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54.Zahrg

Freitag, 11. Aovember 1927

Nr. 260

Der neue reparationspolitische Ausschuß

nähme liefern sollen.

ing

ira-

in

Kundgebung in England.

Das diesjährige Bankett in der Guildhall.

der Reichsfinanzmii eines solchen Aus einer halbamtlichen

müssen abwarten.

Pläne der Gemeinde Wien.

drückkich darauf hingewresen, daß der Ausschuß gerade auf Antrag des Reichsfinanzminr- sters gebildet wird.

Erscheint sechsmal wöchentlich. Wochenbeilagen: „Die Welt im Bild" und „Buchenblätter". Rotationsdruck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei in Fulda. Fernsprecher Nr. 9. >: Monatlicher Bezugspreis 1,80 Mk.

wendet werden.

Italien in Süd-Tirol.

. Der französische Außenminister Briand hat b e r l a in den rumänischen Gesandten empfangen, der ihm den Beschluß des Stadtrats von Bukarest be- kannt gab, einer Straße der Stadt seinen Namen, „Brianb-Sttaße", zu geben.

Die vorläufige Tagesordnung für die am 5. Dezember in Genf beginnende nächste ^.agung d s Völkerbundsrates ist den Regierungen der> ^.Mitgliedsstaaten zugestellt worden. Die Tagu"' wird der Beratung einer Anzahl politischer Fr am, der Vorbereitung von Maßnahmen zu der Inkraftsetzung einiger von der 8. Bölkerbunds-

Dem „B. T.M zufolge hat der Reichssparkom- missar den früheren sächsischen Ministerialdirektor Schmidt berufen, um die Erfahrungen einheit­lich zu bearbeiten, die bei den Prüfungen von Er­sparnismöglichkeiten in den verschiedenen Landern gemacht wurden. Nach dem genannten Blatt ist es wahrscheinlich, daß der Sparkommissar auch über die Tätigkeit der Kommunen Material 'am- meln wird; die aüisübung eines unmittelbaren Kontrollrechtes steht ihm nicht zu.

Auch in den preußischen Ressorts wird die Frage der Behördenorganisationen und des Verhältnisses von Reich und Ländern erwogen. Zur Erörterung dieser Verwaltungsprobleme werden anfangs nächster Woche eingehende Bera­tungen stattfinden, die dem preußischen Staats- Ministerium die Unterlagen für seine Stellung-

Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft »«treten sein. Diese Aemt« werden chre zu­ständigen Sachberater kn den Ausschuß entsenden. Es ist aber anzunehmen, daß ist den wichtigen 8ragen auch di« Minister selbst oder dw taatsseEretäre an den Beratungen teilnchmen. Mir bet Bildung des Ausschusses kst der Plan der Be­rufung des Reparationskommissars Erledigt. An unterrichteter Stelle wird Wert auf di« Feststellung gelegt, daß dies« Plmr zwar sirr den politischen Kreisen erörtert, vom Kabmett 'aber niemals beabsichtigt war. , Uebrigens halt man es immeichin nicht für ausgeschlossen, daß der Ausschuß einen so ausgezeichneten Sachverständigen wie den Staatssekretär a. D. Bergmann, der bekanntlich für den Posten des Reparationskommls­sars genannt war, zu den Beratungen des Aus- schusses hinzuziehen wftd. Nunmehr fmd auch di« Gerüchte erledigt, die davon wissen wollten, daß - ’ "ter sich gegen die Einsetzung

asses gewehrt hab«. Sn Mitteilung wird nämlich aus-

Am Mittwoch fanden, den Blättern zufolge, im Reichstag interfraktionelle Besprechungen über die Besoldungsresorm statt. Zu Beschlüssen ist es noch nicht gekommen. Anscheinend will man, wie es in der „DAZ" heißt, die Sitzung des Zentrums am Donnerstag abwarten. Die deutschnarionale Reichstagsfraktion hat einstimmig beschlossen, an dem Besoldungsreformentwurf des Reichsftnanz- ministers fest zu halt en. Auch von der Deut­schen Volkspartei wird nach dem genannten Blatt erklärt, daß Pläne, die Besoldungsreform etwa hinauszuschieben oder etappenweise vorzugehen oder sie mit der Verwaltungsreform zu verknüp­fen nicht in Frage kämen. Der Reichsausschuh der Deutschen Volkspartei wird in Berlin zur Be-

an eine Demütigung wecken.

