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von Bülow.

56. Zahrg

Zürsl Bülow in Hom Morden

nisten minus 1, Badische Bauernpartei plus 3,

menst 3.

sei uns bei voller Anerkennung dieser Tatsache

es

folgen haben.

Franz E. Koch.

Villa Malta, das römische Heim von Bülows.

gegenüber bisher 72 haben. Die Wahlbeteiligung dürfte durchschnittlich 65 Prz. betragen haben.

wtb. R o m, 28. Oft. (Eig- Meld.) Fürst Bü­low. von 1900 bis 1909 deutscher Reichskanzler, ist heute morgen 6.50 Uhr in seiner hiesigen Villa im Alter von SO Jahren nach einigen Srankheits- tagen gestorben.

Die deutsche Politik der Vorkriegszeit, d. h. die Politik des Kaiserreiches nach Bismarck, ist unlös­bar verbunden mit dem Namen Bülow, besten Tra­ger jetzt aus dem Leben geschieden ist. Nicht al­lein deshalb, weil der Fürst in der selten langen Zeitspanne von zehn Jahren das höchste verant­wortliche Reichsamt, die Kanzlerschaft, innegehabt hat, sondern weil sich in dieser Zeit der Uebergang der deutschen Politik zur Weltpolitik voll­zog. Wie aber diese Jahre die Geschichte unseres Aufstieges enthalten, so tragen sie auch bereits die ersten Keime zu unserem Abstieg in sich, zu jenem steilen Abstieg, den das deutsche Volk in tragischer

gestattet, auch darauf hinzuweisen, daß sich diese wirtschaftliche industrielle Aufwärtsentwicklung übermäßig fchnell, ja fast gewaltsam und uri­ge s u n d vollzogen hat. Hier liegen die Wurzeln des großen Jndustrialisierungsprozestes mit allen feinen Begleiterscheinungen, dem die deutsche Land­wirtschaft, eines der Fundamente deutschen Wirt­schaftslebens, in allerkürzester Zeit unterlegen ist. Wenn sich dieser Prozeß auch nicht vermeiden ließ, für die Entwicklung wäre es gedeihlicher gewesen, wenn die Reichsleitung energisch Sorge trug, daß er sich in langsameren, geordneten Bahnen voll-

8 Das am stärksten umstrittene Gebiet ist die Außenpolitik. Fürst Bülow hat selbst den Versuch gemacht, seine Handlungen zu interpretie­ren und seine Politik zu rechtfertigen. In ferner , Deutschen Politik" hat er das Bild entworfen, wie er es selber sieht. Er ist der Meinung, daß bei seinem Rücktritt „die Stellung Deutschlands gro­ßer und stärker war, als sie seit dem Rücktritt des Fürsten Bismarck je gewesen ist". Man wird es dem Fürsten nicht verdenken, wenn er sich bemüht hat, seine eigene Politik zu verteidigen und für sie Verständnis zu erwerben. Den andern aber, die sie von außen her betrachten, liegt es ob zu prüfen, wo Licht und wo Schatten ist. Wir sind der Meinung, daß die ersten, für die künf­tige Entwicklung der deutschen Politik entschei­denden Jahre, zwischen 1905 und 1906 gelegen haben. Es tauchen die Namen von Tan g er und Algeciras auf, die ersten Etappen auf dem Wege der europäischen Gruppenbildung gegen uns. Es war sicherlich nicht die Tangerrede des Kai- fers, vom 31. März 1905, von der eine internatio­nale Verstimmung bleibenden Charakters ausgmg. Sie war nur das Mittel, damit Frankreich seine Pläne enthüllt, ein Mittel, das durchaus gelang. Es war die nachfolgende internationale Konferenz von Algeciras, die Frankreich als eine Niederlage seiner Politik empfand. Wie tief sie Frankreich empfand, zeigt die zu gleicher Zeit einfetzende R e - organisation des französischen Heeres, die mit der großen Heeresoorlage Rouviers begann. Es dürfte heute wohl nicht mehr bestritten werden, daß in diesen Vorgängen ein Anlaß dafür lag, daß die mit England geknüpften Fäden nur noch fester miteinander verbunden wurden. Wenn Bülow selbst meint, die entscheidende Wendung habe erst der Pantersprung von Agadir im Jahre 1910 durch Erweckung des „esprit nouveau" ge­bracht, so mag er in gewissem Sinne recht haben: aber leugnen läßt sich keinesfalls, daß die ersten Keime bereits unter ihm selbst gepflanzt waren.

