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Mittwoch. 17. Zu» 1929

Zum Tode Delbrücks

Die russisch-chinesische Spannung

gegen

Den

den englisch-chinesischen Handelsvertrages

ausge­

sprochen.

Blättern zufolge haben der britische Gesandte in China und der chinesische Außenminister die Ent­würfe des geplanten, auf dem Grundsatz der Ge­genseitigkeit und der Gleichberechtigung beruhen-

Der Reichspräsident hat der Witwe des verstor­benen Universitätsprofessors Geheim. Regierungs­rat Dr. phil. Hans Delbrück in einem persönlichen Schreiben seine aufrichtige Teilnahme ausgespro- chen.

Auch Reichskanzler Hermann Müller hat im Namen der Reichsregierung sein Beileid ausge-

fchaft von Polen und Rumänien । Sowjet-Rußland.

Ausarbeitung eines englisch-chinesischen Handelsvertrages.

wtb. London, 16. Juli. (Eig. Meld.)

zur Reichsresorm.

nommen. Unter ihnen befindet sich auch eine Ent­schließung, in der sich die Internationale Handels­kammer zur Idee des Friedens bekennt, der allein den Fortschritt der Menschheit gewähr­leiste. Der Präsident des Kongresses du Mosch (Holland) wies noch einmal auf die wichtigsten Be­schlüsse des Kongresses hin, die die Politik der I. H. K. für die nächsten zwei Jahre festlegen, nämlich die Entschließung über die Handelspolitik und Handelshemmnisse, über die private Betäti­gung der öffentlichen Hand, ferner über die inter­nationale Schuldenregelung und über den Young- Plan. du Mosch bezeichnete als eines der wich­tigsten Ergebnisse des Kongresses die Teilnahme der chinesischen Delegation. Er schloß damit, daß die I. H. K. nach wie vor nur auf wirtschaftlichem Gebiete arbeiten werde, den Krieg verurteile und nurimFriedendas Beste für die Menschheit sehe.

Präsident Pirelli (Italien) sprach der holländi­schen Landesgruppe den Dank der I. H. K. für die gute Organisation des Kongresses aus. Anläßlich der Niederlegung seines Amtes als Präsident rich­tete er besonders herzliche Worte an die Versamm­lung, der er für das stets ihm entgegengebrachte Vertrauen und für das gute Zusammenarbeiten mit dem Verwaltungsrat dankte. Er führte dann den neuen Präsidenten Georges T h e u n i s (Bel­gien) in fein Amt ein, dessen Wahl von der Ver­sammlung mit stürmischem Händeklatichen begrüßt wurde. Theunis charakterisierte in seiner Antritts- ansprache die Bedeutung der I. H. K. als einer wichtigen Organisation, die den gegenwärtigen Be­dürfnissen und dem Entwicklungsstadium der Welt vollkommen entspreche. Die Rede fand lebhaften Beifall, und die Versammlung ging hierauf aus­einander.

Der zurückgetretene Präsident der I. H. K. Pirelli (Italien) gab dem Amsterdamer Sonder­berichterstatter des W. T. B.-Handelsdienst anläß­lich der Schlußsitzung des Kongresses die folgende Erklärung ab: Der Amsterdamer Kongreß der I. H. K. ist ein weiterer Schritt auf dem Wege internationler Zusammenarbeit der Wirtschaft. Er reiht sich würdig den Kongres­sen von Paris, London, Rom, Brüssel und Stock­holm an. Ich bin überzeugt, daß in allen Lan­dern die Person des neuen Präsidenten der Kam­mer Theunis, des Präsidenten der Genfer Welt- wirtschoftskonferenz von 1927, als ein Zeichen da­für aufgefaßt wird, daß die Kammer weiter an der Verwirklichung der damaligen Beschlüsse ar­beiten wird. Daß diese Bestrebungen zum Erfolge führen, scheint mir eine notwendige Voraussetzung für die endgültige Stabilisierung der Weltwirt­schaft zu sein.

