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Samstag, ven 16. März 1929.

Fuldaer Zeitung

3. Blatt.

+-*-+ Druck der Fuldaer Acliendruckerel. Fulda.

Preußens hohe Schulen.

Man schreibt uns aus parlamentarischen Kreisen:

Wie beim Gesamtetat, so zeigte sich bei dem Kapitel Mer Höheren Schulen, daß auch hier ein gewisser Be­harrungszustand erreicht ist. Wohl ist die Kritik der Parteien wach, und besonders die der Opposition, aber abgesehen von den Kommunisten fehlt es doch an um­stürzenden Vorschlägen. Man bewegt sich wohl oder übel in den vorgezeichneten Bahne, die, was die Rich­tung anlangt, ziemlich festliegen; nur in der weiteren Ausgestaltung setz, die Kritik und setzen die Vorschläge zu Verbesserungen ein.

Die Politik des Zentrums hielt sich immer in der maßvollen Mitte; offen dem guten Reuen, hat sie das Alte nie um seines Alters willen befehdet.

Die Grundgedanken der Kulturpolitik auf dem Ge­biete des Höheren Schulwesens legte diesmal Frau Abg. Wronka dar. In eindringlicher Weife schilderte sie ins­besondere die anfsteigenden Gefahren, die mit dem Bc- rechtigungswesen verbunden sind. Eine doppelte Feh­lerquelle führt hier zu geradezu beängstigenden Erschei­nungen. Einmal die Tatsache, daß die Behörde und in ihrem Gefolge die Wirtschaft viel zu hohe Anforderun­gen an die Vorbildung stellt und dadurch praktisch die Dolksschulbildung allmählich völlig entwertet, dann die Tatsache, daß der Abiturientenzustrom viel zu groß ist. Heilmittel für die erste Fehlerquelle gibt es nur darin, daß endlich einmal mit dem Unfug gebrochen wird daß insbesondere Staatsbehörden gleichviel welcher Art im­mer deutlicher das Bestreben zeigen, das Abitur selbst für Staatsberufe als Grundlage zu fordern, bei denen man die Notwendigkeit beim besten Willen nicht einfe- hsn kann. Für die zweite muß darauf gedrungen wer­den, daß man frühzeitig ungeeignete Elemente nicht bis "tm Schlußziel der Höheren Schule durchdringen läßt, insbesondere auf den mittleren Klassen sollte eine viel schärfere Auslese einsetzen, die ungeeignete Kräfte zu ei­ner Zeit fernhält, wo es noch ohne allzu große Schädi­gungen für Zögling und Erziehungsberechtigte möglich ist.

Man sollte wirklich meinen, daß diese Warnrufe weitgehende Beachtung fänden, nicht nur weil alle Par­teien sie sich zu eigen gemacht haben, sondern auch weil es h um eine Volksfrags handelt. Denn mit diesen schädlichen Entwicklungen hängt ja auch aufs engste die Ueberfüllung der Universitäten zusammen.

-Einer Herabminderung der Ueberlastung der Philo­logen steht die Zentrumspartei außerordentlich freund­lichst gegenüber. Sie macht sich das Wort des Mini­sters. daß die deutschen Philologen überbürdet seien, viel überbürdeter als ihre Schüler, durchaus zu eigen. Aber sie verschmäht es, billige Agitaltionsanträge zu stellen.

Wissen Sie schon:

Daß am 5. Februar 1929, nach knapp Jahresfrist der lOOOOOOsfe Ford -wagen das Werk verlassen hat. Ein Zeichen für die begeisterte Aufnahme.

Generalverkreker Kircher - Ludwig, Fulda.

die doch an der rauhen finanziellen Wirklichkeit scheitern müßten. Wenn der Minister einzelne Zahlen nannte, die illustrierten, wie gewisse Erleichterungen, deren in­nere Notwendigkeit niemand bestreitet, sich auswirken werden, so wurden auch bei der finanziellen Lage des preußischen Staates die vorläufigen Grenzen einer sol­chen echten Kulturpolitik erkennbar. Und doch muh sorg­fältig alles versucht werden, um im Rahmen des finan­ziell Erreichbaren Erleichterungen eintreten zu lassen wo immer es tragbar ist. Selbst Opfer sollten nicht ge­scheut werden.

