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23. Sonntag nach Pfingsten.

Eingangslied: 3er. 29, 11, 12 u. 14.

So spricht der Herr: Ich sinne Gedanken des Friedens und nicht des Leides. Rust mich an, und ich will euch erhören, ich will euch heimführen aus der Gefangenschaft, aus allen Ländern. (Pf. 84,2). Du hast, o Herr, dein Land begnadet, beendet Ia- tobs Knechtschaft.

Epistel: Phil. 3, 17—21 u. 4, 1—3.

Brüder! Ahmt mir nach und schaut auf die, welche nach unserem Vorbild wandeln. Denn viele wandeln, wie ich euch schon oft gesagt habe (und jetzt unter Tränen wiederhole), als Feinde, des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott ist der Bauch, ihr Ruhm besteht in ihrer Schande, ihr Sinnen geht aufs Irdische. Unser Wandel aber ist im Himmel. Von dort erwarten wir auch den Erlöser, unfern Herrn Jesus Chri­stus. Der wird den Leib unserer Niedrigkeit um­gestalten, damit er gleichgestaltet sei dem Leibe seiner Herrlichkeit, gemäß der Kraft, mit der er sich alle zu unterwerfen vermag Demnach, meine innigst geliebten Brüder, meine Freude und meine Krone, steht fest im Herrn, Geliebteste. Evodia bitte ich, und Syntyche ermahne ich, eines Sinnes zu sein im Herrn. Auch bitte ich dich, trauter Ge­nosse, nimm dich derer an, die mit mir für bas* Evangelium gearbeitet haben im Verein mit Kle­mens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren Na­men im Buche des Lebens stehen.

Zum Ehristkömgsfest.

Don Friedrich Muckermann S. I.

Die Idee von Christus, dem König, ist so alt tme die Evangelien. „Bist du ein König?", jo fragte Pilatus, und es lautete die Antwort klar und gewaltig: „Da, ich bin ein König." In den letzten Jahrhunderten hat diese Idee eine eigene Note erhalten durch Ignatius von Loyola, den rit­terlichen Heiligen. Seine Exerzitien führen hin zur Entscheidung für Christus, den König. Er ist der Führer in dem großen Kampfe des Lichtes ge­gen die Finsternis. Seine Stadt Jerusalem ist das Gegenbild zu Babylon, dem unruhigen Sitze des Fürsten der Finsternis. Reinste Innerlichkeit und edelste Begeiferung wird zur Flamme, die nach außen schlägt, die Tat will, Entscheidung, Helden­tum.

Wie sehr gerade dieses Fest der Sehnsucht un­serer Zeit entspricht, ergibt sich schon aus der An­teilnahme, die es weithin in der katholischen Be­völkerung gefunden hat. Man ist heute der Ideen und der Gedamcn müde, die in hundert und tau­send Vorträgen stets von neuem wieder entwickelt werden. Man möchte statt der Worte Toten se­hen, statt der Gedanken Vorbilder. Und da zeigt sich nun die unerschöpfliche Kraft der Weltkirche, das sie ihren Gläubigen und ihrer Jugend insbe­sondere solche Vorbilder schenkt, Vorbilder, die in ihrer herrlichen Persönlichkeit Phantasie und Herz erfüllen. Es ist nicht richtig, in der Kirchs immer nur die Organisation zu sehen, sondern man muß in ihr auch das Persönliche erblicken, ist sie doch der fortlebende Christus, wendet sie sie doch darum an unsere ganz persönliche Liebe, und wie- viele Menschen gibt es heute noch in Stadt und Land, die alles, Ärbeitsnot, Wohnungsnot, Fami­lienelend, alles, alles, geduldig tragen, weil daß für sie der Weg der Nachfolge Christi ist. In dem einfa­chen Aufseufzen der Seele: „Das ist für ihn, dem meine größte Liebe gehört!" handeln sie und lei­den sie wie Helden.

