Einzelbild herunterladen
 

JV» 252.

Samstag, 8. Oktober 1927.

Zur Gesch'chte öes Zentrums.

Der Streit um das Zentrum und seine Ent- Wicklung hat in den letzten Jahren stark die Ge­müter beroeot; die Unkenntnis seiner (9efrbirf>te hat mancherlei Irrtümer bnworgvrufen, die vielfach zu einer falschen Beurteilung führen mußte. Der Satz, daß die Geschichte über all die beste Lehrmei­sterin ist, fand nicht immer die richtige Würdigung, und doch hat kein geringerer als Ludwig Windt- f)orft M aller Zeit auf das Studium der Ge­schichte hingewiesen. Seine Freundschaft mit Jo­hannes Iansien hatte darin ihren tieferen Grund, ebenso wie August Reichenfperger, dem Verfasser her Geschichte des deutschen Volkes gerade begei­sterungsvoll angehangen hat. Die Bedeutung des katholischen Volkes in Deutschland gründet sich auf die große geschichtliche Vergangenheit, wie sie bei der Tausendiahrs»ier der Rheinlande in der Aus­stellung der Meisterwerke alter Kunst so gigantisch in die Erscheinung getreten ist.

Bei der Entstehung und der Entwicklung des deutschen Derfassungslebens hat ber katholische Dolksteil durch seine politische Vertretung eine maßgebende Rolle im Dienste der freiheit­lichen Staatsordnung gespielt. Durch seine aus- Maggebende Motivierung konnte auf den Trüm­mern des zusammengestürzten Polizeistaates auch für die Kirrbe der Rechts- und Kulturstaat auf- gerichtet werden. Ihn zu schützen und zu schirmen, hat der kgtholffche Volksteil sich seine eigene par­lamentarische Vertretung geschaffen, die seit dem Jahre 1870 in ihrer heutigen Gestalt alle Stürme überdauernd, in der Zentrumspartei fortbesteht.

Wilhelm Hgnkamer, der seit über 50 Jah­ren im Dienste der Partei und der Presse gestan­den, hat soeben eine Schrift unter dem ‘ Titel: „Das Zentrum, die politische Ver­tretung des katholischen Volksteils" herausgeg»ben, in der er zur Einleitung schreibt:

„Die Geschichte der volitischen Vertretung des katholischen Volksseils näher kennenzulernen, zählt zu den zwingenden Notwendigkeiten vor allem der Heranwachsenden Generation, die von den gewaltigen Kämvfen in den früheren Jahrzehnten, um di? drohende Vernichtung der katholischen Kirche in ihrer äußeren Organisation durch die preußische Staatsomnipotenz abzuwehren, nichts weiß, ebensowenig wie von der fruchtbringenden Tätigkeit des Zentrums, bahnbrechend den roirt- sckmftlichen und sozialen Ausgleich turmhoh<.'n Schwierigkeiten gegenüber langsam, aber sicher herbeigeführt zu haben. Die schärfsten Vorurteile haben in mühevoller, ausdauernder Arbeit über­wunden werden müssen, da traditionelle konfes­sionelle Engherzigkeit die Sachlichkeit in der Be- urteilunq der Bestrebungen der Partei vermissen ließ. Rur gestützt von der kraftvollen Einigkeit des katholischen Volkstells, die nach einer gelegent­lichen Feststellung des preußischen Episkopates ein Schauspiel für Engel und Menschen gewesen ist, war das Zentrum in seinem Heldenzeitalter be­fähigt, feiner christlichen Weltanschauung gegen­über den rationalistischen Zettströmungen die ge­botene Geltung zu verschaffen.

Die Mission des Zentrums, die politische Ver­tretung des katholischen Dolksteils zu bilden, «st noch nicht erfüllt. Wohl ist in die deuffche Reichsver« fafsung als kostbarste Perle die R e l i g i o n s -

Gottesdienstordnunq.

»acholischer Gottesdienst.

Sonn tag. 9.Oktober. Sulba. Dom 1. Beichtgelegen, fjpit: Samstag morgen? von 1 «6 Uhr ab; nachmittag? htm 2—9 für Kinder; von Vs5—7 und von V,8 Uhr ab für Erwachsene; Sonntaa morgens von */iß Uhr ab.

