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Samstag, ven 23. Februar 1929.
Fuldaer Zeitung
3. Blatt.
Drutf bet Fuldaer Mcfienöturfetel, Fulda.
Dte „Mrlwaukee geht zu Wasser
Gottesdienstordnung
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Beachten Sie bitte meine Schaufenster.
Jedes Kind erhält ein Fähnchen.
Nach Zeit-
Neuenbcrg. *49 Uhr Amt und Predigt. — Lehnen. S Uhr Amt und Predigt. — vitltrrhon. */»lo Uhr Amt und Predigt.
Dienstag, 26. Febr. Frauenberg. 3. Dienstag der Novenc zu Ehren des HI. AntoniuS. Aussetzung des Allerhetligsten von morgens 5 Uhr vis zum Schluß des Hochamtes. V»8 bl. Messe mit Antonursandacht. V»9 Levitenamt daraus it-astenpredigt und Kreuzwegandacht. Nachm. */.5 Uhr Antoniusandacht.
Dr. med. f). Schulze's Fregalln führt dem Blut hochwertige Nährfalze zu und bewukt dadmch eins Blutreinigung und eine hervorragende Nervenstärkung. W r Derroeüen auf die Beilage in dieser Nummer, leien Sie diese Beilage in Ihrem Interesse genauestens, da Sie auf Wunsch von Dr. med H. Schulze G. in b. H., Berlin W. 30, umsonst und portofrei eine auftlärenbe Broschüre und eine Probefchachtel dieses ausgezeichneten Mittels erhallen.
Wissenschaft und Forschung.
= Die Damir-Eirpedilion, deren Aufgabe es war, das 2500 Quadratkilometer große, unerforschte Gebiet des Pamirhochlandes zu erkunden, ist kürzlich zurückgekehrt. Als wichtigstes Ergebnis darf dis Entdeckung von 30 großen Gletschern mit einer Gesamtausdehnung von 500 Kilometer, ferner die Ermittlung von 50 Gipfeln von 5000—7000 Meter Höhe, sowie die Feststellung ausgedehnter Salpeterlager angesehen werden.
Evangelischer (Sottesdienst.
Sonnt a a, den 24. Februar. Fulda. Um 91/» Uhr zugl rch Militärgottesdienfi (Boikstraue, tags Kreispfarrer Weber. 11 Uhr Kindergotterdienst Um 6 Uhr abends Kandidat Rübesam. Amtswoche: Pfarrer Hattendorff.
Mittwoch, 27. gebt. Fulda. Um 8 Uhr abenos Passionsgottesoienst.
Loangel.landrrstirchi. Gemeinschaft, Fulda. Buttlarftr. 17.
Sonn tag, 24. Februar. Abends 8 Uhr Äibeistunde. Dienstag abend um 80. Uhr Bibel- und Gebetstunde. Jedermann ist herzlich einzeladen.
don mit 7,1, das von Paris mit 9 9 geschlagen wird, ferner Amsterdam mit 5,5. In Brüssel kommen 6,8 Stellen auf je hundert Einwohner.
(Ein neuer Hapag-vampfer.
Slapellauf des TNolorfchiffes „Milwaukee". — Das größte Mokorfchiff der deutschen Handelsflotte.