Ost ist in gelehrten Büchern davon gesprochen worden, wir brauchten einen neuen Mythos, eine neue bildhaft und gestalthaft wirkende Religion. In der Weltkirche ist solch eine Religion. Heber den wundervollen Gestalten ihrer Heiligen, getra­gen von der Jungfrau-Mutter, thront ihr Chri- stus-König. Neues Leben blüht aus der Liturgie, die diesen Christus-König mit ihren unvergänglichen Hymnen feiert. Heber all den Leidenschaften des Tages thront dieses Bild und singt dieses Lied, und so erhebt es uns, kräftigt uns, reißt uns zu den ewigen Sternen hinauf und beglückt unser Inner­stes mit den Geschenken von Frühlingen, die nicht von dieser Welt sind.

Prof. Max Ettlinger f.

Am 12. Okt. ist in Ebenhausen der Professor der Philosophie an der Hniversität M ü n st e r Max Ettlinger gestorben. Mit ihm ist einer der bekann­testen katholischen Philosophie-Professoren aus dem Leben geschieden, dessen früher Tod weit über den Kreis seiner Freunde und Schüler größte Anteil­nahme erweckt. Ettlmgers besonderes Interesse galt der Tierpsychologie und der Aesthetik. Seine Hochschullaufbahn begann Ettlinger 1914 mit der Habilitationsschrift „Die Aesthetik Martin Deutin- gers in ihrem Werden, Wesen und Wirken", nach­dem er lange Jahre Redakteur an der bahnbre­chenden kath. Zeitschrift „Hochland" gewesen war. Sehr zahlreich sind des Verstorbenen Beiträge zur Psychologie. Er hatte das Sammelreferat für Tierpsychologie in der Zeitschrift für Psychologie. Zahlreiche Vorarbeiten und grundlegendes Stu­

dium ließen schließlich den Plan der Tierpsychologie in ihm riesen. Leider lieh ihn der frühe Tod nicht zur Reife kommen. Zeugnis trefflicher Vorarbeit legte aber die 1921 erschienene „Einführung in die Tierpsychologie" ab. 1921 wurde in Münster, das „deutsche Institut für wissenschaftliche Päda­gogik" gegründet, an dem Ettlinger wissenschast- licher Lehrer wurde. Der leider zu früh Verschie­dene hat sich um dieses Institut große Verdienste erworben. Einen Namen hat sich Prof. Ettlinger auch als Mitarbeiter an verschiedenen größeren phi­losophischen Sammelwerken gemacht. Alle, die seine Persönlichkeit und fein Werk kennen, urteilen, daß mit ihm ein Gelehrter dahingegangen ist, der eine der feinsten Persönlichkeiten von edlem Men­schentum und wahrhaft katholischem .

i Wesen war. Als Trost bleibt nur, daß Prof. | Ettlinger nicht ohne Erben gestorben ist.

Der Volksverein im Dienste der Familie u. Volksgemeinschaft

Von Reichskanzler a. D. Dr. W. M a r x.

Eine schwere finanzielle Krisis hat der Volks­verein im vergangenen Jahre durchgemacht. Dis Krisis ist glücklich überwunden. Der Volksverein wird sich zu früherer Größe und zu segensreicher Wirksamkeit wieder emporarbeiten können, wenn das katholische Volk ihn, wie er es verdient, unter­stützt. Ist aber der Volksverein, so werden ängst­liche Gemüter fragen, überhaupt noch notwendig? Sind nicht seine Aufgaben von anderen Organisa­tionen übernommen worden? Gewiß, wir müssen zugeben und können es auch mit Freude feststellen, daß das katholische Vereinsleben sich außerordent­lich reich entwickelt hat.

