Fuldaer Zeitung
Drei Jahre Preußen ^Koalition
wieder fort?", schrie Hinnerk stummes Nicken.
liche Enthüllung stattfinden wird. Das Reich und der Staat haben ihre Beteiligung an der Feierlichkeit zugesagt.
* Neue Achselklappen für die Schutzpolizei. In Auswirkung eines mitiisteriellen Erlasses erhalten die Schutzpolizeibeamten jetzt neue Achselstücke. Es tragen fortan die Wachtmeister die Achselstücke, die bisher, die Oberwachtmeister hatten, und zwar vom 5. Dienstjahr ab mit einem Stern. Die Ober- Wachtmeister haben dasselbe Achselstück mit zwei Sternen. Die Hauptwachtmeister erhalten ein breiteres Achselstück mit silbernen Schnüren, das für die Polizeiwachtmeister mit einem Stern, für dir Oberpolizeimeister mit zwei Sternen versehen ist.
ren und häßlicheren Form zum Ausdruck. Wir werden uns das merken müssen, wenn die Sozial- demokratcn heuchlerisch uns mit ihrer Achtung gegenüber der katholischen Kirche und ihren Einrichtungen und Vertretungen kommen wollen!
* Dor der Enthüllung des Görres-Denkmals. Bekanntlich wurde bei der Görresfeier im Jahre 1926 in Koblenz die Errichtung eines Denkmals für den großen Sohn des Rheinlandes vor dem Mittelbau des Schlosses beschlossen. Die Grundsteinlegung erfolgte anläßlich des Tages, an dem Dr. Josef Görres vor 150 Jahren in Koblenz im Haufe „Zum Riefen" an der unteren Rheinstraße geboren wurde. Nunmehr sind die Arbeiten soweit fortgeschritten, daß demnächst diefeier-
JVs 16.
Freitag, 30. März 1928.
3hre Worte rissen ein bisher nicht durch sein Hirn gegangenes Denken wach. Er empfand es als etwas
„Wie, Klaus ist fort, und sprang auf.
Gesine hatte nur ein
Staat hat deshalb mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln eine
großzügige Wohlfahrtspolitik
2. Blatt.
Druck der Fuldaer Ackiendruckerei, Fulda
„Weshalb ging er? Ich verstehe nicht. Er kann dich doch nicht lieb haben, wenn er . . .
Gesine hob, zum Schweigen auffordernd^die Hand. „Das weiß ich und das weiß er, daß feine Liebe groß -st. Darüber sprich nicht. Es ist am besten so, hat er mir ausgeschrieben. Und er hat wohl recht . Nun tafe in Jahr dahin sein. Vielleicht auch zwei. Da wird manches kleiner und schwächer. Ein stilles Vergessen kommt. Man lernt es, nichts mehr zu wünschen Die alte Liebe liegt wie in einem Sarge. In einem Glas- arge zwar. Man sieht sie liegen. Aber man weiß, sie kann nichts mchr nützen. Denn der, dem sie gilt, kommt nicht wieder .... Aber wir beide sind geblieben, Hinnerk."
Sie sah ihn ernst an und legte ihre Hand auf sein Knie. Und dann fuhr sie fort, zagend und sanft sprechend: „Ich habe dir nun alles gesagt. Daß ich dich im Verdacht hatte, das verzeihe mir. Daß ich mich meiner Liebe hingab und meiner Pflicht vergaß für Stunden, darum bitte ich dich nicht um Verzeihung, Das mußte sein — sonst wäre ich gestorben. Willst du Ech noch, so sage es. Laß mir meine Erinnerung. Dafür will ich dir Fleiß geben und Anhänglichkeit und Gehorsam und Liebe ... wie man sie zu einem Bru- der hat. . . Und es mag noch ganz gut zwischen uns werden . . . Aber willst du mich nicht, so sage es auch . . . Die Mutter wird daheim noch ein Plätzchen für mich haben... Es liegt nun alles in deiner Hand. Hinnerk. Und so rede nun!"