Für weite Kreise der Oeffentlichkeit ist auch die Viel­gestaltung des Bildungswesens auf den Höheren Schu­len oft am selben Orte eine Unzuträglichkeit. Insbe­sondere wirkt sie sich bei Versetzungen aus, führt aber auch sonst zu Schwierigkeiten aller Art. Bei allem Ver­

ständnis für Vielgestaltigkeit des Höheren Schulwesens gibt es hier doch Grenzen die bereits überschritten sind Hier wird die Wohltat einer air sich begrüßenswerten Vielgestaltigkeit zur Plage, weil sie systemlos ist-

Auch der sittliche Stand unserer Höheren Schulen hat den Hauvtausschuß des Landtages eingehend be­schäftigt. Es ist selbstverständlich, daß insbesondere das Zentrum an diesen Binnen lehr interessiert ist. Daß auch die Höhere Schule das Kind einer Zeit ist, die sittlich ohne einheitliches Ziel oft aus den Gleisen zul ge­hen droht, wissen wir, und wir kennen auch die Hecl- mittel! m

Im Mittelpunkt der Erörterungen stand das Buch, das das Kultusministerium herausgegeben hat mit dem Titel: Sittlichkeitsverbrechen an höheren Schulen und ihre disziplinäre Behandlung. Ein Gutachten, das auf Grund amtlichen Materials von W. Hoffmann und W. Stern erstattet ist. Hier hat die Abg. Frau Wronka in wirkungsvoller Weife hervorgehoben, daß es doch eine andere Betrachtungsweise gebe als die einseitige der beiden Gutachtler, die anscheinend diepropylaktische Be­deutung der christlichen Lebensweisheit und die meta­physische Bedeutung der Religion nur zu bereit übersehen

haben. Gewiß ist das Buch mit allem Raffinement ei­ner exakten Wissenschaft geschrieben, gewiß haben sie es mit großem Fleiß nach allen Seiten hin beleuchtet, aber es fehlt eben die Sphäre der religiösen Einwirkung oder sie tritt doch nicht so in die Erscheinung, wie es ei­gentlich sein sollte. Insofern ist das Buch auch ein klas­sischer Vertreter einer sittlich eigentlich ziellosen Zeit. Bedenklich war es auch, daß das Ministerium dies Buch der Oeffentlichkeit zugänglich machte und ihm fo eine Verbreitung gab. die auch das sich in die Hände solcher bringt, die es lediglich aus Neugier und anderen unsach­lichen Gründen zur Hand nehmen werden. Eine andere Art der Verbreitung wäre dem Ganzen zweckdienlich ge­wesen!

*

Im Hauptausschuß des Preußischen Landtages trat bei der Beratung des Abschnittes „Universitäten und Technische Hochschulen" des Kultushaushaltes Kultus­minister Dr. Becker der von deutschnationaler Seite erhobenen Behauptung entgegen, als lebten wir nicht mehr in einem Rechtsstaat. Auf die Bemerknug eines sozialdemokratischen Redners, er. der Minister, hätte den Universitäten gegenüber eine zu weiche Hand

Gottesdienstordnunn.

Katholischer Gotte,dienst.

