Nr. 123.
^uldaer Zeitung Mmtliches KreisMatf).
Mittwoch, 29 Mai 1929.
u.
den: Jos. Göb - Finkenhain und Bürgermeister M e fr» ler - Rodges.
Aus dem Jahresbericht des Deterinärrat Dr. G o l fr- rn a n n • Fulda ging hervor, daß die Zahl der eingetragenen Bullen in 1928 etwas gestiegen ist. Seit 10 Jahren sind insgesamt 333 Bullen in das Herdbuch eingetragen worden die aus den Kreisen Fulda, Schlüchtern, Gersfeld und Hünfeld, ferner aus Ober- -testen und Oberbaden stammen. — 125 Mitglieder mit 797 Tieren sind dem Tuberkulosetilgungsverfahren beigetreten. Die Fälle von Tuberkulose sind im Abnehmen begriffen.
Die Bedeutung des Milchkontrollverfahrens wird immer mehr erkannt. Bis jetzt sind 127 Kühe in 28 Stallungen angeschlossen. Mit Arbeitslei-
Fulda. den 28. Mai 1929
Verwaltungsreform.
bericht mar der Auffassung, daß in den durch die Verbindung der Darlehnsvorverträge mst den Tilgungsplänen gebildeten Urkunden auf keinen Fall Darlehnsschuldscheine im Sinne des Anleiheablösungsgesetzes zu finden seien. Das steht jedoch tm Widerspruch mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts, wie schon rn dem Urteil IV 445/28 vom 28. Februar 1929 ausgeführt ist.
Anders entschieden ist dagegen in dem Rechtsstreit der RVA. gegen die Staütgemeinde Zittau. Hier ist die beklagte Stadtgememde verurteilt worden, ein Tilgungsdarlehen von 2 Millionen Mark auf Grund der Vorschriften der 62, 63 AufwG. mifzuwerten. Und zwar hat das Reichsgericht diesmal mit dem Oberlandesgericht Dresden die Annahme eines Schuldfcheindarlehns im Sinne des Anleiheablösungsgesetzes veneint, wert in dem Tilgungsplan nirgendwo zum Ausdruck gebracht ist, daß ein Darlehen gewährt wird, oder daß das Darlehen bereits gezahlt ist. Hier lautet die Ue- berschrift nur: „Tilgungsplan für 2 Millionen Mk. Darlehen." Es fehlt also an einem die Schuldverpflichtung begründenden Schuldschein. „Reichsge- richtsbriefe".
Der Schul-Unterricht
hat heute wieder begonnen. Die Pfingftferien sind zu Ende. Bei dem schönen Wetter sind diese Ferien für unsere Schuljugend viel zu schnell vergangen. Doch sie kann sich trösten, den schon winken die großen Fenen, die in fünf Wochen beginnen. Aeuerwehrübung.
Der Uebung der aktiven Feuerwehr, die gestern abend am katholischen Gesellenhaus stattfand, lag die Idee einer Verqualmung zu Grunde. Der er« Zeugte Rauch rührte von sogen. Rauchbomben her, die vielfach bei Feuerwe'"'üi'unoen p»r Markierung der Brandstellen verwandt werden. An die Uebung schlossen sich auf dem Viehmarktplatz verschiedene Marschübungen zur Einübung der neueingestellten Mannschaften unter Leitung von Hauptmann Gauker an.
Beim Hauserschmücken am Fronleichnamstage
haben im vergangenen Jahre manche Bewohner nicht die nötige Sorgfalt walten lassen. Aus mehreren Fenstern sind Blumenoasen und Statuen, die nicht mit dünnem Draht oder einem anderen Bindemittel befestigt waren, heruntergestürzt. Hier- durch wurden Personen verletzt. Die Bewohner werden gebeten, in diesem Jahre wie auch in Zu- kunft beim Häuserschmücken Vorsorge zu treffen, da- mit derartige Verletzungen nicht wieder vorkommen.
Billiger Zug nach Würzburg.