Dr. Wirth und der young-plan.

Berlin, 16. Juli. Angesichts einer Blätter­meldung, wonach Dr. Wirth im Kabinett gegen den Poungplan gestimmt habe, wird in politischen Kreisen darauf hingewiesen, daß in dem Commu- ntqüe vom 21. Juni d. I. bereits gesagt wurde, das Kabinett habe einstimmig beschlossen, den Youngplan als Grundlage zur Konferenz der Re­gierung anzunehmen. Dr .Wirth war bei dieser Abstimmung zugegen.

Der preußische Minister für Wissenschaft Kun st und Volksbildung Dr. Becker ha: wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt an die Witwe des verstorbenen Professor Dr. Del­brück ein Telegramm gerichtet, indem es u. a. heißt:

„In einem reich erfüllten Leben hat der Ver­storbene der historischen Wissenschaft Antriebe ge­geben, die weiter wirken werden. Heiliger Ernst und unbestechlicher Wahrl>eitssinn erfüllten ihn, als er sich in schwerster Zeit des Vaterlandes an das Gewissen der Nationen der Welt wandte. Dank­bar gedenke ich all dessen, was er in langem, se­gensreichen Wirken der Wissenschaft und dem Va­terland gegeben hat."

*

Sämtliche Blätter widmen Dr. Hans Delbrück lange Nachrufe, in denen sie sein Wirken als Histo­riker und auch als Politiker eingehend würdigen.

nach hat die Nankinger Regierung vier chinesische Divisionen von Mulden nach Charbtn entsandt, die die Eisenbahnlinien von Charbtn nach Chatlar und Pogranitschna besetzen sollen. Die Führung hat der General Tschang, der jetzt über die Nord- Mandsckurei den Ausnahmezustand verhängt yar. Durch die Maßnahmen sind auch die Japaner mo- bilisiert worden, die zwei Bataillone ^nfanierte an die japanische Eisenbahn in der Südmanschuret zu deren Schutz entsandt haben. Von dem japa­nischen Gesandten in Peking, Joshizawa, soll etne Erklärung stammen, wonach die in China tnterej- sierten Mächten zu -den Angriffen Chinas gegen die Sowjetunion ein stillschweigendes Einverständ­nis bewahren.

Man kann diesen Vorstoß der chinesischen Re­gierung gegen die Russen als einen radikalen Ver­such ansehen, auch die letzten Reste bolschewistischer Unterminierungsve''siichr des Kuomintang-Regimes in Nanking zu beseitigen. Die Moskauer Welt­revolutionäre haben ia nach eigenem Eingeständnis nicht ausgehört, in China revolutionäre Erhebun­gen zu inszenieren, obwohl ihnen bereits die Nankinger Regierung durch grausame Verfolgun­gen zu verstehen gegeben hatte, daß sie von ihnen nichts mehr wissen wolle. Nach der Unterwer­fung der bolschewistischen Unruhen in Süd- und Westchina haben die russischen Umtriebe in der Mandschurei, insbesondere in dem Eisenbahnkno­tenpunkt Charbin ihre Fortsetzung gefunden, so­daß Tfchiang-Kai-schek auch hier eingegriffen hat, ohne sich durch die diplomatischen Jmmunitätsrechte der dortigen Sowjetbehörden im geringsten beein­flussen zu lassen. Logischerweiss dürfte auch das neuerliche Vorgehen gegen die russischen Beamten an der mandschurischen Bahn damit begründet werden, daß die russische Verwaltung daselbst der Herd einer ausgedehnten bolschewistischen Propa­ganda sei.

