Fuldaer Zeitung
Rund um die Woche
— Das DreLgestirn -er Reparationsdiktatur'
Das Trommelfell der Demokratie
Fieberträume. — Schicksal und Seele
vilder vom Tage
Kreuzer „Berlin" von der Weltreise zurück
Der Schulkreuzer „Berlin" unserer Reichsmarine
Linoleum
Seit 1829
Tapeten
Lederwaren
MM Otto MM
so im Kreise ihrer Freundinnen besprochen wurde
der
Sache ernst, ohne Arbeit und Kampf ging es sicherlich nicht ab.
zusteuern; aber Fräulein Lund bat ihn, doch der entgegengesetzten Richtung, dem Garten des Jndustrievsr- eins zuzurudern. Jörgen fügte sich, wenn auch widerwillig. In dem Garten war Musik, und er konnte sich das Gewimmel von all den Booten vorstellen, auf denen das Publikum die Musik genoß.
Es war auch wirklich eine solche Menge Boote da, daß großes Geschick dazu gehörte, sich durch das Gedränge hindurchzuwinden. Jörgen fühlte sich sehr unbehaglich und verstummte ganz; dafür wurde Fräulein Lund um so lebhafter, sie begann auf Jörgen einzureden, und zwar in einem ganz anderen Ton als zuvor, sie lachte laut und geräuschvoll, während sie nach allen Seiten grüßte. Offenbar betrachtete sie es als einen Triumph, hier mit dem roten Junker Jörgen zu fahren; es gab ja kaum einen anderen jungen Mann in der Stadt,
wie Jörgen. Ueber feine Abenteuer und feine Tapferkeit waren gar viele Gerüchte im Umlauf, und gerade der Umstand, daß ihn eigentlich kein Mensch so recht kannte, umgab ihn mit einem geheimnisvollen Schimmer. Jörgen betrachtete seine Begleiterin mit Verwunderung. Er kannte die jungen Mädchen von Fräulein Lunds Art viel zu wenig, um den Sinn dieses Komödienspieles zu verstehen.
Auf dem Rückweg wollte Fräulein Lund durchaus am Garten des Konsuls vorbeifahren. Dieser lag dem Jörgens gerade gegenüber, doch verbreiterte sich dort der Fluß derartig, daß ein breiter Zwischenraum die beiden Gärten trennte.
Bei Konsuls war, wie Fräulein Lund wohl wußte, eine große Gesellschaft junger Leute versammelt, und diese gerade sollten sie in Jörgens Boot sehen. Ganz besonders wollte sie über Helga, die schon öfter über den sonderbaren Inselgarten gesprochen hatte, den kein Mensch zu sehen bekäme, triumphieren.
Fräulein Lund hatte Glück: die ganze Gesellschaft war im Garten, dicht am Landungssteg, versammelt Helga in weißem Kleide stand ganz hinten; sie rührte sich nicht von der Stelle und erwiderte Fräulein Lunds Gruß kaum. Bulder jedoch lief bis dicht an den Steg und grüßte und winkte. Bulder hatte sich schon mit einem Bein in Fräulein Lunds gefährlichen Schlingen
es würde jetzt das allzudicke Trommelfell der Demokratie einmal kräftig durchstoßen, damit aller Eiter geruhsam abfließe. Das würde zwar für unser Parlament eine gewisse Krankenpause mit sich bringen, verbunden mit Mittelohreiterung, aber das machte schon nicht viel aus, es ist doch ziemlich gleichgültig, was unsere Parlamente tun, solange die drei Reparationsagenten um unser Schicksal würfeln.
