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nenvcrctne baldigst dem Verbände anschlössen. Der Bei­

fall

der Vertreterinnen der Hausfrauenorganisationen

werfen.

-pp-

Frankfurter Börse

ßus ötr Thüringischen Rhön

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Marke Geier“

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Südgruppe:

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* Für Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Oberleutnant Schulz. Der angekündigte Antrag des Rechtsanwalts Br. Luetgebrune-Göttingen zur Wiederaufnahme des Verfahrens, in dem der Oberleutnant a. D. Paul Schulz zum Tode oer- urteilt wurde, liegt nunmehr mit ausführlicher Be­gründung im Wortlaut vor. Der Antrag stützt sich

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Fuldas größtem Flügel- und Piano-Magazin der

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auf 30 einzelne Punkte Für diese 30 Punkte wei­den 61 Beweise angeboten. Nach den erbrachten Tatsachen und Beweismitteln sei die Tat der sogen. „Feme"-Schuldigen an sich schon durch Notwehr gerechtfertigt oder, wie der Antrag sagt, doch wenigstens durch gutgläubige Annahme der Not­wehr entschuldigt. Dementsprechend stellt Rechts­anwalt Dr. Luetgebrune die Anträge: Die Wie­deraufnahme des Verfahrens für zulässig zu er­klären und die Erhebung der angebotenen Beweise anzuardnen: des ferneren demnächst die Erneue­rung der Hauptverhandlung zu beschließen und schließlich die Strafvollstreckung gegen den Ober­leutnant a. D. Schulz sofort zu unterbrechen.

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Geisa und

Einigung über die thüringische Winisterlisie.

Nach zehnwöchigen Verhandlungen über die Neubildung einer thüringischen Landesregierung ist man nun endlich unter den bisherigen Koali­tionsparteien (Landbund, Wirtschaftspartei, Volks­partei und Demokraten) zu einer Verständigung über eine Regierungsliste gekommen. Die Koali­tionsparteien haben am Donnerstag im Landtag einen Antrag eingebracht, der eine Neugliederung der Landesregierung in fünf selbständige Ministerien vorsieht. Von diesen soll Staats­minister Dr. P a u l s s e n (Demokrat), der bishe­rige Leiter des Ministeriums für Inneres und Wirtschaft, künftig die Ministerien für Wirtschi..st und Volksbildung übernehmen, Staatsministcr T o e l l e soll das Finanzministreium weiter leiten Für den bisherigen volksparteilichen Staatsminister Br. Leutheußer soll der volksparteiliche Amtsge­richtsrat Br. Riedel (Jena) in die Landesregie­rung gewählt werden und an die Spitze der Mini­sterien für Inneres und für Justiz treten.

Die bisherigen fünf Staatsräte, die Land- bündler Mackeldey und Port, die Wirtschaftspartei- ler Krauß und Wonne und der demokratische Syn­dikus Glöckner sollen als Regierungsmitglieder wiedergewählt werden.

Es wird angenommen, daß außer dem Abg. Arthur Sinter auch die Deutschnationalen dem Re­gierungsoorschlag ihre Zustimmung geben werden, der dann Aussicht hätte, mij 28 gegen 26 Stimmen

Kleine Nachrichten.

In Melchendorf bei Erfurt brach ein Großfeuer aus, dem vier Scheunen mit Erntevorrä­ten zum Opfer fielen.

In Koburg geriet ein Schlosser beim Bestei­gen eines fahrenden Zuges unter die Räder, wo­durch ihm beide Beine abgefahren wurden.

Bei Sprengarbeiten an der S a a l e t a l f p e r re verunglückte ein Erdarbeiter aus Liebschütz. Er wurde schwer verletzt dem Ebersdorfer Kranken­haus zugeführt.

Eine Landwirtsfrau aus Schleusingen wurde im Walde von einem umstürzenden Holz­wagen gegen einen Baum gedrückt und erstickte.

Schriftleiter: Dr. phll. Johannes Kramer, Fulda. Verantwortlich für die Anzeigen: Direktor der Fuldaer Actiendruckerei I. Parzell»r.

Gießen:

Bahnhofstraße 58

wie wird das Wetter?

Infolge der über Mitteleuropa herrschenden flachen Luftdruckverteilung werden vielerorts noch kleine Stö- Störungsgebiete mit leichtem Regen auftreten, bis nach einer vorübergehenden durchgreifenden Aufheiterung der feuchtwarme Südweststrom sich wieder allgemein durchsetzenn wird .

