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Nr. 75.

Fuldaer Zeitung (Amtliches KrtisbraH).

Freitag. 26- Marz 1929.

Fulda, den 28. März 1929

Karreitag. *

5n die dunkelste Stunde des Karfreitag hinein rief der Herr fein „Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Cs ist, als schwebe die un­endliche Verlorenheit dieses Wortes mit schwarzem Fittich über dem ganzen Tage, so oft er auch wie­derkehrt. Unsere ganze Schuldbeladen beit duckt sich unter diesem Worte wie von einem Peit­schenhiebe getroffen. Wir sind an dem Tage wie Verurteilte, die nicht aufzublicken wagen. Und kein ernster Mensch kann sich diesem Gefühle ent­ziehen urtb selbst den Leichtfertigen rührt es an, daß ihm doch ein wenig wenigstens unbehaglich werde. Mag die Sonne scheinen und schon ein Tirilieren in der Luft sein, als sei jeder <5onnen= strahl zum klingenden Liede geworden, es hängt doch ein grauer Schleier davor, ein ganz hsimli- ck^r, der den Hellen Tag auf eine gewisse Weise gespenstig macht, sodaß wir fast befreit sind, wenn die Nacht ihre dunkle Stube auftut.

Und dock), wir sind Menschen und es ist ein Glück, daß wir alle Jahre durch diesen Tag hin­durch müssen, wir würden sonst ganz gedanken­los das Alleluja singen, unbewußt dessen, was es gekostet hat, daß wir es singen dürfen.

Wir wollen uns darum gegen den Crnst die- f es Tages nicht wehren, — er ist unser guter Freund — ihm vielmehr mit ganzer Liebe unser Inneres auftun. Und wie wäre es, wenn wir einen Teil feines Ernstes -auch noch über den Öfter» tag hinweg mitnähmen? Jodokus.

Die Sarfrelkags-tlkurgle im Dom.

Im Dom kommen während der Karfreitagslitur­gie dis Jmproverien von Bittoria, forvie die P a s f i o n in der Vertonung von Keane zum Vor­trag. Am Schluß der Nachmittagsmetts singt der Dom» und Alumnenchor das fünfstimmige Mise­rere von Allegri.

Versonennachrlchten.

Der auch in Fulda bekannte frühere Kasseler Stadtoberbaurat Hopfner ist tn Kassel an den Folgen eines Straßenunfalles im 72. Le­bensjahre gestorben. Im Jahre 1896 zum Lei­ter des städtischen Bauwesens der Stadt Kassel be­rufen, hat sich der Verstorbene in mehr als jäh­riger vielseitiger Tätigkeit in hohem Maße um die Stadt Kassel verdient gemacht.

Bestandene Prüfung.

Auf der Ingenieurschule zu Ilmenau bestand Herr Friß K l ü h, Sohn des Gastwirts Georg KILH zu Dalherda, Rhön, sein Examen als Maschi- nen-Ingenieur. — Dor der Prüfungskommission der Hess. WeJschule Lauterbach haben Stefan Lei­bold, Petersberg, Willn Seifert, Fulda, Aug. Seufert, Horas, die Prüfung als Webereitech­niker mit der Note gut bis sehr gut bestanden,

Am Oskersamskag

bleiben die Büroväume der Industrie- und Handelskammer, Geschäftsstelle Fulda, für den Verkehr mit dem Publikum geschlossen. Das Finanzamt

teilt uns mit, daß die Finanzkasse in Fulda wegen Iahresabschlußarbeiten am Montag, den 8. Aprll 1929, für den Verkehr mit dem Publikum geschlossen ist.

Städtische Berufsschulen.

Die neuen Unterrichtskurse in Maschinenschreiben, Stenographie und Buchführung beginnen am Mitt­woch, den 10. April. Interessenten werden auf die Anzeige in der heutigen Nummer verwiesen. Die Durchführung der Landesaufnahme.

In diesem Jahre finden topographische Erkundigungen des Reichsamts für Landes­aufnahme statt. Die ausführenden Beamten sind mit offenen Ausweisen versehen. Die Bevölkerung wird gebeten, den Beamten bei der Ausübung ihrer Au age keine Schwierigkeiten zu bereiten.

Baukommisswn und Flußbadeanstall.