2 SonntaoSgotteSdienste: V,6, 6, 0,7 und 7 Uhr bl.

Messen mit Gelegenheit zum Empsana der bl. Kom­munion. ’/.7 Uhr hl. Messe u. Kam. f. d. Jünal.» u. Iungmännerverein in der Marienkapelle. 8 Uhr Pfarr­amt m. Vrediat. Kam. d Kinder d. 7. Schuljahres. V,10 Uhr Kathedralamt mit Predigt, ’/dl Uhr Christenlehre für die Jünglinge. Vd2 Uhr letzte hl. Messe mit Vrediat. Nachmitta S V,2 Uhr Andacht zum HI. Herzen Mariä. 4 Uhr Andacht mit Seen. 7 Uhr Rosenkranz- Andacht. 3 WerktaaSaoftesdienste: Jeden Morgen von V,6—>/.,7 Uhr halbstündlich hl. Messen mit Austeil, der HI. Kam. V«8 Uhr PfarrgotieSdienst mit hl. Kommunion. 9 Uhr letzte bl. Messe mit Austeilung der hl. Kam- munton. Jeden Abend V,8 Uhr wochentags Rosenkranz- Andacht. — Stadtolarrkirche. Gelegenheit zum beichten: Samstag nachmittags 3—7, 7V,—8V« Uhr; Sonntag früh 5Vi—7 Uhr. SonntagSgotteSdlenfte: 5•/< Uhr hl. Messe und Kommunion der Dienstmädchen. 6’/, Uhr hl. Messe und Kommunion der Jünglinge. 8 Uhr erster Schul-wttesdienst, Predig, u. Kommunion des 7. Schul- jahres. 9*/» Uhr Pfarramt und Prediat. 11 Uhr zweiter Schul lotteSdienst und Predigt. 9'14 Uhr Christen, lehre für die Junalin->e in der Seoerikirche. Nach» mitta:S IV» Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 2‘/» Uhr Bruderschaft von der Todesangst des Herrn.

4 Uhr Andacht der Dienstmädchen-Kongregation in der

Severikirche. Abends 7V» Rosenkranz-Andacht. Die hl. Kommunion wird von 51/,—7V» Uhr, jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 8V, und 9V< Uhr. WerktagS- gottesdienste: 6, 6V,, 7V< u. 8 Uhr. Mittwoch, Freitag u. Samstag morgens 6 Uhr Beichtgelegenheit; an allen Tagen abends 7V, Uhr Rosenkranz-Andacht. — pfarr- iirche zum heiligen (Seift. 7 Uhr Frühmesse; in der- selben Kommunion der Jünglinge. 8 Uhr Hochamt und Predigt. V«U Uhr Kindergottesdienst und Ansprache. V,12 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. Abends i/,8 Uhr Rosenkranz-Andacht. In der Woche allabendlich um »-8 Uhr Rosenkranz. Beichte: An allen Wochen- tagen eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst, an den Tagen vor Sonn» u. Feiertagen von V,4- 6 Uhr abends. Kommunion-AuSteiluna: An den Wochentagen vor und

nach dem Gottesdienst, an Sonn- und Feiertagen auch im Hochamt. — $o>dlität. V,1O Uhr Gottesdienst. — St Sturmius-plarrei Morgens 7 und V«8 Uhr AuS- teiluna der hl. Kommunion. 8 Uhr Amt und Prediot Nachmittags V,2 Ubr SeaenSandacht. — RhtellirAe Benebihtfitttinnen. Sonnig s 6 Ubr stille Messe, V,9 Ubr Konventamt, nachmittag? 3 Uhr Vesper; werktags 6 Uhr stille Messe, ",9 Ubr Konventamt, nachmittags 3 Ubr Vesper. — fitr)«3efu-6eim. 6 Uhr hl. Messe. 8 Ubr Amt mit Predigt. Werktag? 6 Uhr hl. Messe. Mittwoch abends 8V« Ubr Segensandacht. — fiwenbeta. H>. Messen von 5 bi? 7 Uhr. 8 Uhr Rofenkranzmesse mit Prediot 9 Ubr Hochamt mit Predigt. Nachmittags 2 Uhr Kreuzwegandacht mit Predigt (auf dem Kalvarienbergs. 3 Uhr Novizenunterricht. — CeMtetj. 8V, Ubr Amt und Predigt. — vietershon. 10 Uhr Amt und Predigt.