Er erhob sich, stand lange vor ihr und sah sie lange an. „Ich freue mich, daß du bei mir bleiben willst, Gesine, sagte er endlich. „Ich hatte es nicht erwartet. Und ich danke es dir. Und es mag ja auch noch ganz gut zwischen uns werden. Aber . . . eins, was du mir gesagt hast, Gesine, das ist wie etwas Totes und Eisiges Das von der Liebe wie zu einem Bruder . . . O Gesine!"
tiiortiofaung fsiat
fan& ich ihn nicht mehr. Er war schon für immer gegangen . . . '
„Weißt du schon alles, Hinnerk?" redete sie nun weiter. „Weißt du, daß man uns beide betrogen hat, um aus uns ein Paar zu machen? Ja, das mußt du ^tzt wissen Denken, ahnen mußt du es wenigstens. ®5 K 10 a?s l° s^nenklar wie der helle Tag über
bracht. In einem weiteren „Bild" wird qeschil- rote unter der Assistenz von Geistlichen mit erhobenem Kreuz und mit zum Gebet erhobenen Händen Wirth in die Grube gestürzt wird. Der „Vorwärts" kann sich nicht darauf berufen, daß uS um ^"0 erlaubte politische Karikatur
handelt. Diese ganzen sogenannten Bilder erscheinen unter der vollen redaktionellen und politischen Verantwortlichkeit des „Vorwärts" und der sozialdemokratischen Partei. Diese Zeichnungen atmen
ungeheuerliche Gehässigkeit gegen die katholische Kir ge und ihre Vertreter, und sie bringen das, was aus politisch-taktischen Gründen der „Vorwärts" nicht offen, nicht als Herzensmeinunq aus- I sprechen will, in einer freilich noch viel gehässige- ‘
matiS!ratuiJ0 'm Preußischen Land- re u”0 öes erkrankten preußischen Mimsterprasidenten Dr. Braun, der Wohlfahrts- mimster Dr. Hirtsiefer namens des Staatsmini- fteriums das Wort zu folgenden Ausführungen, die einen Rechenschaftsbericht der preußischen Regie- rungskoalltion enthielten:
Es wäre ungemein reizvoll, diesen Rechenschafts, bericht rückwärtsblickend bis auf das Jahr 1919 auszu- Mnen. An dieser Stelle aber, bei der Gelegenheit dieser Etatsberatung, will ich mich darauf beschränken, noch einmal kurz auf das hinzpweisen, was in den Atzten drei Jahren, unter Leitung des jetzt amtierenden Staatsministeriums, geleistet worden ist. Als sich dieses Staatsministerium seinerzeit dem Hause vorstellte ist schon darauf hingewiesen worden, daß im Gegensatz zu den politischen Verhältnissen im Reich und in anderen deutschen Ländern, tt>o eine Krise die andere jagte, wir bei uns in den über drei Jahren während der Großen Koalition von Krisen völlig bewahrt geblieben sind. Ich darf heute diese Feststellung auch auf die dreijährige Tätigkeit der Regierung der Weimarer Koalition ausdehnen.
Rechenschaftsbericht vor dem Landtag,
Die zunehmende Konsolidierung im Preußischen Staat prägt sich in unseren mehr und mehr
gesunden Finanzen
Deutscher Reichstag.
Die zweite Beratung des Haushalts der Allge- I *«etnen Fmanzverwaltung wurde am Mittwoch da- F ~.ur“1 abgeschlossen, daß er gegen die Stimmen der k Sozialdemokraten, Demokraten und Kommunisten Sur Annahme kam, ebenso die Entschließungen des Haushaltsausschusses. Weiterhin angenommen wird I Haushaltsgesetz, das gewisse Stärkungen der Stellung des Reichsfinanzministers bringt.