Was heute im Telegraphendienst vor sich geht — er ist ganz in chinesische Hände übergegangen — kann als Vorzeichen dafür dienen, wie die Dinge sich einst gestalten werden. Ganz im Gegen­satz'nämlich zu den pessimistischen Prophezeiun­gen der „Diehards" in Schanghai wickelt sich die­ser Telegraphendienst so gut ab wie irgend em anderer seiner Art. Schlägt man das Deamtsn- verzeichnis nach, so findet men zwar nur Chinesen, doch im geheimen ist fast der ganze Dienst Da- n e n (sie besitzen gleichfalls keine Konzession. An­merkung der Schriftttg.s anvertraut, die man gut bezahlt und von denen man verlangt, daß sie ar­beiten, ohne sich irgendwie zu brüsten. Die Post wird auf diesem Wege folgen, auch die Eisenbahn und vielleicht sogar der Zoll. Den Belgiern, die das Glück haben, keine „Lorbeeren" in China zu ernten steht, dort eine Zukunft mit neuen Lebens- Möglichkeiten offen. DieDeutschen sind in gleicherLage

* Die luxemburgische Regierungserklärung. Aus Luxemburg wird gemeldet: Sn der Regierungs­erklärung, die Staatsminister Bech in der Kammer abgab, wird die innerpolitische Lage des Landes in' finanzieller, sozialer und wirtschaftlicher Hm- sicht als äußerst g ü n st i g bezeichnet. Als höchste innerpolitische Aufgaben bezeichnet die Regierungs­erklärung den Ausbau der sozialen Gesetze und die Regelung der Aufwertung.

* Schaffung eines internationalen weinamte». Das Ministerium des Aeußern teilt durch Havas mit, daß in Paris ein internationales Weinamt geschaffen wird. Spanien, Frankreich, Portugal, Ungarn und Tunis haben ihre Beteiligung zuge- sagt; Griechenland, Italien und Luxemburg, dis das betreffende internationale Abkommen unter- zeichnet haben, schickten sich an, es zu ratifizieren.

Versammlung im September dieses Jahres ange­nommen« Resolutionen und der Prüfung der Tä- ttgkeit mehr«« Völkerbustdskommisfionen gewidmet sein.

Unter den politischen Fragen find u. a. zu er­wähnen di« von d« litauischen Regierung am 15. Oktober an den Dölk«bundsrat gerichtete Ein- gab« betteffend gewisse Maßnahmen, welche die polnische Regierung in Bezug auf die Schulen, die Lehrer und die Geistlichen im Gebiet von Wilna und Grodno ergriffen haben soll und die Frage der ungarischen Optanten in Sieben­bürgen. Fern« steht neuerdings auf der Tages­ordnung die Eingabe der griechischen Regie- rang an den Völkerbundsrat betteffend die Jnt«- pretation gewisser Artikel des Versailler Vertta- aes. Es handelt sich hierbei um die Angelegenheit des Kreuzers „Salamis". Weiter stehen auf der Tagesordnung zwei Fragen betteffend, d» Freie Stadt Danzig, von denen die eine sich auf di« Besetzung der Westerplatte und die andere auf die Hafenbasis für polnische Kriegsschiffe m Danzig bezieht.

Auf wirtschaftlichem Gebiet wird der Völkerbundsrat zur Ernennung d« Mitglied« des Ausschusses zu schreiten haben, d« mit der Wettev- verfolaung d« Anwendung der von Wirtschaftskonferenz gefaßten Empfchmn gen betraut ist. Endlich wird der Rat dieVor- sitzenden bet Jnvesttgationskommisswiwn für die Kontrolle der Durchführimg ber Entwasf- nungsvorschriften m Deutschlmid, togant und Bulgarien zu ernennen haben, deren AMls- periode im Lauf« des Jahres 1928 ablaufen wird.

Dr. Seipel über Oesterreich.

Im Budgetausschuß des österreichischen Parla­ments kam es zu einem großen Rededuell zwi­schen dem Sprecher der Sozialdemokraten, Dr. R e n n e r, und Bundeskanzler Dr. S e i p e l. Dr. Renner beleuchtete in eingehender Kritik an dem Vorscklag verschiedene Probleme der heimischen Wirtschaft. Dr. Seipel erwiderte mit einer Kritik des Verhaltens der Opposition. Gewöhnlich, sagte der Bundeskanzler, greift die Opposition die Re­gierung an. Heute machte ich es einmal umge­kehrt. Vieles ließe sich leichter erörtern, wenn man alle diese Fragen leidenschaftslos be­handeln würde. Wir haben im Parlament keine richtige Demokratie. Die Opposition macht eine rein negative Politik und zwingt die Regie­rung geradezu, um nicht das D«trauen der Be- völkerung zu verlieren, fick vom Parlament un­abhängig zu machen. Der Bundeskanzler verwies darauf, daß die Opposition den von ihm gewünsch­ten Trennungsstrich gegenüber den Umsturz, lern vom 15. Juli auf dem Parteitage ziem­lich deutlich gezogen habe. Könne sie nicht auch einen Trennungsstrich gegenüber den Freidenkern so ziehen, wie auch di« Mehrheit den Kulturkampf zurückgestellt habe? Der Kanzrer fuhr fort, er setze sich nicht, wie Renner, für einen Polizei- und Ordnungsstaat ein, sondern für einen Ordnungs- und Rechtsstaat, der not­wendig sei im Int«esse unserer Wirtschaft. In iet-