Etwas Aehnliches gilt von der Entwicklung des d e u t f ch-r uf fischen Verhältnisses. Man hat viel gestritten, wo hier die Caesur liegt, ob schon in der Kündigung des Wckvsrsicherungsvertrages, oder in noch anderen Vorgängen. Heute, nachdem wir die Erinnerungsbücher russischer und französi- scher Diplomaten haben, ist es nicht mehr zweifel­haft, daß ein typisches Jahr das Jahr 1909 ge­wesen ist. Die Art und Weise, in der sich Deutsch­land in der bosnischen Krise engagiert hat, ist eine der Ursachen für die endgültige Entfrem­dung Rußlands. Und wenn sich auch die beiden Kaiser, Wilhelm und Nikolaus, im Juni 1909 in Björkö verständigt zu haben schienen, so war dies, wie die Geschichte gelehrt hat, eben doch nur schein­bar. Die agierenden Staatsmänner und Diplo­maten auf russischer Seite hatten damals innerlich f ü r Frankreich gegen Deutschland entschieden. Was von Iswolski bekannt geworden ist, liefert da- siir den schlagenden Beweis. Wenn man außerdem bedenkt, daß int Jahre 1909 Rußland und Italien sich über ihre Einflußreiche Dardanellen — Tripo­lis klar geworden sind, und geeinigt haben, so wird dadurch nur das Bild vervollständigt, das sich im Kriege erschütternd enthüllt hat. Das waren die Jahre, in denen Deutschland unabänderlich an die Seite Oesterreichs gedrängt und von dessen Poli­tik abhängig gemacht wurde: der Gürtel der Geg­ner begann sich um das isolierte Deutschland zu schließen, umsomehr, als die deutsche Politik und mit ihr Herr von Bülow es nicht fertigbrachten, sich wenigstens eines mächtigen Freundes, nämlich

Räumung Dürens.

Die Dürener Besatzung ist in vollem Aufbruch Samstag nachmittag stattete der Kommandeur Oberst Lamoureux dem Oberbürgermeister seinen Abschiedsbesuch ab. Der größte Teil der fran-zisti- schen Truppen wird in diesen Tagen abtranspor­tiert. Es bleibt dann nur noch ein Kommando von 150 Mann in der Stadt zurück. Die Freigabe der beschlagnahmten Gebäude ist bis auf das Mili­tärlazarett, das am 28. November freigegeben wird, erfolgt. Die vollständige Räumung wird bis zum 30. November durchgeführt fein.

Der Zentrums-Turm in Vaden stehl!

Angriff von allen Krönten abgeschlagen! — 6 Mandate dazu erobert. — Die Deutschnationalen werden von Nationalfozialiften Md ChristlichemVolksdienst wesentlich geschwächt. — Keine Fort- schritte der anderen Parteien. — Dank an Prälat Schofer.

Amerika und der Ioungplan.

Im ersten Augenblick ist für die deutsche Oeffentlichkeit die von der WAhelmstraße bestä­tigte Nachricht ein wenig überraschend gekommen, wonach Verhandlungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten über die Reparations- srage eingeleitet worden sind. Die Üeberraschung war eigentlich nicht ganz berechtigt. Denn daß sücche Sonderverhandlungen neben dem Poung- plan Herkommen mußten, das war eigentlich un­schwer vorauszusehen. Daß man nicht schon seit geraumer Zeit ganz offen mit dieser Möglich­keit gerechnet hat, hat seine Ursache wohl nur darin, daß die Fülle der politischen Probleme dieser Zeit nicht recht zum Nachdenken über ganz iküchterne Zusammenhänge und Tatsachen kom­men ließ.

