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Bemerkenswert schwächer eröffneten trotz des Sieges der Opposition Berlin-Karlsruher Jndustriewerke, die zunächst 4% Prozent weniger festgesetzt wurden und im Verlaufe auf 58% zurückgingen. Ucberhaupt wurde

zumeist ge» Am Geld-

düngen darüber vor. Auch von den Schiffen, die an dem Rettungswerk beteiligt sind, hat man nichts davon gehört Die Vermutungen über den Standort der Grupps Alessandri gründen sich auf Berechnungen und persönliche AnnahmeNobiles. Etwas Bestimmtes über das Schicksal dieser Gruppe ist nicht bekannt. Die altge­meine Ansicht der Sachverständigen in Oslo geht dahin, daß die „Latham" ihren Kurs von Tromfö direkt auf Kingsbay genommen hat, und daß das Flugzeug, „falls ihm ein Unfall zugestoßen ist, nordwestlich der Bären­insel niedergegangen sein muß.

Am Sonntagnachmittag war der Eisbrecher „Maly. gin" von kompakten Eismassen ringe- schlossen und ankerte 34.50 Grad östlicher Länge.

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Frankfurter Viehmarkt.

N. D. Frankfurt, 16. Juli. (Eig. Drahtber.) Es wurde bez. für je 1 Zentner Lebendgewicht:

1. Rinder: A. Ochsen, vollst, ausgem. höchst. Schlachtw. 1. jüngere 54—58, 2. ältere 50—53, vollflei­schige jüngere 45—49. B. Bullen: jüngere vollst, höchst. Schlachtw. 48—51, sonstige vollst, oder ausgem. 44—47. C. Kühe: jüngere vollst höchst. Schlachtw. 44—48, sonst, vollst, oder ausgem. 39—43, fleischige 31 bis 38, gering genährte 24—30 D. Färsen: vollst, ausgem. höchst. Schlachtw. 55—58, vollfleischige 50—54, fleischige 45—49. 2. Kälber: Beste Mast- und Saug­kälber 72—75, mittl. Mast» und Saugkälber 65—71, ge­ringe Kälber 52—64.

3. Schafe: -

4. Schweine: a) Fettschw. über 300 Pfd. Le­bendgewicht 64—66; 6) vollst. Schw. v. 240 bis 300 Pfd. 65-68: c) vollst. Schw. v. 200-240 Pfd. 66-69; d) vollst. Schw. V. 160-200 Pfd. 67 bis 69y3; e) fleischiges Schw. v. 120—160 Pfd. 63 bis 66; f) fleischiges Schw. unter 120 Pfd. —

Auftrieb: Rinder 1804, Ochsen 462, Bullen 121, Kühe 771, Färsen 410, Kälber 586, Schaf« 37, Schweine 5428.

Marktverkauf: Rinder schleppend, großer Ueberstand, Schweine ruhig und Ueberstand, Kälber bei ruhigem Handel geräumt. Schafe wegen schiech* ten Auftriebs nicht notiert.

Auch der katholische Pfarrer von Schollbrunn, der nach Bekanntwerdm des Unglücks gleich zur Un» glücksstätte eilte, wurde schwer verletzt. Die Zahl der Leichtverletzten ist z. Zt. noch nicht festzustellen. Das betroffene Gebäude ist dem Erdboden gleich­gemacht. Die Ursache des Unglücks konnte noch nicht festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft hat dre Untersuchung hierüber an der Unglücks­stelle bereits ausgenommen. Auch der Regierungs­präsident von Würzburg ist in Hasloch anwesend.

Glücklicherweise fikld unter den Trümmern keine weiteren Opfer mehr gefunden worden. Auf dem Gelände der Pulverfabrik hat ein Zug Aschaffenburger Landespolizei die Wache übernommen. Anwesend waren am Samstag auch der Erste Staatsanwalt von Aschaffenburg und der Bezirksamtmann von Marktheidenfeld.

* 50 Personen durch Limonade vergiftet. In Newcastle erkrankten etwa 50 Angestellte einer großen Firma nach dem Genuß von Limonade unter Vergiftungserscheinungen. Sanitätspersonal beförderte die Erkrankten nach dem Krankenhaus.

Reife und Wanderung.