Das Reichskabinett stimmte in feiner Mittwoch- Sitzung dem vom Finanzminister bereits vor län­gerer Zett unterbreiteten Borschlag auf Bildung eines Reparationspolitischen Ausschusies der Reichsregierung zu. Dieser Ausschuß soll danach unter dem Vorsitz des Reichsmini­sters der Finanzen entsprechend dem inter­ministeriellen handelspolitischen Ausschüsse aus Vertretern der für die Reparationspolitik im ein­zelnen zuständigen Ministerien gebildet und mit der Aufgabe der Vorbereitung aller mit der Re- parationspolitik zusammenhängenden Maßnahmen betraut werden.

•

Mit b« Einsetzung des reparationspolftischen Ausschusses, die das Kabinett beschloß, ist nunmehr der Plan verwirklicht worden, den wir bereits vor ein« Reihe von Tagen ankündigten. Im Aus­schuß werden das Fmanzministerium, das Aus­wärtige >Amt, das Wirtschaftsministerium und das

— NnztlmlllMtt 10 Pst. (mit Mir. Maae 15 Pst.) FuldaerZettung Anzeiger für die Stabt Fulda und den Landkreis Fulda. Amtliches Kreisblatt.

auswärts 0,80 5U. Bei Wiederbolungen Rabatt.

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und sobald die Sowjetregierung bereit sein wird, China und die (Europäer, die üblichen Sitten internationalen Verkehrs M ‘ Sforza, der kürzlich von einer Reise

beobachten und aus Einmischung m unsere Ange- I & China und die Vereinigten Staaten heim- legenheiten zu verzichten, wird sie UNS bereit fin- I kehrte, veröffentlicht im Brüsseler "Soir nach-

ben, ihr in dem Geiste der Liberalität und des gu- I stehende Eindrücke aus dem Reich der Mitte, dir

ten Willens entgegenzukommen, der unsere ganze Beachtung verdienen

Außenpolitik inspiriert. . , I 9n China herrscht Revolution, eine richtige

Baldwin sprach sich dann darüber aus, daß er Revolution. Alles, was m Europa eine Umwa keine Verbesserung der Lage in China oerzeich- ^„g wünscht oder befürchtet oder gemacht M nen könne, weil dort eine große Anzahl verschie- I haben vorgibt — mag sie weiß oder rot sem , bener Regierungen und Generale nn Streit mit- ^at eins gemeinsam: Man denkt immer an die einander lägen. Heber die englisch-agyptt- Revolution in Rußland, Jet es um sie zu -» scheu Beziehungen sagte Baldwin: „Beide San- I kämpfen ober um sie nachzuahmen, und vergttzk ber haben Anlaß, mit bem Gang der letzten Be- barüber, daß sich andere Umwälzungen entwickeln

sprechungen zufrieden zu fein. Die Regierung können, die einmal andere Ziele haben als die

hofft, daß die Grundlage errichtet worden ist, auf „Diktatur des Proletariats .

der es möglich sein wird, in nicht ferner Zett em So kommt man dazu, alles' was sich ^tzt iv

festes Gebäude englisch-ägyptischer Freundschaft g^na zuttägt, unter ganz falschBorans aufzubauen. I fejungen zu bekämpfen oder zu unleriruMn

jCfrtftPnbttU I Die europäischen ^Regierungen, bte „Matserhal

Vom Sioneiwuu. I . 7ejn glauben, helfen den Generalen der

D« Erste Lord der englischen Admiralität, Norden? gegen die Politiker des Südens. Mar Bridgeman, teilte mit, daß folgende Schiffe augm- nicht, daß in Wirklichkeit Nord und Sud durch -----1'"'—„nfiHfrhsn ctrnrfpn xu- I Mcklich für die Flotte gebaut w«den: 1 Schlacht- den gleichen Haß verbunden sind — m der PoliM fnmmentrete^ b b polittfäen b s schiff, 12 Kreuzer, 4 Flußkanonenboote, 6 Unter- ist gemeinsamer Haß mehr wert als gemeiNianu

sammentteten. I ffeboote, 2 Minenleger, 1 Unterseeboot-Depotschiff I ^eale — und daß die beiden Landestelle sia,

