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SS.Zahrg.

Nr. 278

Die Ratstagung in Lugano

Trotzki in Moskau?

Im Reichstag wurde am Donnerstag um Sem oder Nichtsein der Technischen Nothilfe ge­kämpft. Auf dem Kongreß der steten Gewerk­schaften in Hamburg hatte der Reichsinnenmmlster Severing angekündigt, daß er die TechnischeNot-

* Iapanfeindliche Organisationen in China. (Gig. Funkm.) Wie Times aus T i e n t s i n be­richtet, entwickelt dort eine der sapanfeindlichen Or­ganisationen in der letzten Zeit eine rege Tätigkeit. Die Verbandsmitglieder bilden Streifen, die in den chinesischen Warenhäusern der Eingebore­nenstadt auf japanische Waren Jagd ma- chen. Wo solche Waren gefunden werden, werden sie beschlagnahmt und von den Warenhausbesitzern werden Geldstrafen erpreßt. Um sich gegen diese Streifkommandos zu schützen, schließen die chinesi­schen Kaufleute chre Läden und stellten vorläufig jeden Geschäftsverkehr ein.

nach bleibt ein Bestand von 65157 000 Rm. Stand der schwebenden Schulden Ende Oktober 1928 Schatzanweisungen 70 437 000 Rm.

* Admiral Fletcher aestorben. Aus N e w - york wird gemeldet: Admiral Frank Fletcher van der amerikanischen Kriegsmarine ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Sein Name ist besonders be. kannt geworden in de rZeit vom Februar 1913 ois April 1914 als er Befehlshaber der amerikanischen Seestreitkräfte an der mexikanischen Küste war Bei diesen Operationen hatte er am 21. April 1914 die Stadt Veracruz besetzt. Im Sep­tember 1914 wurde er zum Oberbefehlshaber der atlantischen Flotte ernannt.

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Das Reichskabinett wird sich, den Blättem zu­folge, voraussichtlich am Freirag zusammen mit den am Eisenstreit beteiligten Parteien mit der Frage beschäftigen, wie eine Beilegung des Streites in lSer Eisenindustrie zu ermöglichen ist. DasB. T " bemerkt dazu: Die Reichsregierung legt größten Wert darauf, daß endlich der Arbeitskonflikt b e- endet wird, dessen Folgen nicht nur für die Wirt­schaft, sondern auch für entere Berufs- und Er­werbszweige immer katastrophaler werden. In derDosi. Ztg." wird erklärt: Schlägt der Ver­such fehl, so wäre die Regierung zu sehr entschie­denen Maßregeln genötigt, um die deutsche Wirt­schaft vor weiteren schweren Schäden zu bewahren.

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Im Reichstag dürfte nochmals eine De­batte über den Cijenkampf notwendig werden, da die Deutslbnatianalen dazu eine neue Interpellation eingebracht haben. Wann das geschehen wird, hängt von dem Entschluß der Regierung ab. Jedenfalls stehen die Erörterungen über die Möglichkeit einer Einigung im Industrie- gebiet herbeizuführen um das Reich und die Wirt­schaft vor unermeßlichen Verlusten und etwaigen Unruhen zu bewahren, im Vordergründe. Die Verhandlungen über die Festigung der Regierungs- koalttion treten hinter den Erörterungen über die Möglichkeit einer Beilegung des Eisenkonfliktes zu­rück und es verlautet, demBörsen-Courier" zu­folge, daß die Dolkspartei den Reichskanzler ge­beten habe, die interfraktionellen Besprechungen über die Festigung ter Großen Koalition noch zu vertag en,, um erst den Ruhrkonflikt zu lö,en ^>e weit hier wirklich ein Schritt der Dolkspartei erfagt ist, steht noch nicht fest. Sicter ist, daß den Koalitionsverhandlungen nichts erhosit. !5t?uge die gegensätzlichen Anschauungen über den ^tenkonflikt in den Koalitionsparteien fortbestehen.

