 beim Papst, ebenfalls k König Eduard VH. 1903, aber katholischen Herr­schern war es verboten, dem italienischen König einen Besuch abzustatten. Erst Benedikt XV. hob das Verbot auf, und so kamen die Begegnungen mit König Albert von Belgien 1922 und König Alphons von Spanien 1923 zustande.

Das Zeremoniell aus diesen beiden letzten An­lässen wär verschieden. Wahrscheinlich dürfte das des bevorstehenden Königsbesuches eine Kombina­tion aus beiden fein. Besondere Pracht wurde im zweiten entfaltet, da der König von Spanien verlangte, daß das Zeremoniell von 1870 wieder angewandt werde.

Daher waren 1923 alle Kurienkardinäle, dos gesamte beim heil. Stuhl beglaubigte diplomatische Corps mit dem päpstlichen Hof und dem römischen Patriziertum anwesend. Diesmal erwartet man, daß das Kö"igspaar im Festzug an die Grenzen der Stadt ae'i Vatikans geleitet wird, und daß der erste Empfang durch die vatikanischen Behörden unter dem Portikus Karls des Großen stattfindet. Die palatini>s,he Garde leistet auf dem Platz vor dem deutschen Campo Santo die militärischen Ehrenbezeugungen, während die Nobelgarde den Empfang aus dem Damasushofe macht. Das Kö­nigspaar, ^oet Kronprinz und die anderen Prin­zen des Hauses Savoyen sollen im Geleit des päpstlichen Hofstaates in die pävstlichen Gemächer geführt w rden. In der Sala Clementina kommt der päpsüiche Kämmerer Monsignore Caccia ihnen entgegen. Zjlpächst findet die Privataudienz des Herrscherpa^tzEx. sm kleinen Thronsaal statt, wäh­rend ÖTe-ärfeif^n im großen warten. Der König stellt dann ore Prinzen dem Papst vor. — Schwie­rigkeiten ber-rfiete zunächst die Form des Gegen­besuchs, da Vit Papst sich nicht für künffige Fälle verpflichten wollte und konnte. Der König wollte den Gegenbesuch nicht auf vatikanischem Boden vollzogen entgegennehmen, wie man sagt. Jetzt dürfte ein kleiner Gegenbesuch in mehr privater Form, aber nicht im Ouirinal, in Frage kommen. So etwa denkt man sich das Zeremoniell.

Bei guter« Willen lassen sich viele Hindernisse überwinden, die erst unübersteigbar schienen. Zu einer guten und ausfchöpfenden Lösung der Römi­schen Frage gebärt eben in allererster Linie auch die Herstellung wirklich freundschaftlicher und herz­licher Beziehungen Zwischen dem Papst und dem italienischen König, von denen aber nicht die Rede sein kann, solange sich beide nicht einmal begegnen können. Wieviel an einer endgültigen und gründ­lichen Bereinigung des gegenseitigen Verhältnis­ses auf Konto des Kronprinzen kommt, ist unter den heutigen politischen Verhältnissen in Italien schwerer denn ib zu erraten. Dennoch dürfte es zutreffen, wenn- gesagt wird, daß der Initiative des Kronprinzen und seiner tiefgläubigen katholi­schen Einstellung ein entscheidendes Verdienst am guten Verlauf der Verhandlungen um den Late­ranfrieden zukomme. Nebenher ist der Kronvrinz von außerordentlich feiner Herzens- und Geistes­bildung. Er ist ein Element, mit dem Mussolini in steigendem Maße rechnen muß, und die große, ungeschminkte Herrlichkeit, die im Telegramm­wechsel mit dem Papst aus Anlaß der Ereignisse in Brüssel zu Tage kam, bewies, daß auch der Papst

AuldaerZettung

3. Blatt.

Druck der Fuldaer Actiendruckerel, Fulda.

Es spracht sich herum, 91^ daß Fahrrad-Faulstich nur Schallplatten mit ausgesucht guter Aufnahme führt!

**'• Karl straße 26. Karlstraße 26.

es zu schätzen weiß, daß wirklich eine neue Zeit angebrochen ist.