Sonntag, 17. März. Kollekte anläßlich der Karitas-Opferwoche. MSa. vom. 1. Beichte ist: Jeden Samstag morgens von '-6 Uhr ab; nachmittags von 2—3 für Kinder; von ViS—7 Uhr und von Vi8 Uhr ab für Erwachsene; Sonntag morgens von *'s6 Uhr ab. 2. Sonntagsgoltesdienste: */a6, 6, W und 7 Uhr bl. Messen mit Gelegenheit zum Empfang der hü Kommunion. 7 hl. Messe und Osterkommunion der Jungfrauen • Sodalität in der Marienkapelle. 8 Uhr Pfarramt mit Predigt, Aussetzung und Umgang und Ostertommun. des 6. Schuljahres und der christenlehrpfl. Jungfrauen und oller Jungfrauen der Dompfarrei. V«10 Kathedralomt mit Predigt. »/«II Christenlehre für die Jünglinge. V«12 letzte hl. Messe mit Predigt. V»2 Andacht zum hist. Altarsakrament. ’/«3 Andacht der Jung,rauen. 4 Uhr Fastenpredigt, Andacht und Segen. Um 7 Uhr abends ist die Andacht in der Marienkapelle. 3. Werktagsgottesdienste: Jeden Morgen von V26—7 Uhr halbstündlich hl. Messen mit Kommunion-Ausfeilung. 'AS Pfarrgottesdienst mit hl. Kommunion. Um 9 Uhr letzte hl. Messe mit Austeilung der heiligen Kommunion. Montag und Dienstag 5 UhrAndachtzu Ehr. des hl. Joseph. Donnerstag abend um 8 Uhr Fastenpred. mit Segen. Freitag nachmittag ist um 5 Uhr Kreuzwegandacht. — Stadtpfarrkirche. Beichte: Am Samstag nachmittag von 3—7, 7Vi—8V1, Sonntag früh 6—7 Uhr. Sonntags. Gottesdienste: 6 hl. Messe und hl. Osterkomm. des Notburgaoereins. 6’/« hl. Messe und Osterkomm. der Jungfrauen-Sodalität sowie der übrigen Jungfrauen. 8 Uhr erster Schulgottesdienst, Predigt und Komm, des 6. Schuljahres. VslO Pfarramt und Predigt. 11 zweiter Schulgottesdienst und Pred. 9 Christen!, der Jungmänner in der Scverikirche. 2V« Uhr Bruderschaft vom hochw. Gut. 31/« Uhr Andacht für die Jungfrauenfodalität. Die hl. Kommunion wird von 6—71/« Uhr jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 8V, und 9l/< Uhr. Werktagsgottesdienste: 6, 6V1, 71/« unb 8 Uhr. Montag nachm. 5 Andacht zu Ehren des hl. Joseph. Mittwoch nachm. 5 Uhr Kreuzwegandacht. Freitag 8 Fastenpred. — psarrtirche j«m heiligen Seist. Um 7 Uhr Frühmesse und Ansprache, Komm, der Jungfr. 8 Hochamt und Predigt, Komm, des 6. Schuljahres. •All Kindergoties- dienst und Ansprache. Vil2 Christen!, der Jünglinge. */i3 Andacht und Predigt der Jungfrauenkongregation. 5 Uhr Josephsandacht. Montag 5 Uhr Josephsandacht. Dienstag 7 früh Segensamt zu Ehren des hl. Joseph. — St. Sturmius. Pfarrkirche. 7*a Kommun.. Ausilg. 7Vs Frühmesse mit Predigt. 9A Uhr vormittags Hochamt mit Preo. Danach Christen!/ V,2 Segensandacht. — kldteikirche der venediktitterinneit. Sonntag um '/«6 Uhc Konventamt, 3 Vesper. Werktags 3/«6 Messe, V,9 Konvent­amt, 10 Vesper. Dienstag, 19. März, V-9 EinLeidunqs» feier von 3 Chorpostulantinnen. Donnerstag, 21. März, Fest des hl. Benedrktus, feierliches Konventamt. — her; - 3rsu » keim. Jeden Sonntag ist vormittags um

