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Klügste von uns — und jedenfalls ließ sich jetzt nichts anderes mehr tun, als der Sache den Lauf zu lassen.

Kopf zu bekommen. Der lustige Bardier bekam seinen redlichsten Beifall.

Jetzt kam die gewichtigste Stütze des Konsuls, Etats­rat Kjär auf chovgaard; sein Wort hatte Gewicht, nicht allein, weil er Präsident war, sondern auch, weil er all­gemein in großer Achtung stand. Er sprach von dem Bater und Großvater des Konsuls, die beide seinerzeit Präsidenten gewesen waren, und darauf ging er auf den Konsul über, dessen Tätigkeit und noblen Charakter er heroorhob. Klug und gewandt redete er davon, wie be­sonders wichtig diese Wahl wegen der bevorstehenden großen Ausstellung sei. Es handle sich darum, einen Mann zu wählen, der repräsentieren könne, der auch draußen Achtung genieße und aus eine würdige Weise die Interessen der Stadt wahrnehmen würde. Und er kenne in der ganzen Stadt niemand, der diesen An­forderungen bester gewachsen wäre als der Konsul.

Der Etatsrat erntete gewaltigen Beifall, seine Worte hatten ihre Wirkung getan, das war leicht zu merken.

Jetzt kam der Schmied Pelk dran. Der kleine Schmied war durchaus kein Redner, immerhin war er Rasmus Junker von Herzen zugetan, und er bildete sich ein, -s fei geradezu feine Pflicht, aufzuireten und feinen Freund zu empfehlen; und nichts auf der Welt war imstande, Pelk von seiner Pflicht abzuhalten.

In dem Augenblick, wo der Bürgermeister Pelks Na­men nannte, war dieser unbedingt der unglücklichste Mensch in der ganzckN Versammlung. Sein Gehirn war vollständig leer, nicht ein einziger vernünftiger Gedanke fand sich darin, dagegen eine erdrückende Angst vor dem fürchterlichen Rednerpult.

Immerhin gelangte er hinauf auf die Tribüne, wie, da» blieb ihm allerdings ewig ein Rätsel Mit einem hilflosen, flackernden Blick schaute er über die Versamm­lung hin Pelk war nur von kleiner und etwa» gebück­ter Gestalt, und da droben auf der Rednertribüne sah er noch kleiner aus. Auf seiner spitz-gcn Nase saß eine stählerne Brille, fein dünnes Haar war glatt zurück- gekämmt, und quer durch die ganze Stirne lief bis zu den Ohren hin eine Reihe tiefer Runzeln. Alles an ihm, Bart, fjaar, -unb Anzug war grau, er glich einer Heb

--Laßt ihn ablaufen!" sagte der Wagner Stampe ziemlich laut. Stampe war Stammgast im Wirtshaus zur „Scharfen Ecke" und hielt es mit dem Kapitän. Er faß ganz außen neben Jörgen und Cornelius, und dicht hinter ihnen faß Karen zwischen den Frauen des Bar­biers und des Schmiedes Pelk.

Jetzt stand der Weinhändler Baldrian auf, und er empfahl Rasmus Junker. Baldrian war beim Publikum beliebt und gewann die Zuhörer sofort, denn Baldrian war witzig. Er sagte: „Den Junkern gehört die Stadt, wir haben sie nun schon über hundert Jahre unter uns, und wir schätzen sie sehr; aber wir müssen sie in der Reihenfolge gebrauchen, wie der liebe Gott sie uns ge­geben hat, und deshalb müssen wir Rasmus Junker zuerst nehmen."

Als Baldrian mit seiner Rede fertig tpar, wurde eifrig Beifall geklatscht, natürlich in erster Linie von denen, die es mit dem Kapitän hielten, und nach dem Beifall zu urteilen, war feine Parte! stark vertreten.

„Baldrian läuft gut," sagte der Wagner Stampe, der aus Kopenhagen war unb viele Jahre latig Pserbe auf der Rennbahn gehabt hatte, weshalb er alles durch die Rennsportbrille betrachtete. Es war einer der Spaß­macher der Stadt, unb da er immer sehr laut sprach, hatte er bei allen Versammlungen stets die Lacher auf feiner Seite.

Nach Baldrian redete Kämmerer Fries zugunsten des Konsuls; er sprach recht gut, wurde aber ziemlich stark persönlich unb stichelte auf die Roten und das rote Regiment, was zwar ganz witzig war, aber trotzdem den ganzen Saal in Aufruhr brachte — aber so wollten es die Leute auch am liebsten haben.