Mittwoch nachmittag wurde auf der Werft von Blohm u. Boß in Hamburg der jüngste Motorschiffneubau der Hamburg. Amerika - Linie der Dampfer „Milwau- k e e", seinem Element übergeben. In Gegenwart eines großen Gästekreises vollzog sich das festliche Schauspiel bei strahlendem Sonnenschein. Der Bürgermeister von Milwaukee, H o a n, begleitet von seiner Gattin und mehreren Herren der Stadtverwaltung von Milwaukee, hielt auf der mit deutschen und amerikanischen Fahnen geschmückten Kanzel die Festrede, in der er u. a. sagte: Wenn sich die Entwicklung der rein menschlichen Beziehungen zwischen den Angehörigen der beiden gro-
5t. Sturmius-Pfarrkirche. 7'/. Kommun. -Austlg. 7'/, Frühmesse mit Preoigr. 9’/» Ubr vormittags Hochamt mit Prev. Danach Christen!. V»2 Segensandacht. — klbteikirche der venedilttinerinue». Sonntag um 3.6 Uhr Konventamt, 2 Uhr nachm. Herz-Jesu-Bruderick-afts- Versammlung. Werktags 3/«6 stille Messe, */»9 Konventamt, 3 Uhr Vesper. — her; - Zes« - heim. Sonntags ist um 117 Uhr hl. Messe. ',-9 Uhr Amt und Predigt. 2 Uhr Andacht und Segen. Werktags Vi7 Uhr hl. Messe, Mittwoch abend um 8*/* Uhr Andacht und Se en. — lkriebhosskapelle om Hranzoseiuväldchen. Sonntaa: 61/« hl- Messe mit Ansprache und Kommunion • Austeilung. Werkta s-Gnttesdienst sängt Freitag, 1. März, wiederan.— Seoeriittr'be. 7 bl. Messe. 8 Oberrealschulgottesdienst. — Sraxenberg. Hl. Messen von 5—7 Uhr. 8 Bruderschafts, messe mit Predigt und liturg. Gebeten. 0 Uhr Hochamt mit P,edi st. 2 Kreuzweg-Andacht mit fatram. Segen. — Mchaelrk rche. Nachm. 2 Uhr Bruderschaft von den sieben Schmerzen Mariä.
Motorschiff der deutschen Handelsflotte.
Zur Feier des Stapellaufes und zu Ehren der amerikanischen Gäste gab die Hapag am Abend ein Festessen, das über 150 Gäste mit dem Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft vereinigte. In der Begrüßungsansprache hieß Geheimrat Cuno die Gäste aus Milwaukee, die eigens zur Taufe des neuen Schiffes nach Deutschland gekommen waren, besonders herzlich willkommen. Bürgermeister Hoan überbrachte die Grüße der Bevölkerung Milwaukees und gedachte der großen Verdienste, die das deutsche Element sich um die Entwicklung dieser Stadt erworben habe.
Reife und Wanderung.
— Ermäßigte Fahrpreise nach Amerika. Die White Star Linie gibt bekannt, daß sie eine besondere Ermäßigung von 20 Proz. auf die Passagiere der ersten, Kajüten-, und zweiten Klasse sowie der dritten Kajüte für Touristen (einfache Raten) der Riesendampfer „Maje- stic", „Olyrnpie" und „Homeric" und der übrigen im Dienste nach Nordamerika verkehrenden Dampfer gewährt, sofern die Passagiere nachweisen, daß sie zur Teilnahme an anerkannten Zusammenkünften, Versammlungen oder Kongressen nach Amerika reisen und die Ausreise von Europa zwischen dem 1. November und dem 15. Juli, die Rückreise aus Amerika zwischen dem 16. August und dem 15. November angetreten wird. Disee Vergünstigung erstreckt sich auch auf die Frauen und Kinder (unter 18 Jahren) der Teilnehmer an sol- chen Veranstaltungen. Nähere Auskünfte erteilt die White Star Linie Berlin Unter den Linden 14, sowie sämtliche Büros und Vertretungen.
Die Gattin des Taufpaten, Bürgermeister Hoan, Reichskanzlers a. D. Cuno als Gäste beim Stapellauf der „Milwaukee" in Hamburg.
Kunft und Literatur.