Aber es wird eine sehr bedeutsame Aufgabe an­derer Stellen sein, sich einmal eingehend mit der Frage zu befassen: Wie kann unser blühendes ka­tholisches Vereinsleben vereinfacht und einheitlicher gestaltet werden? Eine Gefahr des Nebeneinanderarbeitens der verschiedenen Ver­eine, namentlich der Verufsvereme, sehe ich darin, daß ihre naturgemäß mehr einseitige und auf be­grenzte Ziele hin gerichtete Arbeit, die schließlich dazu führen kann, das katholische Volk als solches auseinanderzubringen, das Gemeinsame in den Hintergrund treten zu lassen, die verschiedenen Stände gegeneinander mit Miß­trauen zu erfüllen. Diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weifen. Sie würde die Stoßkraft des katholischen Bolksteils in Zeiten der Entscheidung lähmen und beeinträchtigen.

Hier tritt nun der Volksverein in seiner ganzen Bedeutung und getreu den Absichten seiner Grün­der ausgleichend in den Vordergrund. Er ist seit je der große Volkserziehungsverein gewesen, der den Ausgleich zu schaffen versuchte zwischen den verschiedenen Berufen und Ständen, den so weit auseinanderstrebenden Interessen, die nun einmal die geschichtliche und wirtschaftliche Entwicklung des deutschen Volkes als ungemein schwer zu behan­delndes Problem unserer Zeit zur Aufgabe gestellt hat. Vom staatsbürgerlichen wie vom konfessionel­len Standpunkte aus hat der Volksverein stets darauf hingewiesen, wie verderblich eine solche Zersplitterung für das katholische Volk wer­den müsse; weil einmal eine einseitige Betonung der Berufs- und Standesinteressen doch nicht zu dem erwünschten Erfolge für den Einzelnen füh­ren könne: weil aber auch alle Bestrebungen der einzelnen Stände und Berufe, so berechtigt sie an sich auch sein möchten, doch bemessen und beschränkt werden müßten, nach dem Maßstabe des allgemei­nen Wohles, deffen Förderung schließlich die erste und hauptschhlichste Voraussetzung auch für das Wohl des einzelnen darstellte. Der Grundsatz der ausgleichenden Gerechtigkeit ist seit je das Ziel des Volksvereins gewesen, und er hat für Volk und Staat sich durch die Popularisierung dieses Gedankens jahrzehntelang die größten Ver­dienste erworben.

Für unsere Zeit ist eine Stelle zur A u s g l e i - ch u n g aller dieser Berufs- und Standesunter- lchiede notwendiger wie je zuvor. Die gedrückte wirtschaftliche und finanzielle Lage des deutschen Volkes zwingt naturgemäß die Stände und Be­rufe zu stärkerem Zusammenschluß, zu energische­rem Betonen ihrer Wünsche und Ansprüche Es

würde der Krieg aller gegen alle entbrennen, wenn nicht sowohl vom staatspolitschen wie auch vom weltanschaulich-religiösen Stand- punkte aus der Ausgleich der verschiedenen In­teressen gefunden würde. Hier wird eine der wich­tigsten Aufgaben des Dolksvereins für die Gegen­wart und Zukunft zu erblicken fein, eine Aufgabe, zu deren Lösung der Volksverem infolge seines ganzen Aufbaues, seiner großen Vergangenheit, seiner weitgreifenden und erfolgreichen Tätigkeit wie kein anderer Verein geeignet und berufen ist.

