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= Dörnbach. Bei der Heimkehr von einem Tanzvergnügen wurde die 50 Jahre , alte Frau Schwengel von ihren Angehörigen vollständig verbrannt im Zimmer liegend vorgefunden. Die an einer Art Fall« krankheit leidende Frau wurde anscheinend In der Nähe des Ofen» wieder von ihrem Leiden erfaßt und beim Fall stürzte der Ofen auf sie, sodaß sie so b e i l e b e n - di gern Leibe verbrannte.
die Gill-
der Kirch« an der Seite P. Lacordaires als feine Aufgabe ansah, und zugleich der Caritas mit ganzer Seele diente: ein »Ritter ohne Furcht und Tadel".
Die tiefen Wirkungep, die er als Akademischer Lehrer auf die studierende Jugend ausübte, beruhten weniger auf Forscherfleiß und Bücherweisheit als vielmehr auf jener großen, universellen Durchbildung, die ihn auszeichnete und zum Führer in weitestem Sinne geeignet machte. Oeffent- liches Recht, Staats-Kirchen-Bundes-Recht waren feine Hauptarbeitsqebiete. Darüber hinaus aber griff er auch schriftstellerisch in alle wichtigeren kirchenpolitischen und katholisch-kulterellen Fragen mit seiner Feder ein. Er war ein Mann unablässiger und rascher Arbeit-, im stillen Schwarzwald- Seminar von St. Peter, wohin er sich deswegen zurückgezogen hatte, schrieb et einmal in vierzehn Tagen vierzig Druckbogen nacheinander nieder.
Er war ein lauterer Charakter mit hellglänzendem Schild, ein Kämpfer für die Kirche voll von frohem Mute, von heiligstem Optimismus, so wie es sein muß. 3n einer Ansprache an seine Wähler 1860 beteuerte er: »Ich fürchte Gott und
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= Kirchhain. „Geski". Unter diesem Namen und Zeichen findet vom 17.—29. Mai dieses Jahres in den Mauern urtferer Stadt eine von den Gewerbetreibenden und Handwerkern unseres Kreises getragene Gewerbeschau in Kirchhain statt. Die Gewerbetrei- benden In der Stadt und im Kreise Kirchhain wollen Erzeugnisse ihres Gewerbefleißes zur Ausstellung bringen. Diese Ausstellung wird gleichzeitig ein Gradmesser sein für die Stufe, auf der das Handwerk im Kreise Kirchhain sich z. Zt. befindet und zeigen, daß es nicht stille steht, sondern daß es dem Fortschritt der Zeit Rechnung trägt. Außerdem ist in VerbinduM damit eine Ausstellung von Lehrlingsarbeiten geplant. Ebenso wird von den gewerblichen Berufsschulen des Rreifes
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der Oberförsterei Fulda-Nord
am 10. Februar 1928 in der Gastwirtschaft »Staub«* in Fulda, 9.30 Uhr.
Eicke« N: 1. Kl. 71 St. 10 fm., 2. Kl. 115 Et. 37 sm., 3. Kl. 77 St. 35 sm., 4. Kl. 98 St. 66 sm., 5. SL 54 St. 63 tot, 6. Kl. 21 St. 36 sm.
Ducheu A: 3. RI. 6 St 2,30 fm., 4. Kl. 17 St. 11 fm.
Buche« N: 2. Kl. 16 St 4 sm., 3. Kl. 104 St. 48 sm., 4. RL 140 St 97 sm., 5. Kl. 49 St 59 fm., 6. Kl 13 St 19 sm.
Näheres siehe Holzmarkt. Losverzeichnisie bezw. Auf» moßlisten sind bis 31. 1. zu bestellen. Versand am 4. 2
statt, wozu die Herren Landwirte und alle Interessenten höflichst eingeladen werden.
Anschließend findet um 4 Uhr ein Lichtbilder- Vortrag über die gleiche Sache in der „Harmonie zu Fulda" statt.
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Fulda, Kornhaus.
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den Teufel, aber die Polizei und die badische Kam- I mer fürchte ich nicht. Ein sauberes Gewissen ist ein I guter Schild, und je höher das Gute ist, für das I man in den Kampf zieht, desto stärker wächst der Mut eines ordentlichen Soldaten: Das höchste Gut auf der Welt ist unser himmlischer Glaube!" Er bestand demütig und geduldig sogar auch die Prüfung und Trübsal, die allen im harten öffentlichen Leben stehenden Männern nicht erspart bleibt, nämlich die Mißdeutung und Mißkennung in den eigenen Reihen, unter den Brüdern des eigenen Hauses. Sie haben ihn keinen Augenblick irre gemacht. Der echte, tiefe Sensus catholicus, der wahrhaftige katholische Geist, durchpulste ihn stark genug, und daraus schöpfte er immer neue Kraft. Auch aus seinem glücklichen Heim, seinem trauten, vom Hauch der Freude, sa der Poesie umwehten Familienleben. Nie versäumte er es in Freiburg, die Fronleichnamsprozession mitzumachen. Wenn er in der Karwoche auch an der Prozession der St.-Martins-Pfarre teilnehmen konnte, so beglückte das ihn aufs tiefste.