Der „Osservatore Romano" und gelegentlich in Andeutungen auch der Papst bemerken den fa­schistischen Rückfällen gegenüber gern entschuldi­gend, daß man nie vergessen dürfe, wie verherend und aushöhlend die alte liberale Erziehung gewirkt habe. Ein Geschlecht könne sich selbst bei gutem Willen nicht so leicht von den Einflüssen einer sol­chen Zeit und ihrer Schule freimachen. Auch Mus­solini gibt es ja zu, daß erst eine Erziehung des Volkes zu den neuen Idealen des Staates nötig sei. In dieser Hinsicht schrieb Bottai in der „Cri- tica Fascista" dieser Tage einen bemerkenswerten Artikel „Die Italiener und der Staat". Er sagt. Mussolini habe sich ein doppeltes Ziel gesteckt: „Die technische Pervollkommnung des Staates und die Schaffung eines moralischen Staatsempfindens in den Italienern". Zum Schluffe, bemerkt er: „Sie­ben Jahre reichen natürlich nicht aus, um den Abgrund, der in fünfzig Jahren gegraben wurde, auszufüllen."

Nun wohl, dann darf man vielleicht hoffen, daß auch noch anderer alter liberaler Sauerteig aus­

gefegt werden wird, der immer wieder das neue Verhältnis von Kirche und Staat zu verderben droht.

In den Spuren des Lateranfriedens bewegt sich auch die Audienz des Generalsekretärs des Völ­kerbundes im Vatikan. Die Unterredung dauerte etwa dreiviertel Stunde: sie war also recht ergie­big. Hier soll ohne auf die mancherlei Gerüchte, die mit dem Besuch in Verbindung gebracht wur­den, einzuaehen, erwähnt werden, was die italie­nische Presse halb offiziell meldete:

„Bei dieser Gelegenheit muß heroorgehoben werden, daß Sir E. Drummond auch gestern abend schon eine Unterredung mit Kardinal Gasparn hatte, und deshalb wird dem heutigen Besuche eine besondere diplomatische Bedeutung beigemessen. Angesichts der Lage in Palästina und des Pro­blems der heiligen Stätten und auch der Politik Stricklands auf Malta (!) besteht die Vermutung daß die gestrigen und heutigen Unterredungen im Vatikan nicht nur reine Höflichkeitsakte waren.

Das sind Gegenstände, die auch Italien interes­sieren. Aber der Besuch ist auch sonst bedeutsam. Sicher ist er ein Zeichen für die neugewonnene Aktionsfähigkeit des Vatikans als souveränes Staatswesen, und fraglos gelten dem auch die Be­sprechungen.

Tagungen.

— Tagung der reisenden Kaufleule. Im Hanse der Kausmannsgehilfen hielten die Vertreter des Bundes der reifenden Kaufleute im D. V. aus dem rhein-mat- mfchen Wirtschaftsgebiet ihre Gautagung ab. Nach den Begrüßungsworten des Gauvorsitzenden Stadtverordne­ten Schneider-Frankfurt berichtete Geschäftsführer Klaue-Frankfurt über die Arbeit des Bundes im ver­flossenen Jahr. Der Bundesgeschäftsführer Menzel- Berlin hielt sodann ein längeres Referat über die Ziele der Bundesarbeit, worin er über die Wünsche der Be­rufsreisenden, die sie an Eisenbahn, Post und das Ho­telwesen richten, die aber auch auf rechtlichem Gebiete nach besserer Ordnung der Vertrags- und Provisionsver- hältnisie usw. vorhanden sind, hinwies. Die Ausfüh­rungen lösten eine lebhafte Aussprache aus.

— Glaskechnische Tagung. Die in Berlin von der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft e. V. in Frankfurt a. M. veranstaltete 12. glastechnische Tagung war aus den Kreisen der Industrie und Wissenschaft zahlreich be­sucht. Prominente Vertreter der Wissenschaft und In­dustrie hielten eine Fülle von technisch.wissenschaftlichen Vorträgen. Geheimrat Professor Dr. G. T a m m a n n in Göttingen erhielt auf Grund seiner unermüdlichen Forschungstätigkeit auf dem Gebiete der Aggregat-

Sänbe und als Förderer der Erkenntnis der Gläser „Otto-Schott-Denkmünze" der Deutschen Glastech­nischen Gesellschaft. Senator h. c. Louis Stoeß, Glas- hüttenbesitzer in Penzig, wurde zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt. Er gehört zu den Gründern der Vereinigung und zu ihren eifrigsten Förderern.

Schule und Volksbildung.

