Sulöaer Zeitung
Zeppelln-Lhotographien aus Amerika
l i n
In der Außenpolitik
hat er mit Wider-
t
lhr
ien
I
I
G.
HESSE
CARL
UL DA
ts.» DMS
h-l II.
en Ur. ta.
cm n" )en iei- :ag an Je»
ich hr.
strafte den Urheber desselben und richtete selbst. Major von Sternau ift. sein Name, dere —"
„— ist der, den wir suchen —"
1° er
3
ten dir :ei« ast
„Ja, doch das Gericht hat ihn eher getroffen, als sich voraussehen lieh!"
„Ich muß meiner Pflicht genügen und die Leichen nach dem Schauhause überführen lassen!" sagte der Beamte.
„Würde es sich nicht empfehlen, Herr Kommissar, vorher Kenntnis von dem zu nehmen, was der Abenteurer dort bei sich trägt?"
tiit. ahl ien ad.
ing
Ni- itt b der der
zu Boden, — ein Leichnam, ein fortan unschädlicher toter Mann, dessen Blut den Teppich befleckte.
Den Revolver in der Hand, sah der Major ihn starren Auges stürzen, daliegen.
Da wurden Tritte, Stimmen vernehmbar. Man hatte den Schuß gehört, man kam. Und da blitzte es in dem umflorten Auge des Greises auf — ein Strahl des Ber- ftändnifses. In demselben Augenblick, in welchem Elimar und Bersen das Zimmer betraten, setzte er die Waffe an die Schläfe.
„Vor dem Schuft sind Sie sicher, — der schadet Ihnen nicht mehr!" rief er noch.
Dann drückte er ab und zerschmetterte sich das Gehirn.
Alle Insassen des Palastes eilten herbei, denn der doppelte Schuß war deutlich gehört worden. Die Diener, die in einem benachbarten Gemach verborgenen Polizisten, — sie alle drangen herein, um zu sehen, was sich ereignet hatte.
Elimar beschäftigte sich zuerst mit der Leiche des Majors, dann mit der des Gauners, um alsbald zu erklären: „Sie sind beide lot!"
„Wie es gekommen," fügte er hinzu, „ist leicht ersichtlich! Der Major hält noch die Waffe in der Hand, mit welcher er den da getötet hat, um hernach sich selber zu entleiben!"
„Wer ist der alte Herr?" wollte der Polizeikommissar wissen.
eh
st
ier
Die beschädigte Seitenflosse
Erst die soeben eingetroffene photographisch« Aufnahme gibt ein genaues Bild darüber, wie schwer die Seitenflosse des Ozeanriesen unter der Gewalt des Sturmes gelitten hat.
Weine Schaumweine Spirituosen
Zeichnungen zur Geschichte des Weltkrieges enthält. Eng befreundet mit dem Grafen Hert- l i n g, war Victor Naumann vor allem unter helfen Kanzlerschaft ein kluger Berater der deutschen
alt' ?itv -tet Ät ät -s<b
versicherte mir, alle seine Freunde sollten beruhigt sein, er werde sein Programm restlos erfüllen . ,
*
Als ich das Reichskanzlerpalais verließ, ahnte ich nicht, daß ich den Grafen Hertling zum l e tz-
Loden-Mäntel Ulster u. Paletots
Loden-Joppen für Herren, Burschen und Knaben in reicher Auswahl
hat! Er sich dann Der an-
2. Blatt.
Druck der Fuldaer Ackiendruckerei,' Fulda
ständen, auch von militärischer Seite, zu rechnen. Die Widerstände werden sich nach seiner ersten Reichstagsrede nach und nach bemerkbar machen. Außerdem muß er aber auf eines achten: in der Periode Bethmann ist der Staatssekretär des Aeu- ßeren im Gegensatz zu den Kanzlerschaften Bismarck und Bülow der eigentliche Leiter der auswärtigen Politik geworden, statt nur der erste Gehilfe des Kanzlers zu sein. Das muß gerade in den jetzigen Zeitläuften aufhören, der Kanzler muß der Bestimmende für die Auslandspolitik fein. Ueberfieht dies Hertling, so wächst ihm das Amt über den Kopf, und er wird nur Fassade. Zunächst muß er bei der Personalfrage der Gesandtschaften und Botschaften seinen eigenen Kopf aufsetzen und sich nicht am Gängelbande führen lassen. Dann muß er die Richtlinien ziehen und streng darauf achten, daß sie auch innegehalten werden, sonst geht es nicht.