Witterungsaussichten für Samstag: Zunächst noch Fortdauer der unbeständigen Witterung.

Frankfurter (Dper.

Samstag, 27. Oft., 19^ Uhr: Samson und Dalila.

Sonntag, 28. Okt., 1914 Uhr: Carmen.

Montag, 29. Okt., 20 Uhr: Das Rheingold.

Reife und Wanderung.

— Der Rheingoldzug ist der bestrenlierende Zug. Der Rheingoldzug ist der finanziell am besten rentierende Zug der Reichsbahn. Im Durchschnitt werden täglich 160 Fahrkarten von der See bis Basel ausgegeben. Dazu kommen noch die Fahrkarten für Teilstrecken. Es ist an­zunehmen, daß demnächst ein zweiter ähnlicher Zug von der See nach Bayern gelegt wird. Dieser Zug würde dann Wiesbaden berühren

Rus Gberhesfen.

= Marburg. Die Stadtverordneten gaben in ihrer Sitzung am Mittwoch die Genehmigung zum Berkaus von städt. Gelände neben der Lan­desheilanstalt, um eine Erweiterung derselben möglich zu machen. Ferner wurden größere Gelandekaufe zwi­schen der Sübbahnbofsbrücke und Ockershausen sowie ,tm Ortenberg bewilligt Das betreffende Gelände soll in nächster Zeit für Bauzwecke nutzbar gemacht werden. Eine Anleihe von 100 000 Mk. soll zur Bezahlung die­nen.

Hausangestellten-Taguna.

Aus Würzburg wird uns geschrieben:

Bom 21.—23. d. M. tagte hier der 1 0. V e r b a n d s- tag katholischer deutscher Hausangestell­ten- und Haus gehilfinnen-Ve reine (Sitz München). Aus dem westlichen und südlichen sowie aus Mittel-Deutschland hatetn fifl) zahleriche Delegierte mit Schwestern und Präsides sowie einer ganzen Anzahl Ver­tretungen geistlicher und weltlicher Behörden zusammen­gefunden. ' Unter dem Borsitz Dr. Schuldis-Freiburg er­stattete Dr. Ernst-München der Versammlung dne Ver­bandsbericht. Mit 13 598 Mitgliedern ist der Verband der größte deutsche Hausgehilsinnen-Verband. In 3449 Versammlungen mit 2549 religiösen, sozialen und allge­mein bildenden Vorträgen, 887 General-Kommunionen und 49 Exerzitien, in 214 vorwiegen dHauswirtschaftlichen Kursen mit 4167 Teilnehmerinnen hat der Verband eine ungeheure Arbeit am dienenden Stand und am Volks­wohl überhaupt geleistet. Im Vordergründe der Beratun­gen standen neben religiösen Fragen über Exerzitien und Schicksalsfragen unserer Hausgehilfinnen die Bespre­chungen der neueren Gesetze und Gesetzentwürfe, soweit sie Hausgehilfinnen betreffens, vor allem der bekannt gewordene Referenten-Entwurf des Gesetzes über die Be­schäftigung in der Hauswirtschaft (Hausgehilfengesetz), das der Verband seit 1920 gefordert hatte. Zu dem Ent­wurf wurde eingehend Stellung genommen. Er wurde als brauchbare Grundlage für ein Gesetz bezeichnet, wie­wohl die Eigenart des familienhaften Eharakters der häuslichen Berufsarbeit nicht geügend gewahrt schien und stärker betont werden muß. Die sittlichen Belange sind nicht genügend gewahrt. Der vorgesehene Ausweis wurde begrüßt, manche Härten besonders wegen der Durchfüh- rungsbestimumngen als unvereinbar mit dem häuslichen Dienst abgelehnt. Gerade um diese Forderungen bei den gesetzgebenden Faktoren durchzudrückne bedarf der Ver­band unbedingt der Stärkung seiner Reihen. Leider sind diese in der Fuldaer Diözese s e h r l i ch t. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn sich die bestehenden Hausgehilfin-

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Frankfurter Radio-Programm.

Samstag, den 27. Oktober 1928.