— Sunfkpädagogische Tagung und Ausstellung In Mainz. Am Sonntag, den 24. November, vormittags 11 Uhr, wird die Kunstpädagogische Ausstellung im gro­ßen Stadthallensäal eröffnet. Der erste interne Vortrag von Kornmann über „Einführung in die Brietsch'sche Theorie der bildenden Kunst" findet am Montag, den 25. November, vormittags 9V4 Uhr im blauen Saal der Stadthalle statt. Am Abend dieses Tages spricht Dr. Weis mantel in einem öffentlichen Vortrag im Aka­demiesaal des Kurfürstlichen Schlosses über „Vom Wachs­tum her Bilder". Nebenher finden Führungen in der Ausstellung statt, die mit Arbeitsgemeinschaften und Aus­sprachen wechseln und sich über die folgenden Tage er­strecken: Am Dienstag und Mittwoch, jeweils um 8 Uhr, spricht Kornmami in einem öffentlichen Vortrag mit Lichtbildern im Festsaal der Studienanstalt über „Qualität in der bildenden Kunst". Nachmittags 21- Uhr hält Dr. Weismantel einen zusammenfaffenden Vor­trag über das Ergebnis der Tagung. Abends 8 Uhr spricht er int Festsaal der Studienanstalt über das Laienspiel, seine Bedeutung für die Schule, für das Gemeinschaftsleben und für eine neue deutsche Volks­

kultur. Die Ausstellung in der Stadthalle ist mit Aus­nahme von Freitag, den 29. November, ab 25. November bis 4. Dezember jeweils von 10 Uhr vormittags bis 5 Uhr nachmittags geöffnet. Nebenher geht eine Ausstel­lung im Gutenberg-Museum über das „Jugendbuch . Dr. Weismantet wird am 27. November sprechen über die „Geistesbiologische Grundlage des Lesegutes der Kinder und der Jugendlichen". Von Donnerstag, den 28., bis Samstag, den 30. November, tagt die Laienfptel-Arbeits- aemeinschaft unter Leitung von Dr. Weismantel in des Räumen des Gesellenhauses in der Spritzengasse.

Von den Hochschulen.

— Beilegung des Konflikts an der Frankfurter Universität. Nachdem die Korporationen, welche sei­nerzeit der Versassungsfeier ferngeblieben waren, er­klärt haben, daß sie an den Versassungsfeiern, gegen bte sie nie eine grundsätzliche Stellung eingenommen hät­ten, wie an den sonstigen akademischen Feiern der Uni­versität, künftig teilnehmen werden, sehen sich Rektor und Senat in der Lage, diesen Korporationen die Einladun­gen der Universität wieder zugehen zu lassen.

— Geh Keg.-Rat Professor Dr. Maaß in Marburg gestorben. Der seit fünf Jahren von seinen amtlichen Verpflichtungen entbundene frühere langjährige Direk­tor des philosophischen Seminars, Geheimer Regierungs­rat Professor Dr. Maaß, ist am Montag abend im Alter von 74 Jahren gestorben. Der Verblichene, der in Solberg beheimatet war, wurde 1883 Privatdozent in Berlin, 1886 ordentlicher Professor in Greifswald und kam 1895 nach Marburg. Im Studienjahr 1909/10 be­kleidete er das Rektorat der Marburger Hochschule.

Technik und Verkehr.

— Der Betonstraßenbau. Die Bauberatungsstelle des Deutschen Zementverbandes Frankfurt a. M. hatte etwa 40 Journalisten der Frankfurter, Berliner und Kölner Tageszeitungen sowie der führenden Fachpresse nach Wetzlar eingeladen, wo die Teilnehmer der Fahrt durch mehrere praktische Vorführungen über den Betonstraßenbau, der sich immer mehr zu einer führen­den Befestigungs im Straßenbau entwickelt, orien­tiert wurden. Es ging aus einem Vortrag von Diplom­ingenieur v. Mink hervor, daß in Deutschland seit etwa 5 Jahren der Betonstraßenbau Eingang gefun­den habe. Die erste Straße wurde damals zwischen München und Starnberg gebaut und hat heute noch die gleiche Qualität aufzuweisen wie beim Bau. _ Heute werden in Deutschland rund 100 Km. Betonstraßen im Jahre gebaut. Es ging weiter aus dem Vortrag her­vor, daß die Betonstraßen, sachgemäß behandelt, jeder Pflasterart zumindeftens ebenbürtig sind, den Asphalt­arten aber unbedingt überlegen. Zwei Betonstraßen befinden sich auch im hessischen Wirtschaftsbezirk, eine Strecke in der Nähe von Friedberg und eine weitere Strecke bei Wetzlar. Beide Straßenteile wurden von den Teilnehmern an der Fahrt im Anschluß an den Filmvortrag in Augenschein genommen. Hüttendirektor Dr. Humperdink von den Buderus'schen Eisenwerken gab in einem anschließenden Vortrag denkwürdige Da­ten über die Entwicklung der Buderus'schen Eisenwerke bekannt, die auch in der' Betonfabrikation eine führende Stellung einnehmen.

