Ar. 255.
Auldaer Zeitung (Amtliches Kreisblatt).
Sonntag, den 3. November 1929.
K. H-'m-I M
Fulda, ben 2 November 1929
Ans er Programm!
Unter bett Vertretern aller Berufsstände, die sich auf dec Vorschlagliste der Zentrumsparte' für die Stadtverordnetenwahl am 17. November finden, ist dieses Mal auch ein Vertreter der zahlreichen Angehörigen des unteren Beamtenstandes in der Person des Herrn Postschaffners Schönherr. Herr Schönherr, der das Ver- Bertrauen der Fuldaer Unterbeamten, namentlich der Postbeamten, in hohem Maße genießt, schreibt uns zu der kommenden Wahl:
Der Zeitpunkt der Kommunalwahlen rückt heran. Da gilt es, alle Kräfte zu sammeln und in allen Kreisen der Bevölkerung den Sinn für die kommunale Selb st Verwaltung zu beleben und verständnisvolles Interesse für kommunale Aufgaben zu wecken. Bei den lebendigen Volkskreisen herrscht schon jetzt Eifer, Spannung, Begeisterung und Kampfstimmung. Mögen auch Egoisten und Schläfer diese „kleinen Wahlen" zu den Selbstverwaltungskörperschaften als überflüssig und wertlos ansehen, so wäre es doch töricht, vor den wichtigen Entscheidungen, zu denen die Ee- meinde- und Staatsbürger aufgerufen werden, die Augen zu verschließen. Die Tatsache, daß ein großer Teil der Bevölkerung namentlich die 3 u g e nb= lichen, die Probleme der Gemeinde- und Kommunalpolitik nicht als ihr Interessengebiet betrachtet, muß nunmehr der Vergangenheit angehören. Dafür sind die Aufgaben der heutigen 8emeindepolitik doch zu vielseitig und zu bedeutend. Steuersragen, Wohnungsbau, Verkehr, die gesamte Wohlfahrtspflege, Jugendpflege, die Schule,' Kranenhäuser, Waisenhäuser, Altersheime usw. sind vorab zu nennen. Soviel Namen, — soviel Aufgaben der heutigen Gerneindcpolitik, alle von großer Bedeutung. Wer über diese Aufgaben auch nur einen Augenblick nacbdenkt, der kann, wenn er selbst ein Mensch mit gesunden Lebensgrundsätzen ist, nicht sagen, die Wahl sei ihm gleichgültig. Er wird vielmehr zugestehen müssen, daß auch in Provinz, Kreis und Gemeinde die gewählten Vertreter der Bürgerschaft Fragen zu beraten und durch Abstimmung zu entscheiden haben, die v o n g a n z hervorragender Bedeutung sind, für das wirtschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle und religiöse Leben der Bevölkerung.
Zwei große Ziele sind es, auf die unsere Freunde mit aller Kraft zustcuern müssen:
1. Ueberwindung der verhängnisvollen Interesse nlosigkeit und W a h t- müdigkeit. 2. Einigung und nicht Zersplitterung der katholischen Wählermassen.
Wenn auf unserer Seite die Zahl der Nichtwähler, oder die Wähler der kleinen Splittervar- teien wieder so groß ist, wie bei den großen Wahlen des letzten Jahres, so wird die Bürgerschaft der kommenden Jahrzehnte uns bittere Vorwürfe machen müssen, daß wir in Gleichgültigkeit und Uneinigkeit nicht erkannt haben, was die Stunde geschlagen hatte.
Wie die Nutznießer des früheren Klassenwahlrechtes, die Machthaber in der liberalen Aera in den Gemeinden und Gemeindeverbänden, selbst in ganz katholischen Gegenden, zum Schaden des Volkes •" Regiment geführt haben, scheint in unseren R n viel zu früh vergessen zu sein, obschon dieser liberale Geist bei Stellenbesetzungen, in Presse und öffentlicher Meinung auch heute noch ganz unheimlich nachwirkt.