Demselben Gedanken entsprechend sieht das neue Statrck des Volksvereins auch die Vertretung der verschiedenen großen Verbände im Vorstand des Volksvereins vor, um gleich hier ein Zusammenarbeiten und eine Ver­ständigung der verschiedenen großen Organisatio­nen zu erreichen. So oft wird von Volksgemeinschaft gesprochen. Doch wie weit sind wir noch von ihr entfernt! Wir wollen uns aber nicht abhalten las­sen, auf katholischem Boden sie mit aller Krall zu erstreben und nach Möglichkeit in die Tat umzu­setzen. Einigt uns doch die gemeinsame Welt­anschauung, schließt uns doch zusammen das Ge­bot christlicher Liebe. Wechselseitiges Verständnis für die Not und die Bedürfnisse des anderen soll auf dem Boden echt christlicher Liebe erblühen. Di- verschiedenen Berufe und Stände werden durch Be­tätigung im Volksverein auch selbst wieder an in­nerer Kraft und Stärke gewinnen. In gegenseiti­ger Aussprache werden Arbeitgeber und Ar• beitnehmer sich über ihre Ziele und Forde­rungen auseinandevsetzen und verständigen können. Der Landwirt, wie der Handwerker werden ihre speziellen Verhältnisse schildern und das Verständ­nis der anderen Volksteile für ihre berechtigten Wünsche wecken. Im Bolksverein werden die Stände in ihrer Eigenart und in ihrem Eigenleben mehr zurücktreten und dafür als katholisches Volk zu voller Stärke und zu entscheidender Bedeutung sich zufammenschließen.

Ein Volk, eine Volksgemeinschaft kann aber nicht bestehen, sondern muß zugrunde gehen, wenn nicht das Fundament jeder menschlichen Gesellschaft be­stehen bleibt und gefestigt wird. Das ist die Fa­milie. Der Familie besondere Sorgfalt ange­deihen zu kaffen, ist die zeitgemäße Auf­gabe des Volksvereins. Wir sehen die Ehe in ihrem Bestände in gefährlichem Maße bedroht. Die Scheidung der Ehe soll auf gesetzgeberischem Wege möglichst erleichtert werden, nicht mehr eine Schuld des einen oder des anderen Ehegatten braucht mehr nachgewiesen zu werden. Es soll der Be­weis genügen, daß das junge Verhältnis so tief zerrüttet ist, daß die Fortsetzung der Ehe nicht zu­gemutet werden kann. Auffallenderweise sind es gerade Kreise der Frauen, die auf eine möglichst weitgehende Erleichterung der Ehescheidung hin- nrbeiten, und doch würde gerade die Frau am mei­sten unter den Folgen einer solchen Erleichterung zu leiden haben. Wir stehen aber erst am Anfänge einer unheilvollen Entwicklung. Ehen auf Zeit ober auf Kündigung sollen geschlossen werden kön­nen. Ein unzeitgemäßer Optimismus, als wären solche Ideen nur in den Großstädten verbreitet, würde zu den schlimmsten Folgen führen können.

Mit aller Bestimmtheit kann festgestellt werden, daß auch auf dem Lande und auch in kleineren Städten diese modernen Ideen auch unter der Jugend be- kannt und weit verbreitet sind.

Eine ungeheure Gefahr bedroht die Zukunf! der menschlichen Gesellschaft. Hier wird der Volks- verein eine überaus wertvolle und bedeutsame Auf­gabe zu erfüllen haben. Er muß die katholische Auffassung von der Bedeutung der Ehe und ihrer von Gott angeordneten Würde wieder in die wei­testen Kreise hineintragen. Die Ehe ist das von Christcks eingesetzte Sakrament, das die le­benslängliche Verbindung der Ehegatten bedingt und vorfchreibt. Eine Lösung des Ehebandes kann nur durch den Tod erfolgen. Nehmen wir hinzu, welch große Gefahren die christliche Erziehung der Kinder bedrohen, das Heberhandnehmen der Schmutz- und Schund-Literatur, die unheilvolle Verderbnis weiter Volkskreife durch mißbräuchliche Anwendung des Films, um nur einiges anzufüh­ren. Dann muß man überzeugt fein, daß groß- bedeutsame Aufgaben vom Volksverein übernom- men werden müssen, weil er als ein Massenverein der deutschen Katholiken am meisten geeignet ist. das katholische Volk in all seinen Kreisen und Be­ziehungen zu erfassen.

Der Vorstand des Volksvereins ist fest entschlos­sen, mit aller Kraft an die Lösung dieser Aufga­ben heranzutreten. Möchte das katholische Volk ihn dabei auf wirksamste unterstützen.