= Eröffnung der deutschen Kunstausstellung in Warschau. Am Donnerstag wurde in den Festsälen des Bürgerklubs in Warschau die deutsche Kunstausstellung feierlich eröffnet. Zu dem Festakt erschienen der polnische Ministerpräsident Dr. Bartel, Außenminister Zaleski, eine Reihe weiterer Minister, der polnische Bevollmächtigte bei den Handelsvertragsverhandlungen, Minister Twardowsky, das diplomatische Korps, das Präsidium des Sejm-Klubs, führende Vertreter der polnischen Presse, Literatur und Wissenschaft, Mitglieder der polnischen Gesellschaft und der deutschen Kolonie, darunter auch zahlreiche deutsche Sejm-Abgeordnete. Ein- geleitet wurde die Feier mit einer Begrüßung durch den deutschen Gesandten Ulrich Rauscher, der auf die Kunst als Mittlerin unter den Volkern hinwies. Der polnische Unterrichtsminister Switalski, der als nächster das Wort ergriff, sprach in anerkennenden Worten von der Bedeutung der deutschen Kunst für Polen und wies gleichfalls auf das völkerverbindende Element der Kunst hin. Er erklärte die Ausstellung für eröffnet. Der Leiter und Organisator der Ausstellung. Dr. Kuhn, charakterisierte sodann in schwungvoller Rede die deutsche Kunst der Jetztzeit.
Landwirtschaftliches.
— Zuchtviehversicherung in Alsfeld. Die für den 14. Februar in Alsfeld vorgesehene große Zuchtvieh- Versteigerung, die infolge der großen Kälte verlegt werden mußte, wird nunmehr Mittwoch, den 6. März, vormittags 11 Uhr, in Alsfeld abgehalten.
= Die Entwicklung des Welttelephonverkehrs. 8er Aufstellung einer amerikanischen technischen schliff kommen in der ganzen Welt auf je hundert Ein- wohner im Durchschnitt 1.6 Fernsprechstellen. Das dichteste Telephonnetz besitzt San Franeisko, wo auf je hundert Einwohner 31,9 Fernsprechstellen entfallen. Nächst den Vereinigten Staaten und den skandinavischen Ländern besitzen die schweizerischen Städte die meisten Fernsprechstellen, so Zürich 12,8 auf je hundert Einwohner, Dann kommen Berlin mit 10.6, München mit 9,1, Lon-
Schristleiter: Dr. phil. Johannes Kramer.
Katholischer Gottesdienst.
Sonntag, 24. Februar. Die Kollekte ist für das Priester.Seminar, zulda. Vom. 1. Beicht- Gelegenheiten sind: Samstag morgens von */s6 Uhr ab; nachmittags von 2—3 für Kinder; von ‘/-.S—7 Ubr und von */»8 Ubr ab für Erwachsene; Sonntag morgens von *'i6 Uhr ab. 2. Sonntagsgottesdienste: 1/16, 6, */»7 und 7 Ubr bl. Messen mit Gelegenbeit zum Empfana der bl. Kommunion. In der 6 Ubr-Messe Komm, des Mütter- Vereins und aller Frauen der Dompiarrei. Um 8 Uhr Pfarramt mit Verlesung des Hirtenbriefes, Komm, der diesjähr. Erstkommumkanten. VilO Kathedralamt mit Verleluna des Hirtenbriefes. V«12 Uhr letzte hl. Meße mit Verlesung des Hirtenbriefes. */,2 fatram. Andacht um gute Priester. 4 Fastenpredigt, Andacht und Segen. 