Diese Drei haben mich dann ausgiebig in der nächsten Fiebernacht beschäftigt. Man sieht dann alle Dinge viel deutlicher, so, als wäre man dem Grund der Erscheinungen näher. Erinnerst Du Dich wohl, mal irgendwo ein Bild gesehen zu hochen von einem Insekt, bei dem das Weibchen, wenn der Frühling kommt, auf einmal immer wellenartig neue Eierringe ansetzt, bis es zu einem Zehn- bis Zwölffachen seiner normalen Gröhe
Zur verabredeten Zeit stand Jörgen an der Brücke unten an seinem Garten. Eine hohe, dichte Hecke umschloß Rasmus Junkers Grundstück; außen an der Hecke führte ein Weg vorbei, der von der Jugend als Spazierweg benutzt wurde. Er führte den Fluß entlang an einer Reihe schöner Dillen vorbei. Ueberall boten sich herrliche Ausblicke an Rasmus Junkers Hof und der kleinen Insel, wo Hecke und Buschwerk eine lebendige Mauer bildeten. In der Hecke war ein Pförtchen, da stand Jörgen und wartete.
Fast in demselben Augenblick, wo die Kirchenuhr neun schlug, erschien Fräulein Lund; sie sah sich spähend nach allen Seiten um, dann lies sie auf Jörgen zu, der sie in den Garten eintreten ließ. Erhitzt und atemlos, aber in fast unwiderstehlich bestrickender Art, hielt sie Jörgen beide Hände hin, die dieser einen Augenblick mit festem Druck ergriff, dann aber rasch wieder los ließ, wie wenn sie ihn brannten Mit raschen Schritten ging er voraus, der Anlegebrücke zu.
Fräulein Lund sah sich neugierig um; der alte Garten erschien ihr wunderlich und geheimnisvoll. Da waren sonderbare blumengeschmückte Steinhaufen, merkwürdige Figuren und im Hintergrund, fast ganz von Bäumen und Büschen verdeckt, ein altes Gartenhaus. Sie hätte gern über alles, was sie sah, gründlich Bescheid gewußt, allein sie merkte wohl, daß Jörgen gar nicht war wie andere junge Männer und sie ihren ganzen Witz aufbieten mußte, wenn sie ihn zu ihren Füßen sehen wollte.
Jörgen hatte das Boot zur Abfahrt bereit gemacht, und leis und sachte glitten sie unter dem grünen Gewölbe einer Trauerweide dahin. Fräulein Lund plauderte eifrig und warf Jörgen schnelle, scheinbar schüchterne Blicke aus ihren frommen Taubenaugen zu. Jörgen gab ihr zw r immer freundlich Antwort; aber fein Ton und seine Sprache waren gar nicht so, wie das kleine Fräulein es gewünscht hätte. Sie merkte wohl, wie sehr Jörgen auf seiner Hut war.
Als sie hinaus in den allgemeinen Flußlauf gekommen waren, wollte Jörgen nach rechts zur Dampfmühle
Franz Kircher, Fulda, Schweinemarkt IO
Dr. ZNulerk, Präsident des Deutschen Skädkekags
wird, begleitet von prominenten Vertretern dc> kommunalen Lebens Deutschlands, am Internationalen Städtetag in Sevilla (18. bis 22. März) teilnehmen. Dr. Mulert hat ein Referat über „Die wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden" angekündigt.
Geh. Reg.-Rat Dr. Max Friedländer
wird an Stelle des verstorbenen großen Kunst- Historikers Wilhelm von Bode die Leitung des Kaiser Friedrich-Museums in Berlin übernehmen. Geh. Rat Friedländer ist am 5. Juni 1867 in Berlin geboren, war bisher Direktor des Kupsersttch- kabinstts und gilt als hohe Autorität für alle Fragen der deutschen und niederländischen Malerei.
weitergewachsen ist? Das Bild stand in unserer Naturgeschichte, die wir als Kircher brauchten, und ich dachte mir, so gehe es jetzt den drei Reparationsagenten, die auf einmal alle Gsldsäcke der Welt ansetzten, bis es schließlich nur noch drei ganz kleine Köpfe waren, die mit der Nasenspitze zusammenstießcn und deren jeder schon ganz schnell überging in Geldsäcke und wieder in Geldsäcke. Man muß sich bei diesem Anblick ganz kühl sagen, wie weit wir eg gebracht haben. Diese Drei machen heute unser Schicksal, ja, sie machen das Schicksal der ganzen Welt. Sie werden von den Nationen heute gerufen wie einst die Waräger von den slawischen Stämmen gerufen wurden. „Seid Ihr Könige über uns, denn wir können uns nicht regieren." Dieses Dreigestirn der Reparationskommission ist die wirkliche Diktatur, die in dieser oder jener Form immer in der Geschichte jene Demokratie bedroht hat, die den eindringenden Geldmächten und Goldohnmachten nicht die ruhige Stärke einer sittlichen Idee entgegenzusetzen vermochten.