Am Sonntag, den 16. Juni, wird die Reichs- bahndirektion Frankfurt a. M. einen Sonderzug von Bebra über Fulda nach Würzburg und zurück entlegen. Diese Verwaltungssonderzüge genießen bekanntlich erhebliche Preisvergünstigungen. Der Zug verläßt Hünfeld um 6.19 Uhr, Fulda um 6.42 Uhr, Neuhof um 6.50, Meden um 7.06 und trifft 8.51 Uhr in Würzburg ein. In Würz>- burg geht der Zug abends um 21.35 Uhr wieder ab und ist um 23.45 Uhr wieder in Fulda.
ölimm Her ZmleiWMmesW
ZU Zulda
Donnerstag, den 30. Mal 1929.
A. Reihenfolge der Prozession.
1. Volksschulen. (In deren Mitte Musikkapelle bei dompsarrlichen Jugendvereins.)
2. Lyzeum und Oberlyzeum.
3. Jugendabteilung des K. K. V.
4. Kath. Jugend» und Jungmännerverein der Dom Pfarrei.
5. Kath. Jugend, und Jungmännervereine der Stadt pfarrei, HI. Geist-Pfarrei und von St. Sturmius
6. Musikkapelle des stadtpf. Jugend-VereinS,
7. Katholischer Gesellen-Berein.
8. St. Josephs- u. St. Sturmius-Verein.
9. Winfridia.
10. Meister- und Männer-Verein.
11. Katholischer Kaufmännischer Verein.
12. Staat!. Wmfriedschule.
13. Oberrealschule.
14. Gymnasium; in dessen Mitte
15. Musikkapelle (zur Begleitung der lateinischep Gesänge). Bioneck I.
16. Weißgekleidete Kinder.
17. Barmherzige Schwestern.
18. Kongregation der Englischen Fräulein.
19. Barmherzige Brüder.
20. Konvent der PP. Franziskaner.
21. Das Priester-Seminar und der übrige KleruS.
22. Der Hochw. Herr Bischof mit dem Saud ttsstmum.
23. Die städtischen Körperschaften.
24. Die Marianische Männersodalität mit Fahne un# in deren Mitte Musikkapelle Bioneck II.
25. Die übrigen Bürger.
26. Marianische Jungfrauen-Kongregationen mst ihren Marienvereinen.
27. Dienstmädchen-Kongregation.
■ 28. Kongregation Maria Hilf.
29. Musikkapelle. (Feuerwehrkapelle).
30. Christi. Müttervereine.
31. Jung. Lioba, Kathol. Frauenbund, Elisabeths Paramenten-Bereine.
32. Die übrigen Frauen und Jungfrauen.
B. Bemerkungen.
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3900 Mark
Gemeinde und Aufwertung.
Auf Grund von Verträgen vom Oktober 1919 unb Siiit 1921 gab die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte ber Stadt Eisenach zwei verzinsliche Tilgungsbarlehen von je 1 Million Mark. 2)te Gläubigerin beansprucht gemäß § 63 Abs. 1 Aufw.G. Aufwertung der Darlehen auf 25 Pro- 3ent. Die beklagte Stadtgemeinde macht geltend, baß es sich um Schuldscheindarlehen handle, die ttach §§ 30, 40 AnlAblGes. abzulösen seien. — 3m Gegensatz zum Landgericht Eisenach und Oberlandesgericht Jena hat jetzt das Reichsgericht mi Sinne der beklagten Stadtgemeinde auf Abweisung der Klage erkannt. Aus dm reichsgerichtlichen Entscheidungsgründen ist folgendes von Jn- tereffe: Hinsichtlich der Tilgungspläne glaubt das Oberlandesgericht den Schuldscheincharakter schon deshalb verneinen zu sollen, weil die Darlehen nur Tilgungspläne hingegeben worden sind und weil Ttlgungspläne ihrem Zwecke nach offenbar nicht dazu bestimmt seien, die Hergabe des Darlehens zu beweisen. Diese Ausführungen sind nicht bebenfenfrei Unter einem Schuldschein im ©time bes 8 30 AnlAblGes. ist eine die Schuldverpflichtung, begründende oder beftätigenbe Urkunde zu verstehen, die geeignet rft, für sich allein den Beweis des wesentlichen Inhalts der Schuldverpflich- tung zu erbringen. Diese Erfordernisse kann auch em Tilgungsplan erfüllen. Vorauszusetzen ist da- bei unr, baß der Schuldner in ihm sich zum Empfange des Darlehns bekennt. Das ist hier ge- fchehen. Denn die Tilgungsplätte beginnen mit den Worten: »Plan über die Verzinsung und Tilgung Es der Stadt Eisenach von ber Reichsversicherungsanstalt gewährten Schuldfcheindarlehns " Es erscheint willkürlich, wenn bas OLG. biefe als ,lle- oerfchrist" bezeichneten Worte um deswillen für bedeutungslos erklärt, weil sie nur die Sachbe,Zeichnung enthalten. 1
. 5m gleichen Sinne hat das Reichsgericht bei emem von der RVA. ber Stadtgemeinde Roßwein gegebenen Darlehen entschieden. Hier hatte «^-Oberlandesgericht Dresden die Ansprüche ber' RVA. bereits auf Grund des § 30 Abs. 3 AnlAbl - Ges. abgewiesen. Und das Reichsgericht hat die Re- vchon ber RVA. zurückgewiefen.