Aber noch ein anderer, vielleicht noch gefährlicher Gegner ringt um die Macbt, besonders in den Rathäusern. An manchen Stellen hat er sich schon eine starke Position verschafft und dis Rathäuser zu Tummelvlätze politischer Machtkämvfe gemacht. Das ist der Sozialismus, der Bürgertum und Volksmasse scheiden will in zwei feindliche Lager, der für die klassenkämpferische, der Kirche und jeder Religion schon stark entfremdete Arbeiterschaft d»e M-b'beit und damit hie Macht erobern will. Wer in den letzten Jahren die A "eit der sozialistischen Führer in' de - S-lbstver- waltungsk8rosr'''-->sten
Es spricht sich herum, daß Fahrrad-Faulstich nur Schallplatte« mit ausgesucht guter Aufnahme führt!
''t-' Karlstraße 26. Karlstraße 26.
geben, daß sie in ihrer Kill'ur- und Versone' r'itik, die ihnen aus den Wahlen zugefallene Macht planmäßig und nicht zaghaft ausgeüdt haben.
Wenn in kommender Zeit das politische Gesicht der Gemeindevertretungen sich zu ungunsten des gläubigen Volksteiles verändert, dann sind daran schuld die gemütlichen Bürger und Bürgerinnen, die trotz aller Erfahrungen auch im Jahre 1929 noch meinen, die Wahlen hätten keine große Bedeutung, auch christliche Volkskreise dürften am Wahltage zu Hause bleiben, oder die Katholiken könnten sich den Luxus leisten, in S p l i t- terparteien ihre wertvollen Kräfte zu zerstreuen.
Die Vergangenheit der Zentrumspartei gibt die beste Gewähr für wirksame Wahrung der berechtigten Interesse aller Stünde. Dem inneren Zusammenhalt der Stände in der Zentrumspartei wird die Partei in Zukunft ihre besondere Aufmerksamkeit widmen müssen. Insbesondere wird sich die Partei bei Berufung ihrer Kauditaten mehr von parteipolitischen Erwägungen leiten lassen. Wahllisten nach Standesgrup- pen führen leicht zu Zersplitterung, begünstigen K l a s s e n k a m v f, drängen vielfach wichtige Stände zurück und lassen dieselben verkümmern; sie sind keine Förderung des Standes, sondern eine Schädigung, weil sie ihn isolieren.
Bei der Wahl nach politischen Gesichtspunkten kann auf die einzelnen Stände trotzdem genügend Rücksicht genommen werden. Die Standesvertreter sollen im Wesentlichen die Sachverständigen und Berater innerhalb der Fraktion sein. Die berechtigten Interessen der Stände sind wirksam und mit Erfolg nicht vom Standesvertreter allein, sondern von der gesamten Fraktion zu vertreten.
Für die katholische Bevölkerung kann es nicht zweifelhaft fein, daß namentlich ihre kulturellen Interessen, von deren Wahrung vor allem auch das Wohl unserer Jugend'in der Zukunft abhängt, nur durch e ne starke Fraktion des Zentrums wirksam vertreten werden können.
Mögen sich deshalb alle katholischen Wähler und Wählerinnen der Wichtigkeit ihrer Staatsbür- acrpflicbt bewußt bleiben und am 17. November ihre Stimmen vöbeinigen und sammeln
in der Zenfrumsparkei.
And die andern.
Bei den Wahlen am 4. Mai 1924 waren in der Stadt Fulda 9 Listen eingereicht. Da diesmal die Deutscks Volkspartei verschwunden ist und auch die Kriegsbeschädigten keine eigene Liste mehr eingereicht haben, hätten wir eigentlich zwei Listen weniger haben können als damals. Aber es haben sich zwei neue Gruppen gefunden, die das Kegelspiel wieder voll gemacht haben. Es find wieder neun Wahlvorschläge.
