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hegten Wunsche nach einem großen Sale entgegenzukom­men.

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Am 22. Februar lesen wir unter der Spitzmarke: Ma­schinenbauschule folgendes: Im Abgeordnetenhaus? kam am Samstag bei der Beratung des Etats der Hondels- und Gewerbeoerwaltung u. a. die Gründung von Bau- gcwerbeschulen und Maschinenbauschulen zur Sprache, wobei auch erwähnt wurde, Laß die Stadt Fulda sich um eine Maschinenbauichule bewerbe. Für eine Bau­gewerbeschule hält der Minister die Stadt Frankfurt für einen geeigneten Platz: für eine Maschinenbauschnle aber meinte er, daß auch die mittleren Städte — Fulda und Hersfeld haben sich darum beworben — eine erheb­liche Berücksichtigung verdienen. Daß es für die Stadt Fulda von großem Werte sei, eine derartige Anstalt zu bekommen, wird wohl niemand bestreiten. Wir zweifeln nicht daran, daß die städtischen Behörden alles auf­bieten werden, um zu erreichen, daß die Entscheidung zu grinsten unserer Stadt fällt: mögen auch alle Bürger, die in der Lage sind, dabei mitzuwirken, zur rechten Zeit auf dem Posten sein! — Leider ist aus dieser Sache nichts geworden.

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Am 24. Februar findet 'ich filzende Notiz: Die An­gelegenheit zur Errichtung eines Kaiser Friedrich-Denkmals kommt erfreulicherweise wieder in Fluß. Auf Anregung des Kriegerver­eins hat sich ein besonderer Ausschuß gebildet, der am Freitag Zusammentritt und über die wirksame Fortfüh­rung und baldige Verwirklichung des Planes beraten will.

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Am 24. Februar wird aus Hanau gemeldet: Die Hanauer Zeitung meldete vor einigen Tagen, daß die Stadt Fulda in rührigster Weise bemüht sei, die Verle­gung des Landgerichtes von Hanau nach Fulda zu erreichen. Heute veröffentlicht sie zu dieser Angelegenheit eine Zuschrift, in der es heißt: „Man kann schon annehmen, daß vielleicht diesmal seitens des Ministeriums den Fuldaern ein gewisses Entgegenkom­men zugebilligt werden wird, da sich die Stadtbehörde in Fulda (sie hat bekanntlich seinerzeit, um die anfangs für hier bestimmte Artillerie-Garnison zu erhalten, der Militärverwaltung aus eigenen Mitteln eine Kaserne ge­baut) dem Staate gegenüber auch setzt, wie es heißt, zu weitgehenden Konzessionen verpflichten will. Nun muß

Wissen Eie schon:

Daß man mit der geschlossenen ü sitzigen Limousine im großen Gang in flottem Tempo den Petersberg und Maberzeller-Berg und iogar nach Dalherda hinauffalpen kann. Jeder Ford-Fährer wird Ihnen dieses bestätigen.

Generalvertreter Kircher - Ludwig, Fulda.

man sich aber fragen, wird — vorausgescht. daß die Frage der Verlegung wirklich ernstlich in Erwägung ge­zogen werden sollte, — seitens unserer Stadtbehörde nrchts geschehen können, um der Stadt Hanau den Sitz einer Justizbehörde zu erhalten, der für sie mit bett we­sentlichsten Vorteilen verbunden ist?" Es werden bann Vorschläge gemacht, an geeigneter Stelle die kostenlose Ueberlassung eines Bauplatzes anzuregen. ,,Sei man also ja biesmal auf ber Hut, bamit wir unser Lanbgericht auch ferner hier behalten, unb baß biesen immerwähren­den Gerüchten von Hessen geplanter Verlegung bauernb der Boden entzogen wird." — Auch in dieser Frage ist Fulda durch die damaligen politischen Verhältnisse über­gangen worden.

Am 26. Februar heißt es: Eisenbahn-Bereisung. Ge­stern wurde die Eisenbahnstrecke Frankfurt—Bebra von einer Kommission der Eisenbahndirektion und der Lan­despolizei befahren zum Zwecke ber Feststellung, welche lieber- ober Unterführungen ber B a b n an ber Stelle, wo sie sich mit oielbenutzten Straßen unb We­gen kreuzt, notwenbig ober wünschenswert seien. Wie verlautet, soll u. a. eine Unterführung ber Bahn bet Bronnzell in Aussicht genommen sein. — Hier finb inzwischen Erfolge erzielt worben.