Hierauf wird ohne Aussprache der Ergänzungsetat mit dem Teile des Notprogramms &er 25 Millionen für die landwirtschaftlichen Genossenschaften einsetzt, und dann in dw zweite Beratung der zum Notprogramm gehörenden Novelle zum Gesetz über die Rentenbank- kreditanstalt eingetreten.
Nachdem die Sitzung auf ungefähr zwei Stun- den unterbrochen worden war, wird die Novelle zur Deutschen Rentenbankkredit- c , , En zweiter und dritter Beratung bis
auf Arikel 2 angenommen.
. ""Entlicher Abstimmung wird schließlich noch mit 368 gegen 5 Stimmen die Einsetzung eines 28glledrigsn Ausschusses beschlossen, der bis zum Zusammentritt des neuen Reichstages die Dur ch- f u h r u n g des landwirtschaftlichen N o t- Pyj?. 9 ramms überwachen soll. Die namentliche Abstimmung war, wie Präsident Loebe bemerkt notwendig, um iZtzustellen, daß die für verfas- sungsandernde Gesetze notwendige Zweidrittelmehrheit erreicht ist.
Die darauf aus dem selben Grunde namentlich vorgenommene Schlußabstimmung über das lleberleitungsgesetz zur Strafrecht s- reform ergibt die Annahme dieses Gesetzes mit 344 gegen 36 Stimmen, also mit der notwendigen Mehrheit. Nachdem noch em kommunistischer Antrag, auch die Amnestiefrage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung zu setzen, abgelehnt wor- ?Sn.,?wr' ^digt sich das Haus auf Donnerstag io Uhr.
öl? sozialistische Presse katholische Geistliche verhöhnt. In letzter Zeit hat der „Vorwärts" Un£. “nilere sozialistischen Blätter Karikaturen gemacht, die man nicht anders als u nf lä t i a be- '^fchnen kann. Im besonderen glossiert der Vor- | 5orts’'Wner die katholischen Geistli- 4en. Wir haben festgestellt, daß die Verhöhnung Geistlichen in solchen sogenannten „Bildern den weitaus größten zeichnerischen Stoff des »Vorwärts" in der letzten Zeit ausmacht. Bei Z>£1F Scheitern des Schulgesetzes hat es begonnen, miÄ die Angelegenheit Wirth, insbesondere seine Nichtwiederaufftellung auf die badische Zentrums- liste gaben dem „Vorwärts" weitere Motive für eme derartig skrupellose und demagogische, dabei auch noch gefuhlsrohe Agitation. Die zeichnerische Schilderung des Geistlichen-Typs ist so verletzend, wie wir das nur noch aus früheren schlimmsten Kampfzeiten kennen. Es wird durch solche Karikaturen nicht nur eine Verhöhnung des Geistlichen-Standes, sondern geradezu eine Aufhetzung der Massen betrieben, wie sie schlimmer und verderblicher nicht gemacht werden kann. So hatte der „Vorwärts" ein Bild gebracht, auf wel- ein Geistlicher in abstoßender Karikatur bat- ^fteUt rst, m dem es heißt: Die anderen haben Arzberger, wir aber haben Wirch zur Strecke ge-
Es ist gelungen, durch die stetige und ruhige Zu- sanimenarbeit der Koakitionsparteien die Stäatsge- fchöfte in Preußen in ständig aufsteigender Weiterentwicklung fortzuführen und damit nicht nur Preußen, sondern dem ganzen Deutschen Reiche die besten Dienste zu erweisen. Es ist ost genug, und nicht zuletzt von dem letzt amtierenden Reichskanzler, anerkannt worden, wie entscheidend wichtig es oft sür das Reich gewesen ist, daß Preußen gewissermaßen der ruhende Po! in der Erscheinungen Flucht war.