Auch in der Baukommission der Stadtverord­netenversammlung, die int Laufe dieser Woche ge- 'agt hat, ist, wie wir hören, eine Einigung über die Platzfrage in Sache des Fulda-Flußbades nicht zustande gekonrmen. Zwar ist eine Mehrheit für das Bad in der Rosenau vorhanden, aber bei der weittragenden Bedeutung der Inangriffnahme des Projektes wird ohne vorhergegangene Einigung wohl kaum mit der Erbauung der neuen Anlage begonnen werden. Für dieses Jahr muß jeden­falls infolge der Widerstände, die das Magistrats- »rojekt bei der Stadtverordnetenfraktion der Bür- gerpartei gefunden hat, mit der Wiederaufstellung der alten Badeanstalt gerechnet werden. Die Fraktion der Bürgerpartei bittet uns roch, ihre Hauptgründe für die Erklärung, daß für die Errichtung eines Volksbades das Gelände -m Badegarten am geeignetsten wäre, be­kannt zu geben: 1. Hier ist reines Wasser und

sind Derunreinigungen leicht kontrollierbar. 2. Hier ist hochwasserfteies Gelände. 3. Liier sind fertig au^ebaute Straßen mit Gas, Wasser und Kanal. 4. Hier ist guter Untergrund, kein Moorboden. Um diese Erklärung zu begründen und um zu zeigen, daß das Gelände im Badegarten allen Anforde­rungen, besonders bezüglich der Größe, entspricht, wobei unterzubringen sind: 1. Schwimmbecken, ge­trennt für Damen und Herren. 120 Meter lang, 60 Meter breit, mit anschließenden Rasenflächen für Lrcht- und Luftbäder sowie Ankleideräume. 2. Badehaus. 45 Meter lang, 13 Meter breit, ge­trennt für Damen und Herren, mit Wannen-, Dusch-, Brause- und Heilbädern, Sommer und Wmter benutzbar, sowie zwei Dierzimmerwchnuw aen für die Badewärter. 3. Zwei Turnhallen, 55 Meter lang, 20 Meter breit. 4. Turn- und Spiel­platz, anschließend an die Turnhallen, 630i) ,Quad­radmeter groß. 5. Stadion mit zwei Tribünen, 185 Meter lang, 100 Meter breit, 18500 Quadrat­meter, mit danebenliegenden Trainingsplätzen. 6. Festwiese und Festrlatz für Veranstaltungen der Vereine und zum Aufstellen von Zirkussen evtl. Parkplatz, 90 Meter lang, 70 Meter breit, 6300 Quadratmeter. 7. Kinderspielplatz. 2000 Quadrat­meter groß. 8. Zwei Tennisspielplätze in Ver­bandsgröße, wird die Frakt'ou der Bürgerpartei einen L a g e v l a n in den Schaufenstern der Fir­men C. Pauly, Centraldrogerie, und Aloqs Maier, Hofbuchhandlung. Friedrichstraße, zur Ansicht für jedermann vom Karfreitag bis Ostermontag aus­stellen. — Durch die Beifügung des Kostenanschla­ges und des Deckungsplanes wird die Ausstellung besonders lehrreich werden.

Eisenbahn, Raucher und Nichtraucher.

Nach den Beobachtungen der Reichsbahn hat im Reiseverkehr die Zahl der Raucher zugenommen. Bei der Zugbildung wird jetzt daher — wie die Deutsche Rcichsbahngesellschaft mitteilt — je eine Hälfte der Abteile oder Wagen für Raucher und für Nichtraucher Vorbehalten, und die bei unge­raden Zahlen überschüssigen Wagen oder Abteile werden als Raucherabteile bestimmt.

Reichskredfte zur Forderung der Geflügelzucht.

Zur Förderung ;>er Geflügelzucht und des Eierabsaßss sollen an die Eierverwer- tun gs-Genossenschaften und einzelne Großzüchter für das Wirtschasissabr 1929 Reichs­mittel im Gesamtbeträge von 2 Mll. Mark verge­ben werden. Die Mittel sollen derart verwendet werden, daß sie den Zinsfuß für die von den Cisr- produzenten ausgenommenen Kredite um 4 v. H. verbilligen. Die Mittel brauchen nicht zurückge- zahlt zu werden, es muß jedoch der Nachweis er­bracht werden, daß die aufgenommenen Kredite un­mittelbar zur Förderung der Geflügelzucht und des Eierabsaßes Verwendung finden. Der Bund der Deutschen Geflügelzüchter hat beantragt, daß die Mittel einheitlich den Organisationen der Züchter zur Verfügung gestellt und mit deren Hilfe Brut­anstalten in den einzelnen Erzeugungszentren ge­schaffen werden.

Ermäßigung der Sraflfahrzeugskeuer.

Mit Wirkung vorn 1. April ds. Js. tritt die in § 19 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes vom 21. Dez. 1927 vorgesehene Ermäßigung des Zuschlags zur Abgeltung der landesrechtlichen Beiträge für außer- gemöhickiche Weoeabnutzuna von 20 v. Et. im Vor­jahre auf 15 p. Et. ein. Die Ermäßigung beträgt demnach 5 p. Et. der reinen, 3. Zt. gültigen Ta­rifsätze von 12 Mark je 100 Ecm. Hubraum bei Personenkraftwagen und 8 Mark je 100 Ecm. bei Kraftridern, soweit diese stcuerpflicbiig sind, d. h. über, 200 Cm. Hubraum besitzen. Die gleiche Er­mäßigung gilt für die Besteuerung der Lastkraft­wagen von 30 Mark je 200 Kg. Eigengewicht. Die neuen Steuerbeträge gelten für alle ©teuertarten, deren Gültigkeitsdauer im Rechnungsjahre 1929, also mit dem 1. April ds. Js. beginnen.