6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbe­richt und Zeitangabe. 12.45—13.15: Schulfunk. 13.15 bis 1415: Nach Stuttgart: Mittagskonzert des Rund­funkorchesters. 15.05—15.35: Stunde der Jugend. 15.55 ois 16.05: Hausfrauendienst, unter Leitung von Fini Pfannes. 16.35—18.05: Rach Stuttgart: Reue Tanz­musik. Konzert des Rundfunkorchesters. In der Pa'xe Vereinsnachrichten und andere Mitteilungen. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30—18.45: Briefkasten. 18.45 bis 19.15: Stunde des Kulturkartclls der modernen Arbeiterbewegung: „Deutsches Geistesleben in der er­sten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts (die großen Optimisten)", Vortrag von Conrad Broßwitz. 19.15 bis 19.45: Stenographischer Fortbildungskursus für An­fänger und Fortgeschrittene (Diktat von 80 Silben aus­wärts), erteilt von Georg Kalis, Berger Straße 373 I. 19.45—20.15: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Pasteur, Koch und Behring", Vortrag von Prof. Dr. Max Flesch. 2015—21.15: Eine Stunde Adolf Stoltze. 1. Einleitung (Hans Rerking). 2. Der Chrenfeldsitz (Hans Rerking), 3. Lohengrin uff’m Mas- kcdall (Lene Oberweyer), 4. Des gelehnte Klaad (Lene Oberweyer), 5. Fliegerei (Lene Oberweyer), 6. War­nung (Lene Odermeyer), 7. Des Güttche un der Kun- nerad (Hans Rerking, Lene Oberweyer), 8. Ausgestrichi (Hans Rerking), 9. Die Betstund (Lene Oberweyer). Ausführendc: Lene Odermeyer und Hans Rerking. beide vom Frankfurter Schauspielhaus. 21.15: Bunter Aden» Anschließend dis 0.30: Bon Berlin: Tanzmusik.

Sonntag, den 28. Oktober.

8.30—9.30: Morgenfeier. 11—11.30: Von Kassel: El- temstunde. 12—13: Von Eckenheim: Uebertragung von dem Liedertag des Männergesangvereins „Männerchor". 13—13.10: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskam­mer Wiesbaden. 14—15: Von Hamburg: Funkheinzel- mannsingstunde von Fritz Jodle. 16—17: Konzert des Rundfunkorchesters: Walzer. 17—17.30: Von der Ber­liner Funkstunde: Konzert der Wiener Sängerknaben. 17.30—18: Stunde des Landes. 18.30—19.30: Stunde des Rhein-Mainifchen Verbandes für Volksbildung. 19.30 bis 20: Sportnachrichten. 20.30—21.30: Klavierkonzert Eduard Steuermann. 21.30: Konzert des Rundfunk- orchesters. Anschließend bis 0.30: Von Berlin: Tanzmusik.

Nordgruppe:

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wurde beschlossen, bas un 9 D0U Spielen frei bleiben mu^öhkend fü? Pfingstsonntag nachmittags die Spiel­sperre auaiihoma Ji.. Generalpräses Walker mit In seinem ^Ptuß g^lauf der Tagung hervor, die Freude den zruchtb Lrä„ung tue begründete Sicherheit in ihrer 3^bP^"ov^jterentwickltxng der Jugendkraft im einer x^hochchen Erziehungsprogramms gewähr­leistet. ——”™=——

Die Meisteükfchafts-Spiele in Hessen-Hannover.

auf die Tabelle zeigt, daß in der Südgruppe ü'n völlig ungeklärt ist, weil Kurhesscn-Kassel bii' Sonntag erst sein erstes Spiel (gegen Borus- ‘•"Mulia in der „Johannisau") austrägt. Hier muß man vorerst abwartende Haltung einnehmen. 2(ud) ist mit beiden Marburger Vertretern auf Grund ihrer bis­herigen Leistungen, vor allem mit „Germania" zu rech- ncn. — In der Nordgruppe sollte die Entscheidung zwi­schen Sportklub 03 und Spielverein liegen, wenn nicht noch lleberraschungen alle Berechnungen über den .finufen

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Umgebung.

der Sozialdemokraten und Kommunisten bei vor­aussichtlicher Stimmenthaltung eines Nationalsozia­listen und des Vertreters der Volksrechtspartei An- nähme zu finden.

Die nächste Vollsitzung des Landtags, die am Dienstag stattfindet, wird zunächst Anträge der Demokraten und der Deutschen Volkspartei über die Abschaffung derStaatsräte, die nun aber erst für die letzte Legislaturperiode praktische Bedeutung gewinnen können, und den Antrag über die Neugliederung der Ministerien zu beraten haben. Dann erst kann die Regierung», wähl auf die Tagesordnung gefetzt werden.