Es gibt allerdings auch noch einen anderen Grund für das Vordringen d"r Chinesen. Die Mandschurei hat in den letzten 36.Jahren eine überaus starke chinesische Einwanderung erfahren, die das chine­sische Interesse an dem völligen Besitz der Bahnen in der Mandschurei erhöhen mußte. Aber die Bahn ist auch ftir Rußland lebenswichtig, da sie die einzige direkte Verbindung zwischen Sibiren und Wladiwostok herstellt, die zu jeder Jahreszeit brauchbar ist. Der russische Versuch, diese Bahn­linie dadurch vor Störungen zu sichern, daß man das Gebiet der Mandschurei annektiere, hat 1904 zu einem Kriege zwischen Rußland und Japan geführt, das an den ostckinesischen Bah­nen nicht weniger interessiert ist. Dieses Interesse hat ja auch die letzte Zeit Rivalitäten zwischen China und Japan genährt, die neuerdings angeb­lich dadurch beigelegt sein sollen, daß Japan einen geheimen militärischen Vertrag mit China geschlos­sen hat.

Die Zwischenfälle haben bereits zu einer ge­harnischten Note Rußlands an China geführt. Solche Noten haben früher den Auftakt zu Krie­gen abgegeben, doch glauben wir, daß Rußland, dessen Haß gegen die Machthaber in Nanking ge­genwärtig keine Grenzen kennt .trotzdem klug ge­nug ist, zu überlegen, daß es in der Welt nicht eine einzige befreundete Macht hinter sich hat, während China zum mindesten im Einverständnis mit Ja­pan zu handeln scheint und überdies Mitglied des Völkerbundes ist. Offenbar will China mit fei­nem Vordringen Rußland zu Verhandlungen über den Besitz der ostchinesischen Bahn zwingen. Einen Krieg wird Rußland in seiner gegenwärtigen Ver­fassung angesichts seiner Stellung in der Welt wohl kaum wagen. Trotzdem ist die Lage bedroh­lich, sodaß wohl die Frage gestellt werden darf, ob nicht der Völkerbund sich der Sache annehmen muß. Im übrigen haben sowohl Rußland, wie China und Japan den Kellvgg-Pakt unter­schrieben, der wohl in diesen Tagen Gelegenheit bekommt, zu zeigen, ob er mehr ist als nur ein Fetzen Papier. Die kommunistische Presse bringt übrigens in diesem Augenblick einmal wieder sen­sationelle Alarmnachrichten über die Marschbereit-

®5 ^.iva einen Monat her, daß aus der eng- tischen Presse -nachrichten zu uns gelangten, die von einer auuallenden Konzentration russischer .truppen an der russisch-mandschurischen Grenze sprachen. In dir Richtigkeit dieser Mitteilung h™ nnn berechtigte Zweifel gesetzt, nach- $a°5-lu a..U5 Meldungen über russisch- chinesiiche Zwischenfälle in Charbin dementiert

^laber kommen neue Nachrich- ten aus der Macw.schilrei, die sehr ernsthaft sind und ras russich-chinesische Verhältnis in höchste Spannung versetzen müssen. Am 10. Juli sollen nach russischen Meldungen chinesische Behörden einen „räuberischen Ueberfall" auf die ostchinesische Bahn unternommen haben Sie haben bei Char- bm die ganze Lime der Bahntelegraphen besetzt und ohne einen Grund anzugeben, die russische Handelsvertretung geschlossen und versieaelt eben­so die Filialen der Gostorg-, des Textilsyndikates

und der Sowjet-Handelsflotte. Gleichzeitig wur­den etwa vierzig sowjet-russische Eisenbahner ver­haftet. Alsdann wurde der Direktor der ostchine- sischen Bahn Jemfchanow aufgefordert, die Direk­tion der Linie Luitschun- Huang zu übergeben. Als jener darauf aufmerksam machte, daß solche For­derung eine Verletzung des Mukden-Abkommens sei, ward er abgesetzt. Der Direktor der Linie Lujtschan-Huang hat weiterhin den Chef des Lo- komotivdienstes seines Amtes enthoben und die Auflösung aller Genossenschaft- und Gewerkschafts­organisationen angeordnet, lieber zweihundert An­gestellte und Eisenbahner sind dabei verhaftet wor­den. Die Moskauer Nachrichten besagen ferner, daß an der mandschurischen Grenze chinesische Truppen sich konzentrierten, die durch Kolonnen von russischen Weißgardisten aufgefüllt seien.