Ebenso liegt das Rechtsverhältnis bei zwei Dar- lehnsverirägen über je 5 Millionen Mark, die von der RVA. mit dem Zweckverband i.l e b e r I a n b = werk Fulda—Hünfeld—Schlüchtern abgeschlossen worden sind. Das Oberlandesgericht Kassel hatte den beklagten Zweckoerband zur Aufwertung in Höhe von 25 Prozent verurteilt. Das Reichsgericht hat dieses Urteil auf gehoben und die Sache zur anberroeiten Verhandlung und Entscheidung an einen anderen Senat des Oberlandes- aerichts Kastel zuruckverwiesen. Das Oberlandes
Zleckviehzuchtgenossenschaft Zulda.
Die Fleckviehzuchtgenossenschaft Fulda hielt am Montagnachmittag in der Harmonie zu Fulda unter Vorsitz des Landrats Freiherrn von Eagern eine leider schwach besuchte Generalversammlung ab. Aus den von Landwirtschaftsrat Direktor Tremmel erstatteten Jahresbericht ging hervor, daß im letzten Jahre sowohl die Zahl der Mitglieder als auch d-e Zahl der eingetragenen Kühe gegen 1927 zurückge- 9 an gen ist. Die Mitgliederzahl sank von 170 in l027 auf 150 in 1928. Die Zahl der eingetragenen ftuhe ist auf 201 gesunken. Die Mitglieder wurden ersucht, Veränderungen im Viehbestand stets innerhalb 8 Tagen anzumelden. Ferner berichtete Landwirtschafts- rat Tremmel über die neuen Bestimmungen für d>e Körung. Vom 22 bis 24. Juli wird eine ein- gehende Revision der eingetragenen Kühe und der Ställe durch die Tierzuchtdirektor Walter- Kastel, Landwirt- schaftsrat Tremmel, Landwirt Jos. Vogel-Zirkenbach und Bürgermeister Vieth-Langenbieber erfolgen.
An diese Ausführungen schloß sich eine längere Aussprache an, in ber verschiedene Härten in den Bestim- mungen über die Körung etc. vorgebracht wurde» Der von dem Rechnungsführer Landwirt Jos. V o ge l - Zir- tenbach vorgetragene Kassenbericht diente zur Kenntnis. Dem Rechnungsführer wurde Entlastung erteilt.
öur bas ausgeschiebene Vorstanbsmitglieb Hell- Buchenberg wählte man ben Lanbwirt b e SB e i f o <T • Eichenau. Als Ersatzmänner finb neu gewählt war-
r Die Angelegenheit der Verwaltungsreform und veränderten Gliederung der Regierungsbezirke und aktuell zu werden, gebracht setti^ Meinungsäußerungen darüber an- I , Von einem alten Leser unseres Blattes Mird uns M dieser Frage geschrieben:
J?”“* solchen Umgestaltungsfragen das Richttge N /Men, darf man nicht allein nach bürokratischen Gesichtspunkten entscheiden, sondern muß auch An- ftb^tliche, ethnologische und wirt- schastliche Entwicklung nehmen.