Immer denkt man diese Gedanken von neuem durch, nicht so sehr ihrer selbst wegen, sondern weil sie gerade das Schicksal der kleinen Leute bedrohen. Die Unsicherheit in den letzten tragenden Fundamenten des Wirtschaftsgebäudes der Welt greift merklich bis in die Großbanken, bis in die Fabriken, schließlich bis in den kleinsten' Betrieb vor und vielleicht lehrt die Krankheit einen vor allem dieses, daß man sich der kleinen, leidenden Mitmenschen erinnere.
Epidemien, wie die Grippe, die uns aus der Arbeit herausziehen, die uns liebe Freunde rauben, die sich Nacht für Nacht in unzähligen Seufzern derer, die nicht schlafen können und die am Ende nicht einmal Pflege haben, wie ein nicht endenwollender Klagegesang in die bedrückte Atmosphäre ganzer Städte ergießt, können überhaupt nicht innerlich überwunden werden, es sei denn durch etwas Seelisches, durch größere Nächstenliebe und durch hilfsbereites Mitleid. — Wenn der Mensch, der sich von einem Krankenlager erhebt, nichts anderes darstellt, als den zu einer alten Leistungsfähigkeit wieder emporgebrachten Körper, so ist damit eigentliche die Weltordnung beleidigt. Die Schmerzen des Körpers waren ja doch zugleich auch Schmerzen der Seele, ja sie wurden vielleicht sogar zu tiefen, bangen Fragen an den Sinn einer Vorsehung, die die Menschen scheinbar so sinnlos quält. Ueber diese Dinge sollte man nur sprechen, wenn man selber krank ist und eben darum nütze ich den Augenblick. Wenn ich in meinen rasenden Ohrenschmerzen nur so viel lerne, in Zukunft einen Menschen zu verstehen, der auch Ohrenschmerzen hat und elend ist, so hat sich die Krankheit gelohnt. Leider ist es so, daß viele mit den besten Stunden, die Gott ihnen schenkt, nichts anzufangen wissen und so werden sie von der Grippe stumpf und nervös. Geht man aber unter das körperliche Leid bis auf den Grund der Seele, so wird man wirklich viel Kraft des Gemütes und der Liebe daraus gewinnen.
Mag in diesem Winter, der nicht enden will, in der Grippe, die über die ganze Welt gegangen ist, in dem Massenelend der Arbeitslosigkeit oder der Eeschäftsstille irgend eine Erscheinung sehen, wie sie kommt oder geht, man sieht das alles erst richtig, wenn man es mit Gottes Augen sieht. Bestimmt haben jene es nicht mit Gottes Augen gesehen, die schon drei Jahr nach Schluß des Weltkrieges, obwohl sie das garnicht nötig hatten, wieder die Generäle und die Kriegsin- d u st r i e schalten und walten lassen, als wäre der Krieg kein menschliches Schicksal, sondern nur das Geschäft jener, die aus Sieg und Untergang gleichermaßen profitieren. Für den ' Gläubigen, der gerade in den Wochen der Fasten sich ernstere
lief nach einer ISmonatigen Weltreise in Cuxhaven ein. Die blauen Jungens auf dem kleinen 3650» Tonnen-Krcuzer haben unter der Führung des Kapitäns Kolbe ein großes Stück Welt gesehen. Sie kamen nach Indien, Japan, den Philippinen und Australien und besuchten die wichtigsten Mittek- meerhäfen.
verstrickt. Jörgen achtete auf die Ruder, sah aber nichtsdestoweniger alles, was vorging.
„Ich glaube, Sie haben gar nicht gegrüßt," sagte Fräulein Lund.
„Nein, ich kenne niemand von all den feinen Damen und Herren," entgegnete Jörgen abweisend.
