M 65.
Samstag, 17. März 1928.
Fuldaer Zeitung
2. Blatt.
Druck der Fuldaer Acklendruckerei, Fulda
Zur Förderung des Wohnungswesens
Die Entschließungen des Reichstages zu der Denkschrift der Reickc-regierung über dis Wohnungsnot und ihre Bekämpfung liegen nunmehr cor.' Mit einer der wichtigsten Punkte betrifft die Beschaffung einer Ausländsanleihe bis zur Höhe con 350 Millionen Reichsmark. Im einzelnen gibt her Reichstag seinen Auffassungen über die nächsten Maßnahmen ,’ur Bekämpfung der Wohnungsnot in folgender Form Audruck:
I. Der Reichstag erklärt es für notwendig, den Mbedarf an fehlenden Wohnungen, den durch Abbruch unbrauchbaren Wohnungen und Befehlsbauten, den durch Eheschließungen entstehenden jährlichen Neubedaff sowie den Bedarf für einen entsprechenden Leerstand von Wohnungen planmäßig bis Ende 1935 zu decken und die einer solchen planmäßigen Wohnungspolitik des Reiches etwa ent» gegenstebenden Hindernisse zu beseitigen. Zu diesem Zwecks ist in jedem der nächsten Jahr eine Anzahl von Wohnungen herzustellen, die möglichst weit über 200 000 hinausgeht.
II. Die Reichsregierung zu ersuchen:
1. auf die Reichsverwaltungen, die Länder, die Reichsbahn-Gesellschaft und Reichspost, sowie auf die Jndustrieunternehmer dahin einzuwirken, auch weiterhin für ihre Beamten, Angestellten und Ar- beiter Wohnungen zu erbauen,
2. dahin wirken zu wollen, daß die Gemeinden erneut veranlaßt werden:
a) den für Wohnungsbau erforderlichen Grund und Boden im Bedarfsfälle zu beschaffen und zu angemessenen Bedingungen zur Verfügung zu stellen, um die Ansehung einer erträglichen Miete
schen Volke und dem deutschen Bauernstände die besten Kräfte verloren. Es sind aber verhältnismäßig nur wenige, die sich zur Auswanderung ent- schließen. Viele Zehntausend« deuffcher Bauern- kindcr befinden sich auf den deutschen Bauernhöfen und in den deuffchen Bauerndörfern und haben und finden keine Existenz.
Auch an den Auswanderungsziffern kann man die dringliche, sittliche und moralische Pflicht des Staates ablefen, durch die ländliche Siedlung im eigenen Lande den nachgeborenen Bauernkindern eine Existenz im eigenen Berufe und im eigenen Stand zu geben.
| zst ermöglichen. Das gilt insbesondere, soweit mit Hilfe der Inflation erworbener Bodenvorrat in Frage kommt;
b) bei der Berechnung der Anschließungsmöglichkeiten und Anliegerleistungen, namentlich für die Herstellung von Straßen und sonstigen Einrichtungen tunlichste Verbilligung herbeizuführen;
3. bei Gründen neuer Siedlungen der Städte darauf Bedacht zu nehmen, daß das Siedlunasvor- haben einschließlich der zugehörigen Derkehrspläne im Einvernehmen mit den benachbarten ländlichen Kommunalverbänden verfolgt wird;
4. bei Planung des Wohnungsbaues neben Kleinsiedlungsbauten und Eigenheimen 2- oder 3- Zimmer Wohnungen mit Küche zu bevorzugen.
III. Die Reichsregierung zu ersuchen:
1. zur Deckung des Fehlbetraass der Dauerkredite für den Wohnungsbau vom Jahre 1927 für Ausländsanleihen bis zur Höhe von 350 Millionen Reichsmark zu sorgen. Zur Verzinsung und Amortisation dieser Anleihen ist der Amortisaffonsrück- fluß für aus der Hauszinssteuer gewährte Darlehen und Hyvotkehen bereitzustellen;
2. Reben der Hauszinssteuer die verfügbaren Fondsmittel, auch solcher der Sparkassen, der öffentlich-rechtlichen Kreditanstalten, der sozialen Versicherungsanstalten, namentlich auch der Arbeitslosenversicherung, in möglichst starkem Maße heranzuziehen.