V«7 Uhr HI. Messe. */i9 Uhr Amt und Predigt. 2 Uhr Andacht und Segen. Werktags V,7 Uhr hl. Messe. Mittwoch abend um 81/« Uhr Andacht und Segen. — Frledhosrkapelle am Hranzosenwäldchen. Sonntag: 6*A hl. Messe mit Ansprache und Kommunion. Austeilung. Werktags: 7V, hl. Messe mit Kommnnion-Austeilung. — Seocrihirtbe. 7 hl. Messe. 8 Oberrealschulgottesdienst. — St. lNichatlrkirche Feier zu Ehren des HI. Joseph. Vollk. Ablaß. 7 Uhr hl. Messe mit Komm.-Ausieitung. 9 Hochamt mit Predigt. 2 Uhr Predigt, Andacht für die beid. Bruderschaften u Prozession um den Michaelsberq. — Frauenberg. Hl. Messen von 5—7 Uhr. 8 Singmesse mit Predigt, liturg. Gebeten und Josephsandacht. 9 Uhr Hochamt mit Pred. 2 Uhr Predigt, Andacht und Umgang für die Füns-Wunden-Brudr ':aft. 3 Novizenunterricht. (Während des Monats wird jeden Morgen eine Andacht zu Ehren des hl Jo;-ph gehalten und zwar an Werktagen nach der 7 Uhr.Messe, an den Sonn- und Feiertagen während der 8 Uhr-Messe).

Neuenberg. V-9 Uhr Amt und Predigt. — Lehrer;. ‘A10 Uhr Amt und Predigt. — Dieterrhan. 8 Uhr Amt und Predigt.

Dienstag, 19. März. Frauenberg. 6. Dienstag der Novene zu Ehren des hl. Antonius. Aussetzung des Allerheiligsten von morgens 5 Uhr bis zum Schluß des Hochamtes. V-8 hl. Messe mit Antoniusandacht. Va9 Levitenamt, darauf Fastenpredigt und Kreuiwegandacht. Nachm. Vs5 Uhr feierliche Komplet mit Josephsandacht und fafram. Segen. Fest des hl. Nährvaters Joseph. Ablaß-Tag und Generalabsolution für die Terziaren.

Freitag, 22. März. Frauenberg. Fest der sieben Schmerzen Mariä. Gegen V$7 Uhr Levitenamt.

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag, den 17. März. Mbit. Um 9V- Uhr Kreispsairer Weber. 11 Uhr Kindergottesdienst. Um 2 Uhr nachm. Prüfung der Konfirmanden. Um 6 Uhr abends Passionsmusik in der Kirche (akad. Musiklehrer Blume und Chor, freier Eintritts. Amtswoche: Kreis­pfarrer Weber. — Hab Salzschlirf. Montag, 18. März, 4Vi Uhr nachm. Bibelstunde.

Mittwoch, 20. März. Mba. Um 8 Uhr abends Passionsandacht im Saale des Schwesternhauses.

Donnerstag, 21. März. Mba. 8 Uhr abends Mütterverein.

Freitag, 22. März. Mbit Um 8 Uhr abends Jungmädchen-Verein im Saale des Schwesternhauses.

Loangel. lanbeskirchl. Gemeinschaft, Fulbo, Buttlatftr. 17.

Sonntag, den 17. März. Abends 8 Uhr Bibel- stunde. Dienstag abend 8V« Uhr Bibel- und Gebetstunde.

gezeigt, sei zu antworten, daß bas seine Instrument der Hochschulen mit Vorsicht angefatzt werben müsse. Mit ber Reform bes Hochschulwesens sei eine Art Demokra­tisierung bezweckt; sie bebeute schließlich bie Erfüllung der Wünsche von 1848. Einiges fei auch erreicht wor­den Die Axt sei an ben Stamm bes Bonzentums ge­legt worben. Wo es sich um Staatsinteressen unb Re- publik hanbele, habe er nie Spaß verstanden. Bedauer­lich sei es, baß bie deutsche Studentenschaft zusammen­gebrochen sei und bald nur noch ein Schattendasein fuh­ren werde. Besonders sei zu bedauern, daß dieses In- strument in bie Hcmb von Politikern gekommen sei Die Masse ber Studenten wüßte nicht, wohin sie gesnyrt werbe. , .... ..