Ich habe es ihm abermals gesagt, daß er neben allen seinen vielen Eigenschaften einen Mangel an durchgreifender Tatkraft hat und daß man ihm Ellenbogen schaffen muß an tüchtigen Gehilfen in seiner Umgebung. Ich habe ihm auch geraten, Brockdorff-Rantzau neben dem gewandten Kühlmann als seinen Berater in auswärtigen Angelegenheiten immer näher heranzuziehen, und würde mich sehr freuen, wenn Brockdorff-Rantzau einen Botschafterposten erhielte."
In einem Punkt hatte ich mich geirrt, in dem, daß Hertling die preußische Ministerpräsidentschaft schaden werde, denn er führt ste nur pro forma und hat nur einmal im preußischen Landtag ein? sehr gute Rede gehalten. Dadurch suchte er die Schwierigkeiten zu umgehen, die ich geschildert hatte. Er hatte ferner in den ersten Tagen seiner Kanzlerschaft insofern ein unerhörtes Glück, als damals die Sowjetregierung um Frieden nachsuchte. So konnte seine erste Antrittsrede im Reichstag als glänzender Erfolg gebucht werden. Es kam noch weiter hinzu, daß alle Parteien den alten, so hochgeachteten Kollegen, der ferner den ersten Schritt zur Parlamentarisierung des Reiches getan Hatte, ungemein wohlwollend begrüßten. Ich sagte ihm damals (er empfing mich unmittelbar nach feiner ersten großen Rede), es hieße jetzt für ihn, die Gelegenheit auszunutzen, eine Gelegenheit, die nie wiederkommen werde. Wenn jetzt der Verständigungsfriede mit Rußland
X 250.
Tamst»s, vcn 27. Oktober 1928.
Politik. Die folgenden Abschnitte des Werkes, die die „Germania" veröffentlicht, berühren feine Beziehungen zum Grafest Hertling und geben einige sehr interessante Erwägungen Über dessen Kanzlerschaft wieder.
Graf Hertling wollte zunächst auch das preußische Ministerpräsidium annehmen, seine Münchener Freunde, darunter auch ich, beschworen >>ihn, es nicht zu tun, nicht nur, damit die Arbeitslast keine allzu große werde, sondern auch, damit er sich nicht unnütz neue Feindschaften im preußischen Parlament erwerbe. Er gab diesen Vorschlägen nach und reifte mit dem festen Vorsatz ab, nur Reichskanzler und nicht Ministerpräsident werden zu wollen. Er hatte in München mir gegenüber geäußert, Kühlmann oder Rantzau würde er als Staatssekretär nehmen, es schien aber, als wolle er sich für Rantzau entscheiden und Kühlmann für den wichtigen Wiener Posten ausersehen. Herrn von Treutler (den preußischen Gesandten in München) dachte er sich als Unterstaatssekretär der Reichskanzlei, und zu mir sagte er: „Ich brauche Sie unbedingt in meiner Umgebung in Berlin". Als ich ihm erwiderte, ich sei völlig zufrieden, wenn ich in der bisherigen Weise arbeite, entgegnete er: „Rein, ich will Sie haben", und schlug mir ein neu zu gründendes Unterffaatsfefretariat für Presse, Propaganda und Nachrichtendienst vor. Es ist ja bekannt, daß dann alles anders wurde.