Dazu treten nun noch gewisse, die Hauszins- steuer betreffende Grundsätze, über die wir an dieser Stelle bereits berichtet haben.
Auswanderung und Bauernnot.
Die Auswanderungsziffern des Jahres 1927 liegen vor. Im Jahre 1927 haben 60 789 Personen mit überseeischem Reiseziel die deutsche Heimat verlassen. Gegenüber dem Vorjahre sind es um 4491 Personen weniger.
Interessant ist die Betrachtung dieser Ziffer, wenn man sie nach der Herkunft der Auswanderer aufreißt. Während insgesamt also die Auswanderungsziffer zurückgegangen ist und während beispielsweise in Berlin gegenüber 1927 die Zahl der Auswanderer von 4060 auf 3064 oder um 996 sich verminderte, eine Erscheinung, die auch für die übrigen mehr städtischen und industriellen Bezirke des Reiches zutrifft, sind die Auswandererziffern aus den vornehmlich bäuerlichen Provinzen und Ländern gegenüber 1926 nicht unbeträchtlich weitergestiegen. So in Württemberg, wo 1178 Personen. in Bayern, wo 550 Personen, in Baden, wo 365 Personen und in der Provinz Hannover, wo 616 Personen im Jahre 1927 mehr auswanderten als im Jahre 1926.
Auf 100 000 der mittleren Bevölkerung sind im Reichsdurchschnitt 96,1 Personen ausgewandert, lieber diesem Durchschnitt liegen wiederum die Ziffern aus den bäuerlichen Ländern und Provinzen. So ist für Württemberg die entsprechende Ziffer 219, für Baden 218, für Oldenburg 138, für Bayern 132, für die Provinz Hannover 153, für Schleswig-Holstein 151, für HohenzÄlern 128 und für die Grenzmark 107.
Die Auswanderungsstatistik für das Jahr 1927 zeigt demnach gegenüber dem letzten Jahre einen Rückgang der Gesamtziffer, aber eine Zunahme der Auswanderunas.zisser aus den ländlichen Provinzen und Ländern. Diese Tatsache wirft ein weiteres Schlaglicht auf die Krisis der deutschen Landwirtschaft, vor allem aber auch auf die dadurch noch mehr gesteigerte Not unserer nachgeborenen Bauernsöhne, die schwersten Herzens ihrer Heimat den Rücken kehren müssen, weil diese ihnen keine Existenz und Fortkommensmöglichkeit bietet. Mit dem Unternehmungsgeist und dem Wagemut der ariswandernden Bauernsöhne gehen dem deut-
(Ein fingierter RaubüberfaU.
Ein fiaffenbofe um 50 000 Mark beraubt.
Am Mittwoch wurde in M a n n h e i m ein Kas- fenbote niedergeschlagen und seines bei der Bank abgeholten Geldes im Betrage von 50 000 Mark beraubt. Die Täter entkamen. Der Bote wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Untersuchung ist noch im Gange.
Nach einer weiteren Meldung handelt es sich um einen Boten der Bayerischen Hypotheken- und Wech- selbank in Ludwigshafen, der beauftragt war, den Betrag von 50 000 Mark in Mannheim abzulie- fern. Der Bote ist der 25 Jahre alte Kurt H i ck tn Ludwigshafen. Der junge Mann wurde bekanntlich mit einer Kopfverletzung in einem Bedürf- nishäuschen am Wasserturm aufgefunden und gab an, von zwei Männern überfallen und niedergeschlagen worden zu sein, die dann die Tasche mit dem Geld geraubt hätten. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus, wp ihm ein Verband angelegt wurde, hat die Kriminalpolizei den Boten nach kurzem Verhör verhaftet, da der Verdacht besteht, daß es sich um einen fingierten I Uederfall handelt. Der Verhaftete hat noch 1 kein Eesttindnis abgelegt.