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< Mitteilung der Gewerkschaften zufolge er» ' teiL?te ausgesperrten Metallarbei- Cr nordwestlichen Gruppe folgende Unter­stützungen für die Woche: Die organisierten Ledi­gen von der Gewerkschaft 18 X vom Reich 8 X zusammen 26 ul- die organisierten Verheirateten von ter Gewerkschaft 21 X vom Reich 16 X zu- sammen 37 X die organisierten Familienväter mit einem Kind: von der Gewerkickaft 24 X oüm Reich 19,50 X Zusammen 43,50 X für die Un-

Die Reichsfinanzen.

wtb Berlin, 30. Nov. (Eig. Funkm.) Im ordentlichen Haushalt haben nach der vom Reichsfinanzministerium veröffentlichten Ueberficht im Monat Oktober betragen: (alle Angaben in Millionen Reichsmark) die Einnahmen 1093,1 und die Ausgaben 1035,1, so daß sich eine Mehreinnahme von 58,0 ergibt. Für die Monate April bis Oktober beliefen sich die Ein­nahmen auf 5901,1 und die Ausgaben auf 5623,7, sodaß eine Mehreinnahme von 277,4 ver­bleibt. 3m außerordentlichen Haushalt

dem des Reichskabinetts über die neue Derrn.tt- lungsaktion verhandelt. Der Severingsche Vor­schlag scheint, so schreibt das Blatt, für die Induline eine annehmbare Grundlage zu neuen Emi- gungsverhandlungen zu bilden. Es besteht ems gewisse Wahrscheinlichkeit, daß die Einigung er­reicht wird, so daß dann am Montag die Arbeit wieder ausgenommen werden würde.

in Rostock war Dircksen als Referendar tätig und unternahm von 190708 eine Reise um die Wett. Von 19101914 war er Regierungsasskssor beim Landratsamt in Bonn und machte während dieses Zett eine Reise nach Ost- und Südafrika. Ji April 1914 wurde Dircksen als Hilfsarbeiter in te preußische Handelsministerium einberufen. Am Wc ttieg nahm er vom August 1914 bis Oktober 1 als Reserveoffizier beim 3. Earde-Ulanenregim- teil, von 19151916 war er bei der Zivilv«» waltung in Belgien. Von 1917 bis 5 1918 war Dircksen der Gesandtschaft in Haag, zuc, teilt und wurde im Anschluß hieran unter Uebe nähme in den Dienst des Auswärtigen Amtes ai>,j diplomatischen Vertretung in Kiew versetzt. Im Januar 1919 trat er in die Ostabteilung des Aus- toartigen Amtes ein, wo er das Randstaatenl-Refe- rat übernahm. April 1920 wurde Dircksen erster Sekretär der Gesandtschaft in Warschau und später dort Geschäststtäger. Im Herbst. 1921 wieder in das Auswärtige Amt einberufen, wurde Dircksen Leiter des Referats Polen und im Frühjahr 1923 Generalkonsul in Danzig und im Februar 1925 Dirigent der Ostabteilung des Auswärtigen Amtes. Im Frühjahr 1928 erfolgte seine Ernennung zum Ministerialdirektor und Letter der Ostabteilung.

Erscheint sechsmal wöchentlich. WochenbeilagenDie Weit im Bild" undDuchenblätter". Rotationsdruck und Verlag »er Fuldaer Rciiendruckerei in Fulda. «Fernsprecher Nr. 9. monatl. 1,80 einschl. Vosiaeb. (30 beim 48 Pf.» ohne 8ustella

organisierten fallen die Unterstützungen der Ge­werkschaften fort. Die Organisierten erhalten sttr jedes weitere Kind von Reich und Gewerkschaft zu­sammen je 6,50 X die Unorganisierten vom Reich allein 3 X Die genannten Sätze beziehen sich auf die erste.Beitragsklasse, sie sind in der zweiten Bei- ttagsklasse jedesmal um 3 M. geringer.