Zuchthaus für Brandstifter!

Vor dem Schwurgericht in Kassel wurde am 20. März 1929 gegen den Händler E. aus Schenk­lengsfeld, Kr. Hersfeld, wegen vorsätzlicher Brand­stiftung verhandelt. Gegenüber dem erdrückenden Beweismaterial legte der Angeklagte zu Beginn der Verhandlung ein Geständnis ab. Er wurde zu einem Jahr vier Monaten Zuchthaus vemrteilt. Vermißt

wird fest dem 15. März die 64 Jahre alte Försters­witwe Franziska Rimy, geb. Weber. Sie befand sich in Fulda in Pflege und bat sich heim­lich, unbekannt wohin, entfernt. Angaben über den Aufenthalt &?r Vermiß en wolle man der Kri. minalpolizei in Fulda machen.

Der nächste Vichmarkt.

Am 4. April ds. Js. findet hier ein Viehmarkt statt. Der Abtrieb des Viehes am Dormarkttage von der Diehladeramxe am hiesigen Barnhof er­folgt über die Straßenecke Kurfürsterftr.-Zieserwog nach der Straße „Am Viehmarkt" und von da un­mittelbar nach den einzelnen Stallungen in der Stadt. Der Auftrieb des Viehes zum Markttage selbst beginnt um 7 Uhr und muß um 9 Uhr be­endet fein. Hierbei ist das nichtuntersuchte Vieh durch die Schloßstraße, das voruntersuchte Weh durch die Lindenstraße aufzutreiben. Dm Interesse der ungehinderten Abwicklung des Marktverkehrs wird die Bevölkerung ersucht, auf die vorstehenden Verhältnifse Rücksicht zu nehmen.

Tagung der Senfrumspartei in Hulda.

Die Abgeordneten Dr. Cronc-Mnzebrockund Rhie! referieren über die Politik der Zentrums' Partei. — zur die Verantwortlichkeit des Parlaments — wünsche nach einer Wahlrechts­reform. — Eine cffeite und fruchtbare Aussprache.

Die Zentrumspartei hatte ihre Vertrauensleute aus den Kreisen Fulda, Gersfeld, Hünfeld und der Stadt Fulda auf Mittwochvormittag 10 Uhr zu einer Ausfprachetagun g in die Säle der Harmonie in Fulda eingeladen. Man war dieser Aufforderung so willig gefolgt, daß die Harmonie fast überfüllt war, als der Vorsitzende der Partei im Kreise Hünfeld, Rektor Sonder- g e l d-Hünfeld, die Versammlung eröffnete und als Redner den Reichstagsabg. Dr. Cron e-M ü n ze- brock und den Vorsitzenden der Kurhessifchen Zentrumspartei, Amtsgerichtsrat R h i e l, be­grüßte. Besonders willkommen hieß er den Ehren- vorsitzenden der Kurhessischen Zentrumspartei, Rentner Richard Müller-Fulda. Außer Rektor Sondergeld nahmen auch die Kommunallandtags­abgeordneten Oberbürgermeister Dr. Antoni, Bür­germeister Herbert-Zirkenbach und Landrat Wle- chens-Sersfeld an der Tagung teil. Zweck der Tagung war, die Fühlung zwischen den Wählern und den Abgeordneten aufrecht zu erhalten und eine Aussprache über die Politik und die Haltung der Zentrumspartei herbeizuführen.

Reichstagsabgeordnete Dr. Crone-Münzebrock bielt einleitend ein Reierat über die politischen Fragen, die beute im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stehen und besonders die Zentrums­partei beschäftigen.

Dabei ging er von den Veränderungen aus, die der Strieg für unser Volk gebracht hat. Wicktiger als die materiellen Folgen sind die geistigen Folgen des Krieges. Die Denkweise unseres Volkes ist weitgehend umgewandelt worden. Die materialistische, rein wirt- schaftsegoistische Denkweise ist nicht auf eine be­stimmte Partei beschränkt. Sie herrscht in allen Par­teien und droht auch den kulturellen und politischen Be­stand der Zentrumsvartei zu unterhöhlen, wie der Aus­fall der letzten Wahl deutlich gezeigt hat.