Tagungen.

Oeffenlliche Tagung „Religion und Recht"

Der Katholische Akademikerver» band veranstaltet in den Tagen vom 1. bis Ä. November 1929 in der Hniversität in Müncyen eine Tagung über die Beziehungen von Religion und Reiht. Die Tagung dürfte nicht nur unsere katholischen Juristen (Richter, Staatsanwälte, Ver- waltungsbemate usw.) interessiern, sondern auch die Soziologen, Volkserzieher und alle Frauen und Männer, die in der Wohlfahrt und Karitas tätig sind.

Das Programm sieht folgende mit Ausspra­chen verbundene Vorträge vor: Justizminister Dr. Beyerle in Stuttgart: Das Ideal des katholischen Juristen; Hniversitätsprofessor Dr. Konrad Beyerle in München: Religion und Recht in der deutschen Rechtsentwicklung; Hniversitätsproses- sor Dr. Dietrich von Hildebrand in München: Die rechtliche und sittliche Sphäre in ihrem Eigenwert und in ihrem Zusammenhang; Landgerichts­direktor Dr. Hermann Marx in Köln: Das Schwinden des Rechtsgefühls im Volke und die Mittel zu feiner Wiederbelebung; Generalstaats- anwalt Dr. Rust in Köln: Stellung und Pflichten des katholischen Strafrechtspraktikers angesichts der Entsittlichung des Volkes; Amtsgerichtsrat Dr. Schorn in Bonn: Richter und Gesetz; Hniversitöts- professor Dr. I. P. Steffens in Münster i. W.: Die Frage des Naturrechtes in religions- und kulturgeschichtlicher Beleuchtung. Auch der baye­rische Ministerpräsident Dr. Held und der zeitige Rektor der Hniversität München, Professor Dr. Eichmann, werden zu der Tagung sprechen.

Die Veranstaltungen sind vollkommen öffent­lich. Auch Nichtakademiker und Nichtkatholiken sind willkommen. Teilnehmerkarten zu 5.50 Mark (inklusive Steuer) in der Kanzlei des Katholischen Akademikerverbandes in Köln, AltendergerstraHe 14 (Postscheckkonto Köln 52 517) und in der Kanzlei der Vereinigung katholischer Akademiker in München, Dienerstraße 9 (Lentnersche Buch Handlung).

Kleine Mitteilungen.

452 Priester aus einer Familie.

In Q u e b e ck ist soeben ein Franziskaner zum Priester geweiht worden, der einer Familie an­gehört, die sich im Jahre 1625 in Kanada nieder­gelassen hat und seitdem der katholischen Kirche 452 Priester geschenkt hat, darunter einen Kardi­nal. Neun andere wurden Erzbischöfe und Bi­schöfe. Einer von ihnen war der erste katholisch- Bischof von Oregon.

Je höher der Mensch steht, um so stärkere Schran­ken hat er nötig, welche die Willkür seines Wesens bändigen. G. Freytag

Deutsche Werne

Rheinweine Moselweine Frankenweine

In besseren und besten Lagen Deutschlands wachsen die vorzüglichsten Weiß­weine der Welt.

Gute Weinjahre und günstige Weinpreise einerseits, die schwierige Lage des Winzer­standes andererseits haben das Interesse der Allgemeinheit erneut dem deutschen Wein zugewandt.

Meine Preisliste bietet eine Auswahl von rund 90 deutschen Weinen in allen Preis­lagen, aus allen Gebieten Rheinhessens, der Rheinpfalz, des Rheingaues, der Mosel und des fränkischen Weinbaugebietes.

Sie finden für jede Geschmacksrichtung bei mir das Entsprechende zu günstigen Preisen. Meine Preise verstehen sich im Gegensatz zu den meisten Konkur­renzangeboten einschließlich Flasche.

loseph Schmitt, Wchtaroßhandhinci, Fulda