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Die von ter Reichsregierung ins Aussperrungs­gebiet entsandte Kommission, die die Verwendung der Unter stützungsmittel für die Aus- gesperrten untersuchen soll und aus je einem Vertreter des Reichswirtschaftsministeriums, des Finanzministeriums, des Arbeiismintsteriums sowie des preußischen Wohlfahrtsministeriums besteht, ist in Köln eingetroffen und hat gemeinsam mit den Wohlfahrtsdezernenten der in Frage kommenden Gemeinden aus dem Aussi>errungsgebiet ihre Be­ratungen aufgenommen.

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Die in unterrichteten Kreisen verlautet, ist als Träger der neuen Aktion, die das Reich zur Bei­legung des Kampfes in ter Eisenindustrie eingelei- tet hat, Reichsinnenmini st er Severing in Aussicht genommen. Für diese Wahl ist in er« fter Linie maßgebend, daß Minister Severing die Verhältnisse im Westen aus eigener Anschauung genau kennt, und zwar vor allem auch durch seine Tätigkeit als Reichs- und Staaiskommisiar für das Ruhrgebiet. In dieser Eigenschaft hat er gerade in dem rheinisch-westfälischen Industriebezirk be­sonders in den Jahren nach dem Kriege eine so große Fülle ähnlicher wichtiger Aufgaben bewäl­tigt daß feine Person in den zuständigen Kreisen der Reichsregierung für die Beilegung des gegen- mittigen Kampfes als besonders geeignet angesehen wird Eine Entscheidung ist allerdings noch nicht gefallen, da Minister Severing stcb offenbar feinen Entschluß zur Uebernahme dieses Amtes noch vor- behalten bat Außerdem verlautet, daß beide Par­teien zunächst gefragt worden sind, ob sie sich einem Svruch Severings unterwerfen wurden. Sobald ihre antwort norliegt, wird Minister Severing Stellung nehmen. ,

DerVorwärts" gibt eine Meldung des Soz-al- demokratischen Pressedienstes wleder, in der es

Am Freitag werden die Vertreter der Unterneh­mer und die Vertreter der Arbeiter in getrennten Verhandlungen vom Reichskanzler Muller gehört werten, ob 'sie bereit sind, sich an einer Derrn tt- lungsaktion zu beteiligen, die von einer beiden Parteien genehmen, autoritativen Persönlichkeit ausgeht, und ob sie gewillt sind, deren Entscheidung vorbehaltlos anzunehmen. ,

Wie die Börsenzeitung hört, waren beretts die ; führenden Industriellen der rteinifd)=roeftMifrfien Eisenindustrie in Berlin und haben mit Mitasie-

Neue Interpellationen.

VDZ. Betfin, 30. Nov. (Eig. Funkm.). Die Deutche Volkspartei hat im Reichstage eine In­terpellation eingebracht, die die Reichsregierung um Auskunft ersucht, was sie zur Unterb in - düng der Industrie-Spionage tm be­setz t e n G e b i e t zu tun zu unternehmen gedenkt. Eine Interpellation der Kommunisten ver- langt von der Regierung Aufklärung über die bis­herigen Konkordatsverhandlung en. In einem Anträge fordern die Kommunisten ein Ge­setz, das Konkordate verbietet, das bereits ab­geschlossene bayerische Konkordat auf­hebt, alle Religionsgemeinschaften zu privat en Vereinen erklärt, die keinerlei Staatsmittel erhalten und den Religionsun­ter r i ch t in den Schulen v e r b i e t e i M o s- ka u scheint Generalangriff befohlen zu ha­ben!

Vie NoaMonsverhandlungen.