* Oberammergauer Passionsspiele im Jahre 1930. Die Gemeinde Oberammergau hat die Wiedereinführung des Passionsspieles im Jahre 1930 beschlossen. Die Vorarbeiten für die Durch
führung des Passionsspieles 1930 müssen beschleunigt in Angriff genommen werden. Größere Bauvorhaben sind notwendig, so muß die Bühne neu gebaut und technisch neuzeitlich eingerichtet werden. Das anschließende Garderobegebäude muß ebenfalls erneuert werden. Der Gemeinde erwächst bis zum Beginn berr Passionsspiele eine sehr starke Schuldenlast.
Radio-Programm.
Samstag, den 17. März.
Frankfurt (428.6 tn), Kassel (272.7 m). 13—14: Mittagsständchen. 1530—16: Liedervorträge der Franks. Schulen. 16.30—17.45: Aus beli-bten Opern. 17.45 bis 18.05: Die ßefeftunbe. („Der Oberhof"). 18.15—18.30: Vereinsnachrichten und andere Mitteilungen. 18.30 big 18.45: Der Briefkasten. 18.45—19.15: Das deutle Drama und Theater vom 17. Jahrhundert bis zur ®e» genwart. 19.15—19.45: Stenograph. Fortbildungskursus für Anfänger und Fortgeschrittene. 19.45—2015: Rudimentäre Organe, die keine sind, 21.15: Franks. Lokal- Dichüung. 23—23.30: Tangkursus. Anschil. bis 0.80: Tanzmusik.
Sonntag, den 18. März.
Frankfurt a. M. (Welle 428.61, Kassel (Welle 252.1). 8.30—9.30: Morgenfeier. 11—11.30: Die Elternstunde (unter Leitung von Dr. Flesch und Mittelschulrektor K.
Wehrhan): „Jugendbücherei. — Elternhaus. — Schule". Vortrag von Frau Dr. Rumpf. 12.00: Von Berlin: Gedenkfeier der Abstimmung in Oberichlesien. 14 bis 15.00: Die Stunde der Jugend (unter Leitung von Mittelschulrektor K. Wehrhan): Aus dem deutschen Märch-n- bom, vorgetragen von Hanna Lungen: Allerlei Tierge. schichten. 15.00: Uebertragung des Fußballspiels „Ein- tracht"-Franksurt gegen „Kickers"-Stuttgart. 17 00: Studien-Musik. Aussübrende: Reinhold Merten (Klavier), Walter Easpar (Violine). 18—1830: Vortrags- znklus „Gedanken zur Hüt", 4. Reibe: „R-uzeitliche Ernährung": Einleitungsvortraq. 18.30—19 30: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Dolksbstwinq: „Henrik Ibsen und die Zeit", zum hundertsten Geburtstag des Dichters: Versuch einer Bilanz, mit Norl-ümg aus Ibsens Werk von Earl Gebhardt. 19.^0—^0 00: Sportnachrichten. 20—20.30- Stunde der Frankfurter Zeitung. 20.30—21.30: Nach Stuttgart: Kunst und daran vorbei. Auch ein Abend der Gegensätze. 21 30 ibs 22.30: Von Stuttgart: Bunter Abend. Darauf bis 0 30: Don der Tanzklause: Tanzmusik der Kapelle Pinkus-Langer. _____________
Frankfurter Gver.
Freitag, 16. März, 19% Uhr: Turandot.
Samstag, 17 März, 19% Uhr: Cavalleria rusticana, hierauf: Der Bajazzo.
Sonntag, lk^ März, 15 Uhr: Hänsel und Gretel; 19% Uhr: Der Zigeunerbaron.
Schriftleiter: Dr phil Johannes Kramer.
Gottesdienstordnuna.
lkatholischer Sotfeibienft.