In der Tat war Preußen in all den letzten für das ateidj politisch und wirtschaftlich oft genug krisenreichen Hoyren, der feste, zuverlässige Kern des Reichs ünS" der fiebere Garant feiner Fortexistenz und feiner Zukunft.
sicher, daß das preußische Volk aus dem po- preußischen Regierungspolitik für hÄ -Ä -ütaat he Folgerung ziehen wird, daß die bisher betriebene preußische Staatspolitik unbeirrt und unverändert auch in Zukunft fortgeführt werden muß. Und wenn es uns unter der Großen Koalition gelungen imks rote nachrechts den Gesetzen in gleichem TOage Achtum zu verschaffen, so gilt das auch für die letzten drei Jahre, die immer wieder gezeigt haben, ®ie Sicherheit des Staates und der Verfassung durch die Wachsamkeit 'der Exekutiv-Organe der preußischen Regierung fest verbürgt ist.
zu treiben gesucht. In erster Linie steht hier, weil aH«. Bemühungen zur Verbesserung der menschlichen Existenzbedingungen an ungünstigen Wohnungsverhältnis- jen scheitern müssen, das Bestreben, die verheerenden Auswirkungen der Kriegszeit mit ihrem langjährigen Stocken jeder Bautätigkeit sowie ber- Nachkriegsjahre, bte uns die Ueberflutung mit Volksgenossen aus den abgetrennten Gebieten brachten und gleichzeitig aus finanziellen Gründen die Neubautätigkeit fast ausschalteten, zu mildern durch Förderung der Neubauten.
Es wurden in der Zeit vom 1. Oktober 1924 bis Ende 1927 rund 420 000 Neubauwohnungen in Preußen fertiggestellt. Die Tatsache, daß davon rund 300 000 Wohnungen aus Hauszinssteuermitteln erbaut wurden, beweist, daß der Preußische Staat die aus der Hauszinssteuer ihm zufließenden Mittel nicht etwa zum wesentlichen Teile für andere reguläre Staatsbedürfnisse sondern zum größten Prozentsatz für die Linderung der Wohnungsnot verwendet. Am 1. Januar 1928 waren wettere 90 000 Wohnungen im Bau begriffen gegenüber 73 000 angefangenen Wohnungsbauten am 1. Januar 1927.
So sind die aus der Hauszinssteuer dem Preußischen Staat gugefloffenen und von ihm für den Wohnungsbau verwendeten insgesamt 1,52 Milliarden in den letz- ten drei Jahren gut angewandt worden, desgleichen die aus Preußen entfallenden Reichskredite von 120 Millionen, die bestimmungsgemäß zur Gewährung von Zwi- ghenkrediten auf erste Hypotheken und auf Hauszins- steuerhypotheken verwendet wurden.
Hand in Hand mit der Wohnungsfürsorge ging eine ständige Verbesserung der Mütter- und Säuglingsfür- sorge sowie die Weiterführung des Kampfes gegen die Säuglings- und Kleinkindersterblichkeit. In die großen Richtlinien neuzeitlicher Volkswohlfahrtspolitik und Be- völkerungspolitik gehört auch unser Bestreben, ein gesundes Städte-Bou-Gesez zu schaffen.
Der Jugend, der Heranwachsenden Generation unseres Volkes, hat unsere besondere Aufmerksamkeit und Arbeit gegolten. Bedeutende Mittel wurden für die Äinbererbofangsfürforge, für gefährdete Kinder und für bte Kleinkinderfürsorge bereitgestellt. Die Schaffung von Jugendheimen, Turnhallen, Sport- und Spielpiät- zen lag uns am Herzen, und es wurden in den letzten oret Jahren allein hierfür rund 10,8 Millionen Staais- gelber aufgewandt. Außerdem hat uns der Landtag zur Unterstützung der Leibesübungen einschließlich des ”P°rt’A und Sportarztwesens einen Sportfonds von 200 000 Mark bewilligt. Entscheidendes Gewicht hat
Dos Kreuz im Moor.
Roman von Fritz G a n tz e r.
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,. 6°Ene ganze Angst schien dahin. Wes Dunkel schien 9ero°^en und alles Schwere einer leichten Fröhlichkeit gewichen zu fein.