3. Werktagsgottesdienste: Jeden Morgen von >/-6—7 Uhr halbstündlich hl. Meßen mit Kommunion-Austeilung. */«8 Pfarroottesdienst mit hl. Kommunion. Um 9 Uhr letzte hl. Meise mit Austeilung der heiligen Kommunion. Montag abends um 5 Ubr Fasfenandacht mit Segen. Freitag 5 Uhr Herz-Jesu-Andacht mit Segen. Donnerstag von Vs5—7 Beichte und Freitag früh von V-6 ab. — Stabtpfarrftrdfe. Beichte: Am Samstag nachmittag von 3—7, 71/»—8V», Sonntag früh 6—7 Ubr. Sonntaos- Gottesdienste: 6 bl. Messe, 6'/« hl. Messe und Komm, der Frauen und Mütter. 8 erster Cchulgottesdienst, Hirtenbrief und Komm, des 4: und 5. Schuljahres. ‘MO Pfarramt und Hirtenbrief. 11 zweiter Schul offesdienst und Hirtenschreiben. 9 Ubr Chriftenl. der Jünglinge in der Severikirche. 1’/» ChrlUenl. der Jungfr 2*'i Cuotemberanbacbt zur Erstehung würdiger Priester. Um 3-/i Uhr nachmittags Andacht für den Mütterver. Die bl. Kommunion wird von 6—70» Uhr jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 8*/» und 9V« Ubr. Werktagsgonesdienste: 6, 67», 70« und 8 Ubr. Ml'twoch nachm. 5 Uhr Kreuzwegandacht. Freitag abends 8 Ubr Fastenvredigt. Mittwoch, Freitag, Samstag morgens 6 Beichte. Donnerstag5Beichtewe en d. Herz-Jesu-Fr.— Pfarriirche zum heiligen Geist. Um 7 Uhr Frühmesse, Komm, des Mütierver. 8 Hochamt und Verlesung des
Teiles des Hirtenbriefes. 3.11 Killüergottesdienst. 2*/» Andacht für den Mütterverein. 5 Andacht um gute Priester. Mittwoch, 27. Febr., abends 5 Uhr Andacht. — Sobalität. Vormitta -s um ‘MO Uhr Gottesdiemt. —
ßen Nationen wieder in friedlichen Bahnen abspielt, so daß ein großes Unternehmen wie die Hamburg-Amerika-Linie sich entschlossen hat, ihren Schiffen Namen vonStädten des anderen Landes zu geben, so ist das sicherlich ein glänzender Beweis für die Entwicklung der internationalen Beziehungen überhaupt und für den Fortschritt des guten Willens und gegenseitigen Verstehens. Hoan schloß seine Rede mit einem Dank an die Hapag und Hamburg und sprach den Wunsch aus, daß dir „Milwaukee" als Symbol des Völkerfriedens immer glücklich die Meere befahren möge. Punkt 2 Uhr zerschellte die Gattin des Bürgermeisters eine Flasche Schaumwein pm Bug des Schiffes, und kurz darauf setzten sich 17 000 Tonnen in Bewegung, begrüßt von Rufen und Tücher- schwenken der Menge. Die „Milwaukee", ein Schwesternschiff der „St. Louis, ist für die Route Hamburg-Newyork bestimmt und das größte
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von den Hochschulen.
Akademische Berufung nach Amerika. Der Abtei- ungsvorsteher beim Veterinär-Hygienischen und Tier» seuchen-Jnftitut der Hessischen Landesuniversität Gießen, Privatdozent Dr. Seifried, wurde vom Rockefeller- Jnstitut in Newyork eingeladen, vom 1. Sept. 1929 ab auf zwei Jahre als wissenschaftliches Mitglied in das Rockefeller-Jnstitut einzutreten. Dr. Seifried wird der Einladung Folge leisten.
vom „Graf Zepplin".