Frankfurter Oper.

Samstag, 16. Nov., 19 Uhr: Amelia oder ein Mas­kenball. Ab. A. Gew. Preise. 22)4 Uhr: Gastspiel der norweg. Tanztragödin Bella Siris. Auß. Abonn. Kl Preise.

Frankfurter Radio-Programm.

Samstag, den 16. November 1929:

6.30: Wetterbericht und Zeitangabe. Anschließeno: Morgengymnastik. 11.15—11.45: Schulfunk — Aus- kandsdeutschtum: „Von deutscher Jugend in den Sudeten­ländern", Vortrag. 13.15: Werbekonzert lSchallvlatten). 13.30—14.30: Schallplattenkonzert: Scherzo - Menuett. 15.15—15.45: Stunde der Jugend: Aus dem deutschen Liederkranze — Liedervortröge Frankfurter Schulen. 16—17.45: Von Stuttgart: Operetten-Nachmittag. 18: Vortrag. 18.20: Esperanto-Unterricht. 18.40: Von Kas­sel: Stunde des Arbeiters: „Schüler und Staat", Zwie­gespräch mit einem Jugendlichen und Bezirksjugendpfle­ger Völger, Kassel. 19: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Die Verwertung von Abfallstoffen", Vortrag. 19.30: Von Stuttgart: Roda Roda, Schwänke und Schnurren, Satiren und Gleichnisse aus eigenen Werken. 20.15: Nach Stuttgart: Konzert Hermann Reut- ter. Uraufführungen. 21—22: Nach Stuttgart: Musi- kalisch-Literarische Veranstaltung. 22—23.30: Nach Stutt­gart: Volkstümliches Konzert. Anschließend: Aus der Künstlerklause Frankfurt (nach Stuttgart); Tanzmusik der Kapelle Pinkus-Langer.

Wie wird das Wetter?

Der Luftdruckanstieg über Nordeuropa hat sich fort­gesetzt, während die im Westen auftauchenden Failge- biete in der Hauptsache nach dem Mittelmeer abge­drängt werden. Infolgedessen ist durch Zufuhr nörd­licher Luftmassen die Temperatur stetig zurückgegangen und es besteht für die nächsten Tage bei der voraussicht­lich zu erwartenden Bewölkungsabnahme Nachtfrost­gefahr. Die über Deutschland zur Zeit noch vorhandene Tiefdruckrinne füllt sich auf und wird bei uns nur noch schwache Niederschlagsneigung bedingen.

Witterungsaussichten für Samstag: Bewölkt bis aufheiternd, meist trocken, Nachtfrostgefahr, schwach« Luftbewegung.

—l^^——————

Heute, Freitag abend, 8 Uhr

spricht im großen Stadtsaal einer der Führer des preußischen Zentrums

Muni

Ober die politische Lase om Ooroftend der Kommanfllaoftlen.

Ferner sprechen die Spitzenkandidaten der Zentrumspartei.

Die katholischen Männer und Frauen Fuldas, die auf dem Boden der Zentrums­partei stehen, sind zu dieser Veranstal­tung herzlich eingeladen.

Itr Md Iti IHM« filli iti Mdfl Müi

So urteilen unsere Kunden

über MERCEDES-BENZ Typ „Stuttgart":

.... noch nie ein gleiches Gefühl der Sicherheit und Überlegenheit gehabt.......

.... in meiner langen Fahrpraxis noch keinen Wagen gefahren, mit dem ich ohne W ’■*' Anstrengung und Ermüdung so große Strecken angenehm zurücklegen konnte.. .... zu dieser Idealtype für den Selbstfahrer kann ich Sie nur beglückwünschen... .... von meinem Wagen, seiner Leistung und Zuverlässigkeit wirklich begeistert....