Diese Moskauer Nachrichten werden durch Meldungen aus Peking bestätigt. Da­

Der Luther-Bund

Der Vorstand und Arbeitsausschuß des Bundes Mir Erneuerung des Reiches trat am 15. Juli zu einet Sitzung zusammen, von der der ausgegebene Bericht u. a. besagt:

D-t Bund zur Erneuerung des Reiches ent­nimmt den kürzlich ergangenen Beschlüssen des Unterausschusses der Länderkonferenz und ihrer Bewertung m der Oeffentlichkeit mit Befriedigung, da« über Inhalt und Ziel der Reichsreform sich in wachsendem Matze eine Uebereinstimmung auf ben gleichen Hauptlinien herausbilde, tote sie m her Arbeit des Bundes entwickelt worden find.

Die Notwendigkeit einer Reichs­reform im weitesten Wortsinne ist durch die Gestaltung der Lage in Deutschland nur immer deutlicher geworden. Immer neue Zweige der deutschen Wirtschaft geraten in Bedrängnis. Wul Deutschland wieder Herr seiner Geschicke werden, will es wieder eine sichere Grundlage für die deutsche Kultur schaffen, dann muh es versuchen, die ungewöhnliche Lage mit allen Mitteln der pri­vaten und öffentlichen Wirtschaft zu meistern. Ohne Bindungen, die wir uns selbst auferlegen, wird das nicht möglich sein. Stärkere verfassungsmätzige Kontrolle in der Ausgabenwirtschaft des Reiches, besser gesicherte Stabilität der Reichsregierung, aber auch Einschränkung in den Ausgaben jeder Einzel­wirtschaft sind heute Forderungen, die der Bund int Rahmen seines Arbeitsziels, der Erneuerung des Reiches stellen mutz.

Vorstand und Arbeitsausschutz des Bundes haben demzufolge folgende Beschlüsse gefaßt:

1. In einer besonderen Veröffentlichung soll zur Darstellung gebracht werden, wie sehr die verschiedenen Meinungen über Inhalt und Ziel der Reichsreform sich bereits angenähert haben.

2. Da die Finanzwirtschaft der letzten Jahre besonders deutlich gezeigt hat, datz auch der Reichs­tag als oberstes auf dem Volkswillen beruhendes Organ einer verfassungsmäßigen Bindung nicht cntraten soll, so soll in Ergänzung der bisherigen Arbeiten des Bundes ein Vorschlag über Erwei­terung der Rechte des Reichsrats bei der Feststellung des Haushaltsplanes und bei allen Ausgabebewilligungen während des laufenden Jah­res ausgearbeitet werden. Eine solche Bindung findet sich in allen alten Republiken der Welt und könnte sich auch an Vorschriften anlehnen, die in der preußischen Versassting vorhanden sind. Sie würde politisch um so stärker zu begründen fein, wenn gleichzeitig der Ausbau des Reichsrats unter Heranziehung berufsständischer Kräfte erfolgte.

3. In einer dritten Veröffentlichung wird dar­gelegt werden, inwiefern die in der Handhabung durch den Reichstag herausgebiidete Praris dahin geführt hat, daß die in der geltenden Verfassung vorgesehenen Rechte des — wie der Reichstag vom Volr gewählten — Reichspräsi deuten nicht hinreichend zur Wirkung gekommen sind.

Die 3ntei‘na‘.ionale Handelskammer.