Worum geht es in den deutsch-amerikanischen Verhandlungen? Die Vereinigten Staaten legen Wert darauf — und dementsprechend sind die gegenwärtigen Versprechungen denn auch von ihrer Seite aus angeregt worden — daß über ihren Anteil an den Reparationszahlungen Deutschlands ein Sonderabkommen außerhalb des Rah­mens des Poungplanes getroffen werde. Ein Sonderabkommen, das materiell in garnichtsvon dem abweichen soll, was der Poungplan selbst vor- ,sah. Was war das? Man weiß, daß die amerika­nische Quote durch die Verhandlungen der Pari­ser Sachverständigen um etwas herabgesetzt wor­den ist. Sie setzt sich zusammen aus aufgelaufe­nen amerikanischen Forderungen für Besatzungs- kosten aus der Zeit, in welcher noch die Truppen des Generals Allan am Rhein standen, und aus den sogenannten „mixed claims", also den privat- rechtlichen amerikanischen Forderungen gegenüber Deutschland aus der Vorkriegszeit. Die Abstriche, die man an diesen amerikanischen Forderungen in Paris gemacht hat, bezogen sich lediglich auf die Besatzungskosten und selbstverständlich nicht auf die mixed claims. An einer Herabsetzung die­ser Letzteren hätte Deutschland auch kaum ein Interesse, da jede Aenderung dieser Summen sich wiederum in den Beträgen aus der Freigabe deutschen Eigentums in den Vereinigten Staaten auswirken müßte. Was alles in allem an ameri­kanischer Quote in den Gesamtreparationsannuitä­ten des Poungplans enthalten ist, beläuft sich auf rund 66 Millionen im Jahresdurchschnitt; 66 Millionen, von denen kein Pfennig im Rahmen des restlos transfer-ungeschützten, also bedingungs­los zu zahlenden und zu überweisenden Teils der deutschen Reparationsverpflichtungen liegt.

Es ist bereits vor Beginn der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen Washington und Berlin völlige Klarheit darüber geschaffen worden, daß eine Herausnahme dieser 66 Millionen-Quote aus dem Poungplan nach keiner Richtung hin eine für Deutschland ungünstigere Regelung bedeuten soll. Was also der Poungplan an Schutzbestimmungc - enthält hinsichtlich der Aufschiebbarkeit von Zah­lung und Transfer, das wird auch hinsichtlich eines Sonderabkommens in Geltung bleiben. Von Deutschland aus gesehen wird also der Vertrag, mit dessen Zustandekommen man wohl sicher wird rechnen dürfen, keinerlei Aenderung des im Poung- plan vorgesehenen Zustandes bedeuten.

Was ist denn aber der Grund dafür, daß hier durch einen neuen Vertrag eine Angelegenheit geregelt werden soll, die ihre (mindestens vor­läufige) Regelung schon im Poungplan gefunden hat? Man muß ihn wohl in i n n e r a m e ri k a n i- s ch e n Verhältnissen suchen. Der, amerikanische Reparationsanteil ist, wie gesagt, in Paris um etwas herabgesetzt worden. Diese Herabsetzung