Am 27. Februar findet sich über das Landeskranken- kenhaus folgende Notiz: Wie uns aus Kassel gemeldet wird, hat der Hauptausschuß des Kommunallandtages ge­stern den Neubau einer chirurgischen Klinik bei dem hiesigen Landeskrankenhause mit einem Auf­wande von 300 000 Mark beschlossen. Der Landtag wird sich voraussichtlich in seiner heutigen Sitzung diesem Be­schlüsse anschließen. Auch das Hauptgebäude soll wesent­lich umgebaut werden, wodurch eine wesentliche Verbes­serung unseres Landkrankenhauses erzielt wird.

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In die Vorbereitung berGewerbeausstellung, die das große Ereignis Fuldas im Jahre 1904 war.

leuchtet folgende Notiz hinein: Wie steht es mit der Ge­werbe-Ausstellung? lieber dieses Thema sprach gestern abend in einer im „Kaiserhof" abgehaltenen Versamm­lung des Hauptkomitees der stellvertretende Vorsitzende Herr Elektrotechniker Schneider. Er widerlegte zunächst das in ber Bürgerschaft umgehenbe Gerücht, baß bas Zu st anbekommen ber Ausstellung in Frage gestellt sei unb beklagte es sehr, baß, währenb bie Be. teiligung an ber Ausstellung von auswärts recht zahlreich fei, biefe aus Fulba selbst noch zu wünschen übrig lasse. Vorn Minister für Hanbel unb Gewerbe

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Mer WWM.

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MWM. Den 2ü. Sehr. M. 8 W

findet in der Harmonie, Zimmer 2, eine wichtige Sitzung des Katholiken« Komitees statt zur Durchführung eines ZMußkS ber letzten Mm Mdisfs-Kimkfenz.

€s wird um vollzählige Teilnahme dringend gebeten. Alle angeschlossenen vereine mögen für Vertretung sorgen.

Der Vorstand.

feien Staatspreise in Aussicht gestellt worben. In bett einzelnen Komitees würbe recht fleißig gearbeitet Nach­dem bie Vorsitzenben ber Baukommission sowie ber Wirt- schafts- unb Vergnügungskommission über ihre Tätigkeit Bericht erstattet hatten, würben einige geschäftliche An­gelegenheiten erlebigt unb beschlossen, bernnächst eine all­gemeine Hanbwerkerversammlung einzuberufen, um zu reger Beschickung ber Ausstellung zu ermutigen. Der Grund, weshalb so viele Handwerker sich in dieser Hin­sicht der größten Reserve befleißigen, dürfte hauptsäch­lich in einer übel angebrachten Geheimniskrä­merei zu suchen sein. Keiner möchte vor dem andern wissen, was et; ausstellt. Dies dem geschästsführenden Ausschuß mitzuteilen, ist auch überflüssig. Es genügt lediglich die Angabe des beanspruchten Flächenraumes.

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Am 29. Februar wird gemeldet: Kommunal- ständische Straßen. Der Hauptausschuß des Kom­munallandtages hat sich in seiner Sitzung am Samstag damit einverstanden erklärt, die tommunalftän« dischen Straßen unserer Stadt in das Eigen tu m der Stadt zu übertragen. Man ist dabei den Wünschen der Stadt entgegengekommen, indem man den Abfin­dungsbetrag für die gepflasterten Straßen unter Bemes­sung der Breite der gepflasterten Strecken auf durchweg 5 Mk. erhöht hat. Die Stadt Fulda erhält hiernach eine jährliche Rente von 3314 Mk. und vergütet dem Som« munaloerbanbe biejenigen Vorausleistungen zurück, welche sie von ben Verpflichteten erhalten wird. Ferner bekommt bie Stabt für bie Neu- unb Umpflasterung ber gepflasterten Straßen eine einmalige Abfindung von 50 000 Mk., außerdem für die Verbreiterung der Frank- furterstrahe den Betrag von 2400 Mark und für eine neue Lecke auf die Leipzigerstraße die Summe von 11000 Mk. Endich verbreitert ber Kommunalver- banb innerhalb der nächsten 4 Jahre die Langebrücke auf seine Kosten. — Die Langebrücke wartet heute noch auf bie Verbreiterung. Die Stabt hat sie aber auch heute noch nicht übernommen.

Tom Evangelischen Bund.