Tie am Samstag nachmittag abgehaltene Vollversammlung des Amsterdamer Kongresses der Internationalen Handelskammer hat in ihrer Schlußsitzung in A m ft e r b a m den Beschluß ge- 'aßt über die Entschließungen der einzelnen Aus- schüsse. 40 Beschlüsse wurden einstimmig cmge-

Klentzme iCol.) cka. 0,^0 au^ärto Zß.Zahrg n 9n h m Neklamezeile: lokal 0,60 W, auswärts 0,80 H.H. i «J / u Bei Wiederholungen Rabatt. Postscheck?. Tranks. a. M. 4051 ss

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tauscht. Ein gemischter Ausschuß bestehend aus zwei britischen und zwei chinesischen Sachverstan diqen, arbeitet jetzt in Schanghai auf Grund bei erwähnten Entwürfe einen enbgültigen Text aus,

• Auflösung der deutsch-sozialen Partei. Nach langer Zeit macht Knüppel-Kunze wieder einmal von sich reden. Es wird nämlich die Auflistung der sogenannten „Deutsch-sozialen Partei" ange« kündigt und gleichzeitig den Mitgliedern der An. schluß an die Nationalsozialistische Parte, (Hitler- Partei) empfohlen. Die Frage ist nut, ob über­haupt noch Mitglieder vorhanben waren.

Dr. heim gegen Hepp.

Vernünftige Worte des alten Bauerndoktors. — Landwirte, merkt Euch diese Stimme!

In einem von der Deutschen Bauern-Korre- spodenz veröffentlichten Auslassung Dr. Heims über bie letzten agrarp oll tischen Maß» nahmen bes Reiches heißt es:

Es ift nicht alles erreicht worden» das ist richtig, aber der Anfang ist gemacht, und zwar ein Anfang, der für die Wirtschaft Bedeutung hat. Es wäre verkehrt, den Erfolg zu über treiben, es wäre aber ebenso unehrlich, ihn zuunterschat- z e n. Die Hauptschlacht wird im kommender. Herbst ober Winter im Reichstag geschlagen, wenn die Getreidezölle neu festgesetzt werden. Gleichzei­tig mit der Kündigung des Handelsvertrages mll Schweden sind ja die Zwischenzolle von 5.— Mark auf Weizen. Roggen und Hafer gefallen. Der Weizenzo» erhöht sich auf 6.50 Mark, für Roggen und Hafer auf 6.— Mark. Für die Gerste ergibt sich leider vorerst keine Zollerhöhung.

Wem ift nun das Erreichte im Reichstag zu verdanken? 3n erster Linie der Einheitsfront, (die Dr. Heims au fdas Notwendigste beschrankt wissen will), ferner den Führern der Einheitsfront, ben bäuerlichen Abgeordneten des Reichstags. Alle bäuerlichen Vertreter des Reichstags zusammen hatten aber noch nicht bie geringste Forde­rung durch gebracht, denn unter 491 Reichs- tagsabgeordnelen befinden sich 67 landwirtschaft­liche Vertreter, also noch nicht einmal der 7. Teil. Die Mehrheit, bie für jeden Beschluß not­wendig ist. beträgt 246. Es fehlen also 179 Stim­men zur Mehrheit.

Daraus geh» nun hervor, daß ohnedie Hilfe anderer Stände und anderer Par­teien überhaupt nichts erreicht wer­den kann. Das ist eine glänzende Bestätigung für den von mir, wie neulich jemand aement, zeit­lebens mit Starrheit vertretenen Grundsatz. die Gründung von Bauernparteien der Landwirtschaft nichts nütze.

Dr. Wang, der Außenminister der Nankingrsgierung.

Botschaftsrat Karachan, Karte der umstrittenen mandschurischen Eisenbahnen

her das russische Ultimatum an China unterzeichnete

Der sozialistische „Abend" sagt: Das deutsche Volk hat einen schweren Verlust erlitten. Hans Delbrück war gewiß nicht unser Mann. Vor dem