Zwischen Regierung und Parteien sollten die am Dienstag einqeleiteten Verhandlungen über die neue Mehrheitsbildung im Reichstage am Frei- t a g fortgesetzt werden. Die angesetzte Besprechung ist aber mit Rücksicht auf den Eisenkonflikt den Blättern zufolge abgesagt und auf einen späteren Termin verschoben worden.

* Die preußischen Staatsfinanzen im Avril-Vk- foter 1928. Die vom preußischen Finanzministe­rium angefertigte Heb erficht über die preußischen Staatseinnahmen und .ausgaben in den Monaten Avril-Oktober des R-chnunasjahres 1928 ergibt nach dem Amtlichen Preußischen Dresiedienst fol- genden Abfluß: A. Ordentliche Einnahmen und Ausgaten: D-stand aus dem Rechnungsjahr 1927 237 901000 Rm., Mehrausgabe aus den Mona­ten Avril-Oktober 7 173 000 Reichst«, verbleiben 230 728 000 Rm. D. Einnahmen und Ausgaben aufgrund von Anttiheg-s-hen: Vorschuß aus dein Rechnungsjahr 1927 109 234 000 Rm., Mehraus- aote aus den Monaten Avril-Oktober 1928 56 337 000 Rm... zusammen 165 571000 Rm. Da-

FuldaerZettung

hie qfrthf Tfiriha und den Landkreis Fulda. Amtliches Kreisblatt.

Nach einer Meldung terRoten Fahne" aus Essen hat die kommunistischeZentrale Kampflei- tung" der ausgesperrten Metallarbeiter ein Schrei­ben an den Bezirksausschuß des allgemeinen teut-- schen Gewerkschaftsbuntes Düsseldorf gerichtet, in dem der Generalstreik der Arbeiter des rheinischen- westfälischen Industriegebietes gefordert wird.

Desgleichen sei zu Tage getreten, daß die deuftche Regierung dem Vorschlag, die Initiative in tt^s- hington zu ergreifen, abgeneigt sei. D:e britische Re­gierung beabsichtige nicht, sich auf solche rem tech­nische Fragen des Verfahrens zu versteifen. Ihr Hauptinteresse sei, daß die augenblicklichen Be­sprechungen zur baldigen Errichtung des Ausschusses führen, und daß durch die Ari der Einladung ter Sachverständigen klar gestellt wird, daß Deutsch- land aut dem Fuß der Gleichberech-

wtb. London, 30. Nov. (Eig. Funkm.). Laut Times ist es jetzt so gut wie sicher, daß d.e naäst-e Sitzung des Dölkerbundsrates in Lugano statt!mden wird. Die Zustimmung einiger Mitglieder des Rates müsse noch eingeholt werden. Aber unter den bisher befragten Mitgliedern wurde kein Em- wand erhoben und eS wird erroartet, dag die an­deren gern zustimmen werden. Times zufolge wird die Ansicht vertteten, daß die Wichtigkeit der Ab­haltung einer Zusammenkunft von so durchaus repräsentativem Charakter die Extrakosten von et­was über 1000 Pstind überwiegt. DaS Interesse an der Zusammenkunft in Lugano werte, wie man er­wartet, wie bei ftühere« Gelegenheiten sich hmipt- sächlich auf die Besprechungen Zwischen Stresemann, Chamberlain und Briand konzenttieren, umsomehr, als Chamberlain und Sttesemaun seit mehr als 6 Monaten nicht zusam­mengekommen sind. Es werde erwartet, daß die Verhandlungen fortgesetzt werden, die letzten Sep­tember in Genf durch Lord Cushendun, Briand und Müller zusammen mit den Vertretern Belgiens, Italiens und Japans eingeleitet worden find, so­wohl mit Bezug auf die Reparationen als auf die Räumung deS Rheinlandes,der bis­her von den in Betracht kommenden Regierungen nicht viel Aufmerksamkeit zugewandt worden ist".