Vie Tätiakeit des Sparkommissars, und ein Reparaturschiff. Folgende Schiffe wurden uur darum streiten,,wer den^Vorrang haben sott: VIC auuynvii v« ™ " in b,ett w.cn zwölf Monaten beendet: 1 Schlacht- bie Generale oder die Zivilisten. Aus beiden Sei-

" .......schiss, 2 Zerstörer, 1 Minenleger und em Unt«- ten ist aber der Haß gegen die Auslan-

steboot. der aller politischen Färbungen gleich. Dem Su-

* den haben die Russen geholfen, obwohl er gar

Die Regierung von Argentinien bat eine I „jchi bolschewisttsch ist, und d« Norden hat die inn«e Anleihe in Höhe von sieben Millionen Pesos I Unterstützung d« Engländer und Japaner erlangt ausgenommen. Diese Summe soll für den Bau und damit bezahlt, daß er dem a en chmefsiche» drei« in Italien bestellt« Unterseeboote ver- Hatz gegen bie Russen einen bolschewtstenfemd- ^^D^^^^2^nha^ ist bas Losungswort in bei-

totb. Wien, 10. Rov. (Eig. Funkrn.) Die Wie- ren dürfte, die keine Flotten und TruppenkontlN- ner Neuesten Nachrichten schreiben zu einem Erlaß q€nte $ur Unterstützung ihrer industriellen Aus- der italienischen Regierung, wonach bte Grab - I breitungsbestrebungen entsenden können. Aber viel- inschriften in Süd-Tirol nur in italienischer ^cht vermeiden solche.Land« gerade dadurch die Sprache abgesaßt werden dürfen: Die italienische Hindernisse, die im Orient die Zukunft der Groß- Regierung weiß gut, warum sie dem Süd-Ttroler möchte bedrohen.

Volke auch noch diese Wunde schlagt. Sie will I Die Lösung der chinesischen Krise ist noch ,o es ins Herz treffen und nicht nur dem ganzen fetn, daß eigentlich die einzige Behauptung, die gottesfürchtigen deutschen Stamme die Heimat, son- man — aus China zurückkehrend — aufstellen umn, bem auch jedem einzelnen die Stätte der Andacht I hie ist: Ich weiß, daß ich nichts weiß. Lang« und Erinnerung an die Altvordern tauben, ihn Waffenruhen werden wohl nut stürmischen Zetten , entwurzeln. Aber das Maß ist voll und wird abwechseln; den Versuchen, die frühere Zentralge' ... n>„nr:» Renner den Vorwurf zurück, daß I überlaufen, stallen sorgt selbst dafür, daß der I malt wiederherzustellen, werden fowraltsttsche Be- hübe gs sei nicht wahr, daß Obstruktion teilt natürlichen Lebensrecht bedroht, m semen tiefsten I lehrte Bilderstürmer werden abwechselnd die ertaubtes Mittel des parlarnentarffchen Kampfes Gefühlen verletzt, sich eng zusammenschließt. ^Iad)tengeaen^ toi Die Freidenkeraemeinden werden wir nie ver- I * I Konfucereltgton gewinnen und verlieren, oocy wer

bieten, aber wir wertten uns davor hüten, daß sie Neue Freie Presse" meldet mis Innsbruck: bm diese Zustande ^brzehnte^dmlern^Aber nicht

ZLILWM-chir De"0,6e

• TXK 6<m»n»rt gern ten Sntantf mm Be- ii«cM&rtS«'‘n"*t%*U"enuJ tordten tonnte. BfesümssÄ ÄÄÜ'KÄ »ÄÄ‘ÄS öfmrben mir noch nickt an den Rechtsstaat und I Reichsregierung für ein Berufsausbildungsgesetz, I alle ihre Handlungen die Entwicklung der Dinge glauben wir noa, mcyt an oen awqjwi.nai u. । »Qg $«nbtDcr{ DDn einschneidender Bedeu- selbst hervor. So verhält es sich auch mkt der tung sei, von der überwiegenden Mehrheit als I mißlichen Frage der „Konzessionen. Sie

untragbar abgelehnt. I waren in der ersten Zeit, als sich Europa und

I China berührten, eine werttolle Handhabe, um

• Rücktritt des Kattowiher Stadtpräsidenten. I ins Land zu bringen. Jetzt werden sie im Ge-