„Aber wo fahren Sie denn nun hin?" rief Fräulein Lund.
„Ich fahre zur Bachstraße hinunter, wo ich hinge» höre," versetzte Jörgen, indem er das Boot in den Ne» benlauf des Flusses unter den Weiden hindurch lenkte.
Eigentlich war Fräulein Lund ganz rasend über Sorgen, zugleich aber machte ihn seine Unzugänglichkeit nur noch anziehender für sie. Sie bildete sich nun wirklich ein, in Jörgen verliebt zu sein, und wollte jedenfalls alles tun, was in ihrer Macht stand, ihn zu ihren Füßen zu sehen. Nun freute sie sich auf den Gang durch den Garten; allein Jörgen schritt so rasch hindurch, als hätte er Angst, sich darin aufzuhalten.
„Man könnte meinen, es läge Ihnen nur daran, mich los zu werden!" rief Fräulein Lund, als sie an der Gartentür standen. Vergebens hatte sie olle ihre Künste aufgewandt und ihren Spielplan erschöpft. Nun sandte sie ihm noch einen letzten Blick zu, einen lockenden und verheißungsvollen Blick. Sie hatte sich ganz dicht neben Jörgen gestellt und war gar feurig und warm.
Jörgen verstand die Sprache ihrer Augen recht gut. Auch seine Brust schwoll einen Augenblick, und er war im Begriffe, den Arm auszustrecken und die kleine, verführerische Gestalt an seine Brust zu ziehen. Aber da sah er einen Blick des Triumphes über Fräulein Lunds Gesicht fliegen — nur einen Augenblick, dann war er verschwunden. Aber Jörgen hatte ihn gesehen, und es war ihm klar, daß die kleinste Unvorsichtigkeit sein Geschick für fein ganzes Leben besiegeln würde. Er wich zurück und öffnete die Tür.
Fräulein Lund biß sich auf die Lippen, war aber gezwungen, sich Jörgen anzuschließen, und viele Worte wurden nicht mehr gewechselt, während er sie ein Stückchen Wegs bis an den Garten ihres Vaters begleitete.
(Fortletmna folat.)
3. Blatt.
Druck der Fuldaer Ackieudruckeret, Fulda,
M
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„Was Rasmus sagt? Selbstverständlich sagt er ja, da gibt es gar nichts anderes. Verdammt noch mal, das ist ja das Beste, was ich all mein Lebtag gehört habe — einfach großartig!" Cornelius war in Heller Begeisterung; er schlug dem Schmied kräftig auf die Schulter und rief lachend: „Du bist doch ein Prachtkerl, Pelk!"
Jörgen hatte anfangs gar nicht auf die Unterhaltung der Freunde geachtet, aber nun trat er doch hinzu.
„Hat es feine Richtigkeit mit dem, was du sagst, Pelk, oder ift’s nur ein Geschwätz?" fragte er.
„Geschwätz!" rief Pelk stolz. „Du weißt doch, ich bin im Vorstand der Schiffergilde, und ich habe den Vorschlag gemacht. Die andern sind bann gleich darauf ein- gegangen. Und ich hab's also auf mich genommen, anzufragen."
„Ob Rasmus Junker einwilligt, und das tut er — fertig, Schluß!" Und Jahn schlug seinen unsichtbaren Seifenschaum mit besonderem Schwung. Pelk hatte ihn ganz aus der Fassung gebracht, aber jetzt erschien er wieder auf dem Plan.
,^Jch meine auch, du solltest ja sagen, Vater; es ist eine große Ehre für dich, und du hast sie verdient," sagte Jörgen.
Der Kapitän richtete sich auf und sah Pelk mit einer gewissen Würde ins Gesicht. ,)Ia, grüß' sie alle von mir, Pelk, und sag' ihnen, wenn es ihnen Ernst sei mit meiner Aufstellung, so nehme ich sie mit Dank an." Dabei drückte der Kapitän Pelk die Hand.
„Jawohl, und wißt ihr was? Ein Extratänzchen mit dem Konsul zu machen, soll uns ein besonderes Pläsier 'ein!" rief Cornelius lachend.