Wenn noch Manneswort gilt, dann betrachtet auch die Leitung der Evangelischen Kir­chengemeinde in Fulda die mit der Auffüh­rung eines teilweise auf Herabwürdigung katholi­scher Anschauungen eingestellten Lutherfilmes not­wendig gewordene Auseinandersetzung im In­teresse des konfessionellen Friedens als abge­schlossen. Vor der Oeffentlichkeit hat bekannt­lich die Evangelische Kirchengemeinde diese Auf­führung, zu der „alle" eingeladen waren, gedeckt. Der Evangeli sche Bund, Ortsgruppe Fulda, mag dann ruhig noch eine Zeit lang aus der Lu- therfilm-Angelegenheit feine fragwürdige Aufgabe bestreiten, evangelische Kreise, soweit sie dafür zu­gänglich sind, gegen die Katholiken und ihre Kirche mit kränkendem Argwohn und Vorurteil zu erfül­len und heftig in Wort und Schrift seiner feind­lichen Gesinnung gegen alles katholische Luft zu ma­

chen. Uns wird er jedenfalls nicht hindern, fei­nem friedenstörenden Treiben eine entsprechende Kritik angedeihen zu lassen. Daran wird uns der Umstand nicht hindern, wenn solche Veranstaltun­gen sich „im Saale unseres evangelischen Gemeindehauses abspielen". Wir zweifeln nicht, daß das, was sich dort abspielt, häufig im Zeichen der christlichen Liebe steht. Deshalb können wir aber nicht schweigen, wenn dort — und zwar unter Einladung der Oeffentlichkeit — Mißstände des 16. Jahrhunderts gegen die katholische Kirche ausgenutzt werden, wie im Lutherfilm, oder von den dort häufig auftretenden nationalsozia­listischen Rednern schärffte Ausfälle gegen die Juden erfolgen, wie das vorige Woche wieder der Fall war. Im übrigen ist alles zu der Sache gesagt, was zu sagen ist und wenn am Schlüsse einer Resolution, die der Evangelische Bund am Sonntag gegen das Fuldaer Katholikenkomitee und die hiesige katholische Presse gefaßt hat, die uralte und haltlose Beschimpfung steht, für uns „heilige der Zweck die Mittel", so betrachten wir das eben als die beim Evangelischen Bund bestehende Not­wendigkeit, Andersdenkende herabzusetzen. Wir rechnen die Annahme einer minderwertigen Ethik bei uns Katholiken zu den Erbstücken, die von den in Fulda im Evangelischen Bund hauptsächlich wir­kenden Herren aus ihren mehr oder minder fernen Heimatbezirken mitgebracht worden sind, in denen man zwar sozialistische und kommunistisck>e Athe­isten vom Augenschein kennt (infolge zahlreich-n Vorhandenseins), dagegen von Katholiken nur vom Hörensagen weiß und sich unter ihnen auf lieber- lieferung hin Menschen vorstellt, die an Dummheit und an Schlechtigkiet nichts zu wünschen übrig las­sen In der gleichen Nummer des Fuldaer Anzei­gers, dem wir die Kenntnis der Resolution des Evangelischen Duitdes verdanken, findet sich auch eine Veröffentlichung, die gegen die Fuldaer Zei­tung polemisiert wegen Wiedergabe einer Nachricht der Frankfurter Zeitung über das merk­würdige Vorgehen Jenaer studentischer Verbände gegen die dortige katholische Studentenverbindung Sugambria. (C. V.). Der Mitarbeiter des „Anzeigers" dürfte nicht lange dem Fuchsenstall entwachsen sein, da er nichts davon weiß, wie be­reits in den Jahren vor dem Krieg die „Sugam-

bria" in schwerster Weise wegen ihres katholischen Prinzips in Jena befehdet wurde, Vorgänge, die damals in der ganzen akademischen Welt zur De­batte standen. Was den jetzigen Dorgang anbe- trifft, so können wir im Augenblick die Angaben nicht nachprüfen. Immerhin wissen wir aus alter Erfahrung, daß der Ausschluß einer Korporation aus einer' sogenannten „Studentenschaft" der gegen Sugambria verhängt sein soll, eine höchst frag­würdige Angelegenheit ist, wenigstens in den Fällen, wo über solche Dinge reifere Männer urteilen, die über den „Comment" geistig hinaus­gewachsen sind. Jedenfalls hat die Ünioersitätsbe- hörde die Sugambria zu der Feier eingeladen und die anderen Korporationen würden sicher nicht die Funktionen von Bütteln freiwillig übernommen haben, wenn nicht die alten Gegensätze, die im Konfessionellen wurzeln, mitgespielt hätten. Im übrigen scheuen wir vor Nachprüfung der Mittei­lungen, die wir in der Fuldaer Zeitung veröffent­lichen, durch aufmerksame Leser, die dann über Lauterbach hier ihre Ansicht zum Besten geben, nicht zurück. Wir sind auch nicht so boshaft, in un­serem Sprechfaul nur Beiträge zu öffnen, die fid; mit den selbständigen Aeußerungen jenes Blat­tes auseinandersetzen wollen. Zum Lachen roüibt es dann freilich manchmal etwas geben.

--- Grund- und hausbesiherverein, Fulda. Aus di« heute abend in ber Harmonie ftattfinbenbe Generalver­sammlung des Haus- unb Grunbbefitzervereins fei auct an biefer Stelle aufmerksam gemacht.