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntaa, 9. Oktober. Snlba. Vorm. 8 u. 9V, Uhr Pfarrer Hattendorff aus Kassel. — BteberMn Vorm. g*/4 Uhr Pfarrer Dr. Fritsch (hl. Abendmahl). — Stohenlfiber. Vormitta-S 9V» Uhr Kand. Rubesam.

Dienstag, 11. Oktober. Zulda. Abends 8 Uhr Kirchencvor.

Mittwoch, 12. Oktober. Jnlba. AbendS 8 Uhr Bibelstunde.

Lvangel. landerstirchl. ®emeinf*a!t Rulba, Buttlarftr. 17.

Sonntag, 9 Oktober. Abends 8 Uhr Evanaeli- fattonSvortrag: „Zwei Menschen in der Gegenwart Jesu!. Redner: Prediger Beiderwieden.

Freitag obendS 8'/. Uhr: Bibel, und Gebetstunde. Jedermann ist herzlich eingeladen.

Israelitischer. Gottesdienst.

Samstag, 8. Oktober. Vorabends 5.25, morgens 8, nachmittags 4, Sabbatausgang 635 Uhr.

Wo»engotteSdienst: Morgens 6.15, nachmittags 5.30, abends 5.30 Uhr.

Dienstag, 11. und Mittwoch 12. Oktober.

Vorabends 5 30, morgens 8, nachm.4, ausganaS 6.25 Uhr-

Wochengottesdienst: Morgens 6.15, nachmitt. 5.30 abends 6 25 Ubr.

Fuldaer Zeitung oturf der Fuldaer Acttendruckerel, Fulda

f r e i h e i f eingesetzt worden, aber durch die welt­anschaulich anders eingestellten Parteien bleibt die­ses kostbarste Gut fortgesetzten Gefahren ausgesetzt; eine starkmütige Schutzwehr ist zur Verteidigung erforderlich, die gleichzeitg übelwol­lenden Bestrebungen gegenüber dem wirtschaftlichen und sozialen Ausgleich sich entgegenstellt und da­neben die volle Gleichberechtigung im Staatsleben in die Wege leitet".

Die Schrift gibt eine zusammenfassende Darstel­lung der politischen Geschehnisse aus der Zeit der Gründung der Partei bis in die jüngste Gegenwart. Sie bestätigt, daß die Partei in ihrer Tätigkeit stets ohne Nebengedanken sich für die Verwirk­lichung der bürgerlichen und religiösen Frei­heit eingesetzt und der unbestechliche Anwalt der Volk^rechte im Sinne einer aiisgleichenden Gerech-' tigkeit gewesen ist. An der Wiege des Zentrums stand der Kampf um die Erhaltung der christ­lichen Volksschule gegen eine von rationalistischen Grundsätzen getragene liberale Mehrheit. Wie ein

roter Faden" zieht sich durch die parlamentarischen Verhandlungen von mehr als 50 Jahren die durch das Zentrum geführte Verteidigung des unersetz­lichen Väteroutcs, um am Lebensende Windthortts durch die Vereitelung des v. Goßlerschen antichrisi- lichen Schulgesetzentwurfes ihren chöhspunkt zu er­reichen. Gerade diesen markanten Kämpfen ist in der Schrift eine besondere Aufmerksamkeit gewid­met worden, weil sie angesichts des in Sicht stehen­den Reichsschulgesetzes von ganz besonderem Werte ist- . ..

Eine allgemeine Verbreitung der Schritt ,'t für die Aufrechterhaltung der Einigkeit des katholischen Volksteils im politischen Leben dringend geboten, um zu zeigen, was kraftvolle Einigkeit und Ge­schlossenheit zu erringen vermag.

* Auszeichnungen durch Verleihung der Rhein- flaaqe. Am Schluß des Festaktes im Duisburger Stadttheater aus Anlaß der Eröffnung der Rhein- schiffahrtstagung verlieh der Vorsitzende des Ver­