— Sonderzug zur Nordsee vom 29. Juli bis 9. Aug. Am 29. Juli verkehrt ab Bebra ein Sonderzug zum Nordseebad Wilhelmshaven. In Wilhelmshaven, das mit seinen neuen modernen Seebädern ein sehr be­liebter Erholungsort geworden ist und von dem aus Ausflüge unternommen werden nach Helgoland, Wan- gerooge, Bremerhaven usw., verbleiben die Reisenden 9 Tage. Die Rückfahrt erfolgt über Bremen und Ham­burg mit Aufenthalt in diesen alten Hansastädten. Am 9. August erfolgt die Rückfahrt. Der Preis der Reise beträgt ab Bebra und zurück Mk. 101.50 einschl. Bahn­fahrt, Unterkunft, voller Verpflegung, Trinkgelder, Kur­taxen u. a. Leistungen. Die technische Leitung liegt in den Händen der Derkehrsgesellschaft Siemer u. Co. in München, Herzog Wilhelmstr. 33. Prospekt und Aus­künfte find von dieser Stelle erhältlich.

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Gemüsemarkt.

— Ausdehnung des Karstadt-Konzerns. Der Konzern hat in Offenbach a. M eine Zweigniederlassung gegrün­det, welche als Einkaufskontor für Lederwaren bestimmt ist. Es soll kein Warenhaus errichtet, sondern die gleiche Einrichtung getroffen werden, wie fie bereits die Leon­hard Tietz AG., Köln, und die Hermann Tietz Gesell­schaft in Offenbach a. M. besitzen.

— Konkurse, GeschSstsaustichte« und Vergleichsver­fahren. Die Zahl der Konkurse im Reich einschließlich der abgelehnten Konkursanträge blieb im Jahre1927 mit 7870 um mehr als 50 Prozent hinter der Ziffer des Vorjahres zurück. Die Abnahme entfällt fast aus­schließlich auf Erwerbsunternehmungen. Auch die Ber- gleichsverfahren, die am 1. Oktober an die Stelle der Geschäftsaufsicht getreten sind, weisen eine starke rück­gängige Bewegung auf. Sie betrug im Jahre 1926 7454, im Jahre 1927 1437.

Tennis.

= Tennisklub „Blau-Weiß" Fritzlar gegen Tennis­klub „Grün-weiß" Fulda 94:202 Spiele. Die in allen Teilen wohlgelungene Veranstaltung ging am Sonntag unter idealen Platzverhältnissen vonstatien. Allerdigns blieb die tropische Hitze nicht ohne Einfluß auf die Lei­stungen der Spieler. Die Partei des Gastgebers konnte ein wider Erwarten günstiges Endergebnis für sich ver­buchen; mit 16:0 Punkten, 32:3 Sätzen und 202:94 Spielen blieb Fulda Sieger, ein Beweis für die als Folge eines eifrigen Trainings sich bemerkbar machende Formverbesserung. Hervorzuheben sind vor allem die zur Wertung gelangten diversen Dreisatzkämpfe, wenn andererseits auch festzustellen war, daß noch manche Mängel inbezug auf technische und taktische Feinheiten sowie korrekten Aufschlag, Körper- und Fußbeherrschung zu beheben sind, wenn Fulda im Wettkampf gegen rou­tinierte Gegner bestehen will. Die Gäste haben An­spruch aus das Verdienst, nach bestem Können und

ca. 7 Prozent.

— Fast unoeränberfer Großhandelsindex. Die auf den Stichtag des 14. Juli berechnete Großhandelsindex­ziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 141,5 gegen­über der Vorwoche (141,4) nahezu unverändert. Von den Hauptgruppen stellten sich die Indexziffern für Agrarstoffe auf 136,0 (135,8), für Kolonialwaren auf 138,2 (138,0) und für industrielle Rohstoffe und Halb- waren auf 135,4 (135,3). Die Indexziffer für indu­strielle Fertigwaren weist mit 159,6 gegenüber der Vor­woche keine Veränderung auf.

unter Aufbietung aller Energie, die man im Hinblick auf die überlegene Spielweife auf der Gegenseite zeitweise vermissen ließ, sich tunlichst günstig aus der Affäre ge­zogen zu haben. Die Stärke der siegreich gebliebenen Partei war in der Hauptsache durch die angewandte Taktik gegeben; auch die Technik spricht zugunsten von Fulda, während bezüglich der Härte des Schlags die Damen von Fritzlar etwas voraus hatten. Die Gäste aus Fritzlar hatten zur Stelle: Frau Dr. Thomas, Frau Dr. Schulte-Wintrop, Frl. Bredt, Frl. Meyfahrt, sowie die Herren Dr. Thomas, Dr. Schulte-Wintrop, Möller und Haas. Für „Grün-Weiß" spielten die Damen: Frl. H. Helmke, Frl. M. Klesper, Frl. Math. Kramer, Frl. E. Kramer, Frl. Math. Müller und die Herren Jung, Adam, Leicher, Müller, Thoholte und Elster. Rach Schluß des sportlichen Teils sand sich der Gastgeber mit seinen Gästen zu zwanglosem Beisammensein im Hotel „zum Kurfürsten", womit ein harmonischer Abschluß des Gastspiels gegeben war.

heit, die Wir schon erwähnt haben, und sorgen überall für beten Verbreitung.