»In memoria aeterna erst juftus — im ewigen Andenken bleibt der Gerechte", — dies Wort der
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dem Besucher gezeigt werden können, fn welcher rsfttw der junge Handwerker geistig für feinen Beruf vc-rge- bildet wird. Mit dieser Gewerbeschau finde: gle.ch- zeitig vom 17.—19 Mai eine Tagung der Schmie, demeister von Hesfen-Nassau und Waldeck statt, welche etwa 800 Männer von Amboß u. .tyimmer in den Mauern unserer Stadt versammeln wird, welche der Schau jedenfalls großes Interesse entgegen bringen werden. Diese „Geski" wird der Auftakt sein zu einer ganzen Reihe größerer Deranstaltungen, welche im Laufe des Jahres 1928 in unserer Kreisstadt stattfinden.
— Amöneburg. In unferm Gesellenverein herrscht seit mehreren Wochen reges Leben. Es mürben schon zwei Theaterabende gehalten. Weil der letzte Abend so schön gelang, waren am Donnerstag die Spieler und Spielerinnen in unser als oastliches Haus weit und breit bekanntes großes neues Pfarrhaus zu einem „Kreppel"-Abend eingeladen. Bald war bei gutem Esten und Trinken eine wirkliche Feststimmung da. Gar zu schnell verging der schöne Abend Als man sich nach Mitternacht „Gute Nacht" wünschte, hatte jeder den Wunsch, daß im Verlauf des Winters der Abend wiederholt werde. Nächsten Mittwoch hält dann der Verein seinen Ball, auf dem die neugegründete Spielet- schar, die unter fachmännischer Leitung schon fleißig übt, ihr Können zeigen wird.
Geschäfts-Eröffnung!
Den Einwohnern von Hainzell und Umgegend bringe ich hiermit zur gefl. Kenntnis, daß ich hier ein
eröffnet habe und hatte mich bei allen var- kommenden Arbeiten insbesondere bei Reparaturen an landwirtschastl. Maschinen, Dreschmaschinen, Lokomobilen, sowie Fahrräder usw. bestens empfohlen. Lager In Fahrrad- Ersatztellen. Um geneigten Zuspruch bittet
Hainzell, den 29. Januar 1928
AawaSchrinwf,Hainzell
bei Fulda.
--- Rothemann. Samstag vormittag ereignete sich hier ein Autounglück. Das Milchwagenauto des Herrn Diegelmann in Hettenhausen fuhr eine Böschung hinunter, wobei eine Frau schwere innere Brustverletzungen davontrug, die eine sofortige Ueberführung in das Landeskrankenhaus nach Fulda erforderlich machte. Die weiteren Mitfahrer konnten sich durch Abspringen retten. Durch hilfsbereite hiesige Einwohner wurde das Auto wieder auf die Straße geschafft.
= Hünfeld. Die ehem. Angehörigen vom Jäger- und Schützenbataillon haben sich zu einem Kreis- verein zusammengeschlossen. Vorsitzender ist Amtsgerichtsrat Keuten. Der Verein will sich dem Deutschen Iägerbund, der Spitzenorganlsation ehem. Jäger und Schützen, anschließen.
— Hünfeld. In der letzten Sitzung der Stadtver- ordneten wurde Konrektor Möllers zum Vorsteher, Kaufmann Vogt zum Stellvertreter, L. Kohlmann zum Schriftführer, Wiegand zu seinem Stellvertreter ge- mähst.
Sftles, sie möge der Versammlung als Fürbitterin helfen! Schon batte das Heilig-Geist-Amt in der schön gezierten St. - Peters - Kirche begonnen: ich trat mit dem Credo in den dichtgefüllten Tempel, und in meine Seele kehrte Beruhigung ein. Ich fand die Cborstühle von den zahlreichen Abgeordneten der Vereine und das Schiff mit frommem Volke erfüllt. Man konnte daran den Reichtum Ser Teilnehmer der Sacke ermesien. Aber auch die Glut der Andacht und der Ernst, die auf allen ruhten, zeugten für die Heiligkeit der Sache. Auf dem Gang aus der Kirche über den Schloßplatz in die Stätte der Dersammlunq lag noch über mancher Stirne ein Zug von Bedenklichkeit. JSI5 wir aber in dem am Rhein thronenden kurfürstlichen Schloß in den herrlichen Akademicsaal traten, da schon wurden aller Augen hell und alle Herzen weit. Wie der Katholizismus — .weit, hoch, heiter, so nahm dieser strahlende Raum uns auf." — lMitgeteilt in der Dorf eben Biographie Franz Josef v. Buß, 1911, S. 112.)