Als wir in München Nachricht von den langwierigen Verhandlungen erhielten, die der Kanzlerschaft Hertlings vorausgingen, und von der Möglichkeit, daß er trotzdem das preußische Ministerpräsidium übernehme, schrieben und telegraphierten mehrere seiner Freunde, unter anderen auch ich, an ihn, er möchte bei seiner ursprünglichen Weigerung bleiben. Herr v. Dandl sagte mir, er hielte es für angezeigt, wenn ich nach Berlin führe, um die Ereignisse aus der Nähe zu beobachten. Von Berlin aus schrieb ich ihm am 2. September, als ich erfahren, daß er, woran ich nie gezweifelt hatte, der Nachfolger Hertlings werden sollte, einen Bries, in dem ich ihm zunächst meinen Glückwunsch zu feiner neuen Würde aussprach, um sodann fortzufahren:
„Die Reichskanzlerschaft des Grafen Hertling begann ja mit einer Schwergeburt, und was ich jetzt Euer Exzellenz berichte, bitte ich als streng vertraulich zu betrachten und auch dem Herrn Reichskanzler nicht mitzuteilen, denn ich möchte ihn nicht gern kopfscheu machen. Die Parteistellung ihm gegenüber war anfänglich durchaus schlecht. Die Sozialdemokraten hatten von der sozialdemokratischen Landtagsfraktion einen Warnungsbrief erhalten, der natürlich die Reichstagspartei sehr stutzig machte. Die Freisinnigen waren gegen i, den „reaktionären" Staatsmann, die Nationalliberalen zum großen Teil gegen den Katholiken und Bayern, die Konservativen gegen den Antian- nexionisten, und im Zentrum arbeitete Herr Erzberger gegen ihn . . . Kurz und gut, die Sache ichien am Scheitern, und in den Parteiberatungen der Mehrheitspartei wurde Graf Brockdorff-Rantzau, den ich ja so ungemein hoch schätze, als geeigneter Kandidat in Aussicht gestellt. Der Graf erklärte aber, solange Hertling überhaupt in Frage stünde, trete er unter allen Umständen zurück, zugleich setzten Herr v. Kühlmann ein, er unterhandelte unter der Hand mit den Parteiführern, und als Hertling das sehr geschickte Mittel anwen-
Der Einzug der Besatzung des „Gras Zeppelin in New 3ort.
Dr. Eckener beim Verlassen des Zuges,
der ihn nach der Smbin„ in ^akehurst zum feierlichen Empfang nach New-Fork gebracht hat.
bete, den kommenden Parlamentarismus so auszulegen, daß er hervorragenden Parlamentariern Plätze auf der preußischen Minifterbank und der Bank der Staatssekretäre einräumte, hatte er das Spiel gewonnen, und man einigte sich auf die bekannten vier Punkte.
Unzweifelhaft bedeutet aber das Verhalten des Grafen, der sehr klug gehandelt hat, einen ungeheuren Fortschritt auf der Bahn der Dem o- fratifierung. Er hat nicht das Amt wie ein anderer genommen, sondern zuvor darüber mit d°r Parlamentsmehrheit verhandelt, und er schlägt die Minister- und Staatssekretäre dem Kaiser und König vor und hat sich bei ihrer Ernennung freie Hand behalten. Das aber hätten wir sonst in den schwersten Kämpfen nie errungen, diesmal ging es leicht von statten, und ich habe die Vermutung, daß manche Leute sich über die Bedeutung ihres Handelns gar nicht klar waren. Denn in Zukunft kann kein Kanzler anders handeln, als es Hertling getan hat.
Leider ließ sich die preußische Minister- schaft nicht umgehen, und ich habe es Hertling ehrlich gesagt, der schwerste Kampf, den er auszu- sechten hat, ist nicht im Reich, sondern in Preußen. Er wird eine geschlossene Front finden, denn er ist unbeliebt als Bayer, als Katholik und als der Mann, der eine Aenderung in das System bringen will, das feit Friedrich Wilhelms I. Tagen in Preußen das herrschende war.
nt
n<
le
(Brat Hertlings Kanzlerschaft.
<Hu« TZdumanng „Dokumente und Argumente".