Dann war Barbier Jahns an der Reihe; er empfahl den Kapitän als den besten Vertreter für die Heinen Handwerker unb bie einfache Bürgerschaft Seine Rede kam mit gewaltigen Worten daher unb war lobenswert kurz Sie war in zwei Abschnitte geteilt, unb um seinen Worten größeren Nachdruck zu verleihen, schlug er nach jedem Punkt gleichsam den Seifenschaum weg; als er bann schloß, machte er diese Bewegung so natürlich, daß sich einer feiner besten Kunden, Kaufmann Madsen, der

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„Das denke ich auch; bei dem Wind, vor dem Rasmus fetzt fährt, kann ihn kein Teufel einholen."

„Du weißt wahrscheinlich gar nicht so recht, was auf dem Spiele steht, Cornelius," sagte Jörgen zornig.

„Doch, das weiß ich sehr gut, aber sei du nur ganz ruhig. Rasmus brennt allerdings jetzt ein wenig, aber das ist gleich vorbei. Denke ja nicht, er sei betrunken, es gibt gewiß niemand, der feit dem Tage, wo du heimge- kommen bist, Rasmus Junker jemals betrunken gesehen hätte."

Darauf erwiderte Jörgen nichts, denn er wußte, was Cornelius gesagt hatte, war vollkommen wahr.

„Und es wird schon gehen, Jörgen, Rasmus läßt uns ja im täglichen Leben ganz freie Hand unb sagt nicht viel; ober wenn es darauf ankommt, bann stellt er (ei­nen Mann. Ich weiß nur nicht, ob er noch einen Tropfen haben sollte, ehe er geht."

„Das solltest du nur wagen!" rief Jörgen.

„Nein, wenn du nicht einverstanden damit bist, bann lasten wir es eben."

„Das will ich auch deiner selbst wegen hoffen, Cor­nelius "

„Gut, dann darfst du aber nicht so ärgerlich sein, Jör­gen, es ist nichts Schlimmes geschehen und die Rede war auch gar nicht gut.

„Warum nicht, wenn ich fragen darf?"

„Weil Rasmus Junker ein feiner Mensch ist, Jörgen. Er ist viel zu gut für alle diese Wortfuchsereien, ja viel zu gut." Cornelius hob beteuernd die Hand aus unb sah dabei so komisch aus, daß Jörgen das Lachen nicht unterdrücken konnte.

„Aber vielleicht würden ihm gerade, ehe er fortgehen muß. ein paar Pfefferminztropfen recht gut tun. Denn du weißt ja wohl, daß man diesen Malaga schon von weitem riechen kann."

„5a, ich werde mich schon seiner annehmen," sagte Jörgen. „Sieh du nur zu. daß du selbst fertig wirft, wenn du mitwillst " Damit ging Jörgen, unb im stillen sagte er sich: Vielleicht ist Cornelius boch noch der

Sonntag den 24. März von 11—1 Uhr geöffnet I

15.

Der große Saal im Hotel zum Prinzen war schon lange vor sieben Uhr übervoll. Um sieben Uhr sollte die Sitzung beginnen und bie Schlacht geschlagen werben.

In ber ganzen Versammlung herrschte lebhafte Spannung, unb was vorläufig die meisten beherrschte, war die Frage, ob die beiden Junker auch wirklich er- scheinen würden.

Jawohl — da kam ber Konsul in Begleitung bes Etatsrats Kjär auf Hovgaarb Der Etatsrat war ber Präsident der Gesellschaft unb hatte sich für ben Konsul mächtig ins Zeug gelegt. Helga unb Bulber folgten ben beiben auf dem Fuße zusammen mit Apothekers und mehreren anderen Honoratioren. Diese Gruppe war indes kaum eingetreten, als sich auch schon Rasmus Junkers breite Gestalt unter der Tür zeigte und hinter ihm fein Sohn Jörgen.

Jörgen hielt sich etwas zurück, aber der Kapitän drückte sich gut durch, bis er fast bei dem Konsul an- gelangt war. Die ganze Menge reckte die Köpfe, als sie so durch den Saal schritten unb alle beibe an bem belegten Tisch neben der Rednertribüne Platz nahmen.

Fast mit dem Schlage sieben begrüßte der Bürger­meister die Anwesenden, indem er hervorhob, welche Bedeutung diese Wahl für die Stadt habe; er hielt sich einigermaßen neutral, aber man konnte leicht heraus­hören daß seine Snmvathie bei dem Konsul war. Dar­auf teilte er das Programm des Abends mit, wie es von den Vorständen der einladenden Vereine feftgelegt worden war. Zuerst würden in einigen Reden die beiden Kandidaten ganz kurz empfohlen, worauf diese selbst das Wort erhielten unb ber Versammlung ihre Ansichten vorlegen würden. Alsdann werde ber" Bür­germeister von den einladenden Herren aufgeforbert, das Amt des Vorsitzenden zu übernehmen. Niemand pro­testierte dagegen. Man klatschte im Gegenteil ganz wohl- wollend Beifall unb befanb sich in allgemein guter Laune unb in Erwartung eines fröhlichen Abenbs.