Denkt an bie

Reichs-Unfallverhütungs-wochel

hängt Luch nicht an Magen!

(®us be* SUBe-Bt»fMte „«tagen auf? »» tebea Postschalter z» habe».)

Fuldaer Land und Nachbargediet.

— Ivssa (Krs. Fulda.) Am 18. Februar feierten ber Rentner Andreas Pfeil unb besfen Ehefrau, geb. Gies, in körperlicher und geistiger Frische das Fest der gol­denen Hochzeit im engen Familienkreis.

= Hanau. Die Direktion der Dunkopwerke teilt mit: Wir haben die Möglichkeit geschaffen, die Fabrika» tion am Donnerstag, ben 21. Februar, roieber auf- zunehmen unb zwar glauben wir, mit Rücksicht auf bie gleichzeitige Anwenbung gewisser Hilfsmittel bie Fa­brikation, selbst wenn bie Abschwächung ber Kältewelle nur vorübergehe'nb sein sollte, aufrecht erhalten zu kön­nen. Die formell mit Rücksicht auf die Arbeitslosenver­sicherung ausgesprochene Entlassung gilt hiermit als zu­rückgezogen.

- Limburg. Da in dem Klassenzimmer der Unter­prima des hiesigen Gymnasiums die Heizung in den letz­ten Tagen kaum funktionierte unb Vorstellungen ber Schüler bei ber Anstaltsleitung nichts nutzten, traten bie Primaner in ben Streik und blieben bem Un­terricht fern. Schon nach eintägiger Dauer war ber Kältestreik jedoch beendet, da die Schulleitung sich be­reit erklärte, ben Unterricht von 4 bis 7 Uhr nachmittags in einem gut geheizten Klassenzimmer abhalten zu lassen.

— Dietz. Einer Bärenführertruppe ist ein Bär entlaufen. Das Tier konnte bisher noch nicht ein­gefangen werben, fobaß unter Umstänben harmlosen Spaziergängern eine unliebsame Überraschung blühen kann.

Aus Mederhessen.

u. Fritzlar. Am ersten Fastensonntag hielt ber hie­sige katholische Geseklenverein seine gut besuchte Generalversammlung ab. Der Vereinssenior Wett erstattete ben Bericht über bas verflossene Dereins- jahr 1928. Am Jahresschlüsse zählte ber Verein 39 aktive sowie 130 inaktive Mitglieber und Schutzmitglie­der. Im Laufe des Jahres 1928 gingen 4 aktive Mit­glieder auf die Wanderschaft. Das Vereinsleben war

sehr rege. Die Gesangsabteilung ist zu neuem Lebe, erwacht. 122 durchreisenden Kolpingsjüngern könnt freies Nachtquartier mit Frühstück verabfolgt werden Das finanzielle Ergebnis der Vereinskasse kann all Sünftig bezeichnet werden. Die vom Verband vorge hriebene neue Vereinsfahne wurde angeschafft. In Laufe des Vereinsjahres schied der hochverehrte Her Präses, Kaplan Plappert aus der Mitte des Verein« um in den Jesuitenorden einzutreten. Sein Nachfolge Herr Kaplan Boden, wurde am 9. September v. I. al Präses eingeführt. Er ist 5 Jahre lang Präses da Eiterfelder Gesellenvereins gewesen. In 2 Iahrq feiert der hiesige Verein sein 25jähriges Stiftungsfest.

Rus Oberhessen.

Das OmniburunglÜck bei Leidenhofen vor Gericht.

A Marburg. Im Herbst vorigen Jahres verunglückt- ein Dmnbius aus Wieseck bei Gießen in der Nähe voi Leidenhofen (Kr. Marburg) dadurch, daß an einer aö schlissigen Stelle bie Bremsvorrichtung versagte. De: Wagen überschlug sich, wobei jeboch wie burch ein Wun ber ber größte Teil der Insassen nur leicht verletz wurde. Rur ber Führer wurde schwer verletzt. An Montag hatte sich dieser vor dem hiesigen Schössen gericht zu verantworten, well er gewußt haben soll, das die Bremsvorrichtung nicht ordnungsgemäß arbeitete Das Urteil lautete auf 3 Monate Gefängnis. E: wurde jedoch Bewährungsftist bei Zahlung einer Buß-, von 300 Mark zugebilligt.

. Dreihansen. Infolge der anhaltenden Kälte muß ten bie Arbeiten in ben hiesigen Basaltwerkel nunmehr völlig eingestellt werben.

Rus dem Freistaat Hessen.

— Alsfeld. Eine kleine Wunde am Fuße, bie durck enge Schuhe verursacht und nicht weiter beachtet wurde

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