, J“1. un§ in Bettacht kommende Gebiet
hat sich bet der vor einigen Jahren erfolgten Rege- ^rk^^Emerverhältnifse gegen den Anschluß an Kassel, dagegen furdenAnschlußan 8 rank für ta. M. ausgesprochen, hauptsächlich aus wirtschaftlichm und Verkchrsrücksichten. ‘ ’ SDicfcr Anschluß ist in der Hauptsache zur all- gememen Befriedigung ausgefallm; für dieVer- waltungsreform werden aber auch noch geschichtliche Md ethnologische Rücksichten in Betracht kommem Der südliche Tell des Regierungsbezirks qe- ^^te z. Teil etwa ein Jahrhundert lang zum Kurfüytentum Hessen; eine wirkliche Verschmelzung hat aber nie stattgefunben; das Kasseler Regime wurde stets als eine Fr em d Herr - scha/t Epfunden; es hatte aus die Bevölkerung des südlichen Teils des Regierungsbezirks wenig Anziehungskraft. 0 3
SBerm ^1 di« Wahl zwischen dem Anschluß nach Norden oder nach Südwesten steht, so musi Dun bar allmr betmcksichttgen, daß es sich bei dem ^"^iuß nach Kassel um zwei ganz verschiedene Volksstamme handelt.
Das Kinzigtal und bas Fuldaer Land bis etwa nach Burghaun hm sind, ebenso wie das Maintal,
Franken bewohnt; für den Anschluß nach kommt mehr die hessische Bevölkerung (Chatten) in Frage, allenfalls auch die in den Kreis Hersfeld eingeschobenen Slaven.
Die einfachste und natürlichste Lösung wäre d-e, daß man Alles, was noch vor 50 Jahren MR Gulden rechnete, zum Rheinisch-Mainischen Bezirk, was aber zu dieser Zeit die Taler- ÄUn< LEe, zum Kasseler Bezirk schlagen das würde auch ben ethnologischen Verhältnissen entsprechen.
^er auch der historischen und wirtschaftlichen Entwicklung der in Bettacht kvm- nwnden Gebiete am besten, gleichviel ob solche früher bayrisch, fuldaisch, kurmainzisch vderhanau- isch gewesen sind. R. M.
(6. .junt) Hattenhof und Neuhof; Freitag (7. ^uni) Bimbach, Großenlüder und Marbach; Sarns- •a9 ^uni) Dipperz, Giesel, Kämmerzell; Sonntag (9. ^um) Künzell und Petersberg.
Dandelkonzerl.
Am Mittwoch abend von 6—7 Uhr findet tm «chloßgarten ein Wandelkonzert, ausgeführt von dem Trompeter-Korps des F ü n f t e n A r t i l- l e r l e - R e g i me n t s, statt.
Fuldaer Flußbadeanstalt.
In der Angelegenheit der Modernisierung des Fuldaer Flußbades ist gestern insofern ein wesentlicher Schritt vorwärts getan worden, als sich die Finanzkommission der Stadtverord- "^tenversammlung auf den Standpunkt stellte, daß bei der finanztechnischen Würdigung der Angelegenheit nur die Anlage in der Rosenau in Frage kommen kann. Nur hier können die zur Zeit unaufdringlichen Kosten str einen Bassin-Bau vermieden werden. Die Kommission hat den Magistrat aufgefordert, mit allem Nachdruck, die Uebereignung des erforder- lichen Geländes in der Rosenau von dem preußi-
.Ffskus auf die Stadt zu betreiben, um zur nachmährigen Badesaison rechtzeitig die Anlage fertigstellen zu können. Gegenteilige Auffassungen wurden in der Sitzung nicht geltend gemacht.
Meisterprüfung.
Bor der zuständigen Prüfungs-Kommission in Marburg (Lahn) bestand am 25. dieses Monats Sjerr Willy Hau, Sohn des Herrn Karl Hau, hier, Rhönftr. 10, die Meisterprüfung im Dachbeckerhandwerk mit dem Prädikat „Gut".