Der erste Rebner war Direktor Andersen: er empfahl den Konsul in eleganten Redewendungen; aber die Zu- Hörer konnten nicht viel aus seiner Rebe machen, unb luftig war pe jedenfalls nicht.

gerade unter der Rednerbucht saß, erschreckt nied»-duckte, > anheimgefallen weiß.

wie wenn ihm Angst wäre, einen Klecks davon auf den * <Fortsetzung folgt.)

Sie men und weiten Flinker.

Roman von Marten K o r ch.

Fuldaer Zeitung

vilder vom Tage

Fernseh-Verkehr Berlin-London

Der wahlausweis Benito Mussolinis.

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2, für der

Tag für Tag kommt es vor, daß Jugendliche dem,Elternhaus entfliehen, für einige Tage in der

des von der Regierung ausgewähsten Nationalrats soeben die Wadlausweise zugestellt worden. Den Wahlausweis Nr. 1 hat der Diktator selber be­kommen .

zeichnet. 1919 wurde er Abteilungschef im Reichs­wehrministerium, 1922 Artillerieführer in Mün­chen, 1923 Befehlshaber des bayerischen Wehrkrei­ses und vor Jahresfrist Oberbefehlshaber der Reichswehrgruppe Süd in Kassel.

General der Artillerie Friedrich Freiherr Kretz von Kressensteln,

* Zur Berliner Dokumentenfälscher-Affäre. Au der Tatsache, daß gegen die Hauptbeteiligten in der Berliner Dokumentenfälfcber-Astäre Wla­dimir O r l o f f und Peter P a w l o n o w s k f alias Sumarokow Haftbefehl wegen des drin­genden Tatverdachtes des versuchten und vollende­ten Betruges erlassen worden ist. berichtet e'ne Berliner Korrespondenz ergänzend: Bei Orlofs bandelt es sich um den versuchten Betrug an dem amerikanischen Journalisten Knickerbocker und an dem vollendeten B"trug gegenüber dem ehemals russiscken jetzt vreuß'schen Staatsangehörigen Sie- vert. den er die soaenannten Tristster Briefe ner* kauft haben soll Es bandelt sich dabei.um Fäl­schungen angeblichen Briefwechsels zwischen dem Chef des Außendienstes der G. P. U. und Aus- lar-dsvertretern der Sorojetreaieruna über bolsche­wistische Pronangrchg in anderen Ländern. Der Rechtsbeistand Orloffs will zunächst von einer Hgft- bsschwerde Abstand nehmen, da fa auf jeden Fall gegen Orlost noch die Ausweisungshaft bestehen bleiben würde. Dagegen w^ll er seine Beschwerde gegen das Ausweisungsverfahren selbst beim Mi­nisterium weiter verfolgen. — Die übrigen in Ber­lin festgenommenen Rusten dürften nach dem bis­herigen Stand der Ermittlungen kein Strafver­fahren zu gewertlgen haben, da das bei ihnen be­schlagnahmte Material sich lediglich auf eine poli­tische Rachrichtentätigkelt, ober nicht auf Fälschun­gen bezog. Sie bleiben ober in AusweifungsHaft, bis das gegen sie eingeleitete Ausweisungsverfah­ren entschieden ist. Bsi der von der politischen Polizei in der Pvovinr norgenommenen Aktion sind in Hamburg drei Russen festgenommen worden; doch scheinen sich die bei ihnen befchlaanahmten Dokum-nte ebenfalls nur auf politischen Nachrich­tendienst zu beziehen.

Fernskhapp aral.

Übertragungen zwischen Bersin und London privat betrieben werden. Doch ist bei der schnellen Ent­wicklung dieses neuen Zweiges der Funktechnik da­mit zu rechnen, daß die Reichspost regelmäßige Bildsendungen in ihr Programm aufnehmen wird.

Die drei Dersiner Schülerinnen, bfe am Montag ihren Eltern daoongelaufen waren, um nach Amerika auszuwandern, wurden am Mitt­woch in Nikolas-See bei Wannsee aufgegrif- f e n.