Märkte.

A. Husum, 24. Oft. Dem heutigen Fettvieh- markt waren 2360 Stück Hornvieh zugeführt. Der Be­such war nicht so rege als in der Vorwoche. Der Handel verlies bei Beginn des Marktes sehr träge, im Laufe des Vormittags gestaltete sich das Geschäft aber etwas leb­hafter. Trotzdem der Markt viele erstklassige Schlachttiere aufwies, wurden die vorwöchigen Preise nicht überholt, sondern konnten sich für Kühe sowie für Ochsen und Quien mit geringer Senkung einzelner Sorten nur eben behaupten. ' Mer Marktbestand wurde fast geräumt. Be­zahlt wurde für: Ochsen: 1. Qualität 50—53 RM., 2. Qualität 45—59 RM., 3. Qualität 40—44 RM. Quien: 1. Qualität 47—50 RM., 2. Qualität 43—46 RM., 3. Qualität 38—42 RM Kühe: 1 Qualität 45—48 RM., 2. Qualität 41—44 RM., 3. Qualität 35—40 RM, gering genährte 18—30 RM. für 100 Pfund Lebendgewicht. Am Schaf markt waren 251 Schafe und Lämmer zum Verkauf gestellt. Der Handel verlief langsam. Die vor­wöchigen Preise konnten sich nicht behaupten und sanken sowohl für fette Schafe als auch Zuchttiere, letztere kosteten heute 55—75 Mk. das Stück gegen 60—80 Mk. in der Vorwoche. Der Marktbestand wurde ausverkauft. Es bedangen: Schafe: 1. Qualität 47—50 RM., 2. Qualität 35—46 RM., Lämmer 47—52 RM. für 100 Pfund Le­bendgewicht. In der vorigen Woche wurden nach füd- unb mitteldeutschen Städten ca. 1900 Stück Hornvieh versandt.

Neues aus Frankfurt.

= Die Einweihung der Frankfurter Großmarklholle. Die Frankfurter Großmarkthalle — die größte Markt­halle von Europa — wurde am Donnerstag, nachdem sie bereits vor einigen Monaten zur Benutzung freigegeben worden war, offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Die Spitzen der städtischen und kommunalen Behörden und Körperschaften, Vertreter der Wirtschaft, des Handels und der Presse .sowie zahlreiche geladene Gäste hatten sich am Vormittag in der riesigen Halle versammelt um den Einweihungsfeierlichkeiten beizuwehnen. Cberbiir- germeifter D r. Landmann umrih dann in längeren Ausführungen die Geschichte der Entstehung des Frank- furter Großhangels und der damit notpcndig gewor­benen Erbauung der Großmarktballe und gab einer, lieberblick über die zukünftige Gestaltung und den wei­teren Ausbau des Frankfurter Marktes. Alsdann er- griff noch Professor Elsässer, der Erbauer der Groß- Markthalle, das Wort zu dem Grundgedanken der ge­samten Markthallenanlage. An die akademische Feier schloß sich ein Rundgang durch die gesamten Einlagen, dem ein Filmvortrag folgte, in dem den Gästen »in Bild von den einzelnen Bauphasen vermittelt wurde.

Schafwolle

und

sauber gewaschene, nur rein wollene MW kauft laufend zu

höchsten Tagespreisen oder tauscht gegen Strickgarne, Kieider- und Anzug*

u. s. w.

Die feestem auf dem deutschen Klaviermarkt

1. Borussia-Fulda 3

2

1

0

13:3

5

2. Sport-Kassel 3

i

1

1

6:7

3

3. Germania-Marburg 2

i

0

1

7:4

2

4, Karhessen.Marburg 2

i

0

1

4:6

2

5. Hermania-Kassel 2

0

0

2

0:10

0

6. Kurhessen-Kafsel 0

0

0

0

0:0

0

1. Sportklub 03-Kassel

2

2

0

0

7:1

4

2. Spielverein-Kassel

2

2

0

0

10:4

4

3. Hessen 09-Kassel

3

2

0

1

7:6

4

4. Tura-Kassel

4

1

1

2

5:11

3

5. Sp.u Sp.-Northeim

3

0

1

2

1:5

1

6. 05-Götttngen

2

0

0

o

3:7

0

24.10.