Die Deutschnationale Partei tritt diesmal in den Gemeindewahlkampf unter der Bezeichnung „Hessische Arbeitsgemeinschaft" ein. Kreise, die bislang der Deutschen Volksvartei angehörten, scheinen sich angeschlosfen zu haben. An der Spitze steht der bisherige deutsch- nationale Stadtverordnete Snndicus Dr. M e n - m a r. Es folgen Justizinspektor Heinrich Vogt und Zugführer Hennemut h. An 9. Stelle steht der bisherige deutschnationale Stadtrat Prof. Fleck, an 11. Stelle der bisherige deutschnationale Stadtverordnete Zirkenbach, an 12. Stelle Frau Helene von Rosenberg.
Wie 1924 so haben auch jetzt die hiesigen Anhänger der Wirtschaftspartei ihre Liste unter dem Namen „Bürgerpartei der Stadt Fulda" emgebracht Natürlich sind auch die Wähler und Kandidaten der anderen Listen Bürger der Stadt Fulda. Spitzenkandidat ift an Stelle des von Fulda verzogenen Spitzenkandidaten von 1924, Karl Mahler, diesmal der jetzige 2. Beigeordnete Ing. W i ß l e r , der bekanntlich auch als zweiter Kandidat der Wirts ckaftspartei für den Kommunallandtag aufgestellt ist. An zweiter Stelle für die Stadtverordnetenversammlung steht wieder Malermeister Fritz F u ch s , der 1924 in die Stadtverordnetenversammlung gewühlt war, nach einiger Zeit aber das Stadtverordneten-Mandat und andere von ihm verwaltete Aemter freiwillig nie- derlcgte. Er kehrt jetzt in die Kommunalpolitik zurück. An dritter Stelle fteht Drogeriebesitzer Pauln, gleichfalls Kommunallandtags - Bewerber I der Wirtschaftsvartei. Vierter ist der bisherige
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Stadtverordnete Bautechniker Hofmann. Fünfter Friseurmeister Richter. Sechster Fabrikdirektor Eddy Bellinger, der 1924 auf der Vorschlagsliste der Deutschen Volkspartei stand. An 7. Stelle steht der bisherige Stadtverordnete Ingenieur Stein und an 15. Stelle der bisherige Stadtverordnete Brockmeier.
Ein Wahlvorschlag ist unter dem Kennwort „M i e t e r - P a r t e i" eingereicht worden. An der Spitze steht Studienrat Dr. phil. Willms, der bei der letzten Gemeindetrahl an 9. Stelle auf der demokratischen Liste stand. An 2. Stelle steht der städtische Angestellte I u st u s Ebert, der von 1915 bis 1924, damals als Kandidat der Kriegsbeschädigten- und Handlungsgehilfen - Liste der Stadtverordneten - Versammlung angehört hat. Auf rückwärtigen Stellen finden wir den Geschäftsführer des Mietervereins Claus, Schutzmann-Wachtmeister a. D. Friedr. Schmiel und Ingenieur R. Leipold.
Es erscheint zur Wahl ferner dieKommunist i s ch e Partei. Ihr Spitzenkandidat ist der bisherige sozialdemokratische Stadtverordnete Bakker Schmied, lieber den Anlaß seines Ausscheidens aus der sozialdemokratischen Partei werden wenig ehrenvolle Angaben gemacht, die wir aber nickt nachprüfen können. An zweiter Stelle steht Herr Duweneck (Haimbacher Straßer
Die Nationalsozialisten (Hitlerbewe- gung), die 1924 als Völkisch-Sozialer Block auftraten und damals von Obersteuerinspektor Barner geführt wurden, haben diesmal den derzeitigen völkischen Stadtverordneten Scklachthof - Tierarzt Rhode als Spitzenkandidat. An zweiter Stelle steht Iunalehrer Jordan.