Zu den Reparationsverhandlungen bemerkt Times: Es verlautet, daß der britische Antwortentwurf die uneingeschräntte Zustimmung zu dem deutschen Vorschlag ausgedruckt hat, daß amerikanische Sachverständige im Reparattonsaiw- schuß vertteten sein sollen. Und es sei, um die Gleichberechtigung Deutschlands m den Verhandlun­gen zum Ausdruck zu bringen, ange.egt worden, daß die Einladung in Washington durch den deutschen Botschafter, unterstützt von seinen alliierten Kol­legen, erfolgen soll. Die Zahl der Sachverständigen jedes Lautes soll 2 betragen und ter Ausschuß soll in Paris und Berlin zusammenkommen. Die bri­tische Antwort habe gegen die Abänderung des an­geregten Aufgatenkreises der Kommission feinen Einwand erhoben, solange die grundsätzlichen Richt­linien des in Genf gefaßten Beschlusses befolgt werden. Bei der Mitteilung des brittschen Antwort­entwurfes sei zutage gerieten, daß die französische Regierung darauf besteht, daß die Einladungen cm die Sachverständigen durch die Reparations- kvmMission ergehen. Von Poincare werde eine schriftliche Antwort über diesen Puntt erwartet.

Nachdem die Reichsbahngesellschaft erklärt hat, daß eine Kürzung der Arbeitszeit sie zu

Tariferhöhungen nötigen würde, teilt, U.

fanb auf dem Fuß der Gleichverecy- |Voss. 3kg.", die Re i chs p ost ve r w a l t u n g «nimmt. ft

Amerikanisch-englische Freundschaft. wäre ein Kostenaufwand von etwa 50 Millionen mtb London 29. Nov. (Eig. Funkm.). Bei erforderlich. Wenn aber die Post eine gewisse Dor-

einem Esten der 'amerikanischen Gesellschaft in Lon- I terettungszett für die Umstellung erhalte, glaube teS ÄnIßSSK« Baldwin Ehrengast man einen Teil dieser Kosten durch Rationaliste- war hielten sowohl ter amerikanische Botschafter rungsmaßnahmen einsparen ZU können.

ZeÄ * ÄÄ& I aus dem Reichstag.

Die durchaus fteundlichen Beziehungen zwischen dem britischen und dem amerikanischen Volk bauern unbeeinträchtigt fort. Meinungsverschieden­heiten werden natürlich aufiommen, wie es auch nicht anders sein kann. Aber keines der beiten Völker würde wissentlich oder vorsätzlich

wtb. London, 30. Nov. (Eig. Funkm ). Ja­mes berichtet: In gut unterrichteten Kreisen ge­hen Gerüchte, daß es letzten Oktober Trotzki geftat tet wurde, aus dem Dorf in Zentralasien, wohin ei von Stalin verbannt worden ist, nach Moskau zi kommen, da man beabsichtigte, Trotzki zu überre­den, feine Opposition gegen das jetzige Regime irr Kreme! aufzugeben. Trotzki sollte dafür die Erlaubnis erhalten, in der Krim oder im Kaukaius zu wohnen. Leute, die Trotzki in Moskau gesehen zu haben behaupten, erklärten, daß er tatsächlich sehr krank aussehe, geistig sei er jedoch ungebrochen Völker würde wissentlich oder vorsätzlich, Llri"au1beten'und'°die' bisher dafür verwandten I und er habe mit Verachtung alle Angebote Stalins dem andern eine Ungerechtigkeit zufügen oder M- für Bildungszwecke verwenden wolle. Diese zurückgewiesen. Er fei dann nach Alma, Ata an ter

lassen, daß ihm eine Ungerechtigkeit m fernem I Deutschnationalen zu einer Inter- I Grenze von chinesisch Turkestan zuruckgesa V

Namen zugefügt wird. Welche Meinungsverschie- pellation veranlaßt, in ter das Vorgehen des Mini- worden.