bedarf der Genehmigung durch Kongreß und Senat in Washington. Die amerikanische Regierung wäre also genötigt gewesen, den Ponngplan ihren Par- lgmenten zur Genehmigung vorzulegen, denselben Poungplan, an dessen politischer Behandlung im Haag sie nicht durch offizielle Delegierte, sondern lediglich durch einen Beobachter beteiligt gewesen ist. Denselben Poungplan, der unbestreitbar jene Verkoppelung zwischen dem im wesentlichen euro­päischen Reparationsproblem mit dem Problem der interalliierten Schulden und besonders der alliierten Schulden an die Vereinigten Staaten enthält. Diese Verkoppelung ist von Amerika im­mer abgelehnt worden und zwar nicht so sehr aus irgendwelchen materiellen Gründen als vielmehr deshalb, weil Amerika nach wie vor seine Finger so wenig wie möglich in die europäischen Ange­legenheiten und damit auch in das europäische Re­parationsproblem hineinstecken will. Die Regie­rung in Washington mag die Befürchtung haben, daß angesichts solcher politischer Erundeinstellung eine Billigung des Poungplans durch Kongreß und Senat auf unüberwindliche Schwierigkeiten stoßen könnte, und deshalb dürfte sie den Weg eines deutsch-amerikanischen Sonderabkommens über den amerikanischen Anteil an den deutschen Zahlungen bevorzugt haben.

Wie wird sich ein solcher Sondervertrag auf den Poungplan selbst auswirken? Die Berliner Wilhelmstraße ist vorläufig der Auffassung, daß eine Zustimmung der anderen am Voungplan be­teiligten Mächte nicht erforderlich fein werde, daß vielmehr gegebenenfalls ein Protokoll, das diesen Sondervertrag lediglich zur Kenntnis nimmt, ausreichend sein könne. Man wird abwarten müs­sen, ob nicht in Wirklichkeit die Tinge mindestens juristisch etwas schwieriger liegen werden, und ob es nicht nötig sein wird, dementstwechend die Annuitätenziffern des Poungplanes um den Durch­schnittsbetrag von 66 Millionen jährlich zu er­mäßigen. Von praktischer Bedeutung für die deutschen Zahlungsverpflichtungen ist die Frage, wie man das Sonderabkommen mit dem Poung- plan in Uebereinstimmung bringt oder umgekehrt, sicher nicht. Politisch aber wirft allein die Tat­sache, daß solche Verhandlungen geführt werden, außerordentlich bezeichnende Schlaglichter. Ins­besondere die Verhandlungen, bie gegenwärtig in Baden-Baden über die Bank für i n t e r n a t io« nale Zahlungen, also die Reparationsbank, geführt werden, dürften kaum unbeeinblußt blei­ben von der Tatsache, daß die Vereinigten Staa- ten es ablehnen, sich des neuen Finanzinstituts ihrerseits bei der Einkassierung ihrer Repara- tionsguote zu bedienen. Wie weit diese Haltung Washingtons eine 'Krillk oder ein Abrücken von dem Gedanken der Reparationsbank schlechthin bedeutet, das läßt sich heute noch nicht voll über­sehen. Gerade das aber wird man in der allert- nächsten Zeit mit besonderem Interesse zu ver-

Der bisherige Landtag zählte in der Regie- rungs- (Weimarer) Koalition insgesamt 50 Abge­ordnete, und zwar Zentrum 28, Sozialdemokra­ten 16, Demokraten 6 Abgeordnete; die Oppo­sition stellte 22 Abgeordnete: Deutschnationale 8, Deutsche Volkspartei 7, Wirtschaftliche Bereini­gung 3, Kommunisten 3, linke Kommunisten 1. Die Wahl am Sonntag vollzog sich erstmalig nach dem neuen Wahlgesetz, das anstelle der bisherigen sieben 22 Wahlkreise geschaffen hat. Durch die Verkleinerung der Wahlkreise wurde vor allem das Ziel verfolgt, die Abgeordneten m engeren Kontakt mit der Wählerschaft des Bezirks zu bringen. 1

Verkettung feines Schiksals hat erleiden müssen. Die Politik Bernhard von Bülows ist umstritten. Sie findet ebenso viel Verfechter wie entschiedene Gegner. Es ist natürlich heut?, nachdem der in Jahrzehnten geschürzte Knoten sich gelöst hat, ein billiges Unterfangen, zu urteilen und zu kritifieren, und wenn diese Kritik allein der Kritik wegen er­folgte, wäre sie fehl am Platz. Uns in Deutschland muß es nach den bitteren Erfahrungen, die wir gemacht haben, nur darauf ankommen, daß wir aufrichtig und ernst die Zeiten durchforschen, um aus ihnen für die Gegenwart und Zukunft die Lehren zu ziehen, die nötig sind.