Der Redner kam sodann auf die Entwicklung des Parlamentarismus m Deutschland zu fpre« d)en, die die Zentrumspareti auf keinen Fall gutheißen kann. Reichsarbeitsminister Dr. Brauns hat einmal ge­sagt, daß die heutige Reichsverfasisung einen Konstruktionsfehler habe. Gegenüber der Volksvertretung habe man in den meisten übrigen Staa­ten einen Kontrahenten. In Deutschland bringen die Abgeordneten die Wünsche der Wähler vor; sie müssen aber auch über die Erfüllung abstimmen. Die Regie­

rung ist eigentlich nichts weiter als etn „interfrak­tioneller Ausschuß", der sich von den verschie­denen Spezialausschüssen, die vom Reichstag gebildet werden, nicht wesentlich unterscheidet. In England hätten die Abgeordneten bei den Etatsberatungen nur das Recht. Streichungen zu verlangen. Auch in Deutsch­land müßte man den Abgeordneten die Ausgabe- Initiative nehmen, wenn sie bei ihren Anträgen auf Erhöhung der Ausgaben nicht sogleich die nötigen Deckungsmittel ausfindig machen könnten. Es müsie zu einer Katastrophe führen, wenn die Oppositionspar­teien wie bisher durch Agitationsanträge, die nur auf die Stimmung der Wähler berechnet feien, die praktische Arbeit der Parlamente und besonders die Etatsberatun­gen störten Die Krisis kann nur überwunden werden, wenn die Parteien in sich die Kraft haben, den Konstruktionsfehler des deutschen Parlamentarismus. der durch bas Fehlen einet zweiten Kammer ober einer stärkeren Unabhängigkeit der Regierungsg-walt verursacht ist. abzustellen.

Das Zentrum sei zur Regierung gekommen als in Deutschland alles in Trümmern lag. Es hat sich schlicht in den Dienst der Sache gestellt, um zu versuchen, ob Deutschland noch zu retten sei. Das Zentrum hat stets die Verantwortung für alle Maßnahmen der Re­gierung getragen und konnte sich nicht den Luxus schöner Agitationsanträge leisten, für die es die Verantwortung nicht zu tragen brauchte. Vom Standpunkte der Partei sei deshalb das Ausscheiden des Zentrums aus der Reichsregierung febr zu begrüßen, wenn auch im In­teresse der Gesamtheit d-e Mitarbeit nicht allzu lange oermetgert werden könne. Das Zentrum wird sich die­ser Pflicht, selbst wenn es ihm zum Nachteil gereicht, nicht entziehen. Aber es mußte zeigen, daß es nicht ge­willt ist, sich alles bieten zu lassen,

Dr. Crone-Münzebrock ging sodann auf die Wirt­schaftspolitik über und kam besonders auf die Steuerbelastung zu sprechen. Vor dem Kriege feien 4,5 Milliarden an Reichs-, Ländern- u. Gemeinde­steuern erhoben worden. Heute hätten sie sich fast ver­dreifacht. Jährlich müßte das deutsche Volk bei einem Gesamteinkommen von zirka 55 Milliarden 12,5 Mil­liarden an Steuern an die öffentlichen Körperschafter abliefern. Wenn man dazu noch die sozialen Laster in Höhe von 5—ß Milliarben und die Erhöhung son ftiger Gebühren rechne, so bekomme man einen Betreu von rund 20 Milliarden, den das deutsche Volk ai Steuern aufzubringen habe. Das System der dauern den Steuererhöhung wird auf die Dauer nicht Haltbai sein. Auch wenn ein kleiner Teil der Steuern durch die Unterstützung der Wirtschaft wieder in die deutsche

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Der Zuwachs des Regierungsbezirks Raffel.

Der einverleibte Freistaat wa'.deck.

Der Freistaat Waldeck gibt am ersten April feine Selbständigkeit auf. Sein 1055 qkm. großes Gebiet und seine 56 000 Einwohner wer­den preußisch. Und zwar kommt Waldeck zum Re­gierungsbezirk Kassel in der Provinz Hessen-Nas­sau. An die neue Behörde wurde auch ein Fuldaer, Herr Zivsianwärter Anton Jacob, be­rufen, der der neuen Landes-Kommunalkasse in Arolsen zugeteilt ist. Damit hat Deutschland einen Gliedstaat weniger und Preußen einen Landkreis mehr. Die innere Verwaltung Waldecks ist bereits 1868 auf Preußen übergegangen. Doch hat bis jetzt die Hoheitsrechte ein Landesausschuß ausgeübt. Er bestand aus drei vom Landtag gewählten Per­sonen. Der Landtag hatte 17 Abgeordnete. Die Verwaltung wurde von einem Landesdirektor mit nicht weniger als drei Landratsämtern besorgt. Das alles wird künftig einfacher und — billiger werden.

Die Sorte von Dal-eck.

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