eins zur Wahrung der Rhemschiffahrtsinteressen, Generaldirektor Dr. phil. h. c. We l k e r, den nach­stehenden Herren die Rheinsiagge, jenes Ehrenzeu chen, dessen Einführung auf dem Kongreß im Jahre 1925 zu Frankfurt a.M. beschlossen und das bisher dem Oberbaurat Dr. ing. e. h- Kupfer« schmied- Karlsruhe und dem Werftbesitzer Dr. Ina. e. h. Caspar B e r n i g h a u s-Duisburg ver­liehen wurde, ferner dem Chef der Rhemstrombau- verwaltung, dem Oberpräsidenten der Rhempro. vinz Dr. F u ch s, in Anerkennung der hohen Ver­dienste, die sich die preußische Rheinstrombauver- waltung durch die Ausführung und Pflege der Strombauten verliehen hat, dem Delegierten der königlich niederländischen Regierung in der Zen­tralkommission für die Rheinschiffahrt, van E n - singa, Professor an der Universität Leyden, in Würdigung der hohen Verdienste, die fid) biefer um die Förderung des internationalen Rechts un Rheinverkehrswesen erworben hat, ferner dem Ka­pitän der Köln-Düsseldorfer Dampfschlffahrtsgesell- jchaft Heinrich Z e h e, der während seiner nahezu 40jährigen pflichttreuen Berufstätigkeit wiederholt fein Leben für andere aufs Spiel gefetzt und neun Menschen vom Tode des Ertrinkens gerettet hat.

Eingesandt.

Für die hier erfolgenden DerSsfentllchunaen übernimm die Schriftleitung nur die durch das Prehgesetz vorge< schriebene Derantwortuna.

Pflichifeuerwehr. Die Hebungen zur Pflichtfeuer­wehr haben seit kurzem ihr Ende gefunden. Vielleicht ist dieser Zeitpunkt günstig, um einmal vor der Oeffent- lichkeit sich mit dieser Angelegenheit zu befassen. Ich will es mir versagen, auf diese Hebungen, die in Wirk­lichkeit keine sind, näher einzugehen. Praktischen Wert besitzen diese Veranstaltungen jedenfalls nicht. Wenn nun seither trotzdem diese Form beibehalten wurde, so liegt der Gedanke sehr nahe, daß diese Pflichtfeuerwehr die Mittel aufbringen soll, um die aktive Feuerwehr zu finanzieren. Zugegeben, daß dem so ist, wgrum nimmt man den Weg zur Beschaffung der erforderlichen Mittel über das Feuerwehrloskaufgeld und über die sich in zweiter Linie anreihenden Hebungen und Strafmandate? Gibt es wirklich keine andere Lö­sung? Es wäre doch bei weitem einfacher und zeit­gemäßer — wie dies in anderen Städten schon lange der Fall ist — wenn diese Angelegenheit auf dem Wege einer gerechten Steuer, dem Einkommen ent­sprechend gestaffelt, ihre Erledigung fände. Vielleicht genügt dieser Hinweis, daß sich die verantwortlichen Stellen einmal mit dieser Frage beschäftigen und dazu beitragen, daß dieser veraltete Zopf in Gestalt bei „Pflichtfeuerwehr" endlich verschwindet.

(Folgt Unterschrift.)

Skadkkrafipost. Wäre es nicht möglich, eine Linie durch die Petersberger st raße (sie könnte bis zum Iägerheim gehen) zu sichren? Die Anwohner wür­den dies mit Freuden begrüßen. Einer für Viele.

Munfflos-Mnosdilne

in Möbelausstattung ist eine Zierde des Heims.

Zahlungserleichterung.

Äirther-Suötoig.

Re'- hs*ein, Feurich, Ni 'nHorf, Schröther Flügel / Pianos Die führenden Weltmarken In allen Preislagen neben dem glänzend anerkannten Eigenfabrikat Günstigste Preise und Zahlungsbedingungen.

Gebrauchte Instrumente werden In Zahlung genommen.

Pianofabrik Schedel, Fulda

Größtes Pianolager am Platze. Gegenüber dem Bahnhof. Tel. 28,628

Billige Hosen schone Buxkin- u. Streifstoffe von Mk. 3.50 an. Franz Schleicher, Bekleidung Marktstraße 7

I ideales Gesundheitsgetränk in Portionsflaschen

SItolFerei Fulda grösstes 6rabmal-£ager Fachgemässe gute Ausführung.

Grosse Zahlungserleichterung.

Krieger-Denkmäler

nach eigenen und gegebenen Entwürfen.

Billigste Preise. Mehrjährige Garantie.

E. Stock & Sohn, Fulda.

Telefon 873 Künzellerstr., nächst d. Landkrankenhaus.

HeimMeriMN

gesucht.