Im Berlage Ernst Rowohlt, Berlin, erschelnt
»nächst ein Nachlaßwerk Victor N a u - nt a n n s, „Dokumente und Argumente", das eine große Fülle von Beobachtungen und Aus-
Das Cafe / Die Konditorei
Täglich
Künstler - Konzerte
Apfelweine Weinessig Liköre
PfandhausstraBe 5, Femspr. No. 851
Llndenatraße 4, Fernsprecher No. 93
hr.
a.
94 j
enge» die vr-
„Ein aller Offizier," entgegnete Elimar traurig, „den ein großes, unverdientes Unglück getroffen ' “ ~
was Ihnen nicht gleich sein wird, — ich will es Ihnen jagen! Laßt man mich gehen, ohne mir die Summe zu zahlen, von welcher ich keinen Pfennig ablasse so erhebe ich sofort beim Staatsanwalt Anklage gegen einen gewissen Hugo von Sternau, der mich bestahlen und mir dann zur Deckung Wechsel mit der Unterschrift seines Vaters gegeben hat. Ich erhebe ferner Klage gegen den Vater, welcher behauptet, daß diese Wechsel falsch sind. Ich verstehe das nicht, ich bin kein Schriftkundiger, aber auf dem Gericht werden sie es schon herausfinden."
„Auf dem Gericht?"
„Ja, mein Bester! Davon werden Sie nicht verschont bleiben! Sie werden wohl oder übel gestehen müssen, ob Ihr Sohn ein Fälscher ist, oder ob Sie ein Spitzbube sind!"
„Ich — ein Spitzbube?"
Der Major, welcher sich,an den Schreibtisch Versens gelehnt hatte, griff mit den Händen um sich wie in wahnsinnigem Zorn. Dabei berührte er den Knopf eines Schubfaches, das alsbald halb aufsprang. In dem Bemühen, sein Versehen wieder gutzumachen, gerieten seine Finger irrtümlicherwise in das Innere und trafen daselbst den Kolben eines Revolvers. Wie elektrisiert sah er sich um. Wahrhaftig — er hatte sich nicht getäuscht — da lag die Waffe und — sein scharfes Soldatenauge erkannte es sofort — sie war geladen!
Was nun folgte, war das Werk eines flüchtigen Gedankens, eines Augenblicks. Er, der Ehrenmann, den ein Schurke vor das Gericht schleppen wollte, — nicht, damit er sich verteidigte, sondern damit er der Ankläger d^ eigenen Sohnes würde, — verspürte plötzlich etwas wie einen roten Nebel vor seinen Augen. Als der Gauner rachsüchtig wiederholte:
„Ja, ja, Ihr Sohn ein Fälscher ober Sie ein Spitz, bube! Ich werde ja sehen, was das Gericht dazu sagen wird!"
Da röchelte der Major mit wuterstickter Stimme: „Nein, Schuft, das wirst du nicht sehen!
Ein Schuß erdröhnte — aus einer Hand, die der Waffenführung nur allzusehr gewohnt war. Der Glücksritter stieß einen kurzen Schrei aus und stürzte entseelt
Warme Ulster und Paletots
in allen Größen, Formen und Farben preiswert und gut bei
EaaeHiKHAMH ae kliiduW»
FrfeeHch«<m*r''t 1O, neben der Pfarrkirche.
Die Untersuchung ergab ein ziemlich starkes Kuvert in der Rocktasche des Toten, auf welchem in verstellten Buchstaben nur ein Wort stand: „Witzleben".
„Das ist es!" sagte Elimar befriedigt. „Wollen Sie, Herr Kommissar, wie Ihnen vorgeschrieben worden ist, sich von dem Inhalt überzeugen!" •
„Selbstverständlich, Herr Geheimrat!"
Es erschien nun das herausgerissene Blatt aus dem Kirchenbuche von San Geronimo; ihm folgte der Trau- schein Manuelas.
„Spanisch!" bemerkte der Beamte nach flüchtiger Mu- sterung. „Was bedeutet das?"
Elimar erklärte es ihm, worauf der Kommissar ihm die Papiere anstandslos aushändigte. In dem Kuvert steckte noch ein Brief in deutscher Sprache, adressiert an den Leutnant Bodo von Witzleben. Der Beamte entfaltete das Blatt und las zunächst die Unterschrift: „Georg von Versen".