Personennachrichten.
3m 56. Lebensjahr starb unerwartet der Direktor der Hersfelder Berufsschule, Daniel Löwer. Er hat 33 Jahre in Hersfeld tm Schulwesen gewirkt. Seit 16 Jahren war er Mitglied beS Hersfelder Magistrats. Außerdem hat er im Mannergesangswesen eine große Rolle gespielt. Eisendahn-Personen-Nachrichten.
3u Reichsbahn-Obersekretären wurden ernannt: die Bahnhofsmeister Franz Fladung zu Marbach bei Fulda und Friedrich Haag in Schlitz; zum Lokomotivführer der Reserve-Lokomotivführer Ad. Geller m Elm; zum Zugführer der Reserve-Zuq- Mrer Benedikt Bub in Fulda. Versetzt wurden Ober-Bahnhofsvorsteher Weidemann von Gersfeld ms Reichsbahn-Obersekretär nach Hersfeld; Reichs- bahn-Sekretär Schmidt I. von Neuhof Kr. Fulda £ t Bahnhofs-Vorsteher nach Gersfeld; Reichs- bahn-Asslstent Jos. Rehberg von Hersfeld nach Neuhof (Krs. Fulda).
Die Bonifatius-Wallfahrten 1929.
.-Für die Wallfahrten zum Grabe des hl. Bonifatius tm Jubiläumsjahr 1929 ist folgende Reihen- w^e festgelegt worden: Es wallfahren zum Grabe des Apostels der Deutschen am Sonntag, den 2. 3unt, die Pfarreien der Stadt Fulda, ferner Neuenberg, Dietershan, Horas und Riesig, mn Montag, den 3. Juni, Johannesberg und Steinhaus, am Dienstag (4. Juni) Haimbach, Maberzell, Margretenhaun, Mittwoch (5. Juni) Florenberg, Eichenzell, Dittershausen; Donners-
1. Nach der Kommunion des Bischöflichen Hoch, amtes stellen sich, sobald die Glocke zu läutet beginnt, auf die gleichzeitige Aufforderung den Ordner bte einzelnen Gruppen in der unter A. bezeichneten Reihenfolge auf und setze« sich sofort i« Bewegung. «■ Sämtliche Gruppen, Ordensleule und Klerus ausgenommen, werden ersucht, nicht zwei «ud zwei, sondern vier und vier zu gehe«, damit me lange der Prozession vermindert und, namentlich aucf) tm Interesse des Gesanges, ein besserer Zusammenhang erzielt werde.
r i2, Zeichen zum Stillstehen an den 4 Altäre» sowie das Zeichen zum Weitergehen wird mit dem Meßglockchen der Stadtpfarrkirche gegeben. Man bittet dringend, dieses Zeichen sofort überall zu beachten, damit 1-ucken in der Prozession vermieden werden.
3. Bei der Rückkehr zum Dom ziehen nur di« Gruppen von Nr. 3 (Jugendabtlg. des K.K.V.) ab in ben
, e Fahnenträger der Vereine nehmen rechts und links vor der Kommunionbank Aufstellung. Die übrigen Gruppen (Nr. 1 und 2) bilden Spalier auf dem Domplatz und warten dort den letzten Segen mit dem Allerhelligsten ab. Die Erteilung des Segens wird durch ein Zeichen der Angelusglocke des Domes gegebew Dann erst löst sich die Versammlung auf.
C. Reihenfolge der deutschen Gesänge.
1. Vom Dom zum ersten Altar: Nr. 91: „Auf, Zion preise freuten König". , xJ
ersten,zum »weiten Altar: Nr. 92: „Deinem Hetland, Deinem Lehrer".
zweiten zum dritten Altar: Nr. 99: „Kommt und lobet ohne End'".
<« »A $om dritten zum vierten Altar: Nr. 103: „O Gottes ero ger Sohn".
m ”ierten Altar zum Dom: Nr. 85: „Großer
Gott, wir loben Dich".
DaS Domkapitel.
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