Sekundenlang saßen sie so nebeneinander, ohne zu ST-?"0?06 "eue Sekunde riß etwas von dem hinweg was ihren Mund stumm machte. Sie fühlten Wott fallen*' nä$ften Augenblick muß das erste
,F)te Nacht hat Furchtbares gebracht, Hinnerk," quölle sie mühsam hervor. ' H
Qeefe ehUm Iraum auf und starrte ins
toon5atle^?"4t6are3 '' e"i9C9netc er düster. „Du weißt
Sie nickte nur.
aus Der preußische Etat balanciert fast völlig. Wenn bei der Gewerbesteuer sich trotz wesentlicher Steuerer- leichterungen Steigerungen des Steueraufkommens ergeben, die nicht ausschließlich auf eine Erhöhung der gemeindlichen Zuschläge zurückzuführen sind, so beweist auch das eme günstigere Entwicklung der Wirtschaft
Finanzverwaltung war bestrebt, den Grundsätzen säuerlicher Gerechtigkeit durch Minderung d°? .Steuerdrucks für die wirtschaftlich schwächeren Kreist möglichst gerecht zu werden und überall da einzusparen, roo es sich nicht um produktive Aufgaben handelt.
Derselbe Grundsatz der Sparsamkeit galt auch bei Der Verwendung des Ergebnisses der Anleihe. Seit der Befestigung der Währung sind 566,3 Millionen durch Anleihegesetz bewilligt worden, die fast ausschließlich produktive Verwendung fanden. Die Zahlen der Steuereinnahmen, die Preußen in den letzten Jahren S Verfügung standen, beweisen, daß trotz ständig wach.
»er Ausgaben auf allen Gebieten die Ausgaben durch- aus nicht etwa eine steigende Tendenz zeigen, sondern durch strengste Sparsamkeit ungefähr stabil gehalten ^^^?onnten. Diese Sparsamkeit hat uns auch die Durchführung der Beamtenbefoldungsreform ohne jede Schwierigkeit ermöglicht.
Am schlagendsten zeigt sich der unbestreitbare Auf- snegsprozeß, den Preußen in den letzten drei Jahren weiter durchgemacht hat, in der Entwicklung der Wirt- schäft. Wir sehen, daß diese Entwicklung keineswegs emfeing nur bestimmten Bevölkerungsgruppen zugute gekommen ist, sondern erfreulicherweise auch nicht spur- los an den breiten Massen des Mittelstandes vorüber- ama. Denn die Kreditinstitute des Mittelstandes, Spar- kaffen und Genossenschaften haben ihre Einlagenbestände oo?A1<i?6<Y-aRlt l0™n Mark zu Ende des Jahres 1925 auf 2840 Millionen Mark zu Ende des Jahres 1927 erhöhen tonnen und haben jetzt die Ziffer von drei Milliarden lDerschntten; auch die Ziffern aus den größten Pro- butttonsgebieten zeugen für die Aufwärtsentwicklung. D>e Ruhe und Ordnung, die in Preußen herrschte, das Ausbleiben von innerpolitischen Erschütterungen in die- er „Aera des Niederganges" hat es eben allen Wirtschaftskreisen Preußens ermöglicht, ihre Unterneh- mungslust zu betätigen und die Schäden der Kriegs- und Inflationszeit allmählich auszugleichen. (Beifall.) lieber der Pflege der wirtschaftlichen Interessen und dem Schutz, den sie zum ungestörten Arbeiten braucht, hat die preußische Regierung niemals vergessen oder ftoersthen daß noch wichtiger und bedeutsamer als die Wirtschaft der lebende Mensch ist. Der Preußische 1
I Elig Neues. Und das Neue wirkte wie ein greller, I Körper hoch auf Als irf> „
I unerwartet aufleuchtender Schein in tiefem Dunkel: es j stehen sah dünkte es midHm änfana r™
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es muß doch gesagt fein - dich hielt ich ebenfalls für Saiten & Serspnngenden
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und andere Suppen in Wunstform