„Das ist dieser Herr!" bemerkte Elimar. „Er hat den Brief an seinen Vetter Bodo von Witzleben geschrieben! Mithin hat auch er allein Anspruch darauf!"
„Sie versichern mir, Herr von Versen, daß Sie io der Tat der Schreiber dieses Brieses —"
„Ja, ja, ich war es!" stammelte der Freiherr fast unverständlich.
„Dann nehmen Sie, was Ihnen gehört!"
Mit zitternder Hand nahm der Freiherr den Brief an sich, den Beweis feiner Schande, um ihn zu vernichten.
Aber das Kuvert war noch nicht leer.
.„Wechsel!!" sagt der Beamte erstaunt. „Unterzeichnet von dem Major a. D. von Sternau!"
„Ganz recht!" rief Elimar. „Dieselben müssen Sie dem Herrn Präsidenten selbst aushändigen! Und nun tun Sie Ihre Pflicht, lassen Sie die Toten fortschaffenl Was den Major anbelangt, — für dessen Beerdigung werde ich Sorge tragen!"
(Fortsetzung folgt.)
Wilhelm Heß
Am Steinweg.
zustande käme, würden wir bald allgemeinen Frieden haben können. Der Kanzler erklärte mir, er werde unbedingt nach dieser Richtung hin mit voller Kraft arbeiten. Ferner rief ich ihm noch einmal ins Gedächtnis zurück, was alles-er getan hätte, um die belgische Frage zur richtigen Lösung zu bringen. Heute hätte er nicht nur den Willen, sondern auch die Macht, seinen Willen durchzuset- zen. Er möge nicht zögern, sie anzuwenden. Er
Manuela.
Roman von Gustav Reh selb.
64] ---------
„Von den Wechseln, die Ihr Sohn mir zur Deckung seiner Schulden gegeben hat. Sie tragen deutlich die Unterschrift: Major a. D. von Sternau! Sie haben sie also nicht unterzeichnet?"
„Elender, — Sie wissen es ja, daß ich es nicht tat!" keuchte der Greis. „Weshalb nun noch diese lächerliche Frage?"
„Nun, bann finb sie also gefälscht!" fuhr^Bafsewitz gleichmütig fort. Auf diese Weise habe ich die Bekanntschaft Ihres Sohnes gemacht!"
^„Indern Sie ihn dazu veranlaßten!" rief Sternau. „Sie waren die Triebfeder dazu, daß er es tat!"
»Bah," lachte Bassewitz spöttisch, „als ob es dessen bedurft hätte! Er war schnell damit zur Hand, sie auszufertigen!"
„Weil Sie ihn dazu trieben! O, ich kann mir ja alles benten! Sie — Sie haben ihn zum Fälscher gemacht!" brauste ber Major auf.
„Möchten Sie nicht behaupten, baß ich 'siUfälscht habe?" entgegnete Bckssewitz brutal. „Wenn ihr in dieser
, Clle fortfahrt, mir den Kopf marin zu machen, — ihr oUc h'er, dann nehmt euch in acht! — Was Sie anbelangt alter Herr, — zunächst gehe ich mit den Wechseln zum Staatsanwalt!"
»Das auch noch!" stöhnte der unglückliche Greis.
„Warum denn nicht?" brüllte ber Gauner. „Ihr brei habt euch oerbunben, mir mein Geschäft zu Derberben! , I6et ,f)5 euch etwa ein, ich werbe nun schönen Dank fagen und wie ein geprügelter Hunb bavonlaufen! Das gibt es nicht, Ange um Auge, Zahn um Zahn! Wis- fen ete was? Das ist eigentlich ganz gut, baß Sie amen, — Sie kann ich brauchen, Sie sollen mir als -“arge, als Geisel bienen!"
Sterns ®“r9e' °l5 Geisel — ich, bu Schuft?" schrie ner"?bm 1u’’"lpfcn lassen Sie gefälligst!" gab der Gau-
„Zwar mir kanns gleich sein, aber i