Schließlich ist noch ein Wahlvarschlag eingegan- oen, der das Kennwort Christlich-Soziale Reichspartei trägt. So bezeichnet sich be- kanntlick eine Partei, die unter der Führung des Würzburger Arbeitersekretärs Vitus Heller sich aus katholischen Kreisen heraus entwickelt hat und schärfere Folgerungen aus ckristlich-katholischen Lehren gezogen sehen will, als sie gezogen würden, sowohl für soziales als für sittliches Verhalten. Die Bewegung ist in ihrer Theorie und Praxis m'.t der kirchlichen Lehre in starke Konflikte geraten und hat ein Einschreiten zahlreicher deutscher Bischöfe veranlaßt. Wir möchten es trotzdem vorläufig dahin gestellt fein lassen, ob ein Vitus Heller und ein Dr. Ehlen wirklich den aus der Revolutionszeit bekannten Herrn Balthafar Mihm in ihre Partei ausgenommen haben ober ob die Spitzenkandidatur des Herrn Mihm für eine Christlich-soziale Liste nur durch äußere Um- stäside veranlaßt ist. An zweiter Stelle der Liste steht Schreiner Budenz-Florengasse und an dritter Stelle Bürstenbindermeister Wilhelm Hauck.
Die hl. Mission, die auch in der Männerwoche unter anhaltender stärkster Beteiligung stattfand, geht am morgigen Kirckweih-Sonntäg zu Ende. Weil die Kirchen nicht in der Lage wären, die ganzen Pfarrgemeinden zugleich zu fassen, werden auch die Schlußseiern am Sonntagnackmittag getrennt für Frauen und Jungfrauen und für Männer und Junamänner veranstaltet. Der Schluß der hl. Mission mit seiner erhabenen Feierlichkeit wird sich sicherlich zu einer aroßen Kundgebung des katholischen Lebens der Bonifatiusstadt gestalten.
Dom Fuldaer Dom.
In Ergänzung unserer Notiz über den neuen Dornoraanisten fei noch dankbar der Verdienste gedacht, die sich Herr Lehrer Sauer seit der Erkrankung des Herrn Dorn-Musikdirektors Rübsam vom Januar ab durch fein künstlerisches Orgelspiel um die Verherrlichung des Gottesdienstes in der Domkirche erworben hat. Er wird bis zur endgültigen Uebersieblung des Herrn Domorganisten Krieger nach Fulda diesen vertreten und auch weiterhin in feinem Amte unterstützen, so daß die sehr erwünschte Verbindung von Kirche und Schule dadurch gesichert ist.
25 Iahre.
Am 1. November bs. Js. vollendete der Expedient Herr Angelus Stock aus Petersberg 25 Jahre ummtrebrodhener Tätigkeit bei der Firma (Sehr. Horn A -G. Fulda. Seitens der Firma, sowie den Angestellten und Arbeitern wurden ihm besondere Ehrungen zuteil. Von der Handelskammer wurde ihm eine Ehrenurkunde ausgestellt. — Heute ist der Abteilungsleiter Odermal'er Joseph
Schultheis aus Fulda 25 Jahre in der Firma Emaillirwerk A.-G., Fulda, tätig. Dem Jubilar wurden aus diesem Anlaß von feiten der Firma, der Angestellten und der Arbeiterschaft sowie von der Handelskammer besondere Ehrungen zuteil.
Personenachrichten.
Justizobersekretär Petri vom Amtsgericht Virstein ift mit Wirkung vom 15. November dieses Jahres an bas Amtsgericht Großenlüder versetzt worden.
Die keilweife Sonnenfinsternis.
Die Beobachtung der teilweisen Sonnenfinsternis, die am gestrigen 1. November sich vollzog, wurde durch starke Bewölkung erheblich gehindert. Es konnte weder der Eintritt noch Austritts des Mondes gesehen werden. Durch gelegentliche Wolkenlücken während der Finsternis konnte zwar nicht in Fulda, aber auf anderen Beobachtungsstellen lediglich die Einfärbung am Südwestrand der Sonnenscheibe deutlich beobachtet werden.