Diese prächtige Schilderung ist zugleich eine Probe der kernigen Sprache und Beredsamkeit unseres Führers, eines Mannes des Wortes und der Feder. In gleicher Weise handhabte er beide, und er war mit ihnen jahrzehntelang eine der einflußreichsten, mächtigsten Führerpersönlichkeiten der deutschen Katholiken. In jener ersten Dersamm- lung der katholischen Vereine wurde er sogleich zum Präsidenten ausgerufen, nicht etwa erst umständlich gewählt. Beda Weber schrieb von seinem Auftreten: „Seine rollenden, geistreichen Augen, seine Stimme von eiserner Kraft, der Bilderreichtum seines Ausdrucks gaben seinen Roden den Zauber eines tief erregten, machtvoll eindringenden Geistes. Die Gabe der Improvisation, die man in keiner Sckule lernt, lockte durch den Reiz der Reu- heil und Originalität."
Die nachfolgenden Generalversammlungen sahen Buß fast regelmäßig unter den Rednern. Sein zündendes Wort und leine großen starken Gedanken behandelten stets die allgemeinen und besonderen Aufgaben der katholischen Vereine. In Linz an der Donau 1852 sprach er wie ein Seher von den vier Feinden, die gegen Christentum und Kirche ständen: Unglaube, Revolution, Sozialismus, Kommunismus.
Dabei war er eigentlich selber kein bester Freund des Wortes, kein Freund öffentlicher Paraden, sondern er verlangte die stille, zuverlässige Tat. Er ist der Repräsentant dos lebendigen Tatchristentums gewesen: Mitbegründer des katholischen Gesellenvereins m Freiburg an der Seite von Alban Stolz, allzeit ein mutiger Kämpfer „für Wahrheit, Freiheit und Recht" im öffentlichen Leben, besonders in feinet badischen Heimat, ein treuer Verteidiger der Dolksmisfionen, des Jesuitenordens, der Freiheit der Kirche Englands und des Landes Tirol, em Förderer des sozialen Programms und Arbeiterfchutzes zu sehr früher Zeit, ein Pionier im badischen Kirchenstreit an der Seite seines großen, mutigen Erzbischofs Hermann von Dikari, zugleich ein milder Apostel der Caritas, ein Schirmherr des Tridentinums 1863 be der Zentenarfeier: er stand im Kampfe gegen die Simultanschule und den Altkatholizismus fest auf feinem Posten, und gegen Ende feines arbeite- und inhaltsreichen Lebens noch war er bei der fo überaus wichtigen Gründung der Görres-Gesell- schaft mitbeteiligt. Wahrhaftig, ein Laienaposte! vom Format Friedrich Ozanams in Frankreich, der ja ebenfalls, wie Buß bei uns, die Apologie
--- Diez a. L. Das Reich hat bett Mietsver- trag, bett es mit ber Stabt Diez über ble eine ber
— Osthelm. Hier hatte» zwei Bürger gegen tigkeit ber vor kurzem vorgenommen»n wem Vertreterwahl Einspruch erhoben mit ber Be- grünbung, baß im Wahllokal Stimmzettel ber einzelnen Wahlparteien ausgegeben worben seien unb Alkohol getrunken würbe. Die neugeroäblte Gemeinbevertretung hat baraufhin in ihrer ersten Sitzung mit 7 gegen 6 Stimmen (einschließlich ber Stimme bes Bürgermeisters) ble Wahl für ungültig erklärt. Die neue Wahl soll so bald als möglich ausgeschrieben werben.
— Hanau. Frau Grete Henne-Läufer, Tochter bes hiesigen Amtsanwalts a. D. Franz Läufer, bie feit Juli 1926 beim Postzeipräsibium Frankfurt a. M. tätig mar, würbe zur Leiterin bes neuerrichteten Frauen- Kriminalkommissariate in ® r e s 1 a u ernannt.
Schrift darf das katholische Volk Deutschlands auf seinen großen toten Führer in diesen Tagen anwenden, da es sich mit der schlichten Heimat- gemeinde des Verewigten an seinem Monumente zusammenfindet, und den Kranz seiner Pietät, Dankbarkeit und Treue einem edlen, selbstlosen Strester des Reiches Gottes auf Erden zu Füßen legt. Dabei wollen wir dann das Gebet aus See. lentiefen nicht vergessen: Herr, sende uns allezeit Führer und Schildträger von solchem hellen Geiste, solchem goldenen Charakter, solcher stahlfesten Entschiedenheit, solcher inneren Ueberzeugtheit und Frömmigkeit, Führer, denen unser Volk voll sicheren Vertrauens folgt, so wie unsere Väter in schweren Zeiten diesem ihrem Moses freudig und mutig gefolgt sind.
wie wird das Wetter?