Ministerialbirektor Dr Richter begrüßte bie An- träge auf Vermehrung ber Professuren für Soziologie unb auf Einrichtung der Professur für Tierzucht w,Kicl. Die Zahl ber Stubenten an ben preußischen Hochschulen habe vor bem Kriege 30 000, im Jahre 1927 dagegen 48 500 betragen, heute seien es rund 56 000. Im gan­zen Reich habe es vor bem Kriege 80000 Studierende ge­geben, heute zählt man rund 130 000. Die Privatdozen­ten seien zum Teil stark überaltert. Es feien Don runb 1300 Privatdozenten annähernd 500 älter als 45 Jahre. Was das Studium der Begabten angehe, fo feien fett fünf Jahren 250 zum Studium zugelassen worden. 1928 hätten von 308 Antragstellern 78 die Prüfung bestan- ben. Hinzuweifen fei auf bie Anglieberung einer tech­nischen Fakultät an bie Universität Münster, msbeson- bere für Metallkunde, Kohlenchemie unb Maschinenbau. Es fei nicht anzunehmen, baß bie Technischen Hochschu­len durch biese Einrichtung Studierende verlieren wür­ben. Man werbe burch eine solche Anglieberung einen stärkeren geistigen Zusammenhang mit den Universi­täten erwarten können.

Im weiteren Verlauf der Aussprache wurden noch zahlreiche Wünsche vorgebracht, die sich insbesondere auf bauliche Ergänzungen und Neubauten, Schaffung neuer Institute usw. erstreckten. Damit war die Vorberatung dieses Abschnittes erledigt.

* Der Meineidsprozeh gegen den Separatisten Cimbourg. Am Donnerstag, dem zweiten Ver- Handlungstage im Kölner Meineidsprozeß gegen Peter Limb 0 urg wurde mit der Vernehmung des Architekten Peter Marx aus Trier begonnen, der im Oktober 1923 „Minister der separatistischen Bewegung" war. Zu dieser Zeit habe ihn der Angeklagte im Koblenzer Schloß ausgesucht, sich über den Stand der Bewegung erkundigt und auf die Bemerkung, sie brauche Geld, Hilfe versprochen. Marx habe von dem Angeklagten später einen Scheck über 5000 Francs erhalten, die — nach des Zeugen bestimmter Erklärung — für die separa- tistische Bewegung bestimmt waren. Auch die Un­richtigkeit der Zeitangabe des Angeklagten über den 'Aufenthalt bei Marx wurde bestätigt. Der Bruder des Angeklagten, Dr. Joseph Cimbourg, machte von seinem Recht der Zeugnisverwcigerung keinen Gebrauch Er schilderte u. a., wie er und sein Bruder in die Wirren der Zeit mit hmeinge. rissen mürben.________________________

Turnen und Sport.

Radsport.

— Schluß bes 4. Dortmunder Sechstagerennens. In ber Westfalenhalle in Dortmunb wurde am Donnerstag abend bas 4. Dortmunder Sechstagerennen beendet, in bem bas beutsch-italienifche Paar Goebel-Dinale einen überlegenen Sieg feierte. Das Schlußergebnis war fol- genbes: 1. Goebel-Dinale 256 Punkte; zwei Runden zu­rück: 2. Rausch-Hürtgen 267 P., 3. Verrnanbel-van Hevel 90 P.; drei Runden zurück: 4. Louet-Faudet 407 P., 5. Desrnedt-Deneef 120 P.; vier Runden zurück: 6 Dorn- Deberichs 194 P., 7. Krüger-Funda 9 P. — Zuruckgelegt wurden von ber siegreichen Mannschaft in 145 Stunben 3692 Kirn.

Schriftleiter: Dr. pfjiL Johannes Kramer.

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