„Du hast recht, Cornelius, und wenn Vater wirklich Ausgestellt wird, so müssen wir mit aller Macht daran Arbeiten, daß er wirklich gewählt wird. Vorläufig aber fpujj darüber geschwiegen werden, bis alles im Blei . Jörgen sah die vier Freunde an; innerlich begann er Ron zu überlegen, was geschehen mußte. Er nahm die
Eh' Du Dichs versiehst, hast Du Dir in unseren schweren Zeitkäufen eine Grippe, sei es auf den Kopf, sei es auf die Lunge, sei es auf den Hals geladen. Mr aber hat sich ein solch unheimlicher Bazillus, so ein ostgalizischer Sprößlmg oder einer aus den Sümpfen des Ganges, gerade hinter das Trommelfell gesetzt, und da hilft eben nichts, — eines Abends steht der Ohrendoktor an Deiner Seite, äugt ein wenig so und so unter dem Glanz seines Spiegels, der ihm wie Poliphem, dem Cy- klopen, wie ein Cinaug auf der Stirne sitzt, na: „Haben Sie Mut?" nun, was braucht s noch Mut, wenn man drei Tage Ohrenschmerzen gehabt hat — und das Trommelfell wird halt nach allen Regeln der Kunst zerschnitten. Wozu Chloroform, wenn man's in einer halben Sekunde auch ohnedem haben kann. Außerdem bin ich CouLancr urtb helfe mir mit Zwangsvorstellungen, wie z B.,
JV6 59.
Sonntag, ven 10. März 1929
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Rückkehr des Kreuzers
Anläßlich der
Schriftleiter: Dr. pbil. Johannes Kramer Fulda. Verantwortlich für die Anzeigen: Direktor bet Fulbaer Actienbruckerei I P a r 3 e 11»r.
danken des Kreuzers mit folgendem Telegramm: „Ihnen und Ihrer Besatzung herzlichen Willkommensgruß und volle Anerkennung für erfolgreich durchgeführte Auslandsreise. Groener, Reichs- wchrminister."
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Nach einer Meldung der Deutschen Allgemeinen Zeitung aus Wilhelmshaven sind die Bauarbeiten an dem neuen deutschen Kreuzer „K ö - nigsberg", dessen Vollendung mehrfach verzögert worden ist, nun soweit vorangeschritten, daß der Jndienststellungstermin für das Schiff auf den 17. April festgesetzt worden ist.
Die „Königsberg" wird von der Mannschaft des am gleichen Tage außer Dienst zu stellenden jetzt 30 Jahre alten Kreuzers „Nymphe" übernom- , men werden, dessen gegenwärtiger Kommandant I der Fregattenkapitän v. Trotha ist.
Alle Arten
Dach- und Kirchturmarbeiten
in Schiefer, Ziegel, Pappe, Pappolin usw.
Asphaltieren von undichten Balkons, flachen Dächern und Kellerräumen
Beschlagen feuchter Wände und Wettergiebeln mit Schiefer, Ziegel, Spitz- und Wettbrettern Einspeisen von Ziegeldächern Reparaturen werden sofort aasgeführt.
Karl Hau
Rhönstr. 10 Dachdeckergeschäft Telephon 373
Sie rolen und weiten Mer.
Roman von Marten Korch.
Bretter, Bohlen, Fußböden, Letten, Stollen und Bauhölzer sowie Industrie- und Schreiner-Hölzer stets vorrätig.
„Berlin" richtete der Reichspräsident folgendes Telegramm an das Schiff: „Dem Kreuzer „Berlin" rufe ich bet seiner Rückkehr in die Heimat nach erfolgreicher Auslandsfahrt ein herzliches Willkommen zu und verbinde damit meine Anerkennung für die Leistungen des Schiffes und das nmster- güliige Verhalten der Besatzung während der langen 'Reise, v. Hindenburg, Reichspräsident." — Der Reichswehrminister begrüßte den Komman-
Erwägungen öffnet, sind die Schicksalsschläge von heute eine Erinnerung an die letzten Worte des Lebens und vor allem eine Mahnung zu Mit« leid und Liebe.
Der Mann itn Monde.
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