Einzelheiten wollen Wir hier nicht nachgehen, nu eines wollen Wir Euch nicht vorenthalten, Ehrwürdige Brüder, daß alle Mitglieder dieser ^Bereinigungen, Männer und Frauen, keine Spur von ?rurch e - Vor keiner Gefahr schrecken sie zurück Ganz un Geg.n teil,'sie suchen die ©«fahren auf, und es ist ihneni e.ne Freude, wenn sie eine Grausamkeit vom Feinde erbu.l den können.

Raubmörder fiein vor Bericht.

VDZ. fiobutg, 16. Juli. (Eig. ^^jsses^n^Kw Schwurgerichtssaal 8es Landgenchtsgef g s bürg begann heute vormittag die Verh . ? 8 fint) den Posträuber Hein Zahlreiche ^cf ©ärten mj( zugegen. Vor dem Richtertisch stehen offen s Mem Tffch »egen die"Wafstn?die Hein bri seinen Taten

JnsLmi sL 3^ÄnUai0 Ä laden. Der Angeklagte nimmt auf der ZnUagebanf zwischen zwei Polizeibeamten Platzfft.®Lfßrt$auf die verhältnismäßig frischen Eindruck Er erklärt aus die Frage des Vorsitzenden, er fühle sich wieder gesund^ Hem ist 1902 in Düsseldorf-Gerresheim geboren unö hat a(s ungelernter Arbeiter in Jena gelebt. Gr ift Emsf)er nicht vorbestraft. Als die Zeugen in den Saal gerufen wer den kommt es zu einer dramatischen Szene. Un ter den Zeugen befindet sich auch diei Mutter^des Angeklagten, die Jnvalidenrentnersfrau Maria Hein. Als sie ihren Sohn erblickt, weint sie laut auf: „Was ist denn passiert, mein Kind? Dann bricht sie auf einem Stuhl zusammen und ruft laut, weinend. „Jesus, Jesus, er wußte ja nicht, was er tat! Die alte Frau muß schließlich aus dem Saal geführt werden. Man hört noch ihr lautes Weinen draußen. Der An. geklagte Hein ist durch den Auftritt sichtlich erschüttert und weint. „ .

Der Zeuge.Kriminalwachtmeister Richard Schumann leidet noch unter den ihm von Hem beigebrachten Ver­letzungen und kann sich nur auf Krücken in den Saal begeben. Der Angeklagte Hein wird darauf über sein Leben vernommen. Er ist unter ärmlichen Verhältnis­sen in der Düsseldorfer Glasindustrie aufgewachsen. Er war das älteste unter vier Geschwistern. Bereits mit 13 Jahren wurde Hein von der Schule genommen, um zum Unterhalt der Familie beizutragen. Er wurde ungelernter Arbeiter und wird als fleißig und ordentlich aeschildert. Kurze Zeit hat er auch der syndikalistischen Arbeiterjugend angehört.

Auf Frage des Vorsitzenden bestätigte der Ange­klagte, daß er in Jena bei den Zeißwerken arbeitete, bis er dort entlassen wurde. Im Herbst 1927 kam sein Freund und Gerresheimer Landsmann Rudolf Lärm nach Jena, ein übel beleumdeter, oft vorbestrafter Mensch. Der Angeklagte war vom Herbst 1926 bis Juli 1927 fast nur auf die Arbeitslosenunterstützung ange­wiesen. Als erste Straftat verübte Hein gemeinsam mit Lärm einen Einbruch in ein Waffengeschäft. Lärm schaffte die Beute beiseite und Hein behielt nur den Revolver, mit dem er später feine Bluttaten verübte. Es folgt eine große Zahl weiterer Einbrüche, i ns g e s a m t 2 9, die der Angeklagte im wesentlichen zugibt. Die Einbrüche wurden teilweise unter Waffen- bedrohung und unter Zuhilfenahme von Sprengstoff durchgeführt. Die Beute war meist gering und ent­sprach nicht der aufgewandten Mühe. In einem Falle wurde auf einem Postamt in Jena ein 5 Zentner schwe­rer Geldschrank forigescheppt. Das Ergebnis war 2 bis 3 Mark in Briefmarken. Am 3. Dezember wurde der bewaffnete Ueberfall auf das Postamt in Klosterlausnitz, wobei die Postkasse in Höhe von 2000 Mark geraubt wurde.

Die Gerüchte um Kmundsen.