• französische flugzeugunfälle. Havas meldet aus Marrakesch (Marokko), daß am Dienstag bei einem Uedungsfluge zwei Militärflugzeuge des 35. Fliegerregiments in 50 Meter Höhe z u - fammengestoßen seien Ein Unteroffizier sei ums Leben gekommen, während drei weitere Flieger schwer verletzt wurden. — Nach einer wei­teren chavasmelduna aus Marseille ist bei der Rück- kehr von einer Nachtübung einer Abteilung Mist- tärwasserflugzeuge ein Apparat beim Niedergehen auf das Meer gekentert. Der Pilot wurde durch den Gurt des Fallschirms in feiner Bewegungs­freiheit behindert und versank mit den Ueberrefien des Apparates. Die anderen vier Insassen konn­ten gerettet werden.

der Oberbefehlshaber der Reichswehrgruppe übernimmt am 1. April die Stellvertretung den auf einer Amerikareise befindlichen Chef Heeresleitung Heye. General von Kreß ist 59 Jahre alt und hat sich im Weltkrieg als Dberbe- fehlshader der 8. kaiserlich-türkischen Armee ausge-

an Körper und Seele zerrüttet sich wieder einfin­den.

Noch etwas Furchtbares wurde dieser Tage i n einer Neuköllner Schule festgestellt. Es hat sich durch ärztliche Untersuchung einwandfrei ergeben, daß dort nicht weniger als sieben Kinder eine der übelsten Geschlechts - krankheiten hatten, meistens handelte es sich um Mädchen, die diese Krankheit durch Ansteckung erworben hatten.

Fürwahr: Traurige Bilder der Groß- stad tl

8. Blatt.

Druck der Fuldaer Artlendruckerel. Fulda.

M 70.

Samstag, Den 23. März 19?9

Der Erfinder Balrb vor

Die Dildfunktechnik darf wieder einen gewalti­gen Fortschritt verzeichnen. Dem englischen Erfin­der Baird ist die Konstruktion eines Fernsehemp­fängers gelungen, der schon in den nächsten Tagen zu einem verhältnismäßig billigen Preise auf den Markt kommen soll. Zunächst sollen die Femseh-

Zeichen der Zeit.

Drei Kinderselbstmorde. — Drei Kinder verschwun­den. — Erschükkernde Feststellungen in einer Neu­köllner Schule.

In Berlin haben sich innerhalb von zwei Tagen drei Kinderselb st morde vollzogen, für die die verschiedensten Begründungen gegeben werden. Ein Obertertianer, der sich durch Einnahme von Rattengift umbrachte, tat das wegen einer Liebelei. Zwei andere nahmen den Revolver in die Hand aus Furcht vor eßner ungünstigen Schulzensur und damit verknüpften Nichtversetzung.

Das Selbstmordfieber grassiert in Berlin unter den Jugendlichen wie eine Grippe. Ein Einblick in die geistige Umwelt, in der sich diese Kinder be­wegten, bietet die allertraurigsten Bilder. In fast jedem Fall liegt die tiefere Wurzel in der Erzie­hung.

Nun sind an einem nzigen Tag drei Schü­lerinnen eines Lyzeums in Charlottenburg verschwunden, Kinder im Alter von zwölf bis dreizehn Jahren. Nach einer Aeußerung, die sie gemacht haben sollen, wollten sie nach Hamburg fahren, um von dort mit einem Dampfer nach Amerika auszuwandern.

Der „heimliche" Diktator!

Der Borstotz gegen die Sozialversicherung.

Wer ist's? S ä m i s ch oder P o p i tz ? Bas. ist garnicht so leicht zu sagen, zumal em gewisses Zusammenspiel beider Genannten stattzufi <>en scheint. Als sicher darf jedoch angenommen wer­den, daß der Hansabund als Sprachrohr für die merkwürdigen Pläne vorgeschickt ist. Parlamen torisch hat sich bie Deutsche Dolkspartei mit ihre» Forderung, es müßten 380 Millionen Mark ein- gespart werden, angemeldet. Auch der demokra­tische Abgeordnete Dr. Fischer-Köln, der ja selber Präsident des Hansabundes ist, wird sich der For­derungen des Hansabundes annehmen.

Der Hansabund schlägt vor, 493 Millionen Marl linzusparen. Die Agitation gegen die Sozialver­sicherung unb die sogenannte Thesaurierungspoli­tik ber Versicherungsanstalten war bie Einleitung zu dieser Sparaktion!

Die Leidtragenden sollen sein: die Opfer bet Arbeit, die kleinen Leute, die ein Eigenheim bauer wollen, bie Personen, bie ein Heilverfahren not roenb’g haben, die sozial ober charitativ wirkender Organisationen unb Anstalten.

Von ben 493 Millionen Mark Einsparungen sollen 140 Millionen Mark eingespart werden durch geplante urtb vorgeschlagene Gesetzesände­rungen; 164 Millionen Mark sollen in Fortfall kommen durch die Aktivierung (!) ber Reichsbei­träge zur Invalidenversicherung; 200 Millionen Mark sollen die eigentlichen Einsparungen be­tragen. Osfengelassen ist ferner noch ein eventuell einzusparender Betrag in Höhe von 100 Millionen

Den Wahlberechtigten Italiens sind für die . ... , o ö_

Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung Großstadt irgendwo untertauchen und dann' meist