Sonntag, den 18. März 1928. Beginn der religiösen Woche für die Männer. Beginn der österlichen Zeit Kollekte für den Caritasverband. Hulda, vom. 1. Beichtgelegenheiten sind: Samstaa moroens von •'iS Uhr ab; nachmittags von 2—3 für Kinder; von l/;5—7 und Don V»8 Uhr ab für Erwachsene: Sonntag morgens von >',6 Ubr ab. 2. Sonntaasgottesdienste: */>6, 6, ’/,7 und 7 Ubr bl. Messen mit Gelegenheit zum Empfang der bl. Kommunion. ’/«7 HI. Messe und Komm, der Jungsr-Sodalität in der Marienkapelle. 8 Ubr Pfarramt mit Predigt, Komm, der Kinder des 6. Schuljahres und der christenlehrpfl. Jungsr. VilO Kathedraiamt mit Predigt, ’/dl Cbristenl. her Jünglinge. 0,12 letzte hl. Meffe mit Eröffnungspredigt für die religiöle Woche. tt,2 Andacht zum bl. Joseph. 3,«3 Predigt und Andacht der Jungfr.-Sodalttät in der Marienkapelle. 4 Uhr nachmittags Fastenpredigt mit Segen. Um 8 Uhr abends Predigt für die Männer. 3. Werktagspottesdienste: Jeden Morgen von V,6—7 Uhr halbstündlich hl. Messen mit Austeilung der hl, Kom. l/«8 Uhr Psarraottesdienst mit hl. Kommnnion. 9 Uhr letzte bl. Meffe mit Austeilung her hl. Kommunion. Montag 5 Anbacht zum hl. Joseph. Jeden Abend 8 Ubr Prediat für hie Männer. Danach Segen. Freitag um 5 Uhr nachmittags Krenzweganda' t. — Stabtofarrttrdje. Gelegenheiten zum Beichten sind: Samstag nach, mittags von 3-/7, 7Vi—81/», Sonntag früh von 5Vi—7 Uhr. SonntagSflottesdienste: 5’/, Uhr hl. Messe, 6’< bl. Meffe und Osterkamm. der Jungfrauen. 8 elfter Schulgottesdienst, Predigt und Komm, des 6. Schuljahres. 9Vi Pfarramt und Predigt. 11 hl. Meffe und Einleitungsprediot für die religiöse Woche der Männer. Die Kirche bleibt für die letzte HI. Messe für die Männer reserviert, die übrigen Gläubigen wollen die Frühgottes» dienste ober das Pfarramt besuchen. 9>/, Cbristenl. der Jünglinge. 21/« Andacht zum hl. Joseph, ti1/« Andacht derJungir.-Sodalit. 8 Pred. für die Männer. DieKomm. wird von 51^—71/« jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 8'/, u. 9'/« Uhr. WerktagSgottesüienste: 6.6'/», 7*1« u. 8 Ubr. Mittwoch, Freitag, SamSta r früh 6 Beichte. Jeden Abend 8 Predigt der Männer. Mittwoch 5 Kreuz» Wegandacht. — Pfarrkirche zum heiligen Seist. Frühmesse ausnahmsweise um 6 Ubr In derselben Komm, der Jungsr. 7 Uhr Generalkomm. und hl. Messe der Männer und Jünglinge. 8 Hochamt und Predigt, zugleich Kindergottesdienst für alle Schulklassen. *',11 hl. Messe mit Predigt für die Männer u. Jünglinge. Andacht ausnahmsweise um 4 Uhr. Um 6 feierlicher Sch uß her reügiöien Woche, Predigt, Er- Neuerung bet Toufgelübde, päpstl. Segen u. Te Deum. Vor bet L-chulmesse, die 7*/t Ubr beginnt, noch eine hl. Messe um 61/« Uhr früh täglich. Beichte: An alten Wochentagen eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst, an den Tagen vor Sonn- u. Feiertagen von 4—6 Uhr abends. Kommuniou-Austlg.: An Werktagen vor und nach dem Gottesdienst, an Sonn. u. Feieriagen auch im Hochamt.— St. sturmiur-pfarrkirchr. ‘/«8 Kommunion - Austeilung. 6