Glückliche Beendigung der letzten Dersuchsfahrk. Das Luftschiff „Graf Zeppelin", das wie mitgeteilt wurde, am Mittwoch zu seiner letzten Versuchsfahrt aufgestiegen war, ist um 15.15 Uhr wieder glatt in Friedrichshafen gelandet. Die Fahrt ging in der Hauptsache um den Bodensee. Berührt wurden die Städte Konstanz, Heiligenberg, Ravensburg und Lindau. Die höchste erreichte Höhe war 800 Meter. Für die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt war das böige Wetter von ganz besonderem Interesse, weil es wertvolle Untersuchungen ermöglichte. Die Messungen fanden in der Weise statt, daß in das Gerippe des Schiffes 2 2 M e ß st e l l e n zur Ueberwachung der jeweils auftretenden Spannungen eingebaut waren. Und die verschiedensten Arten der Bean- Ispruchung des Schiffes zu erzielen, wurde das Schiff während der Messungen so gesteuert, daß die Flugbahn eine horizontale und vertikale Schlangenlinie beschrieb. Die Verformungen be:m Ruderlegen wurden fortschreitend durch etwa 40 photographische Ausnehmen festgehalten. Die Heizanlage hat sich bei dieser Fahrt nunmehr ausgezeichnet bewährt. Die in der Steuerbordmotorgondel eingebaute Druckpumpe, die die Aufgabe hat, das Warmwasser von der Motorgondel bis in die Passagiergondel zu drücken, funktionierte vorzüglich. Gleichzeitig wird beabsichtigt, in die Frischluftzuführung zu den Fahrgastkabinen Heizkörper einzubauen, die den Fahrgästen gestatten sollen, nach Wunsch entweder kalte oder warme Frischluft - in die Kabine einzulassen. Mit dieser Fahrt hat das Luftschiff die Reihe seiner Versuchsfahrten für die D. V. L. beendet. Es wird nunmehr von der Werftleitung überholt werden. Dann werden die Stabilisierungsflächen neu bezogen werden. Auch die Motoren sowie der ganze innere Organismus des Luftschiffes werden gründlich nachgesehen werden. Diese Arbeiten werden etwa drei bis vier Wochen in Anspruch nehmen. Sodann wird das Luftschiff di^M i t t e l m verreise antreten. Das Luftschiff befand sich um 16.30 Uhr nach schwierigem Einbringen wieder in der Halle.
Berlin wird Zeppelin-Hafen.
Vor einigen Monaten hatte die Z e n t r u ms- fraktion des Berliner Rathauses den Antrag gestellt, dahin zu wirken, daß die Zeppelin-Lustschiff-- halle in Berlin errichtet wird. Wie die „Germania" erfährt, stehen die vorbereitenden Verhandlungen über den Ankauf des Flugplatzgeländes in Staaken durch die Stadt Berlin vor dem Abschluß. Sowohl Dr. Eckener wie das Reichsverkehrsministerium haben sich mit dieser Verlegung einverstanden erklärt. lieber den Kaufpreis für das Staakener Gelände ist noch keine endgültige Einigung erzielt, doch weichen Angebot und Forderung nur unwesentlich voneinander ab. Insgesamt würde etwa ein Preis von 6,5 Milli0nen herauskommen.
Dr. Eckeners Berliner Verhandlungen.
Dr. Eckeners gegenwärtiger Aufenthalt in B er- Wn gilt, wie eine Korrespondenz erfährt, in erster Linie den Verhandlungen mit der Reichsregierung über eine finanzielle Unterstützung für den in Friedrichshafen vorgesehenen Bau einer großen W e r f t h a l l e. Es sei so gut wie sicher, daß das Reich, vorbehaltlich der Genehmigung des Reichstages, gemeinsam mit dem Freistaat Württemberg, die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen werde. Weiter seien, wie die Korrespondenz berichtet, mit den zuständigen Stellen Besprechungen über die geplante Orientfahrt des „Graf Zeppelin" gepflogen worden. Die dabei getroffenen Vereinbarungen würden es ermöglichen, daß Dr. Eckener mit dem Luftschiff zu dem vorgesehenen Termin Ende März die Reise nach dem östlichenMittelmeer antreten werde. Allerdings dürfte das Luftschiff, da eine Ueberfliegung Aegyptens nicht in Frage komme, einen etwas anderen Weg nehmen.
Technik und verkehr.
Wegen der großen Kälte
konnten Sie gewiß noch nicht die Vorteile ausnützen, die Ihnen meine Serlen-Tage
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