WollWiiBrikMll°s

Verkäuferinnen unabhängig, nichi unter 25 Jahre alt, welche in der Lage sind, eine Male selbständig zu leiten, aus der Konfitürenbranche für sofort oder später gesucht. Norddeutsches Schokoladenhaus G. m. b. H, Magdeburg.

Ab Samstag kommt nur

In. junges Rindfleisch

zum Verkauf.

Braudausstraße 13.

Fernruf 414.

Löherstr. 16- 8 Eingang im Manufakturwarengsschäft.

Katholiken!

Die seit mehr als 30 Jahren bestehende

Qollisverslclierungsliank o. G. „Leo“ in Köln

ist ein völlig selbständiges, dabei ausgesprochen katholisches, gemein­nütziges und soziales Versicherungsunternehmen, welches die Todes-, Erlebensfall- und Kinderversicherung bis zur Höhe von 5000 Mark betreibt, von zahlreichen kirchlichen Behörden, kath. Verbänden und Vereinen wärmstens empfohlen wird, und daher mit vollem Recht die nachhaltigste Unterstützung der Katholiken verdient.

Aufnahme bis zum 70. Lebensjahre.

Neue, überaus günstige Tarife und Bedingungen. Doppelte Summe bei Tod durch Unfall.

Einschluß der Kinder vom 2. bis 14. Lebensjahr ohne Sonderzuschlag.

Auf Wunsch Ausführung der Beerdigung und aller damit zusammenhängenden Besorgungen durch vertraglich verpflichtete Mitglieder der Interessengemeinschaft selbständiger Beerdigungs­institute Deutschlands. Näheres durch die Bezirksnebenstelle Fulda, Otto Leinberger, Lindenstraße 6.

Piisee-Arbeiten

Kunststopferei

Färberei ii.staubheie chemischeReinigung für Herren- und Damen-Bekleidung sowie alle anderen Gegenstände.

Sorgfältigste und sachgemässe Behandlung.

Aeltestes Geschäft am Platze.

Franz Köhler. Fulda

Preußisch - Süddeutsche - Klassenlotterie.

Lose

zu der am 14. ds. Mts. neubeginnend. Lotterie sind jetzt zu haben bei

A. Großenbach. S'"S.T*

»ustbodenöl staubbindend geruchlos Ltr. 60 H

Bohnerwachs kg.

Bernstein-FEadenlackfarbe la. „ 180 s>

Prima Wagenfett 2 * 4Vs kg. 155

„ Lederfett schwarz u. gelb „ 130 4

Nur zu haben in

Vocks 8arbenhau§, Bremste 24.

so.

Nur fflr Händler!

Süchen-Messer Dtzd............»<• 1.25

SicherheUs-Nadeln Grs.........Mk. 0.30

Mekerfliibe Dtzd..............Mk 1.50

Mokko-Niemen 100 cm 100 P.......Mk. 3.00

»eltznägel 3 Dtzd. 100 St.........Mk. 2 SO

EtziSffel pol. Dtzd.............Mk. 0.95

JJaL yofen-SnSpfe Gr».........Mk. 0.65

ftcageti'ftnSpfe Grs...........Mk. 0.90

ftammgamituc 4 11«., Dtzd........ Mk. 4.20

Bütflengotoihic 5 tlg., Dtzd........Mk. 8 65

Twist 20 Stück .............Mk. 0 85

DleistMe Grs...............Mk 3.00

Qofenträget mit fieber Dtzd........Mk. 7.00

tzefkplaster 100 Stück.........Mk. 0.70

usw. usw. usw.

M. Merenländer, Frankfurt a. M.,

Rechneigrabenstr. 9 Kurzwaren-Großhandlung.

Rechtsbeistand Hellbach, ^ulda ktanalstrahe 18.

<8prechstund«n tSglich, auch an Sonn» und Feiertagen, von 8 Uhr ftüh bis 7 Uhr »bend». b«

Dr.Koch&Go.Mf. loh: Franz Späh. Fulda, Leipzigersti aße 16. ♦

Anker- (fllckelel.

Illllillillllllllllllllll Um zu rflumen verkaufen wir einige ge­brauchte, ältere Leltspindel - Dreh­bänke per kg 25 Mark, Eschwege & Co., GmbH. Fulda. RbabanusstraBe Hr. 7 schräg gegenüber der Reichsbank.

Großes Lager In neuen und gebrauchten Maschinen, Transmissienteiien, Riemen­scheiben und Werkzeugen aller Art