Bernhard von Bölow, der jetzt nach langem Ruhestand gestorben ist, wird, wenn es sich um seine Persönlichkeit und um den Men­schen handelt, ein einhelliges Urteil finden. Er war und bleibt eine überragende Persönlichkeit, und er besaß einen ausgesprochen feinen Geist, einen hohen Grad von tieffundierter Bildung. Rhetorisch glänzend geschult, gewandt im Wesen, wurde seine persönliche Liebenswürdigkeit überall anerkannt und unverhohlen hervorgehoben. Sobald es sich aber um den Politiker und seine Politst han­delt, gehen die Meinungen auseinander. Es ist wahr und unbestreitbar, daß die Aera Bülow den Höhepunkt äußerer Macht und äußeren Glanzes des Kaiserreiches gebildet hat. Wir dür­fen dem Generaldirektor der Hamburg - Amerika- Linie, Ballin, ruhig zustimmen, wenn er im Hin­blick auf die Wirtschaftsentwicklung dem aus dem Amt scheidenden Kanzler telegraphiert hat, daß seine Kanzlerzeit „die stärkste Entwicklung und reichste Blüte von Industrie, Handel und Verkehr gesehen bat, die Deutschland jemals erlebte". Aber

Das in allen polirisch interessierten Kreisen mit Spannung erwartete Wahlresultat aus Baden siegt vor. Die endgültige am'liche Feststellung des Gesamtergebnisses der Landtagswahlen, die am Sonntag in Ruhe vor sich gingen, zeigt folgendes Bild:

'Zentrum '341860 Stimmen 134 Abgeord­nete), Sozialdemokraten 187 290 (18 Abgeordnete), Deutschnationale 34 081 (3), Deutsche Volkspartei 74318 (7), Demokraten 62 835 (6), Wirtschafts- parler *3a 613 (3), Kommunisten 55168 (5), Links - kdmmuiusten 1530 (0), Badische Bauern 28141 (3), Nationalsozialisten 65106 (6), evangelischer Volksdienst 35 328 (3), Christlich-Soziale 5105(0), Volksrechtspartei 6803 (0). Abgegebene Stimmen 932 679.

Gewinn und Verlust

der Parteien stellen sich wie folgt: Zentrum plus 6 Sitze, Sozialdemokraten plus 2, Deutsch- nationale minus 5, Deutsche Volkspartei unver­ändert, Demokraten unverändert, Wirtschastspar- tei plus 1, Kommunisten plus 2, linke Komnm-

Der Zentrums-Turm steht, wie diese Zahlen zeigen, trotz des Mftontenkrieges, der in den letz- ten Wochen gegen ihn losbrach. Er ist sogar voran- geschritten. Es wird noch eine gute Weile haben, bis der Tag kommt, an dem die Nationalsozialisten ihren Traum wahr machen können und das 3en* trunt mit brutaler Gewalt ausrotten. Vorläufig hat das Volk anders entschieden. Dem Prälat Schofer und feinen badischen Truppen ist zu seinem Erfolge herzlich Glück zu wün- ...._____________ , _ _____ . , . scheu. Das Zentrum in Baden hat sich als eine

Nationalsozialisten plus 6, Evangelischer Volks- wohldisziplinierte Schar erwiesen. Die Erfolge des ■ 3. Wahlrechts, wenn sie sich so Herausstellen, wie

Der künftige Landtag wird 88 Abgeordnete es im Augenblick zu sein verspricht, werden wohl '•~r r — geeignet sein, auch im Reiche der Frage eines

neuen Wahlrechts näherzutreten.

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