tenheiten auch zu irgend einer Seit te.de Volker E # .« Rechte deS Reichstags

zu trennen scheinen ihre Verminst und ihr Verurteilt wird. In einem besonderen Antrag fvr- 7)er Botfd)öftCT M IHOShttU

Wohlwollen, verbunden mit emem Maß von Ge- ^rurr^ die WeiterbewiMgung DVl|U|U|ivi

duld, werden schließlich eine Lösung finden, die für I Mittel für die Technische Nothilfe in ter bis- beibe fair und befriedigend ist. Houghion nahm , asur* kintervellation und dieser An-

schließlich eine Lösi

beide fair und befriedigend ist. Hougyton naym | Diese Interpellation und dieser Aw

dann auf die Unterzeichnung des Kellogg-Pak- standen auf der Tagesordnung der Donners- t e s in Paris Bezug und «Harte, bie-> bedeute, I zusammen mit einem kommunistischen

daß die Nationen, die auf Krieg verzichteten in^ Antrag te/ die Auflösung der T. N. verlangt, stiedlichen Verhandlungen zustlmmten, sich "achter I g^be deS deutschnationalen Abgeord-

Richtung gewandt, wo nationale Sicherheit unb em I Berndt beantwortete Reichsmnenmimster dauerhafter Frieden hofftmngSvoller und sicherer Interpellation. Er wies den Dor-

gesucht werten können. Rüstungen haben uns, et mit st^^r Rede in die Rechte des

so sagte Houghion, keines von beiden gegeben, Reichstags erngegriffen habe, zurück. Er halte eine

ÄÄS» Äw'j'Ätta I°! ft-Uch» S---ckwn,ig-°»M-«.

nod, 8* »ÄKn. «ta be, W--ll-tz Z, M mitbre Snei bei S»m.

und unverkennbar vor und, wenn wir die Starke Sozialdemokraten und der Natio-

und den Willen haben, ihn zu verfolgen. Premier- I narra,innffcn Aufhebung der T. N. Alle I

Minister Baldwins Rede war unpolitischerigin Parteivertreter waren für die Aufrechter- Art. Haltung dieser Einrichtung. Der Abstimmung ging I

I eine erregte Geschästsordnungsdebatte oorau^wctl I

Ae fordern den Geveralstceili. I gfüsebiarteieit'retS*imb lintS (flommuniften) I Dr. ö. Dirck;«,

vor -ine- antion S°v-rmgs? - Das Ende des Uuhrk-mpse- mutz SWZAsWMk

halb Derbeigeführt werben. I » US' IX

f** irotl B I bei* »«ch befianbener Relftprüsung auf bem

* I Wilhelmsgymnafium, Berlin, Ostern 1900 die Uni*

VDZ. Berlin, 30. Nov. (Eig. Funkrn.). Auf I yerfitäten Heidelberg und Berlin zum Shibium ber

der Tagesordnung der Reichstagssitzung, die heute I Rechte. Nach feiner Promotion im Jahre 1903

um 2 Uhr beginnt, stehen Anträge verschiedener - - - - - - "" "" "s

Parteien zur Reform des Ehe - und Ehe- fcheibungsrechtes sowie des Rechts des un« ehelichen Kindes. Um 2.30 Uhr soll zwischendurch über die gestern während der Debatte über die Technische Nothilfe eingebrachten Mißtrauens- anträge ber Deutschnation a!en und der Kommunisten gegen den Reichsinneninl- nister Severing in namentlicher Abstimmung entschieden werden.

Anzeiger für die Stadl Fulda und den Landkreis Fulda -------------------------------- Kteuizelie iColoueft Iota 0,15 /Ul ailsvärtS 0,20 /Ul Retlamezeile: lokal 0,60 JUt auswärts 0,80 O Bei Mlederbolur qen Rabatt. Pollfcheckkonto Frankfurt a. M Nr 4051