I'h8 Frühmesse mit Predigt. Komm, der Jungfrauen und der Kinder des 6. Schuljahres. '/«IO Hochamt mit Predigt. 3 «11 Cbristenl. Um '/,2 Segensandacht. Gelegenheit zur hl. Beichte ist Samstag und Sonntag Morgen von 6 Uhr an. Samstag Nachmittag Beicht- oeleoenheit ab 4 Uhr. — Ubtelktrche her Benebifttinetinnen. Sonnta s 6 Konventamt, 3 Vesper, werktags 6 hl. Messe, *'i9 Konventamt, 10 Uhr Vesper. — Yerz ° 3esu - Heim. 7 hl. Messe. 9 Amt und Predigt. 2 Andacht und Segen. Montag. Fest des hl. Joseph, 6 bl. Messe, 8 Levitenamt mit Predigt und Segen. 8 abends An- dackt. Von Dienstag ab ist die hl. Messe an Werktagen um 6 Ubr. Mittwoch abends 8 Segensandacht. — Se»eriftir*e. 7 bl. Messe 8 Oberrealschulgottesdienst. — SriebhofsIapeHe am jfranzsenwäldchen Sonntag- 61/* dl. Messe mit Ansprache und Komm.-Austlg. Werktags: 71/« Uhr hl. Messe mit Kommunion - Austestung. — Stauenberg. HI. Messen von 5 bis 7 Uhr. 8 Sin messe mit Predigt und Jofephkanbacht, um 9 Levitenarnt mit Prebigt 2 Uhr Predigt. Andacht und Umgang für die Funs-Wunben-Bruderschaft. — St Michae slffchr. Feier zu Ehren des hl. Joseph. Um 6V, Ubr bl. Messe des Hochw. Herrn Bischofs. Ausilg. der hl Komm. 71/, bl. Messe, Komm.-Ausilg. Um 9 Uhr Komm.-AuSilg., ©o-bamt mit Predigt. 2 Uhr Predigt, Andacht, Pro- zession um den Michaelsberg.
Heuenberg. ’/»9 Amt mit Predigt. — fernen. Um 10 Uhr Amt mit Predigt. - Dittersban. Um 8bj Uhr Amt mit Predigt.
Montag, 19. März. Frauenberg. Fest des hl. NahrvaterS Joseph. Ablatztag und Generalabsolution für die Terziaien. 8 Uhr Levitenarnt. Nachm. -/,S feiert. Komplet mit Josephsandacht und sakram. Segen.
Dienstag, den 20. März, grauer berg. 5. Diens- tag der Novene zu Ehren des hl. Antonius. Aussetzung des Allerhlst. von morgens 5 Uhr bis zum Schluß des Hochamtes. >/,8 hl. Messe mit Antoniusandacht. V 9 Levitenamt, daraus Kreuzwegandacht. Nachm. Vi5 Ugr Antoniusandacht.
Evangelischer Gottesdienst.
Sonntag, 18. März. Zulda. Vorm", g-/, Uhr Pfarrer Weber. 11 Ubr Kinoer ottesoienst. 6 Uhr abends Sup. Ruhl. Amtswoche Pfarrer Weber.
Dienstag, 20. März. $ulba. Abeuds 8 Uhr Kirchenchor. v
Mittwoch, 21. März. $utea. Um 8 Uhr abends Passionsgottesbien st in der Kirche.
Lvangel. ianderktirchl. «emeinfdiaft, jfulöa, Buttlarftr. 17.
Sonntag, 18. März, nachm. >/»4 und abends 8 Ubr Evangelisationsvorträge. Thema: .Ein adeliges Volk« nach 1. Petri 2, Vers 9 und 10. Verschiedene Redner werden mit dem Worte Gottes dienen. Dienstag abend Bibel- und Gebetstunde. Es ist jedermann herzlichst eingeladen.
NEU-EROFFNUN6
Samstag, den 17. März 1928,
in meinem neuzeitlich e i n gerichteten Geschäfts - Lokal
Friedrichstraße 8
Nach wie vor werde ich meinen Kunden mit nur erstklassiger Qualität, modernster Ausführung und konkurrenzlosen Preisen dienen.
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