Wie aus zuv«lässig« Quelle berichtet wird, ist gensatz zu ihrer einzigen ®

die Pensionierung des Kattowitzer Stadtpräsidenten eben die Entwicklung des Evpa chen Harchels Eomiik eine beschlossene Tatsache. Wie amtlich war ein Grund zum Haß. Wie soll es zum Bei- ■*« ww. L° I" ,^,aÄ,“Ä,± 5h '"fe’sroS

Das Bürg«mefft«amt in Wien berief eine Pressekonferenz ein, um Aufklärung üb« die Ab­sichten und Pläne d« Gemeinde zu geben. Der Bürgermeister entwickelte das große Auf­gabenprogramm, das u. a. die Errichtung eines Flughafens und ,da mit der Erbauung des । mitgeteilt roiro, zwingen ryn ®quuuyeu»iuu.|iu/u:i1 । -- mrnxent

Rhem-Makn-Donau-Kanals bestimmt zu rechnen zur Niederlegung des Amtes. Die tatsächlichen alles enchlsch ist mit Aiwnahme der fei, eine Erweiterung d« Donauhafmanlagen vor- Gründe des Rückttitts sind ab« zweifellos nattonal- lener Steuern, die den Ahmest» aus sieht. Aus den laufenden Einnahmen könnten diese posifisch« Statur, denn es ist kein Geheimnis, daß fif9e» - ^°J enndl^ niJn 'einmaI öa5

WW äs jüs&w I »ä Hät 2 * Das Lordmanor-Dankett wurde in Guildhall I „ .. I Europas Bemühungen im Laufe des vorigen

ber hergebrachten feierlichen Weise abgehalten. RUMÜNleN. Jahrhunderts, das hinter seinen Mauern liegende

Unter den Gästen befanden sich u. a. bie Mttglie- I Bukarest wird gemeldet: Der Gesttz- ^hina ber Welt Al EUeßen^ waren: oft e ne

ber des Kabinetts und des Diplomatischen Storps, I cnijDurf ,ur Abänderung d ^Artikels 2 des Ge- historische Notwendigkeit, manchmal steillchauch darunter der deutsche Botschafter. Der 1034 aeaen die Störung »ur unnötige Gewalt und fruchtloses Kämpfen um

Lordmayor brachte den Toast auf Den König und H öffentlichen Ruh /ist der Kamm« vor- I bas „Prestige . Die Chi »es en v o n m -

Ä-'b-N für d-n &£.ÄX£,f ein?»M-r, ,u entfernen, md) tag

Frieben, die überall in ber Welt, auch wo bri- Geldstrafen besttaft werden. wieder die Mitarbeit einiger von ihnen nötig

tische Interessen nicht durch einen Bruch gefährdet „ * . ... _ . . . . haben. Argwöhnisch ab« wie alle, deren Dater-

werden würden, zur Anwendung komme. I Der ftanzösische Außenminister Bnand hat I lundsliebe eine nationalistische Scharre angenom-

D« englische Außenminister C h a m b e r I a in den rumänischen Gesandten empfangen, der ihm men hat, werden sie die Mitwirkung solcher Aus-

gedachte in seinem Trinkspruch mit Freude seiner | den Beschluß des Stadtrats von Buk artest be- | länder verhindern, die bet ihnen bte Erinnerung

Begegnung mit Primo be Rivera. Der letzte Toast wurde von dem Premierminister Baldwin ausgebracht, der u. a. erklärte, er sei ein Optimist, weil er ein Realist sei. Wenn er das gegen­wärtige Europa der Zeit vergleiche, wo die Koa­litionsregierung fiel, bezw. wo er Nachfolger Do­nar Laws geworden fei, bemerke er eine wohl­tätige Veränderung. Baldwin huldigte dem Werke der alliierten Nationen, die Europa auf dem Wege zur Genesung vorwärtshelfen und pries besonders Frankreich und Deutschland wegen ihr« Annäherung. Er sagte, Briand und Stresemann hätten ein Beisviel gegeben und ganz Europa warte auf bie Länder, an deren Grenzen alte Feindseligkeiten beständen, in ber Erwartung, daß sie die Ersten sein würden, um diesem Beispiel zu folgen. Baldwin fuhr fort: „Ich wünschte, ick könnte ebenso hoffnungsvoll von Rußland sprechen. Der Streit zwischen Großbritannien und Rußland ist von uns nicht gesucht worben,