Don Westen her steigt ber Luftbruck an, sobaß zunächst roieber mit Aufheiterung zu rechnen ist. Da aber von Island her ein neus Tiefdruckgebiet heranrückt, wird sehr bald die Bewölkung wieder zunehmen: Niederschläge treten auf.
Witterungsaussichten bis Sonntag: Nach zunehmen, ber Bewölkung roieber Regen, mild, Sübroeftroinb.
beiben hiesigen Kasernen bis zum Jahre 1935 geschlossen hatte, unerwartet gekündigt. Die Kündigung erfolgte zum 1. April auf Grund des Gesetzes vom Jahre 1919. Die Miete betrug jährlich rund 3O0Ö0 RM. Wenn dazu ber Lichtstromverbrauch unb das Wassergelb gerechnet wirb, die jetzt auch als Einnahme für bie Stabt in Fortfall kommen, so ergibt sich für Diez ein Jahresaus- fall von etwa 60 000 RM. Die Stabt hat aber auch nun für bie Unterhaltung des geräumigen Gebäudes Sorge zu tragen. Man will bas Bauwerk inbuftrietten Zwecken nutzbar machen.
= Mainz. Dieser Tage stießen zwei Holzarbeiter In einem Wald unweit Mainz beim Graben auf Leder- zeug unb bemerkten barunter den Lauf eines Geschützes. Es wird vermutet, daß dieses Geschütz Ende 1918 beim Rückzug ber deutschen Truppen vergraben wurde. Der Fund wurde den Besatzungsbehörden mitgeteilt.
--- Lschwege. Nachdem im hiesigen Kreis in den letzten Monaten außerordentlich zahlreiche und zum Teil sehr verheerende Großfeuer zu verzeichnen waren, wurde er Freitag vormittag wieder von einem Brand betroffen. Im benachbarten Bernsdorf wurden die Scheune unb Stallungen bes Landwirts und Schreiner- Meisters Wilhelm Bachmann II bis auf bie Grundmauern eingeäschert, mit verbrannt sind große Vorräte an Futter unb Stroh. Die Entstehungsursache ist un- bekannt, ber Schaben recht beträchtlich.
— Kassel. Oberregierungsrat Dr. H 0 h e n ft e i n vom Polizeipräsidium Elberfeld-Barmen wurde zum Poli- z ei Präsident en von Kassel ernannt.
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Tagungen.
— Kundgebung des den liehen Gartenbaus. Der Reichsverband des deutschen Gartenbaues veranstaltete am Freitagvormittag im Reichswirtschaftsrat in Berlin eine Kundgebung, an der u. a. Vertreter ber Reichs- unb Staatsministerien Reichstagspräsibent Loebe, Vertreter bes Lanbwirtschaftsrates ,ber Londwirtfchaftskammeru unb der Landwirtschaftsschule teilnabmen. Nach einer Begrüßungsansprache des Präsidenten des Reichsverban- bes Gärtnereibesitzer M. Schetelig-Lübeck überbrachte MI- nisterialbirektor Dr. Beyer-Fehling in Vertretung des Reichsministeriums für Ernährung unb Landwirtschaft, bes Reichsarbeitsministeriums unb bes Reichsfinanz- mintftertums Grüße unb beste Wünsche. Dberbürgermei. fter Bösch sprach über „Die Förderung bes Gartenbaues durch bie Kommunen"._____________________________
Bei ber Au'stellung des Wirtschaftsplanes gibt es für bie Hausfrau eine große Hitte: Sie kann den Posten des Hausgettänkes, wenn Re Kathreiners Malzkaife nimmt, von vornherein niedrig in Rechnung stellen. Ein Pfundpaket kostet nur 55 Pfg., ein Haibpfundpaket 28 Pfg. und sie weiß, was sie dafür hat: Die Gewähr immer gleicher Güte. Der Gehalt macht's?
Am Dienstag, den 31. Januar 1928, nachmittags 3 Uhr findet im Lornhans zu Anlda die Vorführung der
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Mike, Kutter
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Fulda, Königstraße No. 1
Selvsthilfeverkanf.
Im Wege der Zwangsvollstreckung fall am Oie ns feg, be» <31. Januar 1928, vormittags 10 llhr
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für Rechnung besten, den es anaeht, öffentlich meistbietend gegen Bai Zahlung oerfte gert werden.
Küu'ttebhaber wollen sich Kapuziuerflrahe 1 ein finden.
Fulda, den 28. Januar 1928.
Sa zwebel, OberrericbtsooffVeber.