In Oslo gehen wieder Gerüchte um, die offenbar ihren Ursprung in Kingsbay haben und wissen wollen, daß Amundsen und ein Teil der Mannschaft der „La- tham" von dem russischen Eisbrecher „Malygin" bei der König-Karl-Jnsel gerettet worden seien. Von an­derer Seite wird behauptet, daß sie von Fischerbooten in der Nähe der Bäreninsel auf genommen worden seien; bann heißt es auch wieder, daß Amundsen und feine Gefährten sich bei der Aleffandri-Gruppe befän­den. In amtlichen norwegischen Kreisen weiß man ebenso wenig von Irgendwelchen Grundlagen dieser Ge­rüchte wie in der Sowjetgesandtschaft und in der ita­lienischen Gesandtschaft. Derartige Gerüchte sind schon längere Zeit im Umlauf, und es ist durchaus möglich, daß sie nunmehr bis Spitzbergen gedrungen sind und von dort aus wiederholt werden. Aus Rußland und Italien, die wohl als erste die Kunde von einer Ret- tung Amundsen erhalten würden, liegen keinerlei Mel-

Handel und

Berliner Montags-Börse.

wtb. Berlin, 16. Juli. (Eig. Funkm.) Da sich an der Freitags- und Samstags-Börse in Neuyork eine Erholung durchsetzen konnte und auch die Geldsätze drüben wieder eine Erleichterung erfuh­ren, sodaß die Befürchtungen betreffs der Aus­wirkungen bei uns etwas mehr in den Hintergrund, traten, eröffnete die neue Woche in gebesserter Stimmung. Der Dollar zeigte einen Rückgang von der 4,20 Grenze auf zirka 4,196 und der hie­sige Geldmarkt war trotz des heutigen Zahltages eher etwas entspannt. Obwohl am Samstag offi­ziell jeglicher Effektenverkehr ruhte, wurden von verschiedener Sette Freiverkehrskurse verbreitet, die sich aber heute, als der Handel wieder auf genom­men wurde, sofort eine Korrektur gefallen lassen mußten. Ein Zeichen dafür, daß sie ziemlich nomi­neller Natur waren. Die ersten Notierungen lagen also unter diesen hohen Freiverkehrsaktien aber zumeist noch über den letzten Schlußnotierungen vom Freitag. Die Kursgestaltung war aber sehr uneinheitlich. Es waren Abweichungen bis zu 6 Prozent nach beiden Seiten zu bemerken, wobei die Werte, die nn Laufe der Freitagsbörse besonders stark unter Blanco-Aktien gelitten hatten, sich naturgemäß kräftiger erholten. Außerdem sie- len alle sogenannten Saifonpapiere, die durch dre große Hitze verstärkten Absatz erzielen können, mit erheblicheren Gewinnen auf. Bei Schultheis stimu­lierte allerdings ein in letzter Zeit zu erwartender, angeblich sehr günstiger Prospekt.

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Die Haslocher Pulver-Explosion.

Wie in einem Telle der Sonntagsausgabe schon gemeldet wurde, slog am Samstag mittag die erst vor zwei Jahren durch ein Explosionsunglück heim- gesuchte Pulverfabrik Hasloch abermals zum Teil in die Luft. Nach ben letzten Meldungen sind vier Menschenleben zu beklagen, drei weitere Schwerverletzte jedoch noch in Lebensgefahr.

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es nach Erledigung der kleinen Kauforders, die zu den ersten Kursen vorlagen, wieder sehr ruhig und die Börse verfiel in ihre alte Geschäftslosigkeit. Mit Ausnahme weniger Spezialitäten, besonders der Freigabepapiere, gab das Kursniveau um 1—2 Prozent nach. Anleihen Ausländer geschäftslos, Pfandbriefmarkt nicht ganz einheitlich, aber bei geringsten Umsätzen halten. Devisen angeboten, Prag fester, markt nannfe man heute folgende Sätze: Prozent, Monatsgeld 1% bis 8% Prozent wechsel, in denen kaum Umsätze stattfanden, nominell

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noch nicht gezahlt haben, werden hiermit auf. gefordert, bis zum 23. d. Mts. Zahlung zu leisten.

Nach diesem Termin beginnt alsbald die zwangsweise Einziehung der Rückstände.

Fulda, den 16. Juli 1928.

Stadtrasse. I. B.: Sauer.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kauf­manns Josef Hahner in Dittershausen ist nach rechts- kräftigem Vergleich aufgehoben.

Fulda, den 11. Juli 1928.

Amtsgericht, Abteilung 5.

In dem Konkursverfahren über das Vermögen der Firma Kerzen- und Wachswarenfabrtk ftatl Ziegler Akk. Ges. In Fulda, ist zur Abnahme der Schlußrechnung, zur Ge­nehmigung des Schlußverzeichniffes und zur Festsetzung von Vergütungen Termin am 22. August 1928, 10 Uhr, bei uns, Zimmer 6.

Fulda, den 12. Juli 1928.

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