Der Landesausschuß des Dezirksverbandes für den Regierungsbezirk Kassel tritt am Dienstag. den 5. 11. 29, vormittags 9 Uhr, im Sitzungszimmer des Ständehauses in Kassel zu einer ordentlichen Sitzung zusammen, um sich mit den Aufgaben der laufenden Verwaltung, insbesondere auf dem Gebiete des Landsiraßen- wesens, zu befassen.
Die letzte Sitzung.
Dor der Auslösung der jetzigen Siadkverordnclen- Versammiung.
Zehn Tage vor der Neuwahl der Stadtverord- neten-Versamrnlung, am 7. November, tritt das Stadtparlament in seiner jetzigen Zusammensetzung nochmals zu einer Sitzung zusammen. Die Tagesordnung für diese Sitzung lautet:
1. Feststellung der Jahresrechnung der Stadtkasse für 1927. (Berichterstatter Stadw. Heidt). 2. Bewilligung von Mitteln für Instandsetzungsarbeiten im Kaisersaal. (Sw. Ed. Schmitt.) 3. Erteilung der Zustimmung zu einer neuen Satzung für die städtische Sparkasse, (eto. Enders.) 4. Einholung der Verlängerung der Genehmigung zur Erhebung der Schankerlaubnissteuer. (Stv. Brockmeier.) 5. Erteilung der Zustimmung zum ^Erwerb eines Waldes in der Gemarkung Gichenbach, («w. Dr. Weymar.) 6. Nachstandserklärungen und Löschungsbewilligung. (Sw. Wohlgemuth.) 7. Bewilligung der Mittel uzr Vornahme von Wasserbohrungen. (Sw. Plappert.)
Der Friedhof-Besuch an Allerheiligen war sehr stark. Das herbstliche, aber trockene Wetter begünstigte den Besuch der Friedhöfe, die sich alle in sorgfältiger Pflege zeigten. Am Abend brannten auf vielen Gräbern bunte Lichter.
Landwirfschafls-Schule Fulda.
Am Donnerstag, den 7. November dieses Jahres, vormittags 10 Uhr. beginnt bas 4 0. Winterhalbjahr. An ben folgenben Tagen t e- ginnt der Unterricht vormittags 8.15 Uhr und dauert bis 1.05 Uhr, so daß die Schüler mit den Mittagszügen wieder nach Haufe zurückfahren können. Besonders junge Landwirte im Alter von 17—25 Jahren, die in der angenehmen Lage sind, an einer Bahnstation ober in ber näheren Umgebung von Fulda zu wohnen, sollten in der heutigen schweren Zeit die landw. Fachschule restlos besuchen, zumal die Reichsbahn zirka 70 Prozent Fahrpreisermäßigung gewährt. Ferner werden diejenigen Schüler, welche die Oberklasse noch nicht besucht haben, hiermit aufgeforbert, sick sofort anmelden, denn ohne fachliche Kenntnisse ist einrentable Wirtschaftsweise unmöglich.
Warnung;
In der letzten Zeit haben wieder Reisende fü eine Berliner „Firma" mit Autos in der hiesiger, Gegend besonders Beamte, Bürgermeister usw. auf« gesucht und auch an verschiedenen Stellen Waren verkauft. Wie sich nun herausgestellt hat, ift die Adresse der „Firma", die in Berlin in einem Vor-
MrchNches.
Am nächsten Montag, den 4. November, wird in der Domkirche um 9 Uhr vom Hochwürdigsten Herrn Bischof ein ponfififalrequiem für die verstorbene» Bischöfe und Domherren gehalten.
Die Gläubigen werden dazu höflichst eingeladen.
Das Domkapitel.
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