25.10.

24.10.

25.10.

Staatspapiere

Allg. Elektr. Ges.

88,25

88,25

6°/o Reichsanleihe D. Anl. Ausl. Sch. Anl. Abi. Schuld 4% Oestr. Goldr.

4% Ungarn Goldr.

87,25

15,05

26,6

87,25

15,1

32,3

26,62

Bad Salzschlirf Cem. Heidelberg Contin. Ges.

Daimler D. Erdöl Berl. D. Scheideanstalt

27,87

136,0

80,12

134,5

210,0

27,75

135,5

80,25

210,0

Gold. Pfdbr. u. Anl.

Dürkoppwerke

Eisenw. Kaisersl.

12,12

12,25

8° o Frkf. Hyp.-B. Gold.-Pfdb.

8o/o Frkf. Pfdb.-B.

Gold.-Pfdb.

80/oL.K.Kass.G.K.Obl

8° o L. Kr. Kass.

Gold-Pfdb. 26 R. 1

8° o L. Kr. Kass.

Gold-Pfdbr. 26 R. 2

7°-'o L. Kr. Kass.

Gold-Pfdbr. 27 R 4

8° o Mein. Hyp.-B. Gold-Pfdbr.

Elektr. Lief.

172,0

174,5

95,0

95,1

94,0

96,0

96,0

89,5

95,0

94,8

95,0

94,0

96,0

96,0

89,5

95,0

Elektr. Licht u. Kraft Farbenindustrie Filzfabrik Fulda Frankfurter Gas Frankfurter Hof Pokorny & Witt Goldschmidt Hammersen Holzmann Ph. Kammg. Kaisersl. Konsv. Braun Lahmeyer & Co. Lingel. Schuhf.

237,5

251,25 90,0

145,0

91,0

97,0

136,0 130,25

252,0

162,5

232,0

250,5

90,0

145,0

90,0

98,4

250,5

163,87

Bankaktien

Mainkraftw.

116,6

116,5

Motoren Oberursel

—

—

Commerzbank

184,25

184,75

N.S.U. (Neckarfz.)

——

—

Danatbank

290,0

289,0

Schuhstoff Fulda

54,5

54,5

Deutsche Bank

166,5

166,25

Schuhfabrik Herz

—

—

D. Eff. u. W. Bk.

127,0

127,0

Siem. & Halske

—

—

Diskonto-Ges.

161,75

168,75

162,0

V. Faßf. Cassel

36,0

34,0

Dresdner Bank

169,5

Wayß & Freytag

132,25

132,25

Frankfurter Bank

116,0

116,0

Zellst. Aschaffenb.

205,0

206,0

Frankf. Hyp.-Bank

149,75

149,75

Zellst. Waldhof

—

84,5

Meininger Hyp.-Bk.

135,5

136,0

Südd. Zucker A.-G.

151,0

150,13

Mitteid. Cred.-Bank

203,0

204,0

Reichsbank

298,0

301,5

100,0

Bergwerks-Aktien

Westbank Frankf.

100,0

Buderus Eisenw.

Aktien dtsch. Transp.- Anstalten

Gelsenk. Bergw.

Harpener Bergbau

—

135,75

Ilse Bergbau

248,0

Gass. Strassenbahn

95,0

95,0

Kali Aschersleben

279,0

278,0

Hapag

—

150,25

Mannesmann

123,12

123,1

Nordd. Lloyd

Industrie-Aktien

147,0

147,87

Riebeck

V. Laurahütte

69,0

69,9

Adt Gebt.

35,0

35,0

Adlerw. Kleyer

103,0

101,75

Berliner Devisenkurse

24. Oktober

25. Oktober

Geld

Brief

Geld

Brief

Newyork

4,19

4,20

4,19

4,20

Brüssel

58,27

58,39

58,27

58,39

Holland

168,08

168,42

168,07

168,41

London

20,33

20,37

20,33

20,37

Paris

16,37

16,41

16,37

16,41

Schweiz

80,66

80,82

80,67

80,83

Spanien

67,47

67,61

67,51

67,65

Italien

21,97

22,01

21,96

22,0

Dänemark

111,80

112,02

111,78

112,0

Norwegen

111,75

111,97

111,74

111,98

Schweden

112,03

112,25

112,04

112,26

Prag

12,42

12,44

12,42

12,44

Wien

58,94

59,06

58,96

59,08